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Kepler-452 (Teil 5)

Vier Monate ist es her als sie auf Delphi war, es vergeht aber keine Woche ohne das Yara eine Nachricht schickt. Laura und Jennifer schauen sich zusammen die letzte Folge aus „Yara’s Tagebuch“, so nennt Laura die Wöchentliche Mitteilungen. Sie lachen als die Kleine auf dem Bild herumtanzt und von ihre Teenager Erfahrungen berichtet. Jennifer schaut auf die Uhr und springt auf „Oh, scheisse! Ich hab mit meine Mutter abgemacht und ich bin zu spät…“ Laura lacht, typisch Jennifer und schaut zu wie sie wie eine Wilde ihr zeug sucht und zusammenpackt. Jennifer verabschiedet sich und hetzt hinaus. Laura schliesst die Türe hinter ihr und grade als sie zurück ins Wohnzimmer will klingelt es. Sie grinst und öffnet erneut die Türe: „Was hast du vergessen?…“ Der letzte Wort bringt sie nicht komplett über die Lippen.
Der Jungen mann vor ihr lächelt sie an: „Hallo Laura.“ Sie hatte überhaupt nicht mit Boris gerechnet aber er stand vor ihr. Ihr Kopf sagte „sag hallo und lass ihn rein“ aber stattdessen ging sie auf ihn zu und küsste ihn um ein paar Sekunden später wieder auf abstand zu gehen.
„Entschuldigung…“ sagte sie und dachte „was machst du eigentlich?…“ Boris erholt sich gerade von der Überraschung: „Ja, ich hab dich auch vermisst…“ und beide explodieren in lachen. „Was machst du hier? Komm rein.“ sag Laura und Boris pack die Tasche und folgt ihr hinein. Er schaut sich herum und legt die Tasche auf den Boden: „Ich wollte dich besuchen, ich wollte dich sehen. Dein Abgang aus Delphi war nicht gerade schön…“
Alle Erinnerungen flimmern wie ein Film in Laura’s Kopf und enden mit der Kuss an der Türe.
Boris starrt sie an: „Mit so viel Enthusiasmus hatte ich aber nicht gerechnet…“ Laura errötet: „Ja… Nochmal Entschuldigung…“ und merkt gerade das sie das verbotene Wort wiederholt gesagt hat. Boris reagiert aber nicht darauf: „Es war nicht unangenehm…“ Sie wechselt das Thema: „Weiss dein Vater das du hier bist?“ Boris schüttelt den Kopf: „Nein, er denkt ich feiere auf Ition.“ Feiern? denkt Laura, bis ihr dämmert: die Zeremonie. Ohne ein Wort schnappt sie Boris arm und schiebt den Ärmel hoch: der rot-schwarze Stern. Sie schaut ihn an: „Du hast es geschafft!“. Boris Stolz ist auf sein Gesicht geschrieben. „Und anstatt auf Ition zu feiern kommst du hier?…“ fragt sie. Er grinst sie an: „Wieso? Kann man auf der Erde nicht auch feiern?“
Laura lacht: „Oh doch. Lass mich etwas anders anziehen und dann gehen wir feiern.“
Boris lacht zurück: „ok.“

Die Bar ist noch halb leer als sie reinkommen und Laura sucht eine Ecke wo sie ungestört reden können. Sie hat so viele Fragen die nach eine Antwort verlangen. „Was sollen wir trinken?“ fragt sie. „Ich hab gehört das euer Bier nicht so bitter ist wie unsere.“ antwortet Boris.
