Familienbande in Corona- Zeiten

Der Australier

Neuseeland ist zwar nicht unübersichtlich groß. Aber von Nord bis Süd sind es doch rund 1.600 km. Dazu kommen über 4 Millionen Einwohner und zigtausende durchreisende Touristen wie in Begleitung des Maori ich einer war. Insofern ist es dann doch eher Zufall, wenn man sich bei einer Durchreise öfter als einmal über den Weg läuft. Ich erkannte aber sofort, wer da wixxend in den Dünen der „Exhibition Bay“ rumstand. Das ist übrigens kein Witz. Die heißt wirklich so. Es war der Australier! Wir hatten nochmals viel Spaß miteinander. Vor allem er mit und in meinem Arsch. (siehe die Geschichte „Maori“).

Dann kam diese Corona- Katastrophe. Er lud mich ein, mit ihm nach Australien auszureisen bevor alle Flughäfen „dicht“ seien, um dann eventuell von dort nach Hause zu fliegen. Ein Visum hatte ich noch, war dann tatsächlich einer der Letzten der rauskam, musste aber wie er zwei Wochen in „freiwillige“ Quarantäne, die wir in seinem hübschen Haus in Perth verbrachten. Wieder haben wir ordentlich rumgefickt, bis ich endlich einen Flug bekam, um zu Hause wiederum 14 Tage in Quarantäne zu landen.

Der süße Nachbarjunge, den er mir zuvor versprach, ein australisch – thailändischer Mischling, traute sich leider nicht mal mehr heimlich aus dem Haus, sodass mir der Spaß mit ihm leider entging. Aber irgendwelche Ansteckungen waren so auch nicht zu befürchten. Ich sah den Kerl nur mehrfach sehnsüchtig aus dem Fenster gucken. Der Australier hatte ihm auf meine Kosten bereits ein nettes Trinkgeld versprochen, das jetzt natürlich ausfiel. Bewacht von Mutti hatte der kleine Stricher wohl auch nen Samenstau abzutragen. Natürlich schade, wenn das schöne Boysperma jetzt wohl sinnlos durch die Luft flog oder im Bett versickerte;) Aber deshalb braucht man nicht nochmals nach Australien fliegen… Wieder zu Hause ist es schließlich auch schön…

Daheim in Quarantäne

Ich musste nach Rückkehr aber nochmals in häusliche Quarantäne. Heike, meine Frau, war schon vorher zur Betreuung einer alten Tante entfleucht, denn auch mein Schwiegersohn würde, beruflich demnächst aus einem anderen Land kommend, mit meinem Ältesten und dem mittleren schwulen Sohnemann ebenfalls zu Hause bleiben müssen. Auch mein jüngster Sohn Björn, der kurz zuvor aus dem Ski- Urlaub aus der Schweiz kam, musste zu seiner Studi-Bude nach Freiburg zurück, um weiter an seiner Masterarbeit zu schreiben. Aber zwei Wochen wollte er auch nicht allein bleiben. Praktisch dann, dass es Papa gibt.

Langer Vorrede, kurzer Sinn. Meine in vollem Saft stehenden zwei schwulen Söhne plus Schwiegersohn konnten für sich allein das Haus nutzen. Und ich sollte mit Björn ins entfernten Freiburg und ihn dort auch bekochen. Er hat zwar nur eine kleine Bude mit Dusche, Arbeitsplatz, Kochecke und einem Bett. Was man eben als Studi so braucht. Dafür gab aber eine riesige Terrasse, die sich über das gesamte große Flachdach des Nachbarhauses erstreckt. Dort errichtete ich mein Zelt und warf eine Matratze rein. Mit Schlafsack, Kissen und Decken war das auch sehr bequem. Bin ja ohnehin begeisterter Camper.

