Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Wilder Urlaub in Südfrankreich VIII

Wilder Urlaub in Südfrankreich VIII – Artistik
© Luftikus

Wie gesagt, eigentlich wollte ich nur ankündigen, dass wir Besuch kriegten, aber da alle in bürgerlicher Keuschheit in der Sonne lagen, glänzend vor Sonnenöl und Schweiß und niemand Aktivitäten zeigte, die man unter Umständen als unzüchtig hätte bezeichnen können, erübrigte sich das. Dazu brachte mich Angie mit ihrer Ankündigung aus dem Konzept. Was wollte sie mir bloß zeigen?

Angie ließ nicht lange auf sich warten, stemmte sich, noch auf dem Rücken liegend, mit Armen und Beinen zu einer steilen Brücke hoch und wanderte wie ein Krebs herum, wobei sie den Rücken immer stärker krümmte, bis schon allein das Zusehen fast Schmerzen bereitete. Von unten her grinste sie mich an. „Hab’ doch gesagt, dass ich sehr gelenkig bin! Jetzt pass auf!“ Sie krabbelte auf Maggo zu, der seine Beine weit auseinander spreizte, und dann schnappte sie mit dem Mund nach seinem Schwanz, der aber noch etwas schlaff war. Ihre Haare lagen auf seinem Badetuch und ihre Lippen saugten seinen Pimmel immer tiefer in den Rachen. Ein richtiger Deepthroat war das zwar noch nicht, denn man sah deutlich, wie sich sein Schwänzchen in ihrer Mundhöhle krümmte, aber eindrucksvoll war das schon!

Das fanden offenbar auch Suli und Cora, die in diesem erregenden Augenblick über die Düne kamen und spontan Beifall klatschten. „Ja, wer möchte denn da die Mia Malkova nachmachen?“, rief Suli erstaunt. Angie erstarrte, Maggos Schwanz immer noch im Mund. „Ist das dein kleines Schlampenschwesterchen, Andy? Eigentlich dürfte die solche Filmchen gar nicht sehen, oder?“

„Nach der Vorlage müsste ihr jetzt nur noch eine die Muschi ausschlecken!“, spann Cora den Bogen weiter. Ich hatte keine Ahnung, von welchem Filmchen da die Rede war, aber es war ungeheuer geil, was Angie da vorführte.

Die Idee schien Marina zu gefallen und sie kniete sich zwischen Angies Beine und zog ihre Zunge durch die nasse Spalte ihrer jungen Cousine. Maggos Schwanz wurde bei dem Anblick hart und Angie röchelte, spuckte den Pimmel aus und atmete heftig. Merkwürdigerweise sackte ihre Brücke nicht ein. Das hing wohl auch damit zusammen, dass Marina Angies Po mit ihren kräftigen Armen umschlungen hielt. Unentwegt, aber gemächlich leckte sie die blanke Muschel und knabberte hin und wieder am kleinen, vorwitzigen Kitzler. Die ganze Belegschaft und die beiden Neuankömmlinge schauten fasziniert zu.

„Äh …!“, sagte ich, „das sind übrigens Suli und Cora. Ich habe sie am Strand getroffen. Wurde nämlich auf den Textilstrand …“

Marina unterbrach mich. „Eigentlich könnte sie ja jemand ficken. Ist sicher wahnsinnig geil in der Stellung. Und ich möchte das mit der Brücke auch mal probieren! Wer macht noch mit?“

Die Chance, meine dreizehnjährige, fast vierzehnjährige, Cousine in der Stellung zu vögeln, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Auch Toby war schon auf dem Sprung, aber ich war schneller. Und auf jeden Fall einsatzbereit! Immerhin trug ich dank Suli, Cora, Gudrun und Camilla schon die längste Zeit einen Ständer mit mir herum. Den setzte ich jetzt an Angies saftiger Spalte an. „Bereit?“, fragte ich noch, und Angelika nickte, nahm dabei aber Maggos Schwanz nicht aus dem Mund, sondern lutschte eifrig weiter. Aber sie machte keinen Versuch mehr, ihn ganz rein zu stecken.

Marina hatte inzwischen auch eine Brücke gebaut, die fast so elegant aus sah wie die von Angie und näherte sich Toby. Der war eh schon geil und sein Riemen ragte steil nach oben, so war es für Marina gar nicht so schwer, ihn in ihren Mund zu schieben. Inzwischen fing aber Angie nach einigen heftigen Stößen an, zu zucken und brach ein. Sie ließ Maggos Schwanz fahren und quiekte ekstatisch. Ich musste ihr Ärschlein gut festhalten, sonst wäre ich aus ihr rausgerutscht, aber ein bisschen Nachschlag mochte ich ihr schon gönnen. Sie lag jetzt auf ihren Schultern, aber ihr Becken ragte bis in meine Hüfthöhe, wobei ich mich aber auf die Knie hatte fallen lassen. Unbeirrt fickte ich die Kleine weiter, bis sie noch zweimal heftig gekommen war. Dann suchte ich mir ein neues ‚Opfer’.

Mein Blick fiel auf meine zwei neuen Bekannten, Suli und Cora, die konsterniert auf halber Höhe der Düne stehen geblieben waren und fast fassungslos das hemmungslose Treiben beobachteten. Tatsächlich hatten die Mutzenbacherspiele die Kleinen offenbar völlig enthemmt. Lollo und Lukas aber waren eher unangenehm von dieser spontanen Orgie berührt, wussten aber anscheinend nicht, wie sie intelligent darauf reagieren sollten. Schließlich wusste außer mir ja niemand, dass die blonde Schweizerin und ihre schwarzhaarige Freundin nicht weniger versaut waren. Nur halt ein paar Jahre älter.

Wie auch immer, Lukas zog Lollo hoch, die murmelte was davon, dass sie schwimmen gehen wollten, und dann waren die beiden dahin. Endlich kam bei einigen auch der Verstand wieder in die Gänge. Manu und Sandra starrten die Neuankömmlinge an. „Andy, wer sind die?“, fragte mich meine Cousine plötzlich.

„Ich habe ja versucht, sie euch vorzustellen, aber vor lauter Geilheit hat wohl niemand zugehört. Maggo! Angie! Marina! Toby! Alles mal herhören!“ Langsam, aber sicher sickerte was in die heißen Köpfe. Alle guckten mich fragend an. „Ich habe am Strand zwei nette, geile Mädels getroffen. Die möchten sich uns eventuell anschließen. Die Blonde heißt Ursula, wird aber Suli gerufen und das ist ihre Freundin Cora.“ Die beiden wurden reihum mit Wangenküsschen begrüßt, Matthias, Toby und Maggo waren sichtlich interessiert, wagten aber vorerst keinen intensiveren Körperkontakt.

