Manfred begleitet seine Mutter zum Tanzen 5

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Manfred begleitet seine Mutter zum Tanzen
Roman in mehreren Teilen, heute letzter Teil 5
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Zwei Tage später, holte Monika wie versprochen ihren Sohn in einem sexy Minirock vom Klinikum ab und Manfred nahm seine Mutter in seine Arme, als nächstes spürte sie, wie seine Zunge sich zwischen ihren Lippen drängte und wie die Geilheit, die von ihm ausging immer mehr Besitz von ihn ergreift, ihr Sohn legte seine Hände auf ihren Hintern und massierte ihren süßen Hintern, mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand übte er leichten Druck auf ihren Anus aus und sie musste alle Kraft aufbieten um ein stöhnen zu unterdrücken, ihre Nippel stellten sich auf und Monika merkte, wie sie im Schritt immer feuchter wurde.
Ganz langsam ließ er seine Mutter wieder los und sie durchatmen, eine weitere Stunde später waren sie auf dem Weg zu ihrer Finca und genossen die Zweisamkeit, da kaum die Haustüre geschlossen war, da fielen sich die beiden schon in die Arme und sie rissen sich förmlich die Kleider vom Leib und Monika ging vor ihrem Sohn auf die Knie und riss ihrem Sohn die Jeans samt Boxershorts herunter, sein harter erigierter Penis sprang ihr, in seiner wahnsinnigen Größe entgegen und er entledigte sich seiner Hosen, während sie sich mit ihrer rechten Hand, seinen geilen Schwanz griff, ihre Finger die umschlossen sein Prachtding und sie öffnete ihre Lippen und umschloss mit ihnen seine dicke, rote Eichel, ganz langsam saugte Monika seinen Schwanz in ihren warmen Mund, es fühlte sich wundervoll an, diesen harten Schwanz zu blasen, immer schneller ließ sie ihn in ihre Mundhöhle gleiten.
Plötzlich zog er seine Mutter hoch und sein steifer Riemen flutschte seiner Mutter aus dem Mund.
Wie eine Puppe hob er seine schwangere vollbusige Mutter immer höher und sie schlang ihre Beine um seine Hüften und spürte wie sein harter Schwanz über ihren frisch rasierten Schamhügel glitt. Einige Sekunden später drängte sich seine dicke rote Eichel zwischen ihre schon sehr geschwollenen Schamlippen und sie ließ ihr Becken langsam sinken und spürte wie sich dieser harte Prügel dabei Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Muschi schob, sie damit pfählte und bis zum äußersten dehnte. Monika konnte einen kleinen, spitzen Schrei nicht unterdrücken, fühlte von ihrem Sohn aber auch jede Ader seines tollen Schwanzes am ihre Scheideninnenwände entlang gleiten, dann steckte er mit seiner vollen Länge in ihrem Bauch und füllte ihre juckende Scheide so wundervoll aus, ja so toll von ihrem eigen Fleisch und Blut aufgespießt, trug er seine Mutter quer durch die Finca ins Schlafzimmer und bei jeden seiner Schritte bewegte sich sein Schwanz in ihrer Pflaume…., man war das geil.
Ganz langsam ließ er sich auf den Hocker vor dem Schminktisch sinken und dann saß ihr Sohn auf dem Hocker und sie fing an in einem langsam Rhythmus, ihren Sohn auf dem Hocker zu reiten und zu ficken, sie ging mit ihrem Becken hoch, zog ihn bis auf die Eichel heraus, um ihn danach ganz zärtlich wieder bis zum Anschlag in ihre nasse Grotte zu drücken, indem sie sich auf seinen Schoß setzte und nach kurzer Zeit drückte er ihre Arme hoch, umschloss ihre steil aufragenden Nippel ihrer rechten Brust mit seinen warmen Lippen und fing an daran zu saugen, ab und zu biss Manfred auch ganz zärtlich mit seinen Zähnen in ihre Brustwarze und tausend Blitze jagten durch ihren Körper und seine Mutter, sie stöhnte, „ oooohhhh, Manfred was machst du nur mit mir?, du machst mich wahnsinnig, ja sauge sie, ja sauge Mamis Titten, mein liebster, oooohhh ja, sauge an Mamis Busen, massiere sie du geiler Hengst“, stöhnte Sie ihrem Sohn ins Ohr.
Sie begann ihren Sohn kraftvoll au dem Stuhl zu reiten, immer mehr nahm sie auf seinem Schoß fahrt auf, rammte mit ihrem Becken nach unten um seinen harten Riemen in ihre klatschnasse Pflaume und nagelte sich selbst regelrecht auf dem Stuhl ihren Sohn fest und sie spürte wie jedes mal seine prall gefüllten Hoden an ihre Scham schlugen und er kommentierte ihren wilden Ritt auf ihm mit einen geilen Gestöhne und Monika fühlte mit aller Macht den erlösenden Orgasmus kommen, alle ihre Eingeweide zogen sich zusammen, ihre Schamlippen schmerzten schon wieder, so aufgepumpt mit Blut waren sie.
Ganz langsam begann sie ihren Sohn zu ficken und rammte sich seinen harten Pfahl in ihre Pussy, bis die dicke rote Spitze tief in ihr war, voll aufgespießt bewegte Monika dann ihr Becken zwei, dreimal vor und zurück, ihre steil hervorstehende Klitoris rubbelte dabei über Manfreds Schambein und bescherte seiner Mutter dabei irre Gefühle und sie verdrehte ihre Augen vor Geilheit und schrie wild auf ihrem ebenfalls schon stöhnenden Sohn, wild auf ihm reitend, ihre Lust heraus, auch sein stöhnen wurde nun immer lauter, immer wieder landete eine seiner Hände klatschend auf ihren festen Hintern und seine Hand hinterließ ein brennen auf ihrer Haut und sie spürte einen gigantischen Höhepunkt auf sich dabei zurollen, alles in ihrem Unterkörper zog sich zusammen und ihr schwanden die Sinne.
