Die alten Nachbarn Teil 15

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Wie immer bitte ich um Kommentare und Wünsche für Fortsetzungen…

Teil 15: Im Krankenhaus

Am Samstag Morgen klopfte es an der Türe. Ich war gerade aufgestanden und wollte frühstücken. Da ich mir denken konnte, wer vor der Türe stand, öffnete ich und sah wie erwartet meine 69 Jahre alte Nachbarin. Sie sah mir an, dass ich noch nicht lange wach war und entschuldigte sich für die „frühe“ Störung. Ich bat sie herein und während ich uns einen Tee machte, sprachen wir über unser gemeinsames Erlebnis am Vorabend als wir fast von ihrer Tochter Petra beim Vögeln erwischt worden wären. Ich erzählte ihr natürlich nicht, dass Petra hinterher noch bei mir war und es mir besorgt hatte, aber Gesprächsstoff hatten wir ohnehin genug. Frau Klingler war das zutiefst peinlich. Sie meinte auch, dass Petra ihr komische Fragen gestellt hätte. Ich klärte sie darüber auf, dass ihre Tochter sich Sorgen machte, weil ihre Eltern sich ihrer Meinung nach verändert hätten. Ich berichtete ihr auch, dass Petra mich bat, nach ihren Eltern zu sehen und zu beobachten, ob alles in Ordnung sei und wer sie besuchte. Frau Klingler wusste gar nicht so recht, was sie sagen sollte, nahm das aber entspannt zur Kenntnis: „Dann ist ja alles gut.“
Wir vereinbarten, gemeinsam zu ihrem Mann ins Krankenhaus zu fahren, sobald ich mit dem Frühstück und dem Duschen fertig sein würde. Sie wollte noch das Treppenhaus fegen… Ordnung muss schließlich sein.

Im Krankenhaus angekommen, betraten wir bald das Zimmer von Herrn Klingler. Er hatte ein Doppelzimmer. Sein „Mitbewohner“ war gerade wohl spazieren. Er begrüßte uns freudig und fragte schelmisch, wie es denn gestern Abend gewesen war. Die beiden hatten sich offenbar abgesprochen und Herr Klingler wusste, dass seine Frau mich vögeln wollte. Wir erzählten ihm natürlich, dass wir gestört wurden. Ich fragte bei dieser Gelegenheit die beiden ein bißchen über ihre Tochter aus und erfuhr einiges, das ich sicherlich irgendwann einmal verwenden könnte, bis Herr Klingler wieder zum Thema zurückkam und uns davon berichtete, dass er es sich gestern Abend selbst besorgen wollte, es aber nicht klappte, weil sein Zimmernachbar keine Ruhe gab. Ihn hatte die Vorstellung geil gemacht, dass ich im selben Moment, in dem er sich einen runterholt, seine Frau ficke. Als er so erzählte, konnte man gut verfolgen, wie sich sein Schwanz unter der Bettdecke anhob. Dieser alte Knacker war wirklich unersättlich. Ich bot beiden an, vor die Türe zu gehen und Schmiere zu stehen, damit Frau Klingler ihren Mann von seinem „Leiden“ befreien könnte. Sie nahmen dankbar an und ich ging als Frau Klingler die Decke wegschob und an der Trainingshose ihres Mannes herumfummelte.

Es dauerte keine 10 Minuten bis hinter mir die Türe aufging und Frau Klingler mich wieder hinein bat. Ihr Mann saß aufrecht im Bett und grinste mich an: „Danke!“ Ich nickte wissend. Wir redeten noch etwas über seinen Gesundheitszustand und darüber, dass er wohl bis Mittwoch noch zur Kontrolle im Krankenhaus bleiben müsste. Ich dachte mir, dass es dann ja noch genügend Zeit geben würde, um Frau Klingler doch noch richtig zu vögeln und stellte mir vor, wie sie vor wenigen Minuten ihrem Mann einen geblasen hatte. Eher unterbewusst griff ich mir an den Schwanz und knetete ihn durch. Das blieb den beiden natürlich nicht verborgen, weshalb Herr Klingler sagte: „Ida, ich glaube Du musst unserem Nachbarn auch noch helfen.“

Frau Klingler verstand das als Aufforderung und kam wortlos von der anderen Bettseite zu mir herüber. Ohne zu zögern öffnete sie meine Hose und fummelte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Als sie zu wichsen begann, meinte ihr Ehemann, dass wir uns etwas drehen sollten, da er gar nichts sehen könne. Natürlich taten wir ihm den Gefallen und so konnte er zusehen, wie mein Schwanz in den Händen seiner alten Frau immer größer wurde. „Jetzt blas ihm einen“, machte er ihr deutlich was er nun sehen wollte. Dabei sprach er mir natürlich aus der Seele. Alt und erfahren wie eine 69 Jahre alte Frau eben ist, zog sich Frau Klingler einen Besucherstuhl heran und setzte sich vor mich. Auf diese Weise hatte sie es einfacher, meinen Ständer mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen. Ich genoss ihre Behandlung, ihre Zunge, die sich meinen Schaft entlang leckte, ihre Lippen, die meine Eichel umschlossen. Während sie vorsichtig, zärtlich an meiner Eichel saugte, schaute sie zu mir hoch. Ich konnte mir ein kurzes Stöhnen nicht verkneifen. Herr Klingler schaute uns entspannt zu. Er war ja gerade erst gekommen und konnte sich genüsslich ansehen wie seine Ehefrau mir höchste Freuden bescherte.

