Ein Wochenende, anders als gedacht….

Hallo ihr lieben, das ist mein erster Versuch einer interaktiven Story……
Und somit ist es eine Gemeinschaftsproduktion zwischen den Hauptdarstellern…..

Bin gespannt wie es so ankommt und freue mich auf euer Feedback …..

Also viel Spaß beim lesen wünsche ich euch…

Lg Lea

Es war Samstagmorgen als ich mir noch fast im Halbschlaf,
nur mit meinem Slip und einem knappen Top bekleidet, meine Zähne putzte,
dabei musste ich unwillkürlich grinsen, da mir der Porno den ich gestern gesehen hatte wieder einfiel.
Da hatte sich eine Frau mit einer elektrischen Zahnbürste befriedigt und offensichtlich viel Spaß dabei gehabt,
-vielleicht sollte ich das auch einmal probieren-, dachte ich.
Ich spülte meinen Mund aus, zog mir kurzerhand meinen Slip herunter und hielt mir den Zahnbürstenkopf an meine Pussy und ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht, denn die Vibrationen waren kaum zu spüren, ich drehte sie dann um und hielt den Griff daran, aber das war sogar noch schwächer,
-Na toll- dachte ich das
Oder sollte ich einfach…? Ach egal, ich nahm die Seite mit der Bürste und durch mich zuckte es fast wie ein Stromschlag als ich sie an meine Pussy hielt. Oh wow…damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.
Das vibrieren der Bürste durchzuckte mich wie ein Stromschlag, ich überlegte kurz und verschwand dann mit der Bürste in meinem Zimmer.
Meinen Slip streifte ich schon im gehen von meinen Beinen und legte mich auf mein Bett.
Vorsichtig hielt ich die Bürste an meine Pussy und es wirklich krass, ich wurde sofortziemlich nass und ließ die Bürste immer wilder in meiner Spalte hin und her gleiten, ich stöhnte laut vor Lust und hielt mich auch nicht zurück, da meine Eltern heute sowieso nicht zu Hause waren und ich mich nicht zurück halten musste, mit einer Hand zog ich mein Top hoch und knetete zusätzlich meine Brüste.
Meine Pussy lief fast aus, so nass war sie bereits und ich spürte immer mehr, das ich mich einem gigantischen Orgasmus näherte und dann war es endlich soweit……
„Ohhhh Fuck“ stöhnte ich laut „Scheiße ist das geil“ dabei drehte ich die Bürste und fickte mich hemmungslos mit dem Stiel während es mir kam.
„Ahhhhhhh“ eine zweite heftige Welle ließ meinen Körper erzittern, nach einiger Zeit ebte aber auch mein zweiter Orgasmus ab und meine Bewegungen wurden langsamer -Scheiße wie geil war das denn?- dachte ich als ein kurzes Beep mich aus meinen Gedanken riss.
Noch völlig benommen rappelte ich mich hoch
und die Bürste rutsche aus meiner immer noch klitschnassen Möse.
Sven stand in meinem Zimmer und hatte sein Handy in der Hand, er grinste und begann Beifall zu klatschen.
„Alle Achtung Schwesterherz, ich hätte ja nie gedacht wie du abgehst und das mit ner Zahnbürste“ grinste er fies.
„Ich bin nicht dein Schwesterherz, du Arsch und was machst du überhaupt hier in meinem Zimmer“
schrie ich ihn wütend an.
„Na na na, was ist denn das für eine Begrüßung? Wo wir uns doch solange nicht gesehen haben“ sagte er

Sven war mein Stiefbruder und fast 10 Jahre älter als ich, die letzten 10 Jahre hatte ich ihn praktisch gar nicht gehen da er entweder im Knast saß, oder sich irgendwo mit Gelegenheitsjobs durch schlug.

„Ich bin gerade in der Nähe gewesen und dachte ich schau mal rein,
aber da ich niemand gesehen hatte, dachte ich das ich mal bei dir rein schaue…
Ich konnte ja nicht wissen, wo ich bei dir rein schauen würde.“ lachte er

Ja…ja ist witzig du Idiot, sag mal, hast du etwa ein Foto gemacht?“
„Nein Quatsch, natürlich nicht, von sowas macht man doch ein Video“ lachte er
„Und du warst so intensiv zu Gange das ich dich nicht nerven wollte und erst nachfrage“

„Du bist so ein Arschloch“ sagte ich und sprang auf „Lösch das, aber sofort“
Sven lachte „Auf keinen Fall, so eine heiße Show muss doch festgehalten werden“
„Gib mir das verdammte Handy“ schimpfte ich und griff danach.
Aber Sven hielt es so fest, dass ich es nicht aus seiner Hand bekam…. ich zog immer fester und irgendwann schaffte ich es aber so fest das sein Handy quer durch das Zimmer flog und an die Wand knallte.
Sven hob es direkt auf aber der Bildschirm war einfach nur Schwarz und in mehrere Stücke gesplittert.
Er tippte irgendwie hilflos auf dem Bildschirm, aber es tat sich nichts,

„Du dämliche Kuh, was hast du gemacht, jetzt ist es im Arsch, weißt du was ich dafür bezahlt habe?“
Ich musste grinsen „Ne… ist mir aber auch egal, du bist selber Schuld“
Wütend kam Sven auf mich zu und drückte mich an die Wand.
„Ich habe 1500 Euro bezahlt und die will ich von dir wieder haben verstanden? Und du hast dafür genau eine Woche Zeit, denn dann muss ich wieder weg“
„Ach eine Woche habe ich Zeit ja….wo musst du denn hin? Ruft der Knast wieder nach dir? o soll ich in einer Woche 1500 Euro her nehmen?“

„Du findest dich witzig was, du kleine Schlampe…du solltest lieber Ernst nehmen was ich dir sage, ich kann auch anders“ sagte Sven ernst und drückte mich fester an die Wand.

„Lass mich los du tust mir weh du Affe“
„Du besorgst die Kohle verstanden? Dafür bekommst du das Handy, wenn nicht dann lasse ich es eben reparieren und verkaufe den Film, da lässt sich bestimmt ganz gut mit was verdienen, zum Beispiel bei deinen Kollegen und Freunden oder eben im Netz“

„Wag es dich…. dann“
„Dann was“ grinste er

„Eine Woche …. ich nehme das Handy mit, in einer Woche komme ich und hast du das Geld kriegst du das Handy, wenn nicht …. wirst du ja sehen“

Er ließ mich los und ging aus dem Zimmer.
-Scheiße- dachte ich, was sollte ich jetzt machen? Mich darauf einlassen? Oder es meinen Eltern sagen?
Es würde wahrscheinlich nichts ändern, aber wo sollte ich in einer Woche 1500 Euro auftreiben?

Dann fiel mir Hannah ein, sie war eine Freundin von mir
und erzählte mir einmal im Vertrauen, das sie auf dem Bahnhof mal ein paar Typen einen geblasen hatte
und damit in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht hat,
aber sie war da auch ganz anders als ich
und sie hatte das einfach nur gemacht um sich immer die neuesten Klamotten leisten zu können.
Ich konnte das damals nicht verstehen und dachte nur wie man so etwas machen kann?
Aber war das vielleicht jetzt auch eine Möglichkeit für mich ?
Ich verwarf den Gedanken ganz schnell wieder,
warum sollte ich für dieses Arsch mit fremden Typen für Kohle rum machen?
Andererseits konnte ich so verhindern das dieses Video die Runde machte.
Wer weiß was Sven alles einfiel, er war da schon recht einfallsreich,
wenn es darum ging etwas zu Geld zu machen.
Und wenn ich den Kerlen nur einen blasen würde ?
Natürlich mit Gummi, was war schon dabei….
Ins Bett steigen würde ich jedenfalls nicht mit denen…..
Hätte ich da doch nur schon geahnt wie naiv meine Denkweise eigentlich war.

Ich nahm die Zahnbürste und feuerte sie in die Ecke -Scheißding…ohne dich wäre das nie passiert-
dachte ich und zog mir mir meinen Slip und eine Hot Pants an, dazu ein passendes Top ohne BH.

