Entdeckung meiner Zeigegeilheit und Beginn der Int

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Schon seit ich Jugendlicher bin, hatte ich ein besonderes Verhältnis zur Nacktheit. Mit der Pubertät wurde ich mir bewusst, dass ich mit meiner Nacktheit auch meine Geschlechtsteile anderen Leuten zeige, und diese sich daran sexuell erregen. Ich selbst war ja auch begierig darauf, andere Leute nackt zu sehen und mir bei Frauen deren Brüste und Fötzchen, bei Männern ihr Glied und Hoden anzuschauen. Dass sich andere an meiner eigenen Nacktheit ergötzen und sich damit aufgeilen, wurde mir damit dann auch bewusst – und das fand ich wiederum selbst für mich unheimlich antörnend. Gerade wohl auch weil es ein gewisses Tabu darstellt, schliesslich gibt es spezielle FKK-Abschnitte in Strandbädern und auch in Schwimmbädern ist man eigentlich nur unter der Dusche nackt.

Als Jugendlicher wagte ich es aber nicht, im Sommer zum FKK-Strand zu gehen. Einerseits befürchtete ich, dass ich dort permanent eine Erektion haben würde und vielleicht deswegen sogar des Bades verwiesen würde, andererseits wollte ich keine Bekannten dort treffen, die mich fragen, warum ich mich nackt im FKK-Bereich aufhalte. Ich bin daher erst mit Anfang 20 zum FKK-Strand gegangen, als ich während meines Studiums allein wohnte und es trotz der Erektions-Befürchtungen probieren wollte.

Erstmals öffentlich nackt – mein erster Besuch am FKK-Strand

Das war dann an einem heißen Sommertag im Juli, an dem ich spontan beschloss, es einfach mal zu probieren und mein lang gehegtes Bedürfnis zur Nacktheit auszuleben. Beim ersten Mal war es schon etwas schwierig, keine deutliche Erektion zu bekommen. Ich versuchte mich möglichst von meiner eigenen Nacktheit und der anderer Leute abzulenken – auch wenn mein Glied bereits anfing anzuschwellen, als ich nur meine Badehose heruntergezogen hatte und ich mich zum allerersten Mal in so einer öffentlichen Situation vollkommen nackt präsentierte. Ich fand das unheimlich anregend, gleichzeitig auch befreiend, meinen ganzen Körper und vor allem meine Geschlechtsteile für jedermann sichtbar zu zeigen. Mit Ablenkung und Konzentration auf andere Dinge war ich aber in der Lage, die Erektion im Griff zu behalten. Mein Penis war daher zwar schon angeschwollen und zumindest für mich sichtbar deutlich größer als im Normalzustand, aber nicht in aufsehenerregendem Maße. Meine Eichel war allerdings zum größten Teil unbedeckt, da meine Vorhaut sehr kurz ist und schon im schlaffen Zustand die Eichel zu etwa einem Drittel freigibt – jetzt im leicht angeschwollenen Zustand war meine Eichel gut zur Hälfte sichtbar, aber mein Glied noch nicht richtig steif. Nach einer Weile in der Sonne und ausführlichem Eincremen kam sogar etwas Vorsaft aus meiner Eichel herausgequollen. Um kein Aufsehen zu erregen, drückte ich den Vorsaft jedoch heraus, so dass er zunächst nicht mehr sichtbar war.

In diesem Alter hatte ich noch nicht damit angefangen, meine Schamhaare zu rasieren. Ich habe zwar insgesamt wenig Körperbehaarung, vor allem auf Bauch, Brust und Rücken bin ich von Natur aus komplett unbehaart. Damals ließ ich aber mein dunkelbraunes Schamhaar ganz natürlich wachsen, auch wenn ich schon oft daran gedacht hatte, es zumindest teilweise zu rasieren. Mein Glied war daher von einem dichten Kranz Schamhaar umgeben, und auch meine Hoden waren davon bedeckt.

Wie ich es mir erhofft hatte, war das Beobachten anderer Nackter sehr anregend und geil. Zugegebenermassen waren auch viele ältere und unattraktive Leute an diesem Strand, aber auch einige deutlich jüngere, bei denen sich das genaue Hinschauen lohnte. In ein paar Metern Entfernung lag zum Beispiel ein junges Pärchen, sie eine sehr attraktive und schlanke Asiatin mit kleinen festen Brüsten und einem teilrasierten Schlitz. Wenn sie auf dem Bauch lag, konnte ich sehr gut und deutlich ihre dunklen Schamlippen betrachten, manchmal öffnete sie ihre Beine sogar soweit, dass ihre Schamlippen etwas auseinandergezogen wurden und das rosa Fötzchen hervorlugte. Dabei musste ich mich dann aber selbst auf den Bauch legen, da dieser Anblick meinen Penis sehr schnell weiter anschwellen und hart werden ließ. Nach dem Abklingen der Erektion drehte ich mich wieder auf den Rücken und spreizte meine Schenkel ein wenig, so dass mein Glied und meine Hoden jedem deutlich präsentiert wurden. Ich tat derweil so, als ob ich döste, versuchte aber hinter meiner Sonnenbrille genau zu beobachten, wer mich anschaute. Dabei stellte ich zunächst fest, dass einige ältere Frauen mir mehr oder weniger unauffällig zwischen die Beine schauten, als sie an mir vorbeiliefen, und offenbar den Anblick meines Jungschwanzes genossen. Mir fiel aber auch auf, dass eine ganze Reihe Männer einen Blick auf meine Geschlechtsteile warfen, und der ein oder andere mich sogar von seinem Liegeplatz aus dauerhaft beobachtete. Ich war damals noch zu schüchtern, um damit umzugehen oder daraus etwas zu machen, aber ich merkte, dass es mich sehr erregte. Ich tat daher mein Möglichstes, um sowohl den vorbeilaufenden Leuten als auch den Spannern in meiner Nähe meine Nacktheit so ungehindert wie möglich zu zeigen. Dabei verursachte meine Geilheit ein paarmal ein deutlich sichtbares Anschwellen meines Penis, fast eine Halb-Erektion, und musste mich mehrfach auf den Bauch legen, um mein angeschwollenes Glied zu verbergen.

Mir war dabei auch aufgefallen, dass nicht nur viele Frauen teilweise oder komplett blank rasiert waren, sondern auch einige Männer ihre Schamhaare gestutzt und manchmal sogar vollständig entfernt hatten. Ich fand das unheimlich erregend, so bei beiden Geschlechtern einen ganz unmittelbaren Blick auf die Geschlechtsteile zu haben, und mir sowohl den Schlitz einiger Frauen als auch das haarlose Glied einiger Männer so ganz ungehindert ansehen zu können (natürlich diskret hinter der Sonnenbrille). Vor allem ein Mann so um die 30 in etwa ein Dutzend Metern Entfernung hatte einen sehr schönen, schlanken und unbehaarten Körper und hatte seine Schamregion komplett rasiert; ich konnte sehen, dass er mich regelmässig beobachtete, wenn ich mich zu ihm hindrehte und ihm mein Glied präsentierte, und ich hatte den Eindruck, dass sein Penis auch halb steif war. Der Anblick seines blanken Penis erregte mich, und ich fragte mich innerlich, wie er sich wohl anfühlen würde, wenn ich ihn streicheln und lecken würde. Heutzutage hätte ich das sicherlich zu einer Kontaktaufnahme genutzt und ihm durch entsprechenden Blickkontakt und vielsagendes Berühren meines Penis klargemacht, dass er mich auch erregte. Damals war ich allerdings zu jung und schüchtern für solche Dinge. In jedem Fall hatte mich aber der Anblick der doch recht gut vertretenen rasierten Männer wieder dazu angeregt, über eine Rasur meiner eigenen Geschlechtsteile nachzudenken. Der Gedanke, mich dadurch nochmals mehr zu entblößen und fremden Leuten einen noch unbeschränkteren Blick auf mein Glied und meine Hoden zu verschaffen, erregte mich sehr.

Als ich nach ein paar Stunden nach Hause fuhr, hatte ich bereits den Entschluss gefasst, dass ich das unbedingt öfters machen musste. Das Gefühl meiner eigenen Nacktheit, ganz schamlos anderen meine Geschlechtsteile zu präsentieren, hatte mir sehr gefallen und mich permanent erregt. Ich wurde mir bewusst, dass ich es geil fand, mich anderen nackt zu zeigen, dass mich die Blicke anderer auf meinen nackten Körper erregten. Ich hatte also eine exhbitionistische oder zeigegeile Ader, und in den nächsten Tagen und Wochen kreisten meine Gedanken darum, wie ich diese Lust weiter ausleben könnte. Zunächst aber, bei der Rückkehr von meinem ersten FKK-Ausflug, wichste ich zu Hause sofort. Ich war so erregt, dass ich nach nur ein paar Minuten heftig abspritzte.