Manu kannte da weniger Zurückhaltung und fasste beide an der Muschi an. „Geil ist gar kein Ausdruck!“, stellte sie fest, „die rinnen ja fast aus! Höchste Zeit, dass sich jemand ihrer annimmt und sie ordentlich durchbumst.“

„Nichts anderes habe ich vor, teuerste Cousine!“ Ich wandte mich den beiden zu. „Ihr habt wohl nichts dagegen, oder? Schließlich waren wir ja schon fast so weit.“ Und da keine Gegenrede kam, fragte ich forsch: „Wer will zuerst?“ Beide zuckten nach vorne. Da kam mir eine Idee. „Seid ihr auch so gelenkig? Wollt ihr das auch mal probieren?“

Suli tuschelte mit Cora, dann legte diese ihr Badetuch in den Sand und Suli schubste mich drauf. „Wir sind ziemlich gut in Gymnastik und werden das ausprobieren. Macht sicher Spaß!“ Beide knickten in den Knien ein, beugten sich zurück, stützten sich mit den Händen ab und schoben ihr Becken in die Höhe. Von beiden Seiten krebsten sie an mich heran und dann stülpte Cora ihren Mund über meinen Ständer, lutschte kräftig an der Eichel und überließ die daraufhin Suli, die sich auch nicht ungeschickt anstellte. Doch sie ließ sich ein wenig zu tief sinken. Meine Eichel berührte kurz ihre Mandel und schon würgte und röchelte sie, spuckte meinen Schwanz förmlich aus und sank keuchend auf ihren süßen Po. „Verflucht noch eins!“, schimpfte sie, ich muss noch viel üben! Aber jetzt mach ich was, das ich wirklich sehr gut kann.“

Mit diesen Worten kniete sie sich zwischen Coras Schenkel, die, immer noch in Brückenstellung mit Kopf nach unten, sofort wieder meinen Schwanz geschluckt hatte und nun munter daran herumlutschte. Aus meiner Lage konnte ich unter dem gekrümmten Rücken von Cora durch von Suli nur den flachen Bauch und ihre herrlichen Titten sehen, die hin und her wippten, sowie ihr Kinn, das unablässig auf und ab fuhr. Die schmatzenden und schlürfenden Geräusche machten deutlich, dass sie Coras Lustspalte heftig bearbeitete. Bald konnte die meinen Schwanz nicht mehr im Mund behalten, weil sie lustvoll zu stöhnen und zu wimmern anfing. Gleich darauf musste ich sie abstützen, sonst wäre sie mir wohl auf den Bauch gekracht, weil Suli zum Endspurt angesetzt hatte, nicht nur mit ihrer Zunge Coras Feuchtgebiet umpflügte und mit den Lippen an ihrem Kitzler knabberte, sondern zusätzlich noch ihre Arschbacken fest gepackt hatte und knetete, dass es eine Freude war. Dabei, das sah ich erst, als ich mich unter ihr hervorgerappelt hatte, schob sie abwechselnd die Daumen durch Coras Schließmuskel. „Das ist aber geil!“, kommentierte ich das Geschehen. Mein Schwanz stand prall und im Moment beschäftigungslos.

„Frau weiß eben, was Frau braucht“, erwiderte Suli trocken. Nach einem heftigen Orgasmus, beruhigte sich Cora und ließ sich auf das schon etwas verwüstete Badetuch sinken. „ich bräuchte jetzt einen richtigen Schwanz in die Fotze!“, forderte Suli rüde. Damit konnte ich natürlich dienen und bugsierte sie so über ihre Freundin, dass sich die beiden bei Bedarf gegenseitig lecken konnten, also in die bekannte Position neunundsechzig. Sachte drückte ich ihr den Kopf nach unten und fast automatisch fing sie an, ihre Freundin auszuschlecken. Ihren Po zog ich ein wenig nach oben, setzte meine Eichel in die glitschige Kerbe und fuhr damit ein paar Mal hin und her, bis sie schrie: „Jetzt steck ihn mir endlich rein und fick mich! Biiiitte!“ Da wollte ich mal nicht so sein und rammte ihr meinen Kolben bis zum Anschlag rein, was sie mit einem zufriedenen Seufzen beantwortete.

Ich verharrte erst einmal und ließ meinen Schwanz sich an die neue Muschi gewöhnen. Sehr fein, sehr eng und anscheinend auch schön tief. Suli war ja auch ein schönes großes Mädchen. Nichts gegen kleine, Manu, Angie oder – mit Abstrichen – Marina waren auf ihre Art einfach Spitzenklasse, aber so ein kräftiges Stück Fleisch in der Mache zu haben, hatte auch seinen Reiz. Ich fühlte mich sogar ein wenig an Mama erinnert, als ich Suli mit wuchtigen Stößen rammelte. Eigentlich konnte ich wohl auch bei unseren zarteren Mitspielerinnen einen härteren Gang gehen. Sie würden es wohl sagen, wenn es ihnen unangenehm war. Suli war es jedenfalls in keinster Weise unangenehm. Ganz im Gegenteil jubilierte sie so, dass sie darüber fast vergaß, ihrer Freundin Cora Wonnen zu bereiten. War aber nicht so schlimm, denn die wollte ich gleich im Anschluss ficken. Mit der Heftigkeit der Stöße kam ich aber auch etwas schneller zum Abschuss, als es sonst üblich war. „Ich komme gleich“, kündigte ich an. „Du nimmst wohl die Pille, oder? Was wäre denn dein Wunsch? Wohin soll ich spritzen?“

„Ja, ja, ja! Ich nehm die Pille, aber noch nicht kommen, noch nicht kommen, ich bin noch niiicht so weit. Bald, bald, dann spritz mir alles rein! Nein, nein, noch niiiicht!“ Ganz kurz konnte ich es noch hinauszögern, aber dann pumpte ich ihr die ganze Ladung in die Muschi. „Scheiße! Ich bin noch nicht gekommen! – Oh, was ist das? Du fickst einfach weiter? Dabei war das ja jetzt schon dein zweites Mal?“

„Für heute war es das vierte Mal, aber das am Strand ist schon wieder eine Weile her. Deswegen war das jetzt ein neuerliches erstes Mal und ich kann locker noch eine Runde bumsen. Das reicht dann sicher für dich und für Cora, weil es beim zweiten Mal immer etwas länger dauert.“

„Oh, Gott!“, meldete sich Cora von unten, die sich gerade die ersten Spermatropfen von den Lippen leckte, die aus Sulis Muschi gesickert waren, die ich unbeirrt weiter kräftig fickte. „Wie oft kannst du denn?“

„Sechsmal kann ich fast garantieren, siebenmal war schon öfter, aber ich denke, wenn ich es mir gut einteile und so geile Fickpartnerinnen habe, ich könnte es auch acht-, neunmal oder noch öfter schaffen. Mal sehen!“ Mir schwindelte fast, wenn ich daran dachte, jemand könnte mich auf diese großspurige Ansage festnageln.

