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Die Hochzeitsreise (Webfund)

Posted by admin on Januar 7th, 2013

Axel hatte mir schon vor der Hochzeit zur Bedingung gemacht, wenn ich die Hochzeitsreise nach Venedig wollte, dann bestand er darauf, beim nächst möglichen Urlaub Bangkok kennenzulernen. Er verbrämte diesen Wunsch natürlich mit der besonderen Kultur, die er dort erleben wollte.
Von wegen Kultur! Mir blieb nicht verborgen, was ihn wirklich dahin zog. All seine Freunde waren schon dort gewesen und hatten von unbeschreiblichen Erlebnissen berichtet. Ja, die Kerle waren aber auch alle noch oder schon wieder ledig. Seit der Termin unserer Reise nach Bangkok feststand, musste ich mich in zweifacher Hinsicht entscheiden. Sollte ich ihn allein fahren lassen, wie er schon mehrmals in Erwägung gezogen hatte? Andererseits musste ich mich durchringen, ihm ein wenig Leine zu geben, wenn ich schon mitreisen wollte.
Ich flog schließlich mit. Drei Tage erkundeten wir erst mal Hand in Hand die geheimnisvolle Stadt. Meist bis Mitternacht trieben wir uns in Clubs herum, wo uns von herrlichen Mädchen viel mehr als Striptease geboten wurde. Die Mädchen zeigten alles von sich und brachten sich auf der Bühne mit Praktiken in Erregung, die uns erstaunen ließen. Ich kann nicht sagen, dass diese Stunden ohne Wirkung auf mich blieben. Während wir in der einen Hälfte der Nacht vorwiegend geschaut hatten, verbrachten wir die zweite Hälfte damit, unsere aufgeputschten Leiber abzureagieren. Ich machte mir einen Spaß daraus, vieles nachzumachen, was ich von den schönen Nackten in den Clubs gesehen hatte. Axel reagierte unwahrscheinlich darauf. Drei solche Nächte hintereinander hatte ich während unserer Eineinhalbjährigen Ehe noch nicht gehabt. Ich war danach immer am Boden zerstört aber gegen zehn schon wieder auf den Beinen, um von diesem Land ja nichts zu verpassen.
Dann kam der Nachmittag, den ich so sehr befürchtet hatte. Axel wollte mich allein im Hotel zurücklassen, weil er für seinen besten Freund einen Besuch bei einer Elektronikfirma machen sollte, um vielleicht ein Geschäft anzubahnen. Darauf hatte er mich vorsorglich ja schon zu Hause vorbereitet. Ich ärgerte mich, weil er mich so schamlos beschwindelte. Um ihm zu zeigen, dass er mich nicht für dumm verkaufen konnte, hielt ich ihn an der Zimmertür noch einmal zurück, drückte ihm ein Päckchen Kondome in die Hand und wisperte: “Bitte sei vorsichtig.”
Er beschaute sich das kleine Päckchen, zeigte mir überlegen den Vogel und legte die Verhüterli auf das Telefontischchen. Obwohl ich nun unsicher war, ob ich ihm nicht unrecht tat, machte ich mich rasch fertig und ließ mich von einer Rikscha in die Nähe des Massagesalons fahren, dessen Adresse ich von einem Streichholzheftchen aus der Jacke meines Mannes hatte. Ich hatte mich auch auf Thailand vorbereitet und mir von einer Bekannten einiges erzählen lassen. Die letzten Schritte ging ich zu Fuß. Ein wenig schief angeguckt wurde ich von dem Personal schon, als ich in dem langen Gang des Massagesalons durch hohe Mauerbogen auf eine ganze Anzahl wunderschöner Mädchen schaute. Ich vermutete, dass mein Mann hier vor Minuten vielleicht seine Wahl getroffen hatte. Ich wunderte mich selbst über meine Sicherheit. Ich nannte dem Mann am Schreibpult eine Nummer und schon kam das Mädchen meiner Wahl, strahlte mich an und führte mich an der Hand in einen Raum, der wirklich rein nach Massage aussah. Bescheiden stand die Kleine und schaute interessiert zu, wie ich mich entkleidete und auf die Liege mit dem Latexüberzug ausstreckte. Das Mädchen strahlte schon wieder oder immer noch. Ich sah es ihr an, dass sie ihre Freude an der schönen blonden Frau mit den ellenlangen Beinen und den fülligen straffen Brüsten hatte. Dann hatte ich meine Freude daran, wie sie aus den drei Sachen stieg, die sie am Leibe hatte. Sogar das Höschen zog sie sofort aus. Mich regte unheimlich an, dass sie da unten genauso schwarze Wuschel hatte wie auf dem Kopf. Selbst war ich schon eine ganze Weile fein säuberlich rasiert. Nun bekam ich richtig Lust, meine Härchen wieder sprießen zu lassen, auch wenn sie nicht so wunderschön tief schwarz sind.