In den Folgewochen und -monaten hatte ich dann noch öfters die Gelegenheit, bei gutem Wetter zu demselben FKK-Strand zu gehen, und ich war bei den nächsten Malen nicht mehr so nervös und bekam auch nicht so schnell und unkontrolliert eine Erektion. Ich genoß es sehr, mich zu diesen Gelegenheiten so ganz schamlos zu zeigen, und ließ mich duch die wollüstigen Blicke anderer FKKler erregen. Es blieb zwar bei Blicken und ich sprach dort niemanden an oder wurde selbst angesprochen, aber ich gab mir selbst gegenüber zu, dass ich das gerne gehabt hätte. Mit jemand Erfahrenen, wie etwa einem älteren Mann, über meine Zeigegeilheit zu sprechen und diese Erfahrungen zu teilen, das hätte mir damals sehr gefallen – auch wenn ich nicht weiss, ob bei meiner damaligen Schüchternheit ich auf eine Kontaktaufnahme eingegangen wäre. Ich nahm mir jedenfalls vor, auch in den kälteren Monaten Möglichkeiten zu finden, um in der Öffentlichkeit nackt zu sein. Das tat ich ja dann auch später in der Sauna, aber das ist eine andere Geschichte J

Geile Entdeckung: Wichsen unter der Dusche

Seit meiner Pubertät war ich (wie wahrscheinlich viele Jungen und Männer) ein regelmäßiger und zwanghafter Wichser. Meistens musste ich mich wenigstens einmal am Tag selbst befriedigen, üblicherweise abends unter der Bettdecke. Manchmal war die Geilheit aber auch so groß, daß ich zweimal am Tag das Sperma aus meinen Hoden holen musste, auch wenn beim zweiten Mal deutlich weniger Sperma herausspritzte. Wenn ich aufgrund äußerer Umstände ein paar Tage nicht masturbieren konnte, musste ich dauernd an sexuelle Dinge denken und bekam mehrfach am Tag spontane Erektionen.

Der Beginn meines Studiums in einer anderen Stadt war daher in dieser Beziehung für mich eine unglaublicher Gewinn, fast eine sexuelle Befreiung. Da ich nun eine eigene Wohnung hatte, konnte ich mich nackt ausziehen, wann ich wollte, und so oft und so lange wichsen, wie ich es brauchte und das Bedürfnis danach verspürte. Ich nutzte das ausgiebig, und war vor allem bei entsprechenden Temperaturen oft mehrere Stunden nackt. Da ich jetzt beim Wichsen nicht mehr unter Zeitdruck stand, konnte ich mich zum ersten Mal selbst befriedigen, so lange ich wollte. Ich entdeckte, dass das Herauszögern der Ejakulation oft die Intensität des Orgasmus steigerte, und fing damit an, meine Selbstbefriedigungs-Sessions auszudehnen, manchmal sogar auf mehrere Stunden, bis ich in einem sehr heftigen und intensiven Orgasmus mein Sperma herausspritzte. Erst viel später lernte ich den Fachbegriff dafür, dass man das „Edging“ nannte.

Meine Studenten-Wohnung hatte auch eine recht große Dusche mit einem einstellbaren Brausekopf. Ein paar Wochen nach meinem Einzug, ich hatte gerade Sport gemacht, duschte ich mich ausgiebig und bekam dabei die Idee, den Strahl der Dusche einmal auf meinen Schwanz zu richten. Ich hatte das in meinem Elternhaus bislang nicht gemacht, da dort die Badezimmertür nicht abschliessbar war. Ich ließ also den Wasserstrahl langsam von meinem Baucnhabel zu meinem Glied wandern. Als die ersten der vielen feinen Wasserstrahlen meinen Penis berührten, war es ein fast elektrisierendes Gefühl und ich schnappte unwillkürlich nach Luft. Das Gefühl war derart neu und erregend, so als ob viele kleine Finger mein Glied massierten, dass ich den Wasserstrahl wieder abwandte. Ich fühlte, wie ich sofort geil wurde und das Blut in mein Glied schoss, das sofort anfing anzuschwellen. Ich richtete die Brause wieder zwischen meine Beine, auf den Schaft meines anschwellenden Gliedes, und beliess ihn dort. Ich schwelgte in dem unglaublich geilen Gefühl, von den prasselnden Wasserstrahlen masturbiert zu werden. Mein Glied war sehr schnell ganz hart, die Vorhaut maximal zurückgezogen und die pralle, vor Erregung dunkelrote Eichel lag komplett frei. Leichte Bewegungen des Strahls herauf und herunter an meinem voll eregierten Penis steigerten meine Geilheit sehr schnell, und nur kurze Zeit nachdem die Brause mein Vorhautbändchen zum ersten Mal stimulierte, konnte ich micht nicht mehr zurückhalten und fühlte, wie das Sperma von meinen Hoden hochstieg. Ich konnte meine Geilheit nicht mehr kontrollieren und spritzte unter leisem Stöhnen und unwillkürlichen ryhythmischen Bewegungen meines Unterleibs ab. Ich fasste mein Glied dabei nicht an und sah zu, wie es in mehreren Schüben zuckend mein Sperma herauspumpte, und dieses sich mit dem Wasser des Brause-Strahls vermischte. Nachdem die Kontraktionen abgeklungen waren, wichste ich noch ein wenig mit der Hand nach, bis auch die letzten Tropfen Sperma aus meinem Eichel-Schlitz gequollen waren. Mein Orgasmus war heftiger und intensiver gewesen als alle meine Selbstbefriedigungen bislang. Die ungewohnte Art der Berührung meines Glieds, die feine aber gleichzeitig intensive Massage der sexuell empfindlichsten Stellen meines Körpers war unglaublich erregend für mich gewesen.

