Mutter ist die Beste

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Mutter ist die Beste
(oder, wenn die Kinder wieder ins Nest zurückkehren)

Von http://xhamster.com/users/manni5201 in Memory Moni5201

Schöne Geschichte deswegen bei mir.

Endlich Wochenende. Alles lief heute gut und ich machte etwas früher Schluss mit der Arbeit, sodass ich seit langem mal wieder meine Einkäufe am Freitagnachmittag erledigen konnte. Jetzt war es noch früh am Tag und ich konnte noch die restliche Sonne auf dem Balkon genießen. Fürs Wochenende hatte ich mir nur faulenzen, sonnen und lesen vorgenommen.
Aber ich glaube ich sollte mich und meine nähere Umwelt erst einmal vorstellen.
Also…. Ich heiße Sonja, bin 44 Jahre alt, wiege knapp 55 Kg bei einer Körpergröße von 1,65m und bin seit 10 Jahren geschieden. Ich habe einen einundzwanzigjährigen Sohn, Thomas, der zurzeit bei der Marine ist und eine vierundzwanzig jährige Tochter, Meike, die mit einem Ingenieur verlobt ist und ungefähr 200 Km von mir weg wohnt.
Ich lebe alleine in einer relativ großen drei Zimmer Wohnung, die in einem Hochhaus in der zwölften Etage liegt. Ich habe einen großen Balkon mit wunderschönem Ausblick direkt auf Felder und Wiesen. Die Wohnungen sind so gut gebaut worden, dass man den Balkon von keiner Seite aus einsehen kann. Richtig eine kleine Oase. Das dritte Zimmer habe ich als Gästezimmer eingerichtet, damit ich Übernachtungsmöglichkeiten habe, wenn mal jemand zu Besuch kommt. Zum Beispiel Thomas, der mit seiner Freundin fast 500 Km entfernt an seinem Standort wohnt, aber auch für Meike mit ihrem Verlobten. Das Bett war breit genug, dass bequem zwei Personen darin schlafen konnten.
Ich hatte Thomas seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen, da er auf irgendeinem längeren Übungseinsatz ist. Aber er schreibt mir regelmäßig und wenn er kann, ruft er auch mal an. Wir haben alle ein tolles Verhältnis zueinander und verstehen uns immer sehr gut. Auch mit seiner Freundin verstand ich mich.
Meike war erst vor vier Wochen bei mir zu Besuch gewesen. Alleine… ich hatte so den Eindruck, dass es in ihrer Beziehung nicht mehr so ganz rund läuft, aber erzählt hatte sie nichts.

Jetzt aber zu meiner Geschichte.

Ich machte mir einen Kaffee, zog mich aus und legte mich auf dem Balkon nackt in die Sonne. Ich genoss es immer wieder, die Sonne auf meiner bloßen Haut zu spüren. Ich las noch ein wenig und schlief dann ein.
Als die Sonne langsam verschwand, wurde ich wieder wach und überlegte, was ich mir zu essen machen sollte. Da klingelte es plötzlich. Ich sah auf die Uhr. Fast acht. Wer mag das wohl sein. Ich erwartete keinen Besuch. Im Evaskostüm ging ich an die Sprechanlage und fragte, wer da sei. „Hallo Mama“, schallte es mir aus dem Hörer entgegen. „Ich bin es.“
Völlig überrascht drückte ich den Türöffner und verschwand im Schlafzimmer, um mir schnell was überzuziehen. Ich zog einfach eine Leggins an und warf mir ein längeres Shirt über, das meinen Hintern knapp bedeckte. Völlig in Gedanken, verzichtete ich wie immer in der Wohnung auf Unterwäsche. Es war einfach bequemer so.
Dann hörte ich auch schon die Fahrstuhltür gehen und öffnete die Wohnungstür. Freudestrahlend nahm ich meinen Sohn in den Arm und zog ihn herein. „Mensch Thomas… was machst du denn hier? Ich denke du schipperst irgendwo auf dem Meer herum?“
„Bis vorgestern war ich auch noch draußen. Jetzt ist der Einsatz zu Ende und ich habe Urlaub“, erklärte Thomas.
„Ist ja toll. Wo hast du denn Kirstin gelassen? Warum hast du sie nicht mitgebracht?“ fragte ich neugierig und ließ ihn ins Wohnzimmer, wo er sich in den Sessel setzte.
„Ach Mama… das ist eigentlich eine sehr kurze Geschichte…. Ich zulange weg… Kirstin zuviel alleine Zuhause…. Ich komme wieder…. Kirstin weg. Und jetzt bin ich hier“, erzählte Thomas in Steno.
„Aha. Also bist du wieder solo und hast gedacht, du müsstest dich bei deiner alten Mutter ausweinen und einquartieren.“, lachte ich.
„Ne… nicht ganz so. Aber was soll ich bei mir in der leeren Wohnung. Da habe ich gedacht, dass es an der Zeit wäre, dir mal wieder auf den Wecker zu gehen“, grinste Thomas. „… oder störe ich?“
„Nein auf keinen Fall. Ich freue mich, dich mal wieder bei mir zu haben“, gab ich ehrlich zu. „Du hast doch bestimmt Hunger? Soll ich dir was zu Essen machen?“ fragte ich übergangslos und dachte dabei auch an meinen eigenen Magen.
„Ach ne. Lass uns lieber eine Pizza bestellen, bevor du dich in die Küche stellst. Ich habe dir soviel zu erzählen. Ich zahle auch“, bekam ich zur Antwort.
„Na gut, dann ruf ich gleich an. Pizza wie immer?“
„Oh ja. Doppelt Salami.“
Ich holte das Telefon und rief den Pizzadienst an. Dabei bemerkte ich nicht, dass mir mein Sohn mit einem eigenartigen Blick hinterher sah. In der Eile vorhin hatte ich mir wahllos eine Leggins gegriffen und nicht weiter darauf geachtet, dass gerade diese aus Nylonstoff bestand, der wie eine etwas dickere Strumpfhose wirkte und nicht ganz blickdicht war. Dadurch, dass sie auch noch sehr eng anlag, waren die Konturen meiner Scham ganz deutlich zu erkennen, wenn das Shirt hoch rutschte. Aber wie gesagt… das wurde mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht bewusst. Zur sehr war ich mit meiner Freude über den Besuch beschäftigt.
Ich gab meine Bestellung auf und orderte auch gleich noch zwei Flaschen Wein. Dann setzte ich mich wieder aufs Sofa und hörte gespannt den Erzählungen von meinem Sohn zu, bis wir durch das Klingeln von dem Boten unterbrochen wurden.
Ich bezahlte die Pizza trotz des Protestes von Thomas, während er Gläser und Besteckt herausholte. Wir aßen alles auf und lehnten uns danach bei einem guten Glas Wein gemütlich zurück.
„Ist schon irgendwie Scheiße, wenn du nach vier Monaten zurückkommst, dich auf dein Mädchen freust und dann feststellst, dass sie ausgezogen ist“, meinte Thomas. Er tat zwar so, als würde es ihm nichts ausmachen, aber ich merkte, dass er daran noch zu arbeiten hatte. „Aber was soll’s. Ich werde dann eben die restliche Bundeswehrzeit alleine bleiben. Ist ja nur noch ein halbes Jahr. Dann sehe ich mal weiter. Wenn es dich nicht stört, würde ich gerne wieder dir etwas öfters an den Wochenenden auf die Nerven gehen.“
„Von mir aus. Du weißt doch, dass ich mich immer freue, wenn du mich besuchst. Das Gästezimmer steht dir jederzeit zur Verfügung“, sagte ich.
Mittlerweile hatte ich mich etwas entspannter hingesetzt. Meine Beine hatte ich unter den Po gezogen und lag nun zurückgelehnt auf dem Sofa. Da bemerkte ich zum ersten Mal, dass Thomas immer wieder zu einer bestimmten Stelle starrte. Ich folgte seinem Blick und bekam einen Schreck. Mein Shirt war etwas hoch gerutscht und endete kurz unter dem Bauchnabel. Jetzt konnte ich auch sehen, dass ich für Thomas wohl einen heißen Anblick bot. Die Leggins spannte sich über meine Muschi und ließ alles erahnen. Ja… es war sogar noch schlimmer… dadurch dass sich der Stoff so spannte, konnte man fast alles sehen.
