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Karl und Hilde 5

Karl und Hilde 5

Es war an der Zeit zurück nach Hause zu kehren. Natürlich nicht ohne vorher die Liebesschaukel zu entwirren und zu befestigen. Anneliese sagte zum Abschied zu mir: „Das nächste Mal kannst du mich in der Schaukel bumsen, mit oder ohne Peter&#034.
Als ich wieder zu Hause eintraf saßen mein Sohn Michael und Hilde im Wohnzimmer. „Gut das du da bist Karl“ sagte Hilde. „Setzt dich bitte wir müssen mit dir Reden“. Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und Hilde fing an. „Mit dem Hof läuft es im Moment nicht so gut, die vielen Reparaturen, die schlechte Ernte usw. Wir haben da ein paar Probleme mit der Bank.“ „ Wie schlimm ist es?“ Fragte ich den beiden und sie drucksten herum. „Wir haben einen Brief von der Bank bekommen und darin steht nur das du dir einen Termin bei der Bank in der Kreisstadt geben sollst.“ „Gebt mir mal den Brief“. Hilde übergab mir den Brief und ich las ihn mir durch. Die im Hauptsitz wollten wissen wie wir die Kredite bedienen wollten. Ich schnappte mir das Telefon und rief in der Bank an. Am Telefon könnten sie mir nichts sagen und ich machte für 14 Uhr einen Termin in der Kreisstadt. „ Da konnte ich mich während meiner Zeit bei der Bundeswehr nicht um das Gut kümmern und habe mich darauf verlassen das ihr nach Vaters Tot das Gut alleine bewirtschaften könnt, weil ihr es ja so gut zusammen mit Vater gemacht habt und nun stehe ich wie ein Trottel da.“ „Karl reg dich nicht auf“ versuchte mich Hilde zu besänftigen. „Fahrt doch erst mal hin es wird schon nicht so schlimm sein.“ Ich war bedient und sagte nur lasst mich jetzt bloß in Ruhe.
Nach dem Mittagessen setze ich mich ins Auto und fuhr zu dem Termin in der Bank.
Bei der Bank erfuhr ich das es noch schlimmer ist als ich je vermutet habe und sie drohten mir wenn ich keine Lösung in den nächsten 14 Tagen habe mir sogar die Pension Gepfändet werden könnte.
Dann fiel mir der Obermayer ein der hatte vor ein paar Jahren auch Finanzielle Probleme und der hat jetzt eine Pension auf seinem Bauernhof aufgemacht. Da es ja auch nicht zu weit weg von hier war werde ich mal hinfahren und mit ihm sprechen vielleicht hat er ja eine Idee wie ich mich aus der verzwickten Lage befreien kann.

Bei meiner Ankunft beim Obermayer kam ich gerade dazu als der Hubert ein Ehepaar begrüßte die 14 Tage auf seinem Hof gebucht hatten. Ich mustere das Ehepaar die Frau fiel mir sofort auf seine Frau, die Tina hieß, hatte eine gewaltige Oberweite und mir fingen die Eier im Sack an zu jucken. Hubert führte die beiden durch die Gänge auf ihr Zimmer und zu mir sagte er: „ Geht schon mal in den Speiseraum und lass die von der Heidi ein Maß Bier geben. Ich ging in den Speiseraum und rief nach Heidi aber keiner antwortete mir also ging ich die Heidi suchen.
Der Gang der zu den Zimmern führte teilte sich gleich mehrmals auf und ich wusste nicht genau wo er hin führt. Ich beschloss rechts anzufangen und stieß bald auf das Ende des Flures. Hier wurde noch gebaut, der nächste Gang war deutlich heller und schon teilweise renoviert, doch auch hier war niemand zu sehen. Gerade als ich umdrehen und zurück zum Hauptflur wollte hörte ich ein komische Geräusch, es hörte sich an wie ein Röcheln oder ein Gurgeln, ich hielt ganz still und lauschte, ja da war es wieder diesmal mehr ein Stöhnen. Irgendwo am Ende des Ganges in einem der Räume schien sich jemand verletzt zu haben und hatte Schmerzen, ich ging langsam weiter um der Person eventuelle Hilfe zu leisten.