Dann ging ich raus und lief Ziellos draußen herum…..
Immer wieder kreisten meine Gedanken um Sven und das er das Geld von mir wollte,
noch immer hatte ich den Bahnhof im Kopf, aber sollte ich das wirklich?
Ich fand den Gedanken eigentlich abstoßend, das ich mich jemandem für Geld anbieten würde,
aber wie sollte ich sonst so schnell an so viel Geld kommen
und das war eine Woche…. Würde Sven das Video wirklich verbreiten,
würde mich das vielleicht jahrelang belasten.

Und dann stand ich plötzlich vor dem Bahnhof,
ich starrte Minuten die mir wie Stunden vorkamen auf den Eingang,
sollte ich das wirklich tun? Würde ich mich dazu überwinden?
Immer wieder schwirrten diese Gedanken durch meinen Kopf.

Schließlich ging ich hinein und schlenderte durch die Gänge, im Wartebereich fiel mir ein Mann auf der allein am Tisch saß und seinen Kaffee trank,
er war Mitte 40 und sehr gut gekleidet, so Typ Geschäftsmann eben.
Ich nahm meinen Mut zusammen und ging einfach hin.
„Entschuldigung, ist hier noch frei“

Er sah mich kurz an und nickte.

„Hi ich bin Lea“ sagte ich „Und was machen sie hier so?“
Was für eine dämliche Frage schoss es mir durch den Kopf

Er schaute mich etwas länger an und musterte mich, dann nahm er seinen Kaffe und trank einen Schluck
„Wie viel?“
„Äh was?“ erwiderte ich erstaunt
„Wie viel“ sagte er erneut „So welche wie du laufen hier viele rum, also mach mir nichts vor,
ich weiß dass du dich nicht zu mir setzt um zu quatschen, also sag schon wie viel?“
„Also“ ich hatte wie einen Kloß im Hals
„Also okay.. 200 Euro, dafür blas ich ihnen einen, mit Gummi, versteht sich.“
Er schaute mich an und fing erst an zu grinsen und musste dann lauthals lachen.
„Dein Ernst?“sagte er und ich nickte nur kurz.
„Also wenn du eine Null weg machst dann können wir drüber reden“ lachte er immer noch.

„20 Euro?“ fragte ich entsetzt
„Ja und das ist schon gut bezahlt, die ganzen Nutten die hier rum laufen, machen es auch für weniger“
„Ich bin aber keine Nutte“ sagte ich böse
„Ach stimmt, entschuldige, du wolltest mir nur für Kohle einen blasen,
wie nennt man das gleich noch mal?“

„Ja ist ja gut“ sagte ich genervt „Aber doch nicht für 20 Euro“
Ich rechnete schnell für mich …. 20 Euro das wären ja 75 Typen in einer Woche,
ich konnte doch nicht 10 Typen am Tag einen blasen… überlegte ich.
„Also, was ist jetzt?“
„40… ich will 40“ sagte ich.
Er überlegte kurz „Okay, 40 weil du so naiv bist
und das anscheinend wirklich noch nicht oft gemacht hast, allerdings ohne Gummi dann“
„Ohne 60“ sagte ich bestimmend.
Er grinste „Du bist echt ein harter Verhandlungspartner, das muss ich schon sagen,
aber ja, wieso nicht, ich glaube das ist mir der Spaß wert… also 60 Euro geht klar“
Ich nickte „Okay und wo sollen wir hin gehen?“

Er verdreht die Augen „Du hast das echt noch nicht gemacht oder?
Wir gehen dahin wo alle hingehen, aufs Klo“ grinste er
„Waaas? Ich soll das auf nem Klo?“ sagte ich angewidert

„Tja, das Hilton hat leider noch geschlossen sonst könnten wir natürlich dahin und eine Suite buchen.“
„Ja total lustig“ sagte ich
„Dann frag halt nicht so blöd, wo sollen wir denn hier sonst hin? Also willst du jetzt oder nicht?
Ich nickte…. „Ja Okay“

Wir standen auf und gingen gemeinsam die Treppen herunter zu den Toiletten.

Er ging vor und schaute kurz in die Herrentoilette ob dort niemand war,
dann drehte er sich zu mir herum und hielt die Tür weit auf.
„Ladies first“ sagte er frech grinsend.

Ich ging hinein und wir verschwanden in einer Kabine,
als wir darin waren schloss er die Tür hinter uns ab und setzte sich auf den Toilettendeckel.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals vor Aufregung
und ich merkte dass mein Kopf jetzt auch noch Knallrot anlief…….

Der Typ nestelte etwas an seinem Reißverschluss herum, als er plötzlich stockte. „Sag mal, wie alt bist du überhaupt? Du siehst nämlich verdammt jung aus. Ich hab kein Interesse daran, Ärger mit der Staatsanwaltschaft zu bekommen. Zeig mal deinen Ausweis!“
„Ja ganz sicher“ lachte ich „Ich zeig dir meinen Ausweis und du weißt dann wer ich bin und wo ich wohne, ne is klar“

„Okay, das hatte ich zwar wirklich nicht im Sinn, aber ich verstehe dich. Dumm bist du jedenfalls nicht. Dabei heißt es doch immer ‚Dumm fickt gut‘ Vorschlag: Du versüßt mir den Tag und ich lege noch nen Zehner drauf, wenn du dein Top ausziehst.“ Mr. Business zückte sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und klappte es auf. Dann zog er mit spitzen Fingern 70 Euro heraus und wedelte damit vor meinen Augen. „Und? … Was ist nun? Schaffst du es noch in diesem Leben?“

Dass er so mit mir redete, passte mir eigentlich gar nicht, es war so demütigend für mich. Der Typ meinte wohl, das er sich wenn er dafür bezahlt, alles erlauben kann, das blöde war….Er konnte es, er war einfach in der besseren Position, denn ich brauchte ja das Geld.
„Okay“ sagte ich „Sei nicht so ungeduldig… Zuerst mal, ich bin 20 Jahre alt, du brauchst also keine Sorge haben… Und mein Top, okay aber du fasst mich nicht an klar? Und du sagst mir Bescheid wenn du soweit bist, wenn ich schon ohne Gummi blase, ich will nicht das du mir in den Mund spritzt okay“
Der Typ grinste nur und sagte gar nichts, mir wurde jetzt erst bewusst dass ich nicht einmal seinen Namen wusste.
Ich packte mein Top und zog es mir über den Kopf.
„Na zufrieden?“ sagte ich schon leicht genervt.

