Lynn – Teil 1

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Vorwort (BITTE LESEN!):

Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, die ich als Auftragsarbeit für die xhamster-Userin „commentlover“ über eine Bekannte von ihr geschrieben habe.

Wenn ihr wollt, dass diese Geschichte fortgesetzt wird, gebt mir bitte ausführliches Feedback in den Kommentaren (egal ob positiv oder negativ). Ich habe mir immerhin die Mühe gemacht, diese Geschichte zu schreiben und ich finde, dass ich dann auch ein paar Zeilen Feedback erwarten kann. 😉 Lest dazu bitte auch das Nachwort.

Lynn – Teil 1

Es ist Freitagnachmittag, 14:30 Uhr und sehr heiß. Das Thermometer hat die 32 Grad-Marke erreicht. Ich bin gestresst und ziemlich angefressen. Die Woche war hart, finanziell reicht es gerade so um über die Runden zu kommen und ich bin seit Ewigkeiten Single. Kurz denke ich darüber nach, welcher dieser Umstände mich wohl am meisten nervt. Dass ich als Service-Monteur nicht reich werde, habe ich schließlich vorher gewusst. Stress? Damit war zu rechnen. Aber dass mich meine Freundin für einen anderen verlässt? Ich bin 23, groß, blond, sportlich – daran liegt es also eher nicht.
Bleibt nur noch das Geld. Aber sei es drum, vielleicht wendet sich heute das Blatt für mich, zumindest in einer Hinsicht. Ich mache mich auf den Weg zu meinem nächsten Kundentermin.
Ich parke vor dem Haus und schaue mich kurz um. Ein Einfamilienhaus, ziemlich alt, hier und da müsste mal was gemacht werden. Ich nehme meinen extra für diesen Besuch ausgestatteten Werkzeugkoffer und läute an der Tür.
Einen Augenblick später öffnet mir eine Frau. „Ah, du musst Felix sein. Schön, dass du es heute noch einrichtet konntest. Die alte Waschmaschine funktioniert nicht mehr und die Frau Commentlover hat dich mir empfohlen. Ich bin übrigens Lynn.“
„Hallo, meinen Namen kennst du ja schon. Dann schauen wir uns das Problem mal an.“
Noch während sie in der Tür steht, mustere ich sie. Sie entspricht ziemlich genau der Beschreibung. Mitte 30, groß, schlank, recht kurze, braune Haare, Brille, kleine Titten. Sie trägt ein schlabbriges T-Shirt, Leggins und Hausschuhe. Nicht gerade sexy. Aber nachdem bei mir monatelang Flaute war, bin ich dankbar für so ziemlich alles weibliche, was ich zu sehen bekomme. Sie lächelt mich zwar höflich an, aber im Grunde scheine ich ihr ziemlich egal zu sein. Für Sie bin ich vermutlich nur ein Knecht, der seine Aufgabe zu erfüllen hat, wie für die meisten meiner Kunden.
Als sie sich umdreht und wieder ins Haus geht, fällt mein Blick auf ihren knackigen Hintern. Mir huscht ein leichtes, kaum merkbares Lächeln über die Lippen, dann folge ich ihr ins Badezimmer.