Was sollte ich tun? Aufspringen und mich schnell umziehen? Sofort anders hinsetzten? Mit Thomas schimpfen, dass er mich so anstarrte? Schnell nahm ich das Glas zur Hand und trank einen kräftigen Schluck. Egal was ich jetzt tat, würde für uns peinlich sein. Für Thomas, weil er sich ertappt fühlen musste und für mich, weil ich mich so gedankenlos zeigte. Ein Blick auf seinen Schritt machte mir klar, dass ihn mein Anblick nicht unberührt ließ. Eine Beule zeichnete sich in seiner Hose überdeutlich ab. Ich wurde leicht rot und begann Thomas über seine Abenteuer auf der Übung auszufragen, um uns abzulenken. Unauffällig versuchte ich mich anders hinzusetzten, damit er nichts mehr sehen konnte, was mir auch fast gelang. Dadurch, dass ich mein Shirt etwas stramm über den Hintern zog, drückte nun aber meine Brust noch kräftiger durch den Stoff und man konnte erkennen, dass meine Brustwarzen hart hervorstanden. Was war bloß mit mir los? Wieso törnte es mich so an, dass mein Sohn mich so beobachtete? Warum ging ich nicht einfach rüber und zog mich um? Ich saß wie festgewachsen auf dem Sofa und redete ohne Unterbrechung. Dabei sah ich immer wieder auf den Schritt von Thomas und merkte, wie zu allem Überfluss auch noch meine Muschi nass wurde. War ich schon so lange ohne Mann, dass mich eine Beule so heiß machte?
Ich riss mich zusammen und schaffte es, mich wieder mehr auf unser Gespräch zu konzentrieren.
Im laufe des Abends und durch den Weinkonsum wurde es mir immer mehr egal, dass Thomas so einiges von mir sah und ich legte mich wieder bequemer hin. Wir vergaßen bei unseren Erzählungen völlig die Zeit und als Thomas vor Müdigkeit gähnte, wurde mir bewusst, dass wir schon drei Uhr nachts hatten. Der Wein war mittlerweile auch alle und ich sagte: „Ich glaube wir sollten langsam ins Bett gehen. Es ist schon spät und morgen ist ja auch noch ein Tag.“
„Du hast Recht. Ich bin auch ganz schön Müde. Die lange Fahrt hat mich doch etwas geschlaucht. Aber eines wollte ich dir noch sagen…“ meinte er durch den Wein lockerer und mutig geworden, „du siehst echt toll aus, so wie du rum läufst. Direkt zum anbeißen.“
„Jetzt ist aber genug“, schimpfte ich. „Was redest du nur für dummes Zeug.“ Er merkte aber durch mein Lächeln, dass ich ihm nicht böse war. Ich fühlte mich sogar etwas geschmeichelt. „Los ab ins Bett. Jetzt wird’s wirklich Zeit“, trieb ich uns hoch. Thomas stand auf, gab mir einen leichten Klapps auf den Po und sagte schelmisch: „Na wie ist es, schöne Frau. Gehen wir zu mir oder zu dir?“
Lachend gab ich ihm einen leichten Schlag auf den Hinterkopf und sagte: „Los jetzt… du Clown. Ab in die Falle. Aber alleine in deinem Zimmer.“
„Dann werde ich mich wohl der häuslichen Gewalt beugen müssen“, sagte Thomas genauso lachend und verschwand in seinem Zimmer.
Ich stellte noch die Gläser und das Geschirr in die Spüle, räumte etwas den Balkon auf und ging knapp zehn Minuten später dann auch in Richtung Schlafzimmer. Als ich am Gästezimmer vorbeikam, hörte ich ein leises Stöhnen aus dem Raum. Ich machte etwas, was ich noch nie vorher getan hatte. Ich sah durchs Schlüsselloch. Das hätte ich aber lieber nicht tun sollen. Thomas lag ausgezogen auf dem Bett und wichste sich die Seele aus dem Leib. Er hatte einen mächtigen Schwanz und der Anblick ließ meine Hose sofort noch nasser werden. „Oh Mama, siehst du geil aus. Was hast du nur mit mir gemacht?“ hörte ich ihn stöhnen. Dann schoss auch schon der Samen aus ihm heraus. In einem hohen Bogen spritzte alles auf die Bettdecke. Das lag wohl an der langen Enthaltsamkeit, dass er so schnell kam. Ich riss mich von dem Anblick los und verschwand leise in meinem Zimmer.
Das durfte doch nicht war sein. Da wichste sich der Bengel und dachte dabei an seine Mutter. Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Ich hatte noch immer den wichsenden Kerl vor Augen. Meine Hand wanderte ganz automatisch an meine Muschi und ich begann mir den Kitzler zu reiben. Ich war total nass und voll erregt. Ohne mein Spiel zu unterbrechen, wühlte ich mit der anderen Hand in meiner Nachttischschublade und holte meinen Lieblingsdildo heraus. Den ließ ich dann in meinem Loch tanzen. Ich versuchte dabei krampfhaft ein lautes Stöhnen zu unterdrücken.
Was war bloß in uns gefahren. Thomas wichst sich wie verrückt und denkt dabei an mich, seine eigene Mutter…. Und was war mit mir? War ich denn besser? Alleine der Gedanke an seinen spritzenden Schwanz ließ mich den Dildo immer kräftiger in meine Fotze stoßen.
Warum hab’ ich mich nicht umgezogen, als ich bemerkte was ich Thomas für einen Anblick bot? Hat es mir nicht sogar geschmeichelt, dass er von meinem Anblick einen steifen Schwanz bekam? Noch nie vorher hat er mich so sehen dürfen.
Ich war kurz vorm Orgasmus. Der Gedanke an Thomas ließ mich schneller als sonst kommen. Was war nur mit mir los. Nie dürfte er das erfahren. Dann kam es mir. Ich erstickte meinen Schrei im Kopfkissen und bekam einen so starken Orgasmus, wie schon lange nicht mehr. Immer wieder wurde ich von einer Welle der Lust überspült. Dann konnte ich nicht mehr.
Da es noch recht warm war, blieb ich so liegen und schlief kurze Zeit später erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wurde ich so gegen elf durch leises Klopfen an der Tür wach. Noch im Halbschlaf murmelte ich ein herein. Erst als Thomas mit einem Frühstückstablett mit dampfenden Kaffee ins Zimmer kam und sich so heftig und schnell wieder umdrehte, dass beinahe der Becher ungekippt wäre, realisierte ich wie ich dalag. Ich war noch immer nackt und hatte die Decke im Schlaf weggestrampelt, sodass Thomas alles sehen konnte. Zu allem Überfluss lag der Dildo auf meinem Bett und war kaum zu übersehen.
„Entschuldige Mama… ich wollte dich nur mit Frühstück ans Bett überraschen. Da du herein gerufen hast dachte ich, dass ich auch reinkommen könnte… es tut mir wirklich Leid. Ich gehe schnell wieder. Ruf mich, wenn du fertig bist…“, stammelte Thomas.
Ich merkte, dass es ihm ungemein peinlich war. Schnell zog ich mir die Bettdecke über und ließ den Dildo in der Besucherritze verschwinden. „Ist schon gut meine Junge. Kannst jetzt gerne hier bleiben. Ich war noch im Halbschlaf. Bin eben keinen Übernachtungsbesuch mehr gewohnt“, versuchte ich die für uns peinliche Situation zu überspielen. „Na komm endlich!! Das will ich jetzt auch ausnutzen. Ist schon sehr lange her, als ich das letzte Mal Frühstück ans Bett bekommen habe.“
Als Thomas sich umdrehte und näher kam, sah ich dass er sich nur ein T-Shirt und eine Shorts angezogen hatte. Wieder bemerkte ich eine leichte Beule in seiner Hose. Er stellte das Tablett neben mir aufs Bett und wollte wieder rausgehen. „Wo willst du denn hin?“ hielt ich ihn zurück. „Na ja, wieder in die Küche. Wenn du fertig mit frühstücken bist, kannst du mich ja rufen“, meinte Thomas immer noch etwas verschämt.
„Was soll denn der Blödsinn. Jetzt habe ich schon einmal die Möglichkeit zu zweit zu frühstücken und dann willst mich wieder alleine lassen? Kommt gar nicht in Frage. Setzt dich zu mir und lass uns die Brötchen zusammen vertilgen. Übrigens Brötchen… wo hast du die denn her?“ fragte ich.
„Ich konnte nicht mehr schlafen. Bin noch das frühe Aufstehen vom Bund gewöhnt und da bin ich zum Bäcker gegangen“, bekam ich zur Antwort. Klar… war ja auch eine dumme Frage von mir. Ich versuchte mich aufrecht zu setzen und wickelte mich dabei noch mehr in die Bettdecke ein, sodass meine Brüste dabei weiterhin bedeckt blieben.