Grinsend musterte er mich und betrachtete meine kleinen Brüste genau.
Mr. Business öffnete langsam den Reißverschluss seiner Anzughose. „Magst du ihn rausholen?“, flüsterte er leise. Ich kniete mich auf den Boden und griff mit der Hand in seinen offenen Hosenstall und suchte den Bund seiner Unterhose. Zu meinem Erstaunen trug er eine lockere Boxershort – hatte ich doch mit spießigem Feinripp gerechnet. „Warte, ich mache es dir leichter.“, sagte der Typ und öffnete Gürtel und Knopf. Ich nahm meine Hand aus der Öffnung und zog ihm Hose und Boxer zusammen auf die Knie. Sein Pimmel war nicht besonders groß, höchstens Durchschnitt aber schön rasiert, beschnitten und er war offensichtlich gepflegt.
„Darf ich wissen, wem ich hier dieses Vergnügen bereite?“ „Sebastian,… ich heiße Sebastian.“ Ich nahm seinen Pimmel in die Hand, worauf er deutlich an Härte zunahm. „Freut mich, dich kennen zu lernen, Sebastian.“
-Freut mich dich kennenzulernen, bin ich bescheuert?- dachte ich, wie kam ich nur darauf das zu sagen? Der Typ bezahlte mich gerade dafür, dass ich ihm den Schwanz lutsche,
egal die Situation war für mich sowieso schon Skurril genug, niemals hätte ich gedacht, mich einmal in dieser Situation zu sehen.
Aber jetzt musste ich einfach das Beste daraus machen.
Ich war ganz in meinen Gedanken und dann war da ja auch noch sein Schwanz in meiner Hand, den ich jetzt anfing zu wichsen, besser gesagt ich versuchte es, was mir nicht so gut gelang, weil ich keine Erfahrung mit einem beschnittenen Schwanz hatte. Instinktiv ließ ich etwas Spucke zwischen meine Hand und sein Ding laufen und fing an ihn zu reiben, was jetzt auch deutlich besser funktionierte.
Sein zufriedenes grunzen zeigte mir, dass ich es wohl richtig machte, mittlerweile hatte sein Schwanz auch die volle Härte erreicht und ich begann mit meiner Zunge seine Eichel zu bearbeiten, was mich doch mehr Überwindung als erwartet kostete. Aber kurz nachdem ich mich dazu überwunden hatte ließ ich auch meine Lippen über seinen Schwanz gleiten und begann ihn zu saugen, dabei wichste ich ihn weiter mit meiner Hand. Dann hörte ich kurz auf und schaute Sebastian an.
„Du ich würde aber schon gern das Geld vorher haben okay?“
Er nickte stumm und gab mir die 70 Euro. Ich nahm die Scheine und schob sie schnell in die winzige Hosentasche meiner knappen Short. Als ich mich wieder seinem Pimmel widmen wollte und mich langsam mit geöffnetem Mund seiner Eichel näherte, wollte ich gespielt lustvoll die Augen schließen. Doch im letzten Moment sah ich, wie sich plötzlich sein Gesichtsausdruck veränderte. Er zuckte mit der Hüfte zurück und schüttelte den Kopf. „Was ist los? Hab ich was falsch gemacht?“, fragte ich verwirrt. Doch er fasste an seine Anzughose und Boxer und zog sie vor meinen Augen wieder über seinen steifen Schwanz nach oben. Das Hemd steckte er hastig in den Bund und schloss seinen Gürtel und Reißverschluss. „Nein! Außer der Tatsache, dass du überhaupt mit mir hier bist. Sei ehrlich! Du willst das doch gar nicht. Warum tust du das dann? Komm wieder hoch. Du bist keine Professionelle. Also: Warum?“ Ich stutze, schluckte schwer und konnte nicht verhindern, dass mir Tränen in die Augen traten. Dann richtete ich mich wieder auf. Er gab mir mein Top, das über der Spülung hing. „Keine Sorge. Das Geld kannst du behalten. Wenn du dich selber wegen ein paar Euro so quälst, macht mir das auch keinen Spaß.“ „Dein Ernst?“ Sebastian nickte. „Mich interessiert jetzt viel mehr, was dich dazu veranlasst hat, diesen Schritt zu tun. Scheinbar steckst du in Schwierigkeiten. Sonst wärst du doch niemals mit mir hierher gegangen. Wie ich schon gesagt habe: Du bist nicht dumm. Aber ich bin es auch nicht.“
„Es.. es tut mir leid, aber ich kann da jetzt nicht drüber reden, okay…. Es tut mir leid wirklich“ Ich öffnete die Tür und rannte aus der Kabine, ich hatte sogar mein Top noch in der Hand und die Typen die gerade herein kamen schauten mich irritiert an. Mir war das alles ganz egal, ich zog im gehen mein Top über und verließ den Bahnhof… vor der Tür setzte ich mich auf eine Bank und konnte meine Tränen nicht mehr zurück halten und einige Leute die vorüber gingen schauten mich mitleidig an. Scheisse… Scheisse dachte ich, Sebastian hatte natürlich Recht gehabt, ich wollte ihm eigentlich keinen blasen, aber er war ja nett zu mir und es tat mir wirklich leid, wie es nun gelaufen war…. nach ein paar Minuten hatte ich mich wieder gefangen und wollte einfach nur nach Hause und ich war vielleicht gerade 200 Meter gegangen, als ein weißer Geländewagen langsam neben mir fuhr und die Scheibe herunter ließ.
„Hey alles okay mit dir?“ sagte der Fahrer „Ich hab dich eben vor dem Bahnhof gesehen und du sahst traurig aus, soll ich dich vielleicht nach Hause bringen?“
Ich überlegte kurz aber willigte dann schließlich ein.
Ich öffnete die Tür und setzte mich ins Auto, der Fahrer war um die 50 schätzte ich und sehr kräftig gebaut mit einem kleinen Bauchansatz.“Hi, ich bin Andy“
„Hallo.. Lea“ sagte ich knapp.
„Also, wo geht’s denn hin?“ „Fahr erstmal Richtung Stadt“ sagte ich und dachte kurz nach, wie sollte das weiter gehen? Ich hatte zwar 70 Euro verdient aber so würde ich das Geld nie in einer Woche zusammen bekommen, ich musste wohl oder übel mit den Typen ins Bett steigen überlegte ich mir und vielleicht ja sogar mit Andy?
„So und wo lang jetzt?“
Ich drehte mich zu ihm und sagte „Willst du mich ficken?“ und war von meiner Direktheit selbst überrascht, Andy offenbar auch, denn er starrte mich erstaunt an und wäre fast einem anderen Auto drauf gefahren.
„Ganz schön direkt“ lachte er „Da hätte ich jetzt gar nicht mit gerechnet, aber wenn du mich schon fragst, ja das würde ich gerne.“
„200 Euro und ohne Gummi ist nicht drin okay.. Und ich verhandel nicht mit dem Preis“
„Du siehst nicht aus wie die Mädels die man hier für Geld bekommt, wie lange machst du das schon?“
„Ist doch egal oder? Was ist jetzt? Ist das okay oder nicht?
„Ja ist okay, ich bin einverstanden“ sagte er.
Shit dachte ich, wenn er sofort einverstanden war, hätte ich vielleicht sogar mehr verlangen können.
„Wo machen wir es?“
„Wir fahren zu mir.. Einverstanden?“
Ich nickte kurz.
Wir fuhren zum Stadtrand, wo er an einem gepflegten Haus anhielt.
„Warte, ich mach die Garage auf, muss dich ja nicht jeder von den Nachbarn sehen“

Er stieg aus und machte das Tor auf, dann stieg er wieder ein und fuhr den Wagen in die Garage.
„Okay, steig aus.“
Er ging vor mir her ins Haus.
„Wow, coole Hütte“ sagte ich „Echt toll eingerichtet“
„Ja das macht meine Frau“
„Wo ist sie denn jetzt?“ wollte ich wissen
„Über das Wochenende weggefahren“ sagte er
„Also, seit wann machst du das?“
„Seit wann mach ich was?“
„Dich oder besser gesagt deinen Körper für Geld anzubieten, ich bin oft am Bahnhof und ich kenne die Mädchen die da immer rum laufen, dich habe ich heute zum ersten Mal gesehen, deshalb bist du mir aufgefallen, du siehst nicht aus wie eine typische Professionelle.“

„Ahh Okay, wie sehen die denn deiner Meinung nach aus?“
Er grinste „Ist auch egal, jedenfalls nicht so wie du, ich gehe mal ins Bad kurz duschen okay, du kannst gern auch wenn du magst.“
Ich schüttelte den Kopf „Danke, aber ich hab schon heut Morgen und du musst die keine Sorgen machen ich hatte auch mit keinem Typ was heute.“

„Alles klar, wie du willst dann bis gleich.“ sagte er und verschwand im Bad.
Ich sah mich etwas im Haus um, als mir sein Portemonnaie auffiel das auf dem Tisch lag.

Ich weiß nicht warum aber ich schaute hinein, Oh Schit, dachte ich, der Typ hat da 1000 Euro drin.
Es waren fünf 200 Euro Scheine. -Das kannst du nicht bringen Lea- dachte ich, aber da hatte ich das Geld schon heraus genommen und stopfte es in meine Tasche. Schnell wollte ich zur Tür laufen und hier abhauen, da ging die Badtür auf und Andy kam nur mit einem Handtuch um die Hüften heraus.

