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Affäre Schwiegersohn Teil 5

Affäre Schwiegersohn Teil 5 Der Parkplatzfick.
An dem vergangenen Wochenende war es soweit, wo Franz seinen Wunsch mit mir auf einen Parkplatz zum ficken zu fahren einforderte. Seit dem Aufstehen war ich schon aufgeregt, weil ich wusste, heute nach dem Mittagessen ist es soweit. Ich hatte schon die wüstesten Vorstellungen und Träume auf das was da kommen würde.
Zum Glück war es wieder ein schöner, warmer Herbsttag und so brauchte ich nicht allzuviel anziehen. Also ging‘s zuerst Mal ins Bad zum gründlich duschen, schminken, usw. Dann ans Anziehen. Weisses Trägertop, roter Minirock und Sandaletten. Mehr brauche ich sicher nicht. Slip, Cleanix. Usw. kam ins Täschchen und dann hieß es warten. Aber nicht lange, denn auch er kam schon früher als ausgemacht. Wollte mich wahrscheinlich beim Duschen und Anziehen überraschen.
Beschwingt und innerlich extrem Aufgeregt ging ich ihm entgegen und wir begrüßten uns mit einem langen, intensiven Zungenkuss. Dabei griff er mir zwischen die Beine und mit einem: „Brav, kein Höschen“ verschwanden seine Finger in meiner Muschi. Aber auch ich fasste ihm an den Schritt und spürte sofort seinen harten Wonnespender, den ich leicht massierte. Das Mehr wollte ich aber für den Parkplatz aufheben. So stiegen wir ins Auto und fuhren los.
Ein Stück Autobahn, die Abfahrt und schon war der Parkplatz erreicht. P&R, zweite Ebene und noch schnell etwas Abseits einparken. Schon bei der Anfahrt war ich klitsch nass zwischen den Beinen und nun waren wir am Ziel und meine Muschi gab noch mehr Saft. Aber nicht nur weil Franz dauernd seine Hand auf meinem nackten Schenkel und auch mal einen oder zwei Finger in meiner Spalte hatte, nein auch der Gedanke war mich hier wohl erwartet, machte mich so geil und wuschig.
So stiegen wir aus dem Auto um in den Wohnwagen nach rückwärts zu gehen. Dabei schauten wir uns verstohlen um und sahen noch drei Autos am anderen Ende des Parkplatzes, in denen jemand saß. Wir schlüpften schnell in den Wagen, wobei Franz mir den Vortritt lies um mir beim raufsteigen wieder zwischen die Beine und an meine Muschel zu greifen. Drinnen umarmte er mich dann stürmisch und küsste mich leidenschaftlich. Während unsere Zungen die Mundhöhle des anderen erforschte und unsere Lippen sich aneinander pressten, schob Franz mir das Top soweit hoch, das er mit seinen Händen an meine nackten Tittchen konnte und diese dann liebevoll massierte und dabei auch meine Knospen zwirbelte.
Während ich mich mit einer Hand an seinem Nacken festhielt und mich an ihn drückte, griff ich mit der anderen in seine Short und massierte seinen knallhart gewordenen Wonnespender. Durch die absichtlich offen gelassene Tür konnte man sicher unser Geknutsche, Wimmern und wonnevolles Stöhnen nach draußen hören, um wie gewünscht vielleicht ein paar neugierige Zuschauer anzulocken.
Franz griff mir auf den Kopf, drückte mich dann auf die Knie und ich zog ihm dabei die Hose runter. Schnell schnappte ich mir seinen Harten, leckte ein paar mal über die pralle Eichel und schob sie mir schließlich in den Mund. Genußvoll lutschte und saugte ich an der harten Stange, wichste dabei ein wenig den Schaft und mit der zweiten Hand knetete ich seine Saftkugeln, die sich schön voll anfühlten.
Meinem Schwiegersohn erging es so wie mir, er war schon so überreizt, dass er meine Lippen und meine Zunge an seinem Lutschstab nicht lange aushielt und schon nach ein paar Minuten seine Finger in mein Haar krallte, meinen Kopf an seinen Schoß drückte und so tief in meinem Hals keuchend losspritzte. Gurgelnd schluckte ich so schnell ich konnte einen Schwall nach dem anderen seines köstlichen Nektars. Dann leckte und saugte ich noch die letzten Tropfen von seiner zuckenden Knolle und entließ sie mit einem Kuß auf die knallrote Eichel.
Nun wollte auch ich erst Mal Entspannung, stand auf und zog ihn an seinem leicht geschrumpften Schwanz zum Bett ins hintere Teil des Wohnwagens. Dort legte ich mich gleich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und sagte mit lustverzerrter Stimme: „Komm, leck mich jetzt ordentlich, ich will auch kommen“. Brav kniete er sich hin, vergrub seinen Kopf in meinem Schoß und lies seine Zunge tanzen. Er leckte durch meine Schamfurche, lies seine Zunge auf meiner Perle tanzen und entlockte mir gleich wolliges Stöhnen und so manchen spitzen Lustschrei.