„Willst du dir nicht lieber erst was anziehen?“ fragte Thomas, als er meine Bemühungen mich völlig zu verdecken sah.
„Ach was… ich glaube es geht schon so. Nicht dass der Kaffee kalt wird“, meinte ich und forderte ihn auf, sich auf das andere Bett zu setzten.
„Mach ich gerne. Ich hole nur schnell meinen Becher“, sagte Thomas und ehe ich mich versah, war er auch schon wieder zurück und setzte sich im Schneidersitz mir genau gegenüber. Wir ließen uns die Brötchen schmecken und krümelten das ganze Bett voll. Das war mir aber egal. So gemütlich und fröhlich hatte ich schon lange nicht mehr den Tag begonnen. Als ich wieder zu meinem Becher langte, rutschte mir meine Decke etwas herunter und meine volle Brust blitzte für einen Moment hervor. Schnell zog ich die Decke wieder hoch und klemmte sie etwas fester unter meine Achseln. Thomas tat so, als wenn er nichts gesehen hätte und plauderte einfach weiter.
Die Stimmung zwischen uns wurde immer lockerer und wir beide lachten viel, als er einige lustige Anekdoten vom Bund erzählte. Ich entspannte mich immer mehr und da es zu dieser Tageszeit schon wieder sehr warm war, streckte ich meine Beine etwas unter der Bettdecke hervor und winkelte sie an. Das ich Thomas dabei einen etwas freieren Einblick in Richtung meiner unteren Regionen ermöglichte, wurde mir nicht bewusst. Ich war nur verwundert, dass seine Beule in der Hose leicht größer wurde, was er durch seine Sitzhaltung absolut nicht verbergen konnte. Ich tat aber so, als wenn ich es nicht bemerken würde und erzählte genauso wie er, völlig unbefangen weiter. Es wurde ein langes Frühstück und selbst als die Brötchen alle waren, saßen wir noch weiter so zusammen. Es war einfach zuviel Zeit seit seinem letzten Besuch vergangen und wir hatte uns viel zu erzählen. Als ich mal einen Blick auf die Uhr warf, bemerkte ich erst, wie die Zeit vergangen war. Es war schon nach zwei und wir saßen immer noch im Bett.
„Oh man, ist es schon spät. Ich glaube wir sollten langsam aufstehen, sonst verbringen wir noch den ganzen schönen Tag im Bett“, sagte ich. Thomas fing an zu lachen und ich sah ihn verwundert an. „Was lachst du so?“
„Na… überleg doch mal… wie du es gesagt hast. Also wenn du mich fragst, würde ich gerne mit so einer schönen Frau den ganzen Tag im Bett verbringen“, bekam ich frech zur Antwort. Da wurde mir erst bewusst, wie zweideutig meine Aufforderung war.
„Alter Frechdachs… jetzt aber raus… ich will aufstehen“, lachte nun auch ich. Ich war so gelöst und locker drauf, dass ich völlig die Situation vergaß in der wir uns befanden. Als Thomas das Tablett zur Seite gezogen hatte, riss ich total gedankenlos die Decke hoch um die Krümel abzuschütteln. Das ich völlig nackt war realisierte ich erst, als Thomas mich mit rotem Kopf und offenen Mund anstarrte. Ich bekam einen Schreck und deckte mich schnell wieder zu. Aber es war nun mal passiert. Mein Dildo steckte mit Kopf nach oben in der Besucherritze und war von Thomas jetzt wirklich nicht mehr zu übersehen.
Nun half nur noch die direkte Flucht nach vorne. „Mach den Mund wieder zu, sonst kommen noch die Fliegen rein“, sagte ich. „Noch nie einen alten und faltigen Hintern gesehen? Mittlerweile bist du doch alt genug, dass dich so was nicht mehr erschüttern dürfte.“
„Von wegen alt und faltig. So knackig wie du bist, stellst du manch jüngere in den Schatten“, murmelte Thomas noch immer etwas verlegen.
„Danke für das Kompliment, aber jetzt kannst du gerne den Mund wieder zumachen. Du hast doch bestimmt schon öfters nackte Beine gesehen. In deinem Alter solltest du ja wirklich aufgeklärt genug sein, oder glaubst du immer noch an den Klapperstorch“, sagte ich lachend, um die eigenartige Spannung die in der Luft lag, zu entschärfen.
„Ne, den habe ich schon abgehandelt. Aber vielleicht könnten wir noch mal mit den Bienen und so weiter anfangen und dann in einem Zug den Rest auch noch besprechen. Ich glaube meine Mutter hat da irgendwas vergessen“, bekam ich jetzt frech zur Antwort.
Das war wieder mein Thomas. Nie um eine Konterantwort verlegen. Wir beide mochten dieses Wortgeplänkel gerne und übten uns immer mehr darin, wenn wir beide zusammen waren. Seine Schwester war aber noch besser damit. Gegen sie kamen wir meistens nur zu zweit an. Schon des Öfteren hatten wir damit andere Leute verblüfft. Ich war ihnen auch nie böse, wenn ihre Antworten mal etwas frecher waren als im Allgemeinen üblich. Wusste ich doch, wie sie es meinten.
„Los raus jetzt, ich will mich anziehen“, sagte ich nun etwas energischer.
„Ja, ja… immer wenn es spannend wird, werden die Kinder rausgeschmissen“, sagte er und trollte sich mit dem Tablett in der Hand. Trotzdem schaffte ich es noch ihm einen Klapps auf den Hintern zu geben, als er an mir vorbei ging. Lachend schloss er die Tür. Schnell stand ich auf und ging in meinen begehbaren Kleiderschrank. Da klopfte es wieder. Da ich ja geschützt im Schrank stand, streckte ich nur den Kopf hervor und sagte: „Komm rein. Was gibt es denn noch.“
Thomas öffnete die Tür, steckte auch nur den Kopf herein und fragte: „Was hältst du davon, wenn ich dich gleich zu der Eisdiele um die Ecke einlade? Ich gebe dann einen großen Eisbecher aus. Was ist? Hättest du Lust?“
„Lust schon, aber leider keine Gelegenheit… aber zu einem Eisbecher sage ich auch nicht nein“, nahm ich witzelnd sein Angebot an.
„Na prima… und solltest du gerade überlegen, was du heute anziehst, könnte ich dir einen Tipp geben“, grinste er mich schelmisch an.
„Na denn mal los“, sagte ich ahnungslos.
„Also, mir würde dasselbe Outfit von gestern Abend gefallen. Vor allen Dingen mit der vielen Haut darunter“, sagte er und wollte die Tür wieder schließen. Ich war aber schneller. Ehe er sich versah kam ich hervor und schmiss ihm ein Kissen, das ich vom Bett riss, an den Kopf. Dass ich ihm dabei wieder meine ganze Nacktheit zeigte, war mir in diesem Moment scheißegal.
„Los verschwinde jetzt“, sagte ich lachend und verschwand schnell wieder im Schrank. „Ab ins Bad mit dir und mach dich fertig. Ich muss mich dann ja auch noch fertig machen, wenn wir unter die Menschheit wollen.“
„Ach Mutti, ich bin schnell fertig… und du kannst dich ja auch hier im Zimmer fertig machen, dann sind wir beide gleichzeitig durch damit“, grinste Thomas und sah demonstrativ und sehr direkt auf meinen Dildo, der immer noch einsam und verlassen auf meinem Bett lag. Wieder wurde mir bewusst, wie zweideutig alles war.
„Jetzt aber raus mit dir, du frecher Bengel“, rief ich gespielt ärgerlich. „Wer hat dich bloß erzogen? Alte Frauen so in Verlegenheit zu bringen. Schämst du dich nicht?“ Obwohl es ja eigentlich frech war, so mit seiner Mutter zu reden, machte es mir nichts aus und ich musste sogar herzhaft lachen.
„Beschwerden bitte an Frau Sonja W… wohnhaft in… Sage ihr aber auch, dass ich nur einer schönen Frau meine ehrliche Meinung gesagt habe“, bekam ich zur Antwort, bevor er die Tür schloss und verschwand.
Schnell warf ich mir ein leichtes Sommerkleid über, was mir bis zu einer Handbreit über dem Knie ging. Auf einen BH verzichtete ich wie meistens, da ich bei meinen kleinen Brüsten so was nicht unbedingt nötig hatte. Erst recht nicht, bei diesem Wetter. Einen Slip wollte ich nach dem Duschen anziehen. Als ich in den Flur trat, stieß ich beinahe mit Thomas zusammen, der ins Bad wollte. „Man ging dass schnell. Da sage du noch einmal wir Männer sind immer so schnell fertig“, machte er wieder seine Anspielungen.
