Das erste Treffen

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Heute war es endlich soweit Reni sollte ihren online Herrn das erste Mal real kennen lernen, sie war fürchterlich nervös. Gestern Abend hatte er Ihr die letzten Anweisungen noch per Mail zukommen lassen. Aus Angst etwas falsch zu machen las sie die Mail nochmal vor :

Hallo Sklavin Reni,

Ich werde morgen früh gegen 10 Uhr bei dir eintreffen, du wirst dir einen sehr kurzen Rock sowie ein enges Top anziehen, Unterwäsche ist natürlich wie immer verboten. Außerdem wirst du einen Schal bereit halten. Sobald ich an der Tür geklingelt habe, wirst du diese einen Spalt öffnen dann einen Meter zurück gehen, dich hinknien und dir dann mit dem Schal die Augen verbinden. Ich werde dann noch ein paar Minuten vor der Türe warten um die Zeit zu geben dies zu erledigen und dann eintreten…

Dein Herr

Nun stand sie da, ängstlich was sie erwartet, aber auch schon erregt auf das was kommen würde. Es war 9:45 Uhr, also sollte er jeden Moment eintreffen. Er hatte ihr verboten am Fenster nach ihm Ausschau zu halten, sie sollte lediglich auf die Klingel hören. Irgendwie war es doch merkwürdig jedem Moment dem Mann gegenüber zu stehen den sie bisher nur aus dem Internet kannte. Was wusste sie denn eigentlich von ihm? Nicht sonderlich viel, sein Gesicht hat sie nur einmal auf einem Foto gesehen alle weiteren Chats hat er stets sein Gesicht vor der Cam verborgen. Er war quasi vom Aussehen her ein Unbekannter, denn das Foto hätte ebenso von einem anderen sein können. Bei dem Gedanken wurde es Reni plötzlich mulmig, aber seine Art zu schreiben, sein Charakter… irgendwie hatte er es geschafft das sie ihm blind vertraute… Jetzt war es eh zu spät, denn in spätestens 5 Minuten würde er vor der Türe stehen.

Die Stille machte Reini nur noch wahnsinniger, sie stand nun schon seit “viertel vor” wartend im Flur, denn dort meinte sie, sie könne am besten widerstehen am Fenster zu schauen da es dort keins gab. Es war still und plötzlich ertönte die Klingel. Sie ist Reni niemals so laut vorgekommen wie in diesem Moment. Ihr Herz raste… Mit zögerlichem Griff öffnete Reni die Türe einen Spalt um dann gehorsam zurückzutreten, zu knien und sich die Augen zu verbinden.

Nun kniete sie da wörtlich blind vor Vertrauen, der Schal nahm ihr das letzte Licht… Tausende Gedanken kreisten in ihrem Kopf, was wird jetzt passieren? Was mache ich hier überhaupt? Hoffentlich ist der Herr alleine? Oder noch schlimmer was ist, wenn das vor der Türe gar nicht ihr Herr, sondern der Postbote oder gar ihre Mutter ist? Reni wollte gerade den Schal aus Angst wieder abstreifen als sie Schritte hörte… Morgen meine kleine Sklavin sagte der Herr. So langsam beruhigte Jenny sich wieder, es war ihr Herr vor der Türe und es klang auch so als sei er alleine.

Klar war er alleine, wieso sollte er ihr Vertrauen missbrauchen? Er sagte doch selber immer Vertrauen ist das A und O einer guten Dom/Dev Beziehung.

Reni zitterte als die Schritte näher kamen… Ich sehe du warst brav sagte er. Seine Worte beruhigten sie … nun kam die Erregung mehr zum Vorschein, wie die Angst langsam verging und Reni wurde klar das ihr Schritt feucht war… Wovon eigentlich? Er hatte doch noch gar nichts gemacht?

Sie spürte wie er um sie herum ging, obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie das er sie eindringlich aus jedem Winkel ansah. Plötzlich erstarrte sie…seine Hand hatte sich gerade auf Ihren Busen gelegt und fing an diesen leicht über dem Top zu massieren. Die zweite Hand folgte Sekunden später und nahm sich ihrer zweiten Brust an. Jenny war stolz auf ihre Brust, sie waren wohlgeformt und mit 75B weder zu klein noch zu groß. Nette Titten hast du da erklang es… „Titten„ irgendwie machte Jenny diese vulgäre Sprache an auch wenn sie diese sonst verabscheute.

Einen BH trägt du nicht wie ich fühle sagte er, warst du denn auch mit dem Slip gehorsam? Jenny nickte.

Zeige es mir kam seine kurze aber bestimmte Antwort. Und so griff Jenny langsam zum Saum ihres Rockes und hob ihn langsam hoch bis der Herr ihr sagte er sei bisher zufrieden mit ihr.

