Die beste Freundin

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-Die Beste Freundin-
-by TheId-

Meine Geschichte ist ein Protokoll aus jüngster Vergangenheit. In meiner Freizeit schreibe ich gerne und viel auf ein weißes Blatt Papier um einfach meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Ich bin der Meinung, solange man seinen Gedanken Freiraum gewährt und diese nicht einsperrt, kann man am Besten zeigen wie es in einem aussieht.
Doch diese Geschichte sollte etwas besonderes sein. Ich verbinde mit dieser Geschichte eine Menge an Emotionen und Erinnerungen. Und dabei sind es nicht nur die Erinnerungen, die mich an diese Geschichte fesseln…

… alles begann an einem sonnigen Morgen im Juli. Ich wollte wie jeden Morgen meine frischen Brötchen bei unserem Stadtbäcker kaufen und machte mich schon früh auf den Weg. Die Kopfhörer im Ohr, die Musik auf mittlerer Lautstärke und meine Gedanken schweifen ins Jenseit. Ich schaute mir stumpf die Vorgärten der Bewohner an als ich im Bus Richtung Stadtmitte fuhr. Während der Fahrt bekam ich eine Nachricht von meiner besten Freundin, Sandra. Sie wünschte mir einen schönen Start in den Tag, schmückte die Nachricht mit Blumen- und Kusssmileys und brachte mir jedesmal ein Lächeln auf die Lippen. Ich öffnete darauf den Browser und schrieb Ihr zurück…

Ich kenne Sandra nun schon gute 5 Jahre. Ich habe Sie durch unsere betrieblichen Lehrgänge kennengelernt. Am Anfang haben wir uns einfach nur gut verstanden. Ich habe Ihren Humor sofort lieben gelernt und wir lachten sehr viel zusammen. Wir sind oft draußen im Freien und fahren Fahrrad oder schlendern einfach so durch den nahegelegenden Wald.
Mein Glück in dieser freundschaftlichen Beziehung ist, dass Sie vor kurzem erst in meine Nähe gezogen ist. Somit können wir uns öfters treffen und es tut immer wieder gut, mit Ihr über alles reden zu können.
Doch nicht nur Ihre Art ist mir symphatisch. Wie jeder Mann achte auch ich auf äußerliche Ausstrahlung wenn es um Frauen geht. Ich würde nicht sagen, dass ich mich sofort in Sandra verliebt habe, aber ich fühle mich schon von Sandra angezogen.

… gegen 14:45Uhr habe ich dann endlich Feierabend gehabt. Und nicht nur das, mein Urlaub stand vor der Tür. Ich war dementsprechend mit Euphorie bestückt und wollte mich mit Sandra verabreden. Da Sie an diesem Tag Ihren freien Tag genießen wollte sagte Sie auch sofort zu. Wir hatten wie so oft geplant, im Wald am See entlang zu spazieren und uns später einen sonnigen Platz auszusuchen zum sonnen.
Ich bin also mit dem Fahrrad, ein wenig Essen und Trinken zu Ihrer Wohnung gefahren. Sie saß schon auf Ihrem Balkon, was ich allerdings erst nicht bemerkte, im Bikini. Ich grüßte Sie von weitem und parkte mein Fahrrad in einer kleinen Gasse neben dem Häuserblock. Da Sie mich ja schon entdeckt hatte, lies Sie auch sofort die Haustür öffnen und ich ging die Treppen hoch zu Ihrer Wohnung. Dort angekommen öffnete Sie die Tür und ich bemerkte, diese Frau steht im Bikini vor mir. Ich musste mich im ersten Moment wirklich anstrengen nicht mit dem Blick abzustreifen. Eine Umarmung zur Begrüßung sowie ein Kuss auf der Wange waren die ersten Berührungen an diesem besonderen Tag.

Sie ließ mich hinein und ging vor mir Richtung Wohnzimmer. Auf den Weg dorthin musste ich einfach den Anblick in vollen Zügen genießen. Ich weiss nicht was mit mir an diesem Tag los war, aber alles fühlte sich so gut an. In Sandras Nähe zu sein war hatte mich regelrecht durcheinander gebracht. Ich mein, ich habe Sie schon oft im Bikini gesehen, beim baden im See. Aber Wenn ich sonst bei Ihr zu Hause bin, hat Sie in der Regel mehr an.
Vielleicht war es auch einfach nur die Hitze, weswegen ich mir auch nur eine Strandshorts und ein leichtes T-Shirt anhatte.

