Kim – Zeit meines Erwachens Teil 1: Der S

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Vor kurzem bin ich zu Hause ausgezogen. Mehr und mehr hatte ich mich im wohlbehüteten Haus meiner Eltern wie in einer Zwangsjacke gefühlt. Ich zählte die Tage bis zum Abitur und wählte mir zum Studieren eine Stadt aus, die von unserem kleinen Heimatort ein ganzes Stück weit entfernt lag. Hamburg.

Was für eine geile Stadt!

Seit ein paar Monaten wohne ich hier also in einer WG. Die beiden männlichen Mitbewohner studieren und halten sich kaum in der Wohnung auf. Die weibliche Mitbewohnerin Saskia jobbt in verschiedenen Lokalen und wartet auf Ihren Studienplatz an der Medienakademie. Ich habe mein eigenes kleines Reich und was mir am wichtigsten ist, ich muss mich vor niemandem mehr für irgendetwas verantworten.

Das Leben kann beginnen!!

Ich habe keinen Freund. Ich möchte auch keinen. Im moralischen Sinne bin ich sogar noch Jungfrau, weil ich noch nie mit einem Jungen geschlafen habe. Körperlich natürlich nicht, da ich schon so viele Dinge in meine Pussy eingeführt habe, dass ich es kaum noch zählen kann.
Gemüse, Dildos, Kleiderbügel. Ich liebe es, weit gedehnt zu werden.

Unsere WG liegt am Nobistor in Hamburg. Direkt am Ende der Reeperbahn. Abends, wenn ich spät von der Uni komme, muss ich von der U-Bahn ein Stück weit über die berüchtigte „geile Meile“ gehen.
Und ich genieße es. Schon seit einer Weile insgeheim von dunklen Gelüsten getrieben, liebe ich das schmutzige Flair des Viertels, den dreckigen, käuflichen Sex. Ich bewundere die obszön geschminkten Nutten, die auf ihren High-Heels über die Straße stöckeln und ihren Körper lasziv zur Schau stellen. Sich Kunden zum Kauf anbieten…geile, fleischige Ware.

Ihre Mimik, wenn sie mit dem Rücken an der Wand, die üppige Brust weit hervorgereckt um Aufmerksamkeit lechzen, mit sinnlichem Hauchen Freier ansprechen. So geil und sexy würde ich auch gern sein.

Stets hatten meine Eltern bei mir auf eine sehr niveauvolle Bildung geachtet. Musikalische Frühförderung, Waldorfschule, Klavierunterricht, Ballett. Mein Leben bestand (bis ich auszog, um zu studieren) aus einer Reihe von Dingen, die das EINE Ziel hatten.

Mich zu einem anständigen, gebildeten Gutmenschen zu machen.

Meine Eltern arbeiteten stets daran. Die Schule auch. Ich selber glaubte daran, so leben zu müssen, bis ich mit 13 Jahren in die Pubertät kam.

All die Jahre haben meine schon etwas älteren Eltern mich gelehrt, sehr zurückhaltend mit meinen Reizen zu sein, meine körperlichen Üppigkeiten, die unweigerlich zu wachsen begannen und selbstverständlich auch meine eventuelle Lust manierlich zu verbergen. Sie zwangen mich dazu, Sex einzig als Mittel zum Kinderkriegen zu betrachten und verneinten jegliche Begeisterung für den „Akt der Begattung“ wie sie es stets nannten…

„Mein kleines Engelchen!“ nennt mein Paps mich heute noch. Innerlich bin ich genau das Gegenteil. Eine junge Frau die von immer perverseren Phantasien heimgesucht wird und die nicht weiß, wie sie sie ausleben kann.
Seit einiger Zeit weiß ic
h immerhin, dass meine insgeheim gewachsene Sexualität von den Begattungs- Vorstellungen meiner Eltern so weit wie nur möglich abweicht. Ich beschäftigte mich im Internet mit Sexualität, nur um mehr über mich selber herauszufinden. Dabei geriet ich an Literatur die auf mich einen unerklärlichen Reiz ausübte. Die Geschichte der O, Justine oder die Leiden der Tugend, Sweet Gwendolin und vieles mehr.

