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Meine Nachbarin das Strumpfhosengirl Teil 1

Es war Oktober und ich hatte noch Lust eine Runde im Wald zu laufen. Damit ich meiner Ruhe habe, laufe ich immer in dem Teil des Waldes, wo wenig Läufer anzutreffen sind. Ich lief gerade so 15 Minuten, als ich plötzlich ein wildes Stöhnen wahrgenommen habe. Ein paar Meter weiter sah ich in einem Waldstück recht versteckt einen ziemlich hässlichen, alten, bärtigen Mann, der auf einen Baumstamm saß, die Hose in den Knien hatte und eine Frau fickte, die mit dem Rücken zu ihm auf ihm hockte und sich mit ihren Füßen auf seinen Knien abstützte. Ich schlich mich näher heran und musste mit erstaunen feststellen, dass es meine Nachbarin war. Jetzt konnte ich auch sehen, dass sie eine schöne hautfarbene Strumpfhose trug. Ihre rot lackierten Fußnägel schimmerten durch das geile Garn. Der Zwickel war fein, säuberlich herausgetrennt, so dass alle Löcher frei zugänglich waren. Der fette alte Schwanz steckt in ihrem Arsch und sie ritt in einem flotten Tempo auf ihm. Beide hatte mich noch nicht gesehen. Sie lehnte sich dann nach hinten und streckt ihre geilen Nylonbein hoch in die Luft, während er seinen Schwanz weiter tief in ihren Arsch schob. Plötlich erblickte sie mich, fing an zu lächeln und machte ungebremst weiter. Mein Schwanz war so hart, dass mir fast die Hose platzte. Dann spritzte der eklige alte Typ ihr in den Arsch. Sie zog sich ihre schwarzen Peeptoe Heels an, stieg von ihm und ging nach ein paar kurzen Worten mit ihm alleine aus dem Waldstück.

Ich war so geil, dass ich meinen Lauf nicht beenden konnte und fuhr wieder nach hause. Ich war gerade 10 Minuten in meiner Wohnung, da klopfte es an der Türe. Ich öffnete und da stand sie vor der Türe. Sie sagte:“Hi, ich bin Deine Nachbarin Jana und ich möchte Dir gerne etwas zu dem erklären, was du soeben gesehen hast!“. Ich bat sie herein und holte etwas zu trinken. Sie setzte sich auf die Couch und fing an zu erzählen.

Sie sagte mir, dass der alte Mann der Nachbar ihrer Eltern sei und etwas privates über sie wüsste, was ihre Eltern niemals erfahren dürften. Er fordert Sex bei ihr ein und hält im Gegenzug die Schnauze. Ich fragte sie, ob es nicht schlimm für sie wäre. Darauf antwortete sie, dass sie ihn ja nicht küssen, sondern nur ficken würde und sein Schwanz schon sehr gut wäre.

Ihr entging nicht, dass ich immer wieder auf die Beine starrte. Sie lächelte und bat mich um ein wenig Zewa oder ein Taschentuch, da ihr das gerade etwas aus dem Hintern läuft und sie meine Couch nicht voll machen wolle. Ich besorgte ihr schnell eins. Sie grinste mich an, währen sie mit einer Hand unter ihren Rock ging und ihr Arschloch abtupfte.

Sie frage mich, ob ich nicht Lust hätte mich zu ihr zu setzen und ihr die Füße zu massieren. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen. Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und legte mir beide Füße auf meinen Schoß. Sie hatte draumhaft schöne Füße. Ich habe selten so geile Strumpffüße gesehen. Mein Schwanz war sowieso schon hart. Je mehr ich ihre Füße massierte, desto härter wurde mein Schwanz. Dann sagte sie sehr direkt, dass sie jetzt mit mir ficken wolle. Ohne auf meine Antwort zu warten öffnete sie meine Hose und fing an meinen Schwanz mit ihren geilen Nylonfüßen zu bearbeiten. Dann setzte sich sich auf mich und schob sich meinen Schwanz direkt in den Arsch und fickte drauf los. Ich sagte, dass ich auch gerne mal ihre Möse ficken würde. Ein anderes Mal sagte sie, weil sie gerade ihre Tage habe. Sie hatte so ein enges Arschfötzchen, dass ich nach wenigen Stößen schon fast gekommen wäre. Wie bei dem Opa stellte sie ihre Nylonfüße auf meine Knie. Das fühlte sich so geil an und ich schaute die ganz Zeit auf ihre Füße, während ich ihre Klitoris stimmulierte. Sie kam 2-3 Mal bevor ich ihr meinen ganzen Saft in den Arsch spritzte.Dann küsste sie mich und wir sprachen noch eine Weil miteinander. Ich sagte ihr, dass es mich so geil gemacht habe zu sehen, wie sie gefickt wird, dass ich am liebsten ein Foto gemacht hätte.

Eine Woche später hatte ich Besuch von meinem Kumpel Peter, als es an der Türe klopfte. Vor der Türe stand Jana. Wieder einmal gekleidet in einem Kurzen Rock, schöner hautfarbener Strumpfhose und Fick-mich-Schuhen der Extraklasse.

Sie sah Peter in seinem Anzug auf der Couch sitzen, lächelte mich an und sagte:“Foto!“. Dann ging sie auf Peter zu, stellte sich kurz vor, öffnetet Peter´s Hose, wichste seinen Schwanz kurz hoch, setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf ihn und schob sich seinen Schwanz in die Möse. Sie ritt ganz langsam auf ihm, lächelte und sagte mir, dass ich doch nun das Foto machen könne. Gesagt getan. Es macht mich wieder so geil das anzusehen. Peter ist auch Strumpfhosenfeti. Leider hatte er noch nie eine Frau, mit der er seinen Fetisch ausleben konnte, daher vergingen nur wenige Stöße, bis er spritzte.

Dann winkte sie mich zu sich und sagte: „Jetzt bist Du dran!“. Sie steckte sich wieder einmal meinen Schwanz trocken in ihren Arsch. Es klopfte an der Türe und Peter öffnete. Vor der Tür stand Jana´s Schwester. Sie kam rein und sah uns zu, als wäre es das Normalste der Welt ihrer Schwester beim Sex zu zuschauen.

Peters´s Schwanz war auch schon wieder hart, ging zu Jana, so dass sie seinen Schwanz blasen konnte, während sie mich weiter fickte. Dann hatte ihr Schwester Tanja auch Lust bekommen. Jana forderte Tanja auf eine Strumpfhose anzuziehen, welche sich noch in Janas Handtasche befand. Sie folgte der Aufforderung ihrer Schester und schlüpfte schnell aus ihren Nylonsöcken, um die Strumpfhose anzuziehen. Dann forderte Sie Peter auf sie auf dem Küchentisch zu ficken. Endlich durfte ich nun auch mal Jana´s Möse ficken. Sie war so schön feucht und eng. Wir beide schauten Peter und Tanja zu. Peter hatte Tanja´s rechten Nylonfuß fast komplett im Mund, während er sie vögelte. Fast wie abgesprochen entleerten sich Peter und ich fast zeitgleich auf den Füßen unserer Fickpartnerinnen.

Fortsetzung folgt…

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