Erotsiche Geschichten aus der Sicht eines Mannes ?

– Wie erotisch kann das schon sein? Immerhin sind wir Männer doch recht eindimensional, visuell veranlagt, kulturhistorisch zum tumben Abspritzer erzogen. Unsere Reizsignale sind dicke Titten, gierig-hingebungsvolle Weibchen und die Erkenntnis, dass wir mit unserem größten, dicksten, schönsten Schwanz in Wahrheit der tollste Gorilla im Busch sind.
Zumindest beim Großteil der im Internet veröffentlichen Geschichten scheint das oben genannte die eigentliche Triebfeder zu sein. Kann ich das anders? Keine Ahnung, denn ich bin auch nur ein Mann!
Ein nicht besonders auffälliger, mittelgroß, mittelintelligent, mittlere Haarfarbe, mittelschlank, mittel-gebaut, …. Aber lieb bin ich … meistens … 
Und seit frühen Jahren immer wieder geil und neu-gierig. Mit fiel es immer schwer, Fragen nach meinen sexuellen Vorlieben zu beantworten. Bin ich „Dom“? – Nein! Erregt es mich eine süße, junge Frau hart anzufassen, sie zu nehmen wie es mir gefällt und mich an ihrer Hingebung zu weiden? – Aber ja!
Bin ich „Dev“? – Sicher nicht!
Zerfließe ich vor Geilheit, wenn eine starke Frau mich für ihre Erregung benutzt, wie sie es mag und nicht nach meinen Grenzen fragt, wenn sie mir anweist, wie ich sie befriedigen soll? – Oh ja !
Bin ich „Bi“? Nein, nicht wirklich (Obwohl jeder Mensch grundsätzlich Bisexuell ist und es nur unterschiedlich ausprägt)
Kann ich mich auch für einen schönen Schwanz und dicke Eier begeistern und greife in einem 3er gerne mit Hand und Lippen zu? Ohja, durchaus.
Altersunterschiede sind für mich in beide Richtungen hocherregend und jede Spielart hat ihr eigenes Potential für unendliche Lust.
Erregend ist es immer dann, wenn man die Erregung des/der anderen sieht, hört, spürt! Deshalb schließt sich für mich echte Vergewaltigung, Brutalität, Sex mit Kindern VÖLLIG aus! Alles andere, das aus freien Stücken mit Lust passiert ist herrlich!
Ach ja – und dabei muss nicht immer ein Orgasmus und Ejakulation am Ende stehen!
Um nicht einer automatisierten (Lustkiller!) Chronologie zu folgen, beginne ich mit einer Geschichte jüngeren Datums, die kein markantes Thema hat und doch, vielleicht grade deshalb so erregend war.
Ich bin beruflich immer wieder unterwegs in fremden Städten und fremden Hotels. Das kann oft langweilig sein, darum bin ich froh mit der Fotografie eine Beschäftigung zu haben, die mich die Umgebung erkunden lässt, mich zur Bewegung zwingt und immer wieder auch Erfolgserlebnisse hervorbringt.
An diesem Abend in dieser mittleren deutschen Stadt war ich mäßig zufrieden mit den Aufnahmen und beschloss die Tour mit einem Espresso in einem Bistro. Ich betrachtete die Bilder auf meiner Kamera und bemerkte nicht, dass ich dabei betrachtet wurde. Als ich aufschaute, sah ich in das Gesicht einer unauffälligen, aber durchaus natürlich attraktiven Frau. Sie war offen und gradeaus und sprach mich direkt an. „Ich habe mich gefragt, was Sie da fotografiert haben, ob Sie das beruflich tun und was Sie so konzentriert in den Bildern sehen?! Ich würd ja zu gern mal die Bilder sehen, aber vielleicht sind die ja auch privat und intim und ich will nicht aufdringlich sein …“. Sie sprudelte geradezu ihre Wißbegier und Lebenslust heraus, was sie ehrlichgesagt sofort viel attraktiver und leicht erregend werden ließ. Ich erklärte ihr ruhig, dass es nur ein Hobby ist, ich einigen künstlerischen Anspruch hineinlege und so weiter. Dabei schaute ich sie mir beiläufig genauer an. Sie war ungefähr 30, also deutlich jünger als ich, hatte einen blonden „Bob-Schnitt“, blaue Augen, eine markante Nase mit rundem Abschluss und einem etwas zu großen, wenn auch nicht sehr üppigem Mund. Ihr V-Ausschnitt Pulli präsentierte ein üppiges Dekoltée, ihr Körper war (im Sitzen nicht super zu sehen) weiblich gerundet. Eigentlich nicht genau „mein Typ“, aber ihre extrovertierte Zugewandheit begann mich mehr und mehr zu interessieren und zu erregen.
