Die Cabrio-Fahrerin

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Wieder mal auf einer langen Fahrt.
Es drückt die Blase und die Beine schlafen so langsam ein.
Also erst mal einen kurzen Stop einlegen. Der nächste Parkplatz ist nicht weit.
Ich parke direkt hinter einem blauen Cabrio. Zuerst achte ich auf das Auto gar nicht so wirklich. Als ich dran vorbeilaufe, um zum Toilettenhäuschen zu kommen, fällt mir aber eine etwas „reifere“ aber ziemlich heiße Fahrerin auf. Nett wie ich bin, sage ich im Vorbeilaufen kurz „Hallo“. Sie lächelt und erwidert das „Hallo“. Genug der Freundlichkeiten – die Blase drückt immernoch ^^
Als ich zu meinem Auto zurück gehe mustert sie mich den gesamten Weg. In dem Moment, als ich an ihr vorbei laufe, fragt sie mich mit einem Grinsen „Na? Hände gewaschen?“ Ich grinse zurück und sage nur „Klaro“.
Als ich mich wieder in mein Auto setze und gerade losfahren will bemerke ich, wie sie planlos irgendwelche Knöpfe und Hebel betätigt und wohl mit irgendwas nicht so richtig klar kommt. „OK“ denke ich mir „sie war nett…hilfste eben“. Ich gehe nach vorne, stelle mich an die Fahrertür und frage, ob sie denn Hilfe brauchen würde. „Irgendwie klappt da was mit dem Verdeck nicht. Das blöde Ding rastet wohl irgendwie nicht ein“ sagt sie. „Frauen und Technik“ sage ich nur mit einem breiten Grinsen. „Ganz schön frech“ sagt sie mit einem Lächeln.
Lange Rede, kurzer Sinn – ich hab ihr dann das Verdeck wieder in die Reihe gemacht.
„Wie kann ich mich dafür nur bedanken“ fragt sie. Ich drauf „Schon ok“.
Als ich gerade wieder zu meinem Auto zurück will sagt sie „Kaffee…zumindest ein Kaffee sollte drin sein“.
Ok…warum nicht. Kaffee geht immer.
„Ein paar Kilometer weiter ist ne Raststätte“ sagt sie „da gibts Kaffee“.
„Ich fahr hinterher“ sag ich nur kurz.
Wir also los, und nach ein paar Kilometern war der Kaffee schon auf einem grossen blauen Sc***d angekündigt.
Sie fährt ab, ich hinterher. Sie fährt aber an der Tanke vorbei zu einem Parkplatz, der etwas abseits lag. Hm…ok…ich hinterher.
Als sie endlich anhält, steige ich aus und gehe zu ihrem Auto. „Am Kaffee sind wir aber grade vorbei gefahren“ sage ich.
Sie steigt aus und ich sehe erst WIE HEISS sie ist. Mitte 50, schätze ich mal, ein weißes Minikleid, das teilweise auch noch durchsichtig ist.
Sie steht vor mir und sagt mit einem Grinsen „Mir ist da gerade was anderes eingefallen“. Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich einen schmalen Pfad entlang, der hinterm Parkplatz in die Büsche führt. Ich bin etwas überrumpelt…aber ok. Ich folge ihr, wir gehen durch die Büsche und kommen auf eine Wiese. Ich sage nur „Kaffee gibt’s hier aber nicht“.
Sie schaut mir tief in die Augen und sagt „Vergiss den Kaffee!“
Sie presst sich an mich, schlingt ihre Arme um meinen Hals und fängt an mich zu küssen. Ich war wirklich etwas überrumpelt… aber warum sich wehren? 😉
Ihre Küsse werden immer wilder. Und jetzt fängt es an mich auch anzumachen. Ich lege meine Arme um sie und presse sie an mich. Wir küssen uns, als gäbe es kein morgen. Ihre Zungenspitze schiebt sich ganz vorsichtig an meine…sie hört ganz kurz auf mich zu küssen und fragt nur „Ok?“
Ich frage nur „Was soll daran nicht ok sein?“
Sie fängt wieder an mich zu küssen…noch wilder als zuvor. In dem Moment hatte ich vergessen, daß ich sie eigentlich gar nicht kenne und wo wir gerade sind. Es war einfach nur geil, sie in den Armen zu halten und ihre Lippen zu spüren.
Ich lasse meine Hände über ihren Körper wandern, was mich noch viel geiler macht. Manche 25-jährige wäre neidisch auf diesen Körper. Ich packe ihren knackigen Arsch und presse sie an mich. Sie presst ihre prallen Brüste an meinen Oberkörper.
„Zieh mir das Kleid aus“ flüstert sie mir ins Ohr.
Ich streife ihr das Kleid über den Kopf. Ein Anblick für Götter. Weisse Spitzenunterwäsche schmücken nun nur noch diesen Hammerkörper. Sie schiebt langsam ihre Hände unter mein Shirt und zieht es mir über den Kopf.
„Mach mir den BH auf“ sagt sie. Ich ziehe ihr das geile Spitzenteil aus und sehe ihre harten Nippel.