Wir setzten uns auf Ihre Couch und machten es uns gemüdlich. Sie hatte sogar ein paar Snacks und kühle Getränke auf den Tisch platziert, was mich sichtlich erstaunte. Wir fingen an mit normalen Tratsch. Alles war perfekt. Meine beste Freundin, ein heißer Nachmittag und die vollste Entspannung.
Doch auch Sandra schien heute ein wenig anders gestimmt zu sein. Sie erzählte mir von Ihren heutigen Einkäufen in dem neuen Bekleidungsgeschäft ein paar Straßen weiter. Da dieser heute die Neueröffnung gefeiert hat, wollte Sie dort viele Schnäppchen machen. Als Sie aber anfing, mich zu fragen was ich denn von Ihrem aktuellen Bikini so halte, wurde ich immer verwirrter. Ich sagte Ihr aber auch die ehrliche Meinung und brachte Sie damit in Verlegenheit. Darauf schlug Sie vor, sich noch einen anderen Bikini anzuziehen welchen ich doch auch beurteilen könnte. Ich meinte darauf das eine private Modenschau doch immer was schönes ist.

Während Sie sich in Ihrem Schlafzimmer umzog, machte ich ein wenig die Beine breit und versuchte ganz lässig mich zu präsentieren. Immerhin ist es meine beste Freundin die sich im Bikini zeigen will, daran sollte ja eigentlich nichts ungewöhnliches sein.

Um die Spannung zu steigern rief Sie aus dem Schlafzimmer, ich solle mir die Augen zu halten bis Sie vor mir steht. Die Sache mit dem gelassen präsentieren hatte sich damit auch nicht einfacher gestaltet. Aber wie Sie es nunmal wollte, hielt ich mir die Augen zu. Ich hörte Sie langsam reinkommen und merkte das Sie sich vor mir hingestellt hat. Sie sagte noch, dass ich aber ehrlich sein soll und ruhig konkret sein darf. Mit einem leichten &#034O..okay&#034 erwiederte ich diese Aussage.

Sie sagte, auf 3 darf ich die Augen öffnen und zählte langsam runter. Es war irgendwie eine komische Situation. Meine beste Freundin steht im Bikini vor mir worin ich Sie schon so oft gesehen habe, aber irgendwie machte es mich gelinde gesagt scharf. Dieses Gefühlt wollte ich aber vorerst für mich behalten, da ich nicht weiss wie Sie in diesem Moment tickt.
Dann war der Moment gekommen, Sie sagte:&#034 Öffne Deine Augen!&#034
Ich nahm die Hände vom Gesicht, brauchte ein paar Sekunden um alles erkennen zu können und ich glaube meine ersten Worte waren nur &#034Wow!&#034. Sie hatte sich einen sehr knappen Bikini gekauft. Mit so einem Teil würde man, so behaupte ich das einfach mal, nicht an einen normalen Strand trauen. Die Brustwarzen waren nur sehr leicht bedeckt und der Stoff war nicht wirklich dick, sodass man diese auch gut erkennen konnte.
Ihr Bikinihöschen war auch mit sehr wenig ausgestattet. Ihr Intimbereich war sehr mager abgedeckt sodass ich sogar erkennen konnte, das Sie sich wohl vor kurzem erst komplett rasiert hatte. Ruckartig und in den ersten paar Sekunden merkte ich ein zucken in der Hose. Es war ein gemischtes Gefühl. Sehe ich gerade wirklich meine beste Freundin &#034halbnackt&#034 vor mir und mein Schwanz hat nichts besseres zutun als zu zucken?
Sie starrte mich an und fragte mich, was ich denn davon halte.
Ich sagte Ihr mit einer lässigen Tonart, ob Sie denn dafür überhaupt was bezahlen müsste, so wenig wie da dran ist.
Sie musste lachen und drehte sich in diesem Moment um, damit ich auch Ihre zweite Seite sehen kann. Mein Blick schwing sofort auf Ihren Arsch. Ihr Bikinihöschen war hinten nur ein String. Ich musste mir in den Schritt packen und riss die Augen auf. Aus meinem Mund entweichte ein leichtes &#034Wow..&#034. Sie fragte auch jetzt, ob der Bikini Ihr denn gut steht.
Ich sagte Ihr, dass Sie wirklich einen schönen Körper hat. Sie drehte sich um und grinste mich an.
&#034Natürlich, ich glaube der Bikini ist nicht wirklich in Deinem Fokus, komm… Sei doch ehrlich&#034 warf Sie mir entgegen und behielt Ihr freches grinsen bei.
Ich sagte Ihr direkt, das Sie mich doch jetzt gerade leicht verlegen macht. Darauf hin fing Sie recht laut an zu lachen und setzte sich auf meinen Schoß, wechselte sofort das Thema und fragt ob wir denn wirklich ganz bis zum Wald laufen wollen oder nicht einfach bei Ihr auf dem Balkon uns sonnen könnten.
Per Reflex umarmte ich Ihren Bauch und meinte nur:&#034Ja klar, wir können uns auch eigentlich hier sonnen&#034…
Dabei musste ich mich fest konzentrieren jetzt auf keinen Fall schnell einen Steifen zu bekommen. Ich hob dazu ein Bein etwas an, damit Sie mit Ihrem Arsch nicht direkt meinen Schwanz massiert. Sie schenkte sich noch ein Glas Sekt ein und trank dieses auch sofort auf. Nun sprang Sie auf und sagte zu mir:&#034 Okay, lass uns auf meinen Balkon gehen und wir legen uns dort auf die Liegen.&#034 – Man muss dazu erwähnen, Sie hatte einen recht großen Balkon mit zwei Liegen sowie einen kleinen Tisch dazwischen.
Als wir auf den Weg zum Balkon waren, schossen mir so viel Fragen in den Kopf.
Ist das wirklich meine Sandra, die Frau die ich eigentlich sehr gut kenne und mit der ich über jede Sache reden kann. Die Frau die mich in schweren Zeit so gut unterstützt hat?
Ich war im Kopf verwirrt, konnte die gesamte Situation aber positiv bewerten und ließ mich darauf ein.