Das Stöhnen und Keuchen konnten ich immer deutlicher hören und ich war mir sicher es kommt aus dem Raum am Ende des Flures, die Tür war nur angelehnt und ich schaute vorsichtig hinein. Von dem was da sah bekam ich große Augen dort stand ein etwa 18 jähriges Mädchen hatte ihren Rock gehoben und wichste sich ihre Fotze. In meiner Hose regte sich sofort mein Schwanz, ich beobachte die Kleine und holte meinen Schwanz hervor und wichste ihn steif. Leicht wichsend betrat ich den Raum und fragte die Kleine ob ich ihr behilflich sein kann. Sie erschrak und zog den Rock runter. „Was machen sie hier“ und sie erblickte meinen großen fetten Schwanz. „Ich suche die Heidi, weil ich ein Bier haben möchte.“ „Die Heidi, das bin ich aber ich glaube eher sie wollen lieber was anderes als ein Bier“ und hob wieder ihren Rock hoch. „Das Bier kann ich auch noch nachher trinken ich würde dir gerne helfen“. Sie kam auf mir zu und wir küssten uns und sie begann mir Hose und Unterhose auszuziehen. Ich fing an ihren Rock zu öffnen und sie stieg aus ihn heraus und warf ihn in die Ecke. Ihre Lippen schlossen sich um meinen steifen Schwanz und sie nuckelte ihn noch härter. Ich lehnte mich halb stehend, halb sitzend auf einem Balken sie dreht sich um und mit dem Hinterteil zu mir schiebt sie sich genüsslich mit meinem Schwanz in ihre Fotze, fickt sich und keucht und stöhnt. Ihre Augen hat sie wieder geschlossen und ihr Becken fliegt wild hin und her auf meinen Schwanz auf und ab. Ich bewege mich kaum noch, ich stützte mich auf dem Balken ab und klatsche ihr hin und wieder mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken die werden schon langsam rot. Heidi erreicht den Höhepunkt. Das Mädchen hat jetzt wohl einen Dauerorgasmus denn sie quiekt und röchelt um dann wieder in ein wollüstiges Stöhnen zu verfallen. Ich lass sie eine Weile auf meinem Schwanz tanzen bis ich dann wieder die Initiative ergreife und mich erhebe dabei ziehe ich meinen Pimmel aus der Kleinen. Ich dreht das Mädchen um und hilft ihr sich auf den Balken zu setzen und stemme ihre Beine in die Höhe und ziele mit meinem monströsen Hammer auf ihre Möse. Heidi schnappt sich meinen Schwanz führt ihn an ihr Loch und ich versenge ihn mit einem Stoß bis zum Anschlag. Bei den Stößen die nun folgen klatscht mein Sack gegen ihren Arsch. Heidi ist nach wenigen Stößen schon wieder hin und weg, sie hat ihre Arme um meinen Hals gelegt und fickt sich dieses Ungeheuer in die Fotze.

Ich rammle ihr meinen steinharten Schwanz unnachgiebig in ihre Fotze. Ihre kleinen Titten interessierten mich nicht, sie hatte sich auch nur unten herum ausgezogen. Es dauerte eine Weile bis wir erneut die Stellung wechselten. Heidi streckte mir nun den Hintern zu und zog sich dabei die Pobacken auseinander. Da ich 1,80 bin und Heidi gebückt vor mir stand fickte ich sie von oben herab und ich sah wie mein dicker Pimmel in ihrer rasierten Fotze ein und aus fuhr. Die geschwollenen Schamlippen spannten sich um meinen mächtigen Stamm und leuchteten dunkelrot glänzend. Ich fühlte mich wie ein geiler Hengst und Heidi stöhnte schon als würde sie selbst von dem Schwanz eines Hengstes gestoßen, sie war richtig hingerissen von dem Fick. Als ich der Kleinen dann noch den Daumen ins Arschloch steckte und fing sie laut an zu stöhnen, „ ja Mach weiter tiefer, Fick mein Arschloch, reiß mir das Arschloch auf“. Ich weitete ihr das Arschloch mit meinen Fingern spukte darauf und machte ihren Schließmuskel gefügig. Meinen dicken Prügel in der Fotze und mittlerweile zwei Finger in der Rosette brabbelte das Mädchen nur noch unverständliche Worte und als ich dann meinen Hengstschwanz an ihrem Arschloch ansetzte und ihn langsam hineinschob war ich hin und weg.
Ich beschleunigte noch mal meine Stöße und zog dann meinen Schwanz aus der Kleinen und spritzte mit lautem Grunzen über ihrem Arsch ab. Mein Sperma verteilte ich mit der Eichel über ihren Arsch. Das war nicht schlecht lachte sie aber wir sollten jetzt in den Speiseraum gehen bevor der Chef uns vermisst.