Meine Masseuse schaffte sich an einem Becken. Ich dachte beinahe, dass sie Schlagsahne schlug. Tüchtigen Schaum machte sie jedenfalls, den sie mit einer Schale auf meinen Leib schöpfte. Über und über war ich mit irre duftendem Schaum bedeckt. Ich hatte den Verdacht, dass darin so ein geheimnisvolles Anregungsmittel enthalten war. Mir wurde postwendend ganz wunderlich im Leib. Ich hätte sofort nach unten greifen können, obwohl ich während der letzten Tage keinen Mangel gelitten hatte. Nur ein paar Handgriffe machte das Mädchen über meinen Bauch und über die Schekel. Dann kniete sie sich splitternackt über meinen Bauch und massierte perfekt meine Schenkel. Bis zu den Füßen griff sie oft herunter und schenkte mir so die aufreizendsten Bilder auf ihren Po und auf alles, was darunter reizte. Ich merkte, dass sie es darauf anlegt. Deshalb wagte ich es auch, um ihre Hüften herumzugreifen und all das aufregend Fremde zu tasten und streicheln. Ganz schnell war ich so erregt, dass ich ganz steif wurde und für ein paar Sekunden nur noch hecheln konnte.
Meine heftige Reaktion brachte die Kleine noch mehr in Schwung. Sie rutschte mit dem Po bis in meinen Schoß und ließ dort ihre Hüften schwingen. Ein Stück nahm ich die Schenkel auseinander, damit ihre Backen noch besser treffen konnten. Ich merkte ihr genau an, wie sie auf meine Verfassung achtete. Wenn ich mich wild zu winden begann, legte sie mit ihrem geilen Fleiß noch ein wenig zu. Ich hatte mich schon zweimal auf eine ganz bizarre Weise entspannt, ohne dass sie mich zwischen den Beinen richtig berührt hatte. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. Bald bahnte sich ein weiterer Höhepunkt an. Noch einmal bekam ich dicken Schaum auf den Körper. Sie selbst war ja auch noch von oben bis unten damit bedeckt. Diesmal legte sie sich flach auf mich, sodass sich unsere edelsten Teile fast deckungsgleich trafen. Wie ein Schlangenmensch tobte sie auf mir herum. Ich war kaum noch zu halten. Sanft schob sie meine Hand zur Seite, die sich zwischen meine Beine schieben wollte. Das sollte wohl heißen: ´Das ist heute mein Job.´ Sie machte ihren Job verdammt gut.
Als die angenehm warmen Strahlen der Dusche uns beide vom Schaum befreiten und ich mich eigentlich schon recht verausgabt fühlte, bekam ich noch einen Nachtisch. Mit dem Brausekopf peitschte sie mir im Schritt noch einmal Lust in den Leib. Lange flüsterte sie mir vor dem Abschied zauberhafte Dinge in den Schoß. Verstehen konnte ich die Kleine nicht, aber fühlen. Als sie merkte, dass ich von ihren Zärtlichkeiten nicht abgeneigt war, machte sie mir ein unmissverständliches Zeichen. Ich lief nach meinem Täschchen. Sie küsste die Banknote, die scheinbar reichlich bemessen war, und drückte ihren Kopf wieder zwischen meine Schenkel. Noch Stunden später glaubte ich, dieses Gefühl noch körperlich zu empfinden. Als mein Mann kam, stellte ich mich natürlich schlafend. Die Eifersucht nagte an mir, weil er noch niemals so lange geduscht hatte. Beim Frühstück wurde ich ein wenig unsicher. Der Mann, den er angeblich am Vortag geschäftlich aufgesucht hatte, erschien und brachte ein paar Gebrauchsmuster, die wir mit nach Deutschland nehmen sollten. Trotz meiner Zweifel über den Verlauf seines Abends entschied ich für mich, dass ich ja schließlich nicht richtig fremd gegangen war.

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