Sie hatte jetzt ungeheuerliche Lust ihn zu schmecken und hörte auf ihn zu reiten, stand auf, zog seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer überlaufenden Grotte und drückte mit ihren Händen seine Beine auf dem Hocker auseinander und sprang auf ihre Knie und saugte sich an seinen harten Penis mit ihrem Mund fest, bis die dicke rote Eichel an ihrem Zäpfchen stieß und ließ ihn bis zum Anschlag in ihren Hals gleiten, ohh, mein Gott wie gut sein Schwanz schmeckte, dachte sie sich und zog ihren Kopf zurück, seine glatte Eichel glitt aus ihrem Mund, schnell ein, zwei Atemzüge dann umschloss sie, mit ihren rot geschminkten Lippen, wieder diesen Prachtschwanz und ließ ihn in ihren Hals gleiten, mit ihrer rechten Hand massierte Manfreds Mutter ganz zärtlich seine prall gefüllten Eier.
Sie saugte an ihm wie eine Irre und er kommentierte es verbal, „ ahhhh, ja….ja…Mama, ohhhhhhh mein Gott, Mama“, schrie er, genau in dem Moment merkte sie, wie sein Schwanz in ihrem Mund zu zucken begann und dann spuckte dieses Ding in ihrem Mund nur noch und Monika saugte und saugte.
Drei, viermal pumpte er seiner Mutter sein warmes Sperma in ihren Rachen und sie spürte wie die warmen Strahlen an ihre Rachenwände spritzten und dieses geile Gefühl bescherte auch seiner Mutter einen geilen Orgasmus.
Sie saugte gierig alles aus ihrem Sohn und mit seinen beiden Händen kümmerte er sich um Mamis großen Busen, er massierte und knetete sie, während sie ihren Sohn dabei leer saugte und Monika sie könnte platzen vor Geilheit und sie ließ ihre roten Fingernägel über seinen Hintern gleiten und hinterließ eine Kratzspur an seinem Po und dann endlich ließ sie von seinem besten Stück ab und schluckte artig, was sich im Mund angesammelt hatte, runter.
“ Autsch Mama, das tut weh mit deinen Fingernägel an meinen Po, aber trotzdem, weil du so eine freche Kratzbürste bist Mama….,ich liebe dich, du machst das so geil, wie du mich mit deinen Lippen fertig machst, wie mir deine fantastischen Titten den Verstand rauben“ stöhnte er seiner Mutter zwischendurch ins Ohr.
„Ich liebe dich auch, mein Schatz und du fickst so gut“, setzte sie nach und küsste ihren Sohn.
Beide blieben auf dem Hocker sitzen und nahmen sich in den Arm und drückten sich aneinander und sie küssten sich die ganze Zeit.
Dann stand er mit seiner Mutter im Arm auf und trug sie ins Bett und legte sie in die Seitenlage und er kuschelte sich in der Löffelchenstellung an seine Mutter und zog die Bettdecke über beide Körper.
Nach einer weile schlang er seine Arme um seine Mutter und kuschelte sich an ihren Rücken und er übersähte seine Mutter an ihrem Nacken mit gefühlt tausend kleinen, zärtlichen Küssen, umfasste sie und streichelte ihren Babybauch und die kleine im Bauch boxte und beide lächelten und er küsste dabei wieder seine Mutter am Hals und wieder streichelte er zärtlich ihren Bauch und wieder beschwerte sich da jemand mit ihren kleinen Füßchen, dann hatte er genug und fasste an die Milchbar und massierte ihren Busen genüsslich und rieb seinen Schwanz an ihrem Steißbein, dann wanderte er küssend ihren Rücken entlang, als er ihren Po erreicht hatte und diesen mit vielen Küssen übersäht hatte, drehte er seine lächelnde Mutter auf den Rücken und drückte seine Nase in den Bauch und küsste sie.
„Aua“, sagte auf einmal Manfred, denn die kleine hatte wieder im Bauch zu getreten und seine Nase dabei erwischt und seine Mutter grinste ihn an, „ siehst du das kommt davon, wenn du mich so arg und so tief fickst“, sagte Monika lachend zu ihrem Sohn und er umgriff ihre Handgelenke und drückte sie auf die Matratze zurück und er beugte sich aus der Gefahrenzone Bauch weiter nach unten und drückte ihre Oberschenkel auseinander und vergrub seinen Kopf in ihrem Schoß und er küsste ihre Scham und sie spürte seine raue Zunge über ihren Damm gleiten um sie gleich darauf zwischen ihre Schamlippen zu drücken.
Monika stöhnte und legte sich zurück und sie streichelte mit ihren Finger durch sein Haar, drückte nun seinen Kopf noch mehr zwischen ihre Beine und öffnete ihre Lippen zu einen leisen Stöhnen.
Manfred stieß seine Zunge immer wieder fickend in ihre nasse Muschi, bevor er sich ausgiebig ihrer Lustperle widmete, zärtlich und außerordentlich schnell ließ er seine Zungenspitze um ihre Klitoris kreisen, saugte sie zwischen seine Lippen und biss auch ganz lieb rein, dann bohrte er ihr zwei seiner Finger in ihre Lustgrotte und Monika wurde immer geiler, ihr Saft lief ihr am Damm herunter und tropfte auf das Bettlaken und Monika kam daraufhin laut stöhnend zum Höhepunkt, doch der freche Bengel vor ihr hörte nicht auf ihre Muschi zu lecken, auch seine Finger steckten noch in seiner Mutter und ihr ganzer Körper begann zu zittern.
“ Ohhh, Schatz Manfred….Schluss…Ahhhhhhhhhhhhh“,stöhnte sie und der nächste Abgang schüttelte sie durch, ihre Scheidenmuskeln kontrahierten, sie zogen sich immer wieder zusammen und dann passierte es, ein mächtiger Strahl ihres Muschiesaftes spritzte an seinen Fingern vorbei, direkt in sein Gesicht und er krabbelte hoch, ihr Schleim lief über sein Gesicht und tropfte auf ihren Bauch und dann umfasste er mit beiden Händen ihren Busen und knetete sie, rutschte weiter, bekam von der kleinen im Bauch noch auf den Weg nach oben einen Kinnhaken verpasst und dann vergrub er sein verschmiertes Gesicht zwischen den großen Brüsten seiner Mutter und wühlte mit seinem Dreitagebart zwischen dem Tal ihrer mächtigen Oberweite und tausend kleine Blitze durchfluteten ihren Körper von Kopf bis Fuß.
