Im Konzern 4

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Diese länderübergreifende Task f***e für den Gesamtkonzern war Direktor Dr. Lauterbach direkt unterstellt. Er war erstaunt, dass Frank Grauer und Jörg Meister sich bereits am Dienstagmorgen bei ihm meldeten. Schön, dass die finnischen Sorgen so unkompliziert gelöst worden waren. Momentan standen keine weiteren auswärtigen Aufgaben an, also konnten sie in der Entwicklungsabteilung erklären, was das Problem in Finnland gewesen war. Vorerst allerdings nahm Marina Schöne sie in Beschlag. Sie hatte nichts mehr von ihrem Mann gehabt, als er gegen Mitternacht müde zu Hause ankam, das musste heute unbedingt geändert werden. Ihre Schwester wusste noch gar nicht, dass Jörg wieder im Land war. Schließlich konnte er nicht einfach mitten in der Nacht bei ihr aufschlagen, wo er sich bisher noch nicht einmal bei Karinas Eltern vorgestellt hatte. Heute nach der Arbeit zu Hause bei ihr und Frank, entschied Marina, sie würde ihre Schwester schon rechtzeitig erreichen, damit sie sich endlich zu viert begegnen konnten.
Auf dem Weg in die Entwicklungsabteilung klärte Frank ihn weiter auf. Nein, von allen Extras mussten ihre Frauen nicht alles wissen. Bungalow, Sauna, Pilze suchen, Angeln, Grillen ja, den Rest eher nein, ausgenommen dass sie sich gegenseitig intensiv kennen gelernt hatten. Das erwarteten die Schwestern sogar, wo sie es doch selbst seit Jahren miteinander trieben. Obwohl, Marina kannte die Laukanens längst ebenfalls intensiv, seit sie mit in Finnland gewesen war. Also das auch, klar. Aber den sonstigen Rest des Wochenendes lieber nein. Sie wollten doch auch nicht jedes Detail wissen, was die Frauen in den Tagen erlebt hatten. Solche Tage wie in Finnland waren sowieso die Ausnahme. Dann waren sie bereits in der Entwicklungsabteilung und umgehend in Fachgespräche vertieft. Der Arbeitstag verlief wie im Fluge.
„Komm gleich mit zu uns nach Hause, wenn dich nichts Wichtiges abhält. Marina will uns endlich beide, und Karina wird sicher ebenfalls neugierig darauf sein. Ja, manchmal sind wir länger weg, aber dafür eben auch länger zu Hause. Wir haben gerade zwei freie Tage gesammelt. Marina genießt diese Tage, wo uns nichts treibt, Karina wird es lernen.“
Jörg hielt nichts ab, was sollte er allein in seiner kleinen Wohnung, wo doch seine Liebste und ihre Schwester auf ihn warteten, doch vorher musste er unbedingt etwas mit Frank klären.
„Du hast das doch hinter dir, die Vorstellung bei Marinas Eltern. Wie ging das, wie sind sie?“
Frank sah ihn eigentümlich an, Jörg wurde immer unsicherer, bis Frank laut lachte,
„Du willst doch nicht wissen, wie man sich vorstellt. Ich kürze das ab. Jahrzehntelang eine ganz sittsame Familie, ehe sich das von heute auf morgen plötzlich änderte. Vater Volkmar vögelt inzwischen beide Töchter, hat ziemlich spät damit angefangen. Vermutlich war Marina die treibende Kraft, als sie mit über zwanzig noch immer keinen festen Freund hatte, aber regelmäßig etwas Festes in sich wollte. Sonst hätte ihr Vater sich wohl früher bemüht. Und als ich endlich Teil der Familie wurde, konnte die Mutter ihre Wünsche auch nicht mehr verbergen. Ich denke, das wird leicht für dich. Dürfte interessant werden demnächst zu sechst. Meine Alten hatten ja leider keine Antenne dafür. Deshalb sind sie aus dem Spiel. Gibt es noch einen anderen Grund, warum du fragst?“
„Ich will doch Karina demnächst meinen Eltern vorstellen, das wird es leichter machen. Meine Eltern fahren alle Antennen aus.“
„Ich glaube, nicht nur Karina, wir alle hätten es mit dir nicht besser treffen können. Und jetzt komm, unsere Frauen erwarten uns bestimmt sehnsüchtig.“

Minuten später parkte Frank Grauer seinen Wagen vor dem großen Einkaufszentrum und bemerkte Jörgs fragenden Blick.
„Du hast wohl wirklich noch nicht viele Erfahrungen mit Frauen. Sie erwarten uns, machen sich hübsch, bereiten ein leckeres Abendessen. Da können wir nicht einfach nur ankommen, hallo, da sind wir. Du hast doch selbst schon gemerkt, wie unsere Schönen auf Blumen reagieren. Also bekommen sie heute einen ganz besonderen Strauß.“
Frank war vermutlich öfter Kunde im Blumengeschäft am Eingang des großen Supermarktes, so freundlich, wie ihn die Verkäuferin begrüßte und so vertraut, wie er mit ihr sprach. Wenig später kam sie mit zwei frisch gebundenen riesigen Rosensträußen, fast nur dunkelrote Rosen, aber einige andersfarbige waren eingebunden, sechs in dem einen, acht in dem anderen.
