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Die Erpressung der Frau Professor, Teil 10, "

Die Erpressung der Frau Professor, Teil 10: „Unschuldig“ zur Hure gemacht.

Es war Sommer, Gabriele hatte das Abitur geschafft, von Gregor hatte sie sich getrennt. Der stand jetzt neuerdings auf eine Halbasiatin, die er auf einer Party kennen gelernt hatte. Anfangs war sie am Boden zerstört gewesen, sie hatte sich den Sommer zu zweit so schön vorgestellt, aber dann vermieste ihr die Trennung den ganzen Spaß. Und ihre Mutter war erst recht stink sauer! Sie wusste, dass ihre Mutter Gregor gern hatte, wie gerne, das hatte sie ja bereits damals in jener Nacht mit bekommen, aber sie schien die Trennung schlechter zu packen als Gabriele selbst. Ihre Mutter trank jetzt wieder mehr und war ständig gereizt und schnell genervt, irgendwie unausgeglichen. Um die Stimmung zwischen ihnen beiden zu kitten und um sich abzulenken, hatten sie kurzerhand beschlossen, gemeinsam zu verreisen. Sie flogen in die Türkei, ein all-inklusive Club Urlaub mit Ausflug Optionen.
Sie hatten per Post Ermäßigungsgutscheine zugesandt bekommen, extra für Abiturienten mit Begleitung.

Der Club war ein einziges Partygelände, Buffet den ganzen Tag, Musik, Stimmung, duzende, junge Leute, die den ganzen Tag feierten, tranken, die Sonne, die Poolanlage und das Leben in vollen Zügen genossen. Gabriele hatte Spaß, ein wenig schämte sie sich aber für ihre Mutter, die unverhohlen mit allen jungen Männern und Angestellten flirtete. Gabriele benahm sich deshalb den Typen gegenüber besonders zickig.

„Da ist wieder der Kellner, der dir gestern in deinen Ausschnitt geguckt hat. Hallo? Bedienung? Bringen Sie mir einen Gin Tonic, aber mit viel Eis!“

„Sofort, Madame, wie Sie wünschen.“

„Hier, bitte sehr.“

„Ich habe gesagt, mit viel Eis-da sind ja grad mal drei Eiswürfel drin! Bringen Sie mir einen anderen, aber diesmal richtig!“

„Wie Sie wünschen, junge Dame!“

„Ha, den lass ich nochmal Laufen.“

„Sei doch nicht so. Er ist irgendwie süß, er hat nen knackigen, kleinen Apfelpopo.“

„Du bist furchtbar, Mutter.“

Gabriele mochte es, bedient zu werden und die Angestellten wegen irgendwelcher Extrawünsche auf Trab zu halten. Sie genoss es, das Sagen zu haben und Leute wegen irgendwelcher Kleinigkeiten herum zu kommandieren. Sie wunderte sich manchmal selbst darüber, dass ihr das so viel Freude machte, sie ja bisher auch nicht so gewesen. Aber vielleicht hing das alles mit der Trennung von Gregor zusammen. Die Jungs im Club ließ sie ebenfalls alle abblitzen, teilweise mit sehr verletzenden, hochmütigen Kommentaren.
Einer war „ein abgebrochener Zwerg“, ein anderer war eine „Pickelfresse“, wieder einer wurde als „ dürrer, langer Lulatsch mit X-Beinen“ bezeichnet. Ab Mitte der Woche, hatte sie ihre Ruhe, kein Junge sprach sie mehr an. Sie beschlossen einen Ausflug zu machen, einen Tag mit Mietwagen, in der Nähe des Clubs gab es eine historische Ausgrabungsstätte, dort sollte es auch eine malerisch Bucht und ein kleines, nettes Lokal geben, sie beschlossen dorthin zu fahren.