Sie hatte auf Ihrer Liege schon ein Handtuch ausgebreitet und auf dem Tisch eine Tube Sonnencreme liegen. Ich sagte Ihr, das ich eben aus Ihrem Badezimmer ein Handtuch hole und mich auf der zweiten Liege breit mache. Sie sagte mir noch wo Sie frische große Handtücher gelagert hat und wollte sich schonmal auf die Liege legen.

Ich ging also zum Bad, schnappte mir das Handtuch und wisch mir mit kaltem Wasser durchs gesicht. Ich öffnete meine Shorts und sah meinen halbsteifen Schwanz. Ich fragte mich was ich hier nur mache und ließ ein wenig kaltes Wasser auf meinen Schwanz, um die halbe Errektion zu vertuschen. Von weitem hörte ich schon Sandra fragend, wo ich denn nun bleibe. Ich schließ die Shorts, krallte mir das Handtuch und ging zum Balkon.

Dort angekommen erblickte ich Ihren Rücken. Allerdings ohne dem Bikinioberteil. Dieser lag auf dem Boden daneben. Ich fragte Sie spontan, ob es denn gemüdlich sei und ob ich was für Sie tun könnte.
Sie meinte ich solle Sie eincremen.
Ich platzierte das Handtuch auf der Liege, schob den kleinen Tisch zur seite und rückte mit der Liege näher an Sie ran, sodass ich mich dort hinsetzen konnte und anfangen konnte Ihren Rücken einzucremen.
Sie fing an es sichtlich zu genießen mit leichten, leisen stöhnen. Ich massierte Ihre Schultern und den Nacken. Während ich am massieren war, schweiften meine Blicke Ihren ganzen Körper entlang. Nach ein paar Minuten massieren sagte Sie:&#034 Du… ich habe auch noch weitere Stellen am Körper welche eingecremt werden müssen..&#034 – Ich erwiederte:&#034 Ehm, ja. Klar ich arbeite mich so nach und nach vor, genieß es einfach!&#034 und lachte ein wenig dabei.