„Was genau funktioniert denn nicht mehr?“ frage ich, als sie vor der Maschine steht.
„Die Maschine pumpt schon lange nicht mehr richtig ab. Bisher hat es nach dem Aus- und Wiedereinschalten wieder funktioniert, aber seit heute tut sich gar nichts mehr.“
„Richtig abgepumpt habe ich auch schon lange nicht mehr.“ schießt es mir in den Kopf. Ich verwerfe den Gedanken und komme zurück zum Thema.
„Alles klar, ich sehe mir das mal an. Könnte ich vielleicht etwas zu trinken bekommen? Es ist wirklich heiß heute.“
Während sie in der Küche verschwindet, hole ich die nasse Wäsche aus der Maschine und lasse das Wasser in einen Eimer ab. Neben den üblichen Klamotten sind auch ein paar Dessous dabei. Das überrascht mich. Frau Commentlover hatte mir einiges über Lynn erzählt. Anwaltsgehilfin in Teilzeit, eher still und brav, ein Kind und ein Mann mit einem ziemlich kleinen Schwanz. Da hatte ich solche „Kleidung“ eher nicht erwartet. Der Termin heute passt auch ganz gut: Ihr Mann ist heute mir ihrem Kind unterwegs und kommt erst abends zurück. Das gibt mir genug Zeit.
Ich entferne die Seiten- und Frontabdeckungen der Maschine, nicht ohne etwas in Schwitzen zu kommen. Um mich nicht totzuschwitzen, ziehe ich mein T-Shirt aus. Das hilft gegen die Hitze, außerdem kann ich mich, wie ich finde, durchaus sehen lassen.
Aus dem Augenwinkel sehe ich Lynn im Türrahmen stehen. Offenbar geht mein Anblick nicht ganz spurlos an ihr vorbei. Während sie sich unbeobachtet fühlt, mustert sie mich aufmerksam. Ich kann nur mutmaßen, was gerade in ihrem Kopf vorgehen mag. Ich gönne ihr einige Sekunden, dann drehe ich mich zu ihr und bedanke mich für das Glas Wasser, das sie mir gebracht hat.
„Du hast recht, da tut sich gar nicht mehr. Da die Maschine leider kein Display hat, werde ich sie auseinanderbauen müssen und nach dem Fehler suchen. Das kann etwas dauern. Du musst mir nicht bei der Arbeit zusehen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin.“
Während ich spreche, klebt ihr verträumter Blick geradezu auf meiner Brust.
„Lynn? Hörst du mir zu?“ frage ich nach.
„Äh… ja, natürlich. Wenn du mich suchst, ich bin nur 2 Zimmer weiter und arbeite noch etwas. Aber klopf bitte an, bevor du reinkommst. Das sind Dokumente mit sensiblen Daten, die darf niemand zu sehen bekommen.“
„Na klar, kein Problem.“
Da habe ich sie wohl ein wenig abgelenkt. Sie verschwindet 2 Zimmer weiter, während ich mich wieder der Maschine widme. Schon nach wenigen Minuten ist das Problem gelöst: Eine Socke hatte ihren Weg aus der Trommel gefunden und verstopfte den Ablauf. Ich befestige die Abdeckungen wieder an der Maschine, schließe sie an und mache mich auf den Weg zu Lynn.

Doch schon auf dem Flur höre ich ein unterdrücktes Stöhnen. Auf leisen Sohlen schleiche ich mich heran und bemerke, dass sie die Tür eine Hand breit offengelassen hat. Ich sehe durch den Spalt und sehe sie auf dem Ehebett liegen – mit gespreizten Beinen und nur noch mit einem Slip bekleidet. Sie hat die Augen geschlossen, massiert mit der linken Hand ihre Brustwarzen und hat die rechte Hand in ihrem Höschen. Sie gibt sich offenbar allergrößte Mühe leise zu sein und beißt sich auf die Lippe. Beim Anblick ihrer rhythmischen Beckenbewegungen regt sich auch etwas in meiner Hose. Jetzt oder nie. Ganz im Groben habe ich mein Vorgehen schon geplant, doch jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Ich nehme mein Smartphone aus der Hosentasche, starte die Videoaufnahme und stelle es durch den Türspalt hindurch vorsichtig auf der Kommode in ihrem Schlafzimmer ab. Dann schleiche ich mich wieder ins Badezimmer, um mich meiner überflüssigen Kleidung zu entledigen und die speziellen „Werkzeuge“ aus meinem Koffer zu holen, die ich gleich benötigen werde.