„Du altes Kamel. So redet man nicht mit seiner Mutter“, versuchte ich ihn etwas zurechtzuweisen. So langsam nahm das Geplänkel doch Formen zwischen uns an, die nicht schicklich zwischen Mutter und Sohn waren.
„Welche Mutter? Ist die auch hier? Ich sehe nur eine wunderschöne jugendliche Frau, die gleich mit mir Eis essen geht. Übrigens… das Kleid steht dir ausgezeichnet. Es hätte sogar ein wenig kürzer sein dürfen“, überspielte er seine Frechheiten mit einem Kompliment. Wie konnte ich ihm da böse sein. Im Gegenteil… es machte mir sogar Spaß. Es war schön mal wieder zu hören, dass man als Frau noch begehrenswert aussah. Auch wenn es der Sohn war, der die Komplimente machte. Irgendwie fühlte ich mich richtig ausgelassen und fröhlich…. So richtig wie ein junges Huhn vor dem ersten Date. Was war bloß mit mir los? War ich schon zu lange alleine? Na ja… der letzte Typ, den ich hatte ist auch schon seit fast zwei Jahren Geschichte und war sogar der größte Reinfall meines Lebens. Kein Wunder, wenn Frau da auf dumme Gedanken kommt.
„Meinst du wirklich, das Kleid ist zu lang?“ fragte ich nachdenklich und zupfte an meinem Saum herum.
„Nee… geht gerade noch so. Früher hattest du aber kürzere Röcke“, meinte Thomas nur.
„Das war eben früher… die Länge muss ja auch zu meinem alten Gesicht passen. Ich zog das Kleid an den Hüften aber trotzdem etwas höher und rüschte es unter dem Gürtel, sodass nun wirklich sehr viel Bein zu sehen war. Dann drehte ich mich schwungvoll und voller Übermut um meine eigen Achse und fragte mit etwas frivoler Stimme: „Gefällt es dem gnädigen Herrn jetzt besser?“
„Absolut spitze… nur … hinten…“
„Was ist hinten?“ rief ich etwas irritiert.
„Na ja… also… mir gefällt es ja absolut gut so. Ich würde auch gerne sagen, bleib so. Aber… ich glaube… nach draußen kannst du so nicht gehen.“
„Also passt das Gesicht doch nicht mehr zum Kleid?“
„Ne das nicht, aber…“ Bei diesen Worten nahm er mich an die Hand und zog mich vor den Flurspiegel. Als ich mich rückwärtig im Spiegel betrachtete war ich diejenige, die knallrot wurde und zupfte schnell das Kleid wieder runter. Ich hatte wohl im Überschwang hinten zuviel gezogen, so dass mein halber Hintern unter dem Kleid hervorsah. Für Thomas musste ich ein geiles Bild abgegeben haben. Nun war es an mir, verlegen zu werden. Schnell drängelte ich mich ins Bad und rief: „Erste… jetzt kannste warten, bis ich geduscht habe.“
„Mach ich doch gerne“, sagte Thomas. „Auf schöne Frauen warte ich auch länger.“

Was war bloß mit uns los? Wo sollte das noch hinführen? Noch war ja alles harmlos und ein witziges Geplänkel unter Erwachsenen Menschen. Wenn doch nur nicht der eine Partner mein Sohn wäre. Auf der einen Seite war es schön und brachte frisches Leben in meinen trostlosen Alltag. Aber ich hatte mich meinem eigenen Sohn in den paar Stunden mehr oder weniger ungewollt, öfters als einmal nackt gezeigt. Das hätte eigentlich nicht vorkommen dürfen.
Unter der Dusche hatte ich Schwierigkeiten wieder einen normalen Gedanken zu fassen. Ich war irgendwie erregt. Da es durch meinen Sohn hervorgerufen wurde, durfte das aber nicht sein. Trotzdem gefiel mir das Spiel mit dem Feuer. Was war aber, wenn mehr daraus würde. Bis jetzt hatte sich Thomas ja unter Kontrolle. Aber wenn nicht? Was dann? Würde ich ihn bremsen können? So schwer es mir viel, musste ich aber doch damit aufhören. Mein Entschluss stand fest. Nie wieder durfte er mich so sehen. Sollte er nochmals so zweideutig werden, würde ich ein ernstes Wörtchen mit ihm reden.
Dass nicht er, sondern ich es sein könnte, die nicht aufhörte, kam mir überhaupt nicht in den Sinn.
Als ich fertig war, ging ich in die Küche und wollte Thomas unter die Dusche schicken. Der war aber schon fertig angezogen und sagte: „Ich habe geduscht, als du noch geschlafen hast. Wir können sofort los.“
Völlig überfahren von seiner Eile zog ich mir meine Schuhe an, nahm meine Tasche und stieg mit ihm in den Fahrstuhl. Unten angekommen viel mir siedendheiß ein, dass ich was Wichtiges vergessen hatte. Der Fahrstuhl war schon wieder verschwunden und ich drückte auf den Rufknopf.
„Was hast du denn jetzt schon wieder vor? Nun komm doch endlich. Dein Geld brauchst du nicht. Ich habe doch gesagt, dass ich dich einlade“, meinte Thomas vorwurfsvoll.
„Das ist es nicht. Ich habe was anderes ganz wichtiges vergessen.“
„Was denn? Du hast doch alles bei dir, was du brauchst.“
„Ne… eben nicht… mein Slip liegt noch im Schlafzimmer. Du immer mit deiner Hetzte. Jetzt habe ich ihn vollkommen vergessen“, schimpfte ich.
Thomas lachte laut los und sagte: „Auch nicht schlecht… aber egal… sieht doch keiner und warm ist es ja wohl auch genug. Lass uns einfach losgehen.“
„Du spinnst doch wohl total. Ich kann doch nicht so rausgehen. Schon gar nicht mit dir….“
Thomas nahm mich aber einfach bei der Hand, zog mich nach draußen und sagte: „Ist doch scheißegal ob bei mir oder jemand anderen. Bei mir brauchst du wenigstens keine Angst haben, dass ich dir an die Wäsche gehe. Im Übrigen hat das doch auch was für sich. Welcher Sohn kann schon von sich behaupten, so einen heißen Feger als Mutter zu haben.“

Ich konnte nur noch über mich selber den Kopf schütteln. Was machte der Bengel nur mit mir, dass ich so auf seine Frechheiten einging. Noch etwas unsicher ging ich neben ihm her. Als wir aber an der Eisdiele ankamen, hatte ich schon fast mein abenteuerliches Outfit vergessen.
Wir vertilgten eine riesige Portion Eis, was meiner Figur bestimmt nicht gut bekam und somit nach einem Fastentag schrie, und machten uns dann wieder auf den Heimweg. Wir machten ohne uns irgendwie abzusprechen einen kleinen Umweg und schlenderten durch den nahe gelegenen Park direkt am Fluss entlang. Dabei nahm mich Thomas an die Hand, was für andere aussehen musste, als wenn dort ein frisch verliebtes Paar spazieren ging. Wir redeten hier nicht sehr viel, sondern hingen still unseren Gedanken nach. Trotzdem war ich in diesem Moment meinem Sohn so nahe, wie nie zuvor.
Als eine leichte Brise an meinem ungeschützten Hintern wehte, wurde mir wieder bewusst, dass ich hier nicht so ganz landfein durch die Gegend lief. Jetzt machte es mir aber eigenartiger Weise nichts mehr aus. Im Gegenteil. Es erregte mich sogar ein wenig. Es war total verrückt, was Thomas aus mir machte. Nach einiger Zeit standen wir wieder vorm Haus und fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben.
