Das Biest

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„Kannst du bitte jetzt ausmachen? Ich kann mich bei der Lautstärke echt nicht konzentrieren!“ sagte Doreen genervt. Ich versuche hier zu lernen.“

Sie fragte sich gerade in diesem Moment wieder einmal, wieso sie nur dazu verdammt war mit so einer unreifen und verständnislosen Mitbewohnerin geschlagen zu sein.
Die kleine Wohnung war zwar günstig, aber als angehende Studentin der Sozialwissenschaften war Geld knapp und so hatte sie Danni, was kurz für Daniela stand, zur Untermiete genommen. Diese war gerade auf Lehrstellensuche und wurde von ihren Eltern gesponsert. Also hatte sie es nicht gerade eilig eine gute Lehrstelle zu finden und vergnügte sich stattdessen lieber mit Computer spielen, Fernsehen und diversen sportlichen Aktivitäten wie joggen, mountainbiken und Zumba.

Danni war fast einen Kopf kleiner als Doreen, hatte ein süßes Gesicht und eine etwas gedrungenere, kräftige Figur, die unübersehbar weiblich wirkte. Lernen war noch nie ihre Sache gewesen. Dafür war sie schon immer viel draußen, bewegte sich gern und mochte es bei jedem Wetter in der Natur unterwegs zu sein. Sie trug ihre braunen lockigen Haare recht kurz, hatte einen dunklen Teint und man sah ihr an, dass sie schon immer viel Sport machte.

´Ihre Eltern wollten diese Nervensäge bestimmt nur so schnell es ging loswerden und zahlen bestimmt gerne dafür!` ,schmunzelte Doreen in sich hinein.

Sie selbst war schon immer eher der stille Typ gewesen, träumte gerne und mochte es, zuhause eingekuschelt mit einem Glas Wein, ein spannendes Buch zu lesen. Sie hatte langes, leicht gewelltes rotblondes Haar, eine blasse ebenmäßige Haut und ein recht hübsches, feminines Gesicht. Sie war eine große, schmal gebaute, hübsche zwanzigjährige Frau, die von Natur aus eher grazil und feingliedrig war.

„Nein, es ist grad so spannend.“, sagte Danni und Doreen empfand es plötzlich noch lauter. Sie schaute über ihre Schulter und tatsächlich hatte Danni die Fernbedienung in der Hand. Und wie sie wieder angezogen war!
Sie trug ja generell immer knappe Sachen, aber heute war es der Gipfel. Gut, es war warm draußen und in der Dachwohnung waren es bestimmt an die 30 Grad, aber deswegen nur mit String und Bikinioberteil dazusitzen und auch noch unachtsam die Beine dabei zu spreizen war doch etwas übertrieben. Doreen ertappte sich dabei, die braunen glatten Schenkel der 16jährigen etwas länger als nötig anzuschauen. Voll waren sie und Danni wippte mit dem Fuß. Fasziniert beobachtet die zwanzigjährige, wie lebendig das Muskelspiel in Dannis vollen wohlgeformten kräftigen Schenkeln und Waden war. Dann blieb ihr Blick auf dem Schoß der Brünetten hängen und fasziniert erkannte sie, wie sich Dannis Schamlippen durch den dünnen beigen Stoff abzeichneten.
Erschrocken über sich selbst wand sie den Blick ab und sagte dann laut:

„Sehr witzig noch lauter zu machen! Mach bitte jetzt endlich aus!““

„Ich versteh kein Wort Doreen“, schrie Danni lauthals. „Was hast du gesagt?!““

„Schalt ihn aus!“ Ein Teil von Doreen empfand es als witzig und wollte loslachen, doch ein anderes Gefühl war mindestens genauso dominant: Wut!

„Schrei nicht so rum da drüben! Ich versteh ja nicht was sie grad sagen!““

„Ich sagte, schalt ihn aus!““
Aus irgend einem Grund, Doreen wusste nicht aus welchem, weil sie so etwas auch noch nie getan hatte, sprang sie aus ihrem Sessel hoch und fand sich plötzlich neben ihrer Mitbewohnerin wieder. Sie grabschte nach der Fernbedienung in Dannis Hand und versuchte sie vergebens aus dem festen Griff der sechzehnjährigen zu zerren.