Die Sonne schien und ich blieb zwei Wochen am Stück, wie bei einem FKK- Urlaub, bei Tag und Nacht nackig. Und hätte mich oder uns jemand um die Ecke herum über eine Balkonbrüstung gelehnt mit Fernglas gesehen, wäre es mir auch höchst egal gewesen. Björn vermutete nämlich einen Voyeur im Nachbarhaus. Soll der auch seinen Spaß haben, sofern er nicht nur nach Frauen schaut. Und etwas exhibitionistisch ist man ja schließlich auch veranlagt 🙂

Das gute und warme Wetter blieb. Nach und nach fielen im Laufe des Tages auch bei dem jungen Herren zu meiner Freude die Hüllen. Nicht immer ständig aber immerhin. Er war verfrorener als ich. Wir sonnten uns am Mittag gemeinsam, wenn er nicht an seiner Masterarbeit arbeitete. Ich machte ansonsten die Steuer, las und erledigte gerade das Notwendigste. Mehr oder weniger genossen wir die Zeit und seine Pausen. Langsam aber sicher kreisten meine Gedanken aber wieder um das Thema Sex. In meinem Zelt schaute ich in der Nacht nach neuen Pornos bei xhamster. Obgleich ich gut abspritzen konnte, half das nur begrenzt. Ich ertappte mich beim Gedanken an Sex mit Björn.

Zweimal hatten wir es früher miteinander getrieben. Einmal unter der Dusche in Bangkok, einmal gemeinsam mit meinem korsischen Kumpel Claude (Hinweis: auch diese Ereignisse habe ich hier festgehalten. Siehe meine beiden Storys „Bangkok“ und „Claude und Sohnemann“) Meine Gattin reagierte damals trotz sonstiger Toleranz sehr empfindlich und war stocksauer als sie es erfuhr. Wir versprachen, es nicht wieder zu tun. Allerdings wusste ich, dass es die Brüder selbst untereinander in gewissen „Notlagen“ schon miteinander getrieben hatten. „He, der Kleine weiß auch richtig wie’s geht. Besser als damals als Anfänger….“, hörte ich mal, ohne zu lauschen, zufällig mal meinen Ältesten in wohl eindeutiger Situation sagen. Da kam’s raus.

Der hoffnungsvolle Nachwuchs hatte also schon in jüngeren Jahren miteinander geübt. Meinen eigenen Bruder als Hardcore- Hetero seit frühester Jugend hätte ich damals leider nicht mal zu kleinsten schwulen Sauereien mit mir überreden können. Der machte schon das Licht aus, wenn er heimlich UNTER der Decke onanierte, während ich es mir gerne im Hellen und stark exhibitionistisch angehaucht eher AUF der Bettdecke, öffentlich“ im Garten oder am Baggersee besorgte.

Darüber beschwerte er sich sogar mal ernsthaft bei meiner eigentlich toleranten Mutter, die mich ins Gebet nahm, meinen Geschlechtstrieb doch etwas weniger offensiv auszuleben. Man könne Türen auch mal zumachen. Na ja. Wenn man nur ein gemeinsames Zimmer hat ist das nicht ganz einfach. Dabei trieben es meine Alten auch nicht nur im Dunklen. Im Urlaub auf dem Campingplatz hatte ich da schon früh mitbekommen, warum sie und andere nackte Erwachsene, und nicht nur zu Zweit, manchmal komisch stöhnten, als ob ihnen etwas weh täte. Dem Putzlappen, den sie spontan aufgrund dieser Anmerkung nach mir warf, ging ich geschickt und lachend davonlaufend aus dem Weg.

Meine schlaue ältere Schwester erzählte mir noch früher auch vertrauliche Details, als ich langsam neugieriger wurde und nicht mehr nur an Fußball dachte. Sie war die Erste, die mir mit bedeutungsvoller Miene erzählte, dass es auch Onkels oder Tanten jeweils unter sich treiben könnten und nicht nur Mamas und Papas. Das wisse sie ganz genau. Sie hätte es ganz genau heimlich gesehen und die Männer seien dann untenrum auch immer ganz groß. „Viel größer als bei Dir“, meinte sie nach gründlicher Inspektion meines Kleinen. „Mama nimmt den sogar in den Mund“, was sie dann auch an mir probierte und enttäuscht war, dass sich da so gar nichts tat. Ich glaubte es auch nicht wirklich, bis sie mich eines Nachts mal weckte und wir durchs Fenster spannten.

Tatsächlich waren zwei gut gebaute Kerle mit großen Latten bei Mama im Bett und es ging sehr munter zu, obgleich Papa nicht zu Hause war….. Zuvor hatten sie eifrig irgendein Vereinsfest geplant. Anscheinend waren die Planungen abgeschlossen, sodass man sich offensichtlich näher kommen konnte.. Seit der Zeit faszinierten mich Männerschwänze und ich wollte selbst einen solchen haben. „Jetzt spritzen sie in Mama rein“, meinte meine Schwester fachlich versiert. Wir schauten zu, bis sich die Herren die Hosen wieder angezogen hatten und sich höflich verabschiedeten. Unten rum war es bei Beiden plötzlich viel kleiner. Mama hatte laut geschrien, als die Männer in ihr steckten, aber sie sah überhaupt nicht unglücklich aus, bis das Licht im Schlafzimmer erlosch. Ich wollte sie zuvor eigentlich mannhaft verteidigen, aber meine Schwester hielt mich zurück. Das störte die Männer und Mama beim Spritzen nur. Kluges Mädchen!