„Danke für das Eis. Es war schön, mal wieder mit dir spazieren zu gehen“, sagte ich und setzte mich aufs Sofa. Thomas setzte sich gegenüber wieder auf ‚seinen’ Sessel und sagte: „Hab ich doch gerne gemacht. Es macht Spaß, mit dir anzugeben. Hast du nicht gemerkt wie neidisch mich einige Typen angesehen haben?“
„Ach hör auf, du alter Schmeichler. Das hast du dir sicher nur eingebildet“, sagte ich und versuchte mit der nächsten Frage von diesem Thema abzulenken. „Wie lange wolltest du eigentlich bleiben? Ich frage nur, damit ich mich ein wenig beim Einkaufen darauf einstellen kann.“
„Ja … nun… eigentlich habe ich ja drei Wochen Urlaub und ich dachte ich könnte dir wenigstens das ganze Wochenende auf den Wecker fallen und am Montag wieder nach Hause fahren, wenn es dir nicht zu lange ist.“
Ich verstand sofort den Wink mit dem Zaunpfahl und sagte: „Was soll denn der Blödsinn. Wenn du willst, kannst du doch den ganzen Urlaub hier bleiben. Ab Mittwoch habe ich auch drei Wochen frei. Dann können wir auch mal wieder gemeinsam was unternehmen.“
„Ehrlich???? Stör ich dich denn nicht??? Kann ich wirklich solange belieben? Hast du nichts Besseres vor“, fragte er etwas ungläubig.
„Eigentlich nicht. Ich würde mich freuen, dich mal wieder für längere Zeit bei mir zu haben“, sagte ich mit vollem Ernst.
Freudestrahlend fiel mir Thomas um den Hals, gab mir einen Kuss auf den Mund und rief: „Danke Mutti. Ich hatte nicht gewagt dich zu fragen. Ich freue mich, mal wieder von dir verwöhnt zu werden.“
„Ich glaube da hast du was falsch verstanden“, sagte ich und musste grinsen, als ich sein fragendes Gesicht sah. „Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass du mich verwöhnst. Mir den Haushalt machst, immer den Müll runter bringst, die Wohnung aufräumst, mich zum Essen einlädst und so weiter.“
Nun merkte er, dass ich ihn veräppelte und sagte: „OK… das erste lassen wir wegfallen und fangen mit dem letzten an.“
„Wie? … Mit dem Essen?“
„Ne mit dem ganz letzten… dem ‚und so weiter’“, lachte er.
„Blödmann!!!“ sagte ich und boxte ihn lachend auf den Arm.
„Ist ja gut… ich meinte ja nur. Aber nun mal ernst. Was machen wir mit dem Rest des Tages? Wozu hättest du Lust?“ überlegte Thomas.
„Ich weiß auch nicht so recht. Wozu hättest du denn Lust?“ schob ich den Schuh wieder zurück.
„Das sage ich dir jetzt lieber nicht. Nachher bekomme ich noch ein paar an die Ohren, wenn ich es verrate. Aber was hättest du denn gemacht, wenn ich nicht hier wäre?“
„Dann würde ich jetzt auf dem Balkon liegen und mich noch sonnen“, sagte ich ohne weiter zu überlegen.
„Na also… dann lass uns doch zusammen sonnen“, nahm Thomas den Vorschlag auf.
Wir gingen beide auf den Balkon und setzten uns hin. Ich auf die Liege und Thomas in dem Gartenstuhl, der zu meinen Füßen stand. Entspannt legte ich mich zurück und genoss die wärmenden Strahlen. Nach einer ganzen Zeit unterbrach Thomas die Stille und fragte: „Du Muttiiii?“
„Jaa“, antwortete ich träge.
„Wenn ich nicht da bin, liegst du denn auch immer im Kleid in der Sonne oder hast du da einen Bikini an?“
Worauf wollte der verflixte Bengel denn jetzt schon wieder hinaus?
„Wie kommst du denn darauf?“ stellte ich die Gegenfrage.
„Ach ich meine nur. Im Kleid wärst du bestimmt nicht so schön braun geworden.“
Oh je… nicht schon wieder… mir wurde schlagartig heiß, als ich daran dachte, wie ich sonst immer hier lag.
„Du entwickelst dich zu einer Nervensäge. Natürlich liege ich dann nicht im Kleid hier“ sagte ich und musste trotz allem lachen.
Der Junge machte mich Wahnsinnig. Zu was wollte er mich dann noch treiben. War es nicht genug, dass ich noch immer keinen Slip anhatte? Wollte er jetzt auch noch weiter mit dem Feuer spielen? Wo sollte das nur enden? Immerhin war ich in Bezug auf sein Alter für ihn eine alte Frau und dann auch noch seine Mutter. Eigentlich müsste ich hier sofort einen Strich ziehen und ihn ein für alle Male die Leviten lesen. Aber irgendwie konnte ich es nicht. Das Gegenteil geschah mit mir. Mich ergriff nun auch das Feuer und ich begann ebenso damit zu spielen. Der kleine Teufel kam in mir durch und trieb mich an, ohne zu überlegen wo das hinführen konnte.
„Du willst doch nicht wirklich wissen, wie ich ohne dich hier liegen würde. Aber ich glaube du hast Recht. Es wird wirklich langsam zu warm so. Wenn es dir nichts ausmacht, werde ich einen Bikini anziehen“, gab ich entgegen meiner Vorsätze nach.
„Das find ich echt klasse. Ist der denn aus demselben Stoff, wie deine Leggins?“ fragte er doch tatsächlich mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
„Das hättest du wohl gerne… Blödmann“, sagte ich und streckte meine Zunge heraus, während ich nach drinnen ging. Aus den Augenwinkeln sah ich noch wie Thomas sich das Shirt auszog und seine Shorts von heute morgen nahm, die noch eigenartiger Wiese auf dem Balkon lag.
Ich ging zuerst ins Bad, hob meinen Rock hoch und setzte mich auf die Schüssel. Beim Pinkeln fiel mir unbewusst auf, dass meine Muschi ein dichter Busch zierte. In einem Bikini würde sich das bestimmt nicht gut machen. Ich entschloss mich, mir eine wenig die Haare zu stutzen, damit sie nicht an den Seiten hervortraten. Als ich nun dabei war, rasierte ich mich aber ohne weiter darüber nachzudenken total und betrachtete danach ausgiebig meine blanke Maus. So bin ich schon lange nicht mehr rum gelaufen. Früher hatte ich mich regelmäßig komplett rasiert. Aber seit dem ich alleine war, habe ich den Busch einfach wachsen lassen. Ich musste aber feststellen, dass ich mich eigentlich so viel wohler fühlte.
Im Schlafzimmer kramte ich meinen Bikini hervor. Ein Blick auf das Bett zeigte mir, dass mein lieber Herr Sohn die Betten gemacht haben musste, als ich duschen war. Es war eben doch noch ein guter Kern in ihm. Mein Dildo lag genau in der Mitte und grinst mich förmlich an. Oh man… was muss Thomas nur von mir denken… irgendwie war es mir peinlich dass er wusste, dass ich das Teil benutze. Aber jetzt war es sowieso zu spät sich darüber noch Gedanken zu machen.
Durch die erotische Atmosphäre, in der ich mich eigentlich schon seit dem Aufwachen befand und der Rasur, war ich nahe dran den Freudenspender zu benutzen, um mir Erleichterung zu verschaffen. Aber ich war schon zu lange weg und es wäre Thomas bestimmt aufgefallen. Das musste auch nicht sein. Wieder kam mein kleines Teufelchen hervor und brachte mir den letzten Satz von Thomas ins Gedächtnis…. ‚bitte denselben Stoff wie die Leggins’… Warum eigentlich nicht. Mein Verstand begann sich durch die juckende Muschi zu umnebeln. Mal sehen was er dazu sagen würde, wenn ich es wirklich tat. Ich holte einen schwarzen Slip hervor der zwar alles umhüllte, aber fast total durchsichtig war. Ebenso den dazu passenden BH. Als ich es anhatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Es war schon eine Ewigkeit her, wo ich diese Wäsche zum letzten Male anhatte. Ich sah absolut nicht jugendfrei aus. Eher sehr verrucht. Fast wie eine Nutte vom Kiez. Das war mit Sicherheit geeignet, jeden Mann um den Verstand zu bringen. So kann ich mich nun Wirklich nicht vor Thomas zeigen, sagte mir ein Rest von Anstand, den ich im Augenblick noch hatte. Als ich mich wieder ausziehen wollte, kam aber wieder der Teufel hervor. — ‚Na los… er war doch derjenige, der dich provozieren wollte. Nun dreh doch einfach den Spieß um’ – Wie so oft, gewann der Teufel und ich ging so raus.
Als ich auf dem Balkon kam und mich auf die Liege setzte, als wenn es das normalste der Welt wäre so rum zulaufen, rief Thomas staunend: „Mensch Mutti… wie siehst du denn aus? … Oh man was für eine heiße Frau…“ Und als ihm jetzt erst richtig bewusst wurde, dass er ja selber den Stein ins rollen gebracht hatte, stieß er hervor: „Ich habe doch nur Spaß gemacht… ich wollte dich doch nur auf den Arm nehmen… man siehst du heiß aus.“
„Na gut… wenn es dich stört, kann ich ja wieder das Kleid anziehen“, tat ich schmollend und machte Anstalten wieder aufzustehen.