Dorren war zwar sehr groß, aber auch sehr schlank und schmal gebaut. Der einzige Sport, den sie je gemacht hatte, war etwas Laufen in der Schule. Aber auch das hatte sie schnell wieder aufgegeben.
Doch sie gab nicht auf und aus dem spielerischen Gerangel wurde schnell ein regelrechter Ringkampf um die Fernbedienung. Aber schnell wurde sich Doreen bewusst, dass sie schon jetzt keuchte und unkoordinierte Bewegungen machte.
Egal was sie versuchte, Danni war immer schneller und im Vorteil.
Die Rangelei mit ihrer Mitbewohnerin war wie ein Kampf mit einer Wolfsspinne. Immer wenn sie einen Arm oder ein Bein bewegen wollte, hatte Danni es schon im Griff und hielt es fest. Die Erniedrigung war noch stärker, weil Danni nur lachte und Doreen vor Anstrengung keuchte!
Auch als die zwanzigjährige frustriert aufgab, lachte der Teenager weiter.

„Ich hatte nicht mehr so viel Spaß, seit ich zuhause ausgezogen bin!“ lachte Danni. „Meine jüngeren Brüder und ich schauten damals immer Wrestling im Fernsehen und probierten die Griffe und Bewegungen…“ “

Und plötzlich fühlte Doreen einen stechenden Schmerz und ihr kam es so vor, als ob Danni ihren rechten Arm aus der Schulter reißen wollte! So etwas hatte sie noch nie gefühlt und hatte sich so ein Gefühl bis jetzt auch nicht vorstellen können.
„Au, Aua!!!“ Und dann schrie sie die Worte die wohl bei jedem irgendwo im Hinterkopf gespeichert sind, sogar bei den Leuten, die sie nie brauchen.

„Ich gebe auf! Ich gebe auf!“

Lachend sagte Danni: „Ich benutzte diesen Griff immer bei meinen Brüdern bis sie nach ihrer Mami riefen! Um ihnen zu zeigen was ein Mädchen drauf hat!“

Es fühlte sich an, als ob ihre Schulter gleich zerbersten würde. Doreen dachte nicht nach und aus ihrem Mund sprudelten die schmerzgequälten Worte: „Mutti! Muutttti!!!!““

„Das nennt man Armbar im Englischen!“ sagte Danni, als sie ihre um einen Kopf größere Mitbewohnerin aus dem Griff frei ließ. „Wenn du einmal in dem Griff bist hat man keine Chance frei zu kommen! DU auf jeden Fall nicht. Außer du ergibst dich, wie eben!““

Sie hob die Fernbedienung auf, betrachtete sie kurz und warf sie aufs Bett.“ Die Batterien sind rausgefallen. Ist wohl eindeutig deine schuld! Also such sie und bau sie wieder rein!““

Das war echt nicht zu glauben! Der Tonfall erschreckte Doreen regelrecht und sie fragte sich ernsthaft, ob ihre Schulter einen dauerhaften Schaden genommen hatte. Danni war doch Schuld an der ganzen Sache, nicht sie! Sie schluckte ihre Wut hinunter, angesichts einer solchen Ungerechtigkeit und ging dann auf allen Vieren auf die Suche nach den Batterien. Als sie beide gefunden hatte, legte sie sie wieder ein.

Sie ließ sich wieder auf ihrem Sessel nieder und vertiefte sich erneut in ihre Bücher.

„Ach, und mach mein Bett wieder. Es ist völlig zerwühlt durch unser Kämpfchen!“ sagte die 16jährige urplötzlich.

Das ging nun endgültig zu weit! Erstens hatte sie jetzt mächtige Schulterschmerzen und nicht diese Göre und zweitens war ihr Bett immer zerwühlt!

„Ich bin nicht dein Dienstmädchen!“ sagte Doreen ärgerlich und stand auf.
Hätte sie das doch nur nicht gemacht und nicht gesagt!
Danni sprang sie an wie eine Cobra und schlang ihre Arme um die zierliche Taille ihrer um einen Kopf größeren Mitbewohnerin. Danni hatte mit einer Entschuldigung gerechnet, nicht mit Widerworten! Sie schleuderte Doreen herum. Ihre vollen festen Brüste drückten sich unter die deutlich kleineren Doreens. Eng umschlungen strauchelten beide.