Im Speiseraum brachte sie mir dann das Bier und Hubert setzte sich zu mir und wir sprachen über meine Probleme. Das Beste was du machen kannst, such dir einen Investor und bau das Herrenhaus zu einem Hotel und Speisrestaurant um. Da du aber wohl kein Geld bekommst brauchst du den Investor der sich an der Sache beteiligt. Wir tranken noch ein paar Bier und Hubert fragte: „Bleibst du über Nacht.“ Ich überlegte kurz und da ich ja schon ein paar Bier getrunken hatte ist es wohl besser ich bleibe da kann ich auch morgen früh noch einmal zur Bank fahren. Ich rief Hilde an erzählte ihr das ich bei Hubert bin und da wir etwas getrunken habe erst morgen nach Hause kommen werde.
Hubert gab mir den Schlüssel für eins der Zimmer und ich wollte mich nun erst einmal duschen.

Ich zog einen Bademantel über und verließ das Zimmer in Richtung der Duschen.
Als Hubert mir vorhin den Weg zu den Duschen beschrieb, erwähnte er nicht das es sich um Gemeinschaftsräume handelte, als ich nämlich vor der Tür stand und nach einer Herren- und Damentür suchte war dort lediglich ein Sc***d mit dem Aufdruck Waschraum angeschlagen. Ich drückte die dicke massive Eichentür auf und trat ein, ein Dunstschwall kam mir entgegen und ich schaute mich erst einmal um, hier wurde alles erledigt egal ob man Wäsche waschen oder duschen wollte, es passierte hier. Die Duschkabinen waren im hinteren Teil des Raumes und es gab vier Stück. Ich lief an den Waschautomaten vorbei und da hörte ich eine Frau rufen. „ Hallo Karl kennst du mich noch, lange nicht mehr gesehen.“ Es war Maria Huberts Frau eine vollbusigen Brünetten so um die vierzig. „Komm wir duschen zusammen dann kannst du mir den Rücken einseifen“, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich legte meinen Bademantel ab und trat zu ihr in die Duschkabine. Sofort ging sie mir an meinen halbsteifen Schwanz. „Ist wirklich ein Prachtapparat die Heidi hat nicht übertrieben“ sagte sie. Ich dachte mir die kann auch nichts für sich behalten.

Ich hob ein Bein von ihr hoch und schob meinen fetten Schwanz zwischen ihre feucht glänzenden Schamlippen und dann rein und raus in ihrer Fotze. Maria hatte ihre Augen geschlossen und fickte so gut sie konnte gegen meinen mächtigen Stamm an.
Ich gab mächtig Gas und meine Stöße wurden schneller und schneller Maria hatte einen heftigen Orgasmus als ich meinen Schwanz aus ihrer Möse zog, sie dann an den Schultern herunter drückte und zu ihr sagte. „Lutsch meinen Schwanz und saug den Saft aus meinen Eiern du geiles Stück“ sie fiel etwas benommen vor mir auf die Knie und verschlang meinen Pimmel soweit es ging mit ihrem Lutschmund. Ich fickte sie regelrecht in den Hals, ihr Geilsaft und ihre Spucke vermischten sich und bildeten einen cremigen Ring an ihren Lippen.

Maria konnte mit meinem dicken Pimmel im Mund kaum Luft holen und ihre Wangen blähten sich bei jedem Stoß von mir auf als wollten sie gleich platzen und ihre Augen waren weit aufgerissen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn heftig zu wichsen. Maria saß mit aufgerissenen Mund vor mir und wartete auf meinen Saft, meine Arschbacken krampften sich zusammen und mein Becken ruckte vor als ich ihr die Sahne quer über ihr Gesicht spritzte, mein Sperma lief ihr an den Wangen entlang bis zum Hals, auch in den Haaren klebte mein Saft und mein Schwanz spukte immer weiter bis sie den Mund über meine die Eichel stülpte und den Rest runterschluckte. Wir duschten uns dann gemeinsam ab und ich ging aufs Zimmer um mich wieder anzuziehen.