Dabei steckte er zwischendurch einen oder zwei Finger in mein glitschiges Bumsloch und massierte es auch von innen. Ebenso verschwand hin und wieder ein Finger in meinem Hintereingang und machte es schön glitschig. Diese Liebkosungen hielt auch ich nicht lange durch. Schnell braute sich ein wahnsinns Höhepunkt in meinem Unterleib und in meinem Kopf zusammen. Mit einem wilden Schrei brach es in mir los und mein Body wurde von heftigen Lustschauern durchgeschüttelt und ich trat kurz weg. Franz kam zu mir hoch und küsste mich wild und fordernd und lies mich dann etwas zur Ruhe kommen.
In unserem wilden, geilem Spiel haben wir ganz vergessen, wo wir sind, das die Wohnwagentür offen war und man unser Liebesgestöhne und Schreie drauße hören konnte, ja musste. So hatten wir auch nicht mitgekriegt, dass zwei Kerle ins Innere gekommen waren und ein Dritter beim Fenster hereinschaute. Erst als einer sich räusperte und mit belegter Stimme sagte: „Hallo, ihr seid aber ein geiles Paar, da würden wir auch gern mitmischen“. Erschrocken fuhren wir auseinander und ich sah die Beiden im Wagen stehen und wie sie ihre Stangen rieben. Und was für Stangen? Die konnten spielend mit Franz mithalten. Beide schön lang und auch richtig dick mit vollen Säcken dran.
Bevor Franz, der sich von mir runtergewälzt hatte und nun neben mir lag, etwas sagen konnte, antwortete ich schnell: „Klar, deswegen sind wir ja hier. Ich will schließlich etwas Abwechslung und auch mal einen fremden Schwanz kosten und spüren. Aber mit einer schnellen Nummer bin ich nicht zufrieden, ich will richtig durchgefickt werden und auch einige ordentliche Schluck des fremden, köstlichen Nektars zu mir nehmen. Holt auch den Fenstergucker herein wenn er auch etwas ordentliches zu bieten hat“.
Pit, so hat er sich halt vorgestellt, trat ans Bett heran und kniete sich zwischen meine Beine, deutete dem „Fenstergucker“ auch reinzukommen und senkte dann seinen Kopf zu meiner klitsch nassen Fickgrotte. Zuerst fuhr er mit der Zunge durch die Spalte und kostete mein Nektar. Mit einem: „Mh, das schmeckt gut und nach mehr“ machte er gleich weiter. Ich spreizte soweit ich konnte meine Schenkel, damit er ja die ganze Fotze lecken konnte. Dazu bohrte er auch immer wieder einen oder mehrere Finger in mein überlaufendes Löchlein und fickte mich damit.
Der Zweite, Namens Peter, kroch auf das Bett zu uns, kniete sich auf die andere Seite neben mich und begann meine Brust zu streicheln, massieren und die Nippel kräftig zu kneifen. Mein Schwiegersohn schaute dem Treiben mit geilen Blicken zu und hatte wieder eine riesen Erektion, nachdem diese im Schreck etwas verflogen war. Nun war ich nur mehr geiles, williges Lustfleisch. Während ich den Steifen meines SchwiSo mit der Hand wichste, zog ich das pralle Ding von Peter zu mir heran und leckte ein paar Mal über die harte Nille. Dann stülpte ich meine Lippen drüber und begann daran zu lutschen und saugen.
Der Innenraum im Wohnwagen war erfüllt von geilem Wimmern, Stöhnen und Schmatzen. Das mußte man auch draußen hörenkönnen, aber zum Glück waren wir alleine auf dem Parkplatz und in dieser Ecke davon. Von Franz vorhin schon heißgeleckt stürmte ich nun durch Pits Zunge an meiner geschwollenen Perle auf den nächsten Höhepunkt zu. Und der war noch heftiger als der vorhin. Als sich mein Körper im Lustrausch aufbäumte und mir ein Schrei entfuhr, der aber durch Peters großen Schwanz in meinem Mund gedämpft wurde, weil er diesen bis an die Wurzel in meine Kehle schob.
Während Peter sein Sperma mit heftigen Schüben tief in meinen Hals pumpte und ich gurgelnd alles schluckte, presste Pit seine Lippen fest auf meine Muschel und saugte gierig meinen Muschisaft auf, der aus der kleinen Öffnung sickerte. Als sich unsere Erregung etwas gelegt hatte, kam Pit zu mir hoch und küsste mich auf meine offenen Lippen, die sicher noch nach Peters Schwanz und Samen schmeckten. Dabei setzte er seinen irre harten Fickstab an meine fast wundgeleckte Pforte und drückte seine pralle Knolle langsam und genussvoll hinein.