Sie winkt ein Kellner herbei und bestellt zwei Bier. Boris schaut sich herum und Laura entfallen nicht die gierige Blicke der anwesende Frauen… Ja, die stärkere Gravitation auf Delphi formt die Männer gross und muskulös, Boris ist keine Ausnahme. Als das Bier ankommt stossen sie an: „Auf dich!“ sagt Laura, Boris stosst an: „auf ein schöne Wiedersehen.“ Er nimmt ein Schluck und grinst dabei. „Ja! Die ist viel besser als unsere.“ Laura lehnt sich vor: „was ist damals passiert das ich so plötzlich weggeschickt wurde?“ Boris setzt sein Glas: „Mein Vater muss immer die Kontrolle behalten…“ Sie nickt zu. Ja, Alex ist definitiv ein Kontrollfreak. „über dich hatte er aber keine Kontrolle und du… Du warst… Wie soll ich sagen?… Du hast ihn überfordert.“ ergänzt Boris.
Laura ist verdutzt: „Überfordert?…“ Boris nickt: „Ja, du hast nicht nach seine Regeln gespielt. Du warst für ihn unberechenbar und das mag er gar nicht…“ Laura überlegt wie Alex reagierte und muss zunicken. „Ist ja auch aber egal, mein Vater ist nicht hier…“ sagt Boris mit ein Lächeln, dann lehnt er sich vor und fast flüsternd sagt er: „…und ich habe nicht vergessen wie es dir gefallen hat gefesselt zu werden…“ Sie muss an die Situation denken und spürt die Erregung hochkommen. Nichts desto trotz macht Laura auf cool: „Ja, es war nett.“
Jetzt lacht Boris laut: „Nett? Inna musste den Boden aufwischen!…“ Sie errötet und lacht: „Ja ok… Es war mehr als nur nett…“ Boris grinst sie an: „Dann müssen wir das unbedingt wiederholen.“ Er testet wie weit er gehen darf, denkt Laura. „Vielleicht…“ sagt sie verlegen.
Die beiden trinken noch ein paar Bier bevor sie in die Nacht hinausgehen. Auf der Strasse bleibt Boris stehen und blickt nach oben. Laura geht an seiner Seite: „Nein, Kepler-452 ist nicht zu sehen…“ Er dreht sich nach ihr fragend. Laura ergänzt: „Ich habe mich informiert, man sieht von hier die zwei benachbarte Sterne aber nicht dein Heimatstern.“ Boris packt sie an den Schultern und küsst sie. Sie ist zuerst fast erstarrt aber sie erwidert den Kuss. Er lässt von ihrer Lippen und Laura hat die Augen noch geschlossen, träumend. „Lass uns privat weiter feiern“ sagt er.
Sie lacht und winkt ein Taxi herbei.

Wieder bei ihr angekommen, öffnet Laura die Wohnungstür. „Mach es dir bequem. Noch ein Bier?“ fragt sie und Boris nickt ihr zu. Als sie mit der zwei Flaschen in Wohnzimmer zurückkehrt, sitzt Boris auf dem Sofa und starrt sie an. „Was ist?“ fragt sie mit ein Lächeln. Boris Mine bleibt ernst: „Du bist wunderschön. Zieh dich aus.“ Laura bleibt regungslos und starrt ihn an. Boris steht auf, nimmt ihr die Flaschen ab und setzt die auf dem Tisch: „Was hast du nicht verstanden? Das du schön bist oder das du dich ausziehen sollst?“ Laura versucht gerade die Situation zu verstehen. Eigentlich die Situation ist klar, sie kann einfach ihr Empfinden nicht richtig einordnen… „Ich hab alles verstanden…“ sagt sie. Boris setzt sich wieder hin: „Gut.“
Sie löst den Reissverschluss über ihre Schulter und lässt das Kleid sanft abfallen. Als sie da steht, nur in Dessous bekleidet merkt sie wie Boris sie anstarrt und das irritiert sie. Sein Blick ist penetrant, sie kann es förmlich spüren. Sie greift nach hinten und löst den BH, zögert eine Sekunde und streift es weg. Boris nimmt ein Schluck Bier, als eine Frau die sich entblösst das natürlichste auf der Welt wäre. Das irritiert Laura noch mehr aber erregt sie zugleich. Der Slip ist an der Reihe und sie beugt sich um die Beine auszufädeln. Ein Gemisch von Scham, Erregung und die Ungewissheit was darauf folgen wird lässt sie kurz zittern. Da steht sie, nackt und verwundbar vor ihn. Boris steht auf und geht auf sie zu. Mit einer Hand streift er um ihre Tallie als er um sie herum lauft. Unkontrolliert ihr Körper bebt, als Antwort auf die sanfte Berührung.