„War doch schön, mal etwas Kultur zu betrachten?“

„Ja, eh, aber ich habe tierischen Durst. Lass uns zu
der Taverne fahren und zum Strand.“

„Ja, da vorne dürfte es eh schon sein.“

Sie hatten beide nur Bikinis an und darüber dünne,
durchsichtige Sommerkleidchen, es war heiß draußen und der Wagen hatte eine schwach funktionierende Klimaanlage. In der Taverne war es überraschend kühl, die Klimaanlage dort funktionierte bestens. Gabriele und ihre Mutter setzten sich an einen Tisch, das Licht der Taverne war schummrig, durch die halb geschlossenen Fensterläden trat wenig Licht ein. Drei Männer saßen an der Theke, eine Bedienung spülte gerade Gläser ab.

„Bedienung!“

Gabriele klopfte ungeduldig gegen ihr leeres Glas.
Einer der Männer an der Theke drehte sich um.

„Sieh mal, es ist der Kellner aus unserem Club.“

„Na toll, jetzt kann er dir auch außerhalb seiner Arbeit ins Dekolleté starren. Oh, jetzt kommt er auch noch rüber.“

„Guten Tag, schöne Frau. Darf ich sie zu einem Getränk einladen?“

Er nahm galant Frau Hubers Hand und hauchte ihr einen Kuss auf den Handrücken. Seine Augen sahen sie feurig, verlangend an, besonders ihre durch die kalte Luft in der Taverne hervorstehenden Nippel fesselten für den Bruchteil einer Sekunde zu lang, um es unbemerkt zu machen, seinen Blick.
„Eine Flasche Wein und drei Gläser.“

„Ich möchte aber lieber erst ein Wasser mit Sprudel.“

„Man trinkt hier immer Wein und bekommt immer auch Wasser dazu, das brauchen Sie nicht extra zu bestellen.“

„Ach, lassen Sie sie nur. Ihr ist eine Laus über die Leber gelaufen, das muss uns doch nicht die Stimmung ruinieren. Was machen Sie hier? Haben sie heute frei?“

„Ich habe noch eine zweite Beschäftigung, der komme ich heute nach. Prost, die Damen.“
Frau Huber trank das Glas in einem Zug, Gabriele trank erst das Wasser, dann nahm sie ebenfalls einen kräftigen Schluck. Der freundliche Kellner schenkte ihnen sofort nach.

„Na, sie wollen uns doch nicht etwa betrunken machen?“ Frau Huber lehnte sich gegen seine Schulter, ließ ihn tief in ihren Ausschnitt blicken.
„Was ist denn ihre Zweitbeschäftigung, wenn ich so neugierig sein darf?“

„Ich arbeite für den Glatzkopf an der Bar dort. Er ist Russe und betreibt mehrere Bordelle und e****tservices in der ganzen Welt. Ich helfe ihm, Frauen zu finden, die für ihn arbeiten wollen, oder besser ich bringe die Frauen dazu, es zu wollen.“

Er grinste schmierig, freute sich sichtlich über den angewiderten, geschockten Gesichtsausdruck von Gabriele, gleichzeitig umarmte er ihre Mutter und küsste sie leidenschaftlich, sie wehrte sich nicht, schlaff lag sie in seinen Armen. Gabriele wurde es schwarz vor Augen, sie wollte etwas sagen, aber sie brachte keine Worte hervor, ihre Beine knickten weg als sie aufstehen und dem Mann eine Ohrfeige geben wollte, alles drehte sich, sie wurde ohnmächtig und sank über dem Tisch zusammen.