Mit kurzen Fickstössen drang er immer tiefer in meine Grotte vor, bis er schließlich bis an die Wurzel in mir steckte. Dann begann er mich mit harten, tiefen Stössen zu ficken und immer wenn er ganz in mir steckte und dann noch einmal nachdrückte berührte er meinen Muttermund mit seiner Eichel Das versetzte mir jedesmal einen „Stromstoss“, zumindest fühlte es sich so an. Inzwischen hatte Peter mit dem dritten Zuschauer den Platz getauscht und nun konnte ich auch die steife Rute von Heinz kosten. Auch dieser konnte meinen Lippen und meiner Zunge nicht lange standhalten. Denn schon nach ein paar Minuten schob auch er seine Lutschstange tief in meinen Hals und spritzte wimmernd all seine Sahne tief in meinen Schlund.
Dann war auch Pit am Ende. Seine Fickstösse wurden schneller und er hämmerte seine Lanze wie im Rausch ganz wild und hart in meine weit gedehnte Ficköffnung. Mit einem letzten harten Stoß bis an die Wurzel, die mir einen spitzen Schmerzschrei entlockte, weil er wieder an meinen Mutermund andockte, spritzte er los. Ich spürte einen Schwall nach dem anderen wie er aus der wild zuckenden Eichel geschleudert wurde und gegen den Muttermund klatschte. Das lies auch mich nocheinmal irre kommen.
Die drei „Fremden“ legten sich nun erschöpft neben mich auf das Bett und begannen mich zu küssen und streicheln. Ich ergriff ihre halbsteifen, leergespritzten Wonnespender du streichelte sie liebevoll, während sich Franz, mein SchwieSo zwischen meine Schenkel kniete und mir seinen knallharten Luststab in die von Pit gerade vollgeschleimte Grotte stieß. Bei jedem Stoss quoll einiges von Pits Samen an seinem Fickstab vorbei aus der Lustspalte.
Bei den Saftstangen, die ich abwechselnd mit meinen Händen liebkoste kam wieder Leben zurück und sie wurden wieder schön hart. Mein Schwiegersohn war von der geilen Situation so angeheizt, dass er schon bald heftig zu keuchen begann, seinen Schwanz bis an die Eier in meine Spalte drückte und dann grunzend seinen Saft in die schleimige Höhle pumpte. Nachdem sich sein Glied leergespritzt hatte und leicht geschrumpft aus meiner überlaufenden Fotze flutschte, stezte er sich vorm Bett erschöpft auf den Boden und schaute neugierig zu, wie mich Heinz bestieg und seinen steifen Lümmel zwischen meine geschwollenen Schamlippen hindurch in die immer noch weit geöffnete Ficköffnung drückte.
Heinz legte dann gleich wild los und hämmerte seinen Bolzen mit harten Stössen immer ganz tief in meinen Unterleib. Inzwischen hatte mir Pit seinen Lutschstab in den Mund geschoben und lies sich von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnen. Peter schaute den beiden mit glänzenden Augen zu und spielte dabei weiter mit meinen Tittis und den dunkelrot angelaufenen, geschwollenen Knospen.
Da sie alle schon einmal ihren Druck abgelassen hatten, dauerte es diesmal schön lange und ich schwebte von einem Höhepunkt zum nächsten. Der ganze Wagen war erfüllt von Wimmern, Stöhnen, Keuchen und dem aufeinanderklatschen von Körpern und ein richtig geiler Geruch von Sex lag in der Luft. Irgendwann war aber auch bei Pit und Heinz Schluss. Heinz schob seine Lanze auch nocheinmal ganz tief in meine Scheide und pumpte wimmernd seinen Samen in die überlaufende Grotte.
Kaum hatte er sich aus mir zurückgezogen, stürzte sich Peter auf mich und trieb mir seinen riesen Fickstab in die Muschi um mich ebenfalls mit harten Stössen durchzurammeln. Auch Pit war am Ende und schob seine Eichel tief in meinen Mund, bzw. tief in meinen Hals und gab mir sein Nektar zum schlucken. Ich hatte gerade dessen leergespritzten Stab saubergeleckt und die letzten Tropfen aus der Nille gesaugt, als auch Peter schon zu wimmern anfing und mir mit kurzen Fickstössen seinen Samen in die übervolle Grotte pumpte.