„Nein… nein… so habe ich es doch nicht gemeint… ich finde es geil… ähhh… ich meinte…. Ich kann ja alles sehen…. Macht es dir denn nichts aus?“, stammelte er und wusste nicht, wie er nun darauf reagieren sollte. Heute Morgen war es nur mehr oder wenig Zufall, dass er mehr als normal von mir sah. Jetzt war es aber Anmache pur und er wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte.
„Wenn ich dein Gestotter richtig verstehe, dann möchtest du also, dass ich so bleibe?“
„Ja… natürlich… gerne… wenn es dir nichts ausmacht… Mensch siehst du gut aus…“
Er konnte sich überhaupt nicht wieder beruhigen.
Während ich im Schlafzimmer war, hatte er sich seine Shorts wieder angezogen. Dieses wurde ihm nun zum Verhängnis. Ich konnte grinsend und mit wachsender Freude sehen, dass sein Schwanz sich zur vollen Größe entfaltete und versuchte aus der Hose zu ragen. Krampfhaft versuchte Thomas dieses zu verbergen, was ihm natürlich nicht gelang.

Es machte mich irgendwie stolz, dass ich bei einem jungen Mann so eine heftige Reaktion hervorrufen konnte und ich räkelte mich richtig aufreizend auf der Liege. Eigentlich hätte ich auch nackt hier liegen können, so durchsichtig wie die Wäsche war, aber so war die Wirkung natürlich noch viel größer. Ich tat als wenn nichts wäre und redete völlig belanglos weiter.
„Was meinst du denn, was wir beide heute Abend essen? Willst du noch mal Pizza haben, oder wollen wir etwas anderes holen?“
Thomas sah mich völlig verständnislos an. Wie konnte ich nur so einfach vom essen reden, während ihm die schlimmsten Gedanken durch den Kopf gingen. Heimlich beobachtete ich seinen Kampf mit dem Schwanz, den Thomas natürlich verlor. Er wurde einfach nicht kleiner. „Wie kannst du nur jetzt ans Essen denken?“ kam es leicht entrüstet von meinem Gegenüber.
„Warum denn nicht? Worüber sollte ich denn deiner Meinung nach sonst denken?“ Ich tat so als würde ich überlegen und sagte für ihn völlig überraschend: „Ich glaube du hast Recht. Eigentlich sollte ich mal über die Ungerechtigkeit zwischen uns reden. Was meinst du?“
„Welche Ungerechtigkeit… ich verstehe nicht… was meinst du denn…?“
„Na ja… immerhin hast du ja… wie sagtest du noch…? einen geilen Blick… Was ist denn mit mir? Was habe ich denn?“ bohrte ich mit Schalk im Nacken. Nun fing ich an, alles auf die Spitze zu treiben. Ich wollte sehen, wie weit er bei diesem Spiel mitgehen würde. Über die Folgen, die daraus entstehen konnten, machte ich mir nicht im geringsten Gedanken. Mittlerweile war ich einfach zu weit von gut und böse entfernt. Ich wollte ihn einfach bis zum letzten reizen. Immerhin hatte er ja damit angefangen. Dass ich ihn aber auch mächtig provoziert hatte, wollte ich mir nicht eingestehen.
„Ich habe doch nicht solch einen Schlüpfer wie du. Da hast du wohl schlechte Karten“, sagte er mit etwas Triumph in der Stimme.
So leicht wollte ich ihn aber nicht davon kommen lassen. „Dann werde ich dir wohl einen von mir leihen müssen“, ließ ich nicht locker.
„Mensch Mama!! Der würde mir doch nicht passen. Der geht doch nur kaputt“, meinte Thomas und dachte, er würde noch mal davon gekommen sein. Aber nicht mit mir.
„Tja, dann müssen wir uns was anderes einfallen lassen. Gleiches Recht für alle. Wie du mir so ich dir. Ich will schließlich auch was sehen“, ließ ich ihn nicht aus meinen Fängen.
Ich war heiß… nein eigentlich musste ich schon sagen, dass ich tierisch geil war. Mein Denken wurde nur noch vom Unterleib diktiert. Ich wollte endlich seinen Schwanz sehen. Egal wie… ich brauchte es, damit ich heute Nacht beim wichsen etwas zum Träumen hatte.
„Ich hätte da eine Idee… meine Leggins von gestern Abend, die dir so gut gefiel… die ist dehnfähig. Die geht bestimmt nicht kaputt. Die hole ich dir jetzt“, schlug ich süffisant vor und machte Anstalten, als wenn ich aufstehen würde.
Schlagartig wurde Thomas rot, als er daran dachte, wie viel er gestern bei mir durch die Hose sehen konnte. „Ich kann doch keine Leggins anziehen. Das ist doch viel zu warm“, versuchte er sich raus zu winden.
Ich merkte aber, dass es immer halbherziger wurde. Langsam war er auch geil und spielte mein Spiel mit, ohne zu ahnen worauf es hinauslief. Noch war zu sehr der Respekt vor seiner Mutter vorhanden. Obwohl er mich immer mehr als geile Frau sah, und nicht als Mutter.
„Tja… denn fällt mir nur noch eine Möglichkeit ein, um für Gleichberechtigung zu sorgen….“ Meinte ich und tat geheimnisvoll.
„Was denn?“ fragte er neugierig.
„Ganz einfach… zieh dich aus!!!“
„Was soll ich?… mich ausziehen? Ich kann doch nicht nackt vor dir rumlaufen!!!“ rief er panisch.
„Warum denn nicht? Ist es, weil ich dann alles von dir sehe? Oder ist es, weil du dich nicht unter Kontrolle hast und dein Schwanz steif ist?“ bohrte ich gnadenlos weiter.
„Das… äh… mmhh… das letztere…“ kam es schüchtern. „Was würdest du nur von mir denken, wenn ich dir meine Lümmel zeige und er nicht kleiner wird?“
„Darüber mach dir man keine Sorgen… Wenn er immer noch klein wäre, würde ich mir ernsthafte Sorgen um dich machen. Entweder wärest du schwul, oder ich wäre tatsächlich als alte Schachtel nicht mehr fähig einen Mann zu reizen“, versuchte ich es als völlig normal hinzustellen.
„Nun ist aber gut… du bist eine wunderschöne und erotische Frau“, widersprach er mir.
„Na also… und das du nicht schwul bist, sehe ich an deiner Beule.“
Ich kam wieder etwas hoch und sah nun ohne Umschweife direkt auf seinen Schoß. „Pass mal auf… um es dir etwas einfacher zu machen, fange ich an. Bei diesen Worten nahm ich einfach meinen BH ab und präsentierte meine nackten Brüste. „Jetzt bist du dran“, sagte ich.
Thomas zögerte ein wenig, kam dann aber doch ein Stück hoch und zog umständlich seine Shorts vom Hintern, während er auf meinen Busen starrte. Er wusste nicht, wie er mit meiner plötzlichen Freizügigkeit umgehen sollte. Noch war aber sein bestes Stück verdeckt.
„Na also geht doch. So und jetzt wir beide zusammen“, sagte ich, zog bei den Worten meinen Slip komplett aus und legte mich wieder zurück. Thomas wollte nun auch kein Feigling mehr sein und zog sich mit einer schnellen Bewegung ganz aus. Endlich aus seinem Gefängnis befreit, entfaltete sich sein Schwanz völlig und stand steil ab.
Pfeifend vor Anerkennung entließ ich die Luft aus meinen Lungen. Der Junge hatte wirklich ein absolutes Prachtexemplar. Schnell setzte er sich wieder hin und starrte auf meine Blöße.
„Mutti… darf ich dich mal was fragen?“
„Natürlich… was denn?“
„Ich hatte heute morgen noch den Eindruck, dass du da unten nicht gar so nackt warst wie jetzt….“, meinte er vorsichtig, weil er nicht abschätzen konnte, wie ich reagierte.
„Also hast du ja doch schon viel genauer hingesehen, als es schicklich ist“, meinte ich grinsend. „Aber du hast Recht. Ich habe mich entschlossen wieder etwas freier rum zulaufen. Gefällt es dir etwa nicht?“
„Doch, doch… im Gegenteil… sieht echt viel geiler aus so.“
„Na also… denn ist ja alles geklärt. Außer, dass du auch ganz gut bestückt bist. Es gefällt mir, was ich sehe“, sagte ich einfach. „Aber jetzt dürfte wohl alles klar sein und wir können uns endlich noch ein Stündchen sonnen, bevor die Sonne ganz verschwindet.“
Ich legte mich zurück und tat völlig teilnahmslos. So als wenn wir nur über das Wetter gesprochen hätten. Ich konnte sehen, dass Thomas ein leicht enttäuschtes Gesicht machte. Aber er sagte nichts.
