Miriam, die dralle Verkäuferin

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Wenn es eins gibt, was ich hasse, ist das Klamotten zu kaufen.
Für viele Frauen ist shoppen ja mit das Größte, für mich ist es eine lästige Pflicht.

Als ich noch mit Sylvia zusammen war, ging es. Sie hatte einen tollen Geschmack und hat mich immer gerne bei meinen Einkäufen begleitet. Aber das war jetzt schon ein paar Monate her und ich brauchte dringend ein paar neue Sachen.

Auf einem Samstag habe ich mich dann aufgerafft, und bin nach dem Frühstück in die City gegangen. H & M ist ein Laden, wo ich früher oft etwas Passendes für mich gefunden habe, und so war das auch mein erstes Ziel.

Doch bevor ich mir Sachen ansah, musste ich erstmal eine Verkäuferin näher ins Auge fassen. Wow, was für ein Prachtexemplar! Ich schätzte sie auf Ende zwanzig, Anfang dreißig. Was mir sofort an ihr gefallen hat, war ihre Figur. Und zwar deshalb, weil sie gerade nicht schlank war, sie hatte herrliche Kurven.
Ich ging etwas näher ran und habe mit Freude festgestellt, dass sie auch eine stattliche Oberweite hatte! D-Körbchen, mindestens. Plötzlich kreuzten sich unsere Blicke und sie lächelte mir zu. Das fängt ja gut an, dachte ich und ging lächelnd auf sie zu.

„Schönen guten Tag, könnte Sie mir wohl behilflich sein?“
„Aber gerne, dafür bin ich doch da. Was kann ich denn für sie tun?“
Tja, Mäuschen, wenn ich dir das sagen würde, würdest du mir eine scheuern, dachte ich so bei mir und musste lächeln.
Ich hatte mir nämlich gerade vorgestellt, wie sie mir so richtig schön einen blasen würde… Oh shit, ich merkte, wie es eng wurde in meiner Hose – das war jetzt wirklich unpassend. Aber sie hatte anscheinend nichts gemerkt.

„Ich bräuchte auf jeden fall eine Jeans und am besten auch gleich ein oder zwei Hemden. Vielleicht können Sie mir ja was zeigen.“
„Na klar, kommen Sie einfach mit.“
Als ich hinter ihr herlief konnte ich ihren prächtigen Arsch bewundern. Sie hatte gar nicht versucht, ihn durch eine weite Hose zu kaschieren, sondern ihn ganz selbstbewusst in eine Skinny-Jeans geschossen, was ich verdammt sexy fand.
Auch ihr T-Shirt war relativ knapp, was ihre tollen Möpse natürlich herrlich zur Geltung brachte. Außerdem hatte sie einen Bauch, der sich auch so nennen durfte und dazu schöne speckige Hüften.
Kurz gesagt, bei der Frau stimmte das Gesamtpaket. Außerdem hatte sie ein hübsches Gesicht mit einem ganz bezaubernden Lächeln.

Sie hat mich dann auch prima beraten und ich habe mir eine Jeans und zwei Hemden ausgesucht. Danach haben wir noch etwas Smalltalk gehalten und dann gingen wir zur Kasse.
Ich hatte inzwischen beschlossen, dass ich diese tolle Frau unbedingt kennenlernen wollte und nahm meinen ganzen Mut zusammen:
„Bitte denken Sie nicht, dass ich so etwas öfter mache, aber würden Sie mir vielleicht Ihre Telefonnummer geben?“
„Nein, tut mit leid – wir dürfen Kunden nicht unsere Privatnummer geben.“
Meine Enttäuschung war mir wohl anzusehen, denn sie lächelte und sagte:
„Aber wenn Sie mir ihre Telefonnummer geben, ist dagegen wohl nichts einzuwenden.“

Wow, sie wollte meine Nummer, wie geil ist das denn?!? Sie schob mir sogar einen Zettel und einen Kugelschreiber über die Kassentheke und ich beeilte mich, meine Handynummer gut lesbar aufzuschreiben und schrieb noch „Jürgen“ darunter.

