Erwischt

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Erwischt
Ich wurde von meiner Schwiegermutter erwischt. Damals zogen wir gerade in die Nähe meiner Schwiegereltern und wir überbrückten die letzten Tage vor dem endgültigen Umzug bei meinen Schwiegereltern. Morgens ging meine Frau zur Arbeit und ich fuhr schon in die neue Wohnung um die letzten Renovierungsarbeiten durchzuführen. Am 3. Tag hatte ich bis spät in die Nacht gearbeitet und nahm mir am darauffolgenden Tag eine kleine Auszeit. Und das nicht ohne Grund. Ich hatte nämlich im laufe der Jahre eine Leidenschaft für meine Schwiegermutter entwickelt. Sie war nur rund 15 Jahre älter als ich und war auch mit ihren damals 45 Jahren noch unglaublich attraktiv. Kurze dunkle Haare, dunkle Augen und leicht wülstige Lippen die einen geradezu aufforderten sie zu küssen. Ausserdem trug sie unentwegt Nylonstrumpfhosen, was mich zusätzlich reizte.

Nachdem morgens alle das Haus verlassen hatten, stand ich also auf und ging im Haus umher. Ich war allein. Schnell begab ich mich ins Ankleidezimmer meiner Schwiegermutter und ich wurde schnell fündig. Eine Nylonstrumpfhose und ihr Schlüpfer vom Vortag. Ich schnüffelte vorsichtig daran. Er roch herrlich. Aus ihrem Schuhschrank nahm ich noch ein paar elegante Absatzschuhe. Dann zog ich meine Hose herunter, kniete mich hin und zog die Nylons über meinen Schwanz. Mit der linken Hand hielt ich den Schuh in den ich nun vorsichtig meinen Schwanz einführte. In der rechten Hand hielt ich den Schlüpfer an dem ich immer mal wieder schnüffelte. Dann fing ich an langsam ihren Schuh zu ficken und stöhnte dabei leise ihren Namen. Ich war so in Fahrt das ich nicht bemerkt hatte das die Haustür ging. Ich weiss nicht wie lange meine Schwiegermutter mir schon dabei zugesehen hatte, aber als ich kurz bevor ich kam die Augen öffnete stand sie in der Tür des Ankleidezimmers und starrte mich an. In Panik liess ich Schuh und Schlüpfer fallen und riss mir die Nylons vom Schwanz. Ohne einen Ton zu sagen ging sie weiter in ihr Arbeitszimmer und griff sich einen Ordner mit Unterlagen den sie offensichtlich vergessen hatte. Ich zog meine Hose hoch und folgte ihr. Ich versuchte Erklärungen abzugeben, aber mehr als gestammel brachte ich nicht zustande. Sie sah mich kurz an und fragte:&#034Weiss meine Tochter das du sowas machst?&#034 &#034Natürlich nicht!&#034 gab ich entsetzt zurück. &#034Na dann…&#034 erwiederte sie und mit diesen Worten verliess sie wieder das Haus. Was hatte das nun zu bedeuten. Wollte sie es meiner Frau direkt sagen? Sollte ich in die Offensive gehen und es beichten? Nein, dann wäre es mit Sicherheit aus und vorbei. Was tun? Ich war in Panik. Ich überlegte ob ich sie vielleicht im Büro anrufen könnte um mit ihr zu reden, aber ich wusste nicht einmal in welcher Kanzlei sie arbeitete und alle Kanzleien der Stadt anzurufen war unmöglich. Um mich zu beruhigen räumte ich erst einmal ihre Sachen wieder in die Schränke. Danach ging ich in die Dusche und versuchte mich zu beruhigen, was mir nur bedingt gelang. Ich beschloss heute gar nicht in die Wohnung zu fahren und ihre Rückkehr am frühen Nachmittag abzuwarten, um mit ihr noch einmal zu reden. Der frühe Nachmittag kam, aber meine Schwiegermutter nicht. Mit jeder Minute die sie nicht erschien wurde ich panischer. Wenn sie nun nach der Arbeit direkt zu ihrer Tochter gefahren war um ihr alles brühwarm zu erzählen? Als um kurz