„Ich glaube ich werde noch ein Stündchen schlafen. Irgendwie bin ich noch ein wenig müde“, meinte ich trocken. Jetzt war für Thomas völlig klar dass nicht noch mehr laufen würde, was ja auch völlig richtig wäre. Aber er war schon glücklich und zufrieden, seine Mutter nun in aller Ruhe betrachten zu dürfen.
„Du Mama….“
„Mmhh…“ tat ich schläfrig.
„Ich wollte dir nur sagen, dass du absolut schön aussiehst. Vor allen Dingen ohne Haare da unten. Kirstin hätte so was nie gemacht. Du bist eine tolle Mutter.“
„Danke… das hast du lieb gesagt“, antwortete ich träge und tat so, als wenn ich kurz vorm einschlafen war. Unter den fast geschlossenen Lidern beobachtete ich ihn aber heimlich weiter. Da er mir genau gegenüber saß, war es mir ein leichtes ihn genauer zu betrachten. Sein steifes Glied stand wie ein Fahnenmast und machte mich total an. Ich spreizte als wenn ich fest im Schlaf wäre etwas die Beine und gab Thomas damit einen Einblick, wie ihn eine Mutter ihrem Sohn nun wirklich nicht geben sollte. Thomas rutschte unruhig auf dem Gartenstuhl hin und her und starrte nur noch auf mein Vergnügungszentrum.

Was mochte nur in seinem Kopf vorgehen. Hatte ich das Spiel etwas zu weit getrieben und er schämte sich für seine Mutter? Oder schweißte es uns noch mehr zusammen? Noch wusste ich es nicht und bekam mit einemmal Selbstzweifel. Was machte ich eigentlich hier. Ich lag hier wie eine einzige Anmache. Ich merkte, wie meine Muschi anfing zu jucken, weil ich da immer nasser wurde. Mit anderen Worten ausgedrückt, war ich heißer als eine läufige Hündin. Lange würde ich es nicht mehr aushalten und ich müsste mich erleichtern.

In Thomas ging so ziemlich dasselbe vor. Auch er war spitz wie Nachbars Lumpi und überlegte wie er es anstellen sollte, seinen Schwanz zu melken. So belauerten wir uns gegenseitig. Nur mit dem Unterschied, dass Thomas dachte ich würde schlafen.
Langsam wurde er mutiger und seine Hand umfasste seinen Schwanz. Mit ganz leichten Wichsbewegungen massierte er ihn. Immer darauf bedacht sofort aufzuhören, wenn ich die Augen aufmachen würde. Am liebsten wäre er aufs Klo verschwunden und hätte sich erleichtert. Dafür musste er aber auf den schönen Anblick verzichten. Die Not siegte aber nach ein paar Minuten doch und mit einer Hand am Schwanz stand er leise auf.
Ohne meine Augen zu öffnen sagte ich plötzlich: „Du brauchst nicht ins Bad zu verschwinden. Das was du vorhast kannst du auch hier machen. Es sieht dich ja keiner.“
Erschrocken nahm er seine Hand weg und setzte sich wieder hin. „Mama!!!! Ich denke du schläfst!!!!“ rief er entrüstet. „Ich wollte doch nicht…. ich wollte mich nur bequemer hinsetzten“, versuchte er sich rauszureden.
„Dann habe ich mich wohl getäuscht. Entschuldige bitte“, sagte ich und ließ meine Augen immer noch halb geschlossen.
Verdammt war ich geil. Ich konnte langsam nicht mehr rational denken. Der fickbereite Schwanz vor meinen Augen, machte mir die Situation nicht wirklich leichter. Ich brauchte es jetzt. Jetzt und hier. Ich musste etwas tun, sonst würde ich noch wahnsinnig werden. Ich zog meine Beine an, öffnete sie noch ein wenig weiter und sah nun Thomas direkt an.
„Ich glaube, ich werde dir mal ein wenig für die Augen bieten. Mal sehen ob du dann noch immer verschwinden willst“, sagte ich und begann auch schon, von Thomas mit geilem Blick beobachtet, mit dem Finger ganz leicht meine nasse Spalte zu streicheln. Er vermochte sich nicht zu rühren. Zu unwirklich war für ihn das Geschehen. Er wollte schon, wusste aber nicht wie weit er nun gehen durfte. Ich wollte ihm helfen und sagte: „Was ist mit dir. Du darfst auch anfangen. Eben war’s du doch schon mutiger.“
„Da dachte ich auch, dass du schläfst… aber jetzt…“
„Was ist jetzt? Ist es jetzt anders?“
„Ja… ich kann mich doch nicht vor dir wich…. ähh… ich meinte… mir einen runter…. Ach Mama!!!!“
„Na los sprich es doch aus…“, trieb ich es auf die Spitze. „Was kannst du nicht? Dich vor mir wichsen? Dir einen runterholen? Sie mal genau hin… was mache ich denn jetzt… ich mache es doch auch vor dir. Gönn deiner Mutter doch auch mal einen geilen Anblick. Los meine Junge nun wichs dich endlich. Melk deinen Schwanz, bis es dir kommt“, trieb ich ihn an.
Für diesen Augenblick vergaß ich alles um mich rum. Es war mir scheißegal, was andere darüber denken würden. Ich war tierisch geil und wollte meinen Sohn spritzen sehen. Dass es eigentlich schon pervers war was ich hier trieb, ging mir nicht durch den Kopf. Mein kleiner Teufel gab jetzt die Befehle.
Meine Worte hatten ihn überzeugt, dass ich es wirklich so meinte. Erst ein wenig zaghaft, dann aber immer kräftiger, begann er seinen Schwanz zu bearbeiten. Seine Hand wurde in gleichen Maßen schneller, als wie ich es bei mir machte. Mein Finger rieb wie verrückt über meinen Kitzler und dann versenkte ich zwei Finger der freien Hand in meine Spalte. Langsam verschwand auch noch der dritte Finger in mir und ich fickte mich damit immer schneller. Ich war kurz vorm Höhepunkt. Zu stark war die Anspannung des ganzen Tages in mir. Ich wartete nur noch darauf, dass Thomas spritzen würde. Dieser Anblick sollte mein besonderer Kick werden. Kaum hatte ich das zu Ende gedacht, da kam es ihm auch schon. Mit einem tierischen Grunzlaut, schoss seine Glückseligkeit mir entgegen. Es musste sich bei ihm ganz schön gestaut haben, denn die ganze Soße spritze mir im hohen Bogen auf meinen Körper. Immer wieder entlud er sich und nässte mich von der Brust bis zu meiner Pflaume ein.
Das war auch für mich zuviel. Ich biss mir beinahe auf die Zunge um meinen Schrei zu ersticken und dann kam es mir mit einer schon lange nicht mehr empfundenen Heftigkeit. Immer wieder wurde ich von einem Schauer überwältigt. Ich hatte en Eindruck, mein Orgasmus würde nie aufhören. Es war sogar gewaltiger, als das letzte Mal mit einem Mann. Immer wieder verkrampfte sich mein Körper und ließ mich heiß aufstöhnen. Meine Pflaume lief völlig aus und nässte die Liege total ein. Ein riesiger Fleck bildete sich unter meinen Hintern. So stark hatte ich es noch nie empfunden. Dieses Gefühl kann man einfach nicht beschreiben. Zudem noch die unsagbare Nähe dazu kam, die mich in diesem Augenblick der Erfüllung mit meinem Sohn verband.
Als wir beide wieder etwas zu uns kamen, sagte Thomas leise und etwas verlegen: „Entschuldige Mama… ich wollte dich nicht voll spritzen… es tut mir Leid… aber ich konnte es nicht beeinflussen. Du hast mich einfach zu geil gemacht.“
„Das macht doch nichts, mein lieber Junge. Ist doch ganz normal. Aber du schienst es ganz schön nötig zu haben, bei der Menge die du verschossen hast“, sagte ich grinsend. Ich wollte mit den Worten, die zwischen uns aufkommende Peinlichkeit etwas beseitigen. Jetzt mit klarem Verstand wurde uns beiden richtig bewusst, was wir getan hatten. Vor allen Dingen mir! Irgendwie war es ungeheuerlich, zu was wir uns haben treiben lassen… Mutter und Sohn wichsen voreinander… Bereute ich es? War es denn wirklich total falsch? Ich horchte in mich herein. Nein!!! Es war schön für mich… und wenn Thomas genauso dachte, dann war es richtig so.