Daniela hatte oft mit ihren Brüdern gerungen. Ja, sie waren jünger, aber sie waren Jungs und von Natur her schon stärker. Es war immer knapp gewesen. Aber Danni war eine geübte Kämpferin und sie war schon immer ziemlich rücksichtslos, wenn es zu einem Gerangel kam. Und so hatte sie meist die Oberhand behalten. Es hatte Spaß gemacht und es war eine Herausforderung gewesen.

Doreen war keine große Herausforderung für die kleine sportliche Danni. Es war vorhersehbar, dass die zwanzigjährige verlor. Die 1.80 m große Schönheit war nicht annährend so sportlich und muskulös wie Danni und sie hatte keinerlei Kampferfahrung in ihrem Leben gesammelt.
Eigentlich hätte es dem Teenager keinen Spaß machen dürfen mit Doreen zu rangeln. Aber es machte Spaß.

Und erregte sie!

Dannis große angeschwollene Nippel standen hart und aufrecht und bohrten sich in die unteren Rippen von Doreen. Es prickelte in ihren Lenden und sie fühlte sich innerlich heiß und aufgewühlt an.

Sie musste sich eingestehen, dass es sie auch ein wenig erregt hatte mit ihren Brüdern zu rangeln, das Gefühl stärker zu sein, die Kontrolle zu haben… Aber das gerade, das war zehn Mal besser als das damals! Sie rang sie zu Boden, drückte ihre Muschi fest und heftig gegen den grazilen Schenkel Doreens. Hart fielen sie zu Boden und Doreen fühlte regelrecht, wie die Luft aus ihrer Lunge wich. Danni lag schwer auf ihr. Sie hatte das Gefühl zu ersticken. Sie war von vorhin noch geschafft, ihre Schulter tat weh und sie bekam kaum Luft. “Ich gebe auf Danni! Ich gebe auf!““

„Du kannst noch nicht aufgeben, ich hab dich ja noch nicht mal in einem Griff!“ erwiderte Danni, während sie Doreen an sich drückte, sich mit ihr auf die Seite rollte und ihre Beine um die schmale Taille der Zwanzigjährigen schlang. Sie verschränkte ihre Füße und drückte zu. „So einen Griff zum Beispiel!““

„Auuua!“ quickte Doreen. „Bitte hör auf!““

„Das nennt man eine Beinschere.“, klärte sie Danni auf; aber ohne den Druck abzuschwächen.

„Machst du jetzt mein Bett oder nicht?““

„Oh Gott ja!… Bitte lass mich!““

Doch Danni ließ sie nicht aus dem Griff. Nach einer kurzen Pause presste sie ihre vollen muskulösen Schenkel wieder in das weiche Fleisch von Doreens Taille.

„Und wisch den Boden und räum meinen Schrank auf!“…“

„Ohhhmmmpf. O…okay!““ stöhnte die rotblonde Schönheit.

„Das macht echt Spaß!“ erklärte Danni als sie ihre Beine löste und nun wieder auf Doreens Bauch saß. Ihre runden, festen, ausladenden, braunen muskulösen Backen drückten sich gnadenlos in den blassen, eingefallenen Bauch ihres großen älteren Opfers.

„Ich sagte ich wisch den Boden…“ protestierte Doreen erfolglos.
Danni blieb sitzen und drückte die langen grazilen Arme Doreens auf den Teppichboden. Diese war erschöpft, keuchte, doch probierte immer und immer wieder dem Griff dieser kleinen Göre zu entkommen.

„Du bist echt eine kümmerliche dürre Kuh!“ beleidigte und erniedrigte sie Doreen jetzt auch noch verbal. Plötzlich sprang sie auf, aber nur um Doreen hart an ihrem ohnehin schon verletzten Arm zu packen und sie auf den Bauch zu drehen. Dann saß sie wieder auf ihr… aber dieses Mal mit dem Gesicht in Richtung der Beine ihres grazilen Opfers!
Sie schnappte sich die dünnen Fesseln Dorrens und bog ihre Beine nach oben und vorne!

„Das ist ein Boston Crab!“ lachte Danni, während Doreen vor Schmerzen wimmerte. Ihre Lenden zogen vor Lust, als sie hinunter auf ihr blasses Opfer sah und erkannte, dass deren Nachthemd hoch über deren flachen weichen Po gerutscht war. Ihr Slip war in ihre flache Pokerbe gerutscht und der Teenager konnte sogar einen Teil von Doreens Anus sehen.