Wir machten ab dieser Zeit ein Spiel draus, dass sie immer mal nachmaß, ob er gewachsen war. Langsam wurde „er“ wie ich tatsächlich größer, irgendwann tatsächlich längere Zeit richtig steif und es kam was Klebriges herausgetröpfelt, was wir beide dann auch ganz spannend fanden. Es schmeckte ihr aber nicht und sie schmierte deshalb Honig drauf. Bis mein dämlicher Bruder uns mal inflagranti erwischte und auch sofort verpetzte. Er ließ sie an sich nie messen. Und bei mir wurde es ihr verboten. So dauerte es Jahre, bis mir ein weibliches Wesen mal wieder mit dem Mund an den Schwanz ging.

Nicht so viele Jahre später erhielt ich nach einem Erweiterungsbau am Haus endlich auch ein eigenes Zimmer, wo ich auch schon Freunde aus unserer schwulen Schülergruppen empfangen durfte und ich es mit denen nicht nur einzeln und heimlich trieb. Das schockierte den verklemmten Spießer von Bruder natürlich erst recht. Der fiel völlig aus dem Familienrahmen.

Es bleibt unter uns….

Um aber endlich wieder aufs Thema zurückzukommen: Als FKK-ler kann ich also gut mit Nacktheit umgehen, ohne gleich einen Ständer zu bekommen. Allerdings verspürte ich „unten“ doch ein zunehmendes Kribbeln, wenn mein Junior mehr oder weniger halbnackt oder nackt am PC arbeitete, unter der Dusche stand oder mit mir auf der Terrasse lag. Ich weiß, das gehört sich eigentlich nicht. In der dritten Nacht schlich ich von meinem Zelt zur Toilette und musste natürlich an seinem Bett vorbei. Er schlief eingerollt wie ein Baby unter einer dünnen Decke. Man sah die Konturen seines Körpers. Meinen Blick konnte ich nicht abwenden.

Mein Schwanz entfaltete dabei ein schnelles Eigenleben. Ich stellte mir vor, neben ihm zu liegen und Berührungen auszutauschen. Sein Teil zu blasen, in den Hintern zu ficken. Hemmungslos onanierend landete mein Sperma auf dem Fußboden. Ich wischte es schnell weg, um anschließend wieder in mein Zelt zu steigen. „Was machst Du“, kam verschlafen aus dem Bett. „Psst, schlaf’ weiter“, sage ich. „Mir ist nur was runtergefallen.“ Und das war ja nicht einmal gelogen. Bis zum Morgen kam ich bei meinen inzestuösen Gedanken in meinem Schlafsack noch zweimal.

‚Noch nie nen nackten Kerl bei der Wäsche gesehen?“, lästerte er, als er morgens aus der engen durchsichtigen Duschkabine aus der hinteren Zimmerecke kam und wohl registriert hatte, dass ich den Blick wieder nicht von ihm gelassen hatte. Er hatte sich, seinen Schwanz und Hintern gut eingeseift. „Ich musste doch aufpassen, dass Du nicht ersäufst. Das habe ich Deiner Mutter versprochen“, fällt mir grinsend als Ausrede ein. „Und dabei bekommst Du nen Steifen?“, grinst er zurück? Fast werde ich rot. Er hat recht. Trotz meiner nächtlichen Eskapaden stand „er“ schon wieder. „Morgenlatte“, entgegne ich spitz und arrogant. „Kann nicht jeder von sich sagen“. Tatsächlich „hing“ seiner. Es ist nicht immer ganz einfach, ohne Klamotten am Hintern das Frühstück zu bereiten.

