Mein Leben als verliehene Ehefrau

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Kapitel 2

Devote Ehenutte

Unter der improvisierten Dusche ließ ich meinen Körper durch einen sanften Strahl handwarmes Wasser verwöhnen. Ich spürte die große Erleichterung in mir, dass Peter nun von meinem vorherigen frivolen Leben wusste. Was aber viel wichtiger war, dass es zu keiner Krise gekommen war. Im Gegenteil, es hatte sich etwas Neues, etwas Vielversprechendes, daraus entwickelt. 
Ich spürte wieder die Sehnsucht nach der vergangenen geilen Zeit in mir. Jedes zweite Wochenende die Möglichkeit zu haben, mit mehreren Männern auf unkomplizierte Weise Sex zu praktizieren. In diesen Stunden war ich nicht die brave tugendhafte Christine, sondern das willige Lustobjekt Chris. Ich liebte diese Stunden der zügellosen und hemmungslosen Lust. Hier entdeckte ich auch zum ersten Mal die devote Chris in mir. Mit der Zeit signalisierte sie immer deutlicher, dass sie während ihrem Treiben fremdbestimmt werden wollte. Auch die Männer spürten dieses Verlangen in mir. Ich nahm immer mehr die Rolle der unterwürfigen Frau ein. Besonders bei den Kerlen, wo die Frauen zu Hause die Hosen anhatten, kam mein devotes Verhalten sehr gut an. Nach und nach spielten sich feste Verhaltensregeln in meinen Leben als Kneipenschlampe ein. Einige Beispiele: Ich musste an jedem freien Wochenenden Freitagabends pünktlich ab 21 Uhr den Kerlen zu Verfügung stehen. Verspätungen wurden durch den Vereinsvorsitzenden mit Kneipenverbot für das jeweilige Wochenende sanktioniert. Konnte ich mal nicht, musste ich mich beim Vereinsvorsitzenden freitags bis 17 Uhr abmelden. Damals hatte ich noch kein Handy und manchmal war dieses Abmelden mit viel Aufwand verbunden. Er legte dann fest, wann und wie ich die Fehlzeit ausgleichen musste. Sehr oft geschah diese als Putzfrau in der besagten Kneipe. Besonders die Toiletten für die Männer mussten ich äußerst penibel reinigen. Dies war oft eine Herausforderung. Zu jeder Jahreszeit musste ich im Rock oder Kleid ohne Höschen erscheinen. Ich durfte und musste während meines Aufenthaltes nur die Getränke trinken, die mir gebracht wurden. Wenn ich nicht gerade ein Vereinsmitglied beglückte, musste ich kellnern oder in der Küche als Aushilfe dienen. Damit mir immer klar war, dass ich ganz unten in der Hierarchie der Gäste stand, musste ich auch die weiblichen Gäste, die aus demselben Grund wie ich ursprünglich anwesend waren, mit Getränken und Speisen bedienen. Die weiblichen Stammgäste durften mich zudem Schlampe rufen. Es gab Nächte, wo ich mich nur im Schuppen auf dem Hinterhof aufhalten durfte. Besonders im Winter war diese oft unangenehm, da das kleine Elektroheizgerät maximal eine Raumtemperatur bis 15 Grad erreichte. Wenn man sich stundenlang spärlich oder gar nicht bekleidet in einem solchen Raum aufhält, war einem die Erkältung gewiss. Wenn ich als Lustobjekt diente, hatte ich bezüglich der Art und Weise kein Mitspracherecht. Ich unterwarf mich immer freiwillig und konnte jederzeit aus diesem Leben aussteigen. Doch da dachte ich im Entferntesten nicht dran. Je mehr Unterwürfigkeit verlangt wurde umso mehr gefiel es mir. Ich spürte, dass mein unterwürfiges Verhalten und der damit verbundene Entzug von Freiheit mich auf Dauer immer mehr zu einem sehr zufriedenen und ausgeglichenen Menschen machten. Ich wurde süchtig nach diesem Verhalten mit all seinen Auswirkungen. Ich glaube, dies kann nur der nachvollziehen, der genauso empfindet wie ich. 
Mit der Zeit hatte ich den Status Gast dann ganz abgegeben. Ich wollte nur noch als das Hausmädchen oder die Schlampe bezeichnet werden. Besonders dem Vorsitzende stand ich immer öfter zur sogenannten persönlichen Verfügung. Irgendwann besuchte er mich regelmäßig in Köln. Nach Dienstschluss musste ich ihm irgendwo in Köln als Escortgirl dienen. Wir verbrachten schöne Stunden. Er liebte es, mich als seine Edelnutte zu behandeln und dies spiegelte sich in der Erfüllung vieler meiner materiellen Wünsche wider. Ziemlich am Ende meiner frivolen Zeit ließ ich mich schon erheblich dominieren. Er legte fest welche Frisur ich tragen musste, wann ich zum Friseur gehen durfte, welche Kleidung ich generell tragen durfte, welche Parfüms und Körperpflegeprodukte ich benutzten durfte und noch vieles mehr. Ich fuhr mit ihm auch als seine Geliebte in diverse Kurzurlaube. Mein Leben war zu dieser Zeit schon sehr fremdbestimmt und es war gut so. Ich war seine willige Sklavin. Und ich war glücklich.
Solange die anderen Vereinsmitglieder an den besagten Wochenenden weiterhin ihren Spaß mit mir hatten, war die intensivere Beziehung zwischen dem Vorsitzenden und mir für sie kein Problem. Mit der Zeit wurde ich für sie immer mehr zum Sexspielzeug. Die Älteren wollten zur Abwechslung mal junges Fleisch ficken. Singles liebten die einfache und billige Weise unkomplizierte und unverbindliche regelmäßig Sex zu haben. Mir war es egal warum sie es mit mir trieben, Hauptsache sie taten es in dominierender Art. Meine Freundin war von meinem devoten Verhalten und deren weiteren Entwicklung nicht gerade begeistert. Aber mich störte das nicht. Es war ja mein Leben. Mit der Zeit tolerierte sie meine Entscheidung.
Bei jedem Fick in der Kneipe ging ich ab wie eine Rakete. Nur zu später Stunde, wenn ich ziemlich müde und erschöpft war, kam die Stunde der Kerle, die es liebten, passive Frauen zu vögeln. Ich lag einfach nur teilnahmslos auf der Matratze und gab alle Löcher frei. An vielen Kneipentagen war ich in den frühen Morgenstunden im wahrsten Sinne KO gebumst. Es gab auch heftige Erlebnisse, die im schlimmsten Fall erhebliche Konsequenz mit sich gebracht hätten. Zum Beispiel der besagte Karnevalsamstag. Zur späten Stunde hatte ich sechs Stecher auf einmal. In einem wilden Gangbang wurde ich wild und ausgiebig durchgerammelt. Dann passierte das, was bei körperlicher starker Belastung in Kombination mit viel Alkohol kommen musste. Ich erlitt einen Kreislaufkollaps. Während ein Stecher immer schneller in meine inzwischen wund gerittene Fotze fickte, sah ich plötzlich nur noch Sterne und dann Dunkelheit. Im Vierfüßler Stand brach ich zusammen. Doch das störte meine Stecher nicht. Einer hielt mich an beiden Seiten der Hüfte so fest, dass mein Unterkörper sich weiterhin in der für ihn günstigen Fickposition befand. Der Rest meines Körpers lag schlaff auf der Matratze. Später erzählte er mir, wie geil er es gefunden hatte, eine sturzbesoffene Frau zu vögeln. Die anderen hatten dem Spiel lustvoll zugeschaut. Nur der Vorsitzende erkannte die drohende Gefahr in dieser Situation und entschuldigte sich später bei mir. Ich konnte ihn aber beruhigen. Da meiner Meinung nach jeder seinen Fetisch ausleben sollte, wenn alle Beteiligten mit den Handlungen einverstanden waren, sei dieses Ereignis kein Problem für mich. Mit allem was sie in der Kneipe mit mir taten, war ich einverstanden. Mir war immer bewusst, dass dieses Leben auch gefährliche Seiten hatte. Nach erfolgreicher Erster Hilfe durch den Wirt, war ich ja auch wieder schnell bei Bewusstsein und wurde nach Hause gebracht. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Sperma wie an diesem Abend geschluckt. Auch die Mengen, die sich in meinem Unterleib befand, mussten beachtlich gewesen sein. Die nächsten drei Monate blickte ich immer ängstlich auf den errechneten Zeitraum meiner Menstruation. Die Gefahr, dass bei meinem Alkoholkonsum an diesem Abend die Pille versagt hatte, war nicht zu unterschätzen. Doch ich hatte großes Glück. Sie kam regelmäßig und die Schwangerschaftstest fielen negativ aus. Der GAU war ausgeblieben. Seit diesem Erlebnis habe ich bewusster darauf geachtet, dass mein Alkoholkonsum nie so hoch war, dass die Gefahr eines Kreislaufkollapses bzw. ein Versagen der Pille bestand. Ja, es war eine schöne frivole und bizarre Zeit. 
Ob Peter von diesem Teil der frivolen Zeit auch wusste? Ich hoffte nicht, da ich mir nicht sicher war, ob er damit klar kommen würde. Wenn es nach mir ging, sollte er es vorerst nicht erfahren. 
Damals und heute sehe ich mich immer noch als eine lustvolle devote Frau, die ihre Leidenschaft mit abwechselnden Partnern ausgiebig lebte und hoffentlich irgendwann wieder leben kann. Ich war mir sicher, dass das ständige Unterdrücken dieses Bedürfnisses meiner Gesundheit mit der Zeit nicht gut tat. Seitdem ich Peter kennengelernt hatte, viel es mir immer schwerer dieses Verlangen zu unterdrücken. In Rollenspielen versuchte ich zwar das Devote in mir zu befriedigen, aber wer es einmal in Wirklichkeit gelebt hatte, dem genügen Rollenspiele auf Dauer nicht. Die devote Schlampe in mir würden bis zu meinem Lebensende ständig auf ihre Chance warten, erneuten in Unterwürfigkeit leben und dienen zu können. Vielleicht hatte ich durch meine Beichte ein wenig die Türe in diese Richtung geöffnet. Da waren sie wieder, die Schmetterlinge im Bauch. 

Nachdem ich wohlriechend das Bad verlassen hatte, hoffte ich meinen Koffer mit meinen Kleidern auf dem Bett vorzufinden. Doch dem war nicht so. Ich begab mich zu Peter in den Wohnraum.
„Peter, ich kann doch nicht die ganze Zeit nackt herumlaufen?“
„Warum nicht?“
Er saß immer noch in seinem Sessel. Mein Bauchgefühl sagte mir, das meine Beichte zwar beendet war, aber das Thema noch lange nicht. Die Schlampe in mir horchte auf und sie begann die Lage zu sondieren. Sie stellte eine Frage, die zurück zum Thema führen sollte.
