Ich, die geile, schamlose Tante 2

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Der Film ist mehr eine Komödie als ein Fantasyfilm und in Gedanken bin ich mehr mit Sebastian beschäftigt,
als mit dem Film.

Still verfolgt Sebastian den Streifen und futtert fleißig die Süßigkeiten auf. Als er den zweiten
Mini-Berliner isst, halte ich für einen Moment die Luft an.

Ich hatte die Kapsel aus dem Bad nämlich geöffnet und mit dem feinen Pulver den Berliner präpariert.

„Alles gut, er hat nichts gemerkt.“ sagen mir meine Gedanken und meine Fotze zuckt aufgeregt, als ich merke,
wie mir mein Fotzensaft am Arschloch runterläuft.

Lange halte ich die Geilheit nicht mehr aus.

Ich weiß das Pulver braucht etwa fünfzehn Minuten und es funktioniert nicht von alleine, ein bisschen
Stimulation muss auch dabei sein.

Langsam fange ich an ihn an der Außenseite seines Oberschenkels zu streicheln.

Nach ca. 10 min wird Sebastian irgendwie unruhig und rutscht immer wieder leicht zwischen meinen Oberschenkeln
hin und her.

„Hey, Du kleiner Wemmelfritze, kannst Du auch mal stillliegen ?“ frage ich ihn.

„Ähmm, ich glaube ich muss mal.“ stottert er mit hochrotem Kopf.

„Na, dann sieh mal zu, das Du auf Toilette kommst und danach machen wir eine Kitzelrunde, sonst schlafen wir Beide
hier noch ein, der Film ist ja langweilig.“ sage ich zu ihm und will ihm auch gleich eine Kostprobe meiner
Kitzelattacke geben.

Dabei kitzele ich ihn kurz an den Oberschenkeln und will mich dann hochkitzeln zu seinem Bauch.

Als ich, wie durch Zufall, seinen Pullermann streife, ist da kein kleines, schlaffes Glied, sondern ein hartes
Etwas.

Wir versteinern Beide.

„Na, junger Mann was haben wir den da ?“ sage ich lachend.

„Nichts…“ kommt verlegen, wie aus der Pistole geschossen aus seinem Mund.

„Für Nichts ist das aber ziemlich groß und hart. Es erinnert mich irgendwie an einen steifen Penis.“ lache ich wieder.

„Zeig mal her !“ bohre ich nach und umschließe seine Schlafanzughose, dort wo sein Pimmel ist, mit der Hand.

Mit meiner Handfläche reibe ich leicht darüber und meine Fingerspitzen versuchen seinen Eichel zu erfühlen.

„Oh, der ist für Dein Alter aber schon richtig groß.“ sage ich verwundert, so als wenn es die normalste Sache der
Welt wäre.

Sebastian wird noch unruhiger, man merkt ihm an, wie peinlich das alles für ihn ist.

„Ich weiß auch nicht, warum er das gerade jetzt macht.“ versucht er sich zu rechtfertigen.

Mittlerweile habe ich den Sitz der Eichel ertastet und dort, wo sein Bändchen der Vorhaut sich mit der Eichel
verbindet, fange ich leicht an zu kreisen.

„Vielleicht hast Du Stangenfieber ?“ sage ich belustigt.

„Ist das schlimm ?“ fragt er nach.

„Nicht wenn man es behandelt.“ Meine Stimme ist ernst, da Sebastian wohl vermutet, er hätte irgendeine Krankheit.

Ich nutze den Moment und gleite jetzt mit meinen Händen von seinen Hüftknochen an, in seine Schlafanzughose. Meine
Beine schiebe ich auf seine, so das er mir nicht mehr aus der Umklammerung entkommen kann.

„Nein, Tante Nadine, nicht…“ setzt Sebastian an.

Er bricht mitten im Satz ab, da meine eine Hand seinen Pimmel umschließt und meine andere seine Eier berührt.

„Oh ja, er ist soweit.“ schießen mir lüsterne Gedanken durch den Kopf und alles in mir kribbelt vor Erregung.

„Och, komm schon, ich kann Dir helfen.“ sage ich mit der süßesten Stimme die habe.

„Nei…. Nein, das…“ fängt er wieder an. Bei seinem Wimmern rutscht ihm jetzt aber ein Stöhner heraus und er
bricht den Satz ab.

Ich ziehe die Vorhaut seines Schwanzes zärtlich dreimal, viermal nach oben über seine Eichel und wieder runter.
Liebevoll kraule ich dabei seine Eier.

„Wenn das wirklich Stangenfieber ist, bekommen wir es bestimmt weg, wenn wir Deinen Pullermann zum Spritzen bringen.“
erkläre ich ihm beiläufig.

Ich versuche jetzt ihm mit einer Hand die Hose herunter zu ziehen, damit ich seinen Schwanz besser wichsen kann.

„Obwohl er ja soooo dagegen ist, macht er dafür aber sehr gut mit.“ denke ich, als er seinen Po kurz hebt, damit
ich die Hose bei ihm über die Pobacken bekomme.

Als ich merke, wie er sich kurz entspannt, reiße ich mit einem Schwung die Decke weg.

Das was ich erfühlt hatte, bestätigen jetzt meine Augen. Sein Schwanz ist gänzlich, auch die Eier, unbehaart.