nach 19 Uhr endlich die Haustür ging, stürzte ich darauf zu. Aber es war nicht meine Schwiegermutter sondern meine Frau. Die begrüßte mich ganz normal und fragte was es zum Abendessen gäbe. Kurze Zeit darauf kamen meine Schwiegereltern zurück. Sie waren den Nachmittag über bei Freunden. Jetzt wo sie es sagten fiel mir auch wieder ein das sie das am Abend vorher erwähnt hatten. Meine Schwiegermutter liess sich weiter aber nichts anmerken. Beim Abendessen saß sie mir gegenüber. Immer wieder versuchte ich aus ihren Worten zu schliessen ob sie eine Anspielung auf das geschehene machen würde, aber dem war nicht so. Langsam entspannte ich mich. Nach dem Essen blieben wir noch sitzen und unterhielten uns beim Kartenspiel über den Tag. Mit einem Mal spürte ich wie etwas meinen Fuss berührte. Nichts ungewöhnliches. Aber für gewöhnlich zuckte man mit seinem Fuss zurück wenn man unter dem Tisch jemanden anderes trifft. Dieses Mal aber war es anders. Der Fuss schien meinen gesucht zu haben, denn anstatt zurückzuziehen glitt er vorsichtig über meinen Spann hinauf zu meinem Hosenbein. Dort angekommen spürte ich deutlich die Nylonstrümpfe meiner Schwiegermutter. Ich sah sie an. Aber sie sah nicht mich an sondern sie schaute mit unbewegter Mine zu meiner Frau die gerade etwas erzählte. Dazu sollte man vielleicht erwähnen das meine Schwiegermutter kein allzu großes Risiko einging, da sie einen Tisch haben der Marke &#034was unter dem Tisch geschieht, bleibt unter dem Tisch!&#034 Groß und breit eben. Unablässig fuhr sie mit ihren Füssen an meinem Bein hoch. Irgendwann entledigte ich mich geschickt unterm Tisch meiner Socken und streichelte mit meinen Füssen über ihren Spann. Meine Hose platzte fast. Wäre ich aufgestanden wäre wohl allem am Tisch meine Mordslatte aufgefallen. Aber irgendwann war das Ganze leider vorbei und wir gingen alle zu Bett. Auf dem Flur verabschiedete sie sich noch von mir mit einem fröhlichen &#034Bis morgen&#034. Sie grinste dabei und zwinkerte mir zu. Das war die erste Gefühlsregung von ihr an diesem Abend.

Am nächsten morgen trödelte ich ein wenig damit ich als letzter das Haus verlassen konnte. Ich wollte unbedingt an ihrem Slip von gestern schnüffeln. Aber als alle das Haus verlassen hatten und ich in das Ankleidezimmer ging konnte ich nichts finden. Auch ihre Nylons und Schuhe hatte sie entgegen ihrer Gewohnheit fein säuberlich weggeräumt. Ich überlegte was ich tun sollte. Sie hatte mir zugezwinkert, aber was sollte das bedeuten? Würde sie wieder zurückkommen gleich? Nein, das war unwahrscheinlich. Ich beschloss direkt in die neue Wohnung zu fahren und mich mit der Renovierung zu beeilen. Wenn ich schnell genug wäre, könnte ich früh zurück zum Haus meiner Schwiegereltern und evtl. den Nachmittag mit ihr verbringen, da sie &#034nur&#034 einen Halbtagsjob hatte. Gegen Mittag klingelte es an der Wohnungstüre. Es war meine Schwiegermutter. Sie lächelte mich an und sagte: &#034Na? Fleissig?&#034 Jetzt wo sie vor mir stand war all mein Mut wieder dahin. Den ganzen morgen über hatte ich mir ausgemalt wie ich es wohl mit ihr am Nachmittag würde treiben können. Und nun brachte ich anstatt einer schlagfertigen, evtl. sogar zweideutigen Antwort nur ein schwaches, gestammeltes &#034Ja, muss ja bis Sonntag fertig werden&#034 zustande. Sie ging an mir vorbei in die Wohnung. &#034Bist ja schon ganz schön weit gekommen.