„War ich denn gut als Nutte?“
„Ja, warst du“, antwortete Peter. „Ich finde, du solltest deine sexuellen Bedürfnisse nicht so wegschieben. Ich bin ein sehr toleranter Ehemann.“
Da war es! Meine Schmetterlinge im Bauch drehten auf. Die Schlampe in mir sah ihre Chance gekommen und trat aus dem Verließ, um ihren Platz neben der Ehefrau einzunehmen.
„Ich verstehe nicht?“ täuschte ich vor. So einfach würde ich, die Ehefrau, es ihm und der Schlampen in mir nicht machen.
„Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Ich fände es großartig, wenn du als meine Ehefrau, mit meinem Einverständnis, in fremde Betten hüpfst. Warum sollst du nur mich beglücken. Es gibt bestimmt genug Männer, die gerne deinen Körper und deine sexuellen Vorzüge in Anspruch nehmen möchten. Solange du mir im Herzen treu bleibst, bin ich gerne bereit deinen Körper zu teilen. Natürlich nur, wenn du es möchtest.“
Die Schmetterlinge begannen nun eine Party in meinem Bauch zu feiern. Wollte er, dass ich wieder ein Leben als Schlampe führe? Die von ihm erhoffte positive Antwort, würde er trotzdem nicht so einfach und schnell bekommen. Ich lehnte erstmal ab.
„Peter, ich finde es großartig das du so tolerant bist, aber ich brauche keine anderen Kerle im Bett. Du erfüllst meine Bedürfnisse dort sehr gut“, antworte ich als brave Ehefrau. Doch die Schlampe hoffte, dass er auf die Erfüllung seines Vorschlags bestand.
„Ein Bedürfnis von mir ist aber nicht befriedigt“, antwortete Peter.
Ja, ich danke dir Schicksal, hörte ich die Schlampe in mir rufen. Jetzt war ich als liebende Frau gefordert, alles zu tun, um sein Bedürfnis zu befriedigen. Nicht so schnell hörte ich die Ehefrau in mir. Er soll uns ganz genau sagen, was und wie er sich das vorstellt. Ich fragte nach.
„Peter, du willst das ich als deine Ehefrau mit anderen Kerlen ins Bett gehe? Ist das dein unbefriedigtes Bedürfnis?“
„Ja.“
Die Schlampe in mir war voller Freude. Sie sah rosige Zeiten kommen. Was willst du mehr, fragte die Schlampe die Ehefrau. Du hast Spaß und bleibst eine geliebte Ehefrau. Besser geht es nicht. 
Nein, so einfach ist das nicht, sagte die Ehefrau. Er soll präziser seine Wünsche formulieren. Ich will Details.
„Wie stellst du dir das denn genau vor? Und kommst du damit wirklich klar, wenn ich es mit anderen Männern treibe?“
„Nun“, begann Peter. „Ich werde dir erlauben, mit bestimmten Kerlen ins Bett zu steigen.“
Also die Kerle werden gefiltert. Nicht jeder darf mich haben? Würde er mir überhaupt ein Mitspracherecht gewähren? Die Ehefrau hakte erneut nach.
„Also du sagst mir, mit wem ich ficken soll? Und ich habe kein Mitspracherecht? Und nochmal, kommst du damit wirklich klar?““
„Ja, so ist es. Nur ich suche die Kerle für dich aus und ich komme damit klar.“
Ich spürte wie wohltuend diese kleine Dominanz auf mich wirkte. Die Devote in mir horchte auf. Er brachte unter Umständen den lang ersehnten Schlüssel für ihre Kerkertür. Ein milder Duft nach Freiheit lag in der Luft.
„Auch Frauen“, warf er noch hinterher.
„Frauen?“
„Na klar. Ich habe doch dein Leuchten in deinen Augen gesehen, als du so nebenbei erzählt hast, dass du es mit deiner Freundin vor den Schützen treiben musstest.“
Er hatte es doch bemerkt. Das war aber auch ein Erlebnis. Gudrun hatte und hat einen wohlproportionierten weichen Körper. Ihr Duft, ihre Berührungen und das Verlangen ihrer Zunge nach meiner Zunge, hatten schon stark auf mich gewirkt. Wie dann ihre Zunge meinen Kitzler zum Rotieren brachte, war ich hin und weg. Danach hatte ich aber nie wieder das Verlangen nach einer Frau. Die Schlampe in mir sagte, ich sollte die Option offen lassen. Da die Ehefrau in mir nicht protestierte, beschloss ich mich auch auf diesen Vorschlag einzulassen.
„Ja das stimmt, aber ich weiß nicht so Recht? Ich habe es nur einmal mit Gudrun ansatzweise getrieben.“ Ich wollte nicht, dass er jetzt schon von meiner Entscheidung erfuhr. So leicht würde ich es ihm nicht machen und ich hatte nun Spaß an diesem Fragespiel gefunden. 
„Vor Publikum“, warf er noch hinterher.
„Ja, vor Publikum. Aber was meinst du denn jetzt damit?“
„Nun ja, ich glaube es war sehr geil für dich, dass euch die Kerle zugesehen haben. Oder?“
Ich nickte. „Es war geil dabei zuzusehen wie die Kerle dabei abgingen. Ich fühlte mich wie eine Darstellerin auf einer Bühnenshow in einem Sexshop. Wir hatten mit der Geilheit und Gier der Kerle gespielt.“
„Würdest du gerne eine Sexdarstellerin oder vielleicht auch eine Nutte sein?“
Peter sah mir bei dieser Frage direkt in die Augen.
Jetzt betrat er gefährliches Terrain. Wie meint er das? Sollte ich für ihn anschaffen oder wollte er nur wissen, was für Wünsche in meiner Fantasie noch schlummerten? Vorsicht, rief die Ehefrau in mir. Die Schlampe fand, dass es jetzt richtig interessant würde.
„Nun ja, in meinen Fantasien bin ich oft eine edle Hobbynutte. Das macht mich schon an.“
Das Spiel war eröffnet. Wo ging die Reise jetzt hin? Was würde Peter jetzt antworten?
Peter sah mir in die Augen und stellte eine weitere Frage.
„Würdest du es auch für Geld tun?“
Ich wusste es, hörte ich die Ehefrau empört sagen. Ja und? Warum nicht, sagte die Schlampe. Taschengeld ist nie schlecht. Du sollst anschaffen gehen, schrie die Ehefrau die Schlampe an. Diese zuckte nur mit den Schultern.
Ich wollte es genau wissen und griff an.
„Moment mal. Willst du mich teilen oder soll ich für dich als Nutte anschaffen gehen?“
„So und so“, antwortete Peter
„Ich soll Anschaffen?“
Leichte Panik machte sich in mir breit. War ich auf einen Zuhälter reingefallen? Ich sah in Peters Augen, dass er genau wusste wie gefährlich diese Antwort gewesen war. Er stellte eine Gegenfrage.
„Ist das Treiben als Nutte für dich neu? 
Für ihn war mein damaliges frivoles Leben nichts anderes als das Treiben einer Nutte gewesen. Nun ja, wenn man es ganz genau nahm, war es dies auch. Gegen Sachleistungen, wie Getränke und Geschenke, konnte man mich bumsen. Ja, ich war eine Nutte. Aber ich war eine Hobbynutte und keine Sexarbeiterin.
„Nein, das ist es nicht“, sagte ich mit gedämpfter Stimme.
„Also“, sagte Peter. „Da eine Nutte sich immer bezahlen lässt, schafft sie somit auch an?“
„Das stimmt“, antwortete ich. „Nur für wen schafft sie an? Für sich oder für ihren Zuhälter?“
„Je nachdem“, gab er als Antwort.
„Wofür würde ich denn anschaffen gehen? Also, nur mal angenommen“, warf ich noch hinterher.
„Für uns“, sagte er ganz ruhig. Aber in seinen Augen sah ich seine Nervosität und Angst. Er wusste, dass er ein gewagtes Spiel spielte. 
Er wusste nicht, dass ich während meiner frivolen Zeit schon immer mal daran gedacht habe im Urlaub als devote Saisonnutte in einem Bordell in einer Großstadt richtig anschaffen zu gehen. Kein Mitspracherecht bzgl. der Freier. Einfach mal zu erleben wie es ist, wenn man von Männern als Lustobjekt eindeutig gekauft und gebraucht wurde. Sich den Kerlen hingeben, die man sonst nicht an sich ran ließ. Nur um zusehen wie es ist, wenn Nutten mit Kerlen Sex haben, die man eklig findet. Wenn mich das so anmachte, warum sollte ich meinen erotischen Fantasien nicht nachgeben und es mal real erleben? Doch ich war immer zu feige. Ich lebte dieses Verlangen weiterhin nur in meinen Träumen. Bei jeder Traumreise wurde meine Sehnsucht nach diesem Erlebnis allerdings immer stärker. Später, nach dem ich Peter kennengelernt hatte, stellte ich mir beim Sex immer wieder vor, dass er mich dafür bezahlte. Somit konnte ich die Sehnsucht dämpfen. Doch jetzt! Dieser Gedanke, wirklich als Nutte für ihn tätig zu sein, ließ die Schmetterlinge in meinem Bauch Saltos fliegen und die Sehnsucht nach dieser Erfahrung brannte wieder auf. Ich spürte wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Ich wollte es von ihm mit klaren Worten hören. Ich sah ihm direkt in die Augen.
„Soll ich wirklich als Nutte für dich Geld anschaffen gehen?“
„Beruhig dich mal. Ich will nicht das du als einfache Nutte anschaffen gehst. Sagen wir mal so. Ich würde mich freuen, wenn du bei bestimmten Personen für deren erbrachte Leistungen ab und zu mal durch zu Verfügungstellung deines Körpers, diese bezahlst“, sagte er in einem nervöseren Ton. Ich spürte das er sich nicht sicher war, ob er jetzt die Grenze überschritten hatte. Sollte er doch noch ein bisschen Zappeln. Das Spiel gefiel mir immer mehr, besonders weil er nicht wusste wo die Reise hin ging. Ich wusste es.
„Du möchtest also, dass ich deine Rechnungen mit meinem Körper in Form von Sexarbeit bezahle? Als richtige Nutte? Ist das so?“ So wie ich die Fragen gestellt habe, musste ihm jetzt klar sein, dass er zu weit gegangen war. Würde er jetzt einen Rückzieher machen? 
