Gerlinde

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Jedes Vorspiel hat ein Nachspiel
Hatte er wahrlich gesagt »… das war nur ein Vorspiel, du geiles Luder du …« oder war dies eine Täuschung in meinem Kopf, weil alles surrte, sich drehte und weil alles vor Wonne nicht mehr wusste, was ich denken und sprechen konnte.
Und die Gefühle in mir, die waren ohnehin mindestens so explo­diert, wie sein hart zuckender Schwanz in meiner fast schon zuge­wachsenen Höhle. Immer noch spürte ich meine Muskel, wie sie fast nicht glauben konnten, so gedehnt geworden zu sein, so gestoßen, diesen harten Schwanz in sich gefühlt zu haben und dann … alleine schon der Duft, wie er sein Sperma in mir zu Schaum rieb und stieß. Ich hätte heulen und jubeln können, derart gingen sämtliche Empfin­dungen mit mir durch. Und das, was ich früher als Hemmung gekannt oder genannt hätte, das schien nicht mehr zu existieren.
Eine andere, fast schon verkehrte Welt war es, in die ich hinein gestoßen wurde. Und ja, grinste ich, wie ich immer noch diese harte Reibung in mir fühlte, die ich von meinem Mann niemals auch nur annähernd genossen hatte: ‚…gestoßen…‘ – das war schon der richtig Ausdruck.
In meiner inneren Aufgewühltheit hätte ich nicht mal sagen kön­nen, ob seine Taten oder aber seine harten Worte heftiger auf mich wirkten. Immer noch hallten seine Aussagen in mir – das mit dem ‚Luder‘ oder aber, dass es nur ein Vorspiel war. Und dann auch: wie machte er nur das, seine Geilheit so lange aufrecht zu erhalten – und mich damit gleichermaßen mit zu reißen in diesen nicht bekannten Strudel von Hemmungslosigkeit und Liebesrausch.
An einen Vergleich mit meinem Heinrich wollte ich ja gar nicht den­ken – anhand dieser eigenen Erfahrungen war ich mir seitdem sogar sicher gewesen, dass eine Erektion und ein Samenerguss pro Woche wohl das absolute Maximum gewesen wären, das Männer zustande bringen konnten. Oh Mein Gott – was für ein Irrtum!
Was also meinte Richards Vater wirklich, denn an den Jungen auf der Couch durfte ich gar nicht denken. Seit wann war Richard wach und was hatte er gehört, mitbekommen und gesehen? Wusste er, alleine wohl von der Stimme her, dass es sein Vater war, der mich auf derart unglaubliche erotische Art und Weise beglückte.
Und offenbar noch immer nicht genug hatte, derart war er von Geilheit geritten. Aber ich brauchte gar nicht weiter denken oder auf die wohl rhetorische Frage zu antworten, ich kam ja gar nicht dazu, denn schon wurde gehandelt und nicht theoretisiert:
»Maul auf – du geiles Luder!«
Ich konnte gar nicht meinen Ohren trauen, was Richards Vater da von mir zu verlangen schien. Ge­schwei­ge denn, wie er dies sagte, for­dernd, vor Geilheit wohl genau so triefend wie seine verschmierte und tropfende Latte. Das … wenn ich ihn richtig interpretieren konn­te … das … oh nein, nein … das konnte er doch nicht ernst meinen … was ich dann wohl tun sollte?
»Leck meinen Schwanz sauber – du geile Fickstute !«
Und wenn ich jetzt etwas nicht glauben konnte, einfach für un­mög­lich deklarieren musste, wo ich doch wusste, was er gerade mit seinem immer noch sehr dicken und weißlich verzierten Gerät gerade ge­macht hatte und wo er gesteckt war, dann war es das, was ich trotz all der Unmöglich­keiten wie von selbst machte.
Ich musste in Trance sein, ich musste wahnsinnig sein – wahn­sinnig wohl vor Geilheit und Lust.
Denn selbst wenn ich ein klein wenig zögerte, so fand ich mich doch gerade mal ein paar Sekunden später auf meinen Knien wieder. Vor ihm kniend, den Kopf vorerst noch demütig gesenkt, sodass er wohl das Funkeln meiner unersättlichen Lust in meinen weit aufgerissenen Augen nicht sehen sollte, dann aber … erneut diese Befehle, die mir den geil-kalte und heiße Schauer den Rücken hinab rieseln ließen.
»Oh ja –– du geiles Fickmaul! So … gehört es sich!«
Wie konnte er nur so mit mir reden – wie konnte er mich nur so behandeln, jammerte ich innerlich und doch war es mir unmöglich, das Schauspiel zu beenden. Ganz einfach aufstehen, ihm wohl eine knallen, ihn anbrüllen, was er denn sich einbildet … das wäre wohl meine Reaktion noch vor Stunden gewesen. Nun aber? Was war mit mir geschehen. Das hier war eine andere Gerlinde, das konnte nicht ich sein, eine Witwe mit sechzig, welche ihre Sexlust gerade hem­mungs­los zu erforschen und entdecken begann.
»Brav öffnen – du Schlampe … du brauchst es ja wirklich besorgt!«
Aber mein Mund war bereits willig geöffnet und seine Finger hatten sich schon längst in meine Haare hinein verkrallt, sodass er mich zu seinen Schwanz heran zog und hin führte. Ich hätte das wohl auch ohne seine angedeutete Nötigung gemacht, aber so … ich kannte mich selbst nicht mehr, wie mein Körper mich nun verriet und wie ich reagierte … Mit dieser ‚Nötigung‘ fiel es leichter und diente zugleich wie meine innere Ausrede, dass ich ja gar nicht anders konnte, als ihm zu gehorchen. Er zwang mich ja dazu, redete ich mir ein, ohne dass diese Tatsache auch nur irgendwelche sonstigen mora­lischen Aktivitäten in mir aus­gelöst hätte.
Es plätscherte förmlich aus meinen anderen geschwollenen Lip­pen, als ob ich pinkelte, während ich meinen Mund weit öffnete und mei­ne Zunge an seiner stark geröteten Spitze tanzen ließ.
Wie ich vorsichtig zu kosten begann, was seinen geilen männ­li­chen Samen von dem seines Sohnes unterschied. Wie meine Zun­ge und meine Lippen vorsichtig heraus fanden, welcher Ge­schmack von mir stammte und welcher von ihm – ich konnte es kaum glauben, dass dies binnen weniger Stunden nun mit mir zum zweiten Mal geschah, nachdem sechzig Jahre lang nichts in diese Richtung hin passiert war.
»Geile Ficksäfte« hatte er das genannt, was ich vorhin als Scheiden­sekret fast schon medizinisch bezeichnet hatte.
»Leck sie ab – meine Latte und deine verschmierten Ficksäfte … aus deiner saftigen Fotze …!«
Mein Kopf dröhnte nur noch und meine Gedanken surrten und glucksten wohl genauso, wie meine Lippen und mein Mund diese Töne von sich gaben, während ich behutsam versuchte, mich langsam an meine Grenzen heran zu tasten.
Bei Richard vorhin hatte ich ja jede Menge Zeit dieser Welt gehabt, langsam mich an etwas zu gewöhnen, was meine Lippen derart spannte und was meinen Mund so verschloss, dass ich nur noch durch die Nase Luft einatmen konnte. Das Gefühl, etwas zwischen die Lippen zu nehmen, in mich eindringen lassen, dieser Duft dabei, den die Liebesmischung in meine Nase drückte. Und das gepaart mit meiner Geilheit, die mich fast hemmungslos und ohnmächtig in einem zu machen schien. Sein scharfer Duft, sein Schweiß, ein Hauch von Urin und dann vor allem dieser Schaum, weißlich geschlagen und gemischt – seine Lust gepaart mit meiner und cremig serviert auf seiner wieder ganz harten Latte.
»Oh ja – du … leckst … so geil …«, hörte ich ihn vor Begeisterung und ehrlicher Zustimmung jubilieren.

Hatte ich vorhin bei meinen erstmaligen Versuchen mit seinem schlafenden Sohn, einen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, noch alle Zeit der Welt besessen, selbst das Tempo zu bestimmen und vor allem auch die Tiefe, wie ich Richards Schwanz in mich eindringen ließ, so galt dies alles nicht mehr.
Er war es, der förmlich dominierte, was und wie ich zu tun hatte. Und mein Mund, meine Lippen und meine Zunge, sie waren nur noch Mach­werk, um seine Latte zu verwöhnen und die pochende Lust zu erhöhen. Noch mehr zu erhöhen, als es ohnehin kaum vor­stellbar war, so wie sie unter meinen stetigen Bemühungen anschwoll und sich aufblähte vor geballter Geilheit.
Wenn ich schon dachte, förmlich zu ersticken, so sehr presste er sich zwischen meine Lippen, dann gab er mir diese quasi letzte Chance, noch einmal Luft zu holen, indem er seine schäumende Latte zurück zog. An den Haaren schleifte er mich zu seinem langen dicken Schaft und hieß mich, diesen zu lecken, mit meiner Zunge bis zu den Hoden und den verschmierten restlichen Schamhaaren hin vor zutasten und dann … ich schluckte, ich würgte, aber ich tat es.
Nie hätte ich wohl gewagt, die Hoden meines Mannes etwa zu berühren, weder mit Finger noch mit Nase oder Lippe oder Zunge. Und schon gar nicht das tun, was er so geil empfand, dass er stöhnte – laut in einem Ausmaß, dass ich fast schon Angst hatte, ich hätte ihn verletzt an diesen empfindlich geschwollenen Kugeln.
»Ja – saug sie in den geiles Maul und … kaue daran … oh jaaaaaa«
Ich konnte wahrlich nicht glauben, dass ich das tat. Diese stark duftenden von seinen Säften und meinen verschmierten wahrlich kochenden Bälle in meinen Mund zu saugen.
Vorsichtig spielte ich mit der Haut, kostete, leckte und biss ganz behutsam, kaum meine Zähne einsetzend, sondern aus dem Mundraum und Gaumen heraus. Ich fühlte, wie ich das alles leicht quetschte, was hier neu geköchelt und angeheizt wurde: Samen wohl in einer Menge, dass er mich überschwemmen würde, wenn er erneut in mir zu explodieren gedachte. Und ich stöhnte, ich grunzte, fast von Gier getrieben drückte ich seine zweite haarige Kugel in meinen Mund.
Sein Stöhnen war es vor allem, das mich geil machte in einem Aus‑maß, dass es auf mich überfloss. Unvorstellbar, dass ich das tat, wozu er mich überredet oder auch gezwungen hatte – selbst wenn es nicht so schwer fiel, meinen Willen zu brechen und lenken.
Und dann wieder – nun brauchte er kaum schon sagen, was er wollte, denn meine Lust und Neugierde und Geilheit, die liefen längst auf seiner Wellenlänge. Seinen Schaft lecken, daran knabbern, fast beißen, sodass ich ganz fein den Abdruck meiner Zähne hinterließ. Ihn seitlich in mich hinein gleiten lassen, als ob ich die Haut von seinem Stab zu schälen gedachte.
Dann wieder die Zunge an seiner roten empfindlichen Spitze tanzen lassen, in diese kleine Löchlein hinein dringen, so weit es ging, sodass er stöhnte und mich an den Haaren riss, auf dass ich ihn wieder tief und weit in meinen Mund hinein saugte. Wie es meine Backen blähte, dass ich gar dachte, die Mundwinkel mussten in mir einreißen. Und wie er ein jedes Mal sich weiter in mich hinein drängte, sodass ich nur noch staunen konnte, dass es offenbar nicht jene Grenze in mir gab, wo der Brechreiz ausgelöst wurde.
Oder war ich derart überrascht und geschockt, dass ich an das gar nicht denken konnte, was sonst passiert war, wenn ich mit dem Finger bewusst weit in den Rachen eingedrungen war.
Das hier, was in mir pochte und zuckte vor Lust, das war tiefer und dicker – und ich fühlte diese verlockend verräterische Kitzeln, als er an meinem Gaumenzäpfchen sich vorbei schob. Wie er meine Haare nun packte und mich fast schon brutal noch weiter auf seine Latte hinauf zog. Wie er stöhnte, weil ich meine Zähne in die haarige Basis seiner Latte drückte, wie ich gurgelte und meine Augen förmlich aus den Höhlen heraus poppten, so sehr zwängte er sich in meinen Hals.
Ich würgte, ich röchelte, ich … es war ein Wahnsinn, wie es in mir pochte und tobte, als er seine nun von meinem Speichel schmierige Latte wieder heraus zog und vor meinem Gesicht tanzen ließ.
Wie ich tief atmete und meinen Blick kaum von den Speichelfäden lassen konnte, die sie langsam abzuseilen begannen.
Vorsichtig lugte ich höher und sah seine Augen, leuchtend und geil wie Feuerräder fast, so kam es mir in dem dunklen Vorraum vor. Seine Lust war derart eklatant, dass ich zitterte vor Erregung und Erwartungshaltung. Was hatte er nur vor, so geil wie seine Latte zitterte, geschwollen und von mir geschmiert wart.
»Oh ja – du geiles Luder … so brauch ich es!«, stöhnte er vor Begeisterung und sah auf meine Lippen und seine schmierige duftende Latte, die abstand, als hätte er sich einen Prügel zwischen die Beine geklemmt.
»Ja – so … ja … geil schmierig … so muss mein Schwanz sein!«

Und dann, ich hätte gar nicht reagieren oder mich dagegen wehren können, selbst wenn ich es wohl ohnehin nicht getan hätte. Aber dann fühlte ich mich von seinen Händen erneut gepackt, kurz aus der knienden Stellung hochgerissen und umgewirbelt.

»Dreh dich um!«, war zwar sein Befehl ertönt, aber ich alleine hätte so rasch und willig meine alten Knochen nicht bewegen können. Schon gar nicht war ich das Knien gewohnt, nicht in der Kirche und schon gar nicht … vor einem Mann und einem derart verlockend harten und nass abstehenden Schwanz. So war ich wohl erneut sein williges Spielzeug, mit dem er all das anzustellen gedachte, was ich nicht von selbst gewagt hätte, was ohnehin für mich neu war. Und alles, was in meinem erregten Zustand mich nur noch in höhere Sphären der Geilheit erheben konnte.
Er packte mich fast brutal um meine eigene Achse, sodass ich mit meinem Oberkörper wieder gegen diese kleine Sitzbank gedrückt wurde.
Seine Pranken erfassten mich fast wie ein Löwe oder Bär, drückten meinen Kopf nach unten hin und pressten dadurch meine festen und viel zu großen Pobacken weit nach oben hin.
Über den Spiegel konnte ich nur kurz erkennen, wie seine Augen fast gierig und verzückt leuchtete, so sehr schien er genau diesen An­blick zu genießen, der mich rot und heiß werden ließ. Er konnte den Blick ja gar nicht von mir lösen: diese Pobacken, dieser dunkle Spalt dazwischen und dann zwischen meinen Beinen diese nassen und tropfenden Fleischlappen, in und zwischen denen er seine Lust be­reits so geil ausgetobt hatte. Immer noch tropfte ich dort heraus – und längst waren das nicht mehr nur seine Samen, sondern auch wie­der neue Säfte meiner eigenen Lust, die sich hemmungslos aus mir er­gos­sen.
Was war das nur für ein geiler und potenter Mann, wollte ich inner­lich jubeln, der es mir offenbar in dieser einen halben Stunde öfter besorgte als in meinem ganzen letzten Jahrzehnt, als mein Ehe­mann schon kränklich und total uninteressiert an mir geworden war.

* * * * * * * *

Seine Hände glitten meinen Rücken hinab, während er hinter mei­nen vor Aufregung zitternden Pobacken kniete. Wohin er blicken musste, war mir derart klar, dass ich das zugleich nicht glauben konnte, dass ihn das offenbar zu interessieren schien, was wahrlich niemand je gesehen oder gar berührt hatte. Geschweige denn gar an Dinge zu denken, die ohnehin nicht möglich waren – Dinge, die ich im wahrsten Sinn des Worte bis jetzt ja nicht einmal andenken hatte können oder wollen oder gar in den Mund nehmen.
Warum spielte er gerade derart auffällig mit mir, intensiver und forscher und neugieriger werdend. Ich atmete heftig und biss mir auf die Lippen. Längst hätte ich ihn in Schranken weisen müssen, diese groteske Art der Massage oder Behandlung zu stoppen, denn was wollte er denn damit erreichen?
Außer dass mir ganz schummrig wurde vor Gefühlen, die ich so auch nicht kannte. Aber wiederum war es genau diese verrückte Grat­wanderung in mir von Neugierde und Abscheu gepaart mit Geilheit und Ungläubigkeit.
Zuversichtlich teilten seine Hände meine angespannten Hinter­backen. Ich fühlte seinen heißen Atem und hielt den meinen fest an, sodass ich das Pochen in mir spürte, die Spannung, diese Gebets­trommel der Ungläubigkeit dessen, was wohl mit mir gerade ge­schah. Ich dachte mich zu irren, aber es war seine Zunge, welche vorsichtig durch meine Ritze glitt. Behutsam herantastend, ab­wartend, prüfend, wohl auch auf meine Reaktion horchend, die ich ihm doch setzen musste. Einen Riegel vorschieben, die Backen kneifen, wegrutschen von ihm und dann wohl endlich weglaufen ins Bad, dem Jungen auf der Couch sein Gewand hinwerfen und dann … irgendwie die Kurve kratzen, um Peinlichkeiten zu vermeiden.
Aber das, was er hier an mir begann, das war ja … ich konnte nicht mehr denken und auch die Worte fehlen in mir, wie ich das hätte beschreiben können, was mich wahrlich zerriss. Geilheit und Neugierde gepaart im Widerspruch mit Entsetzen und dem Bewusst­sein, dass man das, was er hier andeutete, doch einfach nicht machen konnte. Dass das, was er hier tat, pervers war, verrückt, ganz sicher­lich nicht normal und … doch … ach nein, verdammt noch mal Ger­linde, tobte es in mir. Steht auf, lauf ins Bad, mach Schluss damit: da kannst dir doch nicht wahrlich ‚den Arsch lecken lassen‘. Aus­ge­schlossen, keine Chance!
Aber was war mit mir nur los – was waren das für Reaktionen, die ich gar nicht mehr steuern konnte: Ich zitterte vor Lust, neugierig, halb entsetzt über mich und doch so geil, dass all meine inneren und geheimen Gefühle einfach unbeschreiblich waren. Alle diese neuen Empfindungen , die ich an jenem denk­würdigen Nachmittag erlebte, ver­änderten meine Welt, rissen alles aus ihren Fundamenten, an was ich je gedacht und geglaubt hatte. Ich wurde an Orte versetzt, von denen ich vorher nie geträumt hatte, nicht mal hatte erahnen können, dass es diese gab.

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