So vorbereitet öffne ich langsam die Tür ihres Schlafzimmers und schleiche mich hinein. Ich stelle mich vor das Bett, nehme die Hände hinter den Rücken und beobachte das sich mir bietende Schauspiel etwas. Mein Schwanz hat längst seine vollen 17cm erreicht. Als du langsam etwas lauter und schneller wirst, ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, sich bemerkbar zu machen:
„Lynn, ich wäre dann fertig – du anscheinend noch nicht.“
Völlig perplex hält sie inne, reißt die Augen auf und sieht mich an.
„Felix… Ich wusste nicht, dass…“ stammelt sie.
„Du musst dich nicht entschuldigen. Offenbar gefalle ich dir. Da ist das doch ganz natürlich.“ Sage ich freundlich und beruhigend und knie mich neben sie aufs Bett. Sie starrt unentwegt auf meinen Schwanz und beginnt wieder zu stammeln: „Das Ganze ist so peinlich… Davon darf nie jemand erfahren…“
Noch während sie spricht und etwas gedankenverloren auf mein bestes Stück starrt, knie ich mich über sie und ehe sie sich versieht, habe ich ihre Handgelenke mit den 2 mitgebrachten Seidentüchern ans Bettgestell gefesselt.
Natürlich haben diese Fesseln einen eher symbolischen Wert. Es ist nur Stoff, aus dem sie sich mit ein wenig Aufwand befreien könnte. Diese Fesseln dienen ihr mehr als mir: Sie sollen ihrem Gewissen vermitteln, dass sie mir schutzlos ausgeliefert ist und gegen das Kommende nichts unternehmen kann. Sicher wird auch ihr der Selbstbetrug bewusst sein. Aber ich will sehen, wie sie darauf reagiert.

„Felix, was tust du da?“ fragt sie, mit einem etwas überraschten Unterton in der Stimme.
Langsam ziehe ich die Fesseln etwas fester, während ich ihr antworte: „Ich helfe dir nur dabei, das zu beenden, was du angefangen hast. Sieh mal, es ist doch so: Ich bin seit Monaten Single und habe unglaublichen Druck, den ich loswerden muss. Und dein Mann ist sicher ein netter Kerl, aber befriedigen kann er dich mit seinem kurzen Schwanz nicht. Sonst würdest du es dir ja wohl kaum selbst machen, so kurz nachdem du mich gesehen hast, oder?“
„Aber ich bin verheiratet, ich kann doch nicht einfach…“
Ich unterbreche sie: „Aber Lynn, dein Mann ist nicht hier. Und wie du gesagt hast, dass hier wird niemand erfahren. Dafür ist es wichtig, dass du etwas leiser bist. Aber keine Sorge, daran habe ich auch gedacht.“
Augenblicke später habe ich ihr meinen Ballknebel angelegt. Jetzt können wir endlich anfangen.
Bewegungslos liegt sie da und starrt mich an. Deuten kann ich ihren Blick nicht. Es scheint, als würde sie einfach nur warten. Ich rutsche etwas herunter und entferne langsam ihr Höschen. Wieder spreche ich zu ihr: „Wie schön, dass du deine Pussy für mich rasiert hast. So mag ich das. Und mach dir keine Sorgen. Auch wenn du schon lange keinen richtigen Schwanz mehr hattest, wirst du dich sicher schnell daran gewöhnen. Und wenn du nicht wollen würdest, würdest du meinen ja wohl kaum die ganze Zeit anstarren.“ Ihr steigt die Schamesröte ins Gesicht, doch sie wendet sich nicht ab.
Ich rutsche etwas höher und lasse mein bestes Stück etwas durch ihre Spalte gleiten.
„Oh ja, die ist schön feucht. Da habe ich dich wohl richtig geil gemacht, was? Keine Sorge, jetzt hat dein Warten ein Ende.“
Sie erwacht aus ihrem Dämmerzustand, versteht, dass es jetzt ernst wird. Ich höre nur, wie sie etwas in ihren Knebel schreit, aber ich kann sie nicht verstehen. Eigentlich ist es mir auch egal.
Ich setze meinen Schwanz an und beuge mich über sie. Ich sehe ihr in die Augen, sie starrt in meine. Langsam und noch ganz zärtlich schiebe ich meine Hüften vor und dringe in sie ein. Ich koste dieses Gefühl voll aus und beobachte ihre Reaktion ganz genau. Sie zittert ganz leicht, während sich ihre Scheidenwände eng um meinen Schaft legen, der nun fast zur Gänze in ihr steckt. Als ich ganz in ihr bin, verweile ich einen Moment und ziehe langsam wieder heraus. Dieses unbeschreibliche Gefühl jagt auch mir einen leichten Schauer über den Rücken. Während ich sie langsam zu stoßen beginne, nehme ich sanft ihren Kopf in meine Hände und sage leise zu ihr: „Oh Lynn, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich dieses Gefühl vermisst habe. Außerdem habe ich extra 2 Tage nicht mehr gewichst, um dich jetzt noch intensiver spüren zu können. Wie gefällt es dir, mal einen richtigen Schwanz in dir zu haben?“
Sie ist etwas kurzatmig, versucht sich zaghaft zu wehren, den Kopf zu schütteln. Ich sehe ihr in die Augen und meine hinter Wut und Ärger auch ein winziges Fünkchen Lust zu erkennen. Vielleicht ist es wirklich da, vielleicht sehe ich aber auch nur, was ich sehen will. Doch ich will das hier genießen, da ist kein Platz für Zweifel. Also steigere ich mich weiter hinein in diese Fantasie, die gerade in meinem Kopf entsteht.