Die große Frau konnte fühlen, dass ihr Po frei lag, war aber machtlos und versuchte ihren Rücken gerade zu halten, damit es nicht noch mehr schmerzte. Doch Danni zog ihre Beine immer höher und Doreen schrie nur noch vor Schmerz und Wut.

„Ich geb` auf!!!! Ouchhhh…mmpf!““

„Du versuchst doch nicht mal richtig dich zu befreien! Ich glaube dir gefällt es unter mir!““ lachte Danni teuflisch.

„Ich versuch es… ich versuch doch alles!“ weinte Doreen. …“Was tust du?!““

Was tat Danni da! Die Zwanzigjährige versuchte verzweifelt sich umzudrehen, doch Dannis fester runder Po saß gnadenlos auf ihrer Taille. Ihre Füße wurden nun von Dannis rechtem Arm oben gehalten und ihre linke Hand begann sich unter den Slip Doreens zu schieben und ihn herunter zu ziehen!

„Hör auf!““ bettelte Doreen. Aber ihr Slip war schon an ihren langen dünnen muskellosen Oberschenkeln angekommen. Alles was sie nun noch tun konnte, war ihre Beine zu spreizen, um Doreen daran zu hintern ihn ganz herunter zu ziehen.
Aber solch schwache Gegenwehr hielt das stärkere, einen Kopf kleinere Mädchen nicht ab. Nicht mal für einen Moment!

„Hör endlich auf! Ich mein es ernst!“ brüllte weinend Doreen.

„Vielleicht strengst du dich jetzt etwas mehr dich zu wehren!“ erwiderte Danni flüsternd. Ihre Nasenlöcher blähten sich auf. Oh Gott war sie erregt! Und der Anblick der blassen zarten Pobacken ihrer Mitbewohnerin machten sie noch heißer. „Oder soll ich dir noch mehr ausziehen?““

„Ich streng mich an! Ich streng mich ja an!“ wimmerte sie. Aber sie fühlte sich so entblößt, so aufgedeckt von dieser Göre. Sie wand sich, verbog sich, bis es noch mehr schmerzte, aber all das nützte nichts.

Klatsch, klatsch. Ihr Pobacken brannten. Sie bekam den Hintern versohlt von dieser Göre. Noch mehr als der physische Schmerz brannte ihr Herz, ihre Seele. Sie würde dafür bezahlen, irgendwie, irgendwann!

Klatsch. Klatsch.

Aber zuerst musste sie Danni loswerden.

„Zeig mir was du drauf hast! Ja!“ sagte diese, während sie noch vier weitere harte Schläge auf das weiche flache Hinterteil ihres großen Opfers sausen ließ. Sie konnte ihre roten Handabdrücke auf der blassen Haut erkennen. Sie war erregt, so unglaublich erregt! „Komm schon! Komm, wehr dich Schwächling!!““

Doreen kreischte vor Wut. Wut, so heftig und intensiv, dass sie ihre Erschöpfung für kurze vergessen ließ. Sie warf sich herum wie ein gefangenes Tier. Sie trat, sie zerrte an den kurzen Haaren ihrer Reiterin. Sie kratzte. Sie wand sich. Sie kämpfte mit allem was sie hatte.

Trotzdem verlor sie.

Nicht nur diesen Kampf, sondern auch noch ihr Nachthemd! Sie war nackt. Ihr Gesicht war rot vor Anstrengung und vom Druck, den Dannis Körper auf sie ausübte. Zweimal wäre es ihr fast gelungen aus den Fängen dieser Göre zu entkommen. Aber jede Bewegung, jeder Versuch hatte mehr von ihrem blassen Körper entblößt und schwächte sie mental noch mehr, jetzt wo der Adrenalinschub abebbte.

„Komm schon Doreen! Beweg dich! Lieg nicht einfach so rum!“ drängte Danni die niedergestreckte Frau und ließ ein paar weitere harte Schläge auf das malträtierte Hinterteil ihrer Mitbewohnerin niedergehen. Sie achtete darauf, dass auch wirklich jeder Quadratzentimeter dieses ehemals blassen, flachen, weichen Pos gleichmäßig errötete.
Genauso achtete sie darauf, dass ihr Venushügel fest an die Pobacken der Frau drückte, so das je Zuckung des malträtierten Körpers ihres Opfers direkt auf ihre Muschi übertragen wurde. Sie hoffte das Doreen ihre Erregung nicht riechen konnte. Der Duft lag deutlich in der Luft des Raumes.