„Alles Okay?“

Ich nickte „Ja klar alles okay“

„Dann ist ja gut, komm wir gehen ins Wohnzimmer „sagte er und nahm im vorbei gehen sein Portemonnaie mit, noch auf dem Weg klappte er es auf. „Ich will dir erst mal dein Geld geben.“
Er öffnete das Fach und schaute mich erschrocken an…. „Mein Geld….es ist weg, du kleines Miststück, hast du mir das Geld geklaut? sagte er böse.
„Nein, was weiß denn ich wo dein Geld hin ist“
„Willst du mich verarschen oder was? Ich hatte hier 1000 Euro drin und die sind jetzt weg“
„Ohh 1000 Euro ist viel“ sagte ich
„Ja ist es und wenn du es nicht hast dann rufe ich jetzt die Polizei, soll die sich darum kümmern“
„Warum denn Polizei? Die werden da auch nichts machen können“
„Ich denke schon das die was machen können, zumindest wenn du es hast und das werden wir ja dann sehen.“
Er nahm das Telefon und tippte die Nummer ein.
„Bitte warte“ sagte ich Kleinlaut, zog die Scheine aus der Tasche und hielt sie ihm hin.
„Ich wusste es, du Miststück hast sie einfach geklaut“ er nahm mir das Geld aus der Hand.
„Anzeigen werde ich dich, damit du das nicht beim nächsten wieder durch ziehst,
du hattest nie vor mit mir zu vögeln du wolltest nur an das Geld.“

„Das stimmt so gar nicht.“ sagte ich mit Tränen in den Augen „Ich weiß auch nicht, warum ich das gemacht habe, bitte glaub mir und lass die Polizei da raus, ich mach auch was du willst.“

Er grinste..“So was ich will machst du ja?“
Ich nickte…. Er schaute mich an und legte das Telefon wieder zur Seite.

„Na dann komm mit“ sagte er streng und schob mich vor sich her und öffnete eine Tür.
Es war das Schlafzimmer.
„Na los, rein mit dir“

Er setzte sch auf das Bett.
„Los zieh dich aus, mach schon“
Widerwillig zog ich mein Top über den Kopf und meine Shorts herunter.
„Los deinen Slip auch“
Ich streifte auch noch meinen Slip herunter und stand jetzt nackt vor ihm.
„Dreh dich mal“ sagte er und öffnete das Handtuch was einen schon halbsteifen Schwanz hervor brachte.
ER war komplett rasiert aber sein Schwanz war zum Glück eher normal groß
und nicht so kräftig gebaut wie der Typ selbst.

Ich drehte mich vor ihm und er musterte mich genau,
dabei wichste er seinen Schwanz der jetzt richtig steif war.
„Du siehst echt gut aus, bisschen kleine Titten vielleicht, aber das stört mich nicht.“ lachte er
Er stand auf und ging mit wippendem Schwanz zum Schrank,
holte zwei Tücher heraus und stellte sich damit vor mich.

„Okay knie dich hin“
„Warum was soll das jetzt?“ fragte ich
„Das siehst du gleich, runter jetzt.“
Ich kniete mich auf den Boden und er stellte sich hinter mich,
dann verband er mir mit einem Tuch die Augen.
„Hände auf den Rücken.“
Weil ich das nicht sofort machte packte er grob meine Hände und zog sie auf den Rücken, wo er sie mit dem anderen Tuch zusammen band.

Dann musste er wohl wieder vor mich gegangen sein denn ich spürte etwas an meinen Lippen und wusste sofort dass es nur sein Schwanz sein konnte.

„Eigentlich wollte ich dich nur ficken wie es ausgemacht war, aber Strafe muss sein,
das ist deine eigene Schuld und jetzt Mund auf.“
Ich öffnete etwas meinen Mund und ungeduldig quetschte er seinen Schwanz hinein,
er hielt meinen Kopf fest und begann mich in meinen Mund zu ficken,
erst langsam dass immer heftiger und ungestümer.
„Ahhh das ist geil“ stöhnte er und drückte seinen Schwanz bei jedem Stoß tiefer hinein,
so das ich irgendwann würgen musste, was ihn aber offenbar nicht störte denn er machte einfach weiter
und mein Speichel begann mir aus dem Mund zu laufen, bis lange Spuckefäden aus meinem Mund hingen und
der Typ weiter meinen Mund fickte, zum Glück musste ich mich nicht übergeben.

Nach für mich endlosen Minuten zog er seinen Schwanz zufrieden aus meinem Mund.
„Das war geil.“ keuchte er „Das wollte ich so immer schon mal machen,
aber meine Frau ist dafür nicht zu haben, genau wie für das andere.“
„Welches andere?“
Erfasste mir unter die Arme und zog mich auf hoch, dann drückte er mich auf das Bett,
so das ich darauf kniete und mein Kopf auf dem Bett lag.
Er stand offensichtlich hinter mir und ich spürte wie seine Hände meine Arschbacken auseinander zogen.
„Geiler Anblick.“ sagte er heiser „Deine Ficklöcher sehen phantastisch aus.“
Dann rieb er mit seinem Schwanz durch meine Spalte , drang kurz in mich ein und rieb ihn dann wieder an mir, das ging so ein paar Mal, bis er dann begann mich mit harten Stößen zu ficken, in der Position kam er richtig tief und das nutzte er auch komplett aus.
Dann zog er seinen Schwanz heraus und rieb über mein Po loch.
„Du wirst richtig schön nass, deine Fotze läuft ja fast aus, das scheint dir zu gefallen was,
bist du eigentlich schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Gut, dann ist es für uns beide jetzt das erste mal.“ sagte er lachend
„Waas nein, bitte“
Aber da spürte ich schon wie sein Schwanz gegen meine Rosette drückte, die irgendwann ihren Widerstand aufgab und er seinen Schwanz ein Stück in meinen Po drückte.
Ich zuckte zusammen und presste ein leises Autsch heraus.
„Stell dich nicht so an.“ keuchte er und schob seinen Schwanz Stück für Stück tiefer in meinen Hintern.
Ich atmete schnell und es war ein ganz komisches Gefühl es spannte aber es tat auch nicht wirklich weh.
Dann packte er meine Hüften und fing an mich in meinen Arsch zu ficken, erst langsam aber dann ließ er seiner Lust freien Lauf und fickte mich ungehemmt mit schnellen harten Stößen.
„Verflucht ist das eng“ grunzte er und fickte mich immer wilder.
Jetzt tat es mir doch etwas weh und dachte nur -Hoffentlich kommt es ihm gleich-
Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Hintern und schubste mich um, das ich mit dem Rücken auf dem Bett lag, und zog mir das Tuch vom Kopf.
Er kniete wichsend auf dem Bett und ich sah in sein total verschwitztes Gesicht
„Jetzt, jetzt“ keuchte er und wichste seinen Schwanz über meinem Gesicht und dann spritzte sein ganzes Sperma auch schon auf mich. „Los Mund auf“ keuchte er
und drückte seinen Schwanz hinein und ich musste sein Sperma schlucken.
„Ahhhh war das ein geiler Fick“ dann stand er auf und band sich wieder das Handtuch um
und löste das Tuch von meinen Händen.
„Du kannst dich jetzt wieder anziehen“ sagte er zu mir.
Ich stand langsam auf, nahm meine Sachen und zog mich wieder an.
„Kann ich mir vielleicht ganz kurz das Gesicht waschen?“
„Achja natürlich“ lachte er „Klar kannst du, du musst nicht mit meinem Sperma draußen rum laufen“
„Danke „sagte ich und ging ins Bad, im Spiegel sah ich erst wie ich aussah, meine Schminke war verlaufen und das Sperma klebte mir überall im Gesicht,
ich wusch mir so gut es ging alles ab und ging dann wieder aus dem Bad.
Andy stand schon im Flur und wartete.
„Ich, ich geh dann jetzt und es tut mir wirklich leid“ sagte ich
„Das glaube ich dir sogar“ sagte Andy, nahm sein Portemonnaie, zog 200 Euro heraus
und hielt sie mir hin.
„Ich versteh nicht“ sagte ich.
„Nimm schon, das war so ausgemacht und das war es mir auch wert,
ich hoffe du lernst daraus und versuchst sowas nicht nochmal.
„Danke, nein ich mach das nie mehr“ sagte ich und steckte das Geld ein.
Dann ging ich nach draußen.