Von der Größe würde ich vielleicht auf 14 cm tippen und seine Eichel sieht einfach nur lecker aus. Seinen Bauch
hat er eingezogen, versucht jetzt aber schamhaft seinen Schwanz mit seinen Händen zu bedecken.

Wieder kommt ein „Nein“ aus seinem Mund, diesmal erschrocken, da ich ja jetzt seinen Pimmel sehe.

„Alles ist gut.“ beruhige ich ihn und während ich weiter seinen Schwanz wichse, streichele ich dabei seinen Kopf.

„Ich habe Dich doch schon früher mal nackt gesehen und wie so ein Pullermann aussieht und was er mag, weiß ich auch.“
flüstere ich ihm zu.

Sebastian stöhnt.

„Gefällt Dir das so ?“ frage ich jetzt nach.

„Jaaa…“ stöhnt er leise hervor und fügt noch leiser hinzu: „Aber das dürfen wir doch nicht.“

„Wenn Du es niemanden erzählst, ich erzähle es niemanden. Es ist unser kleines Geheimnis.“ sage ich vertrauensvoll.

In mir brodelt alles, ich würde mich jetzt am liebsten ficken lassen. Aber ich weiß, damit würde ich ihn verschrecken
und alles zunichte machen.

Ich erhöhe leicht den Druck meines Griffes, so das meine Hand ihm noch enger erscheint, Tropfen seiner Vorfreude
laufen in mein Handinneres und erzeugen ein natürliches Gleitmittel. Seine entstehende Feuchtigkeit benutze ich,
um sie in seinen Schaft einzumassieren.

Immer wenn ich sehe, wie ein Tropfen sein Eichelloch verlässt, empfange ich ihn mit meinem Zeigefinger und hole
ihn zu den anderen.

„Ohhh…. jaa.“ stöhnt er wieder. Er ist jetzt ganz entspannt und ich nehme meine Hand von seinem Kopf weg und ziehe
sein Schlafzugoberteil hoch.

Meine Finger umkreisen anschließend seine kleinen, niedlichen Brustwarzen. Es sind winzige, harte Nippel und
anscheinend sind auch sie sehr empfindlich, da Sebastian sich jetzt noch mehr, vor Lust, windet.

Immer wieder scheuert er jetzt mit seinem Rücken an meine harten Brustwarzen, was mich nur noch schärfer werden
lässt.

Meine Wichsbewegungen werden schneller und auch seine Atmung beschleunigt sich. Er hat die Augen geschlossen und
man merkt ihm an, wie er es genießt.

Weiter ihn wichsend greife ich kurz zu meinem Handy und mache unbemerkt zwei Fotos. Dann streichele ich seine
Brustwarzen weiter.

Plötzlich stöhnt er heftig auf und fleht mich an: „Schau nicht hin, Tante Nadine. Ich möchte nicht, das Du siehst
wie es rauskommt.“

Tja, erstens kam die Ansage viel zu spät und zweitens hätte ich mir das sowieso nicht entgehen lassen.

Seine erste Ladung Sperma spritzt im hohen Bogen aus seinem Eichelloch und landet, dadurch das ich heftig seinen
Schwanz weiterwichse, überall verteilt auf seiner Brust.

Den zweiten Schwung fange ich mit meiner Handfläche ab und benutze in einem Fluss die Hand gleich wieder um seinen
Saft in seinen Pimmel und meine Hand einzumassieren.

Innerhalb kürzester Zeit glänzt sein Genitalienbereich klitschnass im Wohnzimmerlicht.

Das Sperma auf seiner Brust verreibe ich dort mit der anderen Hand.

„Wau… was für eine Ladung.“ staune ich und höre mit dem Wichsen auf.

Was eigentlich als Lob gedacht war und auch so klang, scheint Sebastian aber wieder in seine Schamhaftigkeit zu
treiben.

Er bedeckt sein Glied, was immer noch steif ist, mit seinen Händen und versucht sich unter meinen Beinen
herauszuwinden.

„Ich… ich..muss mal ins Bad.“ stottert er dabei.

Ich entlasse ihn aus meiner Beinschere und wie ein Blitz steht er auf und verschwindet Richtung Badezimmer.

Mein Herz pocht noch immer vor Aufregung, daß ich diesen Schritt jetzt gemacht habe und eilig ziehe ich meinen
Slip aus.

Mit einem Finger gehe ich kurz an meine Möse, tauche ich kurz zwischen meine Schamlippen und ziehe ihn wieder
heraus.

Klitschnass !

Fäden meines Saftes haften am Finger und ich brauche jetzt einen Fick. Ich bin soweit, das ich es mir am liebsten
hier und jetzt selbst besorgen möchte.

Aber ich möchte auch von meinem Neffen gefickt werden, seinen Schwanz in meiner Fotze spüren.

Ich folge Sebastian ins Bad…………….

© Nadine T. , 05.11.2016

Über Euer „Gefällt mir“ würde ich mich freuen und bin auch mal auf Eure Kommentare gespannt.

Du möchtest die anderen Kapitel auch lesen ? Sobald ich weiß, das dieser Teil euren Anklang gefunden hat.

Du möchtest nicht so lange warten und am Liebsten Kapitel 3 und 4 sofort lesen ?
Dann ab auf mein Zweitprofil, da sind die Fortsetzungen schon online.

Wie Du zu meinem Zweitprofil gelangst, erfährst Du in meinem Blog unter:

http://xhamster.com/user/Feuchty2/posts/556664.html

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