Wieder sagte er „Autsch“, die kleine hatte ihn in den Sack getreten und er kam hoch mit seinem Becken und beschwerte sich bei seiner Mutter und sie nahm den lädierten Harten zwischen ihren Busen damit der Schmerz nachließ und von einem anderen Schmerz übertroffen wurde, den Lustschmerz beim geilen Busenfick und ohne Vorwarnung drückte Manfred ihr seine dicke rote Eichel zwischen ihre gigantischen Brüste und schob seinen dicken Stamm Stück für Stück zwischen dem Tal ihres Busen dabei auf und ab.
„Booaaahhh Mama ist das geil deine fantastischen Brüste zu ficken“, stöhnte er über seiner Mutter und glitt zwischen ihren Brüsten auf und ab und genoss den geilen Busenfick mit seiner lüsternen Mutter.
Ganz langsam und zärtlich fing er nun an, Mamis Brüste zu vögeln, es sah nicht nur für ihn dabei sehr schön aus, wie sein Schwanz im gleichmäßigen Takt zwischen ihren Brüsten auf und ab glitt, ihre große Brüste um seinen Harten gepresst, stöhnte er bei jedem seiner Stöße laut auf und er genoss den tollen Busenfick mit seiner Mutter.
Auch Monika kam durch den Busenfick zu ihren Wonnen und bekam einen Orgasmus davon und genau in dem Moment als sie ihre Lust heraus schrie, pumpte ihr Sohn ihr seine geile milchige Sahne zwischen dem Tal ihrer Brüste und noch eine ganze Weile massierte Monika mit ihren Brüsten ganz liebevoll seinen großen Dolch dazwischen.
Nach diesem heißen Wochenende mit ihrem liebsten, brauchte Monika dringend ein paar Tage Ruhe und ihre geschundene Scheide auch, selbst am Mittwoch, drei Tage nachdem ihr Sohn, als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde und er seine Mutter im wahrsten Sinne des Wortes wund gevögelt hatte, ging sie immer noch wie ein Cowboy, nach einem drei Tagesritt, jetzt hatte ihre Pussy Erholpause.
Die beiden kuschelten ein paar Abende später, aber Monika fühlte sich nicht wohl und er rollte sich auf seine Mutter um sie auf andere Gedanken zu bringen und kitzelte sie und die beiden alberten eine ganze Zeit so in ihrem Bett herum, aber da er viel stärker war, als sie, hatte Monika natürlich keine Chance.
Irgendwann saß Manfred auf seiner Mutter und drückte ihre Arme über ihren Kopf an das Bettgestell und hielt seine Mutter fest, dann beugte er sich über sie und beide küssten sich leidenschaftlich.
Als er sich wieder aufrichtete, fiel sein Blick auf ihre großen Brüste unter dem Nachthemd, ihre Warzen waren total hart und stachen wie kleine Igelnasen durch den dünnen Stoff ihres Nachthemdes.
„Nanu, was ist denn hier los?, fragte er grinsend seine Mutter und biss ihr zärtlich, durch den Stoff, in ihre linke Brust.
„Aua, Manfred nicht“.
„Sorry mein Schatz, ich wollte dir nicht weh tun“. Flüsterte Manfred schuldbewusst.
„Ist schon gut mein lieber, kannst du nichts dafür, aber meine beiden hier, die sind seit gestern sehr empfindlich und tun weh“, sagte sie zu ihrem Sohn und streichelte vorsichtig über ihren Busen.
„Was hältst du davon, Mama, wenn du jetzt aufstehst, dich anziehst und wir gehen ins Kino?“
Da ihr die Idee sehr gut gefiel, rollte sie sich aus dem Bett und verschwand ins Badezimmer, kurze Zeit später war seine Mutter bereit, frisch gewaschen, frisiert und angezogen, einen schwarzen BH und String, Jeans, schwarzes Spagettitop, und darüber eine pinke Sweetjacke, die Wahl ihres Schuhwerks fällt auf ihre schwarzen Stiefeletten mit hohem Absatz.
„Tim Taler, der Junge der sein lächeln verkaufte“, war der Titel des Filmes, den Monika noch von früher kannte, wo Tommy Ohrner den Tim Taler spielte und sein Lachen an den Teufel verkaufte und ihm durch den Verkauf jeder Wunsch vom Teufel erfüllt bekam, ja das war früher in ihrer Kinderzeit einer der schönsten Filme, oh wie war sie als kleines Mädchen in den Tim Taler verschossen…….
Auf dem Weg nach Hause holten sich die beiden noch einen großen Teller Gyros to goo, da Kino auch hungrig macht, saßen sie auf dem Sofa, teilten sich das Essen, tranken ein Glas Rotwein.
Dann auf einmal küssten sich beide, seine Zunge drang zwischen ihre Zähne und sie öffnete ihren Mund und gewährte ihrem Sohn Einlass und ihre Zungen tanzten miteinander, es tat gut ihn zu spüren.
Monika kniete auf dem Sofa und sie spürte, das sich ihr Sohn von hinten an seine Mutter kuschelte und er griff seiner Mutter unter ihre Arme durch, legte ihr seine Hände auf ihre großen Brüste und massierte sie, ihre Brüste waren immer noch total empfindlich, ihre Nippel wurden sofort hart, richteten sich auf und drückten gegen den dünnen T-Shirtstoff, einen BH trug Monika heute nicht.
„Habe ich dir schon erzählt Mama, dass ich voll auf deine großen Titten abfahre?, du bist wirklich eine sehr wunderschöne Frau, Mama“, flüsterte er hinter ihr ins Ohr und sie legte ihre Hände auf die seinen, lehnte ihren Hinterkopf an seine muskulöse Brust, schloss ihre Augen und genoss seine Berührungen. Ein leises Stöhnen entwich ihrem Mund und sie streckte ihm ihren festen Hintern entgegen und spürte, trotz der Kleidungsstücke zwischen ihnen, seinen harten, erigierten Schwanz in ihrer Pofalte.
„Ohh Mama, ich begehre dich“, flüsterte Manfred während er an ihrem Ohrläppchen knabberte, seine rechte Hand glitt über ihren Bauch, drang unter den Bund ihrer Sweethose und in ihren Slip.
Ganz zärtlich fuhren seine Finger über ihren glattrasierten Schamhügel und Monika merkte wie sich ihre Schamlippen mit Blut füllten, sich öffneten und wie ihre Scheide immer nasser wurde.