Cora schwieg – und schlürfte eifrig. Seinen eigenen Saft in einer geilen Muschi nach dem ersten Abspritzen mit dem immer noch steifen Schwanz durchzuquirlen ist schon eine tolle Sache. Wenn es der Saft von einem anderen ist, das ist auch nicht übel, aber das hier war eben extrageil. Ich war mir darüber klar, dass ich so etwas in späteren Jahren wohl nicht oder nicht mehr oft bringen würde. Darum musst ich die Gunst der Stunde und die Gnade der Jugend nützen, wann immer sich die Gelegenheit bot. Suli keuchte immer schneller, bockte dagegen und erreichte endlich einen gewaltigen Höhepunkt. Dabei quetschte sie meinen Schwanz geradezu, dass ich fast trotz allem noch einmal in ihr abgespritzt hätte. Durch absolutes Stillhalten konnte ich das aber noch einmal verhindern und als sie endlich zur Ruhe gekommen war und schwer atmend wie ein toter Frosch auf Cora lag, zog ich vorsichtig meinen pulsierenden Pimmel aus ihr – und steckte ihn gleich Cora in den Rachen. Schließlich lag die ja genau richtig und staunte mit offenem Mund.

Auch ohne Vorbereitung schluckte Cora brav meinen Schwanz bis zu den Eiern, nuckelte kurz daran und schob ihn dann wieder raus, ohne sich intensiver damit zu befassen. Sie ahnte wohl, wie kontraproduktiv dies hätte enden können. Um Suli wieder auf Touren zu kriegen, steckte ich ihr einen, dann zwei Finger in den Arsch und fickte sie ein wenig anal. Das schien sie tatsächlich zu beleben, denn sie schnurrte zufrieden. Da konnte ich wohl später auch noch meinen Lümmel spielen lassen. Auch ganz schön versaut, die blonde Schweizerin. Und Cora vermutlich auch. Auf deren Arsch freute ich mich auch schon. Aber zuerst musste sie mal unter Suli hervor. Meine Belebungskünste zeigten Wirkung. Mein blondes Lockenköpfchen, die Haare waren inzwischen schon trocken, aber doch noch etwas vom Salz verklebt, regte sich und krabbelte von Cora runter, ließ sich daneben in den Sand fallen.

Die dunkelhaarige Cora zog mich schnell nach vorne, dass ich mich mit den Armen abstützen musste. Mein Kopf aber landete punktgenau zwischen ihren Schenkeln. Ich hatte nichts dagegen, Zunge und Nase in ihre Muschel zu versenken und schlabberte ein Weilchen zu ihrem größten Vergnügen, während sie geruhsam meinen Schwanz blies, aber dabei vorsichtshalber nicht viel mehr als die ersten fünf, sechs Zentimeter in den Mund nahm. Es war ausgesprochen gemütlich.

Plötzlich hatte sie anscheinend genug. Sie zog sich meinen Schwanz noch einmal tief rein, dass ich schon glaubte, als nächstes würde sie auch noch meine Eier verschlucken. Sie massierte Schaft und Eichel mit ihren Schluckmuskeln und entließ meine neunzehn Zentimeter Millimeter um Millimeter, schmatzte vernehmlich und verkündete selbstbewusst: „Und jetzt will ich oben sitzen!“ Gekonnt wälzte sie mich zur Seite, wodurch ich im Sand zu liegen kam, drehte sich um und setzte sich über meinen Unterleib. Mein Schwanz pochte an ihren Po und wie sie so auf und nieder wetzte, stieß er einige Male an ihren Hintereingang.

„Soll ich dich etwa in den Arsch ficken?“, fragte ich direkt und hoffnungsfroh.

„Noch nicht“, antwortete sie munter und ließ sich auf meine Brust sinken. Wir schmusten ein Weilchen, während ich versuchte, meinen heißen Stab bei ihr einzufädeln. Sie ließ mich aber zappeln und entzog ihre Muschi immer wieder knapp meinem drängenden Schwanz.

Kommt Zeit, kommt Fick! Küssen mit Cora war auch nicht schlecht und mit ihrem Hin- und Herwetzen ihrer Muschi hielt sie meinen Schwanz richtig geil bei Laune. Suli setzte sich neben uns auf das Badetuch und knetete versonnen meine Eier.

Auf einmal hatte ich genug davon, nur so rumzufummeln und hielt meinen pochenden Knüppel ruhig. Er zielte genau auf Coras Fötzchen, nur wenige Zentimeter entfernt. „Steck ihn ihr rein!“, bat ich Suli, die dem mit großem Vergnügen nachkam, nicht, ohne vorher noch ein paar mal den Schaft auf- und abgeleckt und die pralle Eichel gelutscht zu haben. Spaßhalber wehrte sich Cora dagegen, aber ihre Freundin machte kurzen Prozess, hielt ihren Arsch fest und kletterte auf ihren Rücken. So konnte ich sie endlich aufspießen! Suli ließ sie nun los und kletterte so über mich, dass ihre schleimige Spalte direkt vor meinen Mund geriet. Der unmissverständlichen Aufforderung konnte ich mich nicht entziehen und leckte sie eifrig.

Nun ist Sperma zwar nicht unbedingt meine Lieblingsleckerei, aber wenn man es schon gerne sieht, wenn Mädels sich in den Mund spritzen lassen, ist es nur gerecht, wenn wir Burschen da auch nicht kneifen, oder? Und total widerlich war es sowieso nicht. Immerhin war es ja mein eigenes Sperma.

Suli ging jedenfalls voll ab und es dauerte nicht lange, da überschwemmte sie mein Gesicht mit ihrem reichlich fließenden Mösensaft. Cora genoss es sichtlich, das Tempo zu bestimmen und ritt versonnen vor sich hin. Ob sie dabei vom legendären Cowboy träumte, der in den Sonnenuntergang ritt?

So fickten wir eine Weile in trauter Dreisamkeit. Ich schürfte in Sulis heißer Spalte, stieß dabei in Coras Muschi und genoss es in vollen Zügen, als plötzlich jemand neben uns auftauchte. Aus den Augenwinkeln erkannte ich Camilla und Gudrun, die hinter ihr stand. „Hallo!“, blubberte ich, „wollt ihr euch beteiligen? Vorstellen kann ich euch auch später.“

„Wir wollten eigentlich nur unsere Bikinis zurück haben, die die uns geklaut hat!“ Ihr Finger deutete empört auf Cora, doch die grinste nur.

„Komm her, Kleine, ich leck dir dafür einen ab!“, und sie streckte den Arm aus und zog die junge Camilla näher. „Mmmh! ‚Don’t Stopp!’, meinst du? Das hatte ich eigentlich nicht vor!“ Von Cora dirigiert, stellte sich die Kleine breitbeinig vor sie hin und schon steckte Coras Zunge in der nackten Spalte. Camilla stöhnte wollüstig. Gudrun stellte sich hinter sie, schmiegte sich an ihren Rücken und umfasste knetend die Brüste ihrer Freundin. Suli packte aber gleich ihre Hüften und leckte ihr das Arschloch aus.