Meine Freundinnen träumten von den pickligen Jungs die drei Klassen über uns zur Schule gingen oder von dem einen oder anderen Schauspieler.

Ich träumte davon, mich, mir unbekannten Männern, auszuliefern. Ich träume davon alles zu machen was man als junge Frau eigentlich nicht machen sollte. Verbotenes, Perverses, Ekliges.

Darüber konnte ich natürlich in meinem Umfeld mit niemandem reden. Ich war auf mich gestellt. Was dazu führte, dass ich bis ich 18 wurde keinen Freund und somit keinen Sex hatte und mich trotzdem in dieser Zeit täglich selbst befriedigte mit den abartigsten und perversesten Phantasien auf meiner Kopfleinwand.

Seit meine Brüste wuchsen wuchs auch meine Lust. ICH war davon begeistert. Aber anstatt sie mit engen Tops feiern zu dürfen, verboten mir meine Eltern alles, was jemanden auf meine Weiblichkeit aufmerksam gemacht haben könnte. So trug ich meist lange, weite Pullover oder Shirts. Immerhin hielt ich die Jeans darunter so knapp wie möglich. Denn ich genoss es, wenn mein Apfelpo gegen den festen Stoff drängte und stand so manches Mal mit hochgeschobem Pullover vor dem Spiegel und betrachtete meine schmale Taille, den glatten Bauch und die runden Hüften.

Frei von den bisher ertragenen Zwängen genieße ich nun mein WG Leben. Die Freiheit in meinem Zimmer komplett nackt vor dem großen Wandspiegel zu posen zum Beispiel. Oder mich – wenn meine Mitbewohner in der Uni sind und ich frei habe – während des Posens zu streicheln, meine Brüste fest bis an die Schmerzgrenze zu greifen. Dann beginne ich wild meine in letzter Zeit unglaublich schnell nass werdende Pussy zu reiben und mir immer größere Gegenstände einzuführen, mit denen ich mich laut stöhnend zum Höhepunkt wichse.

Vor diesem Spiegel stelle ich mir auch vor, ICH sei eine der Nutten dort unten auf der Straße. Dann schiebe ich meine viel zu langen Röcke hoch, so dass sie weit über dem Knie enden und recke meinen Po in den Spiegel, bücke mich mit durchgestrecktem Rücken weit herunter, so dass mein weißes Höschen unter ihnen hervorblitzt und lasse mein Becken kreisen. Was für eine Wirkung…ich bin schon wieder feucht.

Ob diese Bewegung auch auf Männer wirken würde? Ich lege meinen Finger zwischen meine Beine…feucht, das ganze Höschen…und sehr sehr warm. Ich reibe meine Pussy und sehe gebannt dabei in den Spiegel, genieße den geilen Anblick…und genieße das Gefühl, das ich in mir auslösen kann, wenn ich das Höschen zur Seite schiebe und mit meinen Fingern die rosigen Schamlippen teile.

Wenn ICH in die Rolle einer Prostituierten schlüpfte…würden mich die Männer, die rastlos durch die Gassen streifen mich ebenso begehren? Mich ansprechen? Mich KAUFEN wollen??
Seit ein paar Wochen reift ein Gedanke in mir, der mir zutiefst gefährlich erscheint, mich aber noch viel viel mehr erregt.