Ich wanderte also weiter runter. Ihren Rücken entlang, kreiste dort mit leichtem Druck den Rippen entlang und fuhr die Bahn der Wirbelsäule nach. Es war ein tolles Gefühl. Meine Hände glitschten sanft über Ihre Haut welche angenehm warm war. Letzendlich kam ich an Ihrem Arsch an. Ich ließ ein wenig Sonnencreme auf Ihre zwei Backen tröpfeln und fing an, diese Stellen leicht mit kreisenden Bewegungen zu verwischen. Als ich Ihren Arsch massierte konnte ich meinen Schwanz nicht mehr vergessen lassen. Mit pulsierender Bewegung schoss das Blut hinein und er wurde härter. Meine Shorts fing an sich zu spannen und es dauerte nicht lange bis er steif in der Hose stand. Ich ließ mir im ersten Moment nichts anmerken. Nun wusste ich aber, das dieser Moment nicht ganz so normal sei. Doch die Kombination aus dem Hautkontakt und Ihrem leichten, sanften Stöhnen wenn ich an empfindlichen Stellen vorbei kam waren einfach zu geil.
Sie fing an mir Lob auszusprechen:&#034 Man, ich wusste garnicht das Du weißt, wie man einen Körper so gut zur Entspannung verhelfen kann…!&#034 Ich bedankte mich für dieses Kompliment und sagte Ihr, das sie die Beine leicht auseinander schieben soll, damit ich die Oberschenkel besser massieren kann. Ohne mit einem Wort darauf zu antworten, öffnete Sie leicht die Schenkel. Ich glitt von Ihrem Arsch weiter runter zu Ihren Oberschenkeln. Mit sanften Bewegungen rutschte ich von der Schenkelinnenseite weiter nach außen. Es war ein unglaubliches Gefühl, so viel Sinnlichkeit und Erotik brachten meinen Schwanz dazu Lusttropfen zu verlieren. Er war so steif wie es in meiner Hose nur gerade so gepasst hat. Ich hatte immer mehr das Gefühl Ihn einfach zu befreien…

Als ich an Ihren Waden angekommen bin und diese ebenfalls für weitere Minuten massiert habe, stellte Sie Ihren Oberkörper auf und sagte:&#034 So mein Lieber, die erste Seite hast Du perfekt eingecremt, nun die Zweite…&#034 – Sie baute sich erst auf alle vieren auf, für einen kruzen Moment streckte Sie mir Ihren Arsch entgegen. Kurz darauf schwing Sie diesen aber zur Seite und setzte sich hin. Ich weiss nicht was Sie sich dachte bei meinem Gesicht. Mein Mund war leicht geöffnet, die Hände voller Sonnencreme und nurnoch mein angewinkeltes Bein, versteckte die Errektion in meiner Hose.
Es war unglaublich. Ich fühlte mich in dieser Situation so gut und konnte es kaum erwarten Sie weiter zu massieren. Sie grinste mich an, setzte Ihre Sonnenbrille auf und legt sich auf den Rücken. Ich rückte näher an Sie ran und hatte Ihre blanken Titten vor mir. Ihre Nippel waren steif und standen aufrecht. Ich nahm die Tube, dürckte ein wenig und verteilte die Sonnencreme auf Ihren Brüsten. Die Nippel wurden leicht von der lauwarmen Creme benetzt. Ich fing an Ihre Brüste kreisend zu greifen und mit der Sonnencreme zu massieren. Sofort entglitt Ihr ein etwas lauterer Stöhner. Ich fragte leise:&#034 Na… ist das so angenehm?&#034 Sie meinte darauf:&#034 Ja… es ist wirklich ein schönes Gefühl, Du machst das wirklich gut..&#034.

