Mein Stiefvater

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Kurz vor dem Ende meiner Grundschulzeit traf meine Mutter ihren Traummann. Ihre Augen glänzten und sie strahlte über das ganze Gesicht, als sie mir von ihrer Liebe auf den ersten Blick, Ehrhard, erzählte. Erst am Abend vorher hatte sie ihn irgendwo kennen gelernt.
Einige Tage später brachte sie ihn dann das erste Mal mit. Auch mir war er auf den ersten Blick sympathisch. Hochgewachsen, schlank, eher sehnig als muskulös. Ein Soldat von der Marine. Dunkelblondes, kurzes Haar, ein dichter Schnauzbart, dunkelblaue Augen. Er fand auch schnell einen Draht zu mir und wir verstanden uns super gut.
Dann ging alles Schlag auf Schlag. Er zog bei uns ein und kaum ein halbes Jahr später läuteten die Hochzeitsglocken. Eine riesige Party wurde gefeiert, bis mitten in der Nacht spielte die Band und es wurde getanzt. Ich bin irgendwann auf einem Sofa eingeschlafen und fand mich am nächsten Morgen in meinem Bett wieder. Mein neuer Vater, denn mit der Heirat war auch meine Adoption durch ihn wirksam geworden, hatte mich nachts hochgetragen, aber ich hatte davon absolut nichts mit bekommen.
Das neue Zusammenleben verlief locker. Er war ein entspannter Kerl, immer zu Scherzen aufgelegt, zu mir mehr wie ein älterer Freund als ein Vater. Was ich immer sehr genoss, auch als ich noch klein war, das er gerne besonders am Wochenende nackt durch die Wohnung lief. Morgens, direkt nach dem Aufstehen, lief er dann an meinem Zimmer vorbei ins Badezimmer. Wie zufällig hatte ich meist die Tür offen stehen, damit ich ihn dabei beobachten konnte. Einen riesigen Ständer trug er dann wie eine Trophäe vor sich her. Mann, sah das geil aus. Er lief dann ins Bad, um sich zu erleichtern. Oft lehnte er die Tür nur an, und wenn er es dann laufen ließ, stöhnte er laut. Ich hörte immer genau zu und wenn er dann wieder ins Bett gegangen war, der Riemen stand immer noch fast waagerecht auf dem Rückweg, der ihn natürlich wieder an meinem Zimmer vorbei führte, konnte ich die Tür kaum schnell genug zu bekommen, schon hatte ich meinen Schwanz in der Hand und kurz drauf flog mein Sperma durchs Zimmer.
Meine Mutter ahnte das irgendwann und von da an musste er sich immer eine Unterhose überziehen. Aber da er immer diese altmodischen Feinrippunterhosen trug, machte das die Sache für mich nur noch reizvoller. Da drin zeichnete sich alles ganz genau ab, und wenn sein Schwanz stand, dehnte sich der Eingriff auf und man konnte hinein spähen. Oft saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer, sahen fern und ich spähte ständig von meinem Sessel aus zu ihm rüber, wie er da auf dem Sofa lümmelte, die Beine so breit auseinander, wie es ging, so dass ich alles gut sehen konnte.
Natürlich war ihm schnell klar, dass ich mich spätestens nach meiner Pubertät körperlich für ihn interessierte, aber er sagte nie etwas, nur manchmal, wenn ich ihn wieder angestarrt hatte, trafen sich unsere Augen ganz kurz, ich sah dann immer peinlich berührt weg, dann huschte ein schnelles Lächeln über sein Gesicht.
Einige Jahre vergingen, meine Pubertät war vorbei, ich war schließlich fast fertig mit der Schule, mein achtzehnter Geburtstag war einige Wochen her.
Dann, eines Abends, ich lag schon im Bett, trat Eberhard leise in mein Zimmer. Er hatte nur eine seiner Feinrippunterhosen und Socken an. Ich hatte damals nur ein kleines Zimmer und deshalb ein hohes Bett, unter dem mein Schreibtisch stand.
Er sah, dass ich noch nicht schlief und stellte sich an mein Bett, lehnte mit der Brust an den Rahmen. Es war Frühsommer und recht warm im Zimmer, so dass ich ohne Decke schlief und nur eine Unterhose an hatte.