Nachteile von Schamhaaren beim Abspritzen unter der Dusche

Von da an wichste ich regelmäßig unter der Dusche, eigentlich fast jedesmal, wenn ich mich duschte. Die Versuchung, den Duschstrahl zwischen meine Beine zu richten und der Gedanke an die geilen Gefühle, die das hervorrufen würde, war einfach zu groß und ich gab ihr fast immer nach. Ich hatte schnell die erregendste Art und Weise heraus, also welche Stellung des Brausekopfes sich an meinem Glied am besten anfühlte (recht feine aber doch nicht zu schwache Wasserstrahlen, das wirkte dann als ob viele kleine Finger mich abtasteten und befühlten), und dass ich mit kreisenden oder Auf- und Ab-Bewegungen des Brausekopfes am besten meinen Penis stimulieren konnte. Seitdem masturbierte ich ungezählte Male mit dem Brausekopf unter der Dusche, und auch heute ist dies noch eine meiner Lieblings-Techniken zum intensiven Abspritzen.

Ich merkte dabei auch recht schnell, dass mein Sperma, wenn es an bei der Ejakulation meinen harten Penis-Schaft entlang in Richtung meines Hodensacks lief, bei der Vermengung mit dem Wasser des Brause-Kopfes seine Konsistenz änderte. Es wurde fest und klebrig und setzte sich in Fäden in meinem Schamhaar fest, die nur mit recht viel Seife zu entfernen waren. Manchmal übersah ich das und musste dann die trockenen verklebten Schamhaare abschneiden. Dadurch wurde ich mehr oder weniger automatisch auf die Idee gestoßen, meine Schamhaare zu rasieren, um diesem Problem zu entgehen. Zunächst stutzte ich sie nur etwas und rasierte mich komplett an den Hoden und dem Damm. Das machte das Säubern nach meinem regelmäßigen Abspritzen unter der Dusche wesentlich angenehmer. Nun lief das Sperma am Schaft meines Glieds über den blankrasierten Hodensack und von da aus meistens in die Dusche, ansonsten half ich mit etwas Seife nach.

Von da an war ich so gut wie immer zumindest am Hodensack und Damm blankrasiert, und hielt auch die Schamhaare um meinen Schwanz herum etwas kürzer. So konnte ich auch in meinem Sportclub noch ohne weiteres duschen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Abgesehen von dem praktischen Nebeneffekt beim Wichsen unter der Dusche fühlte sich die glatte Haut an meinen Hoden und dahinter auch sehr angenehm an. Ich konnte jedes Detail meiner Hoden deutlich erfühlen, und die Berührungen waren auch intensiver als vorher, da nun nichts mehr dazwischen war. Als ich mir das Resultat meiner Rasur zum ersten Mal im Spiegel anschaute, gefiel mir das sehr gut: Das etwas lichtere Schamhaar ließ einen etwas besseren Blick auf mein Glied zu, und der darunter hängende Hodensack war perfekt sichtbar und für alle Blicke vollkommen entblößt. Ich habe keinen sehr großen Hodensack, und er hängt auch nicht sehr tief herunter sondern ist meistens recht eng anliegend an meinem Glied. So komplett blank rasiert wie jetzt konnte man das Säckchen perfekt sehen – und ich fühlte mich damit noch ein wenig nackter als vorher. Das erregte mich, der Gedanken meine Geschlechtsteile noch weiter zu entblößen, sie noch schamloser zur Schau zu stellen ließ meinen Penis gleich anschwellen und ich eilte unter die Dusche, um mir mit der Brause genüßlich und intensiv das Sperma aus den Hoden zu wichsen.