„Vielleicht sollten wir das mit dem Siezen ab jetzt lassen, wenn nichts dagegen spricht.“
„Absolut nicht. Ich bin Miriam“, freute sie sich.

Wir verabschiedeten uns und ich bin super gelaunt in meine Wohnung zurückgekommen. Mein Handy war jetzt mega wichtig, wer weiß, wann sie sich melden würde. Ich hatte es ständig dabei und blickte häufig aufs Display.

Um 19:30 Uhr bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Miriam! Sie hatte Feierabend und hätte gerade etwas gegessen und die Füße hochgelegt, ob ich nicht Lust hätte, noch mir ihr zu telefonieren. Und ob ich das hatte!

Sie war super sympathisch und wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Ihr Freund, den sie schon ein paar Jahre hatte, hatte sie kürzlich wegen einer anderen verlassen – Miriam sei ihm „zu fett“ geworden.

„Schön blöd, der Typ“, sagte ich. „Wie konnte der so eine tolle Frau wie dich einfach sausen lassen? ich finde gerade deine Rundungen attraktiv. Du siehst toll aus, so wie du bist.“

„Meinst du das wirklich? Solche Komplimente habe ich ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört, danke. Du bist mir aber auch gleich aufgefallen. Ein schön großer Mann, du bist doch mindestens 1,90, oder?“
„Genau 1,90 – du hast ein gutes Augenmaß, hat das mit deinem Beruf zu tun?“
„Ja, ich denke schon. Aber jetzt mal was ganz anderes: Wir sind beide kein Teenager mehr, mögen uns und finden uns gegenseitig attraktiv – ich bin nicht so die Telefonierfrau, und würde dich gerne treffen und mich mit dir persönlich unterhalten. Findest du, ich bin zu direkt?“
„Aber ganz und gar nicht“, beeilte ich mich zu sagen. Ich finde es toll, dass du mich sehen möchtest und wenn du nicht den ganzen Tag gearbeitet hättest, würde ich sogar noch heute gerne mit dir ausgehen.“
„Ich bin wirklich froh, etwas bequemes anzuhaben und auf meiner Couch zu liegen. Aber wie wäre es, hättest du vielleicht Lust, gleich noch zu mir zu kommen? Ich wohne in der Kaiserstraße, ist das weit von dir?“

Bei dem Angebot war mir keine Anschrift zu weit und ich sagte ihr, dass ich mich total freuen würde, sie näher kennenzulernen.

Ich sollte in etwa in einer Stunde bei ihr sein, und ging schnell noch mal unter die Dusche.

Ich machte einen Abstecher zur Tankstelle und habe uns eine Flasche gut gekühlten Sekt und ihr noch eine langstielige rote Rose mitgebracht.
Als sie mir die Tür öffnete, strahlte sie mich an und wir drückten uns ausgiebig. Ein tolles Gefühl, ich fühlte ihre Brüste und drückte mit einer Hand absichtlich etwas zu tief am Rücken, so dass ich ihren schönen prallen Arsch anfasste. Herrlich!

Wir gingen ins Wohnzimmer, und während sie die Gläser holte, öffnete ich die Flasche.
Wir prosteten uns zu und nachdem wir einen Schluck getrunken hatten, küsste mich Miriam ganz schnell auf die Lippen.
„Hey, wow, das fängt ja gut an“, freute ich mich. Wofür habe ich denn den Kuss bekommen?“
„Ich habe mich einfach nur so gefreut, dass wir uns getroffen haben. Außerdem duzen wir uns ja jetzt und da gehört ein Kuss auch dazu.“
„Das stimmt, aber der sollte dann gerne etwas länger sein, zum Beispiel so…“

Ich küsste sie und schob ihr meine Zunge zwischen die Lippen. Den Bruchteil einer Sekunde dachte ich, dass sie das dann doch nicht wollte, aber sie umarmte mich ganz fest und leckte herrlich mit ihrer Zunge zurück.
Das war so was von geil! Ich streichelte ihr Gesicht, kraulte ihren Nacken, was ein leises Stöhnen von ihr folgen ließ. Dadurch ermutigt, fasste ich ihren Busen durch ihr T-Shirt an und sie ließ es geschehen und küsste mich nur noch wilder.