-Scheisse scheisse- dachte ich, jetzt hatte ich 270 Euro, aber glücklich war ich nicht damit.
Eigentlich waren die beiden richtig nett, wenn man bedenkt wie blöd ich mich verhalten hatte,
dem einen hatte ich den Tag wohl komplett versaut und der andere hatte zwar seinen Spaß, sonst hätte er mir ja kein Geld gegeben, aber ein schlechtes Gewissen hatte ich trotzdem und wenn mir solche Sachen schon am ersten Tag passieren, wie sollte die Woche dann weiter gehen?
Viel wichtiger war ich müsste ja jeden Tag so viel Geld machen, wie soll ich das denn schaffen.
Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich ging gerade an der Eisdiele vorbei,
als ich eine Stimme hörte.
„Na Lea, noch immer unterwegs?“
Ich drehte mich um „Sebastian? … Ich, ääh … ich …“ Ich spürte sofort, wie mir die Röte ins Gesicht schoss. „Ja, … ich … ich … bin … unterwegs.“, stammelte ich verlegen heraus. Sebastian musterte mich skeptisch von oben bis unten, ohne jedoch an den typischen Stellen mit seinem Blick hängen zu bleiben. „Was ist los? Du wirkst irgendwie etwas derangiert. Alles okay?“ Ich war nicht in der Lage zu antworten und verzog einfach das Gesicht. Er sah auf seine Armbanduhr. „Halb drei, was sagst du dazu? Wir setzen uns jetzt hier in das Eiscafé und du erzählst mir, was los ist. Ich habe Zeit, gute Laune und vor allem bin ich neugierig auf deine Story. Ich finde, das hört sich nach einem guten Plan an.“ Seine Stimme war beruhigend, aber auch etwas väterlich dominant. „Ich hoffe nur, dass ich dich für die erbetene Gesellschaft nicht wieder bezahlen muss!“ Endlich erwachte ich aus meiner Schock starre. „Nein, natürlich nicht!“, antwortete ich unsicher. „Dann komm!“ Er machte ein paar Schritte in Richtung Eiscafé, dann drehte er sich zu mir um. ‚Meint der das jetzt ernst?, fragte ich mich. ‚Heute Vormittag die Nummer mit dem abgesagten Blowjob und jetzt will er …‘ Ich verstand die Welt nicht mehr. Aber das war heute sowieso nicht mein Tag. Konnte ja nur noch besser werden. Also ging ich hinter Sebastian her. Er lief zielstrebig auf einen Tisch mitten im Cafe zu, als ich ihn einholte und weiterzog. „Nicht hier! Setzen wir uns weiter nach hinten, wo weniger Leute zuhören.“ Ich nahm an einem Bistrotisch in der letzten Ecke des Cafés Platz und Sebastian setzte sich mir genau gegenüber. So, dass man mich nicht sofort sehen konnte. Innerlich war dafür sehr dankbar. Er bestellte für sich einen Himbeer-Becher, ich nahm nur einen Bananen-Milchshake. Er sah mich prüfend an. „Und? Erfahre ich nun deine Story?“ Ich schluckte schwer, dann erzählte ich ihm von meiner Session mit der elektrischen Zahnbürste, von meinem Stiefbruder und dem Handy. Zwischendurch kam Bestellung. Als die Bedienung
wieder weit genug entfernt war, fuhr ich fort und berichtete von dem Zoff mit Sven und dem Resultat des kaputten Handys. „Und jetzt sollst du das teure Handy ersetzen und brauchst dafür dringend das Geld?!“ Ich nickte mit Tränen in den Augen. „Dein Stiefbruder ist ein ziemliches mieses Stück Scheiße!“, flüsterte er mir leise zu. Ich nickte. „Also … das was ich dir jetzt sage, wird deine Laune bestimmt nicht bessern: Was glaubst du, wird er tun, wenn du das Geld tatsächlich aufbringst? Wird er dir das Handy wirklich geben? Außerdem … hast du eine Rechnung davon gesehen? War das wirklich so teuer oder will er dich nur abziehen? 1.500 Euro … das muss ein Topmodell in bester Ausstattung sein. IPhone XS oder so.“ Ich stocherte mit dem Löffel nachdenklich in meinem Shake herum, während mir die Tränen auf dem Gesicht trockneten. „Nein, keine Ahnung. Der Arsch hat nur immer von dem Betrag gezetert. Ein IPhone ist es wohl. Aber welches, weiß ich nicht.“ Sebastian schwieg und dachte wohl nach. Sein Handy klingelte und riss ihn aus den Gedanken. „Da muss ich dran gehen …meine Frau!“ Er nahm sein Smartphone vom Tisch und das Gespräch an. Ich wollte nicht lauschen und drehte den Kopf etwas zur Seite. Die Gesprächsfetzen, die ich ungewollt mitbekam, machten mich trotzdem stutzig. Irgendwas von ‚ausgefallen, Kampagne in Gefahr und Instagram. Er verabschiedete sich noch recht lieb von seiner Frau und beendete das Gespräch. Ich fragte mich, ob sie wohl weiß, dass ihr Mann sich auch mal gegen Bezahlung … ach was soll’s. ‚Geht mich nix an.‘ „Hattest du heute außer mir noch andere Kunden?“, fragte er mich besorgt. Ich nickte wieder stumm. „War nicht so gelaufen, wie du dir das gedacht hast, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Hat man dir weh getan?“ Ich zögerte einen Moment, um nachzudenken. Sollte ich das jetzt auch erzählen? Ich entschied mich dagegen und schüttelte den Kopf. „Nein … es war unangenehm. Aber nicht so, wie du es wohl meinst.“ „Dann ist es ja gut!“ Plötzlich veränderte sic
h seine Mine. Ungefähr so, wie am Vormittag, bevor er meine Dienste an ihm abgebrochen hatte. „Sag mal, was hast du für eine Konfektionsgröße? 34? 36?“ „34! Warum fragst du?“ Doch er antwortete nicht, nahm sein Handy in die Hand und tippte kurz darauf herum. Dann hielt er es sich ans Ohr. „Ja, ich bins nochmal. Kannst du kurzfristig ins Eiscafé Riviera in die Stadt kommen? Ich möchte dir jemanden vorstellen … ja, am besten sofort! … okay, bis gleich.“ Sebastian sah mich mit einem geheimnisvollen Lächeln an. „Das war meine Frau. Sie kommt her und sie kann dir vielleicht helfen. Aber das soll sie dir besser selber erklären.“ „Hää, was meinst du jetzt damit?“ „Hast du schon mal gemodelt?“ „Äh, nicht professionell. Was, … wieso, … ich verstehe nicht!… Doch ich verstehe schon. Du spinnst wohl. Heute Vormittag hast du mir 70 Euro für einen abgebrochenen Blowjob gegeben und jetzt rufst du deine Frau her, um mich ihr vorzustellen. ‚Schatz, das ist Lea. Sie hatte vor ein paar Stunden ihren Mund an meinem Schwanz. Aber wir haben es nicht zu Ende gemacht. Ist das okay für dich?‘ WAS SOLL DAS???“ „Beruhige dich bitte. Ich meine das ernst. Sie ist Fotografin und kann dir helfen. Ihr ist für eine Foto-Session das Model ausgefallen und jetzt ist die Insta-Kampagne für ein neues Wäsche Start-Up in Gefahr. Vielleicht wäre das was für dich!? Du bist äußerst hübsch, zurzeit zwar etwas fertig um die Augen, aber das bekommt man mit Make-Up wieder in den Griff. Und mit Größe 34 bist du genau das, was sie braucht.“ „Du verarschst mich!“, entgegnete ich ungläubig. Dieses Mal schüttelte Sebastian den Kopf. „Ich finde, du solltest dir das anhören. Kannst dann ja immer noch ‚Nein‘ sagen und weiter fremden Männern deine Dienste anbieten.“ Das hat gesessen. „Ich glaub, ich geh mal aufs Klo.“, schob ich vor, um einen Moment für mich zu haben und nachzudenken. Sebastian nickte. „Kommst du wieder?“ Ich zögerte. „Weiß nicht. Ich …“ Dann stapfte ich los und suchte die Toilette. Ich musste gar nicht
und stellte mich nur vor den Spiegel. „Du sahst auch schon mal besser aus, Lea.“, sprach ich zu meinem Spiegelbild. Dann wusch ich mir das Gesicht und trocknete mich ab. Ich blieb noch ein bis zwei Minuten auf der Toilette und dachte nach. ‚Sebastian hat Recht. Wer weiß, ob ich das Handy von Sven bekomme und ob es wirklich so teuer war? Aber mich weiter so anbieten?‘ Mich überkam gerade ein Ekel vor mir selber und wieder stiegen mir Tränen in die Augen. Plötzlich ging die Tür auf und eine Kundin kam auf die Toilette. Doch sie blieb hinter mir stehen als wollte sie an das Waschbecken, vor dem ich immer noch stand und heulte. „Du musst Lea sein.“ Ich sah sie erstaunt im Spiegelbild an. Sie lächelte sanft. „Dann bist du Sebastians Frau?!“ „Du bist tatsächlich so hübsch, wie er gesagt hat.“ Mit diesen Worten drehte sie mich sanft an der Schulter um, sodass ich ihr nun direkt in die Augen sehen konnte. „Wenn du magst, komm wieder an den Tisch. Wir warten auf dich.“ Dabei strich sie mir zärtlich eine Strähne aus der Stirn. Ich war verwirrt. Da stand die Frau von einem Typen, dem ich am Vormittag noch den Schwanz blasen sollte vor mir und lud mich ein, zurück zu ihnen an den Tisch zu kommen. Was für ein verrückter Tag! Doch sie meinte das offensichtlich ernst, denn beim Verlassen der Toilette, sah sie mir noch einmal tief in die Augen und lächelte freundlich. Ich wischte mir ein letztes Mal über die Augen, dann verließ ich die Toilette und ging zögerlich an den Tisch zu Sebastian und seiner Frau zurück. „Ich bin Franziska.“, stellte sie sich mir vor. „Lea. Aber das weißt du ja schon.“ Ich setzte mich, achtete aber darauf, in dieser Konstellation nicht zu nah bei Sebastian zu sitzen. Franziska eröffnete das Gespräch. „Ich verstehe deine Verwirrung. Aber du musst dir keine Sorgen machen. Nicht wegen mir. Und auch nicht wegen ihm. Ich weiß zwar nicht, woher ihr euch kennt. Aber ich kenne Seb. Er hat mir nur gesagt, dass du einen Job suchst.“ Ich blickte unsicher von Franziska zu
Sebastian. Doch der löffelte scheinbar abwesend sein Eis. Diese Situation war einfach zu skurril. Ich musste endlich aus der Defensive kommen. „Was hat dir Sebastian von mir erzählt?“ „Nur, dass er eine Bekannte getroffen hat, die einen Job sucht und für mein aktuelles Problem eine gute Lösung sei.“ „Was hast du denn für ein aktuelles Problem?“ „Ich bin Fotografin und habe einen Auftrag einer Agentur an der Leine, die für ein junges Wäsche Start-Up deren Instagram Account managt. Ich hatte heute eine Foto-Session vor, die ich der Agentur morgen vorlegen muss. Mir ist aber mein Model heute ausgefallen.“ „Und jetzt soll ich einspringen? Ich hab das noch nie gemacht.“ „Das Wichtigste ist, dass du die perfekten Maße mitbringst und keine Scheu hast, dich mit nur wenig Stoff am Körper professionell fotografieren zu lassen. Du musst nur ausreichend locker sein. Der Rest kommt im besten Fall von alleine. Wir sind schließlich nicht bei Victoria Secret.“ „Wie lange wird das dauern und was springt für mich dabei raus?“ „Drei bis vier Stunden und Maren hätte von mir 500 Euro bekommen. Sie ist allerdings im Gegensatz zu dir schon erfahren. Aber bevor du jetzt denkst, dass ich dich verlade … hier ist eine Mappe mit Maren aus einer anderen Kampagne.“ Damit schob sie mir einen aufwendig gestalteten Präsentationsordner rüber. Ich blätterte die Mappe durch und staunte nicht schlecht. Die Fotos waren ästhetisch und professionell. „Und du meinst, das könnte ich auch?“ „Es wird Unterschiede geben. Aber so ungefähr könnte und sollte das Endergebnis einer Session mit dir auch aussehen.“ „Für 500 Euro?“ „Für eine Anfängerin zahle ich nicht den Tarif eines erfahrenen Models. Maximal 250 Euro für so eine Session. Aber weil ich etwas unter Druck bin, bekommst du ausnahmsweise dieses eine Mal die gleiche Gage wie Maren. Sie wird es verstehen.“ Ich blickte ungläubig auf die Mappe, dann zu Franziska, dann zu Sebastian und wieder auf die Mappe. „Cash? Und das noch heute?“, fragte ich, nachdem ich
meine Stimme wieder gefunden hatte. Franziska nickte und sah zu ihrem Mann. Sebastian sah von seinem Himbeerbecher auf. „Was sagst du? Leicht verdientes Geld und du …“ Er stockte, was mir sehr recht war. Ich wusste, wie er den Satz beenden wollte. „Und ihr glaubt, das wird was mit mir?“ „Klar! Wieso nicht? Du bist wirklich hübsch, selbstbewusst und nicht dumm.“ Ich lief rot an. „Danke! Dann … worauf warten wir? Aber du zahlst den Shake noch!“
Sebastian lachte, „Okay natürlich, war ja abgemacht“
Wir verließen zu dritt die Eisdiele und gingen zum Auto. „Es ist auch gar nicht weit von hier“ sagte Franziska. Ich nickte.
Nach einigen Minuten Fahrt hielt Franziska vor einer älteren Lagerhalle.
„Hier?“ fragte ich ungläubig.
Franziska lachte… „Ja hier“
Wir stiegen aus und gingen hinein und ich staunte nicht schlecht, in der Halle war alles Top eingerichtet und professionell mit Leuchten und was man eben für Shootings so braucht ausgestattet.
„Komm Lea, hier kannst du dich umziehen“ sagte Franziska und zeigte mir einen kleinen Raum wo mehrere Dessous hingen „Am besten du ziehst das hier erst mal an und dann sehen wir weiter Okay“ Ich nickte und zog die Sachen die sie mir heraus gelegt hatte an. Es war ein roter Body mit sehr hohem Beinausschnitt und leicht durchsichtig. Ich ging hinaus und Franziska und Sebastian schauten mich an „Wow das sieht wirklich Phantastisch an dir aus“ sagte Franziska, Sebastian sagte nichts aber seine Blicke sagten eigentlich genug.
Franziska machte dann die Beleuchtung an und zeigte mir in welche Posen ich mich stellen sollte,
anfangs kam ich mir ziemlich unbeholfen vor und so sah es wohl auch aus, da ich Sebastian ab und zu grinsen sah, aber dann klappte es immer besser und ich wurde selbstsicherer, was man auch an Franziska’s Reaktionen sah, da sie mir jetzt öfter aufmunternd zu nickte.
„Du machst das wirklich immer besser Lea“ sagte sie und es machte mir auch jetzt wirklich Spaß mich in verschiedenen Posen auszuprobieren.
Zwischendurch wechselte ich die Outfit’s und an Sebastian’s Gesichtsausdruck sah man schon welches ihm besonders gut an mir gefiel.
Das ganze zog sich über mehrere Stunden und ich war langsam wirklich müde und kaputt.
Aber dann waren irgendwann alle Foto’s im Kasten und Franziska räumte ihre Ausrüstung zusammen.
„Puhhh, ich dachte nicht das es so anstrengend wird“ sagte ich
Franziska lachte „Ja das glauben die meisten nicht, das ist richtig harte Arbeit“
Ich nickte „Dann geh ich mich jetzt wieder umziehen“
Ich ging zurück in die Umkleide und Sebastian sah mir hinterher.
Sah ich das richtig? Hatte Sebastian tatsächlich eine fette Beule hinter seinem Reißverschluss? ‚Was denkt er wohl gerade?‘, fragte ich mich. Egal, ich zog den Vorhang der Kabine zu und die letzten ziemlich heißen Dessous aus. Gerade als ich mir meine Klamotten wieder anziehen wollte, hörte ich, dass Franzi ihren Seb ansprach. „Jetzt sag schon, woher kennst du Lea? Die ist echt süß und nicht mal untalentiert.“ Das schmeichelte mir, aber es mischte sich sofort ein Unbehagen in meine Gefühle. ‚Er wird ihr das doch nicht …‘ Weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken. „Sie sollte mir auf dem Bahnhofsklo einen blasen.“ Ich schluckte schwer und blieb fassungslos in der Kabine stehen „Dein Ernst? Wie kam es denn dazu? Und wieso ’sollte‘? Hat sie denn nicht?“ Ich spürte, wie mir die Hitze in den Kopf stieg. „Ja, mein Ernst und nein, sie hat es nicht getan. Oder richtigerweise: ich habe es abgebrochen.“, hörte ich Sebastian antworten. Dann erzählte er, wie ich mich zu ihm gesetzt hatte und was bis zu meiner Flucht aus der Toilette geschehen war. „70 Euro? Wenn ich dir einen blase, bekomme ich dann zukünftig auch 70 Euro von dir?“, fragte Franziska ohne jeden Funken Zorn oder Verärgerung in ihrer Stimme. Im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, dass plötzlich etwas erotisch-verruchtes in ihren Worten klang. Ich verhielt mich mucksmäuschenstill und wäre am liebsten im Boden versunken. Dann riss mich ein bekanntes Geräusch aus meiner Schockstarre. Eindeutig das Öffnen einer Gürtelschnalle und das Rascheln von Stoff, wenn dieser zu Boden fällt. Franzis Stimme drang leise an meine Ohren. „Oh, dir scheint die Session ja gut gefallen zu h *agmgmm*“ Ein deutliches Seufzen … die werden doch nicht … Ich konnte gerade noch die Hand vor den Mund reißen. ‚Shit! Was mach ich jetzt?‘, dachte ich etwas panisch. Meine inneren Triebe antworteten für mich und ich zog wie in Trance den Vorhang ein wenig zur Seite. Gerade weit genug, um mich davon überzeugen zu können, dass ich mir das alles
nur einbildete. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Seb stand mit heruntergelassener Hose am Arbeitstisch und Franzi kniete vor ihm. Ihr Kopf bewegte sich langsam und gefühlvoll vor und zurück, ihre Hände hatte sie sanft um Sebs Hüfte gelegt. Sie lutschte ihm tatsächlich hingebungsvoll den Schwanz, während ich in der Umkleide war. Seb hatte die Augen genießerisch geschlossen und konnte nicht sehen, dass ich die beiden beobachtete. Was ich aber spürte, war, dass mir ein lustvoller Schauer den Rücken hinunter lief und meine Nippel hart wurden. Franzi zog den Kopf zurück und legte ihn zur Seite, während sie Sebs Schaft mit ihrer Zunge verwöhnte. ‚Eigentlich ein schöner Schwanz, wie er da so speichelfeucht glänzt.‘, ertappte ich mich selber mit diesem Gedanken. ‚Lea! Was ist nur los m…‘ Ich stürzte von einem Schock in den nächsten, als ich bemerkte, das meine Hand unbemerkt an meine Spalte gewandert war und ich zärtlich meine Knospe berührte. Vor Schreck riss ich ungläubig über mich selber die Hand weg. Plötzlich stoppte Franzi ihr Blaskonzert und stand auf. Sie gab Seb einen innigen Kuss, den er sofort erwiderte, dann löste sie sich von ihrem Mann und … ‚Nein! Du … nein! Oh mein Gott … Sie kommt doch nicht …‘ Ich riss die Augen auf. Doch, sie kam. Und zwar genau auf die Umkleidekabine zu, in der ich stand. Franzi schob den Vorhang ganz beiseite. „Lea!“ Mehr sagte sie nicht. Sie nahm sanft meine Hand (die ich eben noch an meiner Pussy hatte) und zog mich lächelnd langsam aus der Kabine. Ich war einerseits wie gelähmt, aber dennoch ließ ich mich von ihr führen. Franzi zog mich zu Sebastian an den Tisch und führte meine Hand an seinen feuchten, heißen, harten Schwanz. „Ihr kennt euch ja schon.“ Dann ging sie wieder auf die Knie und stülpte ihre Lippen über Sebs glänzende Eichel. Sie legte ihre Hand auf meine, die auf seinem Schaft lag und drückte meine Finger krumm, sodass ich ihn richtig umschloss. Dann schob sie meine und ihre Hand zusammen einige Millimeter
und zurück. Ein für mich zwar ungewohntes, aber dennoch faszinierendes Bild, das sich da unmittelbar vor mir abspielte. Plötzlich fühlte ich Sebastians Hand an meiner Hüfte. Er fuhr mit den Fingerspitzen vorsichtig über meine Haut. Im ersten Moment erschrak ich, doch gleichzeitig fuhr mir wieder ein wohliger Schauer über den Rücken. Er lächelte mich an. Dann eine weitere Hand … diesmal an meinem nackten Po. Es war Franzi, die mich berührte. Sie sah zu mir hoch und ihr Blick war eindeutig: Komm, mach mit! Meine Hormone spielten verrückt – ich gab mich geschlagen. Ich unterbrach die Wichsbewegungen an Sebastians Schwanz und ging langsam neben Franzi in die Knie. Aus allernächster Nähe konnte ich nun beobachten, wie sie ihren Mann mit dem Mund verwöhnte. Unwillkürlich legte ich meine Hand auf Sebs Hüfte. Franzis volle Lippen umschlossen seine Eichel und sie schob ihren Mund langsam über seinen Schaft. Ihre Hand griff nach meiner freien Hand und führte sie zu seinen prallen Eiern. Ich fing an, diese sanft zu kneten. Seb stöhnte deutlich auf, als er mich fühlte. Franzi nickte zufrieden mit vollem Mund. Immer wieder fuhr ihr Mund seinen Schwanz entlang, bis er mit einem leisen „Plopp“ herausglitt. Sie drückte ihn nach oben an Sebs Bauchdecke und leckte mit flacher Zunge den Schaft auf und ab. Soweit, dass sie auch meine Finger an seinen Eiern mit ihrer Zungenspitze berührte. Dann bewegte sie ihren Körper etwas von ihrem Mann weg und hielt mir Sebs Schwanz hin. Ich verstand diese Geste als Aufforderung, nun weiter zu machen. Vorsichtig näherte ich mich seiner glänzenden Eichel und befeuchtete meine Lippen mit meiner Zunge. Ich übernahm Sebs Schwanz und küsste seinen Schaft mehrmals an der Seite. Mit meiner Zungenspitze ertastete ich die speichelnasse Kontur seiner Eichel. Franzi legte ihre Hand auf meine Schulter und streichelte mich zärtlich. Ich fuhr mit meiner Zunge ein paar Mal um Sebs Eichel, dann stülpte ich meine Lippen ganz darüber. Mit der Hand strich ich über
den Schaft und schob meinen Mund weiter. Ich spürte, dass Franzi mein Haar zur Seite schob, un meinen Hals frei legte. Dann gab sie mir einen Kuss auf den Nacken und stand auf. Ich kümmerte mich weiter um Sebastian, dem meine Bemühungen offensichtlich sehr gefielen. Er hatte die Augen geschlossen und genoss das, was er am Vormittag noch abgebrochen hatte. Doch dieses Mal wollte ich es auch. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass Franzi sich auszog und nun genauso nackt war, wie ich. Dann kam sie zu uns zurück und kniete sich sofort wieder neben mich. Ich wollte ihr schon den Schwanz ihres Mannes zurückreichen, als sie mir deutete, ein wenig zur Seite zu rücken. Ich rutsche auf Knien etwas nach rechts und Franzi näherte sich von links. Dann schob sie ihre Zunge hervor und leckte Sebs Schaft von ihrer Seite. Ich nahm meine Seite und fuhr ebenso mit der Zunge den Schaft entlang. Es dauerte nicht lange und wir waren synchron. Ich fühlte Franzis heißen Atem und sie meinen. Zentimeter für Zentimeter bearbeiteten wir Sebs Schwanz im gleichen Rhythmus. Wie abgesprochen stülpte jede von uns abwechselnd ihren Mund über seine Eichel. Sebastian stöhnte laut – ein deutliches Zeichen, dass ihm gefiel, was wir taten. Dann wieder ganz langsam synchron den Schaft entlang … vor an den Bauch und zurück bis zur Eichel. Immer ein winziges Stückchen weiter. Sebastian stöhnte immer mehr und sein Atem ging heftiger. An seiner Spitze berührten Franzi und ich uns zufällig (?) für den Bruchteil einer Sekunde. Dann wieder den Schaft entlang und zurück. Wieder eine flüchtige Berührung unserer Zungen. Diesmal spürte ich eindeutig einen leichten Schlag von Franzis Zungenspitze an meinen Lippen. Noch einmal machten wir uns auf den Weg in Richtung Bauchdecke und fuhren gemeinsam zurück. Doch dieses Mal küsste mich Franzi richtig, als wir uns an Sebs Spitze trafen. Ich war nun nicht mehr überrascht und erwiderte den Kuss vorsichtig. Sebs Eichelspitze an meinem und Franzis Mundwinkel, ihre Lippen
auf meinen und unsere Zungenspitzen, die sich berührten. Dazu
Franzis sanfte Wichsbewegungen an seinem Schaft und meine Hand an seinem Sack. Das war zu viel für Seb und wir spürten, dass er jeden Augenblick kommen würde. Noch einmal schob Franzi ihren Mund komplett über seinen Schwanz, dann löste ich sie ab und schob meinen Mund soweit ich konnte über seinen Schwanz. Sebastian verkrampfte und gab noch ein abgehacktes „Oh, … oh, … ich …“ von sich, dann entlud er sich zuckend und keuchend in meinem Mund.

Ich war etwas überrascht schluckte sein Sperma aber herunter, Franzi gab mir danach einen innigen Kuss obwohl mein Mund bestimmt ziemlich nach Sebs Sperma schmeckte,
Irritiert von der ganzen Situation stand ich auf und ging wieder in die Umkleide,
in der Kabine drehte ich mich um und bekam einen Schreck, Franzi stand direkt hinter mir.
Ich hatte gar nicht bemerkt dass sie hinter mir her gekommen war.
„Hat es dir auch gefallen Lea?“ Ich nickte nur
„Aber du bist gar nicht auf deine Kosten gekommen, das sollten wir ändern.“
„Was . was meinst du Franzi?“
Statt einer Antwort ka sie zu mir undküsste mich, dabei schob sie mich auf den kleinen Tisch der in Kabine stand, ihre Hände und ihre Lippen wanderten meinen Körper nach unten, sie spielte mit meinen Brustwarzen und arbeitete sich weiter nach unten, bis ihre Lippen meine Spalte erreichten, sie leckte meine feuchte Spalte und zwei Finger drangen in mich ein, ich stöhnte leicht auf, was sie mit einem grinsen zur Kenntnis nahm. Franzi leckte mich wirklich gekonnt und ich war mir sicher das sie das nicht zum ersten Mal bei einer Frau machte, dabei fickte sie mich rhythmisch mit ihren Fingern und ich hätte am liebsten geschrien vor Lust, das alles war völlig neu für mich und irgendwie machte sie mit ihren Fingern etwas das ein neues, mir fremdes aber doch geiles Gefühl auslöste.
Und bereits nach wenigen Minuten merkte ich das es mir gleich kommen würde.
„Oh fuck … fuck“ stöhnte ich und erlebte einen heftigen Orgasmus der ganz anders war als ich es kannte und es spritze regelrecht aus meiner Pussy in Franzi’s Gesicht „Oh Shit .. Franzi sorry „keuchte ich, noch immer von meinem Orgasmus mitgenommen.
„Was war das?“ Mein Kopf war knallrot vor Geilheit und Scham.
Franzi lachte „Alles okay Lea, das zeigt nur das es Mega für dich war und das freut mich“
Sie lächelte mich mit ihrem nass glänzenden Gesicht an, stand dann auf und verließ den Raum.
-Oh man_ dachte ich, was für ein Tag, ich rutschte vom Tisch herunter und zog mich an, meine Beine waren immer noch wackelig, als ich fertig war ging ich hinaus.
Sebastian und Franzi saßen zusammen und schauten mich grinsend an.
„Franzi hat mir gerade erzählt das du ziemlich geil gekommen bist, da wäre ich ja auch gern dabei gewesen“ grinste er.
Ich wollte antworten aber hatte irgendwie einen Kloß im Hals und konnte gar nichts sagen.
Dann wandte sich Franzi an mich… „Lea ruf doch bitte deinen Stiefbruder diesen Sven oder wie er heißt an und bestell ihn hier her.“
„Waaas warum ? Ich will diesen Arsch bestimmt nicht hier haben“
„Lea bitte, vertrau mir einfach, ruf ihn an und er soll her kommen und dieses Handy mitbringen.“

