Sex Geschichten wie diese? :
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Jetzt bin ich eine Dreiloch-Milf mit Ambitionen

Ich bin Claudia, 42 und arbeite als Controllerin in einer Unternehmensberatung und bin allein lebend. Seit einiger Zeit bin ich ein Mehrfamilienhaus gezogen, welches ich von einer Tante geerbt habe. Dazu zog ich in die Stadt in der ich aufgewachsen bin. Da ich aber nach dem Abi gleich zum Studium weggezogen bin, hatte ich nur wenige Freundinnen hier. Zudem komme ich auch nicht aus einer großen Familie, so dass mir von daher kein ausgeprägtes soziales Umfeld bereit stünde.
Im Job ist es auch schwierig, da meine Aufgabenstellung als Controllerin eine gewisse Distanz birgt. So wie meine männlichen Kollegen sich immer wieder mal gerne eine der Telefonistinnen gönnen und dann am Montag völlig entspannt aus dem Wochenende kommen. Ist bei mir leider nicht drinn‘.
Nach den ersten Wochen ging mir das ständige, mittlerweile schon auf der Bürotoilette stattfindende wichsen meiner Muschi selber zu weit. Ich lief zeitweise mit patschnassen Höschen durchs Büro und hatte das Gefühl die Kollegen bemerken das. Es musste also Abhilfe geschaffen werden. Mittlerweile hatte ich raus wo in der Stadt etwas los war und begann auch regelmäßig am Freitagabend auszugehen. Leider sind One-Night-Stands so gar nicht mein Ding. Ich gönne mir meine Lover zumeist so 2-6 Monate und besuche für die Abwechslung dann gerne Swingerclubs oder Privatfeten. So entsteht mit der Zeit ein attraktives Umfeld um jeglichen Bedarf meiner geilen Löcher zu decken.
So geil ich auf einen Schwanz war, so lernte ich an so einem Freitagabend Sandra kennen. Sie war schlank, hatte eine 36 Figur mit erstaunlich großen Brüsten. Ich habe ihr gleich draufgestarrt als ich Sie sah. Sie schien meine Blicke zu bemerken und genoss es offensichtlich. Sie stellte sich so, dass ich ihren knackigen Hintern und ihren Busen zumeist im Konterfei zu sehen bekam. Ich war mir völlig unsicher ob ich diese Frau zu mir mitnehmen könnte. Ich wollte es heute und mit ihr. Die ehemalige Schulfreundin mit der ich aus war, bemerkte meine Blicke und Flirtversuche mit Sandra und meinte: „ Du hast dich nicht verändert, oder? „ Dabei spielte Sie auf das ein oder andere Teenygefummel nach dem Sport, oder im Landschulheim an. Dort hatten wir wie die Jungs unter sich auch gemeinsam an unseren Muschis rumgespielt, ein wenig geknutscht. Aber richtig was passiert, jedenfalls wonach mir der Sinn mit Sandra stand, ist damals nicht.
Sandra hatte mittlerweile die ein oder andere Runde an der Theke geholt und sich dabei mit ihren knallharten Brüsten an mir extrem fest vorbei geschoben. Als Sie wieder auf dem Weg an die Theke war, strich eine Hand über meinen Rücken und den Po. Ich war wie elektrisiert. Als Sandra mit den Drinks zurückkam, sagte ich all meinen Mut zusammenfassend: „Bring die Getränke zu deinen Mädels und komm raus ich warte an der Ecke vor der Pizzeria.“ Dabei schaute ich ihr in ihre dunklen Augen und wusste ich werde nicht lange warten. Meiner Begleiterin sagte ich, „Ich wäre besser mal los, hab genug getrunken, zahlte und ging.
Keine 5 Minuten später kam Sandra. Wir küssten und knutschten ein wenig, gingen in Richtung Taxistand und fuhren, nachdem wir noch kurz in der Vodka Bar waren, zu mir.
