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Wie meine Frau zur Arschfickstute wurde

Wie meine Frau zur Arschfickstute wurde

Ich arbeite beruflich in Frankfurt und komme in der Regel erst gegen 19 Uhr nach Hause. An diesem Tag war ich jedoch schon früher fertig und machte mich auf den Heimweg. Ich bog gerade in unsere Strasse ein und wunderte mich bereits, warum der Wagen meines besten Freundes in der Garagenzufahrt parkte – wir hatten uns doch erst morgen zu einer gemeinsamen Kneipentour verabredet? Naja, wahrscheinlich wartete er bereits, um mir für morgen abzusagen.

Als ich die Eingangstür aufschloss und darauf wartete, dass meine Frau mir entgegenkam und ich auch keine Stimmen aus der Küche hörte, hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch, ohne beschreiben zu können, warum. Leise stellte ich meine Tasche hin und zog mir die Schuhe aus. Auf Zehenspitzen ging ich in Richtung Schlafzimmer und richtig, da vernahm ich auch Stimmen … Stimmen? Nein eher geflüsterte Laute – die heisere Stimme meines Freundes. Was spielte sich da ab?

Die Tür war einen Spalt geöffnet und so konnte ich hineinsehen. Doch bevor ich etwas sehen konnte, vernahm ich jetzt deutlich, wie Andreas mit rauer Stimmen sagte: &#034Ja, Du geile Sau, so ist es gut – schleck mir die Eier. Ich wusste gar nicht, dass Du so gut lecken kannst, das sieht man Dir gar nicht an. Das gefällt James sicher gut, wie Du bläst, nicht wahr? Gleich werde ich Dich auch ficken, wie Du noch nie gefickt worden bist!&#034 Sie stöhnte auf und jetzt sah ich auch beide: Sie sass auf dem Bett, er stand direkt vor ihr und liess sich die Eier lecken. Ich konnte seinen Schwanz sehr gut sehen, er war zwar nicht sehr gross, die Eichel war jedoch sehr dick und glänzte. Jetzt nahm meine Stute doch tatsächlich beide Eier in den Mund und er stöhnte nur noch. Das kannte ich gut, wenn sie das bei mir macht und dabei mit Ihrer Zunge meine Eier im Mund bearbeitet könnte ich glatt die Wände hochgehen!

Mit der einen Hand fasste sie ganz fest seinen Riemen und wichste ihn leicht über die Eichel. Was machte jedoch die andere Hand? Sie griff um seinen Hintern und ich konnte nur ahnen, was sie tat: Andreas stieß plötzlich einen Schrei aus, sein ganzer Körper zitterte – sie musste mit dem Finger sein Arschloch erreicht haben.
Nun verstand ich gar nichts mehr, das hatte sie bei mir noch nie gemacht, im Gegenteil, sie hatte bisher immer die Analregion als Tabu betrachtet? Andreas Körper spannte sich, sein Schwanz wurde noch dicker.

Auch bei mir regte sich etwas, sollte ich reingehen? Nein, so war es geil genug und so wartete ich ab, was passieren würde – ich hoffte, dass noch ein paar Überraschungen auf mich warteten. Er zog sie nun hoch und sein Schwanz verschwand komplett in ihrem Mund. Hin und zurück ging ihr Kopf und er jammerte bereits – es konnte nicht mehr lange gehen, bis er ihre Maulfotze überschwemmen würde mit seinem dickflüssigen Sperma. Da stoppte sie und legte sich auf den Rücken. Andreas zog sich mit einem Schwung Hose und Unterhose herunter und riß sein Hemd auf – Mann war der geil! Isabel knöpfte sich ganz langsam die Bluse auf und ihr blauer Spitzen-BH leuchtete. Andreas kniete jetzt vor ihr und schnüffelte an Ihrem Schritt. Sie zog ihn an den Haaren fest gegen Ihre Jeans – er konnte doch nichts riechen?