Ich wusste nicht was dass alles sollte aber ich vertraute Franzi und rief Sven an.
Er war natürlich ziemlich skeptisch und dachte ich wollte ihn verarschen als ich ihn darum bat das er hier her kommen sollte, willigte dann aber ein und kurze Zeit später erschien er dann wie ausgemacht und kam in die Halle, er hatte einen Freund dabei und der war schon ziemlich furchteinflößend, ein richtiger Muskelberg mit vielen Tatoos.
„Ich hab mal nen Kumpel mitgebracht, ist doch sicher kein Problem oder? Also was sollen wir hier?“

Franzi und Sebastian gaben sich unbeeindruckt und baten die beiden an den Tisch.
Dann begann Franzi das Gespräch und erzählte Sven das ich ihnen die Geschichte mit dem Handy erzählt hatte und sie das Handy gern von ihm kaufen möchte, ungläubig hörte ich dem Gespräch zu und sah das fiese grinsen von Sven und seinem Begleiter.

„Das ich 1500 Euro haben will hat dir Lea hoffentlich gesagt?“
Franzi nickte… „Ja hat sie“ erwiderte sie knapp.
„Hast du das Handy dabei?“ jetzt nickte Sven, fasste in seine Tasche und legte das Handy auf den Tisch.
Franzi schaute mich an, überlegte kurz und machte dann ihre Tasche auf und zog 1500 Euro heraus, ich dachte nur Oh mein Gott was macht sie denn?
„Lea ist das, das Handy?“ fragte sie
Ich schaute genau und nickte.
Dann hielt sie Sven das Geld hin und nahm mit der anderen Hand das Handy und steckte es ein.
Sven nahm das Geld aus ihrer Hand und steckte es ein.

„War mir ein Vergnügen mit ihnen Geschäfte zu machen, mich würde ja interessieren was die kleine Schlampe alles dafür machen musste“ lachte er
Dann standen die beiden auf und Sven warf mir einen verächtlichen Blick zu.
„Bis bald Schwesterchen“ grinste er und ich hätte ihm am liebsten eine gescheuert.
Dann gingen die zwei aus der Tür
Fassungslos starrte ich Franzi an „Wieso hast du ihm das Geld gegeben, klar ich bin froh das ich das Handy jetzt habe, aber wie soll ich dir das zurück zahlen?“
Dann hörte ich von draußen lautes Geschrei und verstand nur Wortfetzen … irgendwas von Polizei und ich hatte keine Ahnung was da vor sich ging, als sich plötzlich die Tür öffnete und die Polizei herein kam, sie hatten Sven und seinen Kumpel in Handschellen dabei.
Einer der Polizisten gab Franzi das Geld zurück und sagte dann zu Sebastian.
„Danke für deinen Hinweis Seb, die beiden hatten wir sowieso noch wegen anderer Sachen gesucht,
wir sehen uns dann morgen beim Skat okay?“
„Alles klar, machen wir und Danke Klaus“ sagte Seb
„Siehst du Lea, es ist nie verkehrt die richtigen Leute zu kennen“ grinste er
Die Polizisten gingen wieder hinaus und nahmen die beiden mit, und Sven warf mir noch einen abschätzigen Blick zu.
„Ich … ich weiß gar nicht“ stammelte ich
Franzi kam zu mir und nahm mich in den Arm dabei schob sie mir das Handy in die Hosentasche.
„Alles ist gut, den bist du erst mal für eine Weile los“

„Ich weiß gar nicht wie ich euch danken soll?“ sagte ich leise

„Also ist wüsste da schon was“ lachte Sebastian und auch Franzi grinste breit
Ich schaute die beiden fragend an.
„Na wie wäre es mit Pizza?“ grinste er und dann musste ich auch lachen.
„Okay Pizza für alle, ich hab hier noch 270 Euro die ich nicht mehr brauche“ rief ich
und wir machten uns lachend auf den Weg.
Später erfuhr ich von meinen Eltern das Sven mal wieder für drei Jahre in den Knast musste, zwar nicht wegen dem Handy sondern wegen anderer Sachen die er wieder mal gemacht hatte,
aber das war mir sowieso egal, Hauptsache ich war ihn los.
Das Handy wurde übrigens von einem Freund von mir repariert,
natürlich war ich dabei und habe das Video später gelöscht…….

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