Doch Doreen hatte dasselbe Problem. Sie war tropfend feucht und konnte fühlen, wie die Luft sie kühlte. Sie hatte nie gerungen, gekämpft oder hatte den Po versohlt bekommen. Nie hätte sie gedacht, dass dies solche Auswirkungen auf sie hätte. Sie schämte sich in Grund und Boden, war wütend auf sich selbst!
Einen letzten Versuch sich zu befreien wollte sie noch starten. Zumindest hatte sie das für sich beschlossen.
Aber irgendwie konnte sie die Göre gar nicht mehr in Schwierigkeiten bringen. Das einzige was passierte war, dass ihre Beine nun gespreizt waren und ihre nasse Muschi nun die kühlen Fließen neben dem Teppich berührte. Sie konnte fühlen, dass sie eine feuchte Spur darauf hinterließ!

Es war unglaublich, aber ihr Körper begann damit ihre Hüfte rhythmisch zu heben und zu senken. Sie erschrak vor sich selbst.

„Oh Gott Doreen! Du tropfst ja!““

Die Wangen der Zwanzigjährigen brannten vor Scham. Ihre Schande war entdeckt! Oh lieber Gott, Doreen spürte einen Finger über ihre Scham gleiten!

„Du magst es besiegt und geschlagen zu werden?!“ lästerte Danni kichernd. “Ist das war? Es macht dich heiß vermöbelt zu werden!““

„Nein!“ log Doreen. Sie hatte nicht mehr den Willen den erkundenden Fingern dieser Göre auszuweichen. Dazu fühlte es sich auch zu gut an! Viel zu gut!

„Ich denke es ist so! Und deine Muschi denkt das auch!“ erwiderte Danni.

„Nein… Neinnnnn!“ stöhnte Doreen. Diese Göre brachte sie noch in den Wahnsinn.

„Deine Muschi mag es und du wohl auch! Lass es uns herausfinden!““

‚Oh Gott, was passiert jetzt?‘ dachte Doreen, als sie fühlte wie Danni ihr Gewicht von ihr nahm und sie schlagartig herumgerollt wurde. Sie sah, das Danni blitzschnell ihren Slip und ihr Bikinioberteil ausgezogen hatte und nun völlig nackt mit gespreizten Beinen über ihr stand. Dann wirbelte sie herum und dieser muskulöse runde braune Po, diese runden festen Hemisphären, drückten sich jäh in ihre weiche etwas hängende Brust. Wieder saß Danni auf ihr, wieder nahm es ihr die Luft. Was hatte diese Göre nur für einen wunderbaren, braungebrannten Körper. So stark und doch so feminin. Ihre Arme wurden von Dannis runden muskulösen Waden niedergedrückt.

Die Göre leckte sich unbewusst über die Lippen, als sie auf diesen großen, grazilen, blassen Körper ihrer Mitbewohnerin hinunter starrte. “Ich denke, da ist eine gründliche Untersuchung fällig!““

„Bitte hör auf!“ Doreen wusste nicht was sie mit diesen Worten meinte, wollte es aber auch gar nicht herausfinden!

Doch plötzlich spürte die große rotblonde Frau, wie ihre Schamlippen auseinander gezogen wurden.
„Nass und rosig! Und deine Clit schreit ja förmlich nach Zuwendung!“ kicherte die Göre.

„Nein tut sie nicht!“ protestierte Doreen mit quiekender Stimme. Sie schloss ihre grazilen Schenkel so fest es ging.

„Ich denke doch!“ Danni strich mit ihrem Zeigefinger über die feuchte Weiblichkeit, ihre Hand drängte sich zwischen die nachgebenden dünnen Beine. Doreen stöhnte und öffnete sich langsam wieder.

Danni lächelte und machte weiter damit. Strich sporadisch über die Clit der unter ihr bebenden Frau. Doreen war wie im Fieber.

„Wenn sie so weitermacht komme ich!“ realisierte die Frau urplötzlich. Eine Göre war gerade dabei sie zum Orgasmus zu bringen! Sie hatte von solchen Dingen gehört, auch gelesen, aber nun war es real! Doch plötzlich war Schluss! Danni zog ihre Finger zurück.

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