Es machte mich aber auch immer neugieriger, wie es wäre, die Schamhaare komplett zu entfernen – wie es wohl aussehen würde und auch wie es sich anfühlen würde. Ich wagte das allerdings zunächst noch nicht, auch wenn ich aus Neugier meine Schamhaare schonmal sehr stark stutzte und auch begann, meine Rosette blank zu rasieren. Einige Zeit später probierte ich es mal aus Neugier aus, die Schamhaare komplett zu entfernen, aber ließ danach diese doch wieder wachsen, aus Angst beim Sport mit Freunden aufzufallen. Mir gefiel das allerdings auch damals schon sehr, sowohl der Anblick meiner vollständig entblößten Geschlechtsteile als auch die glatte Haut und das Gefühl, diese zu berühren. Dauerhaft komplett rasieren würde ich mich erst eine Zeit später auf das Verlangen eines Bi-Freundes, aber das ist auch wieder eine andere Geschichte.

Entdeckung der Empfindlichkeit meines Hodensäckchens

Während einer meiner regelmäßigen Masturbations-Sessions unter der Dusche entdeckte ich etwas Neues: Als ich den Strahl der Brause zufällig auf mein nunmehr blank rasiertes Hodensäckchen richtete, löste dies ein vollkommen ungewohntes und sehr intensives Gefühl aus. Ich schnappte unvermittelt nach Luft und bewegte unwillkürlich meinen Unterleib nach hinten, verbunden mit einem unterdrückten Ausruf. Was war das? Ich hatte das so noch nie gefühlt. Kein unmittelbar aufgeilendes, intensives sexuelles Lustgefühl wie wenn der Brausestrahl meinen Schwanz massierte. Aber ein durchaus angenehmes, anregendes Gefühl, als ob meine empfindlichen Hoden intensiv mit vielen kleinen Fingern berührt, befummelt oder gedrückt würden. Zunächst war diese Stimulation mit dem Brause-Strahl für mehr als nur einen Moment zu intensiv, fast unangenehm. Ich probierte es aber weiter, ließ den Brause-Strahl abwechselnd mein hartes Glied und dann meine Hoden stimulieren, richtete es von allen Seiten abwechselnd auf mein glattes Hodensäckchen und versuchte, das Gefühl auch über längere Zeit auszuhalten. Ich stellte fest, dass das eine sehr anregende und geile Ergänzung zur bislang schwanzfixierten Wichs-Technik unter der Dusche war. Zwar war die ausschliessliche Hoden-Stimulation nicht genug, um mich abspritzen zu lassen, aber in Ergänzung mit der Schwanz-Massage durch den Brausekopf eine sehr geile Ergänzung, die das Lust-Erlebnis noch schöner werden ließ. Oft fing ich meine Selbstbefriedigung damit an, zunächst nur meine Hoden durch den Brause-Kopf massieren zu lassen; das verursachte schnell eine Erektion, mein Glied schwoll in kurzer Zeit an und wurde hart.

Nach einer Weile bemerkte ich auch, dass das Gefühl an meinen Hoden besonders intensiv war, wenn ich mich auf den Boden der Dusche hockte und den Strahl dann zwischen meine gespreizten Beine richtete, auf das nunmehr exponierte und frei hängende Hodensäckchen. Wie dann die vielen Wasserstrahlen auf meine empfindlichen Hoden prasselten, das war ein äußerst geiles Gefühl und ich verbrachte oft lange Zeit damit, das auszuprobieren und mit dem Brausestrahl meine Hoden von allen Seiten ausgiebig zu massieren. Ich probierte auch aus, wie stark ich den Wasserstrahl machen konnte, bis es für meine Hoden unangenehm oder schmerzhaft wurde. Manchmal war es erregend, gerade so an die Grenze des Unangenehmen zu gehen und mit den harten Wasserstrahlen an meinen Hoden zu spielen. Diese geilen Spiele gingen immer in eine intensive Wassermassage meines Glieds über, bis ich es vor Geilheit nicht mehr aushalten konnte und mit dem Brausekopf das Bändchen bis zum intensiven Abspritzen stimulierte und zusah, wie mein harter Schwanz pulsierend das Sperma aus meinen Hoden pumpte.

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