„Magst du das?“, fragte sie scheinheilig, denn Gudrun ächzte bereits lustvoll. „Du bist wohl sehr sensibel am Anus und solltest dich daher in den Arsch ficken lassen“, behauptete Suli mit Kennerstimme. „Hast du das schon mal gemacht?“

Die rotblonde Gudrun drückte ihr knackiges Ärschlein fester in Sulis Gesicht. „Nein, noch nicht. Das wollte ich mir für nach meinen sechzehnten Geburtstag aufsparen.“ Aber hallo! Die Kleine war ja noch jünger, als ich sie eingeschätzt hatte. Aber schon eine richtige geile Schlampe.

„Und wann ist der?“, bohrte Cora nach.

„Bald!“, stöhnte die geile Fünfzehnjährige. „Im Herbst!“

„Dann bist du ja ungefähr so alt wie ich!“, warf da plötzlich Marina ein, die mit Toby gemeinsam Schritt für Schritt herangekrabbelt war, wobei vermutlich mein Cousin nicht eine Sekunde seinen Schwanz aus ihrer geilen Möse gezogen hatte. Jetzt fickte er sie hart und schnell. Marina keuchte immer heftiger und zuckte dann mit dem ganzen heißen Leib in einem starken Orgasmus. Toby hörte nicht auf und rammelte weiter, weshalb es etwas länger dauerte, bis Marina wieder was Vernünftiges von sich geben konnte. „Ich will nämlich auch mal in den Arsch gefickt werden und damit nicht noch drei Monate warten, bis ich sechzehn bin. Warum willst du das? Und wie heißt du überhaupt?“

Das fand ich nun wirklich sehr vernünftig. Obwohl ich in diesem Urlaub neben Manu auch schon Sandra, Tante Astrid und sogar Mama im ihren Hintereingängen beglückt hatte, freute ich mich schon auf diese neue Möglichkeit. Meine Schwester in den Arsch zu ficken war eine beglückende Aussicht und so schwoll mein Schwanz in Cora so sehr an, dass diese in Nullkommanichts einen Orgasmus kriegte. Aber ich spritzte nicht und blieb in ihr, wartete ab, ob sie bereit war, weiter zu machen. Immerhin hatte ich ihr und Suli auch noch anale Freuden in Aussicht gestellt.

Inzwischen hatten sich Camilla und Gudrun mit ihren Namen vorgestellt, aber Marina blieb neugierig. „Was ist mit dir?“, fragte sie die honigblonde Camilla.

„Was?“

„Na, mit Arschfick natürlich!“

„Einmal, ich bin aber auch schon sechzehn!“, grinste das geile Luder. „Und, ich sag es gleich, es war nicht so toll, denn der Typ hatte zwar einen kleinen Schwanz, aber dafür keine Geduld. Es war eher schmerzhaft, dabei hatte ich es mir so geil vorgestellt.“

„Dann lass es dir mal von meinem Bruder hier machen. Der versteht seine Kunst. Ich habe zugeschaut, wie er es bei seiner Freundin macht und der gefällt das prima. Drum will ich das ja auch. Das und noch mehr!“

„Noch mehr?“, fragte Suli. „Was denn mehr?“

„Ich will einen Doppeldecker erleben, das habe ich im Film gesehen und es muss irre geil sein.“ Das war es in der Tat, wie ich erst gestern erlebt hatte. Mit Mama und Papa! Und mittendrin hatte mir Manu Ansprüche angemeldet, dass sie das auch wollte. Mit mir und Matthias oder Pierre! Warum eigentlich nicht mit Onkel Wolfgang? Der hatte ja merkwürdigerweise nicht gleich zugeschlagen, als ihm die Chance eröffnet wurde, mit seiner geilen Tochter eine Nummer zu schieben. Oder auch zwei. Aber das würde er sicher bald nachholen. Wäre doch obergeil, wenn ich dann gleich dazustoßen und meinen Schwanz in Manus Arsch stecken könnte!

Mit Marina würde das wohl etwas komplizierter. Es war sicher sinnvoll, sie zuerst einmal an Analverkehr überhaupt zu gewöhnen. Bei Manuela hatte es ja auch einige Male gebraucht, bis sie richtig Spaß daran hatte. Aber dann ging die Post ab, bis sie spritzte. Darauf war ich wirklich gespannt! Würde auch Marina beim Arschficken abspritzen? Immerhin machte das ihre – meine – Mutter, unsere Tante und natürlich meine Lieblingsfickcousine Manu. Die Vorfreude beflügelte meinen Schwanz und Cora ächzte hektisch.

Die üppige Cora mit ihren breiten, aber schön geschwungenen Hüften, der vergleichsweise schmalen Taille und den großen Brüsten, die im Takt ihres Reitens schwangen und immer wieder zusammenklatschten, als wollten sie dem Geschehen Beifall spenden, wirkte erstaunlich leicht. Mit ihren kräftigen Oberschenkeln federte sie ihre Bewegungen fein ab, die heftigen Rammstöße, die sie gelegentlich zu wollüstigem Stöhnen brachten, gingen von mir aus. Aber dann lag ich wieder ganz ruhig, ließ sie machen und nutzte die Zeit für einige Überlegungen.

Wenn ich alles richtig einordnete, bestand mehr Bedarf an meinem Schwanz, als dieser auch bei größtem Optimismus zu leisten imstande war. Cora hatte ich ebenso wie Suli versprochen, sie zum Abschluss noch in den Arsch zu ficken, Camilla und Gudrun wollten das aber auch. Da war zwar noch nicht ganz raus, ob sie sich auf mich speziell versteiften, aber wer sonst sollte ihnen da helfen? Weder Toby noch Maggo hatten meines Wissens bisher Analverkehr probiert. Zwei Anfänger waren sicher nicht die ideale Kombination. Ich hatte das ja auch nicht mit Manu zusammen erprobt. Vor gut einem Jahr hatte ich an der Schule eine Sportstudentin, die bei unserem Sportlehrer ein Praktikum absolvierte, nach dem Schwimmtraining verführt – oder sie mich?