Frau Huber erwachte. Ihre Handgelenke schmerzten, sie wollte ihre Hände heben, bemerkte aber, dass sie am Rücken gefesselt waren. Sie war nackt, lag auf einer schmuddeligen Matratze, ihr Mund war trocken, jetzt erst bemerkte sie den Knebel in ihrem Mund. Um sie herum standen mehrere Männer, sie konnte sie nicht alle sehen, aber es waren viele.
„Hallo, mein hübsches Täubchen. Willkommen zurück. wie du siehst, bist du sehr begehrt. Kein Wunder, bei den Titten.“
Anerkennend hob der türkische Kellner ihre linke Brust an und kniff ihr in den Nippel, der sofort hart wurde. Ihre Augen gewöhnten sich langsam an das schummrige Licht, sie sah, dass die Männer nackt waren, zumindest unten rum und ihre Schwänze wichsten.
„Dass du ein notgeiles Luder bist, hab ich gleich bemerkt. Das, und vergiss das nicht, hat euch letztlich in diese Lage gebracht. Es ist deine Schuld. Wenn du aber tust, was ich sage und schön mit spielst, bleibt deine Tochter verschont. Sie ist hinter dieser Türe, kann dich nicht hören oder sehen, auch sie ist nackt und von geilen Stechern umringt. Aber wenn du alles mitmachst, verschone ich sie und sie kann unversehrt gehen. Na, wie sieht`s aus? Spreiz die Beine, das heißt ja, ich will.“

Frau Huber geriet in Panik, wollte schreien, aber der Knebel in ihrem Mund erstickte jeden Versuch. das konnte doch alles nicht wahr sein. Wo blieb die Polizei? Würde sie überhaupt wer vermissen?
Sie hasste sich nun dafür, dass sie diesem Monster schöne Augen gemacht hatte. So sehr sie und ihre Tochter Probleme mit einander hatten, so würde sie doch alles tun, um sie zu beschützen. Sie gehorchte, öffnete ihre Schenkel. Der hübsche Kellner selbst beugte sich zwischen ihre Beine und begann ihre Muschi zu lecken. Gierige Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten sie, streichelten sie, liebkosten zärtlich ihre Brustwarzen, die sich verräterisch verhärteten. Sie wollte nicht zulassen, dass es ihr gefiel aber ihr Körper betrog sie, sie merkte wie ihre Fotze nass wurde, wie ihr der Saft zusammen lief, wie ihre Titten geil wurden. Ihre dicken, mütterlichen 80DD Titten, die durch die Berührungen schwabbelten, Schwänze wurden dagegen gedrückt, sie fühlte sich wie ein Stück Fleisch, benutzt, von gierigen Blicken betrachtet, von geilen, spritzfreudigen Schwänzen, die sie steif aus ihrem „Auge“ anstarrten, umgeben. Der Kellner schmatzte und schlürfte ihre Muschi, geräuschvoll verriet er, wie feucht und geil er sie gemacht hatte.

„Sie ist bereit. Fickt ihre Muschi, sie will es.“

Er machte Platz und sofort kniete ein junger, kräftiger Türke zwischen ihren Beinen und schob langsam seinen dicken, langen Schwanz in ihre feuchte, klatschnasse Möse. Sie konnte ihn nicht sehen, ein weiterer hatte sich auf ihre Brust gekniet und seinen Schwanz zwischen ihre Titten geschoben und begann sein Teil dazwischen in ihrer Busenspalte abzuwichsen. Aber sie konnte ihn fühlen. Und wie! Hart, steif, dick dränge er sich in ihre Lustgrotte. Sie wollte es nicht, aber ihre juckende Möse genoss die Füllung. Sie ließ es geschehen, versuchte sich zu entspannen, wenn sie es schon nicht genießen wollte, so wollte sie doch wenigstens keine Schmerzen spüren. Sie bekam eine Ladung Sperma ins Gesicht geklatscht, der Tittenficker hatte sich den Saft mit ihren dicken, weichen Brüsten hoch gewichst und ejakulierte in ihr Gesicht. Das Sperma roch gut, war warm, eigentlich hatte sie sich den ganzen Urlaub nach Sex gesehnt, aber doch nicht so! Nicht so!
Sie spüre, wie ein Finger ihr Poloch erforschte, es mit Gleitmittel geschmeidig machte. Finger und Schwanz penetrierten sie jetzt, vor ihrem Gesicht onanierte ein weiterer Mann, wickelte sein Ding in ihre dunklen, lockigen Haare und zielte auf ihren Mund. Der Hodensack baumelte in ihrem Blickfeld, zog sich nach ober, sie wusste, jetzt kommt ein Ladung Sperma. Und was für eine! Aus wenigen Zentimetern entfernt, überschwemmte die Ladung ihr Gesicht, der heiße Saft ran ihr in die Augen, die Nase, am Hals entlang und sammelte sich in ihrer Busenfalte. Der Riesenschwanz zuckte in ihrer Fut, sie konnte spüren, wie er seine Ladung in sie ergoss, schleimig und weiß ran sie aus ihrer Öffnung, als er sein dickes Ding aus ihr heraus zog.

