In divine mission, Teil 3 (Ende)

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Butler kraulte uns derweil in den Haaren, offensichtlich tief befriedigt und entspannter denn je. Sein Rohr krümmte sich bereits zusammen aber ohne an Größe zu verlieren.
„Ich hoffe, dass ihr beiden auch noch kommen wollt – oder“ sagte es und grinste Nicola und mich an. Über seinen mega scharfen Orgasmus hatten wir unsere eigenen pochenden Latten völlig vergessen. Ich schlug vor, wieder rüber zu gehen. Erst nachdem die beiden ihre Sachen ordentlich zusammengelegt hatten, folgten sie mit steifen Latten mir nach. Natürlich führte ich sie in mein Schafzimmer zu meinem großen Bett. Die beiden machten einen sichtlich gelösteren Eindruck auf mich als während der ganzen Gesprächszeit. Irgendwie freute ich mich für sie und war auch auf mich stolz.
Butler bestand darauf, Nicola und mir Gleiches mit Gleichem zu vergelten – im brüderlichen Sinn. Wir legten uns auf den Rand des Bettes, Füße auf dem Boden, beide auf dem Rücken. Nicola und ich knutschten sofort los, während sich Butler zu unseren Füßen auf den Boden hockte und abwechselnd mit warmer Zunge über unsere Eier fuhr. Er war schon gekommen und machte seine Sache dementsprechend entspannt, aber bei mir kribbelte alles vor Geilheit. Er nahm unsere Schwänze in seine großen Hände und wichste langsam unsere steifen Prügel, während ich Nicola in die kleinen harten Brustwarzen kniff. Der kraulte derweil in meinen Schamhaaren und glitt immer wieder unter meinen Oberschenkel in Richtung Arsch. Ich hob mein Becken leicht an und schon setzte er den Finger an mein Loch und massierte sanft meinen Schließmuskel. Butler, der das Schauspiel fasziniert beobachtete, griff nach meinen Unterschenkeln und hob sie hoch. Ich verstand was er wollte und zog meine Beine an meinen Körper. Dann senkte Butler seinen Kopf in meine weit geöffneten und wartenden Arschbacken. Er fuhr mit der Zunge über meinen Schließmuskel. Ich musste meine Beine mit meinen Händen festhalten und genoss so die warme Zunge im Arsch. Obwohl es für ihn das erste Mal war leckte er sau geil meine Rosette.
Nicola drehte sich auf dem Bett auf den Bauch und krabbelte in Richtung meines Schwanzes. Schon hatte er ihn der Länge nach in den Mund genommen und ein wohlig warmes Gefühl zuckte durch den gesamten Leib. Der eine blies, der andere leckte mein Loch – es war wie im Himmel. Mittlerweile züngelte Butler mit seiner Zunge immer fordernder mein Loch. Ich spürte, wie mein Loch immer feuchter wurde. Doch plötzlich hörte er auf mit Rimmen und Bedauern machte sich bei mir breit. Wie gerne hätte ich es genossen vorn und hinten so verwöhnt zu werden.
Mit einem mächtigen Ruck in seine Richtung zog er meinen Arsch zu sich sodass auch mein Schwanz aus der feuchten Mundhöhle von Nicola ploppte. Ich starrte zu Butler. Er stand auf den Knien vor dem Bet. Seine bedrohliche Latte war scheinbar bereit zum Entern. Immer weiter zog er mich in eine Position, die ihm ungehinderten Zugang zu meinem Hintereingang versprach.
Eine so dicke Kanone hatte ich noch nie in mir. Nun, das ist nicht mein erster Schwanz und in meiner Geilheit nickte ich willig. Jaaa Jaaa, ich war gespannt, wie sich sein fetter Pfahl in mir anfühlt.
„Denkst du nicht, dass ich jetzt an der Reihe bin?“, fragte Nicola. Butler grinste ihn an und zog sich zurück. Mit einem Sprung war Nicola aus dem Bett gesprungen und nach dem nächsten Schritt mit seinem Schwanz an meinem Schließmuskel. Sein Bolzen war nass von seinem Vorsaft und ich könnte die Nässe an meiner Spalte spüren. Der Saft verklebte meine Arschhaare und schmierte den Eingang für die Eroberung.
Butler ließ sich keine Sekunde das Schauspiels entgehe und wichste sein immer noch volles Rohr dabei. Nicola rammte mir seinen Schwanz ohne Vorwarnung in voller Länge in meinen Arsch. Er war wirklich lang und erreichte tief in meinem Loch meine Geildrüse. Er seufzte dabei und grinste mich wieder so niedlich an. Mit kräftigen, langen Stößen fickte er in mein Loch. Seine Eier klatschten hörbar an meine Backen und seine Stöße pflanzten sich in meinem Körper fort wie Druckwellen. Er bewegte den gesamten Körper, nicht nur den Unterleib, in langen, regelmäßigen Zügen. Und da sein Vorsaft immer noch in Strömen aus ihm heraus floss, wurde mein Loch immer feuchter und irgendwann hörte ich dieses typische Schmatzgeräusch. Es war wirklich ein wahnsinnig geiles Gefühl. Alles in mir war feucht und voller Vorsaft.
Währenddessen war Butler aufgestanden und aufs Bett gekrochen. Um Nicola mein Loch für noch tiefere Stöße zu präsentieren, hielt er nun meine Oberschenkel hoch. Der Kleine ist in kurzer Zeit ganz schön durchtrieben geworden, stelle ich amüsiert fest. Mit beiden Händen spreizte ich seine Apfelpobacken um an das rosafarbenen Loch zu kommen. Ich verpasste ihm tiefe, breiten Zungenstößen, atmete tief den Duft ein und genoss die Hammerstöße in meinem Arsche. Butlers Latte klatschte immer wieder auf meine Brust und sein Vorsaft tropfte auf meinen Körper und floss in einem kleinen Strom in Richtung meines Nabels. Woher er all den Saft holt konnte ich nur ahnen. Mit seinen freien Händen bearbeitet er meinen Schwanz und auch aus meiner Lanze floss der Geilsaft. Vermutlich sorgte mein eigener Saft für noch mehr Schmierung in meinem Loch.
Eine ganze Weile trieben wir es so. Ich genoss das Treiben trieb auf eine Glückswelle. Und ich wünschte nur, nicht zu schnell zu kommen. Dann wurden Nicolas Stöße unregelmäßiger und heftiger und ich spürte deutlich ein Pulsieren in seinem Rammbock. Ich gurgelte etwas unter Butlers geilen Arsch. Er verstand sofort was ich wollte und ging von mir runter. Nicola zog mit einem Ruck seinen Schwanz aus mir raus, streckte ihn freihändig in die Luft und kam, ohne seinen Schwanz nochmal anzufassen. Er packte sich nur an seine Eier und zog daran und schrie. Mächtige Spermasalven schossen über meinen Körper hinweg, auf den Bauch, auf meine Brust, in mein Gesicht. Das Sperma war dünn flüssiger als Butlers und wie Milch floss es an allen Körperseiten an mir herunter. Butler versuchte sofort, alles aufzulecken. Ein echt versauter Bengel dachte ich. Aber zumindest das in meinem Gesicht gelandete Sperma konnte ich noch in meinen Mund schaufeln.
Mein Loch fühlte sich plötzlich sehr leer an und ich vermisste Nicolas langen und wütenden Speer. Nicola setzte sich hinter meinen Kopf und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Dabei konnte er vermutlich zum ersten Mal seinen eigenen Saft schmecken der ja noch auf meinen Lippen war. Sein Blick auf mich war voller Dankbarkeit und Zärtlichkeit. Seine Erregung in seinem Körper ließ langsam nach und er genoss sichtlich die Ruhe nach dem Sturm.
Nun sah Butler seine Chance für gekommen. Er setzte sich wieder auf den Boden vor das Bett. Gleich zwei Finger rammte er mir in mein noch geweitete und hungriges Loch. Das kleine Schweinchen spielte mit meinem Schließmuskel und das brachte mich endgültig zum Hecheln. Nachdem er mich für bereit befand, setzte er seine Latte vorsichtig an. Er sah in meine Augen und schob langsam seinen mächtigen Prügel bis zum Anschlag rein. Er war wirklich fett, aber durch Nicolas Fick lag mein Loch entspannt und offen vor ihm. Als sein Pfahl ganz in mir steckte ruhte er in voller Länge in mir. Seine rothaarigen Schamhaare konnte ich auf meiner Haut spüren. In meinen Augen lass er, dass ich mich an sein Kaliber in mir gewöhnt hatte. Dann fing er mit kleinen Stößen an, erst mit geschlossenen, dann mit geöffneten Augen. Und in seinem Gesicht sah ich ein seliges Grinsen.
„Verdammt, iiccchhhh fiiicccckkkk ddiiiccchhh“, säuselte er wie in Trance. Amüsiert dachte ich – Fluchen war sicherlich verboten bei den Mormonen.
Es war geil, ihn fröhlich zu sehen. Doch über all meiner Freude für ihn, vergas ich mich selbst nicht. Ich griff hinter meinen Kopf, nicht bereit, Nicola schon gehen zu lassen. Ich zog ihn am Becken in meine Richtung und er verstand,
Er beugte sich vor und kniete sich über meinen Kopf, seinen halbsteifen und spermanassen Speer vor meinem Gesicht. Unter Butlers Stößen erzitternd, leckte ich jeden Quadratmillimeter seines Schwanzes ab. Meine Hände griffen nach seinem süßen Apfelbacken. Mit einem finger fuhr ich in seine Rosette und bohrte in in seine Tiefen. Erst jetzt konnte ich seinen Geruch bewusst wahrnehmen. Sein Geruch war wesentlich herber als der von Butler. Mit meinem Finger suchte ich in seinem Innern nacht der Prostata. Und siehe da, nachdem ich sie gefunden und stimuliert habe, führ ein wohliger Schauer durch seinen Körper. Sein langer Prügel füllte sich mit neuem Blut und nach kurzer Zeit floss auch wieder ein warmer Vorsaftstom aus seiner Nille. Mit meiner spitzen Zunge drängte ich in seine Nillenöffnung um seinen Geilsaft direkt aus der Quelle aufzuschlürfen. Dankbar kümmerte er sich weiter um meinen eigenen Schwanz.
Butler stieß seine fette Kanone immer noch in mein offenes Loch. Sein Fickrythmus war anders als der von Nicola. Wie ein Autokolben im ersten Gang stieß er seinen Kolben ein und aus. Dabei zog er seinen Schwengel bis zu seiner Schwanznille heraus um dann wieder in voller Länge in mein Loch einzufahren.
All das bewirkte, dass ich total überreizt war. Deshalb bat ich Butler mit den Worten „Kumpel, lass uns mal die Stellung wechsel. Leg dich auf den Rücken – ich will auf deinem Schwanz reiten.“ Er grinste mich an und zog sehr langsam seine Kanone aus meinem Loch. Ich lächelte ihn an und dachte ‚Mein Gott. Er ist ein echter Hengst. Geillll‘.
Nach dem Stellungswechsel stecke ich seine Kanone sofort wieder in mein hungriges Loch. Und nun konnte mein Ritt auf dem Hengstschwanz beginnen. Wie ein Rodeoreiter versuchte ich meinen Hengst wild abzureiten – ohne dass der Geilschwanz aus mir herausrutschte. Und ich tat mein bestes. Wild stieß ich mir den Henstprügel immer wieder in mein Loch.
Mit einem Blick nach unter sah ich, dass Butler an Nicolas Stange lutschte. Dessen Lanze hatte wieder seine volle Größe erreicht und saftete reichlich Schmiersaft. Inzwischen war ich so überreizt, dass ich zwar abspritzen wollte – aber es nicht konnte. Immer mehr fühlte ich mich in einem Fickrausch.
In diesem Rausch blickte ich in Nicolas Augen und sagte „Nicola, ich bin so geil… Jaaa steck mir deine Lanze auch noch in mein Loch.“
Beide blickten mich erstaunt an. Nicola antwortete dann „ist das dein Ernst? Ist das überhaupt möglich? Zwei Schwänze gleichzeitig in einem Loch? Ich möchte dir nicht weh tu!“
Mit belegter Stimme röchelte ich „ah, ich hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in meinem Loch. Aber ich habe mir das oft gewünscht. Und jetzt seid ihr da – und ich bin sooo geilll. Fickt mich.“ Leise flüsterte ich noch „sei vorsichtig!“.
Mit zwei Schritten stand er hinter mir. Dann fühlte ich zwei seiner Finger an meiner nassen Rosette. Geschickt prüfte er, ob mein Loch feucht genug war und dehnte dabei meinen Schließmuskel. Kurze Zeit später kam ein weiterer und dann der vierte Finger dazu. Mein Schließmuskel dehnte sich mehr und mehr. Sanft schob ich immer wieder Butlers Kanone in mich. Sein Blick bestätigte, dass auch er die zusätzliche Reibung an seiner Kanone sehr sehr genoss.
Kurze Zeit später zog Nicola seine Finger aus meinem Loch. Gleich, ja gleich wird ein Traum wahr. Zwei geile Hengst und zwei Schwänze in meinem Loch. Ich stellte meine Fickbewegungen ein und beugte ich vor. Ich spührte, dass er seine Eichel an meinem Loch platzierte. Langsam und mit leichtem Druck öffnete er meine Schließmuskel weiter auf. Kleine Schmerzblitze erreichten mein Gehirn. Aber da war auch die Gier, die Gier nach mehr. Als der Schließmuskel überwunden war, stoppte Nicola sein Vordringen. Sekunden, in denen wir Drei unseren eigenen und den Körper des anderen intensiv spürte. Mit meiner Zunge wühlte ich tief in Butlers Mund.
Nicola legte wieder seinen Vorwärtsgang ein. Langsam öffnete er mein Loch mehr und mehr um Platz für seine Lanze zu schaffen. Mein Schließmuskel spannte fest die beiden Schwänze ein. Drei, vier Minuten dauerte es, bis die Lanze Nicolas tief in meinem Innern angekommen war. Während dieser Minuten hielten wir fast den Atem an. Die Gefühle dabei sog jeder in sich ein.
Ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie in meinem Leben. Ich war so geil und aus meinem eigenen Prügel flossen Ströme von Vorsaft auf Butlers Bauch.
„Jetzt fick ich dein Loch auf“ röchelte Nicola. Mit Fickbewegungen zog er immer wider seine Lanze ais meinem Loch und wieder hinein. Mit einem geilen Blick zu Butler flüsterte ich „Oh mein Gott – fick mich auch noch!“
Nun bewegten sich zwei Schwänze in meinem Arsch. Zwei Schwänze die mein Loch weit geöffnet hatten. Zwei Schwänze die meinen Schließmuskel geil massierten. Zwei Schwänze die meine Höhlenwände mit Vorsaft füllten und mein Loch ganz aufgebohrt hatten. Zwei Schwänze die meine Höhlenwände von innen massierten.
„ich wusste nicht, dass das möglich ist. Ich spüren deinen Schwanz an meinem. Ist das geeiiilll“ grunzte Nicola. Butler hatte die Augen geschlossen. Ganz so, als wenn er sich nur auf seinen Schanz konzentriert.
Nach wenigen Minuten hatten meine beiden Hengste einen neuen Fickrhytmus. Nun hämmerten sie mir gleichzeitig Ihre Schwänze in mein Loch und zogen sie im gleichen Rhythmus heraus. Mein Loch wurde noch mehr gedehnt. Durch die Reibung wurden die beiden Kolben immer heißer. Was sich auch auf mich übertrug. Mein Loch brannte lichterloh.
So etwas geiles hatte ich noch nie erlebt. Die beiden katapultierten mich in eine neue Sexwelt. Ihre Kolben pflügten durch mein Loch Minuten später schrie Butler laut auf. Tief in meinem Innern stoppte er und spritzte Schub um Schub seine frische Sahne in mein Loch. Seine Schwanzkontraktion stimulierten Nicola so seht, dass auch er Sekunden später seine Hengstsahne zum Sperma von Butler spritzte und mein Loch überschwemmte.
Das war auch für mich der Punkt. Ich feuerte ganz ohne wixxen meinen ganzen Saft in mehreren Salven aus mir heraus. Fast glaubte ich, alle Flüssigkeit aus meinem Körper auszuspritzen.
Vollkommen fertig, sackte ich auf Butlers Körper. Und auch Nicola sank auf meinen Rücken. Erschöpft lagen wir so eine kleine Ewigkeit. Beide ließen Ihre halb steifen Prügel in meinem Loch. Geil, Geil, Geil.
Nicola war der Erste. Langsam zog er seinen Halbsteifen heraus. Ein Schwall Sperma floss aus meinem Loch. Butlers Knnone war noch in meinem Loch. Halb steif, aber noch ganz schön fett. Ich hob mein Becken an und entließ auch seinen Schwanz aus meinem befriedigten Loch.
Immer noch erschöpft, legten wir uns auf das Bett. Noch nie fühlte ich mich so befriedigt und spürte, wie Sperma aus meinem Loch floss und das Laken einsaute.
Etwas später sprachen beide über das Erlebte. Über die entdeckten Gefühle und wie wichtig Sex ihnen nun war. Beide gestanden sich sogar ihre Liebe zueinander ein. Beiden war bewusst, dass ihre Mormonengemeinde dies nicht akzeptieren wird. Aber sie glaubten auch an ihre Kirche. Sie wollten versuchen, ihre Kirche zu verändern. Ich dagegen war da sehr skeptisch. Aber ich sagte nichts. Dies mussten sie selbst entdecken ober erfahren.
Sie entschieden sich zu gehen. Und nach der notwendigen Dusche standen sie wieder in Ihren Anzügen vor mich. Nun musste der Abschied kommen. Beide dankten mir und versprachen, mich ab und an zu besuchen. Wir verabschiedeten uns innig und schloss ich die Haustür hinter ihnen. Ich gestehe – sie fehlten mir bereits jetzt. Was für ein Vormittag…
Kaum waren die beiden aus dem Haus, kaum hatte ich mit der Spurenbeseitigung der Orgie angefangen, als es erneut an der Tür klingelte. Nanu, dachte ich, ’sind sie schon zurückgekommen?‘.Aber dann fiel mir Erik wieder ein und grinsend öffnete ich die Tür. Zuvor vergewisserte ich mich jedoch durch den Spion, wer vor der Tür stand.
„Hi, Erik, schön, Dich zu sehen!“, begrüßte ich meinen leicht durchgeknallten, aber besten schwulen Freund.
„Hi, ich komm ganz schnell rein, ich muss Dir unbedingt von gestern Abend erzählen, es war ja sooo ein Reinfall!“
Mit leicht theatralischer Geste huschte er an mir vorbei, nahm das Chaos scheinbar gar nicht wahr. Gestern Abend, dachte ich, was hatte er denn da vor? Ach ja, dieses Date mit dem strunzgeilen Hetero aus seinem Büro. Dieser Typ hatte es Erik wirklich angetan, es grenzte schon an Besessenheit.
„Ich hab ihn also gestern zu mir eingeladen, in der Hoffnung, dass er den Abend vielleicht doch bei mir verbringt“ erzählte Carsten hektisch. Ich hatte einige starke Cocktails vorbereitet. Ich dachte, mit Alkohol schaffe ich es. Ich muss ihn einfach haben!“
„Und weißt Du was passiert ist? NICHTS! Ich war so enttäuscht, dass es nicht klappte, dass ich Kopfschmerzen vortäuschte, als er nach zwei Stunden redete, verstehst du.. REDEN! Ist das Scheiße gelaufen oder was?! Was soll ich denn jetzt noch probieren?“
Die nächste halbe Stunde musste ich mich so totlachen, dass ich mir fast in die Hosen gepisst hätte. Ich hatte ja heute den geilsten Sex meines Lebens und zwei Mormonen missioniert. Erik rauschte wutentbrannt ab, weil ich ihm überhaupt nicht erklären konnte, dass ich nicht über ihn lachte.
Der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gegenüber bin ich seither jedenfalls um einiges aufgeschlossener – und immer bereit zu missionieren, wenn ich gebraucht werde.

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