„Sag mal, was ich dich schon lange fragen wollte, na ja, du bist ja jetzt fast erwachsen. Und ich weiß ja, dass du mich sexy findest, schließlich kriegst du deine Augen ja fast nicht von meinem Schwanz. Darf ich dir denn auch mal zukucken, wie du dir einen runterholst?“
Ich konnte nur schweigend nicken, mein Mund war total trocken in diesem Moment. Langsam zog ich meine Unterhose hinunter und präsentierte meinen jetzt fast steifen Schwanz. So groß wie Eberhards ist er zwar nicht, aber verstecken brauche ich ihn auch nicht. Langsam fing ich an zu wichsen und Eberhard zog seine Unterhose herunter. Ich konnte das zwar nicht sehen, aber mir war klar, das auch er wichste. Sein Mund stand leicht offen und er stöhnte leise. Die Situation machte mich dermaßen geil, nur mit Mühe hielt ich mich noch eine kurze Weile zurück. Dann ging nichts mehr. Ich hielt die Luft an, schließlich durften wir keine Geräusche machen, meine Mutter schlief ja fast nebenan.
Ich packte meinen Schwanz oben an der Spitze und drückte leicht zu, Jetzt spürte ich, wie mir der Saft einschoss und durch das zusammen gepresste Spritzloch schoss er unter Druck hinaus. Der erste Schuss landete in meinem Gesicht, auf Kinn, Mund und Nase. Weitere landeten auf meinem Bauch und der Brust.
Eberhard unterdrückte ein lautes Stöhnen, indem er ruckartig die Luft einsog, dann bewegte er seine Schulter nicht mehr, hielt wohl auch die Hand ruhig. Ich sah vor meinem geistigen Auge, wie aus seinem Riesenschwanz jetzt die Soße auf meinen Schreibtisch unter mit troff. Platschende Geräusche waren zu hören, er musste eine Menge abspritzen.
Schließlich sackte er ein wenig zusammen und entspannte sich: „Davon sagen wir aber natürlich deiner Mutter nichts, das bleibt zwischen uns, ok?“ Ich nickte. Das hätte ich meiner Mutter nie sagen können, außerdem hoffte ich auf eine Wiederholung. Er beugte sich vor und küsste mich auf die Stirn. Genau so leise, wie er gekommen war, verschwand er dann auch wieder. Von da an kam er regelmäßig abends in mein Zimmer
Inzwischen war er nicht mehr bei der Bundeswehr, sein Vertrag war ausgelaufen und er hatte ihn nicht mehr verlängern wollen. Nach einer Weile begann er im Außendienst einer großen Firma zu arbeiten. Jetzt war er nur noch am Wochenende zuhause, was meiner Mutter schnell missfiel. Und nach einiger Zeit traf sie dann jemanden.
Die Beziehung zwischen Eberhard und meiner Mutter wurde beendet und als die Frage aufkam, ob ich bei einem von ihnen leben wollte, oder eine eigene Wohnung suchen sollte, entschied ich mich für Eberhard, denn er wollte in unserer alten Wohnung wohnen bleiben, während meine Mutter inzwischen schon zu ihrem neuen Freund gezogen war, der fast hundert Kilometer weit weg wohnte. Dann hätte ich kurz vor meinen Prüfungen die Schule wechseln müssen und das wollte ich nicht. Der Abschied war tränenreich, aber ich glaube, es war ihr ganz recht so, so konnte sie mit ihrem Neuen ein ganz frisches, unabhängiges Leben beginnen.
Eberhard war am Boden zerstört. Wir setzten uns am Abend zusammen und er beteuerte immer wieder, das er meine Mutter wirklich geliebt hatte, ihr außer mit mir nie untreu gewesen war und gar nicht wüsste, was ihm geschehen war.
Ich tröstete ihn so gut ich konnte, hätte selbst am liebsten mit geheult, so ging es mir ans Herz. Schließlich brachte ich ihn in sein jetzt alleiniges Schlafzimmer. Als er das große leere Doppelbett sah, bat er, ich möge doch wenigstens heute hier schlafen, er wolle nicht alleine sein. Ich blieb also und legte mich auf die Seite, auf der letzte Nacht noch meine Mutter geschlafen hatte. Schnell kroch auch Eberhard unter seine Decke. Er lag mit dem Gesicht von mir abgewandt und bald rutschte er zu mir rüber. Ich spürte seinen durchtrainierten Arsch an Meinem und wurde ziemlich geil. Also drehte ich mich herum und begann, ihn zu streicheln. Er blickte mich an und grinste: „Na das könnte mir gefallen.“ Und drehte sich ebenfalls zu mir. Als ich die Decke weg schob, sah ich, das sich sein Riese schon aufgestellt hatte. Er drehte mich auf den Rücken und hob meine Beine über seinen Kopf. In einer Nachtischschublade hatte er ein Gleitmittel, davon schmierte er mir eine große Menge auf mein noch unberührtes Loch. Ich hatte Angst und sagte ihm das. „Ich werde sehr vorsichtig sein, das verspreche ich dir.“ Dann setzte er seine Eichel, die er auch dick mit Gleitmitte beschmiert hatte, bei mir an und erhöhte langsam den Druck. Ich aber verkrampfte mich total. Da nahm er seinen Mittelfinger, schmierte auch den mit dem Zeug ein und drückte ihn mir hinein. Zuerst brannte es wie Feuer, aber als er drin war, wollte ich mehr. Ich konzentrierte mich und schließlich gelang es mir, mich zu entspannen. „Na also, es geht doch.“ Lachte er, zog seine Finger wieder raus und setzte erneut seine Eichel an. Diesmal glitt sie fast ohne Widerstand hinein und langsam schob er die ganze Länge des Schwanzes nach. Ich schrie, ich weiß nicht so genau, ob vor Lust oder Schmerz, es war wohl von beidem etwas, aber als er schließlich ganz drin war, stellte sich so ein Gefühl völliger Geilheit ein, das ich ihn am liebsten nie wieder raus gelassen hätte.
„Mann, wie geil du bist, so eng und heiß, wenn ich nicht aufpasse, verbrate ich dir meinen Saft sofort.“
Das wollte ich absolut nicht und so verharrten wir einen Moment um seinem Schwanz sich wieder ein wenig beruhigen zu lassen. Schließlich begann er sich wieder zu bewegen, stieß erst langsam und dann immer kräftiger zu.
Zwar tat jeder Stoß auch etwas weh, aber um nichts in der Welt hätte ich jetzt darauf verzichten mögen, diesen Schwanz in mir stecken zu haben. Und auch Eberhard dachte nicht ans Rausziehen. Er stieß schneller und härter zu als vorher und dann packte er mein Becken, schrie auf und presste sich so fest er konnte gegen mich. Ich konnte spüren, wie sich sein Saft pulsierend, Schuss für Schuss in mich entlud. Eberhard keuchte und holte schließlich tief Luft. Dann griff er nach meinem Schwanz, der in dieser Position nach unten auf mein Gesicht zielte und wichste. Nur wenige Male waren nötig, dann klatschte mir mein eigener Saft mitten ins Gesicht, während ich vor Geilheit schrie. Ein Spritzer traf mich direkt in den Mund und ich schluckte ihn herunter. Eberhard sah genau zu und stieß langsam mit seinem immer noch harten Schwanz zu, was meine Geilheit noch erhöhte. Endlich entspannte ich mich und er zog sich aus mir zurück. Einen kurzen Moment bedauerte ich das, dann aber nahm er mich in seine Arme und drückte mich fest an sich. „Ich hoffe, das war nicht das letzte Mal, das war supergeil?“ Ich schüttelte nur mit dem Kopf.
Inzwischen bin ich lange fertig mit der Schule und dem Studium. Aber ich wohne immer noch mit Eberhard zusammen. Jedes Mal am Freitag freue ich mich, wenn er von der langen Woche Außendienst nach Hause kommt. Kaum ist er zur Tür rein, sind wir auch schon im Schlafzimmer, das wir dann erst am Samstag wieder verlassen. Meine Mutter weiß allerdings bis heute nichts davon, wenn ich sie alle paar Monate mal sehe, tun wir so, als würde ich aus Bequemlichkeit einfach weiter bei Eberhard wohnen…

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