„Nun, so kann man es auch sehen. Ich möchte aber, dass du nur für bestimmte Personen deinen Dienst als Nutte anbietest“, sagte er beschwichtigend. Bevor ich antworten konnte fragte er nach: „Ich finde diese Idee sehr erregend. Du nicht?“
Kein Rückzieher, aber er hatte es klar formuliert. Natürlich fand ich es erregend? Die Vorstellung ab und zu Mal einen anderen Schwanz im Bett zu haben, war schon immer geil. Seine mir gegenüber gelebte Dominanz in der Form, dass er den Schwanz auswählt, machte mich noch mehr an. Wählerisch war ich zur Befriedigung meiner Not damals ja auch nicht gewesen. Die Vorstellung zur Verbesserung unserer finanziellen Situation als Nutte ohne Mitspracherecht eingesetzt zu werden, war wie Weihnachten. Die Devote in mir lächelte. Es würde nicht mehr lange dauern und sie könne den Kerker verlassen. Aber die Gefahr in diesem Spiel war gefährlich groß. Was wäre, wenn er mich zunehmend immer mehr als Bezahlung anbot und ich irgendwann nur noch für ihn eine gewinnbringende Nutte war? Die Vorstellung machte mir Angst und erregte mich gleichzeitig. In mir herrsche ein Entscheidungschaos. Die Schlampe in mir schrie Ja und die Ehefrau schüttelte nur den Kopf. Doch ihr schütteln war sehr schwach, da das Devote sich der Ehefrau zu bemächtigen begann. 
„Sag Mal, geht es hier um gelebten Fetisch oder bin ich hier auf eine miese Masche reingefallen? Hast du mich geheiratet, weil du mich liebst oder war das nur ein Mittel zum Zweck? Hast du noch mehr Pferdchen laufen?“
„Ich habe dich geheiratet, weil ich dich liebe. Es gibt keine weiteren Pferdchen und es geht hier nur um die Umsetzung von deinem und meinem Fetisch. Ich will nicht, dass du als Professionelle arbeitest. Ich bin auch kein Zuhälter…“
„Also als verheiratete Hobby- oder Taschengeldnutte?“ unterbrach ich ihn. Ich wollte das er sich genau festlegte.
„Ja, aber die Bezeichnung Ehenutte gefällt mir besser. Außer du willst lieber Hobby- oder Taschengeldnutte genannt werden.“ Er grinste.
„Gibt es denn offene Rechnungen, die ich für dich abarbeiten müsste?“
Die Schlampe in mir regte sich zunehmend auf. Man stell dich doch nicht so an! Was ist schon dabei, wenn du als Bezahlung für eure offenen Rechnungen es mit anderen Typen treibst? Du findest das doch geil! Auch eine Ehefrau hat das Recht ihre sexuellen Bedürfnisse zu leben. Du als Ehefrau willst es doch auch! Sag endlich JA! 
„In den zwei Wochen unserer Flitterwochen müsstest du mit fünf Gläubiger in die Kiste steigen“, antwortete er.
Er sagte das in einem so sachlichen Ton als würde er mir mitteilen, dass es bei Aldi Waschpulver im Angebot gäbe. 
Ich sah ihn mit einem fragenden Blick an, der ihm ganz klar signalisierte, dass er seine Ausführungen verfeinern sollte. Über die hohe Zahl meiner Freier in dieser kurzen Zeit war ich schon überrascht.
„Glaub mir, unsere finanzielle Situation wird dadurch erheblich verbessert. Mit deiner Vorgeschichte ist das doch für dich kein Problem? Du hast ja schon auf dem Schützenfest die Beine für Geld breit gemacht.“
Ich sah ihn mit einem bösen Blick an. Er fuhr zügig in seiner Ausführung fort.
„Wie du schon sagtest, ihr Frauen lasst euch irgendwie immer für Sex bezahlen, der eine bezahlt mit Geld, der andere garantiert die Versorgung einer nicht erwerbstätigen Hausfrau in einer Ehegemeinschaft. Sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch im Paragraf 1353 steht, dass die Ehefrau für den Ehemann regelmäßig die Beine breit machen muss. Wenn man es ganz spitz sieht, ist das die Bezahlung in der Ehe und sie ist auch noch gesetzlich geregelt. Also, wo ist für dich da das Problem? Ich sehe keins?“
Genau hörte ich die Schlampe triumphierend sagen.
„Eh.., ja..! Ich …….. „, stotterte ich und die Ehefrau in mir.
„Von einem Teil des gesparten Geldes würde ich dir dann die Ohrringe kaufen, die du dir schon so lange Wünschst“, legte er als Bonbon noch oben drauf.
Er sah mich an und ich schwieg. Er wusste, dass er nun ein starkes Lockmittel ins Spiel geworfen hatte. Und es wirkte. Die Ehefrau in mit horchte auf. Die Ohrringe wären schon geil. Aber als Bezahlung für den Dienst als Nutte? Wenn ich jetzt ja sage, bin ich definitiv eine käufliche Ehenutte. Ja und, sagte die Schlampe. Doch die Ehefrau war sich noch nicht sicher. War es für ihn wirklich nur ein Fetisch oder mehr ein Geschäft. Was soll’s, er hat ja Recht. Ich selbst habe ihm gesagt, dass wir uns für Sex immer irgendwie bezahlen lassen. Und ich war schon immer käuflich. Die Schlampe grinste. Die Macht der Gier nach den Ohrringen war stärker als alles andere.
Er hakte nach. „Ist das für dich jetzt ein Problem?“
Die Ehefrau in mir sah auch ein, dass sie aus dieser Situation mit moralischen Argumenten nicht mehr herauskam. Mein vorheriges frivoles Leben ließ jede weitere moralische Entrüstung als unglaubwürdig erscheinen. Was ist hier auch unmoralisch? Ich betrüge ihn nicht. Er erlaubt mir fremd zu gehen und es gefällt ihm sogar. Wie viele Ehefrauen träumen davon, so eine Freiheit zu haben? Auch das ich als käufliche Nutte tätig bin, ist für mich und ihn auch kein Problem. Es geschieht alles auf der Basis von gegenseitigem Einverständnis und Freiwilligkeit. Was die moralische Norm der Gesellschaft von mir einforderte, war mir schon als Unverheiratete immer egal gewesen. 
Nachdem ich mich gespielt resigniert auf die Couch gesetzt hatte schüttelte ich mit dem Kopf. 
„Nein es ist kein Problem. Die Ohrringe für 1.000 Euro sind aber ein Muss. Ich will das du mich damit entlohnst. Ich will auch etwas von dem Geld haben. Wie du sagtest, ich schaffe für uns an.“ 
Jetzt hatte ich ihm bestätigt, dass ich für Sexarbeit zu haben war. Ich bemerkte sein Funkeln in seinen Augen. Ja, er fand es geil so eine Schlampe als Ehefrau zu haben. Ich hoffte nur, dass er das für die Zukunft nicht als Freifahrschein sah. Wäre das denn so schlimm, fragte die Schlampe in mir nach. Nein, hörte ich die Ehefrau leise sagen. Es wird immer wieder mal finanziellen Engpässen geben und wenn ich dann mit meinem Körper zur Verbesserung unseres Einkommens beitragen kann. Warum nicht? Zwischen Peter und mir ändert sich ja dadurch nichts. Hoffe ich jeden falls, sagte die Ehefrau leicht flehend. Die Schlampe neben ihr lächelte zustimmend.
„Wolltest du was sagen Christine?“ 
„OK, ich mache es. Aber nur für zwei Wochen.“
„Freiwillig, Christine?“
„Ja, freiwillig und für die Ohrringe, im Wert von 1.000 Euro.“
„Na, dann bedanke ich mich“ sagte er lächelnd und stand auf, um sich einen weiteren Kaffee zu holen. Als er zurück kam brachte er mir ein Glas kalte Cola mit. 
„Aber….“, wollte ich einwenden.
„Nichts aber. Ja oder Nein? Es liegt ganz bei dir“, unterbrach er mich. „Es werden einige von meinen Gästen der Hochzeitsfeier unter deinen Bettpartnern sein“, sagte er noch so eben nebenbei.
Ich sah ihn überrascht an. Jetzt wurde mir klar, warum einige seiner Bekannten, die ich vorher noch nie gesehen hatte, mich ständig während der Hochzeitsfeier von oben bis unten mit ihren Augen gescannt hatten. Peter hatte sie als alte Schulfreunde bezeichnet. Zuerst dachte ich, die bewundern meine Erscheinung als Braut, aber ihre Blicke hatten etwas Erwartungsvolles und Forderndes, was ich da noch nicht eindeutig zuordnen konnte. Die Hochzeitsfeier war für die so eine Art Angebotsprüfung gewesen. Wer kann das als Braut schon von sich behaupten, dass man auf der eigenen Hochzeit den Gästen als Bettschlampe angeboten wird. 
„Es hat sich doch nicht viel zu deinem früheren Treiben verändert. Nur das ich jetzt deine Kerle aussuche. Eine gute Ehefrau vertraut ihrem Mann.“ flüsterte er liebevoll, da er sah, dass ich in Gedanken versunken war.
Ich blickte ihn an und lächelte unsicher zurück. Der letzte Satz könnte auch etwas Unangenehmes für eine Ehefrau bedeuten.
„Du kannst doch nie genug Sex bekommen. Ich gebe dir nun die Möglichkeit deine Bedürfnisse voll auszuleben“, fuhr er fort. „Und ich werde nebenbei meine Schulden los, du hast Spaß und erhälst teure Ohrringe. Also, es bringt uns beiden was“, sagte er nun mit einem zufriedenen Lächeln.
„Spaß vielleicht, aber jetzt machst du, mein Ehemann, mich zur echten Nutte. Ich schaffe jetzt für dich an. Das ist schon was anderes als unsere Rollenspiele“, sagte ich.
Er korrigierte mich: „Wieder zur bezahlten Nutte und du schaffst für uns an.“
In meinem Bauch begannen die Schmetterlinge bei den Wörtern Nutte und Anschaffen wie im Rausch zu tanzen. 
Nach einer Pause hakt er nach: „Wie fühlt sich das jetzt für dich an?“
Um verlegen zu wirken, senkte ich den Kopf. Ich wollte die Schlampe in mir nicht so offen zeigen.
„Es fühlt sich gut an.“ Die Schlampe in mir schrie, es fühlt sich fantastisch an. Die Ehefrau schwieg.
„Ich wusste es. Siehe es so. Du bist eine Ehefrau, die ihren Körper zu Verbesserung der wirtschaftlichen Situation zu Verfügung stellt. Also keine gewöhnliche billige Nutte, sondern eine Ehefrau die als edel Ehenutte tätig ist.“ 
Es war ihm unangenehm. Er versuchte ständig es schön zu reden. Ich ließ ihn. Sollte er sich ruhig etwas unwohl bei der Sache fühlen.
Er stand auf und ging erneut zur Küchenzeile, um sich jetzt ebenfalls ein Glas Cola zu holen. Sein Angebot mir erneut ein Erfrischungsgetränk mitzubringen lehnte ich ab. Mein Körper war so aufgewühlt, dass mein Magen jede Aufnahme von Getränken und Nahrung verweigerte. Ich setzte mich so nackt wie ich war auf das Sofa, um meine Gedanken zu sortieren. Er kam zurück und setzte sich wieder in den Sessel mir gegenüber.
„Was zahlen die denn?“ hörte ich mich fragen.