Ich machte dann nach dem Abendessen noch einen Rundgang über den Hof.
Der Hof war sehr groß und da die diversen Umbauten noch in vollem Gang waren konnte man manche Bereiche der ehemaligen Stallungen nicht betreten, hier sollten in naher Zukunft mal Räumlichkeiten für ca. 50 Betten entstehen. Ich war neugierig auf die Baustelle und trat trotz Verbotssc***der in den abgesperrten Bereich ein.
Ich war schon eine ganze Weile unterwegs und wollte wieder in Richtung Zimmer gehen, als ich Tina die Ehefrau des Hotelgastes über den Hof gehen sah, sie lief in Richtung der Container in denen die Bauarbeiter ihre Unterkunft hatten.
Ich sah dann wie sie vor einem der Container stehen blieb an die Tür klopfte und diese dann geöffnet wurde und ein großer Mann sie hinein zog, zwei Männer die von der Baustelle kamen betraten ebenfalls den Container.
Der Container stand inmitten einer kleinen Tannenschonung und als ich mich ein bisschen umsah bemerkte ich die Rohrleitung die von der Containerwand in ein Loch am Boden führte, es roch hier auch sehr streng und bei genauerer Betrachtung stellte ich fest das es sich hier um einen Toilettencontainer handelte.

Ich ging langsam um den Kasten herum und sah ihren Ehemann der auf eine leere Bierkiste stand und in ein schmales Fenster an der Oberseite herein guckte. Plötzlich schrie er wie am Spieß sie sollen sofort aufhören und die Tür öffnen. Ich hörte wie einer der Männer OK rief und er zur Tür lief. Als die Tür geöffnet wurde schnappte ich mir ihn und schob ihn in den Container. Ich sagte zu den Männer „ ich hab euch ihren Ehemann mitgebracht lasst uns gemeinsam etwas Spaß haben.“
Einer der Männer schloss hinter uns wieder zu und ich hielt ihn fest, der Container hatte drei Toiletten und drei Pinkelbecken und es roch stark nach Urin. Mit mir waren drei weitere Männer hier, die unbeeindruckt von unserer Ankunft weiter ihre Schwänze in seine Frau steckten.

In Tinas Gesicht sah man ihre Geilheit und sie lächelte ihren Ehemann auch noch an, als der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, man konnte ihr Ansehen das sie nicht vergewaltigt wurde, sondern dieses Treffen arrangiert hatte. Der Ehemann sagte ich soll ihn loslassen. Ein wenig zögerlich ließ ich seine Arme aus meinem Griff, die Kerle hatten alle samt einen Körperbau wie Kraftsportler und solche Schwänze hätte ich eher an Ponys vermutet. Er stand nun da und sah zu wie seine Frau sich diesen Männern hingab. Ich stellte mich an ein Pissbecken und entleerte meine Blase, ich schüttelte meinen Schwanz nicht ab und ging zu Tina und schob ihr meinen halbsteifen Pimmel in den Mund und sagte zu ihm: „Komm und mach mit, deine Frau ist ein geiles Weib und sie kann einiges vertragen. Er rührte sich nicht und stand einfach nur da, der Mann der ihr Arschloch fickte stieß immer schneller und fester zu und zog dann seinen Pimmel heraus und sagte zu mir: „Mach mal Platz“, stellte sich vor ihr Gesicht hin, stöhnte und schrie, „los du Sau saug und schluck meinen Saft!

Während Tina den Schwanz des Mannes in den Mund nahm und mit Wollust an der Eichel lutschte war ich hinter sie getreten und steckte meinen Pimmel in das bereits eingefickte Loch. Der Kerl vor ihr hatte ihre Brustwarzen zwischen den Fingern und zog damit ihre schweren Hängetitten nach oben. Seinen Hüfte schwingt vor und zurück und Tina röchelt und pustet als der Pimmel fast vollständig in ihrem Mund verschwindet. Seine Eier klatschen an ihr Kinn und als es ihm kommt, grinst er mich an und pumpt den Saft in ihren Hals. Der Mann von Tina starrt fassungslos auf seine Frau, die ihm lächelt anschaut, nachdem der Kerl der ihr in den Mund gefickt hat sich zurückgezogen hatte und während ihr sein Sperma aus dem Mund tropft. Sofort ist wieder einer da und hält ihr seinen Schwanz zum Blasen hin den Tina mit Genuss verschlingt. Der Kerl der seinen Saft in ihren Mund verschossen hatte geht zu Tina Mann und sagt: „Du hast eine super geile Frau, ich wünschte ich hätte auch so ein versautes Stück Zuhause, aber meine Alte fickt nur im dunkeln und dann auch nur alle 2 Monate mal, hast echt Glück mit der Frau!