„Gut machst du das, es sind alle sehr zufrieden. Ich nehme dir jetzt den Knebel ab, damit du den Mund frei hast zum Blasen. Wehe du beißt! Schreien bringt dir sowieso nichts, hören kann dich höchstens deine Tochter. Aber du willst ihr doch keine Angst machen? Wenn du allerdings schmutzige Sachen sagst, macht mich das an und ich werde netter zu dir sein. Hast du mich verstanden?“

Sie wurde grob an den Haaren nach oben gezogen, der Knebel gelöst, noch während sie nach Luft rang, stopfte ihr der erstbeste seinen Riemen ins Maul. Ein Kerl lag unter ihr, fickte wie verrückt in ihre Muschi, zwischen ihren Schenkeln verteilte sich der Saft seines Vorgängers. Jemand nahm ihre Füße, drückte sie zusammen und wichste damit seinen steifen Schwanz. Gierige Hände griffen nach ihrem weichen, dicken Arsch und schoben die Backen aus einander.

„Jetzt fick ich dich in den Arsch. das wollte ich schon als ich dich das erste Mal sah. Magst du Arschficken? Sag: Fick meinen Arsch! So laut du kannst. Schrei es raus, na los.“

Die Hände des Kellners hatten sich bedrohlich von hinten um ihren Hals gelegt. Der Schwanz in ihrem Mund hörte auf, sie wie wild zu rammeln, Saft und Speichel tropfte von ihren Lippen als sie atemlos die befohlenen Worte hervor stieß.

„Fick mich in den Arsch! Fick mich in den Arsch, na los! Ich bin eure Hure und will es in den Arsch! Ah-aua, ooooh!“

Ihre Löcher wurden zum Bersten auf gedehnt als er sich von hinten ihr Poloch zutritt verschaffte. Erst glaubte sie, ihre Rosette würde bersten, er käme gar nicht rein, aber als die dicke Eichel erst mal im Arsch steckte, schob er gekonnt seinen langen, steifen Schaft hinter her und so füllten zwei dicke Schwänze ihre Öffnungen und weitere wechselten in rascher Folge in ihrem Mund. Sie war immer gut darin gewesen, Männern oral Freude zu bereiten, konnte auch sehr lange, dicke Teile bis zum Anschlag auf nehmen, aber so fordernd und bestimmt war sie noch nie in den Mund gefickt worden.

„Fick mein Blasmaul!“ Ich bin eure Maulhure!“

Wie selbstverständlich schoben ihr die Jungs den Schwanz in den Rachen, in den Hals bis sie würgte und schluckte und sich ihre Nase an den der Ficker platt drückte. Immer fester und härter wurden ihre steifen, Verräternippel angefasst, mit den Fingern grob dagegen geschnippt, eine harte Eichel grob dagegen geschlagen. Sie spürte die harten Stöße in ihrem Arsch, es schmerzte, war aber auch gleichzeitig erregend. Etwas, was sie nicht zulassen wollte.