„Du bezahlst, ist Lehrgeld. Ich steuere dafür den Sekt und zwei finnische Schmuckstücke von Raisa für unsere Frauen bei mit der dringenden Einladung an dich und Karina, einen langen Urlaub im Sommer bei ihnen zu verbringen. Du musst wirklich einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Dein Langhans war da vermutlich nicht unbeteiligt. Marina und ich werden uns dafür im nächsten Sommer keinen Millimeter wegbewegen, wenn unser Kind da ist. Nichts wird wichtiger sein! Egal, was in der Zeit im Ausland passiert, das reparierst du! Keine Widerrede, das kannst du bis dahin, außerdem werden die drei Teams mit jeweils drei Kollegen auf vier Teams mit vier Kollegen vergrößert, das macht sie flexibler, so können auch mal nur zwei zu kleineren Baustellen fliegen wie wir gerade. Muss ich unserem Boss nur noch verklickern.“
Inzwischen waren sie wieder beim Wagen angekommen und fuhren ohne weitere Umwege nach Hause zu Marina. Zwei Frauen öffneten erwartungsvoll und wurden mit diesen riesigen Sträußen begrüßt. Strahlend nahmen sie die Blumen wie die Männer in Empfang, ließen sich lange küssen vom eigenen und wechselten bald zum anderen Mann. Frank musste die Sektflasche öffnen und eingießen, damit sie sich nicht nur begrüßen, sondern auf ein wundervolles Zusammenleben anstoßen konnten. Die Frauen hatten die Zeit genutzt, um die Blumen ins Wasser zu stellen und bemerkten natürlich sofort den kleinen Unterschied. Doch vorerst stießen sie miteinander an, küssten sich erneut, begannen, sich verlangend zu berühren. Jeder nahm sich seine Liebste, versenkte sich voll Liebe in sie, gerade blieb Zeit für einen raschen Blick zum anderen Pärchen. Doch kaum hatten sich die Männer in ihnen verströmt, übernahm Marina die Initiative.
„Her mit euren verfickten Pimmeln! Ich will meine Schwester und dich gleichzeitig schmecken, los Karina, nimm dir Franks Stange.“
Einträchtig lutschten sie an den Zuckerstangen, die sich natürlich bereits wieder erhoben, doch ehe sie neue Taten verrichten konnten, schleckten die Schwestern sich zuerst gegenseitig aus. Erst danach wechselten sie die Partner.
„Herrlich! Genau so habe ich mir das vorgestellt!“, schwärmte Marina.
Aber kaum hatten sie die Runde mit dem anderen Partner hinter sich und wurden etwas ruhiger, kam Marina bereits auf die Blumensträuße zu sprechen.
„Waren diese wundervollen roten Rosen aus, oder warum haben sich da andere Farben so malerisch wie ein Ring in den Strauß verirrt?“
„Was bekommen wir, wenn wir es euch verraten?“, foppte Frank die Frauen.
„Ich weiß nicht, ich weiß nur, was ihr nicht bekommt, nämlich Karina und mich für den Rest des Abends!“, übertrumpfte Marina ihren Mann.
Karina und Jörg sahen nur gespannt zu, was das werden sollte. Frank schaute bemüht gequält, als er Jörg eine letzte Warnung gab.
„Da siehst du, wie es ist, verheiratet zu sein! Überleg dir lieber, ob du Karina wirklich willst!“
Aber da flog bereits ein Kissen von Karinas Hand auf ihn zu, gefolgt vom nächsten Kissen, das Marina abgefeuert hatte. Lachend ergab sich Frank und stillte den Wissensdurst der beiden Schönen.
„Diese beiden rosafarbenen Rosen seid ihr Zwei, die beiden Weißen sind Jörg und ich in aller Unschuld.“
„Ha, ihr in aller Unschuld! Eure Unschuld kennen wir!“, warf Marina ein. „Los, weiter mit eurem Blumenmärchen!“
„Diese beiden orangefarbenen Rosen sind eure Eltern, Mädchen, die zu unserem Liebesreigen gehören, auch wenn Jörg sie noch nicht kennt. Aber er hat sich bereits sehr interessiert nach ihnen erkundigt. Du wirst kein Problem haben, ihm deine besonderen Beziehungen zu deinen Eltern zu erklären.“
Karina war rot geworden bei dieser freien Darstellung ihrer Familiengeheimnisse, doch Marina interessierten bereits die ungewöhnlichen fast grünen Rosen mit den rosafarbenen Kranz, die noch in Karinas Strauß waren.
„Das sind Jörgs Eltern, sie werden unseren Reigen komplettieren. Den Anfang kennen sie mit Jörg, das komplette Miteinander kennen sie nicht. Eure Aufgabe, sie dazu zu verführen!“
„Danke!“, knurrte Jörg, „das wollte ich Karina eigentlich schonender beibringen.“
„Och, komm, viel dezenter geht es doch gar nicht, als Frank es gemacht hat“, verteidigte Karina ihren Schwager. „Da brauchen wir uns wenigstens nicht lange zu zieren, wie wir es uns gegenseitig beibringen könnten. Also, ich werde nicht verschreckt weglaufen, falls dein Vater mich, natürlich ganz unabsichtlich, berührt.“
„Schön zu wissen, bleibt nur noch das Problem, meine Mutter daran zu gewöhnen, sich von Frauen berühren zu lassen, das kennt sie nicht. Ich würde es mir aber aufregend vorstellen“, verriet Jörg seinen geheimen Traum.
„Was für eine schöne Aufgabe für dich, Schwesterherz, ich helfe dir gern dabei“, zeigte Marina ihre Gier. „Schließlich haben wir reichlich Erfahrung miteinander und mit unserer Mutter.“
„Vorerst sollten wir uns selbst helfen“, übernahm Frank wieder die Regie. „Wenn wir jetzt zu viert sind, glücklicherweise, dann gibt es doch so viele neue Möglichkeiten. Marina-Schatz, du wirst unser erstes Opfer!“
Sie sträubte sich nicht wirklich, bekam beide Männer und dazu die Schwester auf den Mund, während sich unten die Münder und Schwänze abwechselten oder auch gleichzeitig zu Gang waren. Marina jedenfalls hielt diese Dreifachattacke nicht sehr lange aus, ohne zu opfern. Sie wollte etwas wissen, kam aber in dem Trubel nicht dazu, es zu formulieren. Erst als ihre Schwester den gleichen dreifachen Ansturm überstanden hatte, fiel es ihr wieder ein.
„Unsere Männer scheinen in Finnland nicht nur Raisa beglückt zu haben, so wie sie mit uns umgehen, also, antreten zur Beichte, meine Herren, ihr braucht sowieso eine Pause“, stellte Marina ohne eine Spur von Eifersucht fest.
Jörg hob nur abwehrend die Hände, Frank schüttelte den Kopf, machte aber den entscheidenden Fehler, zu Jörg gewandt den Finger auf die Lippen zu legen. Doch das hatte Karina erspäht.
„Ha! Sie haben etwas zu verbergen! Los, erzählt, oder wollt ihr, dass wir eifersüchtig werden?“
Merkwürdige Frauenlogik. Sie wollten also begierig hören, wie ihre Männer in Finnland fremdgegangen waren, ja, fremd, denn außer Raisa mussten es doch fremde Frauen gewesen sein. Das schien sie nicht zu stören, im Gegenteil. Erst wenn die Herren verstockt schwiegen, würde ihnen der Liebesentzug drohen. Frank breitete Jörg gegenüber nur entschuldigend die Arme aus und begann zu erzählen. Die Männer sahen das geile Glitzern in den Augen ihrer Frauen, als sie erfuhren, wie Mutter und Tochter Hiltonen in den Kreis kamen und die junge Tochter nicht nur ihren zweiten Mann bekam, sondern den dritten und vierten dazu und bald die drei neuen Männer zugleich. Etwas müde war sie danach gewesen, aber am Sonntag gern bereit, weiter mit Frauen und Männern die neue Lust zu lernen.
Nicht ungeschickt, wie Frank sich da aus der Affäre gezogen hatte, befand Jörg. Die Frauen waren zufrieden, dabei hatte er die gesamte Orgie zwischen allen Bungalowbewohnern nicht mit einem Wort erwähnt.
„Da waren wir geradezu Klosterschülerinnen gegen euch, es blieb alles in der Familie. Nur als ich angedeutet habe, dass Karina bald ihren Freund vorstellen möchte, wurden unsere Eltern sehr neugierig und sehr lebhaft.“
„Meine liebe große Schwester konnte ja nicht den Mund halten, ich hätte schon noch gewartet mit der Ankündigung, aber nein, sie musste sogar ausplaudern, dass der kleine Jörg ein bisschen groß geraten ist. Und, was sagte meine verdorbene Mutter dazu? Es schien sie nur noch gieriger zu machen, wenn wir ihn aushielten, dann würde sie das sicher auch. Dein Antrittsbesuch wird vermutlich ziemlich schnell im Schlafzimmer seine Fortsetzung finden.“
„Fein, dann machen wir es wie mit Svea, Sünje und Raisa. Alle schön quer aufs Bett und wir Männer wechseln uns ab in den Frauen, bis wir abschießen.“
„In einer halben Woche kann Jörg in Finnland nicht so versaut worden sein, das muss schon länger in ihm sein“, vermutete Marina. „Kommt, wir machen ein Viereck für ein mündliches Vorspiel, danach legen wir uns quer aufs Bett und lassen unsere Männer in uns wechseln.“
Es war in Finnland bereits herrlich gewesen, doch zu Hause war es noch einen Tick schärfer, gieriger, verlangender, weil Liebe dabei war. Ja, in Jörg war neben der Liebe zu Karina auch ein ganzes Stück Liebe zu Marina geblieben, die ihr gemeinsames Kind in sich trug. Und genau dieses Thema sprach Frank an, nachdem sie diese gemeinsame Fickrunde beendet hatten.
„Raisa und Matti wünschen sich, dass wir im Sommer unseren Urlaub in Finnland verbringen, deshalb hat Raisa euch diese Schmuckstücke als Gruß mitgegeben. Aber ich habe gleich für Marina und mich abgesagt, ich will mich nicht aus dem Haus bewegen, wenn unser Kind da ist. Ich will es vom ersten Tag an erleben. Ihr könntet aber gern fahren, Karina.“
„Warum nicht, ich muss doch sehen, was mein Mann so treibt, wenn er in anderen Ländern ist. Ich liebe es, an einem See zu sein, weg vom Trubel der Stadt. Aber weil wir gerade beim Thema sind, ich will nicht deine Nachfolgerin als Chefsekretärin werden, Schwesterchen.“
Allseits herrschte Erstaunen. Die Männer kannten die Idee überhaupt nicht, Marina hatte dafür umso fester damit gerechnet. Doch Karina klärte sie umgehend auf.
„Im Sommer habe ich mein Studium abgeschlossen, wenn Marina ihr erstes Kind bekommt. Ja ihr erstes, soweit kenne ich meine große Schwester, dass es ein Geschwisterkind geben wird. Also fällt sie aus für mindestens drei bis sechs Jahre. Ich will aber auch Kinder und nicht damit warten, bis Marina wieder in den Beruf zurückkehrt. Dann wäre ich mindestens 10 Jahre nach dem Studium aus meinem Fachgebiet weg, außerdem will ich Kinder jetzt, nicht erst mit 30.“
Nach der ersten Sprachlosigkeit setzte ein reges Durcheinander ein. Davon hätte sie doch noch nie etwas gesagt, staunte die große Schwester. Weil sie bisher nicht den richtigen Vater für ihre Kinder kannte, klärte Karina diese Frage. Und nein, nicht sofort, erst in ein paar Monaten, damit sie ihr Studium problemlos beenden und danach diesen Urlaub an einem finnischen See genießen konnte. Außerdem konnte sie so die ersten Monate bei der Schwester üben, wie ein Baby versorgt wird, ehe ihr eigenes da war. Wieso Hochzeit, sie hatten sich doch bereits verlobt, das reichte in aller Liebe, heiraten konnten sie immer noch, wenn ihre Kinder auf der Welt waren und dafür bereits die Blumen streuen konnten, richtig? Jörg staunte nur, schließlich war er in dem Durcheinander überhaupt nicht gefragt worden, doch er konnte der Idee gern folgen. Trotzdem musste er als Mann protestieren.
„Sag mal Frank, ist das bei den Schönefrauen so üblich, dass sie alles allein entscheiden wollen? Termine fürs Kinder kriegen, Termin für die Vorstellung bei den Eltern, Termin für eine mögliche Hochzeit?“
„Ist mir bisher gar nicht aufgefallen“, grinste Frank, „aber wo du es sagst.“
Synchron streckten die beiden Frauen ihnen die Zungen heraus, aber Jörg dachte gar nicht daran, seine dominante Position aufzugeben.
„Komm, Frank, jetzt legen wir uns aufs Bett, und ihr lasst eure Zungen gleich draußen. Anfangen, und immer schön wechseln!“
Marina und Karina wussten mit fraulicher Intuition, dass sie jetzt besser nicht mehr sprechen sollten. Gar nicht übel, die Flöten abwechselnd zu blasen, allerdings, als die nicht nur umgehend wuchsen unter dieser zärtlichen Behandlung, sondern bereits zu zucken begannen, unterbrachen sie ihr Blaskonzert. Jörg war gerade ans Kommandieren gewöhnt.
„Sehr schön die Damen! In einem Eingang haben wir euch heute noch nicht besucht, aufreiten mit der Povotze oder hinknien?“
„Du lässt dich in den Arsch ficken, Karina, und dann gleich von diesem Ungetüm?“, fragte Marina erstaunt.
„Eine Jungfräulichkeit wollte ich ihm doch noch schenken, meinem Mann“, erwiderte Karina mit leuchtenden Augen.
Die weitere Verteilung musste nicht mehr besprochen werden, Karina bekam mit ihrem Schwager ihren zweiten Mann im Hintereingang. Gar nicht schlecht, so würde sie auch andere aushalten und dachte da bereits an die Väter und an Finnland. Marina stöhnte lauter als ihre Schwester, aber den Hafen würden die Männer mit ihrem Hauptmast öfter anlaufen von achtern in einigen Monaten, ohne sie da zu schonen. Natürlich wechselten sie die Frauen mit dem größten Vergnügen auch in dieser Stellung, ehe sie wieder zur Ausgangsstellung kamen und es rasant zu Ende brachten. Danach waren sie alle bestens bedient, wechselten aber vom Schlafzimmer noch einmal ins Wohnzimmer, um etwas zu trinken. Doch Marina ließ die Idee ihrer Schwester, ebenfalls bald Mutter zu werden, nicht in Ruhe. Darüber mussten sie noch sprechen, wie dann Marinas Nachfolge geregelt werden sollte.
„Ganz einfach, wir suchen zu zweit deine Nachfolgerin im Sekretärinnenpool aus und testen sie, ob sie es mit Frauen kann. Mit Männern dürfte sie wohl vertraut sein“, schlug Karina vor. „Nein, euch brauchen wir nicht zum Testen, das kann ich mit meiner großen Schwester ohne eure Hilfe.“
Bedauernd zuckten die Männer mit den Schultern. Ihre Frauen würden schon merken, was für eine wertvolle Hilfe ihnen da entging. Doch die sahen das ganz anders, diskutierten eifrig miteinander, als ob die Männer überhaupt nicht anwesend waren. Und bald hatten sie eine Kandidatin gefunden, die allen Ansprüchen genügen dürfte. Bei diesem Karrieresprung mit breiten Beinen auf der Couch des Chefs zu landen, war sicher der leichteste Punkt. Aber die Schwestern freuten sich bereits darauf, ihr Opfer vorher ausgiebig zu testen. Das schlief ahnungslos zu Hause, ohne im Geringsten zu wissen, was sie am nächsten Morgen im Sekretärinnenpool erwartete.

Eigentlich hätten Frank und Jörg umgehend ihre freien Tage vom Wochenende nehmen können, aber Frank klärte seinen Schwager auf, dass es viel besser war, die an ein Wochenende zu koppeln, so konnten sie kleine Wochenendreisen machen, egal, ob im Winter zum Skifahren nach Österreich, im Frühling nach Holland zur Tulpenblüte, im Sommer außer dem eigentlichen Urlaub in interessante Städte und im Herbst zur Weinlese und Apfelernte in Südtirol. Marina und Frank liebten diese kleinen Ausflüge aus dem Alltäglichen, bei Karina würde Jörg schon herausfinden, was ihr gefiel, aber Holland würde bei ihrer Liebe zu Blumen sicher dabei sein. Während Frank und Jörg in der Entwicklungsabteilung nach weiteren Interessenten für die zu erweiternde Task f***e suchten, war Marina mit ihrer Schwester bereits im Großraumbüro, um ihrer Wunschkandidatin als künftige Chefsekretärin mitzuteilen, dass sie heute im Vorzimmer des Chefs benötigt würde in einer Stunde. Diese Zeit wollte sie nutzen, um Dr. Lauterbach auf die anstehenden Veränderungen vorzubereiten. Der begrüßte die Schwestern überschwänglich und nahm sich bereits wieder einige Freiheiten heraus, doch Marina schlug ihm leicht auf die Finger.
„Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!“
„Schade, ich dachte, du willst mir deine Schwester als Nachfolgerin präsentieren, da gehört ein entspanntes Verhältnis zum Chef doch dazu.“
„Du meinst sicher ein entspannendes, damit diese gierige Wünschelrute nicht so aufrecht steht. Vorschlag: Wir massieren dir dein drängendes Problem gemeinsam aus, wenn du mir jetzt nicht nur zuhörst, sondern gleich zustimmst, wie es im nächsten Jahr in deinem Vorzimmer weitergehen wird. Dass ich ausfalle wegen Kinder bekommen, weißt du schon, scheint ansteckend zu sein, Karina möchte auch umgehend Mutter werden. Nimm dir ein Blatt und schreibe auf, welche Dame aus dem Sekretärinnenpool dein künftiges Vorzimmerkätzchen sein soll.“
„Ich kenne doch gar nicht alle!“, protestierte Dr. Lauterbach.
„Aufschreiben!“, konterte Marina ungerührt. „Schreiben und telefonieren können die alle, welche möchtest du regelmäßig ficken?“
„Also weißt du, Marina, so kannst du das nicht sagen!“
„Welche?“, mischte sich Karina ein. „Oder sollen wir dir lieber einen Sekretär zum Schwanzlutschen und Arschficken engagieren?“
„Deine Schwester ist ja noch versauter als du, Marina. Diese Jugend heute!“, schüttelte der allgewaltige Chef nur den Kopf und warf einige Buchstaben auf einen Zettel.
Die Schwestern taten dergleichen, nicht ohne ihn an die aktuellen Mehrheitsverhältnisse zu erinnern. Zwei zu eins, falls er falsch entschied. Schließlich lagen die Zettel auf dem Tisch, drei Mal stand der Name Janine Felber darauf.