Er wusste was der Bauarbeiter meinte aber sollte er jetzt stolz darauf sein das sich seine Frau hier im Toilettencontainer wie eine läufige Hündin von Bauarbeitern durchficken ließ? Die Frau die er bis jetzt für bieder und anständig gehalten hatte. Er konnte die Begeisterung des Bauarbeiters nicht ganz teilen, obwohl sich sein Schwanz in der engen Hose bemerkbar machte.

Wir wechselten die Stellung ich legte mich auf den Boden und Tina musste sich mit dem Rücken zu mir, schnell ihren Arsch auf meinen Schwanz stecken, ihre rasierte Fotze glänzte vom Saft ihrer Geilheit. Einer der Bauarbeiter stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine um von vorne in ihre Fotze einzudringen. Wir Beide fickten sie mit schnellen, tiefen Stößen und ich drückte und knetete ihre Titten während der andere die steifen Nippel zwischen den Fingern zwirbelte. Ein zweite Bauarbeiter schnappte sich ihren Kopf und drückte ihr den Schwanz zwischen die Lippen und so wurde sie in alle Löcher gefickt und stöhnte vor Wollust, sie genoss es sichtlich von uns Dreien genommen zu werden. Wir wechselten noch einige Male unsere Positionen um dann einer nach dem anderen über Tinas Gesicht und Titten abzuspritzen.

Als auch ich als letzter meinen Saft verschossen hatte und ich mich neben den Anderen Beiden gesellte um mich auszuruhen, kam seine geile Frau auf ihn zu und sagte: „Nah mein Schatz, weißt du jetzt was deine Frau will! Sie öffnete dabei seine Hose und zog seinen steifen Pimmel heraus, es war ihm jetzt egal dass wir noch zuschauten und er ließ sie einfach machen. Tina kniete sich vor ihm hin und saugte seinen Schwanz tief in ihren Mund, ihr vollgespritztes Gesicht und das Sperma das über ihren Körper lief machten ihm noch geiler. Er empfand nur pure Geilheit Tinas Anblick machte ihm jetzt rattengeil.

Wir vier Männer schauten zu und zwei von ihnen wichsten sich bereits wieder die Schwänze steif. Er ließ sich eine Weile einen blasen und drehte sie dann um. Er wollte sie nun auch von hinten ficken und setzte seinen Schwanz an ihr Arschloch und fickte drauf los. Die beiden wichsenden Männer stellten sich vor Tina auf und schoben abwechselnd ihre verschmierten Schwänze in ihren Mund. Der dritte Bauarbeiter und Ich fingen an unsere Eicheln durch das Sperma, auf ihrem Körper, zu streichen und ließen uns dann die Kolben wieder sauber lutschen. Die Süße verschlang unsere schmierigen und stinkenden Schwänze als wären es Zuckerstangen. Tinas Mann konnte bei diesem Anblick nicht länger an sich halten und spritzte tief in ihrem Arschloch ab. Seine Süße drehte sich um und verschluckte seinen Pimmel fast mit samt den Eiern, sie saugte und leckte bis auch der letzte Rest in ihrem Lutschmaul war. Tina war wirklich unersättlich und brachte unsere Schwänze immer wieder zum stehen, erst nachdem jeder mindestens dreimal seinen Saft verschossen hatte war sie zufrieden.

Am anderen Morgen nach dem Frühstück und einen weiteren Termin in der Bank fuhr ich dann wieder nach Hause. Als ich auf dem Hof einbog sah ich das hier helle Aufregung herrschte. Als ich aus dem Wagen stieg kam Hans zu mir gelaufen und fragte mich: „Hast du Mama und Eva gesehen, weißt du wo sie hin sind, sie sind seit gestern weg und nicht nach Hause gekommen?“

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