Mit wenigen schnellen Handbewegungen änderte er seinen Zustand wie ein Stripper. „Na… Kann nicht jeder von sich sagen?“, kokettierte er frech. Und tatsächlich ist sein harter Ständer nicht von schlechten Eltern. Hätte ich geschaltet, hätte ich natürlich genau so frech spontan um ein eiweißreiches Nahrungsergänzungsmittel bitten können. So beließ ich es bei den gerade angesetzten Rühreiern. Die ja auch nicht kalt werden sollten. Allerdings ging mir das Teil natürlich den ganzen Tag nicht mehr richtig aus dem Kopf und aus dem Schwanz. Halbsteif lief ich durch die Gegend und lag auf der Terrasse. Ein nettes Gefühl, dass es auch im hohen Alter klappen könnte, wenn ich wollte. Blaue Pillen brauche ich zum Glück nicht.

Der Tag verlief sonst ohne sexuelle und sonstige Besonderheiten und ich kroch, während er noch am Computer saß und wegen irgendeiner fehlerhaften Datei fluchte, früh am Abend in meinen Schlafsack. In der Nacht erwachte ich auch und musste mal. Er saß immer noch am Computer und onanierte was das Zeug hielt. Es war wohl keine wissenschaftliche Datei mehr, die er sich da betrachtete. Schon kurze Zeit später ejakulierte er in mehreren Schüben in meine Richtung. Unsere Blicke begegneten sich. Nach einem kurzen Moment der Irritation grinste er: „Das Zeug muss halt auch mal wieder raus“. Klar doch. Es bleibt unter uns.

Urplötzlich fiel mir wieder ein, wie er als Junge mal am Strand in hohem Bogen ebenfalls seelenruhig abspritzte, noch bevor ihn seine Mutter rechtzeitig unter die kalte Dusche schicken konnte. „Wieso? Papa hat das am Baggersee auch schon gemacht“, sagte er selbstbewusst und entschwand mit vollgekleckertem Bauch im Meer. Den Blick meiner Frau in meine Richtung hättet ihr sehen sollen. „Übertreibung“ sagte ich damals kleinlaut zu meiner Entschuldigung. „Wer’s glaubt“, giftete sie. Na ja. Der berühmte Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm.

Die 4. Nacht

Im Zimmer ist es nicht ganz dunkel. Wieder schläft er. Wieder erwacht mein Schwanz zum Leben. Wieder überlege ich, es mir selbst zu besorgen. Ich entscheide mich anders. Egal was ihr davon haltet. Egal was die Konvention sagt. Es macht mich verrückt, in einem Raum mit einem geouteten schwulen Kerl zu sein und sich nur selbst zu befriedigen. Es ist mir egal, ob wir verwandt sind oder nicht. Er ist kein kleines Kind. Ich bin sein Vater. Na und? Im Moment ist es ein junger Mann, der vor mir im Bett liegt. Dessen Schwanz und Arsch ich kenne. Den ich schon früher und zuletzt gestern beim Onanieren und Abspritzen beobachtete. Ich lege mich auf sein Bett und höre auf seinen Atem. Er zuckt etwas. Wahrscheinlich träumt er.

Mit meiner Hand fahre ich vorsichtig tastend unter die Bettdecke. Mit den Fingerspitzen berühre ich die nackte Haut seines Rückens. Er reagiert nicht. Ich gehe seiner Wirbelsäule entlang nach unten. Er hat wieder seine Shorts an. Ich fühle den knackigen Hintern. Zwischen den festen Arschbacken verläuft seine begehrenswerte Ritze. Dazwischen der Hintereingang, immer Ziel meiner schwulen Begierden. Meine Hand geht unter der Hose in diese Richtung. Er erwacht offensichtlich. Der Rhythmus seiner Atmung geht schneller. Er sagt nichts. Vielleicht stellt er sich schlafend. Meine Hand wird forscher. Mit meinem Finger bin ich an seinem Anus. Er beginnt leise zu stöhnen.

Abrupt wendet er sich mit einem Ruck ab. Schade, das war es wohl. Aber er nützt die Rückenlage nur, um sich mit einem Ruck seiner Shorts zu entledigen und sie gemeinsam mit der Decke in eine Ecke zu pfeffern. Nackt und mit gespreizten Beinen liegt er jetzt völlig passiv vor mir, Hände und Arme unter dem Kopf verschränkt. Ich streichle seinen Schwanz, züngle an seinem Ohr. Sein Rohr wird steif. Er ist mit 24 der jüngste, kleinste und femininste meiner Söhne, hat aber mit zuletzt knapp 20 Zentimetern wohl über Jahre hinweg immer die Schwanzvergleiche mit seinen Brüdern gewonnen. Ich nehme ihn fest in die Hand und in den Mund. Die harte Eichel schmeckt an ihrer pulsierenden Spitze bereits leicht salzig.