Ich möchte in diese Rolle schlüpfen. Nicht etwa um mich wirklich zu verkaufen, sondern nur, um den Kitzel, den dieses Spiel in mir hervorruft ins unermessliche zu steigern. Allein der Gedanke arschwackelnd auf der Straße herumzustöckeln lässt mich schlagartig feucht werden. Wie wird es erst sein, WIRKLICH dort unten zwischen den Nutten zu stehen und mich Männern anzubieten??
Heute beginnt ein neuer Monat, und ich weiß: Meine Eltern habe mir eine nette Summe überwiesen, damit ich über die Runden komme…ich komme immer recht gut damit aus…

Es ist schon spät am Abend, als ich das Treppenhaus herunterrenne. Ich werde es tun. Mir Klamotten kaufen, die einer Nutte würdig sind. Schon oft bin ich an den Läden dort unten vorbeigeschlichen und konnte den Blick kaum von den Stilettos und geilen Tops wenden.

Im Treppenhaus begegne ich Herrn Müller, dem alten Sack aus dem Erdgeschoss, der gerade mit seinem Siggi, einem Hund, der aussieht als hätte ihn Dr. Frankenstein aus lauter sehr verschiedenen Hunden zusammengebaut, schnaufend die erste Treppe emporsteigt.

Von unten sieht er mich an, sein Blick wandert langsam an mir herauf. Was ist das in seinem Blick?? Versucht er mir etwa unter den Rock zu gucken?…Mist ich habe vergessen, den hochgeschobenen Rock wieder an seinen ordentlichen Platz zu ziehen. Meine Schenkel sind immer noch bis kurz vorm Höschen freigelegt.

„Guten Abend!“ sagt er breit grinsend, als ich an meinem Rocksaum herumfingere. Er bleibt stehen und starrt mich unverwandt an, glotzt direkt auf meine Brüste. Er steht links, sein Siggi rechts auf der Stufe, die Leine liegt wie ein Absperrband zwischen den beiden. Ich könnte versuchen zu springen, aber irgendetwas in mir lässt die kleine dreckige Sau raus, die ich mir immer vorstelle zu sein. Ich lächele ihn an, so wie ich es für sehr sinnlich halte und gehe einen Schritt weiter auf ihn zu. Gurre: “Guten Abend..“ und gehe einfach weiter. Will ihn nur ein bisschen anmachen. Ein kleines bisschen Gier in ihm erregen…

Mittlerweile bin ich schon so nah, dass ich seine herbe Bierfahne und seinen abgestandenen, leicht ranzigen Körpergeruch riechen kann….

Erst als ich schon fast direkt vor ihm stehe, bemüht er sich, mir etwas aus dem Weg zu gehen. Erleichtert atme ich auf…Gerade, als ich an ihm vorbeigehen will, geht plötzlich das Licht aus. Nur wenig Licht scheint durch die kleinen Butzenscheiben ins Treppenhaus. Ich gehe weiter, schnell auf den Lichtschalter drücken…genau in diesem Moment schiebt er seinen plumpen Körper zu mir herüber und quetscht mich fest gegen die Wand. Ich halte die Luft an. Er atmet mir heftig ins Gesicht. Würgreiz keimt in mir auf. Ich winde mich unter dem schweren Druck seines feisten Körpers. Grinsend legt er seinen Arm um mich und greift mir von hinten an den Po…“Geil fest!“ grunzt er, als seine dicken Finger in mein Fleisch grabschen. Er dreht sich frontal zu mir, reibt sich an meiner Hüfte die er fest umklammert hält. Ich spüre seinen steifen Schwanz an meinem Bein. Ich zappele. „Hab dich doch nicht so. Du bist doch eine kleine geile Sau, das sehe ich doch!“ röhrt er mir direkt ins Gesicht. Ich? Bin ich …???

Da rumpelt es unten an der Tür. Jemand schließt auf. Mit einem Knall geht grell das Licht wieder an. Sofort weicht das Gewicht von mir. „Bis bald! Wir sehen uns..“ raunzt der Alte mir drohend zu und verzieht sich in seine Wohnung.

Was für ein Schreck..denke ich. Während ich die Treppen herabsteige fällt es mir erst auf: Meine Schamlippen reiben nass und angeschwollen aneinander, ich kann kaum normal gehen. So ekelig ich Herrn Müller finde, seine Art mich einfach anzugrabbeln hat meinen Körper zutiefst erregt.

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