Er riß beinahe den Reißverschluß ab, als er endlich die Hose runterzog. Jetzt lag sie nur noch mit Slip und BH bekleidet da und stöhnte – ihre Hand zupfte und rieb ihre geschwollenen Warzen. Andreas lächelte, er wusste, dass sie nun alles machen würde. Er küsste ganz zärtlich ihren Mösenbusch und leckte mit seiner feuchten Zunge über den Slip – deutlich konnte man die geschwollenen Schamlippen sehen! Isabel hob beide Beine in die Höhe und Andreas ließ sich die Aufforderung nicht entgehen: Er drückte seinen Kopf gegen Ihr Geschlecht und leckte von ihrer Vulva abwärts zu Ihrer Kerbe, hin und her – Isabel hechelte: &#034Fick mich doch endlich, fick mich!&#034 Andreas schien aber anderes vor zu haben: Mit einem Griff riß er den Slip auf und leckte mit seiner Zunge die heraustretende Flüssigkeit auf. Isabel stöhnte, wand sich und massierte sich jetzt mit beiden Händen die Brüste. So geil hatte ich sie noch nie gesehen!

Andreas zupfte mit der Zunge an den Schamlippen, reizte den Kitzler und machte die ganze Fotze nass mit seiner Spucke. Mit der Hand rieb er gleichzeitig die Schamlippen und verteilte die Feuchtigkeit auch auf das Arschloch! Nun war mir klar, was er wollte: Er wollte ihren Arsch haben! Sie anal entjungfern (auch wenn er das noch nicht wusste)! Meine Frau sabberte ins Kissen und schluchzte: &#034Bitte, bitte, bitte…&#034 &#034Was? Was soll ich tun?&#034 &#034Komm endlich, komm, gib mir Deinen Riemen, bitte!&#034 Er grinste; er hatte sie da, wo er wollte. Langsam schob er seinen Körper hoch, sein Schwanz glänzte in Erwartung. Mit einem Stoß versank er ganz in Ihr. Sie schrie, stammelte und biß ihn in die Schulter. Doch er hatte noch nicht sein Ziel erreicht. Ein paar Stöße noch, sie zitterte – sonst ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie gleich kommt! Da zieht er seinen Schwanz raus – man hört förmlich, wie die Möse aufjault und schmatzt vor Nässe!

Er setzt seinen Schwanz am Arschloch an und drückt ihn ganz sachte rein – gut, dass er nicht zu schnell vorgeht. Isabel keucht: &#034Nicht, nicht da!&#034 Doch da ist er schon ganz drin, er lässt sich nicht beirren. Vor und zurück, vor und zurück, ganz langsam; immer tiefer taucht er ein. Es geht ganz von selbst. Isabels Schmerzen lassen nach, sie geht mit! Vor und zurück, vor und zurück! Isabel schreit: &#034Mehr, tiefer!&#034 Doch tiefer gehts nicht, er steckt ganz drin! Mit einer Hand massiert Andreas ihren Kitzler – oh Mann, sieht das geil aus, wie sie sich windet. Nun reiten beide zum Höhepunkt. Isabel kommt zuerst: Wie immer erst ein leichtes Zittern, ein Stöhnen, ein Schrei; sie krallt sich fest und bewegt sich wie eine Wahnsinnige unter Andreas. Er stöhnt auf, sie tut ihm weh. Er bäumt sich auf, jetzt will er alles! Er zieht seinen Schwanz raus und rutscht hoch. Meiner Stute ist nun alles egal: Sie leckt mit Ihrer Zunge über den Schwanz und nimmt ihn in ihren Rachen. Andreas stößt vor, er kann nicht mehr, stöhnt auf und besamt ihre Maulfotze!! Isabel kriegt nicht genug doch sie kann nicht alles schlucken. Weiße Schlieren laufen an Ihren Wangen herunter! Ihr Gesicht ist ganz eingefallen, so fest saugt sie.
Andreas rutscht von ihr herunter und legt sich auf den Rücken – sein Schwanz ist noch immer steif und die rote Spitze ganz schaumig!

Isabel legt sich auf die Seite und küsst ihn …
Da reißt mich ein Hupen hoch – der Stau löst sich wohl langsam auf.

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