Ich drehe mich um und bin neugierig, ob er seine Passivität aufgibt. Und tatsächlich revanchiert er sich. Ich spüre seine Zunge. Es wird eine heisse 69iger – Nummer, bei der er vor mir abschießt. Ich spüre zuvor sein zucken, er bäumt sich auf und entlädt mit einem heftigen Lustschrei. Auch wenn niemand etwas sehen kann dürfte es durch die offene Terrassentür in der Nachbarschaft doch gehört worden sein.… Auch meine Eier stehen kurz vor der Entladung. Ich will ihn ficken, aber er wehrt ab. „Heute bitte nicht. Ich will für Dich sauber sein. Lass’ uns so wie bisher weitermachen“, verstärkt er sein Saugen an meinem Schwanz. Er bläst geschickt in Kombination mit seiner Hand. Er versteht es offensichtlich, mit den besten Stücken von Kerlen umzugehen.

Ich habe natürlich nichts dagegen…Irgendwann kann ich nicht mehr zurückhalten und entleere mich ebenfalls vollständig in seinem Mund…. „Jaaaaaaa….“ Dieses mal ist es mein Lustschrei, den man gehört haben dürfte. Mein Orgasmus entspricht fast dem, mit dem ich ihn gezeugt habe. Ich kann mich an diese Nacht mit seiner Mutter gut erinnern…. Sein embryonaler Anfang damals lag sehr bewusst in einer lauen Urlaubsnacht auf Korsika „Mach mir ein Mädchen“, stöhnte sie, als ich tief in ihr steckte.

„Das müssen bei der Menge Drillinge werden“, meinte Heike damals, als mein Saft in einem Schwall aus ihr floss, nachdem sie ihre Beine von meiner Schulter nahm und ich mein schlaffes Teil herausgezogen hatte. Dass das Ergebnis dieser Nacht kein Mädchen war wussten wir neun Monate später. Dass es knapp 25 Jahre später nackt zur Benutzung vor mir läge und Objekt meiner homosexuellen Neigungen sein würde hätte ich mir in kühnsten Träumen nicht ausgemalt.

“Küsse mich…..“. Leidenschaftlich tauschen wir mit verschmierten Mäulern Zungenküsse. Mein Sohn und ich. Leergesaugt bleiben wir Hintern an Hintern liegen und schlafen befriedigt ein. Am Morgen strahlen wir uns an. Unsere Gesichter sind sichtbar versaut. Ich lecke seinen Mund und Hals. Er kichert. „Du kratzt….“

Die 7. Nacht

Tagsüber brütet er weiter an seiner Masterarbeit während ich im Wesentlichen nichts zu tun habe, lese, mich weiter bei xhamster umsehe oder koche. Ich kläre ab, ob die Statik des Unterhauses einen kleinen Pool aushält. Schnell bekomme ich das JA und überrasche meinen Sohnemann damit, als zwei Kerle das große aufblasbare Teil schwitzend hochwuchten. Meine Nacktheit geht ihnen offensichtlich am Arsch vorbei. Sie sind eher froh, dass ich Ihnen helfe als dass es sie gestört hätte. Ich fülle das Ding mit Wasser und habe das Gefühl, dass es irgendwie nie voll wird. Irgendwie erinnert das Ganze jetzt immer mehr an einen normalen Campingurlaub. Nur eben im 5. Stock.

Es wird langsam dunkel und ich habe Lust, früh in die Kiste zu steigen. Ich will ihn schlicht heute durchficken. Gleitgel habe ich zurechtgelegt. Nochmals sorry, werte Leser. OK. Vater und Sohn gehört sich eigentlich nicht. Aber ist Quarantäne nicht wirklich ein Ausnahmezustand…? Er will, ich will. Er ist Sohn, aber ein erwachsener junger Mann. Würdet Ihr wirklich NEIN sagen? Wäre respektiert. Mein Fleisch und Schwanz sind dann im Gegensatz zu Eurem allerdings eher schwach.

