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Der dritte Tag

Als ich dann am Montag aufwachte, so gegen 8 Uhr, voll die Unzeit während des Urlaubs, hatte ich wieder einen gesunden Morgenständer und setzte mich erst mal auf und schnappte mir eine Zigarette. Normalerweise ging beim Rauchen meine Morgenlatte so dass ich pinkeln gehen könnte. Nicht so heute da ich mich dabei erwischte wie ich an die beiden geilen Ficks von gestern dachte, wie mein Kumpel mir seinen harten, heißen Schwanz ewige Zeiten lang in den Mund gerammt hatte, mich bei seinem Abgang fast zum Kotzen gebracht hätte, wie ich sein jungfräuliches Arschloch entjungfert hatte… kurzgesagt: ich musste mir erst mal einen runterholen um überhaupt pinkeln zu können. Heute war es mir egal wo mein Saft hin spritzte, ich musste dringend pinkeln und so landete alles in der Bettdecke. Ist verdammt weit gespritzt, bis zum Fußende der Decke, aber das war mir gerade egal, weil ich ein Gefühl hatte das meine Blase gleich platzen könnte. Irgendwie hatte das aber heute nicht wirklich geholfen und so raffte ich mich auf in Richtung Dusche, in der Hoffnung das mein verdammter Schwanz da nun Ruhe geben würde. Das warme Wasser half wirklich, mein Schwanz wurde schlaffer und ich pinkelte heute also in der Dusche. Egal, Hauptsache Erleichterung und genaugenommen fühlte es sich gar nicht so übel an als der harte Strahl sich zwischen meine Zehen drängte. Nach dem Duschen verputzte ich zwei Stücke Kuchen von gestern abend und mir viel ein, das ich ja heute mit meinem Kumpel telen wollte. Ich schnappte mir also mein Funktel und rief ihn an während ich wieder ins Schlafzimmer ging. Er meldete sich und irgendwie hatte er schon wieder so eine seltsam klingende Stimme und fragte, ob ich zu ihm kommen wollte. Ich sagte: „nix da, du bist dran, schwing deinen Kadaver hier her“. Ich grinste dabei. Alles was dann noch von ihm kam war: „bis gleich“ und es klickte beim Auflegen. Es dauerte nur wenige Minuten, da hörte ich seinen Roller auf meine Auffahrt knattern und es klingelte kurz danach. Ich öffnete, er kam herein, schubste die Haustür zu und drängte sich an mich so dass ich seinen Ständer durch seine Jeans und meine Jogginghose spüren konnte. Seine Hände umklammerten meine Arschbacken und er zog sich fester an mich heran und fragte dann: „Schlafzimmer?“ Wir gingen also ins Schlafzimmer, ich plumpste rückwärts auf mein Bett und fingerte erst mal seinen Gürtel auf und streifte seine Hose runter. Er zog die Schuhe aus, streifte die Hosen ganz ab, zog sein Shirt aus und stand mit einem Megaständer vor mir, so gänzlich nackt wie auch schon gestern. Klein, aber geil und hart, dachte ich so bei mir und hielt ihm meine offene Hand direkt unter die Rieseneier und hob sie damit ein wenig an, nur auf so einen anstrengenden Mundfick hatte ich nicht gerade wirklich Lust und drehte mich auf die linke Seite und schnappte mir eine Zigarette. Ich fühlte, wie er sich auf mein großes Doppelbett fallen ließ und langsam auf mich zurobbte. Zuerst fühlte ich dann seine Haare als sie langsam an meinem Oberschenkel von hinten hochglitten, dann fühlte ich, wie seine Zunge meine obenliegende rechte Arschbacke leckten, dann tiefer wanderten, meine Ritze leckten und auf meiner rechten Arschbacke begannen meine Haut in seinen Mund zu saugen. So langsam bekam ich einen Ständer der mir sagte: dreh dich um und fick ihm in den Mund, aber ich hatte meine Ziggi noch nicht auf und ließ meinen Kumpel machen. Jetzt spürte ich seinen Mund der gerade dabei war ein Vakuum zu erzeugen und an meinem Arschloch zu saugen, um dann seine spitze Zunge langsam zuckend in mich hinein zu drängen. Er stieß mit seiner heißen und harten Zunge immer wieder in mich hinein und ich entspannte meinen Arsch immer weiter und er drang tiefer und tiefer bis es sich anfühlte als wolle er mich von innen auslecken. Mit ner Weile ergab das Ganze schleckende und schmatzende Geräusche und ich drückte ihm mein Arschloch in sein Gesicht und seine Zunge glitt nur noch tiefer in meinen Arsch hinein und ich wurde irgendwie immer geiler, vor allem als er mich an den Hüften packte und noch fester zu sich zog, während seine Zunge in meinem weichen Arschloch Samba tanzen zu schien. In einer kurzen Pause drehte ich mich rechts herum und sah, das mein Kumpel es geschafft hatte alle seine Klamotten los zu werden und mit einem gerade hochstehenden Schwanz auf dem Rücken da zu liegen. Ich schwang mein linkes Bein über ihn, bewegte mich mit ein paar Bewegungen höher, positionierte damit meine Knie etwas über ihm und meine Rosette direkt über seinem Mund und drückte ihm mein Arschloch direkt auf den Mund. Seine Zunge glitt im Kreis drum herum und ich griff nach meinen Arschbacken und zog sie auseinander. Als er das bemerkte war seine heiße Zunge auch schon wieder in meinem Arsch und tiefer als je vorher, er leckte mich quasi mit schmatzenden Geräuschen aus. Mein Schwanz