„Spürst du mich etwa noch nicht genug? Ich dachte mir schon, dass du es etwas härter brauchst. Nach dieser langen Zeit kann ich mich auch kaum noch zurückhalten. Ich werde es dir jetzt etwas härter geben. Genieße es.“
Ruckartig steigere ich mein Tempo und beginne, sie hart zu stoßen. Ihr unterdrücktes Seufzen verwandelt sich plötzlich in ein lautes, beinahe etwas schmerzhaftes Stöhnen. Bei meinem ersten Stoß verkrampft sie noch etwas, kneift die Augen zusammen und dreht den Kopf zur Seite. Doch schon bald weicht der Schmerz in ihrem Gesicht der Lust, gegen die sie sich immer weniger zu wehren scheint. Ich konzentriere mich derweil darauf, mein Tempo so lange wie möglich zu halten. Es wird langsam ernst. Ich will nicht, dass sie in sich geht und denkt, sie sei woanders. Ihr soll bewusst sein, dass ich sie benutze, sie mir gehört.

„Oh ja, endlich habe ich wieder eine Stute, die sich richtig hart durchficken lässt. Du ahnst ja gar nicht, wie sehr ich das vermisst habe. Und was ist mit dir? Bist du es überhaupt noch gewohnt, ordentlich durchgefickt zu werden? Ich werde dich jetzt rannehmen bis du kommst!“ Das Beruhigende in meiner Stimme ist einem autoritären, leicht aggressiven Befehlston gewichen. Ich weiß genau, was ich von ihr will, und sie soll es auch wissen.