Wir sinken eng umschlungen auf den Rasen. Sie zieht mich auf sich und schlingt ihre Beine um meine Hüften.
Ich höre sie nur flüstern „Wahnsinn, bin ich nass“
Ich lege mich neben sie und fange an ihre Nippel ganz zart zu küssen. „Nicht so vorsichtig“ sagt sie und grinst mich an.
Ich fange an ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu knabbern.
Sie nimmt meine rechte Hand und führt sie zwischen ihre Schenkel. Ich schiebe einen Finger an ihrem Höschen vorbei und JA, sie war nass. Ich streichel ihren Kitzler und höre sie ganz leise stöhnen „fester“. Jetzt kann ich nicht mehr anders….ich will sie schmecken. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel und fange an ihre Schamlippen zu küssen. Sie legt ihre Hände auf meinen Kopf und presst ihn fest zwischen ihre Beine. Ihre Lustgrotte fängt schon an auszulaufen. Ich öffne mit den Finger ihre Schamlippen etwas und schiebe meine Zunge tief in sie. Sie stöhnt immer lauter. Ich tauche mit der Zunge immer wieder in sie ein während sie ihren Kitzler wild streichelt.
Ihre Finger werden immer schneller. Plötzlich stöhnt sie „Ich glaub ich komm gleich“. Ich erwidere nur „Halt dich nicht zurück“
Ich hatte es kaum gesagt, da kam sie mit einem lauten Stöhnen.
Ich hob meinen Kopf etwas und sah ihr in die Augen. Wieder grinste sie nur und sagte „Weiter gehts“
Sie richtete sich auf und sagte „Jetzt bist Du dran“
Sie drückte mich zurück und ich legte mich auf den Rücken. Sie öffnete meine Hose, zog sie mir aus und ging über meinem besten Stück in die Hocke. Ihre nasse Muschi weit offen, fing sie an meine Eichel an ihrem Kitzler zu reiben. Ein absolut geiles Gefühl.
Plötzlich merke ich daß ihre Hand immer schneller und der Griff immer fester wird.
Ich seh ihr in die Augen und sie sagt „Ich komm schon wieder“
Und dieses mal kam sie hammerhart.
Ihr ganzer Körper fing an zu zucken und ich hörte nur „Oh mein Gott“
Kaum hatte sie es gesagt, spritzte sie schon los. Ich hatte das vorher schon erlebt…aber das war der Hammer. Ihr Saft spritzte wie irre. Sie begoss meinen harten Schwanz und durch ihr zucken blieb es dabei nicht. Ihr Saft spritzte auf meinen Bauch und als sie auf mir zusammensackte spürte ich den Rest noch über meine Oberschenkel laufen.
Sie flüsterte mir ins Ohr „Sorry“
Ich flüsterte zurück „Wofür sorry? Weiter gehts!“ und grinste.
Sie richtete sich wieder auf und rieb ihre nasse Muschi an meinem prallen Schwanz.
Sie sah mir in die Augen, nahm ihn in die Hand und führte ihn ganz langsam in sich ein.
Sie bewegte zuerst ihre Hüften nur ganz langsam mit kreisenden Bewegungen.
Dann beugte sie sich leicht nach vorne und fing an mich langsam zu reiten.
Ich legte meine Arme um sie und zog sie eng an mich. Ihre prallen Brüste pressten sich an meinen Oberkörper.
Sie küsste mich wild während sie weiter ihre Hüften auf und ab bewegte.
Sie küsste sich über meinen Bauch nach unten und ehe ich mich versah hatte sie ihn auch schon im Mund.
Ihre rechte Hand umfassten ihn fest und sie fing an ihn zu wichsen. Das Alles war so geil, daß ich schon fast nicht mehr konnte.
Sie küsste wieder zart meine Eichel und saugte meinen Schwanz tief ein. Während sie fest an ihm saugte spielte ihre Zunge an meiner Eichel.
Plötzlich hörte ich sie flüstern „Willst Du spritzen?“
Ich sagte nichts…nickte nur.
Sie setzte sich wieder auf mich, nahm ihn in die Hand und fing wieder an meine Eichel zwischen ihre Schamlippen zu reiben.
Mit einem tiefen Blick in meine Augen setze sie sich und mein Schwanz drang in sie ein.
Jetzt fing sie an mich mit lautem Stöhnen wild zu reiten.
Ich packte ihren prallen Arsch und der Ritt wurde immer wilder.
Ich spürte es in mir schon aufsteigen als ich von ihr wieder ein „Oh Gott“ hörte.
Als sie erneut kam und sich verkrampft auf mich fallen lies, gab mir das den Rest.
Ich explodierte in ihr und spritze ihr die komplette Ladung in die Muschi.
So lagen wir dann noch ein paar Minuten regungslos.

Und zuguterletzt zogen wir uns an und liefen doch noch zur Tanke auf nen Kaffee 😉

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