Dann waren sie alle drei fertig und verabschiedeten sich jeder mit einem heissen Zungenkuss und bedankten sich noch für den geilen Fick.. Auch ich lag nun erschöpft und mit auslaufender Möse da und genoß noch das herrliche Gefühl, das die großen Luststangen in meinem Unterleib hinterlassen haben. Auch versuchte ich durch zusammenpressen meiner Schenkel das Sperma in meiner Scheide zuhalten, weil dies so ein geiles Gefühl war.
Nur Franz, mein Schwiegersohn, lag noch mit einer steifen Rute neben mir und die wollte er auch noch erleichtern. So rollte er sich auf mich, zwängte sein Knie zwischen meine Schenkel und drückte sie weit auseinander und trieb dann seine Lanze mit einem wilden, harten Stoss gleich bis an seine Eier in meine vollgesaute Spalte. Keuchend fickte er los, massierte dabei meine Brust und zwirbelte meine Nippel, die noch hart abstanden. Auch küsste er mich stürmisch und leidenschaftlich, und zwischendurch saugte er auch mal an meinen Warzen
Ich lag nur mehr da und drückte ihm so gut es ging mein Becken entgegen, damit er ja schön tief in meine Fotze ficken konnte. Aber auch er war von vorhin schon so angeheizt, das er nach einiger Zeit hecktischer beim Stossen wurde und schließlich seine Stange ein letztes Mal richtig tief und hart in mein Fötzchen trieb und dann wimmernd losspritzte. Trotzdem dass er schon mal gespritzt hatte, hatte er schon wieder einiges in seinen Eiern gesammelt und das pumpte er jetzt bis auf den letzten Tropfen in meine vollgeschleimte, überlaufende Grotte.
Schließlich lies er sich erschöpft auf mich sinken und wir küssten uns nur mehr liebevoll und liesen unsere Zungen tanzen. Nach einiger Zeit etwas erholt krochen wir vom Bett, suchten unsere Klamoten zusammen und zogen uns wieder an. Unter weiteren Küssen und Umarmungen begaben wir uns zum Auto nach vorne und fuhren total befriedigt Richtung Heimat. Zuerst brachte er mich nach Hause und dann fuhr er in seine Heimat zurück.
Ich verschwand gleich ins Bad, verstaute meine Klamoten im Wäschekorb und schlüpfte unter die Dusche. Wieder frisch und munter zog ich mir mein rotes BabyDoll-Oberteil an und setzte mich ins Wohnzimmer, wo ich auf meinen Mann wartete.
Während ich etwas zum trinken holte, summte mein Handy. Es war eine Nachricht von meinem SchwieSo. Ich soll mal in mein Mailpostfach schauen. Neugierig loggte ich mich ein und öffnete das PF. Eine Mail mit Anhang, denn ich gleich öffnete. Es war ein Kurz-Video von unserem geilen Nachmittag am Parplatz, wo ich gerade von Pit gefickt wurde und an Heinz seinem Pimmel lutschte. Klar machte dies mich gleich wieder geil und ich fing sofort an meiner Mu zu spielen an.
Da ich mit dem Oberkörper auf dem Schreibtisch lümmelte und den Film anschaute, hatte ich gar nicht bemerkt, das mein Holder heimgekommen war und sich hinter mich stellte und ebenfalls mitschaute. Weil ich nur das Oberteil meines roten Baby Dolls anhatte, das über meinen hochgereckten Po raufgerutscht war, konnte er meine glitsch nasse Muschi sehen und bevor ich etwas bemerkte, hatte er seinen hartgewordenen Schwanz befreit und setzte ihn an meinen Fotzeneingang und drückte ihn gleich bis zum Anschlag hinein.
Dabei hielt er mich an den Hüften fest, damit er bei jeden Stoss bis an die Schwanzwurzel eindringen konnte. Ich war aber schon so geil vom Video und meinen Fingerspiel an meiner Perle, dass ich auch weiter machte, als sich sein Stab in meinen Fickkanal geschoben hatte. So schafften es wir zusammen, gleichzeitig zu kommen. Mein Schatz pumpte keuchend seinen Saft in meine noch den drei Kerlen am Parkplatz und meinem Schwiegersohn frischbesamte Grotte, während mich ein irrer Höhepunkt überrollte. Wimmernd wurde ich von diesem durchgeschüttelt und meine Scheide melkte im Lustrausch seinen pumpenden, zuckenden Liebesspeer.
Als er sich leergespritzt und leichtgeschrumpft zurückgezogen hatte, drehte ich mich zu ihm um und umarmte ihn zärtlich und küsste ihn ausgiebig. Nach etwas Zeit setzten wir uns zusammen auf die Couch und ich erzählte ihm von meinem geilen Abenteuer am Parkplatz mit Franz und den drei „Fremden“. Da meinte er, dass nächste Mal aber will auch er dabei sein, was ich ihm zwischen vielen weiteren Küssen versprach.

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