Bevor er ins Bett kommt war ich schon etwas eingedöst bis ich das Rauschen der Dusche und die Spülung der Toilette vernahm. Schon in der ersten Stunde meines Einzugs war mir natürlich aufgefallen, dass offen ein Analduschkopf herumlag. Für weiblichen Besuch dürfte er den sohl noch nie gebraucht haben. „Mach mal Platz“, höre ich und war sofort hellwach. Ich rücke zur Seite und er warf sich bäuchlings mit Schwung aufs Bett. Das Handtuch fiel dabei achtlos auf den Boden . Heute würde ich es wenigstens nicht mit einer Shorts zu tun haben. Der hübsche Hintern liegt vor mir.

Ich stehe auf, greife nach dem bereitstehenden Fläschchen Gel und und laufe ums Bett herum. Entzückend, wie er da liegt. Ohne Umstände ziehe ich ihn an den Waden zu mir heran und seine Beine hängen gespreizt über die Bettkante. Ich gehe davor auf die Knie, streichle seine straffen Oberschenkel. Mit Fingern und Zunge gehe ich an seinem Po zur Sache. Sein Hintern riecht gut. Irgendein Parfüm oder eine Seife erhöhen den Reiz, die Spalte zu „erforschen“. Ich werde ihn fragen müssen, was das ist. Lecker.

Gründlich abgetrocknet war er nicht. Ein bisschen Duschwasser läuft mir entgegen und bildet einen feuchten Film über seinen hübsch ausgeprägten Hoden. Ohne Umstände wird die Feuchtigkeit meinerseits mit einem Klacks Gel erhöht. Ich bin mir sicher, dass er sich, vermutlich mit der Analdusche, auch vorbereitet an. Denn ohne Widerstand kann mein Finger den Schließmuskel überwinden und innen herumfummeln. Einen zweiten kann ich gleich nachschieben. Er schnauft vernehmlich auf und hat gegen die Behandlung nichts einzuwenden.

Ein befreundeter schwuler Urologe hat mir mal gründlich vorgeführt, wie Mann nicht nur medizinisch sondern auch sehr lustvoll unsere „Kastanie“ ertasten und massieren kann. Wir brachten uns mit dem richtigen Fingerspitzengefühl beiderseits zum Abspritzen. Allerdings im Urlaub und nicht in einer sterilen Praxis. Sofern sie keinen Ärger bereitet ist die Prostata eben ein hübsches Lustorgan. Meine Kenntnisse von damals kommen jetzt Sohnemann zugute, dessen Hintern mir immer höher entgegenkommt… „Oh Mann…. jaaa“stöhnt er und wird immer rattiger, als ich mein Fingerspiel in seinem hübschen Loch und abwechselnd an den Eiern intensiviere.

„Fick’ mich endlich, bitte……“ bettelt er nach einer Weile und ich lasse ihn nicht länger zappeln…. Vielleicht nehme ich mehr Gleitgel als nötig. Aber ich mag das glitschige Zeug, mit dem sich der eventuelle Widerstand des Schließmuskels auch bei verklemmten Typen überwinden lässt. Hier ist der knackige Hintern aber bereits aufnahmebereit und offen wie ein Scheunentor. Und mein Schwanz wurde nicht kleiner. Ich lege mich auf den Rücken, mit dem Schwanz steil nach oben. „Setz Dich drauf…“ Er überlegt nicht lange.

Ich sehe, wie mein Glied langsam in ihm verschwindet während sein rasiertes Teil vor meinen Augen auf und ab wippt. Manchmal stoße ich auch nach, aber insgesamt bestimmt er die Geschwindigkeit. Mal schneller, mal langsamer, raus, rein, dann wieder bis zum Anschlag. Genussvoll und immer heftiger. So langsam mache ich mir im den Lattenrost Sorgen. ……. Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh……. „Wenn Du kommst, will ich, dass Du in meinem Mund abspritzt,“ sage ich.

„Gleich…..“, stöhnt er. Ich entlasse kurz mein Glied aus seinem Hintern. Keine Minute zu früh. Sofort spritzt er mit lautem Aufstöhnen in meiner Maulvotze ab. Beinahe hätte ich mich an der Menge verschluckt. Ich schlecke noch die Boysahne und sauge seine Eichel bis sein Fleisch schrumpft und auch mein Schwanz wieder sein Recht fordert. Ich bringe ihn in Doggystellung. Er ist der kleinste und femininste seiner Brüder und mit seinen nur rund 65 kg Ringergewicht leicht zu händeln.