„Ihr miesen Schweine! Fickt mich!“

Sie konnte diese Worte gerade noch heraus pressen, da drückte sich schon wieder ein Schwanz in ihren Mund und kam. Er kam so tief in ihrem Hals, dass sie seinen Saft schlucken musste, es würgte sie, sie glaubte, sie müsste sich übergeben. Die Männer lachten und wechselten sich hinten ab. In ihrer Muschi spritze einer ab, das Sperma klatsche tief in ihre Lustgrotte. Es floss gar nicht wieder raus, so weit in ihre hatte er abgespritzt. Sie drehten sie nun auf den Rücken, ihre Arme waren immer noch gefesselt, ihre Schultern brannten. Sie fickten sie in rascher Folge abwechselnd in den Arsch, dann in die Muschi. Jemand spuckte ihr ins Gesicht, zog sie an den Haaren, stopfte ihr sein Ding in den Mund und kam. Der Saft lief ihr aus den Mundwinkeln, in ihr spermaverklebtes Gesicht. Sie bediente alle ihr entgegen gestreckten Schwänze. Willig, gehorchend, geil. Sie dachte an ihre Tochter. Für sie nahm sie das alles auf sich, ihr sollte nichts geschehen.

****
Gabriele traute ihren Ohren nicht. Sie war gefesselt und nackt erwacht. Der Glatzkopf, den sie zuvor in der Bar gesehen hatte, erklärte ihr, was Sache war.
Gleichzeitig drückte er ihr ein Zäpfchen in den Po. Es brannte kurz, aber dann machte sich eine wohlige Wärme in ihrem Körper breit, sie hatte keine Furcht mehr, fühlte sich überraschend wohl und relaxed. Um sie standen mehrere Männer mit erigierten Penissen. Sie hatte die lüsternen Blicke auf ihrem straffen, jungen Körper regelrecht fühlen können, jetzt machten sie ihr nichts mehr aus.

„Deine Mutter hat euch in diese Lage gebracht. Sie ist ein notgeiles Stück. Ihr wärt jetzt nicht in dieser Situation, wenn es nicht so wäre. Ich weiß, du hasst deine Mutter. Wusstest du, dass sie regelmäßig Sex mit deinem Freund hatte?“

„Mit Gregor? Doch nur dieses eine Mal!“ Woher wissen sie das überhaupt. Das ist doch gelogen!“

„Oh, nein. Und sie hat jetzt gerade freiwillig Sex mit dem netten Kellner. Er fickt sie in den Arsch und sie liebt es. Es kümmert sie gar nicht, was mit dir los ist. Glaubst du mir nicht? Hör mal genau hin!“

Gabriele konnte es hören. Die Stimme ihrer Mutter.

„Fick` mich in den Arsch. Ich will es. Ich bin deine Arschnutte. Mach mich zu deiner Hure, fick mich in den Arsch und spritz mich voll!“

Sie konnte es nicht glauben, wollte es nicht wahr haben.

„Du kannst sich an ihr rächen. Wenn du ja sagst, kommt der Türke rüber und nimmt dich. Er ist auf die noch schärfer, als auf deine Mutter. Sie wird wissen, dass du ihn ihr weg geschnappt hast, wird eifersüchtig und alleine sein, so wie du es jetzt warst. Sie ist schuld, dass dein Freund dich verlassen hat. Ich hab dir vorher was zur Entspannung gegeben. Eine der Nebenwirkungen ist, dass man tierisch geil wird. Ich weiß, dass dein Fötzchen schon verrücktspielt. Aber ich will es von dir hören. Hasst du deine Mutter? Soll dich Ali ficken und jeder, den deine Mutter sonst noch begehrt?“

„Ja. Ja, Ich hasse sie. Sie soll Leiden!“

Der Türke trat ein, nackt, sein steifer Schwanz glänzte, er trat an Gabriele heran und hielt ihr sein Ding vor den Mund.

„Lutsch ihn, kleine Schlampe!“

Gabriele gehorchte. Sie stülpte ihre Lippen über den Schaft, er schmeckte seltsam, aber die verabreichte Droge und der irrationale Hass in ihrem vernebelten Kopf ließen ihr keine Wahl. Sie blies den Schwanz des türkischen Kellners, den sie so schlecht behandelt hatte und der sie bisher nur angewidert hatte und genoss den Geschmack des Arsches ihrer Mutter, in dem der Schwanz noch vor wenigen Minuten gesteckt hatte. Sie lutsche und sog an ihm, drückte ihn gegen ihre Wange, leckte ihn in brünstig mit ihrer flinken, rosa Zunge und wichste seinen Schaft mit ihren geschlossenen, vollen roten Lippen.

„Das Zeug, das du ihr gegeben hast, muss der Wahnsinn sein. Die saugt mir das Gehirn raus. Die zickige, kleine Schlampe. Jetzt liebt sie meinen Schwanz.“

„Du darfst den Hass nicht vergessen. Und die richtigen Hintergrund Infos. Aber ja, das Zeug wirkt Wunder. Und macht schnell süchtig. Und sie somit zu unserer willenlosen Sklavin.“

Der Russe hatte die letzten Worte nur mehr in das Ohr des Türken geflüstert. Er zog jetzt auch seine Hose aus und ging ins andere Zimmer. Er wollte sehen, was die Mutter gleich anstellen würde.

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Gabrieles Mutter kniete vornüber gebeugt zwischen den Männern. Sie hatten ihre Hände befreit, damit sie besser mitarbeiten konnte. Sie hatte schließlich viele Schwänze ab zu melken. Und einige kamen mehrmals. Sie wichste, blies und fickte ohne Rücksicht auf ihr eigenes Befinden. Ihre dunklen Haare klebten vor Schweiß und Männersaft, ihr ganzer Körper war bereits von Ejakulat übersät, schwitze, glänzte zuckte unter den tausenden Berührungen. Sie hielt jetzt ihre Arschbacken auseinander. Der Russe stieß sie von hinten, hart, grob, unbarmherzig.

„Dein Arsch ist weit wie die Pussy einer Mutter von 10 Kindern. Mal sehen, was du verträgst. Wenn du nicht mehr kannst, weißt du, was mit deiner Tochter geschieht. Also, streng dich an.“

Er zog seinen Schwanz aus ihrem klaffenden Enddarm, Sperma von den Männern, die zuvor in ihr abgespritzt hatten, quoll ihr aus Fotze und After, dann begann er, seine Finger in ihr Poloch zu schieben. Erst einen Finger, dann zwei, noch blies sie unbeeindruckt einen Schwanz, dann den dritten, mehr schien nicht zu gehen. Sie stockte. als sie registrierte, dass er nicht aufhören würde. Sie wimmerte, presste ihre Lippen aufeinander. Der vierte Finger war in ihrem zum Bersten gespannten After.

„Nein, nicht, ich kann nicht mehr. Aufhören, bitte!“

„Ich höre auf, wenn du sagst, fickt meine Tochter, ich kann nicht mehr!“

„Nein, nein!“

Er weitete ihr Arschloch noch ein wenig, aber die ganze Hand ging nicht rein. Er drehte sie ein wenig, versuchte es erneut, er bemerkte, wie sehr sie sich Mühe gab, seine Hand ganz in sich auf zu nehmen, die Verzweiflung ihrer Bemühungen geilte die Männer aber nur noch mehr auf.

****
Gabriele hatte dem Türken alles bis zum letzten Tropfen aus gesaugt. Wie in Trance schlürfte sie seine warme, salzige Ladung, ließ sie ihre Kehle runter rinnen, schluckte den Saft bereitwillig und begann sofort den nächsten Schwanz zu verwöhnen. Der Türke strich ihr sanft durch das Haar.

