Wie ich meine Freundin verlor

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Ich bin Mitte 30 und ich halte mich nicht für unattraktiv. Doch ich bin behindert, deshalb wollte es mit den Frauen nie so recht klappen. Ich hatte nur einmal eine kurze Affäre, die mich raus geschmissen hatte, als ihr klar wurde, dass sie auch mit noch so toller und tabuloser Bettakrobatik nicht an meine Euros kommen würde.

Deshalb war ich überglücklich, als ich endlich Bianca kennen lernte. Sie war 5 Jahre älter als ich, doch das störte mich nicht. Sie war schön – jedenfalls für mich. Nicht so dürr wie die heute für schön angesehenen Frauen, etwa 170 cm groß, mit riesigen Eutern. Sie hatte ein G-Cup, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten zwar keinen ausgefallenen Sex, aber wir waren beide in weiten Teilen zufrieden damit. Sie wollte mich nur nicht mit ihren wundervollen Eutern spielen lassen und auch ihr Arsch blieb mir verwehrt. Doch das war mir egal, ich war froh, dass ich eine Frau gefunden hatte, die mich mochte und mit der ich mein Leben teilen konnte. Alles hätte ich für sie getan, wenn sie es gewollt hätte. Ich war auch keiner dieser Macho-Typen, die ihre Frauen unterdrücken müssen, um selbst gut da zu stehen. Niemals wäre mir im Traum eingefallen, die Hand gegen sie zu erheben.

Und so traf mich das, was ich eines Tages in unserem Schlafzimmer vorfand, total unvorbereitet und hätte mich fast von den Füßen gerissen. Das kam so:

Ich habe einen Job, in dem es selbstverständlich ist, dass am Freitag Nachmittag gearbeitet wird, weil da neben Montag Morgen die meiste Arbeit aufläuft. Trotzdem gibt es auch Freitage, an denen nichts los ist, gerade im Sommer oder an Feiertagen. Die folgenden Ereignisse fanden an einem solchen sonnigen Sommertag statt.

Ich stellte fest, dass es nicht genügend Arbeit für alle am heutigen Freitag Nachmittag geben würde. Als dem Mitarbeiter mit dem größten Resturlaub stand es mir zu, als erstes zu fragen, ob ich am Nachmittag frei haben könnte. Ich bekam den Urlaub, räumte meinen Schreibtisch auf und fuhr nach Hause. Schon am Heimweg wollte ich Bianca mit der freudigen Nachricht überraschen, deshalb rief ich sie an. Doch sie ging nicht an ihr Telefon.
„Es ist doch hoffentlich nix passiert?“, fragte ich mich besorgt.

Zu Hause angekommen, stellte ich das Auto in die Tiefgarage und fuhr mit dem Lift in den ersten Stock, wo sich unsere Wohnung befand. Einer Eingebung folgend, beschloss ich nun, mich anzuschleichen und öffnete daher die Eingangstüre so leise wie möglich. Schnell schlüpfte ich hinein und drückte die Tür geräuschlos wieder ins Schloss. Da hörte ich es: Bianca stöhnte im Schlafzimmer!

Wieder war ich besorgt. War sie vielleicht krank? Das war es nicht, was ich für diesen Nachmittag geplant hatte! Leise öffnete ich also unsere Schlafzimmertüre und spähte hinein. Was ich da sah, weigerte sich mein Hirn, zu begreifen! Meine Bianca kniete nackt auf dem Bett, hinter ihr ein Mann, der sie in den Arsch fickte, während er ihre Zitzen langzog.

„Ich dachte, sie hasst das?“, schoss es mir als erstes durch den Kopf.
Dann wurde mir klar, was hier abging: Meine Freundin ließ sich von einem fremden Mann in unserem gemeinsamen Bett durchficken! Sie ging fremd! Schnell schloss ich die Tür und schlich durch die Wohnung, um etwas zu suchen. Was ich suchte, war mir erst klar, als ich seine Kleidungsstücke im Bad fand. Schnell öffnete ich das Badfenster und warf alles was ich fand auf die Straße hinaus.

Jetzt übernahm der Urmensch in mir die Kontrolle! Wieder begab ich mich zur Schlafzimmertüre und schlich mich hinter die beiden Ficker, ohne dass sie mich wahr genommen hätten. Bianca brüllte wie eine brünstige Kuh, so dass sie jedes andere Geräusch übertönte. Ihr Stecher hielt kurz inne, was mir die Gelegenheit gab, seine Eier zu packen. Es kostete mich einige Überwindung, einen anderen Mann anzufassen, doch die aufsteigende Wut erleichterte es.

Er quickte überrascht und starrte mich über die Schulter hinweg an.
„Na überrascht? Ich hoffe, es hat Spaß gemacht, meine Freundin zu ficken! Es ist nämlich die letzte Frau, die du gefickt hast!“, sagte ich mit ruhiger, aber eiskalter Stimme.
Dann drückte ich zu. Er brüllte auf, doch erstarb sein Schrei recht schnell, weil er bewusstlos wurde.
„Schade, ich hätte das Schwein gerne bei Bewusstsein kastriert“, dachte ich mir.