Das amüsante Gespräch mit ihr hatte von Anfang an ein Knistern, sodass augenzwinkernde Anspielungen sehr natürlich und immer direkter ausgetauscht wurden. Irgendwann hörte ich mich sagen „Bei manchem Motiv will ich gar nicht fotografieren, sondern nur genießen“, dabei berührte ich sie das erste Mal mit der Hand an ihrer Wange und ihrem Hals. Sie schloss dabei kurz die Augen und hauchte wie zur Erleichterung einer angespannten Sperre. Es war wohl die Sperre des Anstands und der Zurückhaltung, die so gar nicht zu ihrem Naturell passte. Sie quittierte dies mit einem für andere ganz natürlich wirkenden, aber für uns wahnsinnig erregenden Kuss. „Es ist so laut hier, wollen wir gehen?“. So schnell ist es mir nie gelungen zu bezahlen, aufzustehen und vor der Tür zu sein! Wir liefen zusammen, umarmten uns immer wieder, lachten, küssten, neckten uns mit Zweideutigkeiten. Ihr Impulsivität machte mich echt fertig und erregte mich zusehens. Mal küsste sie mich fast schüchtern, dann rieb sie ihre Brüste fest gegen mich, legte ihren Kopf zutraulich an meine Schulter und griff mir beim Küssen keuchend zwischen die Beine und massierte meine zugegeben prallen Hoden kräftig. Zu keinem Moment war es Thema wohin wir eigentlich gingen, wir standen einfach irgendwann am Fahrstuhl meines Hotels.
Als ich die Tür meines Zimmer aufstieß und wir sie küssend wieder zupressten, warf sie ihren Pullover in die Ecke, riß mein Hemd auf (hatte glücklicherweise noch eins im Koffer). Dann hielt sie schwer atmend inne, sah mir in die Augen und sagte “ Ich will keinen Lebenspartner, ich will nur Sex und Dich genießen!“ OK, an dieser Stelle war ich nun wirklich typisch Mann und begeistert über ihre klare Ansicht.
Es war nicht schwer herauszufinden, was sie erregte. Sie wollte, dass ihr Körper ausgiebig Aufmerksamkeit bekam, ich fasste sie überall an und genoß ihre zarte Haut mit Lippen und Zunge. Wie schon zuvor war sie die pure Abwechslung. Ihre weiche zarte Haut an ihren Brüsten stand im Kontrast zu ihren festen muskulösen Schenkeln (ganz sicher fuhr sie mit dem Rad zur Arbeit), sie schmolz förmlich in meine Arme, als ich sie mit meinen Händen auf ihren Brüsten leidenschaftlich küsste, stand aber fest als sie meinen Schwanz und meine Eier griff und mich damit aufs Bett plumpsen ließ. Sie sah meinen Riemen lüstern und genau an, als sie ihn rieb und zwischen meine Schenkel sank. Dann stockte sie einen kurzen Augenblick und ich befürchtete, das Bild ihres Mannes in ihrem Kopf würde alles beenden. Aber sie hielt ihren fest Griff an meinem Schwanz, sah mich an als ob sie die Herdplatte vergessen hatte. „Ich heiße übrigens Beate!“, lachte und ließ ihre weichen Lippen über meine feuchte glitschige Eichel gleiten. Ich wollte höflich sein, stellte aber fest, dass mein Name bereits fiel und ich momentan eh nicht reden konnte, denn sie saugte so leidenschaftlich an meiner pochenden Eichel und knetete meine Eier mit beiden Händen.