„Deine Mutter hat viel Spaß. Aber sie will, dass du hart durchgefickt wirst. In deinen Arsch. Sie will, dass du leidest. Wie immer.“

Gabriele ist wie in Trance. Wie sollte sie leiden?
Gefickt werden stellte sie sich gerade jetzt ganz wunderbar vor. All die harten Teile, ihre juckende, glühende Fotze. Und ihre Mutter? Die wollte doch immer, das was sie hat. Warum sollte sie nicht bekommen, was ihre Mutter hat? Sie konnte sie hören, wie sie um Stöße bettelte, sich vollspritzen ließ und fickte.

„Fickt meine Tochter! Ich will, dass ihr sie fickt!“

Gabriele traute ihren Ohren kaum, als sie das hörte. Aber es war eindeutig ihre Mutter. Kaum waren die Worte verklungen, packte sie schon jemand von hinten, griff ihre Hüften und drückte seinen steifen Schwanz in ihren Arsch. Es brannte und sie hätte ihn viel lieber in ihrem Fötzchen gespürt. Sie wollte mit den Beinen strampeln, aber das Gewicht und die Kraft des Mannes waren zu groß, ihr Arsch war fällig. Als er endlich ganz in ihr drin war, begann sie zu stöhnen, laut, unkontrolliert.

„Ja, schrei deine Geilheit heraus. Lass es alle hören!“

Sie spürte wie eine heiße Ladung in ihrem Enddarm deponiert wurde und sofort der nächste in sie eindrang. Jeder durfte in ihren geilen, engen Zickenarsch. Ihre Hände wurden fest gehalten, damit sie keine Gegenwehr leisten konnte. Das wollte sie gar nicht, sie wollte eigentlich am liebsten ihre juckende, triefende Pflaume wichsen und sich Erleichterung verschaffen. Ihr Arsch war eng, kaum geweitet bisher, die Kerle kamen rasch.
Sie spüre wie der heiße Saft an ihren Schenkeln herab lief, sie erwiderte die Stöße nicht, leistete aber auch keine Gegenwehr. Sie wusste nicht, wie viele Männer bereits in ihr abgespritzt hatten, plötzlich ließen sie ihre Handgelenke los, sie drehte sich auf den Rücken und begann ihre Pflaume zu wichsen. Sie stöhnte, hatte alles um sie herum vergessen, sie kam. Laut, sich aufbäumend, stöhnend, mit einem schmerzenden, offenen Arschloch und drei Fingern in ihrer Muschi.
Sie sah ihre Mutter in der Tür stehen. Um den Hals eine Hundeleine, das Gesicht versteinert. Dann drückte ihr jemand ein Tuch auf den Mund und es wurde ihr schwarz vor Augen.

„So, was tun wir nun mit den beiden?“

„Erst mal entsorgst du den Leihwagen. Wirf ihn über die Klippen, an der Stelle, wo das Meer ganz nah an die Straße kommt. Niemand wird sich wundern, dass keine Leichen gefunden werden. Das Meer verschlingt dort alles spurlos. Dann kommen die beiden in mein Bordell in Istanbul. Dort werden sie weiter eingeritten. Die Tochter spricht so gut auf die Drogen an, das wird leicht und die Mutter haben wir heute gebrochen, die wird ebenfalls keinen Widerstand mehr leisten. Sie müssen nur noch etwas gefügiger gemacht werden, dann kommen sie retour. Dort wartet schon zahlungskräftige Kundschaft, die genau auf die Beiden aus ist.“

Der Türke grinste schmutzig und machte sich ans Werk. Er würde wohl in nächster Zeit mal nach Istanbul fahren müssen. Der Arsch der Kleinen und ihre versaute Mutter hatten es ihm an getan. Mit so einer Mutter- Tochter Nummer werden wir ein Vermögen machen. Und auch selbst sehr gut befriedigt werden.

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