Ich glitt übere Ihre steifen Nippel und knetete Ihre Titten durch. Mein Schwanz pochte wie wild. Von Ihren Titten verteilte ich noch ein wenig Sonnencreme auf Ihren Bauch und massierte diesen mit kreisenden Bewegungen. Immer und immer näher kam ich Ihrem Intimbreich. Ich überlegte kurz, soll ich Sie nun einfach bitten das Bikinihöschen auszuziehen oder überspringe ich es. Die Situation war aber zu verrückt, es nun einfach nicht zu wagen.
&#034Sandra? Da ich ja Deinen kompletten Körper eincremem soll, könntest Du ja noch das letzte bisschen Stoff entfernen, meinst Du nicht?&#034
Sie hob Ihre Sonnenbrille hoch, beugte Sich ein wenig vor sodass Sie sich mit Ihren Ellenbogen auf der liege abstützte und sagte:&#034Du weißt schon, das wir beide gerade sehr sehr Intime Momente mit einandern teilen oder?&#034
Ich war kurz geschockt, mit so einer Aussage hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Ich erwiderte:&#034 Ja klar. Ich mein…&#034 – Und blickte runter auf meine Shorts.
Sandra schaut nahezu zeitgleich runter und bemerkte die Beule. Ich habe Ihr ansehen können wir Sie innerlich aufbrauschte und sich ein leichtes Lächeln auf dem Mund zauberte.
Sie sagte leicht stotternd:&#034 Oh ja, na ich glaube Dir hat die Massage auch ganz gut getan mein Lieber. Aber ich sagte ja zu Beginn, Du möchtest bitte meinen Körper eincremen.&#034
Sie setzte sich richtig hin, zog Ihr Bikinihöschen aus und warf es auf dem Boden. Sie legte sich danach wieder auf den Rücken und sagte zu mir:&#034 Na komm, lass es uns einfach weiter machen, ich genieße diesen Moment gerade genauso wie Du!&#034
Ich bekam spontan ein grinsen auf den Lippen und fing an auf Ihren Oberschenkeln wieder ein wenig Sonnencreme zu verteilen.

Ich fing an, die Creme auf Ihren Oberschenkeln zu verteilen, dabei starrte ich Ihr direkt auf die Fotze. Unglaublicher Anblick. Sie war wie erwartet blank rasiert und das ziemlich gut. Kein Haar war zu sehen. Ihre Schamlippen schauten ein wenig heraus und waren sichtlich befeuchtet. Während ich massierte öffnete Sie wieder die Schenkel. Mit der einen Hand massierte ich den Oberschenkel weiter, die andere rutschte in Richtung Ihres Venushügels. Es fühlte sich sanft an, nicht einmal Stoppeln konnte ich fühlen. Mit einem Finger glitt ich zwischen die Hautfalte welche sich zwischen dem Oberschenkel und Ihrer Fotze bildete. Ich merkte wie Ihre Atmung stärker wurde und Sie den Mund leicht öffnete. Ich massierte den kompletten Bereich um Ihrer geilen Fotze. Sie räkelte sich auf der Liege und konnte nicht mehr still liegen bleiben. Nach ein paar Minuten griff Sie nach meiner linken Hand und navigierte diese langsam in Richtung Ihrer Lippen. Ich glitt mit einem Finger sanft zwischen Ihren Lippen und nahm dabei eine Menge Lustsaft mit. Anschließend glitt ich mit dem Zeigefinger langsam in Ihre Fotze rein. Sie stöhnte auf und hielt sich mit einer Hand an mir fest. Ich rutschte leicht rein und raus, wiederholte dies mit der linken Hand mehrfach während ich mit dem Daumen der Rechten Hand Ihren Kitzler freilegte. Ich nahm mit dem Daumen ein wenig Ihres Lustsaftes auf und benetzte damit Ihren Kitzler. Ein sinnliches &#034Oh.. mein… Gott…&#034 entweichte Ihrer schweren Atmung.
Es fing an zu schmatzen und wurde immer feuchter. Ich fingerte Ihre Fotze langsam und sinnlich durch. Nach kurzer Zeit wurde ich schneller und schneller. Ihre Atmung wurde noch stärker. Lautes Stöhnen konnte ich Ihrem Mund entnehmen. Doch plötzlich zog ich meine mitlerweie drei Finger aus Ihrer Fotze und nahm Ihr die Sonnebrille ab.

Ich schaute Sie an und meinte:&#034 Hey… willst Du mir Die Shorts runterziehen?&#034 – Sie guckte mit einem willigen Blick mich an und entgegnete meiner Aussage:&#034 Ja, steht auf, ich brauch jetzt Deinen Schwanz!&#034