Beate (ein Name, der mir seit frühester Jugend mit angenehmen Gefühlen verbunden war – später mehr) war nicht einfach eine Eroberung, die so halb aus Höflichkeit meinen Schwanz blies, sie genoß es spür- und sichtbar meinen harten dicken Riemen in ihren Mund einzusaugen und immer tiefer zu treiben. Ich verlor fast die Besinnung vor soviel echter Geilheit und ich musste das beenden, um es nicht unfair werden zu lassen. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände, beugte mich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich und gierig. Sie schmeckte herrlich nach Sex und ich wollte mehr davon. Sie stand auf und ich drückte sie auf das Bett, so dass sie auf ihren üppigen Brüsten lag und ihr bebender Hintern über der Bettkante schwebte. Sie freute sich offenbar mit einem spitzen „Oh ja!“ darauf von hinten genommen zu werden, aber ich wollte diese Frau schmecken und ihre Geilheit aufsaugen. Ich setzte mich unter sie und presste ihr Becken auf mein Gesicht. Oh ja, sie war geil, denn binnen Sekunden war mein Gesicht warm, nass und glitschig. Begeistert spürte ich ihre fleischigen Schamlippen an meiner Zunge und rieb ihre erigierte Clit mit der Nasenspitze. Sie rieb ihre gierige Pussy auf meinem Gesicht und ich konnte nicht genug von ihrem Geschmack bekommen. Nun war es Beate, die die Kontrolle verlor und zitternd kam. Sie war keine Squiterin, aber ihr Orgasmus war deutlich in heißen Schüben zu spüren und zu schmecken.
Hätten einige Tage vor uns gelegen, ich hätte ihr Gelegenheit zur Erholung gegeben und die nächste Welle behutsamer vorbereitet. Aber jetzt wollte ich dieses herrlich geile Geschöpf nehmen, mich an ihr bedienen und sie kraftvoll stoßen.
Ich stand schnell hinter hier, genoß die Ansicht ihres bebenden runden Hinterns. Ich fasste unter ihr Gesicht und hob es am Hals etwas hoch, sodass ich ihr Stöhnen sehen und hören konnte. Keuchend schob sie mir ihren Hintern entgegen und zitterte leicht, als ich meine pochende Eichel an ihrem weichen nassen Fleisch ansetzte und sie mit einem Ruck pfählte. Sie fühlte sich fantastisch an, weich und nass und doch so eng, dass ihre Schamlippen an meinem Schaft saugten. Ich stützte mich auf ihren ausladenden Hüften fest auf und fickte sie wie in Trance mit langen, kraftvollen Stößen. Sie ließ ihr Gesicht in die Kissen fallen, reckte ihren Po noch höher und röchelte „Fick mich fest durch, stoß zu!“ … Diese Venus war einfach himmlisch. Meine Eier hingen schwer in meinem Sack und sie schlugen fest bei jedem Stoß gegen ihre Clit und meinen Arsch. Dieses Gefühl treibt mir die Sahne immer schnell hoch und ich war längst im Tunnel, der nur schlecht aufzuhalten ist. Sie aber spürte meinen nahenden Orgasmus und dreht sich blitzschnell um. Sie lag breitbeinig vor mir, presste ihre Brüste zusammen und keuchte „Zeigs mir, ich will sehen wie Du Dich auf mir entlädst!“ Im Nachhinein fühlt es sich wie Verschwendung an auf so eine herrlich heiße Frau wichsen zu sollen. Aber zu sehen wie sie selbst kurz vor dem Orgasmus auf die heiße Spermafontäne wartete, war geradezu perfekt. Ich sah ihr in die Augen, wichste meinen Riemen über ihrem fantastischen Körper und vor ihrem offenen, keuchenden Mund. Wir schrieen beide geil auf, als meine Sahne mit Überdruck in ihre Gesicht schleuderte und in einigen Fontänen ihre zarte Haut von Bauch, Busen Hals und Lippen klatschte. Sie beugte sich vor, rieb ihre Pussy und kam mit meinem pulsierendem Schwanz in ihrem Mund.
Unsere Körper klatschten zusammen als ich auf sie fiel. Schwer atmend genoss ich ihren bebenden Körper und ihre küssenden Lippen, die nach Sperma, süßem Speichel und weiblicher Erregung schmeckten.
Wir duschten sehr entspannt und vertrauensvoll zusammen. Als ich sie zur Straßenbahnhaltestelle brachte, verabschiedeten wir uns küssend wie … ,tja wie gute Freude, die zusammen herrlich gefickt haben.
Ich habe sie nie wieder gesehen, noch einen ähnlich heftigen „Abend unterwegs“ erlebt, aber ich bin dankbar das Leben in seiner völligen Spannung und Überraschung zu leben.
Aber nicht immer bin ich so brav … 😉

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