Jetzt wurde es in meiner Hose eng und ich schon ihr das T-Shirt am Rücken hoch und öffnete mit sicherem Griff ihren BH.
Auch dagegen hatte sie nichts, im Gegenteil! Jetzt ging sie zum Angriff über und öffnete mit einer Hand meinen Gürtel sowie Knopf und Reißverschluss meiner Jeans.

Mit geschlossenen Augen griff Miriam hinein und hatte auch im Handumdrehen meinen Schwanz zu fassen bekommen. Wir küssten uns weiter, aber meinen Riemen ließ sie nicht mehr los.
Ich stand auf, um mir Hose und Schuhe auszuziehen, wodurch mein Schwengel genau vor ihrem Gesicht hin und her pendelte.
Sie hatte sich inzwischen ihr T-Shirt ausgezogen und griff gleich wieder zu und nahm ihn in den Mund.

Ein Wahnsinnsgefühl durchlief meinen Körper und ich genoss das Blaskonzert in vollen Zügen.
Während sie meinen Schwanz lutschte, griff ich wieder nach ihren stattlichen Titten und drückte ganz vorsichtig ihre Brustwarzen. Sie fühlten sich fantastisch zwischen meinen Fingern an und Miriam machte wohlige Geräusche, die mich total anmachten.

Ich musste meinem Schwanz eine Pause gönnen, sonst wäre ich bald in ihrem Mund gekommen. Ich zog ihn mit einem leichten Bedauern raus und legte sie auf den Rücken. Ich knöpfte ihre Hose auf und zog sie vor lauter Gier direkt mit ihrem Slip aus.
Miriam war teilrasiert und ich begann sofort damit, sie zu lecken.
Ihr Kitzler war schon stark vergrößert, was darauf schließen ließ, dass sie ebenfalls scharf darauf war, mit mir zu vögeln. Beim ersten Kontakt mit meiner Zunge und ihrer Perle zuckte sie zusammen und sog zischend die Luft ein.

„Oh, Gott, fühlt sich das geil an! Wahnsinn!“
Das stachelte mich natürlich an, sie weiter zu lecken. Außerdem steckte ich ihr noch Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand in die Muschi und rieb sie in ihr.

„Oh Jürgen, du bist fantastisch! Mach weiter, bitte mach weiter!“, bettelte sie.
Ich wusste, dass sie so zum Orgasmus kommen würde. Na klar hätte ich sie gerne schön durchgestoßen, aber Frauen haben bei mir immer Vorrang. Es dauerte nicht mehr lange, bis sie von einem irren ersten Orgasmus überrollt wurde.
Mein Schwanz war jetzt steinhart und die Vorfreude ließ den ersten Tropfen erkennen. Aber nur Geduld. Ich nahm Miriam in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Meine rechte Hand streichelte ihren Körper überall da, wo sie hinkam.

„Du bist der zärtlichste Mann, den ich je hatte“, hauchte sie mir ins Ohr. „Dein Lecken war fantastisch, aber jetzt will ich deinen Schwanz“, sagte sie und griff sofort danach.
„Stehst du darauf, wenn ich dich reite, oder bin ich dir zu schwer?“ fragte sie süffisant.
„Absolut nicht“, entgegnete ich. „Die Reiterstellung ist meine Lieblingsposition; dann kann ich dir ins Gesicht sehen und mich mit deinen herrlichen Titten beschäftigen.“

Miriam stieg auf und mein hartes Gerät wurde von ihren heißen Spalte quasi aufgesogen.
„Hmmm“, stöhnte sie, „das habe ich jetzt gebraucht.“
Sie begann langsam, sich auf mir zu bewegen und ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun, als ich mich mit ihren Möpsen beschäftigte.

„Miriam, mach langsam, das ist so geil, wie du mich reitest. Ich glaube, ich kann es nicht mehr lange zurückhalten“, japste ich.
„Das sollst du auch gar nicht“, gab sie zurück. Für mich ist es wunderschön, wenn du kommst und mir die ganze Ladung in die Muschi spritzt.“ Das war das Stichwort!