„Na also, Chef, ich wusste doch, dass ich dich gut genug kenne. Janine kommt in einigen Minuten hoch, diktiere ihr, was heute an Schreiben raus muss, nach dem Mittagessen nehmen wir sie mit, um ihr zu zeigen, was eine Chefsekretärin erwartet. Hast du wenig zu diktieren, hast du mehr Zeit, sie zu ficken, das wird sie erwarten. Das gehört einfach zu diesem Job. Und am Nachmittag bringen wir ihr den Rest bei.“
Dr. Lauterbach konnte sich lebhaft vorstellen, wie dieser Rest aussah. Aber er war alles andere als dagegen, schließlich wollte er sein neues Vorzimmerkätzchen irgendwann mit zu seiner Frau nehmen und sie erst am nächsten Morgen, besser erst nach einem Wochenende wieder aus dem Ehebett entlassen. Inzwischen traf die junge Frau im Sekretariat ein, um die sich derzeit alles drehte. Lange glatte Haare bis zur Hüfte, ein Gesicht wie eine Madonna, schlank, eher weniger als zu viel Busen, aber genau richtig für ihre Figur, jeder Mann würde sie auf vielleicht 17 schätzen, wo sie doch bereits 21 war. Janine war aufgeregt, sehr aufgeregt, bisher war sie nur einmal für zwei Stunden beim Chef gewesen, heute sollte sie fast den ganzen Tag da sein.
Da kam gerade Frau Schöne mit dem Chef und der anderen jungen Frau. Ob die auch herbestellt worden war? Vorerst erledigte sie das mündliche Diktat und reichte es ihm umgehend zur Unterschrift. Er nickte anerkennend und diktierte ihr erneut einen Text in den Stenoblock. Erst mit Verzögerung begriff sie, was der Chef ihr da diktierte. Steno und Schreibmaschine perfekt, sehr gut, doch um seine Chefsekretärin zu werden, müsste sie den Couchtest bestehen. Der Chef nahm sie bei der Hand, die Schwestern nickten ihr aufmunternd zu, als er sie in sein Zimmer zog. Sie ahnte, was jetzt geschehen würde. Doch da waren schon die Hände und die Lippen Marinas bei und an ihr.
„Das gehört dazu, wenn du meine Nachfolgerin werden willst. Warte, ich helfe dir.“
Wie selbstverständlich drängte sie die junge Frau auf die Couch, hob ihre Beine hoch und nahm ihr das Höschen. Keine Chance, die Beine zu schließen, denn Marinas Kopf war schon dazwischen, und ihre Zunge suchte den Kontakt zu ihrer Muschel. Kurz bäumte sich Janine auf, mit dem Ergebnis, dass die Zunge sich einfach den Weg zwischen ihre Schamlippen gesucht hatte. Das gab es nicht, da war noch nie eine Frau, überhaupt nicht! Und während sie noch zwischen Abwehr und Neugier schwankte, drang der Chef bereits in sie ein. Erleichtert nahm sie ihn, endlich ein Mann. Ihm schien dieses junge Madonnenkind zu gefallen, er ging nicht aus ihr, bevor er alles in sie gepumpt hatte. Marina kannte ihren Chef. Wenn die Frau nicht selbst für Verhütung sorgte, würde er sie ohne Bedenken schwängern. Die junge Frau war erleichtert und wohl auch befriedigt, doch da spürte sie erneut eine Zunge zwischen ihren Beinen, die unmissverständlich alles aus ihr saugen wollte, was sie gerade empfangen hatte, und die Chefsekretärin war es nicht. Denn die saugte bereits den Schwanz Dr. Lauterbachs, um ihn wieder gefechtsbereit zu machen, was ihr offensichtlich nicht schwerfiel. Er schaute gierig auf die drei Frauen und hatte einen ganz speziellen Wunsch.
„Mädels, wer weiß, wann ich euch wieder einmal so schön beieinander habe, erfüllt mir bitte einen Wunsch. Ich möchte euch drei Grazien ganz und gar nackt sehen. Marina, ihr zieht gemeinsam Janine aus, die revanchiert sich bei euch und nimmt mir schließlich auch noch das letzte Hemd.“
Warum sollten sie ihm diesen harmlosen Wunsch nicht erfüllen, Karina und Marina begannen bereits, Janine hüllenlos zu machen, sie waren doch ebenfalls gierig auf diesen jungen Mädchenkörper. Mit jedem Stück, das sie verlor, strömte mehr Blut in ihre Wangen, und als sie selbst alle anderen nackt machen musste, glühte sie vor Verlegenheit. Am liebsten wäre sie geflüchtet, aber Marina ahnte das und hielt sie mit einer Hand fest.
„Ich sagte dir doch schon, das gehört dazu, wenn du die Sekretärin vom Chef werden willst, du wirst dich sehr rasch an seine Wünsche gewöhnen. Er fickt gut, es wird dir gefallen.“
Dr. Lauterbach ging auf die nackten Frauen zu, nahm jede in den Arm, küsste sie und fasste nach den Brüsten. Unten drängte sein steifer Fleischspieß bereits gegen die Schlitze.
„Und jetzt bitte alle drei auf die Couch knien!“
„Hallo, Direx! Wir sollten dir einen Wunsch erfüllen, das haben wir.“
„Ihr habt mich nur nicht ausreden lassen, weil ihr bereits mit dem Ausziehen begonnen habt, da wollte ich euch nicht unterbrechen. Zum Ausziehen gehört natürlich ein richtiger Fick dazu, ich will euch alle drei! Ich will euch dreimal drei!“
Nur Marina wusste, was er damit meinte, oft genug hatte er sie nacheinander in alle drei Eingänge gevögelt. Deshalb ging sie zum Schreibtisch und holte eine Creme und Verhüterli heraus. Mit einem kurzen Nicken nahmen Karina und die große Schwester Marina die junge Janine in die Mitte und zeigten ihr, wie sie sich auf der Lehne abstützen und gleichzeitig die Beine schön öffnen sollte. Es war ein göttliches Bild, an dem sich der Direktor ergötzte, zwei wohlgerundete Frauenärsche, dazu einer noch fast wie ein Knabenarsch, darunter zwischen den Schenkeln drei einladende Votzen. Am liebsten hätte er sofort zugestoßen, aber zuerst wollte er zwischen die oberen Lippen, interessant zu wissen, wie sich seine künftige Vorzimmerdame da machte. Nicht übel, gar nicht übel, Mädchen, obwohl er mit verbundenen Augen erkannt hätte, welche der Frauen ihn gerade saugte. Mal schauen, wie es in den Schnecken war. Marina und Karina als Nacktschnecken, die hübsche Janine hatte nur einen dünnen Strich Härchen stehen wie als Verlängerung ihres Schlitzes, doch von hinten waren alle nackt und zum Anbeißen süß! Bernd Lauterbach musste sich bereits zusammenreißen, um nicht einfach abzuschießen, obwohl er vorhin schon die junge Janine geflutet hatte. Deshalb zog er zurück und eine Lümmeltüte über, bestrich sie mit Creme und setzte an Marinas Hintereingang an. Routiniert nahm sie ihn, aber an den entsetzten Augen Janines erkannte sie, dass dieser Weg ihr noch unbekannt war.
„Warte mal, Bernd, bei Janine gewinnst du offensichtlich noch eine Jungfernschaft, ich bereite sie ein bisschen vor auf die neue Erfahrung. Nimm dir inzwischen Karina vor, in der warst du auch noch nicht im Dienstboteneingang.“
Nichts lieber als das, fand der Direktor und suchte sich den Weg in Karinas Schokoeingang. Doch ganz gut, wenn ihr Mann so einen Großen hatte, da hielt sie Standardlümmel auch hinten ziemlich locker aus. Und Janine versuchte, unter den beruhigenden Worten der Chefsekretärin nicht zu krampfen, als erst ein, dann zwei und schließlich drei Finger ihren Po aufdehnten. Dann war da nur noch ein Finger, dick und glitschig, flutschte fast rascher hinein als die Finger und ging nicht eher, bis er sich endlich ausspritzen konnte, wenngleich nur im Regenmantel. Der Chef war für den Vormittag geschafft, und seine drei Schönen verließen ihn für den Rest des Tages, denn jetzt sollte Janine unter Frauen kommen. Das kannte sie so wenig wie das Arschficken, hatte Marina ihr entlockt. Was für ein interessanter Nachmittag stand ihnen bevor!
Natürlich waren sie in Marinas Haus so schnell nackt wie vorher im Zimmer des Direktors, Janine war ein bisschen beruhigter, weil kein Mann dabei war und doch schon wieder in heller Aufregung, weil sie ahnte, dass sie hier erst recht unter Frauen kam. Sie schämte sich, sie zierte sich, sie stöhnte, sie keuchte, doch da war sie bereits zwischen den Pussys der Schönefrauen gefangen, lernte, der einen mit ihrer Zunge zu geben, was sie von der anderen empfing. Janine Felber war beim Sex bisher nur selten gekommen, heute bereits das zweite Mal. Daran könnte sie sich mehr als gewöhnen, das ging also auch mit Frauen? In den Pausen zwischen zärtlichen und heftigen Liebkosungen klärte Marina sie auf, welche Spielregeln sie beachten musste. Im Geschäftsalltag natürlich mit dem Chef per Sie, erst, wenn er ihr an die Wäsche ging oder ihr den kleinen Chef zur zärtlichen Behandlung anvertraute, würde es einen fließenden Übergang ins Du geben.
„Hast du eigentlich einen festen Freund oder möchtest du auch bald Kinder?“, fragte Karina neugierig, während sie bereits mit zwei Fingern Janine erneut heiß machte.
