Jahrestag

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Schon am frühen Morgen war er irgendwie so anders, auch ihr anschmiegen an seine Beine konnte ihn nicht so wirklich umstimmen. Sie kannte es nicht, nicht von ihm war er doch so auf ihre natürlich Art Stolz, sie die er so gelassen hatte in ihrem Wesen wie sie war so tiefgründig und gefühlvoll. Er wusste nur dann kann sie ihm das geben was er so sehr begehrte ihre wahre ehrliche Hingabe in allen was er sich wünschte.

Irritiert ging sie in die Küche um das Frühstück zu bereiten ihr Kopf ratterte es war doch ihr Jahrestag was war denn nur nicht in Ordnung. Ihre Gedanken gehen die letzten Tage durch hatte sie etwas falsch gemacht, es ließ ihr einfach keine Ruhe.
Nach dem Frühstück verabschiedete er sich und ging zur Arbeit. Keine halbe Stunde später die erste Nachricht von ihm“ Maus ich liebe dich“ sende Pause.

Heute Abend will ich dich in einem Hauch von nichts mich erwartend im Bett liegen sehen, dein Gesicht zum Fenster gewannt leise Musik laufend um alles andere kümmere ich mich. Lege nichts bereit. .

Sie wagte es nicht dies zu hinterfragen oder ihn auch nur auf heute Morgen anzusprechen. „Ja, mein Liebster und Herr wie du es wünschst. Ich liebe dich auch.

Den ganzen Tag über ließ er nichts mehr von sich hören immer wieder schaute sie auf ihr Handy um ja nicht zu verpassen wenn denn doch eine Nachricht von ihm käme. Sie erledigte ihre Hausarbeiten in Gedanken an den Abend. Die Spannung in ihr war zum Platzen gestiegen mit jeder Sekunde die verstrich klopfte ihr Herz höher.

Der Abend nahte, sie setzte Kaffee auf wie sie es jeden Abend tat. Sie stellte alles Bereit und begab sich ins Bad ums ich zu erfrischen und umzuziehen. Mit einem Hauch von nichts ging sie ins Schlafzimmer und legte Musik auf

Sie hatte noch ein wenig Zeit um sich Hübsch zu machen für ihn und ihr Herz klopfte. Wieder kreisen ihre Gedanken um den Morgen, sein Verhalten, seine Worte. Leise sang sie mit um sich abzulenken legte sich hin und tauchte mit ihren Gedanken in die Musik ein und lies sich von ihr tragen.

Langsam schloss sie ihre Augen und genoss die Klänge mit jedem Atemzug. Das er plötzlich im Schlafzimmer Stande bekam sie erst gar nicht mit, sie erschrak als er ihr zärtlich über die Wange strich.

„Nicht umdrehen“ mehr sagte er nicht.

Ihr Herz klopfte rasend schnell und er spürte es als er ihr die Augenbinde umlegte. Beruhigend umfasst er ihr Gesicht wo sie sich in seine Hand schmiegt.
Sie hörte noch wie er Kerzen anzündete und ein paar gegen stände bei holte. Die Musik verstummte eine neue wurde eingelegt und viel lauter gemacht sie konnte nicht mehr hören was er machte nur noch die Musik nahm sie wahr.

Nur mit Tüchern fixiert er sie ans Bett er wusste sie wird sich nicht daraus befreien.

Die Musik wurde wieder etwas leiser
Aber ihr Herz klopfte wie verrückt, sie spürte wie er zart ihre Konturen im Gesicht nachzeichnete.
Seine Hände erforschten ihren Körper, seine Berührungen
Zart und verlangend. Sie war Heiß, sehr Heiß. Was ihm nicht entging.
Er wusste genau welche Tasten er drücken musste, ihr Körper war für ihn ein offenes Buch
was er in und auswendig kannte.
Zwischen geben und verlangen auslösen schickte er sie auf ihre erste Reise,
ihr Körper bebte und zitterte.
Seine Lippen wanderten zu ihren Brüsten,
seine Liebkosungen verfehlten ihre Wirkung nicht, ein Gefühl
wie Blitze durchdrangen ihren Körper.
Mit einer Hand strich er ihren Körper entlang bis zum Venushügel
umkreiste ihn, wie zufällig berührte er immer wieder dabei ihre Perle.
Glitt die Spalte entlang um kurz davor inne zu halten,
nein, rein wollte er noch nicht.
Es machte sie verrückt, sie wollte ihn spüren tief in sich.
Sie spürte wie er sie beobachtete, auf den Zeitpunkt wartete um sie zum Beben zu bringen.

Plötzlich ein warmer Tropfen auf ihrer Haut, sie stöhnt leicht auf. Es werden immer mehr tropfen die sich auf ihrer Haut niederlassen sie fiebert ihnen förmlich entgegen.

Seine Hand legte sich beruhigend auf ihren Brustkorb in dessen Gefühl sie sich sinken lassen kann ihr Atem ist so flach was für ihn das Zeichen war.

in diesem Moment küsste er sie und drang mit seinen Finger tief in sie ein.
Ein tiefes stöhnen entrann ihrer Kehle,
er hatte sofort was er suchte. den Punkt der sie erzittern ließ.
Fest hatte er sie im Griff ihr Körper bäumte sich auf,
das schon lang entfachte Feuer schickte seine heißen
Wellen unaufhörlich durch ihren Körper.
Sie wollte kommen, doch er ließ es nicht zu.
Seine Zunge löste seinen Finger ab, in ihr pulsierte alles.
Zittern und beben wechselnden sich ab, sie hat Feuer gefangen.
Megawellen durchfluteten ihren Körper.

Ein Wechselspiel der Gefühle begann von Berührungen und Wachs. Er brachte sie von einer Ekstase in die andere unaufhörlich und genoss es sie so zu sehen wie sie ihm ihren Körper und Seele schenkte.

In der höchsten Welle, drang er in sie mit seinem Lust stab tief in sie ein.
Ihr stöhnen wird leiser, ihr Herzschlag ruhiger, ein inneres Beben löst das äußere ab.
Jetzt hatte er sie da, wohin er sie haben wollte.
Seine Bewegungen wählte er nach seinem Belieben, in ihr tobte
das reinste Feuerwerk.
Sie war diesen Gefühlen erlegen, gab sich ihnen nur noch hin.
Nahe daran den Verstand zu verlieren
durchschüttelte sie ein Wahnsinns Orgasmus gefolgt von dem nächsten.
Seine Hand legt sich ganz leicht auf ihr Gesicht er wusste jetzt versinkt sie ganz,
er hatte sie in der Hand, sie neigte ihren Kopf in seine Handfläche er kontrollierte sie komplett.
Ihr Atmen wird ruhiger, es tobte in ihr.

Aufhören, oder willst du mehr?
Seine Worte klangen so weit weg, sie versuchte sich zu sammeln.
Ihr Körper tobte, glühte, ihre Gefühle brannten in ihr.
Auf eine Antwort wartete er erst gar nicht ab.
Jede Berührung von ihm war wie Feuer auf ihrer Haut.
Stöhnend gab sie dem Gefühl nach was sich erneut in ihr ausbreitete.
Eine Antwort brauchte er nicht, er sah den Glanz in ihren Augen.
Das Ziel seiner Begierde hatte er schnell fixiert.
Ihr Unterleib bebte, Blitze durchdrangen sie von Kopf bis Fuß.
Sie wand sich hin und her, nichts gehorchte mehr.
Ihr Körper war völlig willenlos.
Noch einmal schickte er sie auf die Reise.
Ihr Körper zittere nur noch.

Er nahm ihr die Augenbinde ab und löste ihre fesseln…
Liebevoll nahm er sie in seine Arme….

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *