Ein heisser, vielfältiger Tag

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Gestern wachte ich Morgens total spitz auf, sogleich machte ich mir Gedanken darüber was ich Heute so machen könnte. Geile Gedanken machten sich breit, soll ich auf einen Parkplatz fahren oder geh ich doch wieder mal ins Sexkino? Während ich so langsam aus meinem Bett stieg stand mein Schwanz noch prall uns steif. Ich lief Richtung Badezimmer, schaltete mein Tablet an, und schaute was sich auf meinem Profil so getan hat. Auf der Startseite nahm ich auch gleich eine kleine, erfahrene Süsse mit prallen Titten wahr. Ich checkte meine Nachrichten und Kommentare und wechselte anschliessend wieder auf die c2c Seite. Die Süsse war immer noch da und stand offenbar wie ich im Badezimmer, ich loggte mich bei Ihr ein und lies meine Cam ebenfalls laufen. Nun stand ich unter die Dusche und beobachtete unter dem warmen Wasser wie sie sich ebenfalls langsam das Pyjama auszog und sich unter die Dusche begab. Wir schauten uns per c2c nun gegenseitig beim duschen zu, ich began mir meine Beine und meinen Schwanz zu rasieren, was ihr scheinbar gefiel. Sie stand nun unter der Dusche und hielt sich die Duschbrause an ihre Muschi. Sichtbar erregt stöhnte sie auf und schaute mir dabei beim rasieren zu. Als wir beide die Dusche verliessen, fragte sie mich ob ich den meine Beine schon länger rasiere, ich antwortete ihr und fragte sie zugleich ob sie den mein Profil noch nicht angeschaut habe. Sie verneinte und schaute sich sogleich mein Profil an. Ohhhh, mmhhh, du bist ja eine ganz Süsse erwiderte sie. Ich fragte naiv nach was sie den damit meine. Sie sprach mich auf meine Fotos an und meine Vorliebe für DW. Wie unterhielten uns noch ein bisschen und ich erzählte ihr noch etwas mehr von mir und sie von sich. Plötzlich fragte sie mich ob ich den jetzt für Sie was geiles anziehen würde. Ich freute mich über Ihr Interesse und fragte sie nach ihren Vorlieben. Bikini und Pumps wie im Profil wäre geil, erwiederte sie und sass dabei auf die Toilette. Ich ging mit dem Tablet Richtung Schlafzimmer um mir die gewünschten Kleider rauszuholen. Als sie mir so beim auswählen zuschaute überraschte sie meine grosse Auswahl an DW, sie erwähnte zudem noch das sie sich auch gerne geil anziehe. Ich bat auch sie, sich etwas heisses anzuziehen. Sie wählte für sich, Strapse und ein transparentes Oberteil, ihre prallen Titten zeichneten sich ganz deutlich ab. Mein Schwanz drückte nun heftig gegen das Bikinihöschen und die fette Beule war gut zu sehen. Sie sass wieder auf die Toilette und begann sich die Muschi zu streicheln, dabei hüpften die prallen Titten immer wieder auf und ab. Ein geiler Anblick! Ich zog mein Höschen aus und mein steifer Schwanz sprang hervor. Ich wichste meine Latte währenddessen sie sich geil die Muschi massierte. Wir stöhnen gegenseitig und es ging dann auch nicht lange bis ich meine Sahne abspritzte. Nach diesem geilen Start in den Tag verabschiedete ich mich freundlich und wir tauschten noch unsere Adressen aus. Vorerst mal befriedigt, duschte ich mir noch kurz die Sahne ab und ging zurück ins Schlafzimmer. Wieder aufgegeilt suche ich mir ein paar passende Sachen für „drunter“ zurecht, ich beschloss nähmlich wieder mal in die City zu fahren um mir ein paar geile neue Kleider und ev. Schuhe zu kaufen.
Ich zog mir ein paar hautfarbene Nylons an, dazu einen nicht gepolsterten BH und ein Spitzenhöschen. Darüber die normalen Männerjeans und ein etwas dickeres Shirt, damit man nicht gleich den BH sah. Dazu ein paar Sneakers. Total unauffällig begab ich mich auf meinen Einkaufsbummel. Es waren noch nicht viele Leute unterwegs, die meisten Verkäuferinen waren auch noch mit aufschliessen und anderen Dingen beschäftigt. So konnte ich mich in aller Ruhe umsehen und mir was passendes aussuchen. Ich fand einen neuen Bikini und ein kurzes weisses Kleidchen, dazu noch rote Spitzenwäsche mit den passenden Nylons dazu. Als ich Richtung Garderoben lief bemerkte ich eine ca. 55 jährige Frau die mich zu beobachten schien, jedenfalls lächelte sie mir zu und neigte sich wieder über die Unterwäsche im Korb vor ihr als sich unsere Blicke trafen. Ich ging zur Umkleide und begann mich auszuziehen. Als erstes zog ich mir den Bikini an, dieser sass hervorragend und war gerade gross genug um meinen halb steifen Schwanz noch im Höschen zu behalten.
In der Ankleide neben an schien sich nun auch jemand zu befinden, ich zog den Bikini wieder aus und nahm die rote Unterwäsche zur Hand, darüber das weisse Kleidchen, ich betrachtete mich im Spiegel und bemerkte vor lauter Geilheit nicht das der Vorhang leicht offen wahr. Als ich durch den Spiegel zum Spalt im Vorhang schaute entdeckte ich die Frau von vorhin. Sie schien den Anblick zu geniessen und lächelte, als sie merkte das ich sie sah. Sie meinte nur keck, „passt aber sehr gut“ nur noch die passenden Schuhe und es ist perfekt… Ich errötete und brachte vorerst nichts raus. Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken und meinte nur “ gefällt mir wirklich sehr gut, das passt perfekt und sieht auch gut aus. Ich bedankte mich zögerlich und begann mich schnell wieder auszuziehen, währenddessen sie wieder in der Garderobe neben an verschwand. Ich zog mir wieder die Jeans an und machte mich bereit zum Zahlen, da schob sie mir einen Zettel unter der Garderobe hindurch und verschwand ebenfalls Richtung Kasse. Ich hob den Zettel auf und sah einen dicken fetten Lippenstiftmund die Telefonnummer und darunter der Satz: hat mir wirklich sehr gut gefallen, ist neu für mich und es würde mich freuen von Dir zu hören“. Ich packte den Zettel ein und ging ebenfalls zur Kasse, Sie war bereits fertig mit zahlen und blickte kurz zurück, lächelte und ging Richtung Ausgang. Ich bezahlte, wohl immer noch mit hoch rotem Kopf, die Kleider und ging zum Augang. Draussen erblickte ich sie nicht mehr, ich wusste auch nicht was ich nun mit dem Zettel machen sollte, melden auf jeden Fall, aber wann?

Zum neuen Ouftfit mussten natürlich auch noch ein paar passende Schuhe gekauft werden, so beschloss ich mich vorerst in einen Schuhladen zu gehen um mir ein paar heisse Pumps zu besorgen. Im Geschäft angekommen war die Auswahl an geilen roten Pumps und Heels riesig und ich konnte mich nicht entscheiden. Auch ein paar weisse Pumps gefielen mir sehr, grosser – dünner Absatz, genau mein Ding. Während ich meine Grösse suchte und sich ca. 10 paar Schuhkartons stapelten überlegt ich mir ob dies nun eventuell eine gute Idee wäre, „Sie“ zu fragen. Somit konnte ich auch gleich die Ernsthaftigkeit ihrerseits besser beurteilen und ich hätte einen wahren Grund mich zu melden. Ich schrieb ihr ein SMS „meinst Du es wirklich ernst?“ Sie Antwortete sogleich, „Ja“. Darf ich dich dann um einen Gefallen bieten… – „Ja, was denn?“ Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und rief sie an.
Bist Du, eh sind sie noch in der Stadt, stotterte ich nervös, ja du kannst mir ruhig Du sagen. Ich entspannte mich allmählich und fragte „wenn du es ernst meinst, gefällt es Dir oder?“ „Wie gesagt, es ist neu für mich, hat mich aber vorhin in der Garderobe schon irgendwie angemacht, darum blieb ich auch stehen und schaute dir zu, sie lachte. Hilfst du mir beim Schuhe aussuchen, du hast ja gemeint „noch ein paar passende Schuhe“, nun weiss ich nicht welche ich nehmen soll, hilfst Du mir? Ja gerne, wo bist du? Drei Minuten später stand sie im Schuhgeschäft und kam gleich auf mich zu. Drei Küsschen zur Begrüssung und gleich „dann zeig mal her, Süsse(r). Ich zeigte ihr meine Auswahl und sie meinte nur „und anprobieren“ „hier“ erwiderte ich? Ich kenne meine Grösse die passen schon, für dass was ich sie brauche passt das. Ich müsste dies schon sehen und übrigens wir haben die gleiche Grösse, also weiss ich von was ich spreche, komm schon zieh sie an. Ok, ich liess mich überreden und zog sie der Reihe nach an. Sie begutachtete mich und gab ihre Kommentare ab. Die anderen Kundinen im Laden schienen uns nicht zu beachten oder interessierten sich nicht für uns. So konnten wir in aller Ruhe ein paar rote Heels und die weissen Pumps die zur näheren Auswahl standen ausgiebig testen. Ich würde immer mutiger und lief hin und her. Zum Schluss entschieden wir uns für beide, sie wollte die weissen Pumps unbedingt auch. Wir gingen zur Kasse und bezahlten die Schuhe, Gemeinsam verliessen wir den Laden…

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