&#034 &#034Jaja&#034 Jaja? Mehr brachte ich nicht zustande? Ich hätte mich ohrfeigen können. Während ich hinter ihr her durch die Wohnung lief, bemerkte ich das sie die Schuhe trug in die ich gestern meinen Schwanz gesteckt hatte. Bei diesem Anblick fing mein Schwanz sofort an zu wachsen. Aprupt drehte sie sich um, als hätte sie gespürt was bei mir vorging. &#034Sag mal hast du das was ich da gestern sehen durfte schon öfters mit meinen Sachen gemacht?&#034 fragte sie unvermittelt streng. Sofort war ich wieder in der Defensive und meine Geilheit fiel in sich zusammen wie ein Kartenhaus im Sturm. &#034Nein, das war das erste Mal&#034 &#034Wirklich? Soso. Und heute morgen? Hast du da wieder versucht einen meiner Schuhe zu begatten? Oder hast du vielleicht an meinem Höschen geschnüffelt wie in kleines Hündchen?&#034 &#034Nein wirklich nicht.&#034 &#034Hmhmm&#034 sagte sie nur. Sie war während der Befragung langsam näher gekommen und stand nun direkt vor mir. Unvermittelt griff sie mir mit ihrer Hand in meinen Schritt. &#034Schade&#034 sagte sie nur &#034der Anblick hat mich gestern den ganzen Tag über scharf gemacht. Wenn du wüsstest wie nass mein Höschen den ganzen Tag über gewesen ist und wie wunderbar es geduftet hat als ich es heute morgen ausgezogen hab.&#034 Mein Schwanz war mittlerweile wieder zu voller Größe angeschwollen und ein wenig darüber hinaus hatte ich das Gefühl. &#034Willst du es mal riechen?&#034 &#034Ja&#034 stammelte ich ich leise. Sie zog den Schlüpfer aus ihrer Jackentasche und hielt ihn mir ins Gesicht. Ich atmete langsam ein und er durftete wahrlich herrlich. Als ob er wirklich einen Tag lang in ihrer Feuchtigkeit gebadet worden wäre. Langsam öffnete sie mir die Hose und holte meinen Schwanz heraus. Bei jeder Berührung ihrer Finger zuckte mein Schwanz. Sie drückte mir ihren Schlüpfer in die Hand und ging dann langsam in die Knie. Sofort hielt ich mir den Schlüpfer wieder vor die Nase, so herrlich duftete er. Als sie auf ihren Knien angekommen war gab sie mir mit ihren vollen Lippen einen kurzen Kuss auf die Eichel. Dann liess sie ihn langsam in ihrem Mund verschwinden. Wieder sog ich den Duft ihres Saftes ein und sie zog meinen Schwanz langsam, ganz langsam wieder aus ihrem Mund heraus. Als er wieder ganz draussen war bildete sich zwischen ihrem Mund und meinem Schwanz ein kleines Fädchen meines ersten Lusttropfens der eine Brücke zwischen meiner Schwanzspitze und ihren Lippen zu bilden schien. Dann blickte sie lüstern zu mir auf und sah mir direkt in die Augen als sie ihn wieder in ihrem Mund verschwinden liess. Wieder atmete ich ein. Das gab mir den Rest. Ich spritzte die ganze angestaute Ladung in ihren Mund ab. Doch anstatt zurückzuziehen liess sie es geschehen und wartete bis mein Schwanz nicht mehr zuckte. Dann liess sie ihn aus ihrem Mund herausgleiten, stand auf und gab mir einen Kuss. Ich schmeckte sofort mein warmes Sperma das sie in ihrem Mund gesammelt hatte um es mir zurückzugeben. Wir küssten uns ein oder zwei Minuten lang bis sie sich sicher war das ich alles geschluckt hatte. Dann hörte sie aprupt auf und trat einen Schritt zurück. Mit verklärtem Blick sah ich sie an. Sie aber nahm mir nur ihren Schlüpfer wieder aus der Hand und sagte: &#034Ich hoffe das kannst du auch besser, sonst bekommst du in nächster Zeit sehr häufig proteinhaltige Nahrung.&#034 Mit diesem Satz liess sie mich mit offener Hose stehen.

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