Ein irrer Stromschlag durchbohrte ihren Körper und Monika zog ihr Shirt über den Kopf, denn sie wollte seine warme Haut an ihren nackten Brüsten spüren und ihr Körper schmiegte sich an den seinen, es fühlte sich so geil an, wie ihre harten Nippel sich in seinen Bauch bohren, mit ihren Krallen, kratzte sie zärtlich über seinen nackten Rücken und beobachtete wie er eine Gänsehaut bekam, seine muskulöse Brust übersäte Monika mit kleinen Küssen, hin und wieder biss sie ganz zärtlich in seine Brustwarzen. Monika öffnete seinen Gürtel und zog ihn langsam auf den flauschigen Boden vor dem warmen Kamin.
„Ich will dich, mein Schatz..,jetzt“, flüsterte sie ihrem Sohn ins Ohr während sie ihm seine Jeans öffnete und nach unten zog und sie drückte ihren Sohn liebevoll zurück auf den flauschigen Teppich, bis er auf dem Rücken lag und dann entfernte Monika seine Hose ganz, zog ihm auch seine Socken aus und er legte sich, nur noch mit Unterhose bekleidet zurück auf den flauschigen Teppich vor dem Kamin und unter wackeln mit ihrer Hüfte zog sie ihre Sweethose und ihren Hipster aus und krabbelte zu ihrem Liebsten auf den flauschigen Teppich und kniete neben seinem Becken und beugte sich über ihn, um ihn zu küssen, während ihre Münder verschmelzten, massierte ihr Sohn ihre großen festen Brüste, immer wieder streichelte er mit seinen Daumen über ihre harten, steifen sehr empfindlichen Nippel.
Monika ließ ihre rechte Hand in seine Unterhose gleiten und streichelte über seinen großen steifen Schwanz und sie küsste sich über seinen Hals, seiner Brust zu seinem Bauch, ihre beiden Daumen glitten in den Bund seiner Unterhose und ihr Sohn hob seinen Hintern ein wenig an und sie zog ihm sein letztes Kleidungsstück aus, er hatte sich ebenfalls wie seine Mutter im Intimbereich frisch rasiert.
Sein großer Schwanz war voll erigiert und ragte steil nach oben und sie griff ihn mit ihrer rechten Hand und zog ihm vorsichtig die Vorhaut zurück und ihr Sohn stöhnte leise auf, als die rote Eichel zum Vorschein kam.
An dem kleinen Schlitz hatte sich ein Tropfen klarer Flüssigkeit gebildet und mit ihrer Daumenkuppe verrieb Monika den Tropfen um ihn danach mit ihrer Zunge ab zu lecken, der salzige, moschusartige Geschmack, steigerte ihre Geilheit noch mehr, eine Zeit lang ließ sie ihre schlanken Finger an diesen großen Fleischspeer hoch und runter gleiten und wichste ihn.
Seine Händen lagen auf ihre dicken Brüste und er massiert sie, immer wieder glitten seine Fingerkuppe über ihren harten Nippel, ihr Sohn nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie und zog sie lang, ja er melkte seine Mutter und sie musste sich zusammenreißen, damit sie nicht laut aufschrie.
„Fick mich Schatz, bitte gib mir deinen Schwanz und fick mich“ flüsterte seine Mutter, während sie fast vor Geilheit platzte und das ließ sich ihr Sohn natürlich nicht zweimal sagen und setzte seinen steifen Dolch an ihre Schamlippen an und drückte ihn in ihre Eingeweide, seine Hand lag dabei auf ihren süßen Busen und massiert diese, ihren linken Busen bearbeitete ihr Sohn mit seinen Lippen und er umkreiste mit seiner Zunge ihre steife Brustwarze, ihr Sohn Manfred saugte sie in seinem Mund und knabbert auch mal zärtlich mit seinen Zähnen daran.
Dann war es soweit, seine Mutter begann am ganzen Körper zu zittern und ihre Scheidenmuskulatur zog sich immer wieder zusammen und melkte den großen, harten Eindringling, auch ihr Sohn verdrehte vor Geilheit seine Augen und sie konnte spüren, wie die ersten warmen Spritzer seines warmen Samens, gegen ihren Muttermund klatschten, nun war es auch um sie geschehen und ihr blieb dabei fast die Luft weg, so enorm war ihr eigener Abgang und sie hatte das Gefühl, dass sich bei ihr alles mit einer irren Geschwindigkeit drehte und die beiden blieben so liegen, schmusten miteinander, küssten sich leidenschaftlich, sein Dolch der noch kein Stück geschrumpft war, steckte immer noch tief in ihrer zuckenden Scheide und ihr eigener Sohn legte ihr seine linke Hand in den Nacken, zog ihren Kopf zu sich heran und küsste sie noch einmal zärtlich, dann begann er, seinen Schwanz aus ihrer Grotte zu ziehen und sie hielt ihn lächelnd zurück, in dem sie ihrem Sohn ihre Hand auf seinen Hintern legte und ihn angrinste, „langsam, ….,Schatz, langsam….“, hechelte sie, denn das rubbeln seines harten Dolches über ihre Scheidenwände, jagte ihr Blitze durch ihr Rückenmark und mit einem Ploppen zog er seinen Eichel aus ihrer Muschi und eine Unmenge Flüssigkeit, Muschisaft und Sperma spritzten, aus ihrer Muschi, auf das Bettlaken und versickert darin.
Monika rollte sich aus dem Bett und sie ging auf wackligen Beinen in ihr Badezimmer und drehte die Dusche auf, stellte sich unter das warme Wasser, immer noch lief ihr mir ein Gemisch aus ihren beiden Flüssigkeiten an ihren Oberschenkeln herab und vermischte sich mit dem Wasser.
Die Duschkabine wurde geöffnet und ihr Sohn kam zu seiner Mutter unter das schöne warme Wasser. Beide, Mutter und Sohn seiften sich gegenseitig ab, was ihr schon wieder irre Gefühle bescherte, wenn er über ihre Brüste wusch, aber er war zu keiner Schandtat mehr fähig und so duschten sich beide nur ab und ging dann in die Küche, denn die kleine im Bauch und sie hatten Hunger, schrecklichen Hunger und sie machte sich was zu Essen, bevor sie aber sich kulinarisch verwöhnte, stand sie vor ihrem Kleiderschrank, stieg in einen roten Hippster, verhüllte, ihre großen 85E Brüste, zuvor natürlich noch in dem dazugehörigen Bügel BH, ihre langen Beine verhüllte seine Mutter mit einer schwarzen Nylonstrumpfhose.
