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Cyprus 12

Kapitel 13 Norbert und Liam
Ich war alle. Meine Rosette brannte, aber ich war hoch zufrieden.
Nach dieser Orgie mussten wir uns alle erst einmal ausruhen und gingen zurück zum Hotel, wo wir Manfred und Walter antrafen.
„Na schöne Geburtstagsfeier gehabt? Fragte er mich.
„Ob, die Jungs haben sich richtig angestrengt, es hat mir sehr gut gefallen.“
Wir verabredeten und für später an der Hotelbar und ich ging in mein Zimmer um mich frisch zu machen und vor allem zu reinigen. Die Aktion der Burschen hatte doch reichlich Spuren in mir hinterlassen. Als ich fertig war, zog ich mich an und ging zur Bar. Dort waren alle versammelt. Walter und Manfred standen am Tresen, die Jungs hatten es sich in den Sesseln bequem gemacht und alberten leise rum.
„Ich habe den Eindruck, dass dich die Jungs sehr mögen. Hast du dir das Angebot mit dem Internat überlegt?“ fragte Manfred.
„Ja, hab ich und wenn alle Voraussetzungen stimmen, will ich den Job haben“ gab ich zur Antwort.
Walter meinte „lasst uns den Jungs die Neuigkeit mitteilen.“
Wir gingen zur Sesselgruppe und verschafften uns Gehör.
„So Jungs“ verkündete Walter „Peter hat euch was mitzuteilen, also Ruhe.“
„Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte im Internat mit zu arbeiten“ fing ich an „bis jetzt war ich freier Mitarbeiter in einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen, bin also frei. Was haltet ihr von der Idee?“
Die Jungs schauten sich an und Lukas antwortete mit einem Grinsen für alle „Wir würden uns freuen, wenn du bei uns bleiben könntest, wer soll uns sonst massieren.“
Damit war die Angelegenheit für sie erledigt, sie kamen zu mir und umarmten mich alle nacheinander. Liam flüsterte mir ins Ohr „dürfen Norbert und ich nachher, wenn die anderen schlafen, nochmal zu dir kommen.“
Durch ein leichtes Nicken stimmte ich zu.
Bald darauf löste Manfred die Versammlung auf und alle gingen in ihre Zimmer.
Ich machte mich bettfertig und dachte im Bett noch ein wenig über die letzten Tage nach. Der Urlaub, der eigentlich nur Besuchsurlaub werden sollte, war zu einem extrem geilen sexuellem Abenteuer geworden. Dazu noch eine neuer Arbeitsstelle, die mir wahrscheinlich viel Freude bereiten würde. Gerade wollte ich mich bequem ausstrecken um zu schlafen, klopfte es leise an meiner Tür. Ach ja Liam und Norbert, die hatte ich ganz verdrängt. Ich öffnete die Tür und ließ die beiden herein. Süß sahen die beiden aus in ihren kurzen Schlafanzügen. Sie ließen sich auf meinem Bett nieder und ich setzte mich dazu.
„Na, was habt ich zwei auf dem Herzen?“ fragte ich sie.
„Eigentlich wollten wir beide uns noch einmal alleine bei dir dafür bedanken, dass du uns den Weg gezeigt hast“ erklärte mir Liam und Norbert fügt hinzu „ich war schon lange in Liam verliebt, hatte aber Angst es ihm zu sagen. Heute Nachmittag hab ich es ihm gesagt.“
„Mir ging es genauso“ sagte Liam „deshalb hab ich mir für den Urlaub gewünscht mit Norbert in einen Zimmer schlafen zu können. Im Internat schlafen wir in getrennten Zimmern, aber das möchte ich nach dem Urlaub ändern.“
Da hatten sich zwei gefunden.
Während die beiden berichteten, hatten sie angefangen sich zu streicheln und ihre Schlafshorts waren auf einmal zu klein. Sie hatten mächtige Zelte in ihre Hosen gebaut und an der Spitze der Zelte wurde es feucht.
Ich wurde dabei fast neidisch und auch der kleine Peter reckte sich in meiner Hose.
Liam sagte zu Norbert „kuck mal, Peters Hose wird zu eng. Wollen wir sie wieder passend machen?“
Norbert stimmte lachen zu und schon hatten die beiden mich rückwärts aufs Bett gedrückt und fingen an mich zu streicheln. Schwarze Hand links, weiße Hand rechts. Dann zogen sie mir das Shirt aus und versuchten die kurze Hose nach unten zu ziehen. Viel zu gerne half ich ihnen dabei, indem ich meinen Hintern anhob. Ihre Hände waren überall nur meine edlen Teile blieben unberührt. Ich wurde geil wie selten und mein Vorsaft lief nur so.
Liam sagte nur „Verschwendung“ und leckte den Saft von meiner Eichel. Norbert wollte aber auch davon haben. So entbrannte ein heftiger Zungenkampf zwischen den Beiden. Jeder wollte mehr von dem Saft, bis ich sagte „Jungs aufhören, sonst ist es gleich vorbei.“ Sie sahen sich an und Norbert erklärte „das wollen wir nicht, du sollst heute Nacht unter deiner Geilheit leiden, bis du platzt. Du bist schließlich schuld daran, dass wir uns gefunden haben.“
Sie bearbeiteten mich unermüdlich, schafften es aber immer wieder mich vom Absaften zu hindern. Nach einer Stunde war ich nass geschwitzt und röchelte nur noch. So geladen war ich noch niemals zuvor. Aber auch die beiden waren kurz vorm Spritzen.
Sie legten eine Pause ein. Liam holte Handtücher und trocknete uns etwas ab.
„Jungs, ich kann nicht mehr“ verkündete ich „ich will jetzt meinen Saft los werden. Ihr nicht auch?“
Sie stimmten mir zu, Norbert drehte sich auf die Seite, schnappte sich meinen Lümmel und hielt ihn an seine Rosette. Mit leichtem Druck, geschmiert von meinem Vorsaft schob ich mich nach vorne und war bald darauf bis zu den Eiern in ihm verschwunden. Ich genoss das herrliche Gefühl der Wärme und der Enge und blieb so liegen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis es mir kommt. Da spürte ich wie sich Liam hinter mich schob und seine Stange in mir versenkte. Ich blieb ruhig liegen und hatte mich ganz schnell an den Stößel von Liam gewöhnt. Der fing an zu stoßen und schob mich dadurch in Norbert. Langsam zog er sich zurück und ich nahm meinen Pint auch etwas aus Norbert. Mit einer Hand griff nach vorne und hatte Norberts stark saftende Latte in der Hand. Der stöhnte auf „lange halt ich nicht mehr durch, es kribbelt schon überall.“
Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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