„Bist du verrückt? Ich bin gerade über 20, da binde ich mich doch noch nicht, und Kinder sind in den nächsten fünf Jahren schon mal gar nicht vorgesehen.“
„Aber dein zukünftiger Chef hat dir heute die volle Ladung ins Vötzchen gespritzt.“
„Na und? Natürlich nehme ich die Pille. Ok, dass er meinen Arsch mit Gummi entjungfert hat, verstehe ich, aber ansonsten stehe ich nicht auf die Latexdinger. War übrigens weit weniger schrecklich, als ich es befürchtet hatte. Keine schlechte Alternative, wenn ich vorn gesperrt bin, bisher war da fast eine Woche totale Keuschheit angesagt.“
„Da wirst du heute noch einiges lernen, wenn unsere Männer nach Hause kommen. Mit zwei Männern zugleich kennst du es also auch noch nicht. Doch bis dahin bringen wir dir weiter bei, was Frauen mögen.“
Janine war bald mehr als geschafft. Das sollte nur der Anfang sein? Noch einmal stöhnte sie, als Marina probierte, wie viele Finger in die neue Freudendose gingen. Ein kurzer Kampf, dann fand auch der vierte Finger Eingang. Doch Janine erwies sich als sehr lernfähig. Das dürfte doch auch in Karina gehen, wenn sie es aushielt. Aber dann kamen Marinas Spielsachen. Wozu hatte die bloß diese Dinger alle, wenn sie doch verheiratet war? Aber Stück für Stück lernte Janine, wie eine Frau sich einsame Stunden versüßen konnte, und unter Frauen waren diese Spielzeuge erst recht unverzichtbar. Verlegen erklärte sie nach ihrem erneuten Orgasmus, dass sie jetzt schlicht und ergreifend Hunger hatte. Marina dachte kurz daran, hübsches Essbares auf Janine anzurichten, verwarf aber den Gedanken umgehend. Das hatte in Monaten Zeit, wenn die Männer und der Direktor dabei waren. Einträchtig zogen die Frauen ins griechische Restaurant und ließen es sich gut gehen, tranken zum leckeren Essen diesen berauschenden Samos und verschmähten auch den Ouzo nicht, den der Wirt spendierte. Leicht angeschickert verließen sie fast zwei Stunden später das Lokal, auf dem Weg wurde Janine aufgeklärt, dass sie gleich zwei Männer erwarten würden. Was ? Das kannte sie auch noch nicht? Höchste Zeit, es zu lernen. Die junge Frau hatte es längst aufgegeben zu protestieren, es war doch alles herrlich gewesen heute.
Wieder Stunden später kannte sie es mit zwei Männern, mit zwei Paaren und wunderte sich, dass sie all die Jahre eigentlich sexuelle Diät gehalten hatte. Ab heute nicht mehr, versicherte sie ihren Gastgebern, ehe sie endlich nach Hause ging. Während die Schönefrauen mit ihren Männern diskutierten, wann Karina und Jörg endlich die Elternbesuche machten, kam Janine immer noch leicht berauscht zu Hause an und stolperte prompt ihrem Vater in die Arme, der erst erschrocken nach ihr langte, aber dann verlegen die Hand wegnahm, die auf der Brust seiner Tochter gelandet war. Doch Janine zog seine Hand sofort wieder an diesen Platz.
„Ich habe heute unglaublich viel gelernt, das möchte ich zu Hause ebenfalls.“
Mit diesen Worten führte sie seine andere Hand zwischen ihre Beine und suchte selbst nach dem Schwanz ihres Vaters. Der war sprachlos und konnte nur verwirrt stammeln, dass Mutti so etwas bestimmt nicht wollte.
„Die nehmen wir einfach mit ins Bett, ich habe heute auch etwas Besonderes gelernt, was ihr bestimmt gefallen wird.“
Vater Felber war davon zwar nicht überzeugt, aber diese einmalige Gelegenheit wollte er nicht ungenutzt verstreichen lassen. Rasch zog er den Reißverschluss seiner Jeans auf und führte die Hand seiner Tochter hinein, während seine Finger bereits ihr Höschen zur Seite drängten und in ihre feuchte Mitte kamen. Keiner von beiden sah, wie die Mutter oben auf der Treppe einmal tief Luft holte und dann lächelnd sehr leise zu den neuen Familienschweinchen trat, die Tochter küsste und deren Hand zu ihrer Brust führte.

Bei Marina und Frank waren die noch voll blühenden bunten Rosensträuße zum Thema geworden. Eigentlich war es für das neue Pärchen inzwischen egal, bei welchen Eltern sie mit dem Antrittsbesuch begannen, er würde hier wie da im Schlafzimmer enden. Also bekamen Karina wie Jörg die Augen verbunden, um die entsprechende Rose zu ziehen, wo sie beginnen sollten. Karinas Eltern waren vierfach in dem Blumenmeer, sie wurden beim dritten Versuch gezogen, Jörgs Eltern mussten warten auf diese besondere Begegnung, während die Schwestern und Frank schamlos ausplauderten wie es mit den Eltern der Mädchen war. Und Karina beschloss unwiderruflich im Stillen für sich, ebenfalls Mutter zu werden, aber erst dann, wenn sie noch genug Zeit hätte, ihr Studium abzuschließen und diesen geheimnisvollen finnischen Urlaub selbst zu erleben. Ganz tief in ihr waren noch leise Zweifel, dass die Männer wirklich alles erzählt hatten. Besser, sie prüfte das vor Ort.

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