Er steht vor ihr und ohne Vorwarnung greift er zwischen ihre Beine. Das ist so unerwartet und geil das Laura ein Laut vor sich gibt und die Augen schliesst. „Schau mich an.“ sagt er. Mit zitternde Beine sie öffnet die Augen und sein Blick bohrt sich in sie hinein. „Ich will dich“ sagt er und gleitet mit ein Finger in sie hinein. Die Erregung hat bei ihr die überhand genommen…
Er flüstert in ihr Ohr während er an sie fummelt: „Ich könnte dich so im stehen nehmen. Das wäre aber viel zu einfach, oder?“ Laura kann nicht mehr klar denken. Was hat er gerade gesagt? Es ist so geil… „Ja…“ sagt sie einfach. Er geht auf abstand und es dauert keine Sekunde bis sie seine Berührung vermisst. Boris zieht sein Gurt ab und bevor sie realisieren kann was er vor hat, hat er ihr die Arme hinter ihr Rücken damit gefesselt. „Auf die Knie.“ sagt er und sie folgt ohne ein Wort. Vor ihr öffnet er die Hosen und sein Ständer schwebt vor ihr Gesicht. Laura will gerade daran lecken als sie eine Hand an ihr Hinterkopf spürt, kurz danach ist ihr Mund gefüllt.
Er weiss was er will und er nimmt er sich auch. Er ist nicht wie die andere Männer…
Sie bläst und spürt das es ihm gefällt, das spornt sie noch mehr an. Sie schmatzt und lutscht bis er zurückzieht und mit ein tiefe Laut auf ihr Gesicht spritzt. Laura ist stolz und ein Lächeln ziert ihr Gesicht während sein Sperma langsam hinunter fliesst. „Steh auf.“ sagt Boris und dirigiert sie Hinter dem Sofa. Mit ein Schubs zwingt er sie über der Lehne sich zu beugen.
Sie spürt wie er sein Schwanz platziert und mit ein langsame Stoss dringt er tief in sie hinein. Sie kann ein Stöhn nicht vermeiden der wird aber unterbrochen als Boris anfängt sich zu bewegen. Es sind deftige Stosse, mit eine Pause dazwischen. Es dauert eine Weile bis sie merkt das ihre Hände nicht mehr gefesselt sind. Der erste Schlag auf dem Arsch trifft sie überraschend und sie schreit. Kurz darauf folgt der zweite, dann keine mehr. Er fickt sie weiter und der stechende Schmerz verwandelt sich in ein stumpfes glühen. Dann kommen mehrere Schläge und sie schreit wieder, kann aber nicht flüchten, sie will nicht flüchten. Sein Sperma tropft von ihr Gesicht auf dem Sofa, es ist erniedrigend und geil. Unheimlich geil.
Der Takt der Schläge diktiert ihr Zeitgefühl, bis sie kommt. Laut, lang, zitternd.
Boris lässt von ihr und setzt sich auf dem Sofa neben sie. Mit zarte Bewegungen wischt er das Sperma von ihr Gesicht und füttert sie damit. Sie schluckt. „Komm her.“ sagt er und Sie hebt sich vom Sofa um in seine Arme zu gehen. Sie kuschelt sich an ihm und er küsst sie: „Du bist wirklich wunderschön.“ Langsam realisiert Laura was sie gerade durchgemacht hat. Sie ist empört aber glücklich. „Bleib bei mir…“ sagt sie leise und klammert sich an ihn. „Ich bleibe solange du willst…“ antwortet Boris. Sie schaut hoch zu ihm: „Nein, bleib bei mir für immer.“

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