Wenn ich mich daran erinnerte, stieg meine Geilheit jedes Mal ins Unermessliche und die Szenen liefen in meinem Kopf wie ein Film ab. Wir hatten in der Schwimmhalle, die zwischen acht und siebzehn Uhr jeden Montag und Mittwoch für unser Gymnasium exklusiv zur Verfügung stand, Sprünge vom Dreimeterbrett geübt und Anja, so hieß die blonde Studentin mit dem straffen Athletenkörper, hatte es uns vorgezeigt. Erst den einfachen Kopfsprung in gestreckter Haltung, sodass sich das Wasser fast ohne zu spritzen teilte, dann einen Salto, bei dem sie mit durchgestreckten Knien und Fußgelenken, sowie in gerader Linie nach oben gerichteten Armen im Wasser landete und zuletzt einen eineinhalbfachen Salto, also wieder mit Kopf-voraus-Eintauchen. Die meisten waren einfach zu blöd dazu. Besonders die Mädels stellten sich furchtbar an und hielten sich ständig die Nasen zu. Dadurch plumpsten sie auch wie tote Fische ins Wasser. Aber auch meine Kumpels glänzten nicht gerade. Die hielten sich zwar nicht die Nasen zu, platschten aber dennoch meist mit dem Bauch voran auf und kreischten dabei ärger als eine Kindergartengruppe.

Als wir nach der Stunde endlich in die Umkleiden und danach nach Hause gehen wollten, hielt mich Anja zurück. Unserem Sportlehrer sagte sie, sie wollte mir noch etwas zeigen und würde dann mit mir das Bad verlassen. Es sei ja über Mittag sowieso niemand da. So hätten wir den Turm zwei Stunden für spezielle Übungen ganz für uns. Herr Schümmle fragte nicht, was das für spezielle Übungen sein würden, der wollte bloß heim zu seinem Schweinebraten.

Anja sagte, als endlich die Türen zu den Umkleideräumen geschlossen waren: „Ich habe genau gesehen, dass du absichtlich gepatzt hast. Wolltest wohl nicht als Streber gelten, hm?“

„Stimmt, aber verraten Sie mich nicht, okay?“

„Keine Bange, aber ich möchte mal sehen, was du wirklich drauf hast. Traust du dich das auch vom Turm?“ Die Halle hatte nämlich Absprungmöglichkeiten von fünf und sogar von sieben Metern. „Du kannst übrigens Anja zu mir sagen.“

„Ja, ich habe letztes Jahr, da wohnten wir noch in Potsdam, beim Schwimmclub trainiert. Nur habe ich hier gemerkt, dass das alles halbe Nichtschwimmer sind. Und weil ich schon so fast überall besser bin, in so gut wie allen Sportarten, wollte ich hier mal nicht anders sein. Ich kann einen dreieinhalbfachen Salto rückwärts vom Zehner zum Beispiel.“

„Geil!“, entfuhr es ihr. „Das würde ich gern sehen!“

„Hier haben wir aber keinen Zehner.“

„Schon klar, aber wir könnten, nur zum Spaß, ein bisschen vom Fünfer springen und vergleichen, was wir hinkriegen.“

Das reizte mich wirklich und so stimmte ich zu. Gleich beim ersten Sprung passierte ihr ein Missgeschick. Nach den Vorführungen hatte sie den nassen Badeanzug gegen einen trockenen Bikini getauscht, in dem sie superheiß aussah. Wahrscheinlich war sie exhibitionistisch veranlagt und machte sich einen Spaß daraus, die Jungs geil zu machen. Durch das kalte Wasser kam es zwar zu keinen skandalösen Beulen in den Badehosen, aber eine gewisse Unruhe war vielen deutlich anzumerken. Die einzige gröbere Erregung fand in Herrn Schümmles Sporthose statt, aber natürlich sagte niemand ein Wort, und Anja ignorierte ihn sowieso total. Ganz offensichtlich hatte sie es mehr mit uns jungen Kerlen. Jedenfalls sprang Anja mit Schraubendoppelsalto und verlor beim Eintauchen ihr Oberteil, das beim Rausklettern nur noch um ihren Hals hing.

„Und jetzt du!“, forderte sie und versuchte ganz cool, ihr Oberteilchen wieder fest zu machen. Dabei drehte sie sich nicht etwa schamhaft von mir weg, sondern präsentiere ihre knackigen Äpfelchen ziemlich ungeniert. Die wiesen auch nicht die geringsten weißen Flecken auf. Offenbar sonnte sie sich häufig zumindest oben ohne, denn ihre Haut war schön gebräunt, für eine echte Blondine sogar ziemlich intensiv.

„Okay!“, sagte ich. „Aber nur, wenn du gleich oben ohne bleibst. Das ist einfach ein zu schöner Anblick, um ihn nicht zu genießen. Ich habe sie ja schon gesehen und außer uns ist wohl niemand da.“ Sie zögerte nur kurz und warf dann das Teilchen in ihre Sporttasche. Ich gönnte mir noch einen ausgiebigen Blick auf ihre Möpse und kletterte dann auf den Turm. Mein erster Sprung war nicht so ausgefeilt, ich hatte ja im letzten Jahr kein richtiges Training mehr gehabt und klatschte daher ziemlich ‚laut’ ins Becken.

„Andreas, so geht das nicht! Mit diesem Badehosenmonstrum kriegst du doch keinen ordentlichen Sprung hin. Zieh sie doch aus!“

„Soll ich etwa nackt springen?“ Da war ich doch leicht geschockt, aber mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung. Ich starrte sie herausfordern an und hielt dabei etwas verschämt mein Handtuch so, dass es meine freudige Erwartung, sprich das Zelt in meiner Badeshort, einigermaßen verdeckte.

„Das würde mich eigentlich nicht stören, aber das wirst du dich nicht trauen, Andreas. Oder? Wie alt bist du eigentlich? Sicher schon sechzehn, oder?“

„Sicher! Seit gut einem halben Jahr!“, erwiderte ich stolz und kam mir sehr erwachsen vor. Im nachhinein betrachtet, wollte sie wohl gleich abklären, ob es ein unüberschaubares Risiko war, mit mir zu vögeln. Diese Absicht hatte sie wohl von Anfang an, aber das durchblickte ich damals nicht.

„Das ist gut. Was ist nun? Traust du dich? Oder glaubst du, ich guck dir deinen Schniedelwutz weg?“

„Äh … nein! Ja! Ich meine nein, das glaube ich nicht und ja, ich würde mich schon trauen, aber dann musst du dich auch nackig machen!“ Damit spielte ich ihr geradewegs ins Konzept, aber ich dachte, ich brächte sie damit in Zugzwang. Dabei schob ich fordernd die Daumen unter den Bund meiner Badehose und drückte ihn ein wenig nach unten.

Anja lachte nur und schlüpfte ruckzuck aus ihren winzigen Tanga. „Los jetzt! Runter mit dem Zelt!“ Ich ließ mich nicht lumpen und so standen wir uns gleich darauf pudelnackt gegenüber.

„Und jetzt zeig mir deinen besten Sprung!“, forderte Anja und deutete auf den Sprungturm.

Ich deutete auf den anderen Turm, den, der von mir steil nach oben abstand. „So kann ich nicht springen.“

„Musst du halt abspritzen! Wichs dir einen!“ Das waren aber starke Worte von einer angehenden Lehrerin. Überhaupt war die Situation heißer, als sie mir damals vorkam. Anja war ein bildhübsches Mädel, das ganz locker drauf war. So sah ich das damals. Dass sie nach absolvierter Prüfung womöglich in unserer Klasse unterrichten könnte, war mir gar nicht bewusst. Außer Sport hatte sie noch Geschichte und Bio im Angebot. Und Schümmle ging am Jahresende in Rente.

„Du solltest mir dabei helfen. Das macht mehr Spaß!“, erklärte ich forsch, und was dann abging, hätte ich mir nur in kühnen Träumen auszumalen erlaubt, aber nie und nimmer daran gedacht, dass das Wirklichkeit werden könnte. Allerdings ahnte ich damals auch noch nicht, was Anja für ein versautes Stück war. Wie sie mir später gestand, hatte sie sich schon mit zwölf Jahren von einem sechzehnjährigen Cousin entjungfern lassen. Der war offenbar nicht nur bestens bestückt gewesen, sondern auch von nimmermüder Potenz und hatte sie einmal an einem einzigen Nachmittag sechsmal beglückt. Nach zwei Jahren verlor er das Interesse an ihr – ich vermute eher, sie hatte ihn so ausgelaugt, dass er die Flucht ergriff. Seither suchte Anja ihr Glück bei jugendlichen Liebhabern, bevorzugte Sechzehnjährige und verachtete alle, die älter als achtzehn waren.

Damals in der Schwimmhalle war ich ihr ideales Opfer, während ich im Überschwang glaubte, sie überreden zu können. Aber sie brauchte bloß einen Vorwand, keine Überredung. Darum meinte sie auch sofort: „Na, dann wollen wir mal sehen, was wir da tun können!“ Und schon ging sie vor mir mit gespreizten Schenkeln in die Hocke und – schwupps! – steckte meine Eichel in ihrem Lutschmund.

Meistens übernachtete ich damals entweder bei Cousine Manu oder, wenn die Luft rein war, bei Meike, seit kurzem meine intime Freundin, die zwar im Haus ihrer Eltern, dort aber in einem abgeschiedenen Dachkämmerchen, hauste. Ihre Eltern schliefen im Erdgeschoss, im ersten Stock befanden sich die Räume der gemeinsamen Steuerberatungskanzlei, die aber ebenerdig zugänglich waren, weil das Haus in einen ziemlich steilen Hang gebaut war. Wenn ich später kam und ihre Alten schon pennten, konnten wir oben nach Herzenslust ficken und niemand hörte uns. Nur die Fenster mussten wir dabei geschlossen halten, was im Sommer zu oft heftigen Schweißausbrüchen führte. Aber was gibt es geileres, als zwei nackte junge Körper, die schweißnass ineinander glitschen?

Oder eine, manchmal auch beide Mädels, übernachteten bei mir. Glücklicherweise waren weder Meike, noch Manu eifersüchtig und wussten, dass ich leicht imstande war, beide ausreichend zu befriedigen. Jedenfalls hatte ich meist schon vor dem Frühstück mindestens zweimal abgespritzt. Nur an diesem Tag nicht. Die Nacht war wieder lang gewesen. Manu und Meike hatten mich ziemlich fertig gemacht und daher verschliefen wir, rasten alle drei ohne Frühstück in die Schule, wo sich auch keine Gelegenheit für einen oder zwei Quickies ergab. So war ich dann in der Schwimmhalle derart mit Sperma aufgeladen, dass ich nur einen Blick auf Anjas geöffnete blanke Spalte zu werfen brauchte, um auch schon abzuschießen. Der Schwall traf sie einigermaßen unvorbereitet. Sie schaffte es nicht, so schnell auf Schlucken umzuschalten und so quoll die weiße Masse aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre spitzen Brüste. Aber sie ließ meinen Schwanz nicht eine Sekunde aus dem Mund und saugte weiter.

Es war schon damals so, dass mein kleiner Freund nach dem ersten Schuss nicht schlapp machte, und das beeindruckte nun Anja tatsächlich. Eine Weile blies sie normal weiter, dann schluckte sie meinen Schwanz ganz. Das war das erste Mal, dass ich so etwas erlebte. Fast hätte ich noch einmal abgespritzt, aber Anja schob mein hartes Rohr aus ihrem Rachen und meinte: „Erstaunlich, wie lange du durchhältst! Jetzt will ich, wenn es schon länger dauert, auch was davon haben. Komm, und fick mich von hinten! Du hast hoffentlich schon mal gebumst, ja?“

„Heute noch nicht“, gab ich zur Antwort und versuchte, sie in die richtige Position zu drehen, aber Anja zog mich zu der Nische, in der diverse Materialien wie Wasserbälle, Wasserballtore, Schwimmbretter und diese komischen zusammensteckbaren Plastikwürste aufbewahrt wurden. Sie stützte sich auf einen Stapel Schwimmbretter und wackelte aufreizend mit dem Arsch. Da ließ ich mich nicht lange bitten und rammte ihr meinen Fickprügel in die schon ganz glitschige Möse. Sie schrie wollüstig auf und dann vögelte ich sie auf Teufel komm raus. Ich war ganz gut in Form, das tägliche Training mit Meike und Manu machte sich bezahlt. Meike war zwar ein Jahr älter als Manu und somit auch älter als ich, aber sie hatte trotzdem weniger Erfahrung. Meine Cousine vögelte nämlich schon seit dem zarten Alter von vierzehn mehr oder weniger regelmäßig, während Meike dagegen ein Spätstarter war und ihr erstes Mal ‚erst’ mit knapp siebzehn erlebt hatte. Es war nicht gut gewesen, weshalb sie echt positiv überrascht war, als wir es das erste Mal zusammen machten. Sex konnte also doch was Schönes sein! War aber kein sonderliches Wunder, denn ich konnte damals auch schon auf gut zwei Jahre Fickerfahrung zurückgreifen. Ja. Man kann durchaus sagen, dass wir eine frühreife Familie sind.

Irgendwann, eher früher als später, kippte der Schwimmbretterstapel unter meinen wuchtigen Stößen zusammen. Anja lag jetzt mit dem Bauch auf dem unordentlichen Haufen, was mich weiter nicht störte. Sie anscheinend auch nicht, denn sie winselte vor Geilheit und stammelte eine Menge Unsinn. In klaren Momenten feuerte sie mich aber an, ich sollte sie härter ficken, „Härter! Tiefer! Schneller!“ und „Oh, mein Gott!“ Also stieß ich sie so hart und tief und schnell, als ich nur konnte und dann spritzte ich ihr alles in die geile Fotze, was ihr noch einen Orgasmus bescherte. Danach vögelte ich ruhig und langsam weiter, wartete darauf, dass mein Schwanz schlapp machte. Tat er aber nicht!

Tat er nicht! Er wurde nicht weicher und nicht kleiner. Das war mir noch nie passiert! Auch Anja registrierte das mit Verwunderung, ja fast mit Entsetzen. „Was ist das? Du kannst noch immer? Dein Schwanz wird nicht weich! Bist du der Teufel persönlich? Oder ein Roboter?“

„Ich habe keine Ahnung! Das ist mir auch noch nie so passiert. Wer weiß, wie lange das vorhält.“ Ich war einigermaßen verwirrt, vögelte sie aber unverdrossen weiter. Da riss sie mich aus der Gemütlichkeit.

„Fick mich jetzt in den Arsch! Nützen wir die Gunst der Manneskraft! Steck mir deinen Wunderbolzen in den Arsch!!“, rief sie mit heiserer Stimme. Ich war regelrecht schockiert.

„Äh – das – das habe ich – äh – noch nie gemacht!“, stammelte ich. Wie peinlich war das denn! Kam mir jedenfalls so vor. Dabei kann man von einem Sechzehnjährigen nun wirklich nicht erwarten, dass er auf sexuellem Gebiet alles schon ausprobiert hat. Es soll ja sogar Sechzehnjährige geben, die überhaupt noch nie gefickt haben, nicht einmal normal rum! Kleiner Scherz!

Anja sah das pragmatisch. Sie gab ganz ruhig Anleitungen. „Dann fick mich schön ruhig weiter in die Fotze und steck mir mal den Zeigefinger in den Arsch! – Ja, gut, ganz tief rein! – Raus, rein, raus, wieder rein! – Und jetzt einen zweiten Finger dazu! Gut! – Bisschen drehen! Rein, raus, rein, raus! – Und jetzt setz deinen Bolzen ans Loch! – Drücken! – Fester!“ Sie ruckte plötzlich nach hinten und drin war er! „Gut gemacht! Fick mich jetzt, zuerst mal schön langsam zum Eingewöhnen. Mann, das ist gut! Fester! – Tiefer! – Ganz tief! – Und jetzt schneller, fester, fester! – Jaaa!“ Es war so verdammt eng, so verdammt schön, so verdammt geil, dass ich in unglaublich kurzer Zeit noch einmal abspritzte. Die letzten Tropfen schoss ich ihr in den Darm, dann fiel die ganze Pracht in sich zusammen. Schwer atmend zog ich die schlaffe Wurst aus ihrem Arsch und sank auf ihren Rücken.

Anja kam bald wieder ganz zu sich. „Nun ist er endlich klein!“ Sie drehte sich um und schaute genauer. „Klein ist vielleicht der falsche Ausdruck! Mann, das ist ja wirklich ein Prachtpimmel!“ In der Zeit seither war er sicher noch ein wenig gewachsen, aber für mein Alter damals war es schon wirklich ein enormes Stück Schwanz! „Zumindest steht er nicht mehr so störend ab. Jetzt kannst du ja springen! Los!“

Ich bedachte sie mit einem leidenden Blick. Mir stand der Sinn immer noch weniger nach ‚springen’ als nach ‚bespringen’, auch wenn mein Schwanz im Moment eher nicht so mitspielte. Aber mit ein bisschen Hilfe … Ich hielt ihn ihr vors Gesicht. „Könntest du ihn nicht noch einmal ein bisschen …?“

„Nee, du!“, sagte sie bestimmt und rappelte sich auf. „Nach all dem dauert das sicher lange, bis er wieder steht. Erst springen!“ Also kletterte ich schlurfend auf den Turm und sprang von Dreimeterbrett, platschte wie ein nasser Sack ins Becken. Anja schimpfte: „Das war ja wohl nichts! Was soll denn das? Nur, weil dein Schwänzchen schwächelt, braucht du nicht auch gleich schlapp zu machen!“ Hurtig sprang sie die Treppen hinauf und stand ganz oben unter der Decke in sieben Metern Höhe. Ein herrlicher Anblick, wie sie da nackt und schlank mit nach oben gestreckten Armen an der Kante stand. Göttlich! Ihre kleinen, festen Brüste ragten stramm nach vorne, der nicht weniger knackige Po nach hinten und ihre fein rasierte Scham glänzte verlockend.

Sie nahm Anlauf, und mit einem Jubelschrei sprang sie weg, schraubte sich aus sieben Metern Höhe perfekt mit zweieinhalbfachem Salto und doppelter Schraube ins Becken. Erstklassiger Sprung. Das motivierte mich nun tatsächlich. Weil ich mit Sprüngen aus sieben Metern noch keine ausreichende Erfahrung hatte, zeigte ich einen Sprung aus dem Handstand von Dreimeterbrett und einen mit Anlauf aus fünf Metern Höhe. Anja war zufrieden. „Wir müssen sehen, dass wir wegkommen, die Mittagspause ist bald aus. Wer weiß, ob nicht jemand früher kommt!“. Ihr Argument war sicher vernünftig, ich aber nicht.

„Du hast doch abgeschlossen, oder?“ Dass noch eine Menge anderer Leute einen Schlüssel haben konnten, unter anderem auch Herr Schümmle, fiel mir nicht ein. Das einzige, was mir auffiel, war, dass angesichts Anjas geilem Popo mein ‚Schwänzchen’ wieder aufrecht stand. Und als sie sich nach ihrer Tasche bückte, schob ich ihr meinen wiedererwachten Schwanz kurzerhand noch einmal in die Muschi. Sie quiekte richtiggehend, protestierte ein wenig, fügte sich aber rasch ins Unverhoffte und stöhnte ihre Lust heraus, dass es wohl auch jeder in der Umkleide hören musste, wenn da jemand gewesen wäre. Zum Abspritzen reichte es zwar nicht, aber immerhin hatte Anja noch zweimal einen Orgasmus, ehe sie sich energisch von mir löste. Es war höchste Zeit!

Sie schlüpfte schnell in ihren zwischenzeitlich getrockneten Badeanzug, der im Vergleich zum Bikini geradezu spießbürgerlich seriös wirkte, in ein T-Shirt und eine rote Sporthose, und ich zog wieder die lange Badehose an. Durch den nassen Stoff verging jede Steifheit und so konnten wir gemeinsam mit unschuldiger Miene in den Umkleideraum für ‚Männer’ gehen, wo meine Sachen in einem Kästchen lagen. Da waren tatsächlich zwei frühe Jungs, etwa dreizehn oder vierzehn Jahre alt, die schockiert fortspringen wollten, weil sie nackt waren. Anja riskierte nur einen interessierten Blick, ging dann mit mir in einen anderen Gang. „Kleinschwänzchen!“, raunte sie mir zu. Während ich mich nackt auszog und abtrocknete, hielt sie mir einen kleinen Vortrag über Übungen, die ich zu Hause machen sollte, um meine Haltung beim Sprung zu verbessern, rügte meine Steifheit – „Du musst viel geschmeidiger werden, wenn du die Jury beeindrucken willst!“ – und packte dabei meinen Schwanz, der schon wieder alles eher, denn geschmeidig war.

Auf einmal ging sie dorthin, wo die beiden Jungs gewesen waren. Ich hörte ihre strenge Stimme: „Seid ihr fertig angezogen? Dann komm ich jetzt!“ Offenbar kam sie. „Ich hoffe, ihr habt den ‚Hai’ regelgerecht erworben und nicht vom großen Bruder geerbt?“ Der ‚Hai’ ist das Deutsche Leistungsschwimmabzeichen in Bronze, das sich Jugendliche gern auf die Badekleidung nähen lassen. Offenbar nickten die zwei eifrig. „Dann dürft ihr in die Halle voraus gehen und reinspringen. Aber höchstens von Dreimeterbrett, solange ich nicht da bin. Ab mit euch! Und macht keinen Unsinn!“ Die zwei trampelten lautstark in die Halle, die Tür knallte zu. Ich blieb gleich nackt, irgendwas war noch im Busch. Da kam auch schon Anja wieder, grinste breit und leckte sich die Lippen, als sie sah, dass ich, wie sie wohl erwartet hatte, mit dem Anziehen zugewartet hatte. Sie lauschte atemlos, es war nichts zu hören, wie waren allein. Da ging sie wieder in die Hocke und obwohl sie nun keusch bekleidet war, sah ich vor meinem geistigen Auge ihre offene rosa Spalte mit den geschwollenen Schamlippen.

Anja saugte meinen prallen Schwanz tief in ihre Kehle und machte da was mit ihrem Gaumen und der Zunge, dass mir Hören und Sehen verging. Dabei spielte sie mit einer Hand an meinen Eiern und knetete mit der anderen meine Arschbacken. Das ging so eine Weile und ich fühlte, wie mir schon wieder der Saft ins Rohr stieg. Sie merkte es wohl auch. Da bohrte sie mir auch noch eine Finger ins Arschloch und ich schoss ab. Ganz tief in ihren Rachen, sozusagen direkt in den Magen. Also zumindest in die Speiseröhre! Anja massierte meinen langsam erschlaffenden Schwanz mit den Schluckmuskeln, was diese Reaktion sicher verzögerte.

„Du bist wirklich unglaublich!“, stieß sie dann hervor. „Das war jetzt das vierte Mal in knapp zwei Stunden. Ich glaube fast, du könntest Boris – das war der Entjungferungscousin – toppen!“ Da hatte sie Recht. Ein paar Wochen später passierte das auch. „Wenn du Lust hast, können wir das Sondertraining künftig regelmäßig machen.“ Sie zwinkerte lasziv. „da hätten wir jeden Montag zwei und jeden Mittwoch sogar drei Stunden.“ Sie schaute mich schelmisch an.

„Tut mir echt leid! Montag ist okay, da freue ich mich drauf, aber am Mittwoch haben wir zwar von halb vier bis fünf Schwimmen, aber davor Unterricht.“

„Dann werde ich fragen, ob wir zwischen fünf und acht, wenn es für die Saunagäste wieder geöffnet wird, trainieren können. Anschließend könnten wir sogar in die Sauna gehen. Tut uns sicher gut.“

„Oh ja, super Idee, nur, es ist ja so, dass die Abendsauna erst ab achtzehn erlaubt ist.“

„Ach, das lass nur meine Sorge sein. Wenn du schon mal drin bist im Bad, noch dazu nackt, fragt dich keiner mehr nach einem Ausweis.“

Damit begann eine herrliche Zeit, die hoffentlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung erfahren würde, auch wenn wir dann keine Schwimmstunden mehr haben würden. Montags vögelten wir uns über Mittag im Schwimmbad die Seele aus dem Leib und machten danach ein paar Alibisprünge, am Mittwoch trainierten wir mehr die Sprünge, weil da doch immer mal wieder wer ins Bad kam. Aber ein oder zwei Nummern gingen sich meistens doch aus. Danach wechselten wir in die Sauna. Oft waren wir allein, zumindest am Anfang und fickten ruhig im Dampfbad, wo es nicht ganz so heiß war, im sogenannten ‚Ruheraum’ oder im Whirlpool. Einmal wurden wir von einem jungen Pärchen erwischt, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls brachte mir Anja alles bei, was sie übers Vögeln, insbesondere übers Arschficken wusste. Manchmal wunderte ich mich, woher sie so viel darüber wusste, wenn sie eigentlich nur mit Jungs unter achtzehn bumste. Die hatten ihr das sicher nicht beigebracht! Darüber redete sie nie, aber es war mir letztlich egal.

Auf jeden Fall konnte ich nun in Südfrankreich auf reichhaltige Erfahrungen zurückgreifen, relativ reichhaltige zumindest, und das kam mir nun zugute. Oder es war mein Fluch, denn langsam kam ich rein logistisch ins Schleudern. Heute musste ich noch mit Cora und Suli, Marina hatte Ansprüche geltend gemacht, Manu wollte mich beim Doppeldecker dabei haben, Gudrun und Camilla wollten auch anal entjungfert oder zumindest beglückt werden. Tante Astrid und Mama rechneten wohl auch mit gelegentlichen Besuchen in ihren Hintereingängen. Es war abzusehen, wann auch noch Angie auf den Geschmack kam. Auch Sandra war kaum abgeneigt, nachdem sie bei der Herfahrt so gigantisch gekommen war, dass sie sogar abgespritzt hatte.

Die Gedanken an Anja und ihren göttlichen Arsch hatten meinen Schwanz so anschwellen lassen, dass es fast unmöglich war, ihn in Coras Hintern zu stecken, also blieb ich für den Moment in ihrer saftenden Möse und sah mich um. Überall wurde heftig gefickt! Vor meinen Augen drückte Suli ihre Muschi an Coras Gesicht, die deswegen nur ganz sanft auf mir reiten konnte, was ich aber vorsichtig mit kleinen Stößen unterstützte. Sulis Po-Backen boten einen herrlichen Anblick, der mich weiter beflügelte. Gudrun und Camilla lagen neben uns auf Coras Badetuch und fingerten sich gegenseitig. Toby vögelte Marina immer noch von hinten, Manu ritt auf Matthias, und Angie ließ sich von ihm die Muschel ausschlecken. Lukas und Lollo waren auch zurück und hatten ihrer Geilheit Tribut gezollt. Lukas fickte seine Schwester Sandra, und Lollo?

In Lollo hämmerte mein kleiner Briuder Maggo seinen stahharten Pimmel wie ein Specht. Lollo stöhnte lauthals.

So eine verdammte Frechheit! Lässt sich von meinem kleinen Bruder ficken, und was war mit mir? Ich schaute wieder durch die Finger!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *