Gib's mir!

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Und wieder eine Geschichte die, zumindest bisher, leider nur Kopfkino ist. Rechtschreibfehler usw. bitte ich zu entschuldigen…..leider nicht wirklich &#034Korrektur gelesen&#034.
Es geht, wieder einmal……um harten Männersex. Wer darauf nicht steht, einfach nicht lesen 🙂

Meine Haare schreien nach einem Friseur damit endlich wieder eine gewisse Form in die inzwischen recht lange Zottelmähne kommt. Also gehe ich in der Mittagspause im Kaufhaus zum Friseur, nicht der Beste, aber der schnellste Friseur in der Gegend.

Nachdem ich den Laden betreten habe schaue ich mich um und sehe an einem der Frisiertische einen ehemaligen Arbeitskollegen sitzen. Erfreut gehe ich zu ihm und ziehe den Stuhl neben ihm näher heran.

„Mensch Papa Fink! Wie geht’s Ihnen den so? Seit Sie in Rente sind haben wir uns nicht mehr gesehen. Alles gut?“

„Ja da schau einer an, mein Ex-Azubi! Mir geht’s gut und selber?“

„Kann nicht klagen, wollte mir nur auch mal wieder eine halbwegs passable Frisur verpassen lassen“

„Nicht doch, Du wirst die Haare doch nicht schneiden wollen. Die Mähne lädt doch dazu ein die Hände darin zu vergraben und zu wühlen“

„Wollen Sie mir etwa an die Haare gehen“ grinse ich ihn an.

„Nur wenn Du dabei unter mir liegst“ kommt die spontane Antwort.

Upps…..ohne nachzudenken antworte ich leise „Ist das ein Angebot?“

„Nein, nein……nur war nur ein Witz“

„Schade, wäre bestimmt interessant gewesen“ erwidere ich.

Er schaut mich von der Seite an, schluckt sichtbar „Ich bin praktisch fertig, wenn Du auf den Haarschnitt verzichtest und mich nach Hause bringen könntest,………..würde ich mich freuen wenn Du noch mit hoch kommst und ich Dir einen Kaffee…..oder etwas anderes anbieten darf.“

„Okay, ich nehme etwas anderes. Mein Auto steht im Parkhaus, ich fahre grad raus und warte vor der Ausfahrt auf Sie.“ Damit stehe ich auf und verlasse den Laden wieder.

Man, jetzt bin ich aber mal gespannt. Mit Sicherheit habe ich jetzt viel zu viel in dieses kurze Gespräch hineininterpretiert. Bei dem was ich da unterschwellig verstanden habe ist meine Hose extrem eng geworden. Aber vermutlich werde ich jetzt nur ein bisschen Zeit mit einem alten, ehemaligen Kollegen über einen dünnen Tasse Kaffee verbringen und dann wieder gelangweilt zur Arbeit gehen.

Nun ja, schaun mer mal. Auf jeden Fall parke ich mal aus und halte am Ausgang nach Franz Ausschau. Tatsächlich kommt er bereits ums Eck und blickt sich suchend um. Auf mein Winken eilt er auf mein Auto zu und steigt ächzend auf der Beifahrerseite ein.

„Danke fürs mitnehmen“ grinst er mich an als er endlich Platz gefunden hat und sich anschnallt.

„Kein Problem, mache ich gerne, schließlich bekomme ich ja auch was dafür geboten“ entgegne ich zweideutig und versuche das Spielfeld abzugrenzen und einzuschätzen.

„Was kann ich Dir den anbieten wenn wir da sind?“

„Was Du kannst weis ich nicht, aber dürfen darfst Du alles……“ mein Blick richtet sich bei diesen Worten auf seinen Schritt. Vielleicht habe ich ja zwischen den Zeilen richtig gelesen und er bietet mir seinen Schwanz an……mmmhhhh…..da würde ich nicht nein sagen *grins*

Er dreht seinen Kopf zu mir und legt mir gleichzeitig eine Hand auf den Schenkel „Wenn Du Lust hast dann kann ich Dir eine leckere Portion Sahne anbieten“

„Das klingt…….vielversprechend…….ich glaube das ich das Angebot gerne annehme“ seine Hand liegt nach wie vor leicht auf meinem Schenkel, nur wenige Zentimeter von meinem harten Schwanz entfernt. Zum Glück wohnt er ganz in der Nähe, zumindest das Mehrfamilienhaus in dem er wohnt ist mir bekannt. Dort angekommen, gleich eine Parklücke gefunden und raus aus dem Auto.

„Komm, lass uns reingehen, ich möchte mich gleich bei Dir bedanken“ mit diesen Worten geht er voraus auf eine der Wohneinheiten zu.
Im Gebäude müssen wir noch in die dritte Etage um in seine kleine Wohnung zu gelangen.
Er öffnet die Tür und ich stehe in einem kleinen Flur, erwartungsvoll aber auch leicht gehemmt. Im Moment habe ich keine Ahnung wie es weiter gehen soll und kann.

Franz schließt die Türe und dreht sich zu mir um mit einem kurzen „Komm mit“ führt er mich in sein Wohnzimmer. Es ist zwar klein, aber nett eingerichtet mit einem sehr großen Sofa als Blickfang. Ansonsten gibt’s nur noch einen Fernseher mit viel Technik Schnickschnack und einen kuscheligen, dicken Teppich auf dem Boden. Eine Wand wird von einem großen Regal ausgefüllt und die Sonne scheint durch ein schönes, großes Fenster in den heimeligen Raum.

„Setzt Dich, ich bin gleich wieder da“ damit verschwindet Franz im Nebenraum und rumort dort herum.

Ich lasse mich auf das gemütliche Sofa fallen und mache es mir dort bequem. Jetzt nur nichts überstürzen und ihn nicht vor den Kopf stoßen. Zwar würde ich mich am liebsten gleich ausziehen und im meinen nackten Arsch präsentieren, aber das wäre dann wohl doch etwas ungestüm und riskant. Schließlich will ich nicht hochkantig aus seiner Wohnung fliegen.

Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück, in der Hand ein Glas Wasser und dafür mit einem, so genannten Hausanzug, oder auch Jogging Outfit bekleidet.

Das Glas stellt er auf neben dem Sofa ab „Wenn ich darf möchte ich mich jetzt gerne bei Dir bedanken“ mit diesen Worten macht er es sich vor mir auf dem Boden bequem und legt seine Hände auf meine Oberschenkel.

Gespannt beobachte ich wie er beginnt meine Beine zu streicheln und sich langsam nach oben arbeitet. Seine Hände wandern zu meinem Bauch, öffnen meinen Gürtel während er mir dabei fortwährend in die Augen schaut. Er öffnet meine Hose, ich hebe meinen Hintern vom Sofa um ihn bei seinen Bemühungen zu unterstützen. Franz zieht mir die Hose gleich mit meiner Unterhose herunter und sich sitze schlagartig mit nacktem Unterleib auf seinem Sofa. Mein Schwanz ist hart und steil aufgerichtet und wartet nur auf ihn. Seine Hand legt sich um meinen Schaft, die andere streichelt weiter meine jetzt nackten Beine und er beugt sich nach vorne.
Mit der Zunge begrüßt er meinen Schwanz, leckt über meine Eichel und beginnt mich zu blasen.

„Oh….“ stöhne ich „das ist mal ein Dankeschön der besonderen Art“

Die Finger seiner Hand streicheln über meinen Arsch, suchen und finden einen Weg zu meiner Rosette. Er streichelt über mein Arschloch, spielt damit und lässt seinen Finger in mich eindringen.

Sein warmer Mund, die leckende Zunge und der massierende Finger in meinem Arsch…………herrlich….es fühlt sich so gut an wie er mich verwöhnt. Aber ich muss wissen wie SEIN Schwanz aussieht, wie er schmeckt, ich will ihn selber lecken und saugen. Und erst DANACH von ihm verwöhnt werden.

Mit meinen Händen umfasse ich seinen Kopf und löse ihn widerstrebend von meinem Schwanz.

„Warte“ hechle ich „zieh Dich zuerst aus. Schließlich wolltest Du mir etwas anbieten“

„Aber das mache ich doch. Ich biete Dir Dich mit dem Mund zu verwöhnen. Ich biete Dir alles an das Du willst“ entgegnet er erregt.

„Gut! Jetzt will ich das Du mir DEINEN Schwanz anbietest. Lass mich Dich verwöhnen“

Er steht auf und zieht sich schnell aus. In der Zwischenzeit ziehe auch ich den Rest meiner Kleider aus und warte bis er auf dem Sofa sitzt. Sein Schwanz ist hart und…….enorm dick. Franz hat einen richtig großen, langen und vor allem schönen dicken Schwanz. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Seine Eier liegen dick und geschwollen auf seinen Arschbacken.
Ich mache es mir zwischen seinen Beinen bequem und beginne ihn zu verwöhnen. Mit meinen Händen streichle und liebkose ich seine Hoden, seinen Po. Massiere seinen Schaft und beginne seinen Schwanz zu lecken, sauge an seiner Eichel, nehme sie komplett in meinen warmen Mund. Lutsche an ihm und lecke daran. Will ihn verwöhnen bis er in meinen Mund spritzt. Oder vielleicht will er vorher noch meinen Arsch entjungfern? Jetzt ist alles möglich!
Mit wachsender Begeisterung lecke und sauge ich an seinem harten, heißen Fleisch. Franz stöhnt und drückt mir seinen Riemen entgegen. Er grunzt und stöhnt, sein Schwanz vibriert in meinem Mund, seine Hoden zucken in meiner Hand. Ich lasse ihn aus meinem Mund gleiten und schaute ihn an. Sein Schwanz liegt an meinem Gesicht, ich lecke immer wieder leicht daran auf und ab.

„Ich möchte das Du mir in den Mund spritzt Franz“ seine Augen beginnen zu leuchten bei meinen Worten „aber vorher will ich Dich in meinem Arsch spüren…………..willst Du mich ficken?“

Anstelle einer Antwort zieht er mich nach oben so das ich über ihn klettern muss. Sein Schwanz liegt dann zwischen meinen Beinen an meinem Hintern. Seine Hände packen meinen Arsch, massieren meine Backen und ziehen sie auseinander so das sein Schwanz direkt an meinem Loch liegt.

„Ich will Dich ficken! Jetzt! Nachher! Heute! Morgen! Und in Zukunft. In den Mund, in den Arsch. Im Bett, auf dem Boden, in der Badewanne. Egal wann und egal wo, aber auf jeden Fall will ich meinen Schwanz in Deinen Arsch schieben und Dich ficken.“

„Nich quatschen – machen“ und damit greife ich nach seinem heißen Schwanz und dirigiere in an und in mein Arschloch. Die Spitze seiner Eichel dringt in mich ein, spreizt meine Rosette, gleitet weiter und tiefer in mich. Ich sammle mit der anderen Hand Spucke und schmiere sie auf mein Loch und auf seinen Schaft damit er leichter in mein enges Loch eindringen kann.

Wir küssen uns zum ersten Mal, unser Zungen spielen miteinander und sein Schwanz dringt währenddessen tiefer in meinen willigen Arsch.

Mit einem Ruck gleitet seine dicke Eichel komplett in mich. Meine Rosette umklammert den Eindringling. Er verharrt bewegungslos in mir und ich versuche mich weiter zu entspannen. Sein Schwanz ist so groß in mir, fühlt sich riesig an und ich weis…….da kommt noch viel mehr. Und ich kann es kaum erwarten, sehne mich danach ihn komplett in mir zu spüren, die ganze Länge seines Harten in mir zu haben.

Mit einem tiefen stöhnen dränge ich meinen Hintern seinem Schwanz entgegen. Er gleitet weiter in mich, dringt tiefer in die enge Hitze meines Darms sein.

„Oh Gott, bist Du groß! Dein Schwanz…..nnngggghhhh……er fühlt sich so gut an. So heiß, hart und geil.“

„Dann warte mal ab mein Süßer bis ich ganz in Dir bin und Dich ficke“ stöhnt mir Franz in meinen offenen Mund.

Ich packe seinen Kopf, dränge meine Zunge in seinen Mund, lecke und sauge an seinen Lippen, seiner Zunge und dränge ihm meinen Arsch noch weiter entgegen.

Er hält meine Backen umklammert, zieht sie auseinander und schiebt sich noch tiefer in mich. Franz beginnt seinen Schwanz langsam und zärtlich in meinem Arsch zu bewegen. Zieht sich etwas aus mir zurück und mit dem nächsten Stoß noch tiefer einzudringen. Mit jeder Bewegung weitet er meinen Arsch noch mehr, spüre ich ihn tiefer und tiefer in mir.

Wie er Bereiche in mir erreicht und berührt die ich bisher mit meinen Finger noch nie gefühlt habe. Sein Schwanz massiert meine Prostata, mein eigener Schwanz ist hart, aufs äußerste erregt und bereits jetzt gereizt das es fast nicht auszuhalten ist. Doch er kommt noch tiefer, beginnt mich härter zu ficken. Stößt mit immer mehr Schwung in mich, drängt sich weiter in meinen Darm. Er fickt mich inzwischen mit langen, harten Bewegungen, rammt seinen gewaltigen Schwanz in mich. Ich kauere über ihm, hechle ihn an, suche immer wieder seinen Mund um ihn zu küssen, ihm meine Zunge in den Mund zu schieben.

Er stöhnt unter mir immer lauter, sein Atem hechelt mir abgehackt entgegen „Warte kurz, ich will Dich von hinten ficken“

Mit bedauern löse ich mich von ihm, sein Schwanz rutscht aus meinem Arsch und steht glänzend hochaufgerichtet von seinem Unterleib ab. Ich klettere von ihm herunter, bevor ich mich vor ihn auf das Sofa knie lecke ich seinen heißen Schwanz ab. Sauge an seiner Eichel, mache ich richtig nass damit er leichter wieder in mich eindringen kann.

Ich knie auf das Sofa, recke ihm meinen hochaufgerichteten Arsch entgegen, greife nach meinen Backen und ziehe sie auseinander damit direkt an mein geöffnetes Arschloch kommt. Er steht hinter mich, setzt seinen gewaltigen Schwanz an meiner kleinen, vor Erregung geschwollenen Rosette an.

Mit einer heftigen Bewegung stößt er ihn in mich. So gut! So tief! Mein Kopf fällt haltlos auf das Sofa, mein Arsch kommt ihm noch weiter entgegen. Er packt meine Hüfte und rammt seinen Schwanz wieder und wieder in mich.

Franz fickt meinen Arsch. Er fickt seinen dicken Schwanz in meinen kleines Arschloch, er dehnt meine Rosette bis zum zerreißen und drängt immer noch tiefer hinein.

Dann spüre ich seinen Bauch, seine Hüfte an meinem Po. Er steckt bis zum Anschlag in mir, lehnt sich über mich und flüstert mir ins Ohr „und jetzt mein Schatz, jetzt werde ich Dich richtig ficken und dann……wenn ich es nicht mehr zurück halten kann……dann ziehe ich ihn raus und spritze Dir meinen ganzen Saft in den Mund“

„Jaaaa!!! Bitte fick mich. Spritz mich voll. Machs mir, fick mich! FICK MICH!!“

Und Franz fickt mich! Er stößt und rammelt meinen Arsch das ich fast das Bewusstsein verliere. Alles Gefühl konzentriert sich auf meinen Arsch. Ich fühle seinen Schwanz mit einer geradezu unglaublichen Intensität. Wie er sich in mir bewegt. Zustößt, wieder aus mir herausgleitet bis nur noch seine Eichel in mir ist, wieder eindringt, schnell und hart, langsam und zärtlich. Alles andere ist verblasst, es gibt nur noch ihn und sein Schwanz der mir höchste Wonnen beschert. Der meinen Arsch zum vibrieren bringt. Der mich an den Rand eines gewaltigen Orgasmus trägt.
Das Wohnzimmer ist erfüllt von unserem Stöhnen, vom Schmatzen mit dem sein Schwanz in meinem Arsch ein und ausfährt. Dem Klatschen seiner Hüfte, seines Bauches an meinem schweißüberströmten Arsch.
Er bringt mich zum kochen, ich winsle, flehe ihn an mich weiter und härter zu ficken. Mir meinen Arsch aufzureißen, zu stoßen und nie wieder aufzuhören.

Franz grunzt, stöhnt und rammt seinen Schwanz wieder und wieder in mich. Zieht sich ganz aus mir zurück, schaut auf mein zuckendes, offenes Arschloch, steckt seinen Schwanz mit einem Ruck wieder hinein und fickt weiter.

Als ich es kaum mehr aushalten kann ohne abzuspritzen zieht er seinen Schwanz plötzlich wieder komplett aus mir zurück und lässt mich los.

„Dreh Dich um, ich spritz Dir in den Mund. Ich will sehen wie Du schluckst.“

Ich wälze mich, völlig benebelt und erledigt auf den Rücken. Er steht neben mir, über mir und wichst seinen Harten. Mein Mund öffnet sich für ihn, meine Zunge gleitet über seine heiße, geschwollene Eichel. Ich lecke ihn, sauge an ihm. Schmecke ihn und lecke meinen Schleim von seinem Riemen.

