Geburt einer Sub, Teil 5

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Mit etwas schüchternem Schritt folgte Julia Albert, der sich schnell in Richtung Tür bewegte.
„Kommt Madame, trödelt nicht! Ihr habt den Herrn gehört.“
Albert schloss die Tür auf und wies Julia an der Treppe nach unten zu folgen.
Etwas zögern und mit der Ungewissheit nicht zu wissen was sich am Ende der Treppe befand folgte sie den Anweisungen des Butlers.
Sie kann zu einem schmalen Gang an dessen Ende sich erneut eine Tür befand neben der ein Korb stand.
Julia griff nach dem Knauf doch die Tür war verschlossen.
„Nicht so eilig“ lachte Albert „du geiles Stück wirst deine Schläge schon noch früh genug bekommen aber bevor es so weit ist — AUSZIEHEN!!! “
Julia erschrak. Diesen harschen lauten Befehlston war sie, von dem immer netten und zuvorkommenden Butler, nicht gewohnt.
„Was ist ?? Los leg die Titten und die Möse frei und tu nicht so geniert der Fetzen hat doch eh nichts versteckt“
Julia begann sich aus zu ziehen und ließ ihr zartes Kleid auf den Boden sinken.
„Dreh dich um, nimm die Arme auf den Rücken und halt still“
Albert nahm einen ledernen Armsack und schnürte Julia die Arm auf dem Rücken zusammen.
„Kommst du raus“ Julia versuchte ihr möglichstes aber es gelang ihr nicht.
„Gut! dann dreh dich wieder zurück und mach dein Maul auf“
Gehorsam drehte Sie sich wieder zu Alfred und öffnete ihren Mund.
Dieser hatte einen weiteren Knebel in der Hand in dem zwar auch ein Loch war, aber mit einer Art Mundstück davor.
Julia wusste sofort welcher Funktion dies diente.
…Den ungezwungen Kehlenfick ohne Gegenwehr!… das wäre auch mit dem vorherigen gegangen.
Doch mit dem neuen Knebel war es nun möglich ihr auch Dildos oder andere Dinge in ihren Rachen zu schieben und diese am Mundstück zu befestigen.
„Dreh dich um das ich das verschließen kann.“
Sie gehorchte und zwischen ihren Beinen spürte sie schon wieder eine gewisse Feuchtigkeit.
„Los zurück und auf die Knie !“
Ohne ein Zögern und als ob Ihr Körper es förmlich wollte, tat sie wie ihr gehießen worde.
„Nun bist du fast bereit und es wird Zeit das du dich für die Mühe bedankst die ich mit dir hatte.“
Albert griff Julias Kopf und schob seinen Schwanz durch den Knebel in ihren Mund.
Stück für Stück bahnte sich der harte Schwanz des Butlers seinen Weg in ihren Rachen.
Sie leistete keine Gegenwehr. .. wie denn auch mit den Händen auf dem Rücken und der Möglichkeit beraubt ihren Mund zu schließen…
Sie ließ ihn gewähren zumal sie es liebte einen Schwanz tief im Hals zu haben.
Behaglich immer weiter schob sich Julias Kopf den prallen Hoden entgegen und sie spürte wie Alfreds Eichel in ihre Kehle glitt.
Ein leises röcheln war zu hören und Alfred hielt inne.
Er schaute nach unten grinste und mit einem hartem Stoß trieb er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Julias Rachen.
Julia zuckte zurück konnte aber Alfreds festem Griff nicht entkommen und nach einer Weile weich de kurze Schock der Geilheit und sie begann mit der Zunge an seinem Schwanz und Sack zu spielen.
Alfred löste seine Griff und Julia begann sofort mit ihrem Kopf auf seinem Schwanz hin und her zu gleiten.
……“ Ja gut so du kleine geile Schlampe lutsch mir schön den Schwanz“
Julia schaute kurz auf, nickte und machte sofort weiter.
Alfred genoss ihr treiben.
„Meine Eichel braucht auch noch deine Zunge ! “
Julia ließ den Schwanz des Butlers ein Stück aus ihren Mund gleiten, so das ihre Lippen nur noch die pralle Eichel seines Schwanzes umschlossen
und sie mit ihrer Zunge an dieser frei spielen konnte.
„Ja so ist das geil, dein Blasmaul scheint darin geübt zu sein !!“ lacht Albert.
Julia nickte in ihrer gier.
„Es wird Zeit das sich dein Fickmaul wieder auf meine Schwanz schiebt ich will dir in den Rachen spritzen.
Also Maul auf und schön bis ran das du mir die Eier lecken kannst, hast du verstanden“
Julia gehorchte und bohre sich den Schwanz wieder tief in die Kehle so das sie mit der Zunge die Eier des Butlers erreichte.
„gut gemacht. Dafür sollst du auch belehnt werden“
Alfred griff Julias Kopf und fickte sie mit tiefen harten Stößen in den Rachen.
Julia rieß die Augen auf und ein würgen und röcheln war zwischen Alberts harten Stößen zu vernehmen.
Als sich sein Schwanz nach einer, für Julia, schieren Endlosigkeit endlich entlud presste er Julias Kopf mit aller Kraft gegen seinen Schwanz um auch mit maximaler Tiefer in ihren Hals zu spritzen.
Nachddem der Butler seine volle Ladung abgespritzt hatte, öffnete sich plötzlich die Tür an der Julia gelehnt hatte mit lautem Knarzen. „Das klingt ja wie in einem Geisterfilm“, dachte sich Julia, die aufpassen musste nicht zu stürzen. Doch Albert fing sie auf und geleitete sie in die mit Kerzen erleuchtete „Kammer des Schreckens“. Daniel saß gemütlich in einem thronartigem Stuhl und ließ die Sklavin vortreten. „So, meine Liebe, jetzt ist erst einam Schluss mit Lustig. Dass du eine schwanzgeile und dehnfähige Bitch bist, hats du zur Genüge bewiesen, doch ob du eine duldsame und leidensfähige Sklavin bist, das wirst du jetzt beweisen können! Sieh dich um und sage mir dann, ob du immer noch bereit bist, mir zu dienen, dich mir zu unterwerfen. Wenn ja, dann nicke dreimal mit dem Kopf, wenn nein, dann schüttle deinen Kopf wild von links nach rechts. Dies wird dann auch später deine Safezeichen sein. Alles läuft hier safe, sane und consensual ab, also sicher, deine Gesundheit im Blick habend und mit gegenseitiger Zustimmung. Hast du das verstanden, Sklavin Julia! Julia nickte dreimal und sah sich dann den sehr gut ausgestatten Folterkeller an, hier gab es nichts, was es nicht gab! Streckbank, Hängevorichtungen, zig Peitschen und andere Schlagwerkzeuge, eine Dildobank, einen Gynakologenstuhl mit Fixiervorrichtung, Stromfolterwerkzeuge, Dildos, Vibratoren und Plugs in allen Größen und Formen, Klammern und Kerzen und noch einiges an Werkzeug, dessen genaue Funktion sich beim ertsen Hinsehen noch gar nicht so erschloss. Alle Möbel und Werzzeuge waren edele Einzelanfertigungen. Julia schätze, dass hier ein Millionenbetrag ausgegeben wurde, um diese Kammer wirklich mit allem auszustatten, was das Sadistenherz begehrte. Im Mittelalter wurden den Folteropfern ja auch erst die Folterwerkzeuge gezeigt und allein das Zeigenhat bei den meisten schon ausgereicht, um alles zu gestehen, was der Folterknecht hören wollte. Hätte Julia auf ihren Verstand gehört, dann hätte sie jetzt mit aller Kraft den Kopf schüttel müssen und dann mit Höchstgeschwindigkeit abhauen müssen, doch seit einigen Stunden hatte ihre verdorbene Libido das Kommando übernommen, nicht mehr ihr Kopf regierte, sondern ihre verfickten, tropfenden Lustlöcher und somit nichte sie erneut Dreimal, als Daniel sie fragte, od sie ihm als Sklavin dienen wollte. Daniel ließ sich den Triumpf nicht ansehen, sondern meinete nur cool: „Nun, dann wollen wir beginnen. Du hast sieben Aufgaben heute abend zu erfüllen. Kommen wir zur ersten!“ Daniel ging zu Julia und knotete den Ledersack auf, mit dem ihre Arme auf dem Rücken fixiert waren. „Los, Sklavin, beweg deinen fetten Arsch rüber zum Bock!. Julia legte sich mit gekrümmtem Rücken über den Bock. „Beien auseinander und Hände nach vorne über den Bock“ Ihre Beine und Arme wurden am Bock fixiert, so dass ihr prächtiger Arsch dem Herrn präsentiert wurde, zudem stand ihre triefende Fotze weit offen. „So, meine Liebe, jetzt werden wir deinem blassem Arsch ein wenig Farbe verleihen! Ich finde rot steht ihm gut. Noch während er dies sagte, sauste die Gerte mit Wucht auf Julias zarte Haut und eine deutliche Strieme wurde sichtbar. „Ja, rot steht dir hervorragend, lachte Daniel und ließ die Gerte tanzen!

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