Jetzt war Monika inzwischen schon in der 35. Woche, schob inzwischen eine ordentliche Kugel vor sich her, ihre ohnehin nicht kleinen Brüste spannten mittlerweile sehr und waren wahnsinnig empfindlich. Vor der Schwangerschaft trug sie BH’s in Größe 85E mittlerweile verpackte sie ihre Brüste in 85 G oder in 90F BH‘s und heute war sie mit ihrem Sohn zur Untersuchung bei ihrer Frauenärztin, es war alles in Ordnung und beide fuhren mit dem Bus zurück und waren auf dem Heimweg und sie saß träumend neben ihrem Sohn, geistesabwesend fuhr sie, mit ihren langen lackierten Fingernägeln, die Innenseite seines Oberschenkels hoch und runter, ihr war überhaupt nicht bewusst, dass sie seinem Schritt immer näher kam, bis ihr Sohn seine Mutter mit den Worten, „ hey Mama, müssen wir uns ein Hotelzimmer nehmen, schaffen wir es nach Haus oder möchtest du ein Fick gleich hier im Bus, mein Schatz?“.
Monika lächelte und ließ ihre Finger über seine mittlerweile kleine Beule gleiten, massierte ihn durch den Jeansstoff und grinste, „ dein Pech, mein süßer, dass es erstens zu hell ist und zweitens, mich mein kleines Bäuchlein daran hindert, mich jetzt rüber zu beugen, um dir genüsslich während der Fahrt einen zu blasen“, erwidere sie grinsend, auch ihr Sohn drängte nun seine rechte Hand zwischen ihre Oberschenkel und streichelte, durch den Hosenstoff; ihre Schamlippen und Monika stöhnte leise auf, spürte wie ihre Muschi nass wurde und öffnete ihre Schenkel um seine Finger noch intensiver zu spüren, zum Glück war der Bus hinten leer und erreichten die Haltestelle in der nähe der Finca und sie hatten kaum die Wohnungstür hinter sich geschlossen, da schlang sie ihre Arme um seinen Hals und zog dann seinen Kopf zu sich herunter, ihre beiden Lippen verschmelzten miteinander, seine warme Zunge glitt in ihre Mundhöhle und rang mit der ihrigen.
Manfreds große Hände lagen auf ihrem prallen Arsch, er knetete und massierte ihren Hintern, während ihre Küsse immer fordernder wurden, dann glitten seine Hände unter ihr weites Shirt, streichelten zärtlich ihren Rücken hoch bis zu ihren Schulterblättern, seine Lippen lösten sich von ihren und mit kleinen Küssen arbeitete er sich über ihre rechte Wange bis zu ihrem Hals und sie legte ihren Kopf zur linken Seite, damit ihr Sohn beim Küssen ihres Halses mehr Platz hatte, mit zärtlichen kleinen Bissen übersäte er ihren Hals, während seine Hände unter ihren Achseln nach vorne wanderten.
Manfred ließ seine Hände seitlich an ihren großen Brüste liegen und fuhr mit seinen Daumen über ihre steil hervorstehenden Nippel, sie waren seit einiger Zeit so groß wie das erste Glied ihres Zeigefingers, die Höfe hatten die Größe von einem Keks, aus der Prinzenrolle erreicht und waren dunkelbraun.
Ein leises stöhnen ließ sich nicht unterdrücken und sie spürte die Geilheit in sich aufsteigen, wie sich dann ihre Schamlippen mit Blut füllten und ihr Slip immer nasser wurde, wenn sie richtig geil war, so wie jetzt, wurde bei ihr nicht nur ihr Slip nass, sondern auch ihre prallen gefüllten Brüste, durchnässten ihren BH, mit der so genannten Vormilch.
„Uhh, mein Engel ist schon wieder ein Auslaufmodel“, flüsterte Manfred und knabberte zärtlich an ihren Ohrläppchen und er zog seiner Mutter ihr Shirt über den Kopf, öffnete ihren BH und warf ihn achtlos zu Seite, zärtlich küsste er sich zu ihren rechten Busen, welche er mit seiner Hand ein wenig anhob und seine warmen Lippen umschlossen ihre dunkelbraune Brustwarze und er begann daran zu saugen. „Ohh mein Gott Manfred, was machst du mit mir?“, stöhnte seine Mutter auf, ließ ihre Fingernägel durch seine kurzen Haare gleiten und drückte seinen Kopf noch stärker gegen ihre mit Milch gefüllten Brüste, jedes mal, wenn ihr Sohn ihren steifen Nippel in seinen Mund saugte, spürte Monika, wie ein Schwall Milch in seinen Mund floss und er wechselte dann zu ihren linken Busen, auch hier saugte er seiner Mutter das so genannte „Kolostrum“ ab, dieses Gefühl, wie er an ihren Riesenbrüste saugte, geilte Monika dermaßen auf und sie griff ihrem Sohn an seinen Hosenbund und zog ihn einfach hinter ihr her ins Schlafzimmer, dort angekommen öffnete sie sein Hemd, zog es ihm aus und warf es zur Seite und sie übersäte seine muskulöse, unbehaarte Brust mit kleinen Küssen und knabberte ganz zärtlich an seinen Brustwarzen, während sie seine Jeans öffnete und diese samt Shorts bis in seine Kniekehlen runter zog.
Dann drückte sie ihren Sohn sanft aber bestimmend auf ihr gemeinsames Bett und ging vor ihm auf die Knie und sein herrlicher steifer Schwanz, griff sie mit ihrer Hand, zog die Vorhaut zärtlich zurück und legte seine große, rote, glänzende Eichel, auf der sich ein klarer Tropfen gebildet hatte, frei und ihre Zunge glitt über seine nackte rote Knolle, sie öffnete ihre dunkelroten Lippen und ließ sie, bis an ihr Zäpfchen, in ihren warmen Mund.