Franz stöhnt und wichst seinen Schaft während ich an seiner Eichel sauge. „Mir kommts……mmmhhgggrrr…….schluck…….schluck!“

Und in meinem Mund explodiert seine Lust. Sein Sperma spritz in großen Schüben in meinen Mund, auf meine Zunge. Ich lecke und schmecke ihn. Schmecke seinen Saft, genieße ihn, schlucke hinunter was er mir gibt. Sauge nach mehr, liebe jeden Tropfen den er mir in den Mund spritzt, schlucke so viel ich kann das es nicht vergeudet wird.
Aber es spritzt so viel, wichst seinen Schwanz so heftig das dieser aus meinem saugenden Mund rutsche und er mir einen Teil seiner Ladung ins Gesicht spritzt.
Ich reiße meinen Mund auf, strecke die Zunge heraus um möglichst viel zu erwischen. Franz wird langsamer, melkt seinen Schwanz ab und lässt die letzten Tropfen in meinen geöffneten Mund fallen, auf meine leckende Zunge.

Er fällt, völlig ausgepumpt, neben mir hin. Meine Zunge leckt über meine Lippen, versucht alles zu erreichen was er mir ins Gesicht gespritzt hat. Franz streckt seine Hand aus, streichelt mein Gesicht und schiebt mir Schlieren seines Saftes in den offenen Mund. Seine Finger werden von mir sauber gelegt und ich genieße den Geschmack seines Spermas in meinem Mund.
Streichle über meinen Bauch und lecke die letzten Tropfen abwechselnd von seinen Fingern und seiner Eichel.

„Das war…….mir fehlen die Wort“ stöhnt Franz, zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und küsst mich dafür. Seine Zunge dringt in meinen Mund ein. Wir teilen uns den Geschmack seines Spermas, unsere Zungen spielen miteinander während wir uns wild und doch zärtlich küssen.

Mein Schwanz ist nach wie vor steinhart, seine Hand findet ihn und streichelt mich.

„Willst Du Dich jetzt revanchieren?“ fragt er noch immer etwas außer Atem.

Franz legt sich auf den Rücken, präsentiert mir seinen Arsch. Auch hier lasse ich mich nicht zweimal bitten. Ich knie mich zwischen seine gespreizten Beine, führe meinen Harten zu seiner Rosette. Sein Arsch ist ganz entspannt, mit leichtem Druck dränge ich meine Eichel in ihn. Er ist so eng und trotzdem so einladend. Mein Schwanz gleitet relativ einfach durch den Widerstand seines Schließmuskels, dringt tiefer in seinen heißen Arsch ein. Ich schiebe mich tiefer in ihn, lasse mich auf ihn gleiten, liege zwischen seinen Beinen, mein Schwanz in seinem Arsch und beginne sein Gesicht zu küssen. Unsere Lippen finden sich, meine Zunge findet Einlass in seinen Mund. Beginnt mit seiner Zunge einen wilden Tanz während ich meinen Harten zärtlich in ihm bewege.
Meine Bewegungen werden heftiger und ich stoße meinen Schwanz hart und schnell in seinen Arsch. Er ist so eng, so heiß und ich immer noch so erregt, durch meinen Arschfick und das trinken seines Spermas, das ich spüre das es mir ziemlich schnell kommen wird.

Ich genieße den Anblick meines Schwanzes, wie er in ihm verschwindet, glänzend wieder zum Vorschein kommt. Wie sich seine Rosette um meinen Schwanz bewegt. Wie sie gedehnt wird, sein dicker Bauch der bei meinen Stößen mitwackelt. Sein Gesicht, vor Anstrengung verzerrt, stöhnen und hechelnd. Seine Hände die seine weißen Schenkel umklammern damit ich tiefer und härter in ihn eindringen kann.

Mein Stöhnen kommt tief aus der Kehle, ich ficke schneller und härter. Stoße meinen Schwanz fast brutal in seinen nachgiebigen Arsch, will endlich auch spritzen.

„Du bist so eng Franz…….so ein geiler Fick….oohhhh…..ich spritz gleich ab“

„Gib’s mir……fick mich……und spritz mich voll……..nnngghhhh……Dein Schwanz fühlt sich……so gut an…….“

In meinen Eier beginnt es zu brodeln, ich spüre wie mein Orgasmus sich aufbaut, packe seine Beine und ficke wie ein Besessener mein Schwanz in seinen Arsch. Meine Bewegungen werden schneller, kürzer, abgehackt. Sein Arsch melkt meinen Schwanz weiter und weiter, massiert ihn geradezu. Ich ficke und ficke und endlich…….spritze ich in seinen Arsch………..