Er lächelte und ich war ärgerlich, dass ich laut gedacht hatte.
„Für die ganzen zwei Wochen werden Rechnungen im Wert von 20.000 Euro verrechnet. 
Ich sah ihn mit einem Grinsen an. „Billig bin ich nicht.“
„Nicht ganz“, bemerkte er.
Ich sah ihn überrascht an.
„Gläubiger, mit einem Rechnungsbetrag bis 3.000 Euro bedienst du einmal. Die, denen ich mehr schulde, können so oft wie sie wollen zu Dir ins Bett steigen“, sagte er, ohne mich dabei anzusehen. Er sagte es so, als würde er mir mitteilen, dass der Holzboden im Raum auch mal wieder einen Anstrich bräuchte. 
„Was, ich bin auch noch eine Flatratenutte?!“ kam es aus mir empört heraus geschossen. 
Die Schlampe in mir fand das gar nicht empörend. Sie fand es fantastisch. So erniedrigt zu werden, törnte sie richtig an. Sie wäre am liebsten auf ihn gesprungen, um es als Dank jetzt mit ihm zu treiben. Nee, das geht doch gar nicht, meldete sich ganz leise die Ehefrau in mir. Oh doch, das geht antwortete die Schlampe energisch und die Ehefrau schwieg.
Er lächelte nur. „Immer noch zu einem relativ hohen Preis pro Besuch, da es nur ein Gläubiger ist.“
„Interessant wie du relativ interpretierst.“ sagte ich spielend empört. Ich wollte ein bisschen den Eindruck erwecken, dass ich entsetzt war. 
„Ok, je nach seiner Potenz könntest du schon in den Billigbereich rutschen.“ sagte er lächelnd. Ich sah seinem Lächeln an, das er genau wusste wie geil mich das alles machte. Hoffentlich konnte er nicht den Sturzbach aus meiner Muschi fließen sehen. Ich schloss die Beine enger zusammen.
„Super!“ schickte ich hämisch hinter her. Es klang verärgert, aber im inneren fand ich es wirklich super.
Danach schwiegen wir für einen kurzen Zeitraum. Es fiel mir immer schwerer meine Gedanken zu kontrollieren und mich zu beherrschen. Ich war nun eine verheiratete Frau. Durfte ich das als Ehefrau wirklich tun? Aus der anderen Ecke in meinem Kopf schrie jemand, na klar. Dein Ehemann erlaubt es dir und deine Träume werden endlich wahr. Das haben wir doch schon geklärt.
Er stand auf und kam auf mich zu, nahm meine Hände und zog mich von der Couch hoch. Ich hoffte schon, dass er meine Geilheit erkannt hatte und dementsprechend handeln würde. Doch er wollte nur nachsehen, wie groß die feuchte Stelle auf meiner Sitzfläche war. Er wusste, dass ich bei Themen, die mich geil machten im Saft badete. Er schaute kurz auf die Stelle, sah mir in die Augen und sagte: „Ich wusste es.“ Mit einem triumphierenden Lächeln ging er zurück zu seinem Sessel.
„Ok, ich musste doch als Ehefrau ein bisschen rum zicken. Hast du wenigstens ausreichend Kondome?“ fuhr ich fort.
„Brauchst du nicht.“
Ich sah in erschrocken an. „Wie, ungeschützt?!“
Peter sah mich fragend an. „Machst du doch sonst auch. Wie sagst du immer: Wie die Natur es vorgesehen hat, so treibe ich es.“
„Aber, da habe ich die Pille genommen! Und seit einigen Wochen nehme ich auf deinen ausdrücklichen Wunsch keine mehr. Du hattest Angst, dass nach den vielen Jahre der Einnahme die weitere Einnahme gesundheitliche Folgen für meinen Körper hätte. Und da wir bald ein Ehepaar wären, wäre eine Schwangerschaft für dich jetzt schon in Ordnung. Was es auch für mich wäre. Und gerade jetzt befinde ich mich in der fruchtbaren Zyklusphase“, gab ich etwas panisch zurück.
„Ich weiß.“ sagte er mit einem Lächeln. 
„Um so schlimmer,…“
Jetzt wurde mir klar warum er mich gebeten hat eine Pillenpause einzulegen. Es ging ihm gar nicht um meine Gesundheit. Nein, er wollte das ich während der Zeit meines Einsatzes als Nutte empfängnisbereit war. Das ich unter Umständen von einem anderen Mann geschwängert würde, schien ihn nicht zu stören. Nein das konnte nicht sein. Ich wollte es genau wissen.
„Was ist, wenn mich einer von deinen Gläubigern schwängert? Was dann?“ 
„Wäre für mich ok.“
„BITTE?!“ platzte es aus mir heraus. 
„Bleib ruhig. Für die Tatsache, dass dich meine Gläubiger Schwängern dürfen, wird mir pro Rechnung 40% von der jeweiligen Summe erlassen. Zu diesem Angebot konnte ich nicht nein sagen. Das verstehst du doch?“
Ich war entsetzt. „Nur damit du weniger zahlen muss, können die mir einen dicken Bauch machen?“
Ich sah ihn wütend an. 
„So schlimm ist das doch nicht. Sehr oft wird die Frau nach der Hochzeit im Laufe des Jahres doch schwanger. Ob du von mir oder von einem meiner Gläubiger geschwängert wirst, ist mir im Moment egal. Wem sind wir über die Vaterschaft denn Rechenschaft schuldig? Es ist unser Leben. Das nächste Kind mach ich dann. Ich bin da nicht so kleinlich.“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Es ist ihm egal. Er ist da nicht so kleinlich, wenn es darum geht wer mir das erste Kind macht. Wenn es sein Bedürfnis ist, mich irgendwann mal durch einen fremden Mann schwängern zu lassen, wäre dies nach dem ersten oder zweiten Kind eventuell zu überlegen gewesen. Eventuell!! Wobei das schon eine ordentliche Nummer ist. Allerdings um Schulden erlassen zu bekommen und dann auch noch bei dem ersten Kind, das war schon eine No-Go-Nummer. Und wie gleichgültig er das gesagt hatte. Es war ihm wirklich egal. Meine Erregung war in Wut umgeschlagen. Als Nutte eingesetzt zu werden war ok, aber fremdschwängern, damit er weniger Schulden begleichen musste? Nee, auf keinen Fall. 
„Als deine Befruchtungsnutte gehe ich nicht!“ Meine Stimme überschlug sich fast vor Aufregung.
Nachdem ich wieder etwas an Fassung gewonnen hatte, überlegte ich wie ich aus dieser Befruchtungsnummer herauskommen konnte.
„Ok, wenn dich die Vorstellung, dass ich von einem fremden Mann geschwängert werde antörnt, ist das als Vorstellung ok. Aber als realer Akt, ist das für mir jetzt echt ein Problem. Hallo, eine Schwangerschaft verändert das ganze Leben“, schrie ich. 
Ich sah ihn an und wartete auf seine Reaktion.
Er sah zum Fenster und sagte in einem ganz ruhigen Tonfall. „Du scheinst vergessen zu haben, das wir vor der Hochzeit festgelegt haben, dass ich der Herr im Hause bin.“ 
Das war seine Antwort? Ich war schockiert.
„Das stimmt, aber das ist doch jetzt nicht das Thema“ schrie ich erneut.
„Nicht?“ Er stand auf und kam auf mich zu, nahm mein Kinn in seine Hand und übte einen leichten schmerzhaften Druck auf meinen Unterkiefer aus. Gleichzeitig beugte er sich zu meinem rechten Ohr herunter und flüsterte drohend: „Doch, das ist es!“
Er löste den Griff an meinem Unterkiefer und ging zur Küchenzeile, um sich das dritte Glas Cola zu holen.
Ich war wie gelähmt. Ich hätte gegen diese Behandlung energisch protestieren müssen, doch im Inneren hielt mich etwas zurück. Es war ok. Ich spürte kein Verlangen mich seiner Dominanz zu widersetzten. Das Devote trat aus dem Kerker und nahm wieder seinen Platz ein in mir ein. Unterwürfig stellte ich die Frage, ob ich nun auch seine Zuchtstute sei.
„Nein, bist du nicht“, sagte er. „Aber die Kerle finden es total geil, eine frisch gebackene Ehefrau zu schwängern. Wie im Mittelalter. Da hatte der Graf oft das Recht auf die erste Nacht mit der frisch vermählten Braut seiner Untergebenen gehabt. Oft wurde sie dann auch von ihm schwanger. Heute zahlt man Geld dafür, damit man eine fremde Braut in ihrer Hochzeitsnacht oder wie bei dir jetzt ein zwei Tage später schwängern kann. Die legen sogar ein ordentlichen Batzen Geld dafür hin. Jedem sein Fetisch.“
„Und was ist, wenn mir einer wirklich einen Braten in die Röhre schiebt? Was dann? Muss ich das Kind austragen?“ Da ich diese Frage in devoter Weise stellte, war die Gewitterstimmung im Raum erloschen.
„Austragen ist ein Muss. Wie wir dann im einzelnem mit der Situation umgehen werden, das überlegen wir uns dann.“
Ich fasse es nicht. Ein fremder Kerl soll mit Zustimmung meines Mannes mir ein Kind machen und ich muss es auch noch austragen. Generell lassen wir alles erstmal auf uns zukommen und dann sehen wir mal. Ich fasse es nicht! Ich wollte das erste Kind von ihm! Nicht von irgendeinem Wichser! Doch was sollte ich tun? Weglaufen ging nicht. Wo sollte ich auch ohne Kleider und Geld aus dieser Wildnis hin? Nun war mir klar, warum er diesen Ort gewählt hatte. Er hatte es so geplant, dass ich aus der Situation nicht fliehen konnte. Ich musste jetzt vor Ort eine Lösung finden. Mein Verstand sagte mir, dass ich keine Möglichkeit mehr hatte, mit Argumenten dieser Gefahr zu entkommen. Ich könnte einfach Nein sagen. Dann müsste ich aber auch mit allen Konsequenzen leben. Das wollte ich auch nicht. An dieser ganzen Geschichte als Ehenutte stört mich ja auch nur die eventuelle Möglichkeit einer ungewollten Schwangerschaft. Ist sie wirklich ungewollt, fragte die Schlampe nach. Die Erniedrigung durch die Fremdbefruchtung ist gewollt, das Ergebnis in neun Monaten nicht. Der Preis für mich und das Kind war zu hoch. Also beschloss ich bei meinem Einsatz als Nutte alles zu geben, damit die Kerle ihr Sperma nicht in meine Gebärmutter Richtung Eizelle spritzen konnten. Tricksen wie es Professionelle tun, war nun angesagt. Bei dem Gedanken so hilflos zu sein, spürte ich das meine Wut sich in wohltuende Erregung umwandelte. Die Vorstellung, dass ich mein Mann irgendwie doch ausgeliefert war und er mich wie eine Kuh zum Fremdbesamen verlieh, ließ die Schmetterlinge in meinem Bauch erneut fliegen. Das ich dann bei erfolgreicher Befruchtung die Frucht auch noch auf Geheiß meines Mannes austragen muss, gab mir das Gefühl wie ein Nutzvieh behandelt zu werden. Ein unterwürfiges Nutzvieh. Die Vorstellung war geil, aber wie gesagt, die Vorstellung.
„Na gut, wenn es dir daran so viel liegt, gebe ich meinen Bauch dafür her“, sagte ich ziemlich schnippisch.
Er sah mich überrascht an. Mit einer so schnellen Kapitulation hatte er wohl nicht gerechnet.
„Es reizt dich das Risiko einzugehen? Es ist wie ein Kick für dich? Oder?“
Ich nickte. „Mit dem Kick hast du Recht. Die Vorstellung einer Fremdbefruchtung in Form von russischem Roulette ausgesetzt zu sein, ist schon eine geile Vorstellung. Wie gesagt, nur die Vorstellung. Der Kick ist die Gefahr, dass die Kugel trifft“, gab ich als Antwort. Er lächelte und ich sah in seinen Augen, dass er genau dasselbe empfand.
Nun begann nicht nur mein befristetes Leben als Ehenutte, sondern auch als Befruchtungsnutte. Doch ich würde mich mit allen Tricks gegen die Befruchtungsversuche wehren. Die devote Schlampe und Ehefrau hatten, ohne zu stören meine Gedanken mitgelesen. Keine von ihnen wagte es, diese zu kommentieren. Die Kämpferin in mir hatte für den Teil der Befruchtungsgeschichte das Ruder übernommen.
„Du weißt was ich hören möchte?“ sagte Peter.
„Ok. Ich bin damit einverstanden von deinen Gläubigern besamt zu werden. Es ist mir auch bewusst, dass ich eventuell von ihnen dadurch geschwängert werde. Ist es das, was du hören willst?“ Ich sagte dies in einer genervten, aber devoten Weise.
Er sah mich an. „Das hört sich an, als würdest du es nicht freiwillig machen?“
„Doch, ich mache das aus freiem Willen“, antwortete ich etwas schnippisch. Freiwillig, dass ich nicht lache, sagte die Kämpferin leise.
„Und bei einer Schwangerschaft bekomme ich einen Ring mit Brillanten! Das ist die Bedingung!“ Im letzten Moment meldete sich die käufliche Ehefrau in mir noch zu Wort. Die Möglichkeit für sie einen Gewinn aus der Geschichte zu holen, verdrängte für kurze Zeit das Devote in ihr. Der Kämpferin gefiel diese Einmischung. Es sollte ihn ruhig etwas Kosten.
Ich sah ihn an: „Und?“
„Ist OK“, sagte er, ohne dabei zu lächeln. Ich hatte ihn an einer wunden Stelle getroffen. Der Ring überschritt das für mich einkalkuliertes Budget. Ich lächelte.
„Wann geht es los?“ 
Er sah auf die Uhr. „Nur Geduld. Der Erste müsste jeden Moment erscheinen.“ 
„Wie? Heute schon?“ Ich hatte den Satz gerade beendet, da klopft es an der Haustür.
Was für ein perfektes Timing, dachte ich. Er musste sich meiner Zustimmung sehr sicher gewesen sein. Nur der Preis dafür, war ihm noch nicht klar gewesen. Thomas musste ihm von meinen frivolen Abenteuern schon viel früher erzählt haben. Vor Wochen muss er dann diesen Plan gefasst haben. Das Absetzten der Antibabypille war dann Schritt eins in seinem Plan. Im Moment war mir noch nicht klar, wie ich mit dieser Erkenntnis umgehen würde. Diese Entscheidung würde ich zu einem späteren Zeitpunkt treffen. Jetzt hieß es, den Job zu erfüllen.
Ich war gespannt, welchem Typ Mann ich nun zum ersten Mal angeboten wurde. Ein 50-jähriger adipöser stark schwitzender Mann trat in den Raum und scannte mit seinen gierigen Augen meinen nackten Körper rauf und runter. Dieser Mann gehörte zwar nicht in die No-Go-Kategorie, war aber auch nicht direkt mein Typ. Auf der Hochzeit war er auch nicht. Wer war er?
„Darf ich euch bekannt machen. Das ist meine Frau Christine und das ist Hans, mein Chef, der uns dieses schöne Wochenendhaus zu Verfügung stellt.“ Sein Chef, wie peinlich ist das denn? Bei ihm musste ich wahrscheinlich die Miete für dieses Haus abarbeiten. Nachdem er uns vorgestellt hatte, wartete Peter auf die erste Reaktion von Hans. Dieser sah auf meine Beine und erkannte den getrockneten herunter gelaufenen Saft der Lust an ihnen kleben. „Die hat es aber nötig“ sagte er lächelnd zu Peter.
Peter lächelte zurück. Ich sagte nichts.
„Dreh dich mal im Kreis. Aber bitte langsam“ forderte Peter mich auf. Ich begann mich langsam im Kreis zu drehen. Noch nie war ich so als Lustobjekt in einer Fleischbeschauung angeboten worden. Ich merkte, dass die Schmetterlinge in meinem Bauch wieder sehr unruhig wurden und im Schritt es wieder feuchter wurde.
„Die läuft ja fast aus“ posaunte Hans in den Raum. „Musste ja auch lange warten“ antwortete Peter grinsend zurück. 
„Sie haben bezüglich ihres Körpers nicht zu viel versprochen, Peter. Ist sie wirklich erst 21 und immer noch Jungfrau?“
Ich kam mir vor wie auf einem Viehmarkt. „Ja. Sie hat vor zwei Wochen erst das 21 Lebensjahr vollendet. Christine kommt aus einem sehr strengen Elternhaus. Dort sieht die Erziehung es vor, dass ein junges Mädchen erst in der Hochzeitsnacht zur Frau gemacht wird. Doch Christine musste warten bis zum heutigen Tag. Also noch Jungfrau.“ Peter bot mich wie eine Stute auf dem Viehmarkt an. „Wie nach alter Sitte in unserer Familie“, fuhr er fort, „muss Christine von einer Person der Obrigkeit entjungfert werden. Früher war es der Gutsherr, bei meiner Mutter war es der Chef meines Vaters und meine Frau gehörte für eine Nacht meinem Chef. Also ihnen.“ Während Peter dies erzählte, betrachtete mich Hans mit gierigeren Augen. Er war begeistert von dem was er bis jetzt gesehen und gehört hatte. Das mein Körper ihn so anmachte, nutzte ich aus. Ich machte ein zwei verführerische Bewegungen und ich sah wie er vor Geilheit fast platzte. Ich sah auch, dass dies Peter nicht gefiel. Das gefiel nun mir. Wenn ihr dachtet, dass ihr bei dem Spiel die Oberhand habt, dann seid ihr auf dem falschen Schiff. Wir Frauen, sind überwiegend die Steuermänner in jedem erotischen Spiel. Unsere Körpersignale machen euch heiß und hörig. Euch beide habe ich jetzt schon an der Leine, dachte ich. Als ich mich zweimal im Kreis gedreht hatte, blieb ich stehen und brachte meinen Körper in eine verführerische Pose. Ich sah Hans erstaunten Blick an, dass er überrascht war. Er sah fragend zu Peter der von meiner Pose genauso überrascht war. Ich spürte einen entstehenden Konflikt zwischen den Beiden. „Nur weil sie Jungfrau ist, muss sie nicht prüde sein“, erwiderte Peter auf Hans unausgesprochener Frage. „Sie ist halt ordentlich versaut und wartet nur darauf endlich zur Frau gemacht zu werden“, fuhr Peter fort. Ich lächelte und Hans schien dies als Erklärung auszureichen. „Zurzeit ist sie fruchtbar?“ fragte Hans und richtete seine Augen auf meinen Unterkörper.
„Schwängern inklusive ohne weitere Verpflichtungen“, antwortete Peter.
Hans sah mir in die Augen und lächelte. Er war einer von diesen Männern, die es liebten, junge Frauen einzureiten und wenn möglich zu schwängern. Weshalb sonst hatte Peter mich drei Jahre jünger gemacht? Was aus den Frauen danach wurde, war ihm wahrscheinlich egal. Nur die Geschichte mit der Jungfräulichkeit war ein Problem. Das war ich ganz sicher nicht mehr.
„Hans setzt dich doch einen Moment in den Sessel und trink was. Ich bringe Christine schon mal ins Schlafzimmer.“ Während Hans sich in einen Sessel setzte, brachte Peter ihm ein Glas Wasser. Dann nahm Peter mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Als er die Tür von innen geschlossen hatte legte er flüsternd los.
„Übertreibe es nicht mit deinen Reizen!“ 
Mit Freude sah ich die Eifersucht in seinen Augen brennen. Er sollte brennen. „Peter, ich muss mich doch dem Käufer anbieten. Das macht eine gute Nutte“, sagte ich mit einer sanften Baby-Doll-Stimme. „Du bist doch nicht eifersüchtig? Jetzt ist es zu spät, Peter.“
„Quatsch“, flüsterte Peter in einem barschen Ton.
„Sicher?“ Ich sah wie er brannte. Das freute und stimulierte mich zusätzlich. 
„Ja sicher. Du bist jetzt nicht meine Frau, sondern eine Nutte! Nutten verlangen viel Geld und tun so wenig wie möglich dafür. Also halte dich daran“ sagte er bestimmend.
„Aber sicher Peterle“, sagte ich grinsend. „Ein bisschen Spaß darf ich doch haben? Oder?“
„Ja darfst du. Nun zu dem Punkt Jungfräulichkeit“, antwortete er. 
„Da bin ich jetzt mal gespannt, wie du das hin bekommst?“ Fragte ich schadenfroh.
„Ich habe vorgesorgt“, sagte Peter und holte einen kleinen Gegenstand aus der Tasche. „Das hier ist ein Ampulle Theaterblut. Nach dem er dich besamt hat und er seinen Schwanz aus dir gezogen hat, gehst du ruck zuck mit der Ampulle in deiner Hand zu deiner Muschi und zerdrückst sie. Tue so als ob sie dir weh tut und reibe mit der flachen Hand an ihr. So verteilst du das Blut und er hat dann den Beweis.“
Peter sah mich so an, als wollte er jetzt auch noch für seinen Plan gelobt werden. 
„Das könnte funktionieren“, sagte ich in einem nüchternen Tonfall. Loben würde ich ihn nicht.
„Den musst du nur einmal bedienen. Nach der Entjungferung und Besamung bist du für ihn als Frau uninteressant“, sagte er.
Ich nickte und nahm die Ampulle in die linke Hand.
„Bist du sicher Peter, dass du nicht eifersüchtig bist?“ Ich schmiegte mich an seine linke Körperseite. “Hm Peter, da kommt jetzt dein Chef und macht Sachen mit mir, die sonst nur du mit mir machst. Ist das wirklich für dich OK.?“ Ich spürte wie es in ihm kochte. Wenn er könnte würde er bestimmt dieses Treffen beenden? Doch diese Schmach konnte er sich gegenüber seinem Chef nicht leisten. Ich löste mich von ihm und ging Richtung Bett. Dort setzte ich mich hin und nahm einer verführerischen Pose ein.
„Du wolltest es ja so Peter. Sei nicht traurig. Auch wenn mein Körper und besonders mein Bauch jetzt einem anderen Mann gehört, mein Herz gehört dir. Wenn es nicht zu anstrengend wird, vielleicht auch später mein Körper. Aber mein Bauch wird eventuell schon besetzt sein.“, sagte ich mitleidig mit klimpernden Augenwimpern und einem Schmollmund. Er platzte fast und ich genoss es. Das war ein kleiner Teil meiner Revanche für die Sache mit dem Schwängern.
Peter öffnete die Tür und bat Hans hinein. „Komm Hans. Sie kann es kaum noch erwarten.“
Als Hans das Schlafzimmer betrat, wünschte Peter uns noch viel Spaß und verließ dann das Zimmer. Nachdem er die Zimmertüre etwas zu heftig geschlossen hatte, sah Hans mich wieder an. Diesmal sah er mir in die Augen. 
Sein Blick hatte etwas prüfendes. „Ist er sauer?“
„Und wenn, das sollte uns nicht stören“, log ich.
Hans grinste und ich sah seine Gedanken in seinen Augen. Ja, ich bin ein Biest, antwortete ich ihm in Gedanken.
„Du hast noch nie gefickt?“ fragte er.
Ich schüttelte den Kopf. „Noch nie.“
„Einen Schwanz hast du aber schon mal in Echt gesehen?“ fuhr er fort.
„Nicht nur einen“, sagte ich mit einem verführerischen Lächeln.
„Auch schon mal angefasst, gelutscht oder gewichst?“
Ich nickte wieder. „Öfters.“
„Hast du auch schon mal Sperma geschluckt?“
“ Nur das von Peter“, log ich gespielt verlegen.
„Deine anderen Löcher wurden wirklich noch nie gefickt?“
Erneut schüttelte ich den Kopf.
„Nun, wir werden sehen ob das stimmt?“
Er kam auf mich zu und nahm meine Hand, zog mich hoch vom Bett und drückte auf meine Schultern so lange, bis ich wie ein Messdiener vor ihm kniete.
„Na los. Hol ihn raus und zeig was du schon kannst“, befahl er mir.
Sein dominantes Auftreten gefiel mir. Ich öffnete seine Hose und ließ sie an seinen Beinen zum Boden gleiten. Ich zog dann seinen Slip, indem sich ein aufbauender Schwanz andeutete, bis zu seinen Knien herunter. Nach der Befreiung des Schwanzes baute er sich zu einem Ständer von mittlerer Größe genau vor meinem Gesicht auf. An diesem hing ein beachtlich großer und gut gefüllter Sack.
„Der sieht aber vielversprechend aus“, sagte ich und lächelte ihn an. Männer mögen solche Komplimente. Meine Absicht war es, ihn damit noch geiler zu machen, damit er schnell fertig wurde und das hier für mich ein schnelles Ende fand. Ich nahm die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog seine Vorhaut langsam zurück. Ich war erleichtert als ich sah, dass er großen Wert auf Hygiene legte. Er genoss diese Zeremonie zunehmend. Langsam näherte ich mich mit meiner Zunge seiner Eichelöffnung. Mit der Zungenspitze kreiste ich um die Öffnung. Gleichzeitig umfasste ich mit meiner rechten Hand den Rest seines Schwanzes. Ich spürte wie er zum Platzen angeschwollen war. Meine Lippen umschlossen nun die Eichelöffnung und ich schob ganz langsam meinen Mund immer weiter über seinen Schwanz. 
„Das machst du nicht zum ersten Mal“, hörte ich ihn stöhnen.
Ich schloss die Augen und genoss es endlich wieder einen anderen Schwanz als den von Peter im Mund zu schmecken. Sein Lusttropfen kam sehr schnell. Meine rechte Hand wechselte ständig zwischen Schwanz und seinen Eiern, ohne das Lutschen und Saugen an seiner Eichel zu unterbrechen. Mein Fingerspiel mit seinen beachtlich großen Kronjuwelen erregte ihn zunehmend. Die Größe seiner Eier ließ darauf schließen, dass meine Gebärmutter mit einer großen Menge Sperma rechnen musste und somit eine hohe Gefahr der Befruchtung bestand. Ich steigerte den Druck der Massage auf seine Kronjuwelen. Sein Stöhnen wurde kräftiger. Ja komm schon, spritz ab, dachte ich. 
„Nicht schlecht Kleine. Man merkt, dass du dies schon öfters gemacht hast“, stöhnte er.
Komm, spritz mir deine Wichse in den Mund. Ich hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, da schob er mir ruckartig seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Sein Schwanz drang so tief ein, dass er sofort einen Würgereiz auslöste. Ich wollte meinen Kopf zurückziehen, doch er hielt ihn mit beiden Händen in dieser Position fest. Er bewegte meinen Kopf ständig so minimal hin und her, dass sein Schwanz ständig im Rachen einen Würgereiz in mir auslöste. Ich spürte wir Tränen in meine Augen schossen. Erst als mein Würgen so stark wurde, das er glaubte ich müsste kotzen, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und griff feste in meine Haare am Hinterkopf. Durch den Zug an meinen Haaren, brachte er mein Gesicht so in Position, dass er es sehen konnte. Er sah wie mir die Tränen die Wangen herunterliefen. Er lächelte. „Und? Hat dir jemand schon mal so in den Mund gefickt?“
Bevor ich antworten konnte drückte er mit dem linken Daumen und Zeigefinger meine beiden Nasenflügel zu und rammte mir erneut seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen. Er begann mich immer brutal in den Rachen zu ficken. Ich begann gleichzeitig zu husten und zu würgen. Der Speichel lief mir rechts und links aus den Mundwinkeln. Nach ein paar Stößen verminderte er kurzfristig den Druck auf meinen beiden Nasenflügel, so dass ich etwas Luft holen konnte. Nach zweimal Atmen durch die Nase drückte er sie wieder zu und machte mit dem Fick in meiner Kehle weiter. Der Würgereiz und das erneute Verlangen nach Luft wurden immer stärker. Ich wollte Luft holen, doch er ließ es nicht zu. Ich wollte den schaumig geschlagenen Speichel aus meinem Mund entfernen. Doch ich hatte keine Chance. Im Gegenteil, sein Handeln wurde zunehmend brutaler. Als ich mich massiv wehrte, ließ er von meiner Nase ab und zog seinen Prügel aus meinem Mund. Ich erbrach fast den Speichel aus mir. Er ließ mich viermal Luft holen. Dann rammte er mir sein Schwanz wieder bis zum Anschlag tief in den Mund. Plötzlich drückte er mit beiden Händen feste gegen meinen Hinterkopf, so dass mein Gesicht in seinem Becken und fetten Unterbauch verschwand. Mein Gesicht war nun vollkommen abgedichtet. Ich konnte nicht mehr atmen. In dieser Haltung ruhte der Fick in meinem Maul. Ich wurde immer unruhiger, da mein Verlangen nach Luft sich nun wieder erneut meldete und ich leicht panisch wurde. Er lachte nur. Dann bewegte er seinen Schwanz in meinem Mund und ich musste zusätzlich zu meiner Luftnot nun auch wieder würgen. Erst als ich mit meinen Armen wild um mich schlug, gab er meinen Kopf ganz frei. Sofort holte ich mit einem lauten Geräusch tief Luft. Ich begann schnell ein- und aus zu atmen, da ich nicht wusste wie lange er mir Zeit ließ. Er griff feste in meine Haare und zog mich schleifend über den Boden zum Bett. Ich spürte wie das Devote in mir zunehmend aufblühte. Von dieser Behandlung hatte es immer geträumt. Ja, gib es mir, hörte ich es rufen. Am Bett angekommen änderte Hans die Zugrichtung an meinen Haaren. Er zog nun so, dass ich aufstehen musste. Ich gab mehrere Schmerzlaute von mir, die er sofort mit einer Ohrfeige kommentierte. Ich erschrak und bevor ich mich wehren konnte, spürte ich wie mein Körper diese Züchtigung befriedigend annahm. Es war das erste Mal, das mich ein Mann beim Sex ins Gesicht geschlagen hatte und es tat gut. Als ich mit meinem von Schminke verlaufendem Gesicht immer noch nach Luft japsend vor ihm stand, lachte er. 
„Na, wie gefällt es dir? Wenn du dachtest du hast bei mir das sagen, dann lagst du falsch. Junge Stuten muss man hart rannehmen.“ Bevor ich antworten konnte schupste er mich von sich weg und ich landete mit dem Rücken hart auf der Matratze. Ich sah ihn erstaunt an. Mir war klar, dass er nun das Ruder an sich gerissen hatte. 
„Keine Angst. Noch wird nicht geritten. Zeig mir zuerst deine junge Fotze“ Der letzte Satz kam in einem Befehlston wie auf einem Kasernenhof. 
Das Devote in mir gehorchte sofort. Ich spreizte meine Beine und winkelte sie durch zurückziehen an. Meine Fotze präsentierte sich in voller Pracht.
„Glatt rasiert. Für Peter?“
Ich nickte mit einem devoten Gesichtsausdruck. Er tastete sie ab und spreizte mit zwei Fingern meine Schamlippen. „Für eine jungfräuliche Fotze, schon ziemlich weich und weit offen?“ Er sah mich prüfend an. Ich musste eine gute Erklärung abgeben, sonst wäre alles aufgeflogen.
„Liegt …in der .. Familie“, stotterte ich. „Meine Schwester hat auch so eine“, schob ich hinterher. „Die ist erst 18.“ Das schien ihn zu interessieren. „Und?“, fragte er mit einem dominanten Ton nach, der nur eine sofortige Antwort erlaubte. Eingeschüchtert und panisch begann ich zu überlegen. Was sage ich jetzt? Klar war, je versauter umso besser. 
„Nun ja, …wir haben uns öfters gegenseitig in die Höhle geschaut. Um was zu sehen musste man die Öffnung schon ziemlich weit spreizen.“ Schoss es aus mir heraus.
„Auch was rein geschoben?“ fragte er prüfend nach.
„Nein, nur hineingeschaut“, antwortete ich wohl wissend, da die Frage auf die Überprüfung meiner Jungfräulichkeit hinzielte.
„Alles klar. Aus gutem Hause. Das ich nicht lache. Ihr seid alle gleich. Ich hoffe deine Fotze ist trotzdem noch eng?“
Ich dachte an meinen früheren Spitznamen „Enge Christine“.
Er ging vor dem Bett in die Knie. 
„Komm rutsch mit deiner Fotze zu mir.“
Ich folgte sofort und er legte meine gespreizten Oberschenkel auf jeweils einer seiner Schultern. Dann begann er meine Fotze zu lecken. Nun hatte ich Zeit mich etwas zu erholen. Ich war nicht mehr der Spielführer. Ich war nur noch das Spielzeug. Er setzte seinen Mund direkt über mein Lustloch an, um den reichlich vorhandenen Saft der Lust aus mir zu saugen. Ein noch nie erlebtes Gefühl von starker Wolllust breitete sich in mir aus. Das hatte noch nie einer mit mir gemacht. Während des Saugens massierte er mit seiner Nasenspitze meine Klitoris. Ich spürte wie sich der Saft nur so aus meiner Fotze heraus bewegte. Die Geilheit in mir entwickelte sich rasant und ich spürte wie sich ein Höhepunkt bei mir aufbaute. Als er immer stärker saugte und mit seinem Gesicht immer wilder in meiner Fotze rieb, explodierte ein noch nie erlebter Orgasmus in mir. Meine Oberschenkel versuchten sich ruckartig zu schließen und drückten dabei feste seitlich auf seinen Kopf. Er hörte sofort auf und befreite sich.
„Immer langsam du kleine Sau“, forderte er mich auf. „Du kommst ziemlich schnell. Das gibt sich mit der Zeit.“ 
Während er mich umdrehte, so dass ich nun auf dem Bauch lag, fügte er noch genüsslich hinzu: „Es geht nichts über junges Fotzenwasser. Und dann noch in diesen Mengen.“ Nach dem er mich nach seiner Vorstellung positioniert hatte, riss er meine Arschbacken auseinander und betrachtete meine Rosette. 
„Sieht noch eng aus. Hier habt ihr wohl nicht reingeschaut?“
Ich schüttelte den Kopf und bäumte mich erschrocken auf. Das Schwein hatte ohne Gleitcreme und Vorarbeit mit aller Gewalt seinen Schwanz in meinen Arsch gestoßen. 
„Aua, Aua! Das tut weh!“ Ich wurde schon oft anal genommen, aber noch nie so brutal. Ich hatte das Gefühl, dass meine Rosette eingerissen war.
„Ja, Quick nur du junge Sau!“ 
Er drückte meinen aufgeschreckten Oberkörper zurück auf die Matratze. Ich schlug mit dem Gesicht auf die Matratze. Dann legte er seine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht tief in die Matratze. Seine Stöße wurden immer heftiger. Ich schrie vor Schmerzen in die Matratze. Doch meine Schmerzensschreie machten ihn nur noch geiler. „Wer sagt denn, dass die Reifung zur Frau ohne Schmerzen von statten geht“, kommentierte er laut lachend.
Seine Stöße nahmen an Schnelligkeit zu. Ich hatte zunehmend Mühe, mit dem Gesicht mehr in als auf der Matratze liegend, Luft zu holen. Ich versuchte immer wieder meinen Kopf etwas anzuheben, doch er reagierte sofort und ließ dies nicht zu. Erst als ich mich wieder massiv mit Kopfbewegungen wehrte und mit beiden Händen mehrmals wild hintereinander auf die Matratze schlug, ließ er los. Ich riss meinen Kopf hoch und zog hastig und kräftig nach Luft. Dann drückte er mein Gesicht erneut feste in die Matratze. Meine Not schien ihn immer geiler zu machen. Er stand darauf, Frauen beim Ficken die Luft zunehmen, zu quälen und wer weiß noch was anzutun. Ich hoffte nur, dass er schon so angetörnt war, dass er jetzt in meinem Arsch endlich abspritzte. Von dem wollte ich kein Kind in mir haben. Wirklich nicht, fragte die Schlampe in mir. Er gibt dir doch das, was du immer wolltest, fügte die devote Ehefrau noch hinterher. Doch er wollte nicht in meinen Darm absahnen. Er zog seinen harten Prügel aus meinen Arsch, drehte mich auf den Rücken, fasste mich mit beiden Händen rechts und links ans Becken, zog mich ruckartig an sich heran, legte meine Beine mit den Füssen Richtung Zimmerdecke im Bereich der rechten und linken Schulter an seinen Brustkorb . Er sah mir kurz in die Augen.
„Nun zudem weswegen ich hier bin.“
Er lachte, als er in mein verängstigtes Gesicht sah. Jetzt kam es darauf an, dass ich im richtigen Moment einen kleinen Schmerz vortäuschte, sonst wäre das mit der vorgetäuschten Entjungferung schief gelaufen. Bei dieser Behandlung hatte ich Mühe mich zu konzentrieren. Mit einem kräftigen Stoß rammte er seinen Schwanz in meine stark triefende Fotze. Ich quittierte dies mit einem Aua. Dieses Aua genügte ihm und er grinste wie ein Sieger. Einen kurzen Moment später begann ich zu stöhnen. Ich tat so als ging es jetzt auch bei mir ab. 
„Ist schon geil, was Kleine?“
Ich stöhnte ein leises ja. Sein Schwanz in meiner Fotze löst in mir wirkliche wohltuende Gefühle aus. Oder war es etwas anderes was dafür sorgte, dass sich nun wirklich in mir einiges tat. Ich war überrascht und spürte wie ich zunehmend wieder geiler wurde. Dann wurde mir klar, dass ich es genoss benutzt zu werden. Es machte mich geil, dass er mich auf egoistische brutale Weise benutzte, um seine Triebe auszuleben. Es war ihm vollkommen gleichgültig, ob es mir Spaß machte oder nicht. Ich war nur seine Nutte. Dass alles törnte mich tierisch an.
„Endlich werde ich gefickt. Ich ahnte das es geil ist, aber so geil“, hauchte ich wie ein junger Backfisch. Ich brauchte ihm keinen beginnenden Höhepunkt vorzutäuschen. Es geschah wirklich. Seine Hände ließ meine Hüften los und widmete sich mit einer wohltuenden Härte meinen Titten. Er nahm sie ran, als würde er Brotteig kneten. Es schmerzt und ich genoss die Schmerzausbreitung in meinen Brüsten. Das Schmerzen so wohltuend sein konnten, war mir neu. Dann haute er mir auf die linke seitliche Arschbacke. Ich zuckte und quittierte dies mit einem erschrockenem Aua. Sofort spürte ich seinen flachen Handschlag erneut in meinem Gesicht. Dann schlug er auf meine Titten ein. Ich hatte in vielen erotischen Träumen schon oft von so einer Behandlung meiner Titten geträumt, doch es war besser als ich erhofft hatte. Seine Schläge führten zu einer massiven Steigerung meiner Lust. Der Orgasmus begann sich rasend schnell in mir aufzubauen. Ich wollte nur noch kommen. 
„Komm schon! Gib es mir!“ Ich war wie von Sinnen. Ich spürte wie der Orgasmus sich in seinem Aufbau verlangsamte. Warum?
„Schlag mich. Ja zeig es der widerspenstigen Jungfotze.“
Sein Schlagen wurde immer kräftiger und ich lieferte mich ihm vollkommen aus. 
Ja, benutz mich, schrie die devote Ehefrau in mir. Noch nie hatte ich einen solchen Orgasmusaufbau erlebt. Intensiv an Stärke, aber langsam im Aufbau. Doch ich wollte endlich kommen. Ich warf meinen Oberkörper von einer Seite zur anderen. Ich spürte, dass mein Höhepunkt kurz vor der Explosion stand. Doch dann flaute er erneut ab, um sich dann noch intensiver wieder aufzubauen. Dieses Auf und Ab war eine quälende Angelegenheit. Ich sah ihm in seine gierigen Augen.
„Komm, schwängere die junge Stute“, forderte ihn die Schlampe in mir auf. „Ich will deinen Saft! Los spritzt ihn rein! Mach mir einen dicken Bauch! Spritz es tief in mir rein!“ 
Diese Sätze waren ehrlich und kamen aus tiefsten Herzen. Ich war durch diese quälende, aber fantastische Weise, des Orgasmusaufbaus wie von Sinnen. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich spürte nur noch dieses massive Verlangen, von diesem brutalen Kerl mit Sperma geflutet zu werden. Von einem solchen brutalen Kerl, der mich so unterwarf, wollte ich nun doch ein Kind haben. Die Ehefrau und die Schlampe in mir schrien nach seinem Sperma. So einen geilen Fick hatte ich noch nie erfahren. Ich gab mich der Situation voll hin und sie hatte mich voll im Griff. In Gedanken öffnete ich meine Gebärmutter, so dass sein Sperma sein Ziel auf jeden Fall erreichen konnte. Dann spürte ich seine Finger an meinen inzwischen zu einer Form von Schokoladenstücken der Marke Toblerone gewachsenen Nippeln. Er quetschte sie, drehte sie hin und her. Dann zog er sie kräftig und brutal in die Länge. Dieser Schmerz war für mich der finale Auslöser. Ich kam in einem noch nie erlebten Orgasmus. Ich explodierte. Er kam kurze Zeit später und ich spürte seinen harter Strahl Sperma an meiner Gebärmutteröffnung einschlagen. Mein Körper wurde erneut dadurch von einem heftigen Orgasmus durchflutet. Die Welle war so gewaltig, dass meinen Rücken sich maximal zu einem Hohlkreuz erhob und in dieser Stellung verharrte. Ich berührte nur noch mit meinem Arsch und meiner Schädeldecke die Matratze. In dieser Stellung ließ ich die angesammelte Lust mit einem Schrei aus mir heraus. Während der ganzen Zeit fickte er mich ununterbrochen weiter. Nach dem mein Körper seine Anspannung verlor, fiel ich wie ein nasser Sack auf die Matratze. Jetzt spürte ich, dass ich in meinem Schweiß badete. Ich spürte immer noch seinen Schwanz in mir, wie er langsam hin und her fuhr. Doch die Sensoren in meiner Muschi reagierten nicht mehr. Ich lag passiv auf dem Bett. Ich war fix und fertig. So hatte es noch keiner es mit mir getrieben. Ich hatte noch nie eine derartige Befriedigung erlebt. Diese brutale Vorgehensweise, diese Schläge ins Gesicht, auf die Titten und sonst wo waren wunderbar. Ich lag wie ein leblose Stück Fleisch auf der Matratze. Er hatte seinen Schwanz immer noch in mir, aber hatte das Stoßen eingestellt. Wie ein Stöpsel steckte er in mir. Diesmal war ich nicht von Alkohol, sondern von perfekten Orgasmen fast besinnungslos gefickt. Nach dem ich wieder klar denken konnte, öffnete ich meine Augen. Warum zog er seinen Prügel nicht raus. Jetzt fiel mir erst auf, dass er bis auf die herabgelassene Hose noch komplett bekleidet war. Er schwitze extrem und ich war mir nicht sicher, ob ich nur in meinem Schweiß lag.
