zwei und zwei ist … 4 … 8 … oder … ? Tei

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So, jetzt ist erst mal Pause. Was jetzt schon, hat doch noch
gar nicht angefangen.
Nein, ich meine die machen erst mal eine Pause.
„Die Damen räumen den Tisch ab, und machen das Abendessen, Abmarsch,
und die Herren kümmern sich um den Grill, damit wir nicht nur Salate
essen. Und du Karin schau mal nach ein paar Schürzen, sonst gibt es
nur Bratwürste. Ach Peter, du kümmerst dich nochmal um Getränke.“
„Na, du hast dir ja einen Befehlston, und du wohnst nicht einmal hier.“
Und alle mussten laut lachen. Ja, in so einer guten Stimmung machte man
sich an die aufgeteilte Arbeit.
Nach einigem Suchen hatte Karin die Schürzen gefunden und den Herren
gebracht. Sie konnte sich kaum vor lachen halten als sie in die Küche
kam.
„Das hättet ihr sehen sollen, alle vier mit steifen Schwänzen stehen
um den Grill herum und fachsimpeln.“
„Ach wisst ihr was, so lange der Mast steht ist es doch ein gutes Zeichen
für uns.“
„Und welcher hat dir am besten gefallen?“
„Also, ich hab erst einen ausprobiert, aber der war Sitze, Mama.“
„Hör sich einer diese Göre an. Hat noch die Eierschalen hinter den Ohren,
Aber schon ein Urteil abgeben.“
Und schon wieder ein Gelächter. An diesem Verhalten konnte man gut sehen,
dass hier keine Eifersucht vorhanden war, nein gar keine.
Es wurde sich dann auch zu Tisch gesetzt und Gesprächsthema war natürlich
das Geschehen am Nachmittag. Ausgiebig wurde kommentiert, was man gesehen
und gehört hatte. Auch gab es keine sogenannte Sitzordnung. Keinem fiel
auf, dass Ria sich direkt neben ihrem Papa platziert hatte. Doch die
zusehend immer häufiger werdenden Blicke von Ria auf den Schoss von Heinz
waren mit der Zeit auffällig. Nun war es an Inge ihm wohlwollend zu
zunicken.
Auch Heinz konnte sich langsam nicht mehr beherrschen. Diese Nicht gerade
kleinen Äpfelchen, nein nicht gerade rund, wie so ein bisschen nach vorne
gezogen, ja, die Vorhöfe wie so zwei kleine Trichter, die in dann in zwei
feste Warzen übergehen, das was nicht jede hat. Es juck ihm ganz schön in
den Fingern, da mal hinzufassen. Da greift nun Ria zu. Wenn Papa sich
nicht traut, einer muss ja.
Nun steht Inge wie zufällig auf geht zu Heinz, und flüstert ihm was ins
Ohr.Jetzt fängt Ria ganz offen an, an seinem Zepter zu spielen. Wie erlöst
wendet er sich Ria zu, um an den Brüsten zu nuckeln. Alle schauen nun wie
gespannt dem treiben zu. Wie ganz automatisch lehnt sich Ria zurück,
rutscht dabei nach vorne, um dann die Beine zu spreizen. Eine Einladung
für Heinz sich auch an dem kleinen Fötzchen zu betätigen. Doch halt, so
auf den Stühlen, das geht doch nicht, warte mal, für was haben wir doch
die Iso-Matten. Natürlich blieben die anderen nicht untätig, aber es waren
keine wirklichen großartigen Aktivitäten, sondern man fummelte nur.
Ria machte sich nun über den Schwanz von Papa her, was heißt hier Schwanz,
da gab es ja noch mehr, und Heinz quittierte jede Bewegung der Zunge mit
einem wollüstigen Stöhnen. Dies feuerte natürlich Ria an. Ria dachte, nur
der Schwanz ist für den Sex wichtig, Kind, da liegst du falsch.
Naja, dem Papa gefällt es, Dummerchen, es geilt ihn auf, und wie!!!!!!!!!!
Da, schau nur, wie der abgeht, der zuckt schon mit seinem Schwanz, dem
brodelt es schon in seinen Eiern. Ja, mach nur weiter so, und nicht
aufhören mit dem wichsen, ja, gleich, pass auf, der spritz dir gleich alles
in deinen Mund, ach das willst du, na gut, dann musst du dass auch schlucken.
„Mama, der spritzt ja wie ein junger Hengst, ist der immer so?“
„Komm her mein Schatz, das war nur die Vorspeise jetzt kommt der Hauptgang.“
Und schon ist er mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Seit dem besonderen
Gespräch neulich hat er schon gehofft, mal an DER LUSTGROTTE zu trinken.
Jaja Männer, erst die reinsten Oralapostel, und wenn es dann um die eigene
Tochter geht, die wollen sie doch selbst einreiten. Naja, hab da nichts
dagegen, hihihihihi, hab ja keine.
So nun wieder zum Thema :
Ja und das machte er auch. Nein, nicht so mitten rein und gut ist, nein.
Inge kannte das ja, wie er erst so, wie eine Katze um den heißen Brei macht.
Und da sind jede Menge Nerven, die gereizt werden, man nun mach schon, ich
will doch da deine Zunge spüren. Ja, jetzt, iiiiihhh, ist der wahnsinnig,
ja, weiter, aaaaahhhhh, mein Kitzler, he, da geht es nicht weiter, Pechgehabt,
ja weiter.
Wie oft war sie so weit, und dann, da küst er sie am Bauchnabel, ja gut,
aber das muss jetzt nicht sein, da unten, ja, Papa, willst du mich nicht
ficken? Ja und dann war es soweit, Ria bekam das was sie schon lange wollte,
den Schwanz von Papa in ihre Fotze. Nun kam aber Inge dazu. Ihr Häschen
brauchte ihren Beistand. Aber, wie das so ist, in ihrer Geilheit bekam Ria
das nicht mit, sie wollte nur ficken, ficken, und nochmal ficken. Sie hatte
ja schon viel gehört, und heute hatte sie ja auch hautnah erlebt, wenn ein
Mädchen die Unschuld verliert, aber bei mir, Papa ist nicht so grob, und
dann? Naja, das kennen wir ja schon, und dann war es geschehen.
Wer hat da gesagt es tut nicht weh? Ich kann nicht beurteilen, bei wem es
mehr weh tat, aber wer lauter geschrien hatte das war Ria.
Wäre Inge nicht gewesen, Heinz hätte gleich weiter gefickt. Aber so, naja.
Doch dann fing Ria an sich ihm entgegen zu bewegen, sie wollte es jetzt
genau wissen, und sie bekam es auch genau. Erst konnte sie nicht genug
bekommen, und dann, aaaaaaaahhhhh, der bringt mich um, und dann, das Land
der Träume war nicht mehr weit.
Hast du mal einen Hengst beim natürlichen decken gesehen, nein gehört?
Oder einen Hirsch in der Brunft? Musst du mal versuchen.
Dass er seine Manneskraft in sie ergoss, merkten beide nicht mehr, jadoch,
aber im Kopf kam das nicht mehr an. das ist eben so, wenn der Körber zwar
funktioniert, aber der Verstand es nicht mehr realisiert, und es ist doch so
geil, bis zum umfallen zu ficken.

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