Ich wurde aus meinem trance-ähnlichen Zustand gerissen als ich hörte wie die Türe geöffnet wurde. Ich war so kurz vor dem Abspritzen, dass ich jetzt unmöglich meinen Schwanz unfallfrei in die Hose bekommen hätte, zumal es sicher komisch ausgesehen hätte, wenn Frau Klingler sich vor mir sitzend den Sabber aus den Mundwinkeln gewischt hätte. Hinter mir war das kleine Bad des Krankenzimmers. Geistesgegenwärtig riss ich die überraschte Nachbarin von ihrem Stuhl und zog sie zwei, drei Schritt zurück ins Bad, wo ich schnell die Türe hinter ihr zustieß. Da ich hektisch wie es war das Licht nicht angemacht hatte, standen wir komplett im Dunkeln. Wir konnten hören, wie der Mitbewohner durch das Zimmer lief und man konnte an der Art und Weise, wie Herr Klingler sprach, deutlich erkennen, dass er größte Mühe hatte, irgendwie die Situation zu retten.

Mich machte es aber tierisch geil zu wissen, dass direkt hinter der Türe jemand war, der uns erwischen konnte. Da ich Frau Klingler im Arm hatte, senkte ich meinen Kopf etwas und flüsterte, dass sie weiter mit dem Blasen machen sollte. Ich wollte nicht schon wieder unverrichteter Dinge abbrechen müssen. „Aber ich sehe doch nichts“, antwortete die 69 Jahre alte Frau. Ich nahm mein Smartphone und schaltete die Taschenlampen-App ein. Wir orientierten uns kurz, bevor ich auf die Kloschüssel deutete: „Setzen Sie sich dort hin“, flüsterte ich erneut. So ganz wohl schien ihr damit nicht zu sein, doch sie folgte meinem Wunsch. Nachdem ich mich wieder vor sie gestellt hatte, schnappte sie sich wieder einen noch immer steifen Schwanz und setzte ihr Spiel mit Zunge und Lippen fort. Ich machte die Taschenlampe wieder aus und genoss es, nicht zu sehen, was Frau Klingler mit meinem Schwanz machte. Sie hatte zunächst zwar ein paar Probleme, sich zurechtzufinden, doch nach kurzer Zeit klappte das super. Für mich war die Dunkelheit ein weiterer Kick.

Wieder war ich kurz davor zu kommen, als der Mitbewohner von Herrn Klingler sagte, dass er mal aufs Klo müsse. Ich konnte es in diesem Moment nicht mehr zurückhalten und spritzte meine Ladung direkt in Frau Klinglers Rachen. Sie musste husten und hatte alle Mühe, mein Sperma in sich zu behalten. Mir zitterten die Knie, ich konnte mich nicht vom Fleck bewegen.

Draußen hörte ich Herrn Klingler sagen, dass seine Frau in der Toilette sei. Damit hatten wir genügend Zeit, meinen Schwanz zu verpacken und Frau Klingler wieder halbwegs herzurichten. Da der Zimmernachbar keine Anstalten machte, sich zur Toilette auf dem Gang aufzumachen, mussten wir uns etwas einfallen lassen. Schließlich ist es doch eher unüblich, dass man zu zweit aufs Klo geht.
Als wir soweit waren, öffnete ich die Türe und sagte laut: „So Frau Klingler, das haben wir ja wieder gut hinbekommen. Wäre doch schade gewesen, wenn sie nicht mehr von der Schüssel hochgekommen wären.“ Ich trat vor die Türe. Meine alte Nachbarin folgte mir mit noch immer etwas errötetem Gesicht. Der Zimmernachbar schaute uns etwas irritiert an, machte sich dann aber auf den Weg auf die Toilette. Er war in meinem Alter, vielleicht ein paar Jahre älter. An seinem Hautton war zu erkennen, dass er nicht von hier kam. Wie sich später im Gespräch herausstellte, war er gebürtiger Spanier mit Wurzeln nach Nordafrika.

Auf dem Weg nach Hause fragte mich Frau Klingler im Auto, ob ich die große Beule in der Trainingshose des Zimmernachbarn bemerkt hatte. Ja, das hatte ich. Und mir war klar, dass meine alte Nachbarin heute noch befriedigt werden musste.

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