„Aaaaaaagggggggghhhhhhh……………..jaaaaa………..ich spritz Dich voll!!“

Schub um Schub quillt mein Sperma in seinen Arsch, ich bewege mich nur noch langsam in ihm, pumpe meinen Saft in seinen Darm. Mein Orgasmus klingt ab, ich lasse mich auf ihn fallen und küsse ihn.

„mmmmhhhh……Dein Schwanz fühlt sich gut an in mir“ stöhnt er in mein Ohr, seine Hände liegen auf meinem Po und halten mich in ihm fest.

„Dein Arsch fühlt sich super um meinen Schwanz an“ grinse ich zurück und küsse ihn intensiv und zärtlich.

Beide schnurren und stöhnen wir befriedigt, wälzen uns leicht hin und her. Mein Schwanz beginnt zu schrumpfen und rutscht dabei aus dem engen Futteral heraus.

„Schade……“ gurrt Franz als mein Schwanz mit einem „Plopp“ ganz heraus kommt. Ich richte mich etwas auf und genieße den Anblick seines gefickten Arsches. Seine Rosette ist noch nicht ganz geschlossen und aus seinem Darm quillt mein Sperma hervor. Ich fahre mit meinem Finger über seinen Arsch, streichle sein Loch, schiebe meinen Finger hinein. Ich spüre meinen Saft in seinem Arsch, ziehe meinen Finger wieder aus ihm hervor.

„Mmmhh….schau mal Franz…..Dein Arsch ist voll mit meinem Saft“

Er hebt bei meinen Worten seinen Kopf, sieht meinen verschmierten Finger und greift danach. Mit einem Grunzen steckt er sich meinen Finger in den Mund und schleckt ihn sauber und stöhnt dabei.

„Wow….das sieht geil aus“ kommt es aus meinem Mund. Seine Hand fährt zwischen seine Beine, nimmt meinen Saft der aus seinem Arsch gelaufen ist auf und führt seine Hand zurück zum Mund, leckt seine Finger sauber und lächelt mich dabei an.

Ich springe ihn geradezu an, falle ihm um den Hals und knutsche ihn ab.

„Du bist ein geiles Stück mein lieber Franz. Ein wahnsinnig geiler Ficker und ein richtig versautes Luder“ presse ich zwischen unzähligen Küssen hervor „versprich mir das Du mich in Zukunft immer fickst……..ich glaube nicht das ich auf Deinen Schwanz wieder verzichten will“

Franz leckt über meine Lippen, meine Zunge, legt seine Hände auf meinen Arsch bevor er antwortet „Ob Du willst oder nicht, Dein Arsch gehört mir……und ich werde Dich ficken…….heute, morgen, so oft ich einen hochbringe und wir die Zeit finden wirst Du in Zukunft meinen Harten in Deinem Arsch spüren“

Mit diesen Worten steckt er mir bereits wieder einen Finger in mein hungriges Arschloch. Sein Schwanz ist schon wieder steif und hart, drückt sich gegen meinen Bauch.

„Wenn das so ist mein Lieber……dann lass uns keine Zeit verlieren“

Und damit klettere ich wieder auf ihn, führe seinen geilen Schwanz an mein Arschloch und drückte meinen Unterleib auf seinen Schwanz.

„Ohhhh……JAAAAA!!!……..“ mit einem tierischen Grunzen lasse ich mich komplett auf seinen dicken, langen, geilen, himmlischen, leckeren, mich-um-den-Verstand-bringenden Schwanz sinken.
Bis er komplett in mir verschwunden ist, ich ihn wieder ganz tief in mir spüre………ich nur noch abgehackt stöhnen kann:

„Und jetzt…..fick mich….…..fick Deinen Schwanz in meinen Arsch…… dehne mein Arschloch ……..fick mich bis ich den Verstand verliere!! Ich will das Du mich fertig machs…………… ich werde Dich abmelken bis Dir die Knie weich werden……..fick meinen Arsch……spritz mich voll………..Du musst mich ficken bis ich nicht mehr laufen kann………in meinen Arsch spritzen, in meinen Mund bis ich nicht mehr schlucken kann………………..FICK MICH!!“

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