Ihr Sohn zog dabei die Atemluft scharf durch seine Zähne, seine großen Hände strichen ihr durch ihre langen Haare und er begann leise zu stöhnen, durch diese zärtliche Behandlung schwoll sein toller und wunderschöne Schwanz in ihrem Mund auf seine volle Größe an und dehnte ihre Kiefergelenke bis an die Grenze und sie spürte wie seine glatte Eichel an ihrem Gaumen lang glitt und Monika schmeckte den salzigen Geschmack auf ihrer Zunge, immer wieder zog sie ihren Kopf zurück, ließ seinen großen dicken Schwanz aus ihrem Mund flutschen und dann wichste sie mit ihrer Hand zweimal an seinen Schaft rauf und runter, leckte mit ihrer Zunge, von seinen prall gefüllten Hoden den sehr harten warmen Fleischpfahl hoch, bis zu seine Eichel, um ihn dann wieder, soweit es ging, in ihren Mund zu saugen. Monikas Hand massierte dabei zärtlich seine großen, prall gefüllten Hoden und sein stöhnen wurde immer lauter während ihre roten Lippen, immer schneller, seinen harten Speer bearbeiteten. „Uhhhh,….Mama …..du machst mich wahnsinnig“, stöhnte er mit zitternden Beinen vor ihr.
Im nächsten Moment versteifte sich ihr Sohn und seine rote Knolle begann in ihrem Mund zu zucken. Mit enormem Druck schoss er seiner hochschwangeren Mutter ihr seine Spermien in den Rachen und den ersten Schwall konnte Monika noch problemlos schlucken, der zweite überschwemmte aber ihre Mundhöhle, dann war kein Platz mehr und sein milchiger Samen rann ihr aus ihrem Mundwinkel und floss auf ihre Milch gefüllten schweren Brüste und ihrem Babybauch, der Geschmack seines Orgasmus auf ihrer Zunge, steigerte Monikas Geilheit ins unermessliche und nachdem sie ihren Sohn seinen
wunderschönen großen Penis, genüsslich sauber geleckt hatte, stand sie auf und entledige sich ihrer Hosen und ihres Slips und beugte sich zu ihrem Sohn herunter und küsste seine warmen weichen Lippen, gierig schob sie ihrem Sohn ihre Zunge in seinen Mund, seine Hände massierten zärtlich ihre großen Brüste, immer wieder zupfte ihr Sohn an ihren steil hervorstehenden, dunkelbraunen Zitzen, die sofort wieder nässte und Monika spürte wie ihre Spalte immer nasser wurde und ein kleines Rinnsal an ihrem rechten Oberschenkel runter lief.
„Leg dich hin süßer, ich brauche deinen dicken, großen Schwanz….jetzt“, befahl sie ihrem Sohn mit zittriger Stimme und er ließ sich nach hinten fallen und breitbeinig krabbelte sie über ihn, griff mit ihrer rechten Hand seinen großen, noch immer erigierten Lustspender und führt seine rote Eichel zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und ließ sich ganz langsam auf ihn herabsinken und seine dicke Spitze teilte ihre beiden, geschwollenen und schon leicht schmerzenden Laibe und sie biss sich auf ihre Unterlippe und stöhnte gedämpft auf.., „ oohh mein Gott, ist das geil….“.
Unter leichtem Kreisen, ihres Beckens, pfählte Manfreds Mutter sich auf seinem Schwanz, immer tiefer drang sein harter Speer in ihren Scheidenkanal vor, dehnte ihre Muskulatur und ein tiefes, kehliges Stöhnen entfuhr dabei ihrem Mund, ihr war nicht ganz klar ob dies vor Geilheit oder von dem süßen Schmerz hervorgerufen wurde, den sein harter Schwengel beim Eindringen in ihre heiße Grotte dabei verursachte und Manfred drang Zentimeter für Zentimeter, tiefer in ihre Eingeweide vor und jede Ader seines dicken Schaftes spürte Monika an ihre Scheidenwände entlang gleiten.
Monikas Atem ging stoßweise, als sie spürte, wie seine dicke Eichel an ihrem Muttermund andockte und sie blieb einen Moment ganz ruhig so sitzen, bis sich ihre Muschi an seine Größe gewöhnt hatte. Mit ihren langen lackierten Fingernägeln, kratzte Monika ihrem Sohn zärtlich über seinen nackten Brustkorb und hinterließ bei ihm rote Kratzspuren auf seiner Haut.
Manfred stützte sich auf seine Ellenbogen hoch und seine schwangere Mutter beuge sich, soweit es ihr runder Babybauch zuließ, nach vorne und ihre Münder trafen sich und sie spürte wie sich seine warme Zunge zwischen ihren blutroten Lippen drängte und sie öffnete ihre Lippen und gewähre ihm Einlass. Allmählich hatte sie sich in der Reiterstellung auf ihm an seinen harten Pfahl gewöhnt, der nun ihre Scheidenmuskulatur bis zur Schmerzgrenze dehnte und ganz langsam begann sie sich zu bewegen. Monika hob ihr Becken an bis sie nur noch seine Eichel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen spürte, um sich gleich darauf wieder fallen zu lassen und sich seinen stahlharten Schwanz, soweit es ging, in ihre überlaufende Grotte zu treiben, nach und nach steigerte sie das Tempo, immer schneller wurde dieser geiler Ritt auf diesen megageilen Schwanz ihres unter ihr stöhnenden Sohnes.
Manfred hatte sich auf seinen rechten Arm hoch gedrückt und saugte abwechselnd an ihren großen Milchtitten und er zog ihre großen, dunkelbraunen Brustwarzen tief in seinen Mund und Monika spürte, wie er seiner Mutter die ersten Tropfen Milch direkt aus der Quelle zog, was ihre Geilheit noch weiter steigerte und jedes mal wenn sie ihr Becken absenkte und seinen großen Speer in ihre Eingeweide rammte, gab ihre klatschnasse Muschi, schmatzende Geräusche von sich und ihr gemeinsames lautes stöhnen wurde immer hektischer und dann versteifte sich ihr Sohn unter seiner reitenden Mutter und sein steifer Schwanz fing tief in ihrer juckenden, überlaufenden Grotte an zu zucken und sie spürte gerade noch, wie die ersten heißen Strahlen seines Samens gegen ihren Muttermund klatschen, bevor ihr ihr eigener Orgasmus die Sinne raubte.
Ihre Scheidenmuskulatur zog sich immer wieder unkontrollierbar zusammen, ihre stark geschwollenen Schamlippen melkten seinen zuckenden Dolch in ihr und Monika hatte das Gefühl als wenn kleine Stromschläge durch ihre Wirbelsäule jagten und in ihrem Kopf ein Feuerwerk verursachten.
Im Unterbewusstsein hörte sie sich grunzen, während sie sich immer noch auf seinen Schwanz pfählte.
Es dauerte ein paar Minuten, bis sich ihre Atmung beruhigte und sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte und ihr Sohn drückte sich auf seine Ellenbogen hoch und seine Mutter verschränkte ihre Hände in seinem Nacken und küsste ihn zärtlich, noch immer zog sich ihre total erregte Scheide mit seinem Harten in ihr drin, unkontrolliert zusammen und melkte seinen harten Stab in ihr und durch die ganze Aktion war jemand in ihrem Bauch wach geworden und bewegte sich.
Mit einem Ploppen flutschte Manfreds Eichel aus ihren wulstigen Schamlippen und ein Gemisch ihrer beiden Körpersäfte lief an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinunter, während sie zur Toilette flitzte. Nachdem sie sich ihre Blase entleert hatte setzte sie sich auf das Bidet und genoss den lauwarmen Wasserstrahl an ihren immer noch geschwollen Schamlippen, ganz zärtlich rieb Monika mit den Fingern über ihre erregte Scheide und sie drückte ihren Mittelfinger zwischen ihre blutgefüllten Schamlippen und ließ ihn in voller Länge in ihre nasse Grotte gleiten und augenblicklich ergriff sie erneut eine sehr starke unermessliche Geilheit Besitz von ihr und sie trocknete sich flüchtig ab und ging zurück ins Schlafzimmer.
Manfred ihr Sohn lag lang ausgestreckt auf dem Bett, sein halb steifer Schwanz lag zwischen seinen muskulösen Oberschenkeln und sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig, er war tatsächlich eingenickt und sie stand Grinsend neben ihm und fuhr mit ihrem Zeigefinger durch ihre nasse Muschi und beugte sich vor und legte ihren feuchten Finger auf seinen Mund und er öffnete seine Lippen und dann seine Augen und sag seine vollbusige nackte Mutter leicht vornüber gebeugt mit einem Grinsen an und bemerkte, wie sie ihm frech den feuchten Finger in den Mund schob und er ihn ableckte.
Nachdem ihr Sohn eine Weile ihren Finger abgeleckt hatte, griff er ihr Handgelenk, „ oh man Mama, du kleine geile Sau, schmeckt das gut, komm her zu mir“, sagte er und zog seine Mutter über sich, so dass sie, kniend direkt über sein Gesicht saß und zärtlich begann Manfred über ihre Pflaume zu lecken, er schob ihr seine warme Zunge zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und ein stöhnen entwich ihren Lippen und seine Hände massierten ihre prallen Pobacken, während er ihre Klitoris zwischen seine Lippen nahm und daran saugte.
Monika spürte wie der Mittelfinger seiner rechten Hand in ihre erregte Muschi eindrang, ein paar Mal stieß er seine Finger tief in ihren Scheidenkanal und saugte dabei an ihrer Liebesperle.
Mit beiden Händen knetete Monika sich selbst ihre großen Brüste, nahm ihre harten, steil nach oben hervorstehenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang, sofort drang wieder aus ihren Nippel die milchige Flüssigkeit daraus hervor und tropfte auf ihren Babybauch und seinen Körper.
Manfred zog seinen Mittelfinger aus ihrer Scheide, ließ sie nach hinten durch ihre nasse Spalte gleiten und übte mit seiner Fingerkuppe, leicht kreisend Druck auf ihre Rosette aus und ganz langsam und vorsichtig schob er seiner Mutter seinen Finger in ihren Po, sein Zeigefinger steckte immer noch in ihrer überlaufenden Muschi und übte Druck auf ihren G-Spot aus, während er immer weiter an ihrer Klitoris saugte und wie Trance hörte sie, in weiter Ferne, ihre vor Geilheit immer lauter werdenden Lustschreie und ihr schwanden die Sinne.
Monika wusste überhaupt nicht mehr, wie sie in die Löffelchenstellung vor ihm kam und er legte seinen Arm zwischen Matratze und ihren Körper, sie lag drauf und er hatte ihren geilen Busen in der Hand und mit der anderen Hand streichelte er ihren schwangeren Babybauch und sein Schwanz schob sich von Hinten in ihre Grotte
Manfred drückte sich ganz eng an seine Mutter und er rammte immer wieder seinen großen Speer in ihre Grotte, bis kurz vor ihrem Muttermund, um ihn gleich darauf wieder hinaus zu ziehen, so dass nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen verblieb und in diesem Takt schob er immer wieder seinen dicken, harten Schwanz in ihre überlaufende Pflaume, welche bei jedem seiner Stöße nun auch schmatzende Geräusche von sich gab und mit seinen beiden Händen massierte Manfred nun ihre beiden großen Brüste, er knetete sie regelrecht, während er seine Mutter in der Löffelchen fickte.
Mittlerweile war Monika vor ihrem Sohn nur noch ein grunzendes, willenloses, geiles Bündel, welches sich den erlösenden Orgasmus herbei sehnte.
Doch kurz bevor ihr die Sinne schwanden, zog sich ihr Sohn mit seinen steifen Schwanz, mit einem schmatzendem Geräusch, aus ihrer überlaufen, schmerzenden Grotte und schon wollte Monika nun dagegen protestieren, da stöhnte Manfred, „ los Mama dreh dich um und knie dich hin“, und klatschend landete seine rechte Hand auf ihren Oberschenkel und gehorsam drehte sie sich um und kniete vor ihm auf allen vieren und ganz langsam schob sich Manfred von hinten in ihre juckende Grotte und er zog seinen großen Schwanz genauso langsam wieder raus, dann zog der Bengel seinen nassen Schwanz ein- zweimal durch ihre Pofalte, um ihn erneut zwischen ihren Schamlippen zu versenken.