Ich stellte mich hin, Sie setzte sich vor mich und öffnete den Reisverschluß, knöpfte die Hose auf und zog Sie mir mit einen Satz ganz runter. Mein Schwanz sprang Ihr entgegen. Meine Eichel war freigelegt. Sie packte mich an den Oberschenkeln und öffnete den Mund, während Sie meiner Eichel immer näher kam. Als Sie meine Eichel komplett in den Mund nahm, schaute Sie mich mit großen Augen an. Ich griff Ihr ins Haar und stöhnte auf.
Unglaublich das Gefühl, Ihre Zunge umkreise die Eichelspitze während Sie mit leichten Druck nur an der Eichel saugte. Ich hielt Ihren Kopf fest und drückte Ihr meinen Schwanz weiter rein. Es war unfassbar, aber Sie bekam meinen Schwanz so gut wie komplett in den Mund. Mit Ihrer rechten Hand griff Sie nach meinen Schaft und fing an schneller zu blasen. Ich schloss die Augen, stöhnte wieder laut auf und legte meinen Kopf in den Nacken. Mein Becken unterstützte mit leichten Hin- und Herbewegungen das lutschen und ich fing an leicht zu zittern. Nach ein paar Minuten hartem Lutschen meines Schwanzes lies Sie den Schwanz mit einem lauten Schmatzer aus Ihren Mund. Sie stand auf und schaute mir tief in die Augen. Sie griff nach meinen Schwanz und wichste Ihn weiter während ich Ihren Kopf mit beiden Handen packte und Sie küsste. Es war ein heftiger und wilder Zungenkuss. Mit einer Hand wanderte ich Runter zu Ihrem Arsch, griff fest zu und drückte Sie näher an mich rann. Sie zog meine Vorhaut komplett zurück und glitt mit der Eichel zwischen Ihren Lippen.
Mir war in diesem Momenten alles egal. Fakt war ich war geil auf meine beste Freundin und es fühlte sich geil an.

Ich drehte Ihren Körper und sagte:&#034 Los, bück dich vorne rüber!&#034 Sie tat dies sofort und ich hatten Ihren Arsch vor mir. Ich meinte danach:&#034 Los, spreitz Deine Arschbacken auseinander!&#034 Sie griff nach Ihrem Arsch und spreitze Ihre Backen weit auseinander. Ich glitt mit meinem Schwanz durch Ihre Lippen und verteilte den Lustsaft komplett. Dann fing ich an mich Ihrem Fotzenloch langsam zu nähern. Ich rutschte ganz langsam in Ihre Fotze, während Sie nach Ihrem Kitzler griff und diesen wild massierte. Als ich mit voller Länge in Ihrer Fotze verschwunden war, fing ich an Sie immer wilder und wilder zu ficken. Ihre Arschbacken klatschten Laut an meinen Körper während wir immer lauter wurden. Die Tatsache das uns von der Straße aus Leute hören könnten war völlig egal. Ich merkte wie ich immer mehr und mehr an meinen Höhepunkt getrieben werde, verringterte aber die Geschwindigkeit um länger durchzuhalten. Als ich es aber nicht mehr aufhalten konnte, wurde ich lauter. Sie bemerkte dies und wichste noch schneller Ihren Kitzler um zeitnah einen Orgasmus zu bekommen.
Ich wurde schneller, stöhnter lauter und lauter. Kurz bevor ich den Orgasmus bekomme zog ich den Schwanz ruckartig aus Ihrer Fotze. Ich nahm ihn in die Hand, wichste schnell hin und her und mit Ihrem lauten, aufstöhnenden Orgasmus spritze ich Ihr eine volle Ladung auf den Arsch. Ich klatschte Ihr laut auf den Arsch während mein Schwanz seine volle Ladung abließ. Sie verkampfte die Beine während Ihre Hand an Ihrem Kitzler blieb und musste sich abstützen. Sie hockte sich leicht auf die Liege während ich mit meinem pochernden, nassen Schwanz neben der Liege stand. Als sie langsam wieder die Beherschung bekam drehte Sie sich zu mich. Sie saß auf der Liege und nahm spontan meinen Schwanz in den Mund. Darauf hin musste ich am ganzen Körper zucken und stöhnte wieder laut auf. Sie lutschte meinen nassen Schwanz sauber und schluckte alles runter.

Ich setzte mich auf die andere Liege, nahm Ihre Hand in meine und sagte:&#034 Sandra… das war unglaublich.&#034 – Sie sah mich völlig fertig und und kam näher, bis Sie mich schließlich küsste…..

Dieser Tag war in der Tat was total besonderes. An diesem Tag begann die Beziehung zwischen mir und Sandra….

Fortsetzung folgt….?

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