Ich fühlte, wie sich meine Eier zusammenzogen und spritzte unter einem erstickten Schrei meinen heißen Saft in sie hinein.
Sie ritt immer wilder weiter und irgendwann war mein Schwanz so reizüberflutet, dass ich Miriam an ihrem stattlichen Arsch an mich drückte und ihr so zu verstehen gab, dass ich nicht mehr konnte.

Als wir uns später kuschelnd in den Armen lagen, sagte sie mir, wie schön es für sie sei. Die Nummer an sich wäre total geil gewesen, aber sie steht auch sehr auf ein Nachspiel.

Ich ebenfalls, besonders, wenn meine Partnerin so pfundig ist, wie Miriam!
Wir konnten gar nicht voneinander lassen und ich merkte, wie aus dem Nachspiel so langsam aber sicher ein Vorspiel wurde.
Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie war schon wieder geil bis zum „Geht-nicht-mehr“.
Mein Schwanz hatte sich aber auch sehr schnell erholt und hatte sich wieder zu seiner vollen Größe aufgerichtet. „Ich will dich von hinten“, wisperte ich ihr ins Ohr.
„Au ja, Doggy, wie geil!“, freute sie sich.

Sie kniet sich in Längsrichtung auf dem Sofa hin und ich hockte mich hinter sie. Ein super geiler Anblick, wie sie mir ihren Prachtarsch so hinhielt. Gott, was war ich schon wieder geil!

Ich steckte die Eichel in ihre Muschi, woraufhin sie sofort ihren Traumarsch ein Stückchen zu mir schob. Schon war mein Ding bis zum Anschlage in ihrer Möse und ich begann, sie zu stoßen.
„Oh ja, wie geil“, hörte ich sie. Stoß ruhig fester zu, ich kann das vertragen“, forderte sie mich auf.
Dem kam ich gerne nach und so rammelte ich sie eine ganze weile durch.
Da kam mir eine Idee. Dass sie fantastisch blasen konnte, habe ich ja erlebt. Und dass es ihr gefällt, wenn ich ihre Muschi lecke, ebenfalls.

„Bleib so“, bat ich sie und zog den Schwanz raus. Ich kletterte unter sie und legte mich auf den Rücken, als ich quasi direkt in ihre Spalte sehen konnte. Sie wusste sofort, was ich wollte und nach gleich meinen Schwanz in den Mund.
Ich griff mit beiden Händen seitlich an ihr vorbei und packte ihren herrlichen Arsch. Den drückte ich soweit runter, dass ich ihren Kitzler genau vor meiner Zunge hatte und begann sie zu lecken.
Das brachte sie beim Blasen etwas aus dem Rhythmus, denn es fiel ihr schwer sich zu konzentrieren, wo sie so gefühlvoll geleckt wurde.

Nach wenigen Augenblicken hörte sie auf, meinen Schwanz zu lutschen und genoss es, wie ich sie leckte. Ihr zweiter Orgasmus schüttelte sie wieder ordentlich durch und sie seufzte zufrieden. Aber danach kümmerte sich Miriam sofort wieder um meinen Schwanz und blies mit soviel Hingabe, dass ich ihr meine zweite Ladung tief in den Hals schoss.
Sie räusperte sich kurz und fragte mich, ob ich beim zweiter Mal immer so viel spritzen würde.

„Na ja, beim dritten Mal wird es weniger“, antwortete ich.
„Da bin ich gespannt“, sagte sie und legte sich neben mich. „Ich bin todmüde, möchte dich aber noch nicht gehen lassen. Gehst du mit mir ins Bett?“
Das ist eine Frage, die mir Frauen viel zu selten stellen“, scherzte ich und folgte ihr aber in ihr Schlafzimmer.

Ein wunderschönes Box-Spring-Bett, da hätte ich gerne wirklich noch eine dritte Runde mit ihr gemacht.
Wir legten uns nackt wie wir waren hinein und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Was für eine Traumfrau, dachte ich noch, bevor ich vom Schlaf übermannt wurde.

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