stand schon ne ganze Weile wie ne 1 und seiner stand auch und ich überlegte ihm einen zu blasen aber dann kam mir eine bessere Idee und ich drehte mich um, rutschte tiefer und als sein Schwanz unter meiner frisch geleckten Rosette war setzte ich mich drauf und es war einfach geil als er in meinem nassen Arschloch verschwand und mein Kumpel übelst aufstöhnte. Ich fing an seinen Schwanz zu reiten weil es sich einfach geil anfühlte wenn er so hart in mich eindrang, ich hatte nach wenigen Stößen selber ne Prachtlatte und spritzte meinem Kumpel meinen Saft auf die Brust und bis hoch ins Gesicht. Den satten Spritzer an seinem Mundwinkel leckte er genüsslich weg und verschlang ihn während ich spürte dass er selber kam und mir seinen Saft in mein Arschloch schoss, schwallweise, heiß und hammerhart… Ich blieb noch eine Weile auf seinem Schwanz sitzen bis ich meine Rosette zusammen kniff, meinen frisch gefickten Arsch anhob und damit die letzten Reste seiner Ficksahne in mich auswrung bis seine Schwanzspitze mit einem leisen „ platsch“ auf seinem Bauch aufklatschte. Ich war ziemlich platt und legte mich auf meinen Kumpel so dass wir aufeinander und Schwanz an Schwanz dalagen, er auf dem Rücken, ich mit meinem vollen Gewicht auf ihm, meine Nase an seinem Ohr. Er rödelte sich unter mir etwas zurecht und das plötzliche klatschen kam von seinen beiden Händen die auf meinen Arschbacken aufschlugen und sie auseinander zogen so dass meine Rosette meterweit aufstehen musste. Ich schob ihm meine Zunge ins Ohr und ließ sie da ne Weile rotieren und stubste die Spitze so tief rein, wie es nur ging. Mein Kumpel meinte darauf hin: „lass das, das macht mich geil und ich fick dich sonst so lange in den Mund bis dir mein Sperma aus den Ohren rauskommt“ ich sagte: „ na danke, das is dir ja gestern schon fast gelungen, da hatte ich deinen Saft schon inner Nase“. Wir lachten beide aber der Gedanke an einen weiteren Abgang gefiel mir irgendwie und mein Schwanz wurde praller. Als mein Kumpel das merkte leckte er sich genüsslich mit der Zunge über die Lippen und ich verstand recht schnell. Ich richtete mich auf, hockte mich auf die Knie und ging im Knieschritt höher, bis meine Schwanzspitze etwa über seiner Nase war und seine Arme unter meinen Füßen fest saßen. Ich tippte meinen Schwanz auf seine Nase und er ließ seine Zungenspitze meinen Samenleiter verwöhnen, so dass ich recht schnell wieder einen Hammerständer hatte und mir jetzt etwas einfallen lassen musste, was ich wohl damit anfangen wollte. Ich rutschte also etwas runter und noch bevor ich weiter denken konnte kam der Kopf meines Kumpels etwas hoch, seine Lippen schnappten sich meinen Schwanz, er begann zu saugen und als er seinen Kopf mit meinem Schwanz im Mund zurückfallen ließ konnte ich gar nicht anders als mich hochzudrücken und mich in Richtung seines saugenden Mundes mit zu bewegen. Es war einfach eine eindeutige Aufforderung, und als ich festen Halt unter meinen Füßen hatte ließ ich mich weiter nach vorne fallen und schob meinem Kumpel meine ganze Länge in seinen Mund, bis ich sein tiefes Glucksen hörte und spürte, es guckten jetzt wirklich nur noch meine Eier raus und mein Schwanz pochte wie wild, auch wenn ich eine Menge Zähne daran fühlte. Ich zog meinen Schwanz zurück, obwohl ich eigentlich das Gegenteil wollte. Als mein Kumpel den Mund wieder frei hatte meinte er: „mach weiter, fick mich und hör nur auf, wenn ich kotzen muss. Fick mich, ramm deinen Ständer in meinen Mund. Ich sah in seine Augen und die sagten irgendwie das Gleiche, also schob ich ihm meinen Schwanz wieder in den Mund und versenkte ihn tief bis zum Anschlag. In dieser Position schabten die Zähne seines Oberkiefers bei jedem Stoß oben auf meinem Schwanz und das tat ein wenig weh, aber ich rammte ihm meinen Schwanz weiterhin tief in seinen Hals, bis ich nach einigen Minuten nicht mehr konnte und ihm meine ganze Ladung tief in den Hals spritzte und mein Kumpel aufs übelste anfing zu würgen und zu husten. Froh meinen Schwanz abgelutscht und unblutig wieder zu sehen kuschelten wir uns danach aneinander. Jeder schnaufte dem anderen irgendwie ins Ohr. Ich zog die Decke über uns und als wir wieder wach wurden war es schon dunkel geworden. Irgendwie hatte ich nen Ständer … Ich knipste das Licht an und mein Kumpel wurde auch wieder wach. Er sah meinen Ständer und grinste. Ich drehte meinen Kumpel auf den Rücken, setzte mich auf seinen Bauch, begann zu wichsen und nach wenigen Minuten spritzte ich ihm meine Ladung auf die Brust und gegen den Hals. Dann rutschte ich tiefer und wichste seinen Steifen nun auch noch und seine Ladung spritzte genau so weit hoch. Danach lutschte ich noch die letzten Tröpfchen von seinem erschlaffenden Schwanz ab und massierte all den Saft von uns beiden auf seinem Bauch und seiner Brust. Er ließ es antrocknen und zog sich an um nach Hause zu gehen.

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