Ich stoße sie schnell und unnachgiebig, so hart ich kann. Schon nach kurzer Zeit bäumt sie sich auf, soweit ihr das unter mir möglich ist und kommt. Sie reißt die verdrehten Augen auf und schreit ihre Lust in den Knebel. Ich habe alle Mühe, nicht auch sofort zu kommen, als ihre Scheidenwände zu zucken beginnen und mich beinahe melken. Langsam sinkt sie wieder zurück aufs Bett, die Anspannung ihrer Muskeln weicht einem leichten Zittern, ihre Schreie verstummen und werden wieder zu einem leichten Stöhnen. Erschöpft schließt sie die Augen. Doch so haben wir nicht gewettet: „Schön dass du deinen Spaß hattest, aber du bleibst schön wach. Sieh mich an! Ich will, dass du spürst, wie ich dich vollpumpe.“
Ich nehme meine Kräfte zusammen und gebe nochmal alles. Das Knarzen des Bettes und ihr Stöhnen erfüllen den Raum. Ich starre in ihre Augen, sie in meine. Ich versuche, diesen Moment so lange hinauszuzögern und zu genießen, wie ich nur kann, doch schon bald halte ich das Ziehen in meinen Eiern nicht mehr aus.
„Lynn, ich komme gleich! Mach dich bereit!“ Sie murmelt etwas, dass ich durch ihren Knebel nicht verstehen kann und fängt wieder an zu zucken. Aber es ist mir egal. Dieser Moment gehört voll und ganz mir. Ich komme, wie ich schon lange nicht mehr kam. Mit einigen letzten, harten Stößen pumpe ich Schub um Schub meinen Saft bis zum Anschlag in sie hinein, bis meine Eier vollkommen leer sind. Mir wird weiß vor Augen, für einen Moment bin ich taub. Vor meinem inneren Auge sehe ich, wie ich wie ein Hirsch röhre und auch den letzten Tropfen aus mir herauspresse. Als meine Sinne langsam zurückkehren und mein Schwanz aufhört zu zucken sehe ich sie an. Da ist wieder dieses leichte Zittern. Sie hat die Augen fest geschlossen und den Kopf auf die Seite gelegt. Ich bin ein wenig von ihr enttäuscht. Während ich unaufmerksam war, hat sie sich meinem Befehl widersetzt. Ob sie es absichtlich oder aus Versehen getan hat, weiß ich nicht, doch ich kann sie so nicht davonkommen lassen.
„Das hast du gut gemacht Lynn. Ruh dich einen Moment aus.“ flüstere ich ihr ins Ohr.

Ich gehe ins Bad, Wasche mir das Gesicht, trinke einen Schluck und komme kurz zur Ruhe. Nachdem ich wieder vollständig Herr meiner Sinne bin, hole ich eine kleine Tube aus meinem Koffer, nehme ein sauberes Handtuch mit und kehre zu ihr zurück.
Sie liegt genauso da wie eben, die Augen noch immer geschlossen, aber entspannter. Vielleicht genießt sie es, so befriedigt worden zu sein. Oder sie wiegt sich in Sicherheit, denkt, es wäre schon vorbei.
Ich setze mich ans Fußende des Bettes und drehe sie vorsichtig auf den Bauch. Nun knie ich mich behutsam auf ihre Beine und träufle etwas Gleitgel zwischen ihre Pobacken. Als der erste Tropfen ihren Anus trifft, erwacht sie aus ihrem entspannten Zustand und verkrampft sofort sämtliche Muskeln. Ihr eben noch leicht geöffneter Hintereingang verschließt sich. Sie versucht sich loszureißen. Schnell beuge ich mich über sie, halte ihre Arme fest und flüstere ihr eiskalt ins Ohr: „Entspann dich Lynn, dann tut es dir auch nicht so weh. Du hast eh keine Wahl. Du hast dich mir wiedersetzt und dafür musst du bestraft werden. Aber mach dir keine Sorgen: Bei dieser Bestrafung musst du mir nicht in die Augen sehen.“
Während das Gesagte langsam in ihren Gehörgang dringt, scheint sie mit sich selbst zu ringen. Ich verstreiche derweil das Gleitgel mit kreisenden Bewegungen auf und um ihren Anus herum. Nach wenigen Sekunden spüre ich, dass sie sich entschieden hat. Sie entspannt ihre Muskulatur und lässt mich gewähren. Ich spüre, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtet. Ich begreife, dass ihr letzter Widerstand gebrochen ist und ich mit ihr machen kann, was ich will. Nachdem ich auch meinen Zeigefinger mit dem Gel befeuchtet habe, dringe ich in sie ein. Sie kneift reflexartig ihren Hintern zusammen, erschlafft aber kurze Zeit später wieder. Ich beginne mit leichten Vor- und Zurückbewegungen. Dann nehme ich einen zweiten, und kurz darauf einen dritten Finger hinzu. Mein Schwanz hat wieder seine volle Härte erreicht und ich entscheide, dass es genug ist. Ich wische meine Finger am Handtuch ab, dann träufle ich noch einen Extratropfen des Gleitgels auf ihren Anus und reibe meinen Schwanz gut damit ein. Ich beuge mich über sie und setze meinen Schwanz an ihrem Hintern an.
Ich flüstere ihr zu: „Lynn, ich werde dich gleich in dein kleines enges Poloch ficken. Hat dein Mann dich schon mal in den Po gefickt?“
Sie nickt.
„Hat es dir gefallen?“
Sie schüttelt den Kopf.
„Mit so einem kleinen Schwanz macht es auch bestimmt keinen Spaß. Aber keine Sorge: Mein Schwanz ist wieder voll einsatzbereit und beim zweiten Mal kann ich auch länger.“
Sie legt den Kopf auf die Seite und sieht mich ängstlich an. Ich schaue ihr ins Gesicht und stoße langsam zu. Als ich mit der Spitze in ihr stecke, zuckt sie kurz zusammen und ich muss mich beherrschen, nicht sofort zu kommen. Diese Hitze und diese Enge übermannen mich um ein Haar. Ihr entfährt ein kleines Stöhnen, ihr Gesicht ist leicht schmerzverzerrt. Langsam entspannt sich ihr Hintern wieder, doch ich gönne ihr keine Pause und dringe tiefer in sie ein. Zentimeter um Zentimeter arbeite ich mich vor, während sie angestrengt in ihren Knebel stöhnt und das Gesicht verzieht. Doch bei halber Länge verkrampft sie plötzlich.
„War ab hier bei deinem Mann immer Schluss? Du wirst dich bestimmt schnell an meinen Schwanz gewöhnen, da bin ich sicher.“
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus, schmiere etwas nach und beginne von vorn. Doch sie will mich einfach nicht weiter hinein lassen.
„Lynn, mach es uns beiden doch nicht so schwer. Ich will dir nicht mehr wehtun als nötig, aber ich werde, wenn ich muss. Und langsam werde ich sehr ungeduldig.“
Meine Worte beginnen zu wirken. In ihrem Auge scheint der letzte Widerstand zu erlöschen, sie gibt auf. Ihr Hintern lockert sich und ich kann langsam mit meiner vollen Länge in sie eindringen. Ich muss mich konzentrieren, um mich nicht voll und ganz der Lust hinzugeben. Ich muss durchhalten. Außerdem muss ich diesmal wachsamer sein. Sie darf sich nicht einfach in eine andere Welt davonträumen, sie soll das hier nicht einfach genießen. Sie soll mich mit allen Sinnen spüren und ihr soll klar sein, dass dies eine Bestrafung ist. Dass sie meine Lust zu befriedigen hat, nicht ich ihre. Nach einiger Weile bemerke ich, dass sich ihr Stöhnen verändert hat. Es wirkt kaum noch schmerzerfüllt, sondern fast schon lustvoll. Sie wirkt abwesend. Ich muss handeln.

„Wie ist es für dich Lynn? Es scheint dir ja gut zu gefallen. Dann kann ich ja jetzt richtig loslegen.“ Noch während ich dies sage, richtet sie ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder auf mich. Ich beginne mein, Tempo und die Intensität meiner Stöße langsam, aber kontinuierlich zu steigern. Zufrieden stelle ich fest, dass sich wieder etwas Schmerz in ihre Stimme mischt. Sie versucht krampfhaft ihre Muskeln zu entspannen, die sich bei jedem Stoß für einen Augenblick zusammenziehen. Ich bin mir ganz sicher: Dies ist für sie die reinste Qual. Damit meine ich nicht nur die Schmerzen. Vielmehr muss sie sich eingestehen, dass sie selbst in dieser Situation Lust empfindet, dass da eine Seite an ihr ist, der es gefällt.