Sein Geschlechtsteil ist umgekehrt dazu mit steifen und gut abstehenden 20 Zentimetern das größte von uns allen. Es macht mich etwas stolz und vor allem rattenscharf, dass er sich zunächst auf meinem Schwanz, selbst ohne mein großes Zutun, in so einen geilen Orgasmus ficken konnte. Er hat mich für seine Lust benutzt, was auch umgekehrt absolut ok ist.

Jetzt schiebe ich meinen Prügel selbst wieder in ihn rein und mache weiter. Seine Beine ruhen auf meinen Schultern, sodass ich ungehinderten Zugang habe. Das Gel am Hintereingang ist schon ordentlich mit meinem Vorsaft vermischt. Er ächzt leise aber wohlig, bis auch ich endlich komme und ihn abfülle. Schweratmend bleiben wir unserer in Löffelchenstellung Bauch an Rücken entspannt liegen, während ich weiter zärtlich seinen Hals lecke und warte, dass irgendwann mein Schwanz von allein herausgleitet. Er ist einfach Papas Liebling. Es war nun also das dritte mal, dass ich in ihm war. Zum ersten Mal war es aber ein langandauernder intensiver Verkehr und nicht wie damals in Bangkok oder mit Claude ein spontanes Quickie aus einer jeweils geilen Situation heraus.

Zwischendurch summte mehrfach das Smartphone. Ich rufe zurück. „Wo seid Ihr denn, dass Ihr nicht rangeht“, fragt meine Frau. Wir gestehen am Telefon. Heike schluckt, reagiert dieses mal aber nicht mehr so sauer wie damals. „Ich hatte es mir fast gedacht, dass es so kommt. Ihr seid eben doch alte Schweinchen. Wartet bis ich wieder nach Hause komme.“ Sehr böse hat sich das dann doch nicht mehr angehört.

Der letzte Tag

Die Qurantäne – Zeit ist bald vorbei. Mein Vorhaben, zwei Wochen am Stück splitternackt zu sein, meinen Sohn und das gute Wetter zu genießen, ist voll aufgegangen. Was die Nacktheit anlangt war das jetzt der längste Zeitraum seit den Sommerferien als Junge, wo man im Urlaub völlig unbeschwert auch keine Klamotten brauchte. Einerseits freue ich mich auf die neu gewonnene Bewegungsfreiheit, andererseits werde ich dieses „eingesperrte“ Dasein mit Björn nie vergessen. Es war persönlich und sexuell eine außerordentlich bereichernde und intensive Zeit. Am letzten Morgen überrascht er mich damit, selbst das Frühstück bereitet zu haben.

Unsere letzten Vorräte sind dann auch aufgebraucht. Und er äußert den Wunsch, sich zu revanchieren. Wir wärmen unseren Pool mit ein paar zusätzlichen Eimern heißem Wasser auf und er fickt mich im Wasser. Seit dem Aufstehen lief er mit einem Steifen herum. Es ist wohl fair, ihm und seiner prächtigen Latte auch einmal den Hintern hinzuhalten, wenn er es sich wünscht. Und er nutzt es ausgiebig.

Und geschickt. Bisher kannte ich ihn nur passiv. Er bleibt im Wesentlichen mit seiner Eichel im direkten Bereich meines Schließmuskels, als ob er in und mit meinem Ring masturbierte. Sehr raffiniert. Von der Jugend kann man auch noch lernen. Ich komme seiner Absicht entgegen indem ich die Pobacken zusammenpresse. Seinem Stöhnen ist zu entnehmen, dass ihm das behagt. Er kommt gewaltig und ich auch. Die Plantscherei macht aber auch so viel Spaß. Die im Wasser herumschwebenden Spermafäden aus meinem Hintern und unseren Schwänzen beweisen es und stören nicht im Mindesten.

Wenn nicht geflunkert wurde sind sich übrigens auch die drei anderen Kerle bei uns zu Haus „näher“ gekommen. Mein Schwiegersohn hat deshalb eine versaute Darkroom-Gangbangparty mit ihm, den drei Brüdern und mir vorgeschlagen, wenn die Zeiten mal wieder normaler sind. Mal gespannt, ob das nur große Klappe war. Lust dazu hätten Björn und ich durchaus. Schau’n wir mal, durch ob mit und nach Corona isolierter Sex innerhalb von Familien wieder alltäglicher statt tabuisiert wird. Ich wäre wenigstens gut versorgt 😉

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