Jetzt war auch Bianca klar geworden, was ihren Stecher plötzlich von der schönsten Nebensache der Welt abgehalten hatte. Sie kroch unter ihrem Ficker raus und starrte mich ängstlich an.
„Was willst du hier?“, fragte sie mich völlig verdattert.
„Ich wollte dich fragen, ob du den Nachmittag mit mir am See verbringen möchtest. Aber ich habe festgestellt, dass du bereits beschäftigt bist“, antwortete ich und grinste sie an, als ob nichts passiert wäre. Ich streckte ihr die Hand entgegen, um ihr beim Aufstehen zu helfen. Stattdessen kroch sie auf dem Bett so weit von mir weg wie nur möglich, zog die Beine an und schlang die Beine darum.
„Was willst du jetzt mit mir tun?“, wollte sie wissen, ohne mich anzusehen. Ihre Angst vor mir schien immer schneller zu wachsen.

„Ach, eigentlich nichts besonderes“, erwiderte ich. „Ich möchte nur wissen, ob du noch zu mir gehörst oder ob du lieber zu einem anderen gehen willst.“ Ich wandte mich um und ging aus dem Schlafzimmer. Mitten in der Bewegung hielt ich an, drehte noch einmal um und teilte ihr dann mit: „Ich komme in einer Stunde wieder. Bis dahin will ich eine Entscheidung haben. Und dein Ficker verschwindet bis dahin ebenfalls. Ist das klar?“ Sie nickte stumm.

Ich verließ die Wohnung, sammelte nochmal die Kleider ihres neuen „Ochsens“ ein und versteckte sie, so dass er nackt nach Hause ging. Obwohl es sicher nicht die schlaueste Art ist, so eine Stunde zu verbringen, ging ich direkt zur Eckkneipe und bestellte ein Bier. Allerdings ein Alkoholfreies. Das erfrischte und brachte mich auch ein Stück runter. Nummer 2 und 3 brachten mich fast wieder auf mein Normallevel zurück. Die Stunde war auch um, deshalb zahlte ich und ging in unsere Wohnung zurück. Genauer gesagt ist es meine Wohnung, in die Bianca mit eingezogen war.

Ich klingelte, damit sie Zeit bekam, sich auf meine Ankunft vorzubereiten. Sie öffnete und ich ging die Treppe zur Wohnung hinauf. An der Wohnungstür erwartete sie mich bereits. Ihr Gesicht war verheult und verfärbt. Sie wollte mich umarmen, doch ich wies sie ab. Mich interessierte viel mehr, wohin dieser Arsch verschwunden war. Im Schlafzimmer war er nicht mehr und im Bad auch nicht. „Mike ist weg“, stammelte Bianca und begann wieder zu heulen.
„Du… du… hast ihn …. kastriert!“, schniefte sie.
„Erzähle mir mal was, das ich noch nicht weiß, zum Beispiel warum er dich in den Arsch gefickt hat?“, forderte ich sie im Gegenzug auf. Stattdessen wurde ihr Heulen noch viel intensiver. Mir fiel eine Lebensweisheit meiner Oma wieder ein: „Da hilft am besten Schwarzbrot und Kaffee!“

Deshalb ließ ich 2 Tassen Kaffee aus der Espresso und stellte ihr eine hin. Aus dem Vorratsschrank holte ich noch ein paar Kekse.
„Ich will jetzt gar nicht wissen, was ihr da gemacht habt und wie du das alles erklären willst“, begann ich das Gespräch, von dem ich fürchtete, dass es das schwerste meines Lebens werden würde.
„Ich will nur eine Antwort auf meine Frage“, fuhr ich fort.
„Was sind die Konsequenzen meiner Entscheidung?“, heulte Bianca wieder los.
„Das ist einfach: Wenn du gehen willst, kriegst du 24 Stunden Zeit, deinen Krempel hier raus zu schaffen. Wenn du bleiben willst, werde ich dich bestrafen für das, was heute passiert ist.“
Sie nahm einen Keks, tunkte ihn in den Kaffee und aß ihn auf. Das schien tatsächlich eine beruhigende Wirkung zu haben.
„Ich will… es tut mir leid!“, begann Bianca, doch ich winkte ab.
„Wie lautet deine Entscheidung?“, wollte ich wissen.

Endlich hatte sie sich gefasst, so dass sie eine vernünftige Antwort geben konnte.
„Ich möchte bei dir bleiben, mein Liebster und ich will alles tun, um diese Sache ungeschehen zu machen“, sagte sie bestimmt.
„Gut“, sagte ich, „deine Strafe wird hart werden, aber du musst sie ganz durchlaufen, damit ich dir verzeihe. Du kannst vorher abbrechen. Aber dann wirst du meine Wohnung innerhalb von 24 Stunden verlassen. Ist das klar?“
„Ja, ist klar mein Schatz“, meinte sie und lächelte nun sogar. Es war das Lächeln, das ich so an ihr liebte.

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