„Deine Euter sind nicht von schlechten Eltern. Wenn da mal Milch drin ist, sind die bombastisch.“ Er nahm den erschlafften Nippel meiner rechten Brust in den Mund und begann wie ein Baby an ihm zu saugen. Da mein Körper nun sehr empfindlich war, empfand ich dies als sehr unangenehm. Doch ich ließ ihn gewähren. Da dieses unangenehme Gefühl mir auf eine andere Art auch gut tat. Jetzt wusste ich warum sein Schwanz noch in mir war. Er wollte sicherstellen, dass sein Sperma das Zielgebiet erreichte und nicht aus mir auslief. Sollten sie es erreichen. Ich war so erschöpft, dass es mir egal war. 
„Hast du mir jetzt ein Baby gemacht?“ fragte ich ihn mit erschöpfter Stimme. „Ich hoffe“ antwortete er grinsend. „Du wolltest ja eins von mir. Du hast es ja laut aus dir heraus geschrien“ fuhr er in seiner Antwort fort. 
„Klar, von dir immer. Man war das geil“, antwortete ich. 
„Und Peter hat wirklich kein Problem damit“, hakte er nach. 
„Nein“, antwortete ich kurz. „Ihm ist es egal, wenn du mir den Bauch dick machst“, hängte ich noch an die kurze Antwort dran. 
Er sah mich mit einem Blick an, der eindeutig sagte, dass er nicht wusste ob ich ihn verarschen würde oder ob ich es wirklich ernst meinte. Ziemlich irritiert zog er seinen Prügel aus meiner Lusthöhle und setzte sich auf die Bettkante. 
„Du stehst auf Schmerzen. Oder?“
Er sah mir in die Augen und meine Augen gaben ihm die Antwort.
„Ist ok. Für manche muss es wehtun und für manche nicht. Beides ist ok“, sagte er fast väterlich.
Ja, ich stand auf Schmerzen. Das war jetzt eindeutig. Nur kein Blut. Bei dem Begriff Blut viel mir die Sache mit der Ampulle ein. Ich erschrak. Wo war sie? Ich drehte noch völlig erschöpft meinen Kopf nach rechts und links. Sie war weg.
„Das du noch Jungfrau warst stimmte.“ 
Ich sah ihn überrascht an. Er zeigte zwischen meine Beine. Ich griff mit meiner Hand zu meinem Venushügel und zog sie zurück. Die Hand war befleckt von milchigem Schleim. Ich setzte mich hin und sah, dass das Bettlaken ein paar Blutflecken aufwies.
Woher kamen die Flecken. Erstmal egal, dachte ich. Und gab mich rückwärts fallend auf die Matratze der Erschöpfung wieder hin. 
Ich wollte wissen was er noch dachte. „War ich gut?“
„Ja, das warst du. Ich habe selten so eine Jungfrau gehabt, die so dabei abging“, sagte er anerkennend.
Nachdem er seine Hose hochgezogen hatte, begab er sich aus dem Zimmer. 
„Kommst Du wieder?“ fragte ich noch. Doch er gab keine Antwort. Jetzt wo ich eine für mich viel besser Art des Sex kennen gelernt hatte, würde Peter es ab heute schwer im Bett haben. Ich hatte erfahren wie geil es ist beim Sex gezüchtigt zu werden. Ab jetzt wollte ich regelmäßig mit harter Hand im Bett geführt werden. Ob Peter dafür der Richtige war?
Auch korrigierte ich meine Einstellung zur Führung in erotischen Spielen. Wir Frauen sind am Start die Spielführer. Während des Spiels gaben wir diese ab und ließen uns auf unterschiedliche Art und Weise führen. 
Wohltuende Müdigkeit überfiel mich und ich schlief ein. Als ich wach wurde, lag ich immer noch so, wie ich mich meiner Erschöpfung hingegeben hatte. Meinen ersten Kunden hatte ich, und besonders er mich, gut bedient. Die Miete war bezahlt. Und es war ein geiles Gefühl, sich als bezahlte Nutte zu fühlen. Das ich wirklich so auf Schläge abfuhr machte mir ein bisschen Angst. 
„Du bist eine gute Nutte“, flüsterte ich leise vor mich hin, „und es macht dir verdammt viel Spaß.“
„Schön zu hören“ hörte ich Peter sagen. Ich hob den Kopf und sah ihn im Türrahmen stehen. Ich stand auf und begab mich ins Bad. Während ich mich frisch machte stand er plötzlich im Türrahmen des Badezimmers.
„Und? Wir war es? Er war sehr zufrieden. So eine geile Jungfrau hätte er noch nie gehabt. Im Bett seist du eine wilde Stute, die man kaum bändigen könnte.“ fuhr Peter fort. 
Früher hätte ich es ihm nicht erlaubt mir bei der Körperreinigung zuzusehen, aber jetzt, wo ich seine Nutte war, war es mir egal. Nachdem ich mir den Unterleib abschließend mit einem Handtuch abgetrocknet hatte, sah ich ihn grinsend an. 
„Tut mir leid. Ich bin fix und fertig. Du musst bis heute Abend warten.“ Peter reagierte nicht auf meine Provokation. 
„Den siehst du in deinem Bett nie wieder“, fuhr er in seinem Gespräch fort. „Die Miete für das hier ist bezahlt.“
Das war jetzt wirklich keine freudige Nachricht für mich. Ich war immer noch hin und weg von dem Fick. Nein, für den jetzigen Moment war es keine gute Nachricht.
Ich machte ein enttäuschtes und gleichzeitig verzweifeltes Gesicht. Peter bemerkte dies.
„Was ist? Hat er dir weh getan? Ich habe dich schreien gehört?“ Er sagte dies mit einem besorgten Gesichtsausdruck.
„Nein, alles gut. Es war sehr schön.“, sagte ich mit einem freundlichen Lächeln. Es tat gut seine Fürsorge zu spüren. „Warum hast du mich eben, wo du mich als Nutte benutzt hast, nicht geschwängert? Die anderen hätten es nicht gemerkt. Du wärst dann der Vater unseres ersten Kindes. Jetzt ist es unter Umständen dein Chef.“
„Ich darf nicht der Vater sein.“
„Wieso nicht?“
„Der Deal lautet. Es soll alles unternommen werden, damit du trächtig wirst. Nur ich darf meinen Teil nicht aktiv dazu beitragen. Deswegen habe ich dir eben auch in deinen Arsch gespritzt. Wirst du trächtig, erfolgt ein Test ob ich der Vater bin. Die wollen gar nicht wissen, wer von denen dich erfolgreich besamt hat? Die wollen nur sicher sein, dass ich es nicht war.“
„Was bin ich eigentlich für dich? Bin ich dein Nutzvieh? Oder warum sprichst du immer von trächtig werden?“ fragte ich ihn provozierend.
Er sah mich an und sagte dann nach einer Pause in einem nüchternen Ton: „Du bist meine Frau und meine Ehenutte, die ich nach Belieben gebrauche und verleihe. Das wichtigste ist aber, das ich dich liebe.“ Er küsste mich auf den Mund und ging durchs Schlafzimmer zurück in die Wohnküche.
Ich sah in den kleinen Spiegel über dem Waschbecken in die Augen meines Spiegelbild.
„Ehefrau und Ehenutte….“, sagte ich leise und vervollständigte den Satz in Gedanken. … vielleicht nicht nur für 14 Tage. Wenn das so weiter geht, dann mach ich es für immer. Und das mit „….nach Belieben gebrauche und verleihe…..“ Wow!

Als ich ins Wohnzimmer zurückkam lag ein Dessous und Bademantel auf dem Sofa.
„Ist das für mich?“
„Ja, zieh das Dessous mal an.“
„Ich denke ich muss nackt bleiben?“
Er lächelte: „Tue es.“
Nachdem ich es über mich gezogen hatte, endete der Fetzen Stoff gerade so, dass man meine Muschi nicht mehr sah. Das Dessous war aus blickdichtem rotem Polyester, unten offen und die Körbchen für die Titten waren mit Rüschen verziert. Da die Körbchengröße mindestens eine Nummer zu klein war, hatte ich Mühe meine Titten in die Körbchen zu füllen. Es sah so aus, als würden sie jeden Moment aus ihnen herausplatzen. Das hatte er bestimmt mit Absicht gemacht. Er wollte das sie noch massiger wirkten.
„Dreh dich um. Ich mach ein Bild, damit du siehst wie es dir steht.“
„Peter denk daran, dass ich noch Pause habe. Nicht das dich das hier zu geil macht“, ermahnte ich ihn.
„Ich komm schon klar. Fang an“, sagte er immer noch lächelnd.
Ich begann mich zu drehen und endete in einer verführerischen Pose. Ich öffnete leicht den Mund und legte die Zungenspitze dezent an die Oberlippe.
Das Bild auf seinen Handydisplay bestätigte, dass ich in einem Pornoheft oder auf einer Pornoseite im Web eine gute Figur machen würde. 
Peter bestätigte dies und ließ das Handy in der Hosentasche verschwinden.
Ich zeigte auf den Bademantel aus dickem Frottee. „Soll ich den auch anprobieren?“
„Nein, brauchst du nicht. Der ist dafür da, wenn es kühler werden sollte und du frierst.“
„Schade, ich hätte gerne gesehen wie ich darin aussah. Dann halt später. Ich habe Hunger. Ich schau mal ob ich was finde.“ sagte ich etwas enttäuscht und begab mich zur Küchenzeile.
„Hört sich gut an. Ich geh mal auf die Terrasse eine rauchen“, sagte er und ging hinaus. Durch das Küchenfenster konnte ich sehen, wie Peter sich eine Zigarette anzündete. Dann holte er sein Handy aus der Tasche und schaute auf das Display. Ich ging davon aus, dass er sich mein Bild von eben nochmal ansah. Sein grinsen, gab mir ein gutes Gefühl. Ich nahm es als Kompliment auf. 
Später erzählte Peter mir, dass er es in diesem Moment an die Mitglieder der WhatsApp Gruppe „Flitterwochen“ das Bild gesendet hatte. Die Mitglieder dieser Gruppe waren, bis auf seinen Chef, die Gläubiger, für die ich noch die Beine öffnen würde. Dem Bild habe er folgende Textnachricht hinzugefügt.
„Die Hochzeit ist vorbei. Nun wird es Zeit offene Rechnungen zu bezahlen. Ich, die Braut, bin empfangsbereit. Ihr wisst was ich meine? Eure Christine.“
Während ich in der Küche etwas zum Essen herrichtete, dankte ich Peter in Gedanken für den heutigen Tag. Gleichzeitig schickte mein Verstand ein Stoßgebet Richtung Himmel. Er bat darum, dass Hans Sperma sein Ziel nicht erreichen würde. Was immer noch nicht geklärt war, war die Sache mit meiner Kleidung. Wollte er wirklich, dass ich die ganzen Flitterwochen nackt bzw. im Dessous herumlaufe? 

Fortsetzung folgt

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