Steh auf sagte er, Reni tat wie ihr gesagt wurde. Zärtlich aber bestimmt führte er sie am Arm ins Wohnzimmer. Es war schon merkwürdig in der eigenen Wohnung geführt zu werden. Er setzte sie sanft auf dem Sofa ab und begann damit ihr das Top auszuziehen.

Nun saß sie da, nur noch mit einem Rock bekleidet, blind und ausgeliefert…

Ihre Nippel hatte schon lange reagiert und standen ihm entgegen. Sie spürte seinen Atem wie er sich ihnen langsam näherte. Dann wurde es nass, er hatte damit begonnen ihre Nippel zu lecken und zu saugen. Reni stöhnte leicht auf… Das gefällt dir, nicht wahr meine kleine Schlampe sagte er. Aber Reni war nicht im Stande zu Antworten und somit nickte sie nur. Antworte richtig sagte er wiederum, und Reni musste all Ihren Mut zusammen nehmen um ein leichtes und schüchternes &#034Ja Herr&#034 heraus zu bekommen.

Während er weiterhin an ihren Brüsten saugte und leckte hatte sich seine Hand sich einen weg unter ihrem Rock gebahnt. Mit zwei Finger fing er an leicht kreisende Bewegungen auf Ihre Fotze zu machen. Die Dunkelheit um sie herum sorgte dafür das sie sich noch mehr auf das konzentrierte was passierte. Dadurch kam es ihr viel intensiver vor und es dauerte nicht lange bis sie kurz vor Ihrem ersten Höhepunkt stand.

Doch genau in dem Moment hörte er auf. Sie hörte das er irgendetwas aus der seiner Tasche nahm und eh sie sich versah, fühlte sie kaltes Metall auf ihrer Haut. Er hatte ihr gerade in Sekundenschnelle Handschellen angelegt so das sie ihm nun komplett ausgeliefert war. Ehe du deinen Spaß bekommst bin ich an der Reihe sagte er und zwang sie vor dem Sofa wieder in die Knie. Sie hörte wie sich ein Reißverschluss öffnete und spürte kurz danach wie sich etwas gegen ihre Lippen drückte. Sie wusste genau was es ist und was er wollte, aber so blind fühlte es sich irgendwie merkwürdig an und doch öffnete sie freiwillig den Mund und lies seinen Schwanz hinein.

Langsam fing sie an in zu blasen, ihre Zunge umkreiste die Eichel und mit ihrem Kopf ließ sie ihn immer wieder rein und raus gleiten. Sie saugte mal zärtlich und dann auch wieder mal was kräftiger. Sie wollte das ihr Herr zufrieden ist. Als er sie langsam über den Kopf streichelte, wusste sie das er zufrieden war.

Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und er kam ihr in den Mund. Sie solle brav alles runter schlucken, sagte er, was sie dann auch tat.

Als sie wieder stand, zog er ihr das letzte Kleidungsstück aus und so stand sie nun nackt vor ihm. Er führte sie nun ins Schlafzimmer wo er wiederum etwas aus seiner Tasche holte, was es war sollte sie in Kürze erfahren. Als sie da lag befreite er sie erst mal von den Handschellen und begann sofort wieder ihre Brüste mit Mund und Zunge zu verwöhnen. Seine Hände blieben aber auch nicht untätig und massierte ihren Kitzler sowie ihren Anus. Nach kurzem Vorspiel lies er vom Kitzler ab und steckte ihr den eben aus der Tasche geholten Vibrator in ihrer mittlerweile triefend nasses Lustschloss rein. Reni konnte nun nicht mehr und lies Ihre Lust frei heraus. Ihr Herr fickte sie nun mit dem Vibrator. Immer und immer wieder. Er drang so tief ein er konnte und Reni stöhnte bei jedem Vorstoß immer lauter auf. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde kommen. Und so war es auch, nach einigen Stößen mit dem Vibrator kam Reni und sie schrie fast das halbe Haus zusammen. Durch ihre momentane Blindheit genoss sie jede Berührung doppelt. So war es nicht verwunderlich das Reni sich nicht erinnern konnte jemals so gewaltig gekommen zu sein.

Ich danke dir für dein Vertrauen sagte Ihr Herr, und ich freue mich auf unser nächstes treffen… Ich werde jetzt gehen und sobald ich weg bin darfst du die Augenbinde abnehmen, sagte er. Es war wundervoll dachte Reni, er hat sich sogar daran gehalten das sie zumindest bei ersten treffen keinen Sex wollte. Sie war froh ihm vertraut zu haben. Die zuschlagende Türe riss sie aus ihren Träumen… War er jetzt weg? Es war wieder still in der Wohnung. Reni zog langsam die Augenbinde ab und musste sich erst mal wieder an das Licht gewöhnen. Sie schaute auf die Uhr es war 13h30 aber die zeit seit 10 Uhr war ihr wie im Fluge vergangen.

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