Bedingt durch die Schwerkraft, baumelten ihre großen Brüste über dem Bettlaken und ihre steil nach oben hervorstehen Zitzen rieben über den Stoff.
Wohlig stöhnend genoss Monika jeden seiner Stöße und wünschte, dass dieser nicht mehr aufhörte.
Dann spürte Monika wie ihr Sohn mit einem Finger Druck auf ihre Rosette ausübte, bis Stück für Stück in ihren prallen Hintern verschwand.
Monika verdrehte ihre Augen und hatte dabei das Gefühl vor Geilheit zu platzen, „ Manfred…., Schatz, was machst du mit mir?“ hechelte sie und spürte wie sich ein zweiter Finger in ihren Darm drängte und ihren Schließmuskel dehnte.
„ Oh Mama, ich möchte sehen ob dir das gefällt“, hechelte ihr Sohn während er mit der ganzen Länge seines Schwanzes ihre Scheidenwände massierte das und seine zwei Finger in ihrem Po, bescherten Monika dabei unglaubliche geile Gefühle.
“ Ich würde gerne mal probieren Mama, ob mein Schwanz auch in dein Hintertürchen passt“, hörte sie ihren Sohn flüstern.
„Wenn du das gerne versuchen möchtest, mein Schatz, aber dann musst du mir versprechen gaaanz vorsichtig zu sein“, stöhnte sie vor ihrem Sohn.
„Hey Mama, ich würde dir nie weh tun, bleib so, nicht bewegen, ich habe etwas vor“, flüstert er und er biss seiner Mutter zärtlich zwischen ihre Schulterblätter und mit einem schmatzenden Geräusch zog er seinen harten Schwanz aus ihrer überlaufenden Pflaume und Monika merkte wie ihr ein Schwall ihrer gemeinsamen Körpersäfte an ihren Schenkel runter lief und sie hörte wie er in seinen Nachtschrank nach etwas suchte und er fand es, es war Vaseline.
Manfred schmierte ihren Anus und seine Eichelspitze mit der Vaseline ein und kniete hinter seiner Mutter und versuchte mit seinen Harten durch ihren Schließmuskel zu kommen, was nach einiger Zeit auch gelang.
Monika begann vor Geilheit zu hecheln, um ihre Gefühle in den Griff zu bekommen, ganz langsam erhöhte er den Druck und er dehnte ihre jungfräuliche Rosette und dann drang seine rote Eichel in ihrem Darm vor und ein stechender Schmerz breitete sich in ihrem Unterleib aus und sie verkrampfte sich.
“ Au Schatz“, entfuhr ihr ein spitzer Schrei und der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen und Monika vergrub ihre langen Fingernägel in dem Kopfkissen vor sich.
Manfred hörte sofort auf, seinen harten Penis in seine Mutter zu drücken, mit seinen Fingerkuppen fuhr er zärtlich ihre Wirbelsäule hoch und runter.
“ Pssst, entspann dich, Mama“, flüsterte er und seine Schwanzspitze steckt jetzt ganz ruhig in ihrem Hintertürchen, langsam ließ der Schmerz nach und ihre Muskeln entspannten sich wieder.
Monika schob vorsichtig ihr Becken nach hinten und spürte wie sein dicker Schwanz weiter in ihre Eingeweide vor drang und nun drückte sich auch Manfred ganz vorsichtig seiner Mutter entgegen und er zog sich immer wieder zurück, so dass nur noch seine Eichel in ihrem Po steckte, um gleich darauf ein Stückchen weiter in seine Mutter einzudringen und bei jedem rein und raus, rubbelte seine Eichel tiefer in ihren Darm hinein und löste bei Monika ein irres Feuerwerk in ihrem Unterleib aus.
Nach kurzer Zeit spürte sie seine schweren Hoden an ihrer Klitoris und wusste nun war sein dicker harter Kolben, gänzlich in ihrem Darm.
Manfred lehnte sich auf ihren Rücken und sie drehte ihren Kopf nach hinten um ihn zu küssen. „Nicht…bewegen…Mama….,sonst komm ich gleich“, flüsterte er zwischen den Küssen in ihr Ohr.
Der Atem von ihrem Sohn wurde nach ein paar Minuten wieder ruhiger und er richtete sich auf und begann sich in seiner Mutter zu bewegen, ganz langsam zog er sich aus ihrem Darm zurück, bis nur noch seinen Eichel in ihrem Po steckte und genauso langsam schob er seinen Schwanz in voller Länge wieder in seine Mutter hinein und seine Bewegungen brachte sie fast an den Rand des Wahnsinns und sie beugte sich nach vorne und stöhnte ins Kopfkissen und mit jedem Stoß nahm ihr Sohn mehr Tempo auf, seine prallen Eier schlugen, mit einem lauten Klatschen, an ihren steil hervor stehenden Kitzler. Aus ihrem stöhnen war mittlerweile ein lautes grunzen geworden, jeden Faser, ihres schwangeren Körpers war in diesem Moment auf Sex ausgerichtet und schreite danach durchgefickt zu werden.
Monika schwebte in dem Augenblick schon auf einer Welle von Orgasmen dahin und ein Schwall von Körperflüssigkeiten spritzte aus ihrer Muschi und versickerte im Bettlaken unter sich und dann begann sein langer, harter Schwanz, tief in ihrem Darm zu zucken und ihr Sohn pumpte seinen heißen Samen in seine Mutter hinein, das war auch für die schwangere Mutter zu viel und ein wahnsinniger Orgasmus schüttelte ihren Körper regelrecht durch und Monika presste ihr Gesicht in das Kopfkissen und schrie dabei ihre Geilheit lautstark und gedämpft in das Kopfkissen vor sich hinaus.
Dann wurde es nass, sehr nass und das Bett sah sehr unappetitlich aus, denn durch den geilen Megaorgasmus, platzte bei ihr die Fruchtblase und nun wurde es langsam Zeit ins Krankenhaus nach Madrid zu fahren und nicht mal sieben Stunden später kam ihre süße Lisa-Marie zur Welt, mit 52 cm und einem Gewicht von 3960 Gramm und Manfred war total verändert, er war Vater geworden und hatte gleichzeitig eine Schwester bekommen, dies durfte niemand hier wissen in dem sehr Hoch katholischen Land auf der Iberischen Festland.
Ende der Geschichte

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