Zu gern würde ich sie noch eine Weile lang diesen inneren Konflikt austragen lassen, doch geht das alles natürlich auch an mir nicht spurlos vorbei. Wieder fühle ich das Ende langsam näher kommen. Endspurt. Ich erhöhe mein Tempo auf das Maximum, stoße noch ein paar letzte Male hart zu. Während meine Muskeln verkrampfen und ich im siebten Himmel schwebe, füllt meine zweite Ladung an diesem Tag Schub um Schub ihren Darm. Nachdem ich diese endlos langen und doch viel zu kurzen Sekunden genossen habe, komme ich auf ihr zum Erliegen. Noch immer in ihr steckend verschnaufe ich.
„Du warst ein braves Mädchen. Das reicht für heute, du kannst dich jetzt entspannen.“
Als ich meinen Schwanz aus ihr herausziehe, spüre ich, dass auch er ein wenig Ruhe gebrauchen könnte. Ich wische mir den Schwanz ab, ziehe mich an und packe meine Sachen zusammen. Anschließend schreibe ich die Rechnung. Neben den üblichen, unklar formulierten Posten schreibe ich ihr auch zwei Ermäßigungen mit auf: „GV-Rabatt -10€, AV-Rabatt -30€“.

Als ich in ihr Zimmer zurückkehre, ist sie vor Erschöpfung eingeschlafen. Ich wecke sie sanft und lege die Rechnung für sie gut sichtbar auf dem Schreibtisch ab. Bereits im Türrahmen stehend drehe ich mich noch einmal zu ihr um: „Das war gut heute Lynn. So gut, dass wir das jetzt öfter machen werden. Knebel, Tücher und Gleitgel lasse ich dir deshalb gleich hier. Ich rufe dich an, bevor ich wieder vorbeikomme. Und es wäre besser, wenn du tust, was ich dir sage. Du willst doch schließlich nicht, dass dein Mann oder deine Tochter dieses Video zu sehen bekommen oder es vielleicht sogar im Internet landet, oder?“
Ich nehme das Smartphone von der Kommode und winke damit in ihre Richtung. Sie hat verstanden und nickt.
„Sehr schön. Ich finde übrigens, dass du mehr aus dir machen solltest. Zieht dich sexy an, mach vielleicht was mit deinen Haaren. Außerdem stehe ich auf gepflegte Füße und French Nails. Du solltest jetzt aufstehen und hier Ordnung machen, es ist schon spät. Nicht, dass dein Mann diese Unordnung hier vorfindet.“

Als ich mich wieder zum Gehen umwende, fällt mir noch eine letzte Sache ein:
„Ich soll dich im Übrigen von der Frau Commentlover grüßen. Sie meinte, dass du mal wieder einen ordentlichen Schwanz brauchst. Ihr werde ich das Video auf jeden Fall zeigen. Mal schauen, was sie davon hält.“
Ich verlasse das Haus und fahre wieder zurück zur Firma. „Das könnte er Beginn einer sehr intensiven Kundenbeziehung werden.“ denke ich mir. Am Abend werde ich noch bei Frau Commentlover vorbeischauen und ihr berichten. Ich bin bereits gespannt, ob sie mit der Erledigung des Auftrags zufrieden ist.

Nachwort:

Wie ihr sicher bereits gemerkt habt, ist die Geschichte an manchen Ecken etwas holprig. Das mag daran liegen, dass ich noch nicht sehr lange als Autor aktiv bin. Wichtig war mir aber, nicht einfach nur eine dahingeklatschte „Wichsgeschichte“ zu schreiben, sondern etwas Niveau abzuliefern. Ist mir das gelungen? Was hat euch gefallen, was nicht? Was würdet ihr verbessern bzw. anders machen?

Was glaubt ihr, wie sich Lynn in Zukunft verhalten wird? Glaubt ihr, dass es ihr gefallen hat? Hat sie es vielleicht sogar ein bisschen genossen oder war es eine reine Qual für sie? Was geht jetzt wohl in ihrem Kopf vor?

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