Ich konnte es gar nicht erwarten über Sie herzufallen. Sandra war äußerst geschickt. Sie zierte sich und forderte zugleich. Mir war völlig unklar ob ich hier an eine Vollblut Lesbe oder eine Jungfrau in Sachen Frauensex geraten war. Ich sollte es noch in dieser Nacht erfahren …
Angekommen zuhause knutschten wir uns über die Küche, Sofa in mein Bett. Dabei verloren wir blitzartig unsere Klamotten. Ich war so geil darauf diese großen Brüste zu sehen. Ich wollte wissen wie die Nippel aussehen, daran saugen, mit meinen Lippen ziehen. Aber leider war Sandras T-Shirt das letzte was Sie auszog. Es war wie die Titten die ich bestellt hatte aber nie bekam! Wahnsinn!
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Körper. Ich bin 179cm groß, wiege 76 Kilo. Mein Po ist rund und vielleicht etwas zu groß. Obwohl alle Männer bisher völlig begeistert davon waren. In der Bluse befindet sich ein hübsches festes B-Körbchen mit für meinen Geschmack etwas zu langen Nippeln. Meine Roten Locken trage ich zumeist hochgesteckt oder offen. Da ich als erwachsene Frau keine komplett rasierte Muschi mag, habe ich meine roten Pussihaare irgendwann einmal angefangen zu färben. Wenn man nicht gerade Pipi Langstrumpf heißt, hat man es als Teeny nicht leicht mit Sommersprossen und roten Haaren. Das Färben meiner Locken habe ich später dran gegeben. Aber meine Muschi ist immer noch schwarz behaart. Zumindest den Teil den ich beim Rasieren stehen lasse.
Ich bin in Sandras Titten versunken. Sie nahm meinen Kopf und meinte ich müsse mir den Spaß erst erarbeiten und drückte mich zwischen ihre Schenkel. Ich leckte, fingerte und saugte was das Zeug hielt. Ich wollte wieder an ihre Titten und ihre Zunge ebenfalls spüren. Ich war hier schließlich die untervögelte! Während ich alles gab, kam Sandra die sich immer stärker gewunden hatte sehr leise. Sie zog mich zu sich hoch und bedankte sich mit einem innigen Kuss bei mir. Dann fing Sie an meine Muschi weiter zu bearbeiten, küsste sich Richtung meiner triefenden Muschi und meinte:“ Sag wenn ich etwas falsch mache, es ist meine erste Möse die ich lecke. Ich glaube ich kann das nicht so gut wie du. Ich sagte ihr Sie solle einfach so lecken wie sie es auch gerne hat. Und Sie wusste wie eine Möse es mag. Sandra war ein Naturtalent. Ich kam gewaltig. Sandra war beim lecken meiner Muschi so geil geworden das Sie sich auf mich gelegt hatte und mir ihre wohlduftende Möse in der 69er anbot. Ich stieß meine Zunge gleich rein. Sie leckte mich derweil zu meinem zweiten Orgasmus.
Nachdem wir uns so etwa zwei Stunden gegenseitig verwöhnt hatten schliefen wir ein. Am Morgen würde ich Sie bitten mich mit meinem Umschnalldildo zu ficken.
Leider war Sie am nächsten Morgen weg als ich wach wurde. Ich war wirklich traurig und verbrachte den Samstag mehr oder weniger im Bett mit wichsen.
So konnte es nicht weiter gehen. Als ich den Briefkasten leerte fand ich dort einen Brief mit der Kündigung einer Mieterin die um möglichst zeitnahe Auflösung des Vertrages bat. Ich legte ihn jedoch achtlos beiseite.
Gegen frühen Abend klingelte mein Telefon. Eine angenehme Stimme meldete sich mit Namen und erklärte das er ein Kollege meiner zukünftigen Ex-Mieterin sei und ob es für mich in Frage käme das er die Wohnung für 3 Monate mieten könne. Da er eine nette Stimme hatte und freundlich war, willigte ich auf ein Treffen noch heute abend ein. Nachdem ich aufgelegt hatte, war mir klar wie ich aussah und geriet schließlich in Panik. Der Typ wollte in 2 Stunden hier sein. Meine Bude sah aus wie Sau und ich auch. Also, die Bude im „kölsche Wisch“ auf Vordermann gebracht und dann ins Bad. Geduscht, die Haare luftgetrocknet und ins Schlafzimmer zum Anziehen. Bei der Wahl meiner Höschen wurde mir klar, dass ich in etwa 20 Minuten Männerbesuch bekam. Ich erinnerte mich an Hajo’s Stimme, konnte ihn aber auch altersmäßig nicht einschätzen. Daher entschied ich mich für ein grünes Hanro Höschen, welches ich einmal bei einer Wette gewonnen hatte. Pusch-up und da ich auf jeden Fall im Falle der Fälle gut dastehen wollte, hautfarbene Halterlose. Dazu einen Sittsamen Rock und eine Bluse die meine Brüste erahnen lassen. So, jetzt konnte George Clooney kommen oder Sachsen Paule Ich war bereit!
Es klingelte und der potentielle Nachmieter stand vor der Türe. Ich ärgerte mich umgehend das ich die Wohnung geputzt hatte. Vor mir stand Meister Propper. Groß, etwa 192cm, muskulös mit einer strahlenden Glatze. Er grinste mich einnehmend an und gab mir einen Blick, das ich mich nackt fühlte. Ich kannte diese Typen. Mit so einem konnte Frau viel Spaß haben. Aber mehr auch nicht. Aber das war mir egal. Für meine Bedürfnisse war Spaß an erster Stelle. Wir stellten uns kurz vor und ich fragte ihn ob er schon gegessen habe. Da er verneinte schlug ich vor zu Italiener um die Ecke.
Er war wirklich charmant, unterhaltsam und es begann schon bei der Vorspeise zu prickeln. Mir war klar, dass die Zeit des Darbens für mich erst einmal vorbei war. Er kam aus Wien und arbeitet hier bei einer Firma an einem Projekt für etwa drei bis vier Monate. Er habe zwar keine Möbel, aber die Firma würde da wohl etwas organisieren. Ich schlug vor das er die Möbel meiner verstorbenen Tante nutzen könne. Sie hatte sich kurz vor ihrem Ableben noch neu eingerichtet. Sogar ganz geschmackvoll wie ich fand. Wir plauderten noch über Beziehungen, die Stadt und Lieblingsessen und kamen von unseren Hobbies auch auf mein derzeit alles bestimmende Thema: Sex!
Damit war klar, dass wir nach dem Espresso zu mir gehen würden. Auf dem Nachhauseweg nahm er meine Hand und im Hausflur haben wir angefangen zu knutschen. Als wir in meine Wohnung kamen, hatte ich kurz den Gedanken sie Türe abzuschließen und den Schlüssel wegzuwerfen. Ich wollte nicht wieder alleine wach werden. Schon im Flur habe ich mein Höschen ausgezogen und ging auf die Knie öffnete seinen Hosenstall und mir sprang ein halbsteifer Schwanz entgegen. Ich schnappte ihn mir und saugte mich fest während ich sein Hemd mit seiner Hilfe öffnete. Hajo lehnte sich gegen die Kommode ließ seine Hosen fallen und legt eine Hand an meinen Hinterkopf und begann mich mit leichtem Druck zu führen. Sein Schwanz wurde groß und fest. Ich kümmerte mich um seine rasierten Eier und nahm sie in den Mund. Dabei vergaß ich nicht seinen Schwanz zu wichsen. Ich merkte wie sein Saft stieg und bemerkte dass unter mir ein Fleck war. Ich lief aus. Hajo zuog mich hoch und küsste mich. Dann hob er mich auf die Kommode, schob meinen Rock hoch und tauchte mit seiner Zunge in mein Allerheiligstes. Er war geschickt. Nach kürzester Zeit stand meine Klitoris wie eine 1 mindesten 2 cm hoch und meine Schamlippen schwollen weiter an. Er biss zart und dann fester in meine langen inneren Schamlippen. Ich mag Sie nicht aber Hajo meinte: Claudi, das sind geile Lippen. Das sieht aus wie eine Muschi die gerne die Eier an die Lippen klatschen fühlt während der Schwanz im Po steckt.“ Ich war geschockt. Ich hatte schon einiges ausprobiert. Muschis geleckt, Natursekt getrunken und gespendet, aber Anales war nicht mein Ding. Mein Schwager hatte einmal als ich 15 oder 16 war versucht mich in den Po zu bumsen damit ich weiter Jungfrau bleibe. Aber es war nur unangehm. Daher habe ich es auch immer vermeiden wenn das Thema zur Sprache kam darauf einzugehen. Hajo leckte mich weiter und saugte wie ein Staubsauger an meiner Kliti und zog mit seinen Fingern an meine Schamlippen. Ich spritze gewaltig ab und zitterte am ganzen Körper. Er nahm mich auf den Arm und trug mich ins Wohnzimmer. Dort legte er mich bäuchlings auf den Esstisch und zog mir meine geöffnete Bluse über die Schultern. Dann band er mich mit damit am Tisch fest. Ich war verwirrt ließ ihn aber gewähren. Da lag ich nun. Ein wildfremder Mann dem ich nun ausgeliefert war befand sich alleine mit mir in meiner Wohnung. Panik und Geilheit machte mich völlig willenlos. Er ging in die Küche und kam mit einer Vodkaflasche und zwei Gläsern zurück. Er flößte mir einen Glas ein und trank auch selber. Dann trat er hinter mich und fing an mich zärtlich zu streicheln und zu massieren, Seine Zunge glitt vom Haaransatz bis hinunter zum Steiß und dann zog er meine Arschbacken auseinander und ich spürte seine Zunge an meiner Rosette. Ein völlig neues und wohliges Gefühl. Ich genoss es zuerst. Doch dann bekam ich Panik. Würde er gleich seinen großen Schwanz mit der extrem großen runden Eichel in meinen zarten jungfräulichen Anus drängen. Ich hatte keine Chance. Hajo, drückte mich auf den Tisch beruhigte mich und ließ nicht von meinen Po ab. Er fickte mich nun mit seiner Zunge in den Po. Leckte dann bis zu meiner Kliti und wieder zurück. Immer wenn er an meine Rosette kam drang er mit seiner Zunge ein und verschaffte mir wohlige Gefühle. War ich eventuell doch analgeil und wusste es nicht, Was würde er mir noch bei bringen können. Egal, ich ließ es geschehen. Ich merkte das ich bald wieder kommen würde. Er hörte auf, kam um den Tisch herum und schob mir seinen Prügel wieder in den Mund. Ich hielt still und ließ mich in den Mund ficken. Immer wenn er eindrang umspielte ich mit meiner Zunge seine Eichel. Ich bemerkte die ersten Tropfen aus seinem Schwanz kommend. Er zog seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und ging wieder an die mir abgewandte Seite des Tisches. Nun schob er seinen Schwanz in meine Muschi. Wie lange hatte ich darauf gewartet? Endlich wurde ich gefickt. Nach drei vier Stößen explodierte ich. Hajo kam auch und spritzte auf meine Poritze bis ins Haar. Dann sank er auf meinen Rücken und begann sein Sperma aufzulecken. Das hatte ich noch nie erlebt. Normalerweise wollen die Jungs immer literweise ihre Sahne in den Mund pumpen aber wenn dann als Dank für einen guten Blowjob einen Kuss möchte drehen sie sich weg. Er war da ganz anders. Ich sollte in den nächsten Wochen noch einiges lernen von meinem neuen Mieter.
Nachdem ich sauber war, kam er wieder mit seinem Schwanz zu meinem Mund und ließ sich nun wiederum von mir reinigen. Ich schmeckte meinen Fotzensaft und beim anschließenden Kuss den leicht strengen Geschmack meiner Arschmöse auf seiner Zunge. Tatsächlich hatte ich eben noch seine Zunge im Arsch! Wir tranken noch etwas, duschten gemeinsam und gingen dann ins Bett. Mr Propper verlangte das ich die Strümpfe im Bett anlassen. Er meinte ich hätte die perfekten Beine für sowas. Na, nach dem Kompliment konnte ich sie natürlich nicht ausziehen. Ich nahm seinen Schwanz gelich wieder in meinen Mund. Offen gesagt, habe ich eine große Klappe. Aber die Eichel war einfach riesig. Ich wunderte mich, dass er dieses teil überhaupt in meine Muschi bekommen hat.
Ich fragte ihn was ich tun könne um ihn zu befriedigen. Er lächelte und meinte: “Ich bringe dir noch ein, zwei Sachen bei. Dann kniete er sich hin, legte meine Hand um seine Eier. Ich solle sie festhalten und den Takt meines Blasens damit bestimmen. Nun packte er mich am Hinterkopf und zog mich immer fester auf seinen Schwanz. Ich spürte Brechreiz in mir aufsteigen. Hajo interessierte das nicht. Er versuchte immer weiter in mich einzudringen. Durch Zungenspiel, intensivem saugen und Massage seiner Klöten versuchte ich die Tortur für mich abzukürzen. Das feuerte meinen Halspeiniger aber nur noch mehr an. Er packte mich nun mit beiden Händen am Kopf und als es aus ihm herausplatzte drückte er seine Eichel an meinen Schlund und spritze mir alles direkt hinter die Mandeln. Ich musste und wollte einfach nur schlucken. Ich war so geil, er hätte mir in dem Moment auch in den Mund pissen können, ich hätte es geschluckt! Außer Atem fiel ich auf den Rücken und Hajo begann sich wieder um meine Muschi zu kümmern. Ich bot ihm einen Dildo an. Er nahm ihn schaute drauf und fragte ob ich noch einen größeren hätte. Woraufhin ich allen Mut zusammen fasste und ihm meine Spielzeuglade zeigte. Er nahm sich einen etwas größeren mit rotierendem Kopf. Ich malte mir schon aus wie der Fachmann in Sachen Muschischlecken mir gleichzeitig dieses Ding reinrammen würde. Er fing wieder an mich oral zu verwöhnen. Ich hörte wie der Dildo eingeschaltet wurde, spürte aber immer nur seine Zunge. Ich öffnete die Augen und sah, dass er sich das Teil bis zum Anschlag in den Arsch geschoben hatte. Er leckte und fingerte mich mit der einen Hand und mit der Anderen fickte er sich selber in den Hintern! Sowas geiles hatte ich schon lange nicht erlebt und spritzte ihm bei dem Anblick gewaltig in den Mund. Er ließ den Dildo in seinem Po und versorgte mich weiter. Liebkoste meine Brüste knetete und biss hinein. Massierte meine Beine Arme und Po. Dabei glitt seine Hand und Zunge immer wie versehentlich an mein Popfläumchen. Ich ließ mich einfach gehen. Am Morgen wachte ich auf weil sich etwas in meinem Mund befand was ich nicht erwartet hatte. Blitzschnell kamen meine Gedanken wieder. Ich war nicht alleine. Im Gegenteil Hajo war vor mir wach und hatte mir im Schlaf seinen Schwanz in den Mund geschoben. Er schob ihn zärtlich aber bestimmt in meinen Mund. Wie geil war das denn! So könnt ich jeden Morgen geweckt werden.
Jetzt wollte ich aber das Heft in die Hand nehmen. Als ich merkte das seine Nüsse anfingen zu zucken, ließ ich den Pimmel aus meinem Mund gleiten und biss in seinen Sack. Er zuckte zusammen und begann zu stöhnen als ich mit meiner Zungenspitze auf seinen Eiern spielte. Aber ich wollte mich auch für die Nacht bedanken. Schließlich war ich in den Schlaf gefickt worden und auch so wach geworden. Ich zog ihn auf die Bettkannte und kniete mich auf den Boden. Seinen harten Schwanz zog ich nach hinten zwischen seine Beine und begann die Nille seines Schwanzes mit meiner Zunge zu bearbeiten, schleckte über den ganzen Schanz bis zu den Eiern. Dieser Prachtarsch machte mich geil und ich fasste mir ein Herz und zog seine Arschbacken auseinander und stieß meine Zunge ein seine Po. Ich war wie von Sinnen der herbe Geschmack auf der Zunge, den dicken Pimmel in der Hand ich wollte sein Gemächt und seine Rosette gleichzeitig spüren und schleckte einfach über alles. Dabei hatte ich natürlich nicht vergessen meine Muschi zu fingern. Ich war so geil und wollte mir nun einen Dildo aus meiner Spielkiste unter dem Bett hervor holen. Dabei fiel mir mein Strap-On auf. Ich beschäftigte derweil meinen Stecher mit meiner Hand. Dann nahm ich mir wieder seine Rosette vor ich stieß wieder wie wild zu. Derweil band ich mir den Dildo um raunte ihm ins Ohr: „ Halt dich fest du kleiner Teufel. Ich will Arschficken!“ Dabei schob ich ihm den Umschnalldildo langsam aber bis zum Anschlag in seinen Po. Er schrie auf und ich war mir unsicher ob ich alles richtig machte. Schließlich hatte ich noch nie einen Schwanz im Arsch und das Spielzeug hatte ich bisweilen nur mit einer Freundin als Mannersatz für die Muschi genutzt. Aber es schien ihm zu gefallen und ichbegann ihn zu ficken. Dabei kraulte ich seine Kronjuwelen mit der einen Hand und mit der Anderen presste ich seine Eichel. Mit einem lauten Schrei spritze er ab. Ich zog den Gummischwanz raus und saugte seinen Prachtlümmel komplett leer.
Das hatte er sich verdient. Wir duschten und Frühstückten. Wir beschlossen zusammen in den Wald zu gehen und die Natur zu genießen. Vorher schauten wir noch in seinem Hotel vorbei da er sich umziehen wollte. Als wir in sein Zimmer kamen, nahm er mir mein Höschen ab. Drehte mich mit dem Rücken zu sich und glitt hinter mich so dass er mit seiner Zunge begann meinen Arsch zu stimulieren. Er hatte mich mit dem Selbst-Dildo-Fick gestern Abend geschickt auf meine post pubertäre anale Phase vorbereitet. Nun schob er einen Finger in meinen Arsch. Ich stöhnte auf und hielt mich an der Tischplatte fest. Er zog den Finger raus und etwa konisches, drei Finger dickes Etwas bohrte sich in meinen Arsch. Hajo meinte dies sei ein Butplug den ich nun zu tragen hätte. Grundsätzlich für die Zeit unseres Mietverhältnisses wolle er mir nur mit Butplug, Höschen los und mit Strapsen sehen. Ansonsten wäre er für mich als Ficker nicht mehr verfügbar. Das war eine Ansage!
Wir machten uns also auf den Weg. Unterwegs entschieden wir uns jedoch um und beschlossen auf die Kirmes zu gehen. Hätte ich geahnt was das für mich bedeuten würde, hätte ich es nicht getan. Ich hatte schließlich meinen ersten Butplug im Arsch. Aber Hajo schleppte mich auf jedes Fahrgeschäft. Jedes Mal wenn einem das Herz in die Hose rutscht weil man auf dem Karussell denkt das Leben endet hier entfaltet der Butplug seine ganze Wirkung. Die Suppe lief mir an den Beinen herunter. Als mir ein vorbeilaufender Köter meine Unterschenkel abschlecken wollte, bestand ich darauf abzubrechen und nach Hause zu gehen.
Die folgende Nacht verbrachten wir in seinem Hotel.
Als wir ankamen bestellte Hajo beim Zimmerservice zwei Portionen Scampi Salat und einen Chablis mit reichlich Eis. Wir duschten und als ich zurück ins Zimmer kam servierte der verdutze Kellner gerade das Dinner. Ich schloss die Tür hinter ihm in Strapsen mit Butplug der immer noch in meinem Arsch steckte und ohne BH. Wir aßen und blödelten rum. Plötzlich stand er auf öffnete seinen Bademantel und schob mir seinen Prügel direkt in den Mund. Ich blies wie mir geheißen wurde. Als der Schwanz zu seiner vollen Größe geschwollen war, drehte er sich um und ich begann von neuem seinen Schwanz und die Rosette von hinten zu lecken. Er mochte es wohl denn seine Eichel wurde zum Platzen dick und er begann zu keuchen. Nun drehte Hajo sich wieder um zog den Butplug aus meinem Hintern und schob sie in seinen.
Ich hatte schon seit einiger Zeit das Bedürfnis zu pinkeln und wollte eben isn Bad. Aber mein Lover ließ mich nicht weg. Er deutete mir an mich aufs Bett zu knien. Ich tat wie mir geheißen und wartete das er mir seine Zunge in den Po steckte. Aber es kam anders. Mit den Worten: “Beim Arschficken ist eine volle Blase die halbe Miete“ spuckte er auf meinen Schließmuskel, setzte seinen Riesenprügel an mein zartes und bald nicht mehr jungfräuliches Arschfötzchen und schob ihn einfach rein.
Als er über meinen Schließmuskel hinweg war, hatte ich Tränen in den Augen. Ich dachte mein Arsch reißt auseinander. Ich schlug mit meinen bestrumpften Beinen soweit möglich um mich und krallte mich im Bett fest. Dabei biss ich in das Kissen um nicht das ganze Hotel zusammen zu schreien.
Er spuckte ein weiteres Mal auf seinen Schwanz und begann gleichmäßig seinen Schwanz in meinem Arsch zu bewegen. Dank seiner Schmierung und meiner Geilheit entspannte ich etwas. Je lockerer ich wurde umso geiler wurde der Fick. Ich stieß immer wilder in meine Arschfotze. Ich begann zu wimmern und zu keuchen. Meine Locken schlugen um meinen Kopf. Bevor er abspritzte zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich explodierte in dem Moment als seine Balloneichel aus meiner Rosette glitt. Ich hatte das Gefühl er reißt meinen Darm raus. Er stellte sich vor mich und nahm meine Nase zwischen Daumen und Zeigefinger öffnete meinen Mund spuckte hinein und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in den Hals. Nun fickte er mich einfach vier- oder fünfmal in den Hals und schoss mir Unmengen Samen ohne Umwege in meinen Magen.
Ich bekam keine Luft bis er seine noch immer recht Steifen herauszog um ihn gleich wieder in meinen Arsch zu stecken. Er begann wie blöd zu ficken. Mir drehte sich alles. Ich krallte mich fest und schüttelte mich. Als ich kam wusste ich warum ich nicht pinkeln durfte. Sein Schwanz rieb meine Blase von der Innenseite so dass ich als ich kam einfach drauf los pissen musste. Dann wurde mir schwarz vor Augen.
Als ich wieder zu mir kam lag ich in seinem Arm und schlief gleich ein.
Wir haben in den vier Monaten viel herumgevögelt. Ich war nun eine Drei-Loch Milf dank Hajo. Wir haben den Nachmieter dann gemeinsam ausgesucht. Dies hatte für mich zur Folge das ich nun auch weiß, dass ein Sandwich nicht immer etwas mit Toast zu tun hat.

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