„Ich wollte dich aber wirklich nicht… was denkst du jetzt bloß von mir?“ unterbrach Thomas meine Gedanken.
Ich nahm mit dem Finger einen großen Placken seiner Sahne auf, betrachtete ihn mir und steckte dann den Finger in den Mund um ihn abzulutschen. Dabei beobachtete mich Thomas mit großen Augen.
„Mama… was machst du denn? Ekelst du dich gar nicht davor?“ stieß er überrascht hervor.
„Warum sollte ich mich ekeln? Ist doch die natürlichste Sache der Welt. Im Übrigen schmeckt es sehr gut. Habe nichts dagegen, wenn ich noch mehr davon bekomme“, sagte ich grinsend und leckte den nächsten Placken auf.
„Du bist echt geil drauf“, sagte Thomas mit ehrlichem Respekt in der Stimme. „Kirstin hat sich immer davor geekelt und einen Aufstand gemacht, wenn mal was daneben ging.“
Ich kam hoch und nahm ihn in den Arm. „Ach du armer Junge. Ihr habt es bestimmt auch immer nur im Dunkeln getrieben. Sei froh, dass du sie los bist. Du weißt gar nicht, was du alles versäumt hast.“
Ich schien den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben, denn Thomas sah mich mit erstaunten Augen an und nickte verschämt.
Ein kräftiger Druck gegen meinen Bauch erinnerte mich wieder daran, was ich hier eigentlich machte. Der Schwanz von Thomas war zu meiner Überraschung wieder zur vollen Größe erwacht und machte mir mit Nachdruck klar, dass ich mich jetzt etwas zusammenreißen musste, damit nicht noch mehr passieren würde. Eigentlich war ich schon jetzt viel zu weit gegangen. Thomas durfte ich keinen Vorwurf machen. Es war ganz klar meine Schuld. Ich ließ ihn schnell los und setzte mich wieder hin. Nun waren wir beide von seinem Samen verschmiert.
„Oh man, Mama. Du bist eine tolle Frau… schade, dass du meine Mutter bist“, sagte Thomas leise.
„Wieso schade? Hättest du lieber eine andere Mutter? War es doch nicht so gut, was wir gemacht haben? Ich kann dich ja verstehen, wenn du es jetzt bereust… ich weiß doch auch nicht, was eigentlich in mich gefahren ist“, sagte ich leise und etwas ängstlich. War wohl doch nicht so gut, zu was ich mich da habe hinreißen lassen. Bestimmt bereute er es jetzt und hatte den Respekt vor mir verloren. Warum musste ich auch mit meinem Unterleib denken. Das hatte ich nun davon.
„Bist du verrückt? Ich will doch keine andere Mutter. Ich liebe dich. Du bist die beste Mutter die man sich wünschen kann. Ich meinte doch nur…. Wenn du nicht meine Mutter wärst dann würde ich dich jetzt gerne vö… ach Mutti… wie soll ich es bloß sagen… also wenn nicht, dann würde ich dich fragen, ob du nicht meine Freundin sein möchtest.“
Also das war es. Mir wurde richtig warm ums Herz. Da stand mein Sohn mit aufrechtem Schwanz vor mir und machte mir eine Liebeserklärung. Wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre, hätte ich laut lachen können. Damit hätte ich ihn aber bestimmt schwer getroffen. Ich merkte doch, wie schwer es ihm viel, die richtigen Worte zu finden.
„Danke mein Sohn. Das hast du lieb gesagt. Aber leider bin ich nun mal deine Mutter. Mehr darf einfach nicht drin liegen. Wir sind eigentlich jetzt schon viel zu weit gegangen“, sagte ich, setzte aber noch hinzu: „Obwohl es sehr schön war. Es hat mir wirklich gut gefallen.“
„Mir doch auch Mutti. Du warst wunderschön, als du gekommen bist. Keine Angst. Ich bereue es nicht.“
„Dann ist es ja gut. Aber ich denke mal, dass es nicht wieder vorkommen sollte. Wir dürfen so was einfach nicht tun“, versuchte ich uns etwas halbherzig zu ermahnen.
„Schade… es war wirklich schön. Aber eines möchte ich noch gerne wissen…“
„Na, was denn?“
„Hast du dich deswegen gestern schon so heiß angezogen?“
„Ne, ganz bestimmt nicht. Das wäre mir da überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Ich habe nur nicht gewusst, was ich dir ausversehen für einen Anblick bot. Auch heute Morgen war es nicht bewusst gewollt. Es hat sich einfach alles so ergeben“, sagte ich mit reinem Gewissen.
„Dann finde ich es gut, dass es so gekommen ist. Du hast mich gestern ganz schön heiß gemacht. Ich konnte im Bett einfach nicht anders und musste mich wi…, na du weißt schon was“, sagte er und wurde wieder rot. Es war richtig süß, wie er immer noch verlegen wurde, wenn er so frei darüber reden wollte. Jetzt wollte ich aber auch ehrlich zu ihm sein und sagte: „Ich weiß, dass du dich im Bett gewichst hast und dabei an mich dachtest. Ich habe dich durchs Schlüsselloch beobachtet. Was meinst du, warum mein Dildo heute Morgen noch im Bett lag.“ Als er mich überrascht ansah, mussten wir beide herzhaft lachen.
„Ich glaube, ich muss dir auch was gestehen. Ich habe auch durchs Schlüsselloch geschaut und dir zugesehen. Du warst ganz schön scharf drauf. Heute Morgen war es auch nicht so ganz ausversehen, dass ich so reingeplatzt bin. Ich hatte vorher wieder durchs Loch geschaut und gesehen, dass du nichts anhattest. Aber nie damit gerechnet, dass du so bleibst. Du sahst richtig toll aus.“
Was für ein Bengel… aber immerhin war er jetzt ehrlich zu mir. Das rechnete ich ihm hoch an.
„Du bist mir vielleicht einer. So was macht man doch nicht… einfach seiner Mutter hinterher zu spionieren. Schäm dich“, sagte ich mit einem Lächeln. Er wusste sofort, dass ich es nicht ernst meinte. „Und am Morgen hast du dir also noch mehr erwartet.“
„Ne eigentlich nicht. Ich hatte nur die Hoffnung wieder etwas von dir zu sehen. Mehr nicht. Was jetzt hier passiert ist, hätte ich mir nie erträumt. Obwohl du mich ganz schön überrascht hast, mit deiner heißen Sexywäsche. So habe ich noch nie eine Frau gesehen. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen“, sagte Thomas und grinste mich auch wieder frech an. Das war nun wieder mein alter Thomas. Immer mit dem losen Mundwerk voran. Die anfängliche Verlegenheit von ihm war durch sein und mein Geständnis total verflogen.
„Also möchtest du, dass ich im Hause immer so rumlaufe… habe ich das richtig verstanden?“
Ich bekam nur ein Nicken zur Antwort. „Du bist mir vielleicht einer. Wo soll das nur noch mit uns beiden hinführen. Du denkst wohl, nach dem heutigen Tag wirst du geile drei Wochen Urlaub verbringen, bei mir.“
Wieder nur ein zaghaftes Nicken.
„Und wenn ich mich nun von dir breitschlagen lasse und es mache? Was bietest du mir dann dafür. Was habe ich denn davon?“, versuchte ich ihn aus der Reserve zu locken.
Einen Augenblick überlegte er und sagte dann: „Ich denke ich würde dann auch den ganzen Tag in deinen Leggins herumlaufen, wenn es dir gefällt.“
Das war wirklich ein Zugeständnis. Jetzt wollte ich ihn auch auf die Probe stellen. Ich zog mir wieder meine heiße Wäsche an und ging ins Schlafzimmer um die Hose zu holen. Er zog sie auch sofort an, als ich sie ihm reichte. Sie umschloss eng seinen Körper und war eigentlich viel zu klein. Aber trotzdem dehnte sie sich soweit, dass es einigermaßen ging.
„Man ist die eng“, stöhnte Thomas, „wenn die jetzt zerreißt habe ich aber keine Schuld daran.“
„Dann pass eben auf, dass dein Schwanz nicht zuviel Platz verlangt. Dann passiert auch nichts“, sagte ich belustigt. Er sah schon ein wenig eigenartig aus, wie er so vor mir stand. Ich wollte aber mal sehen, zu was er alles bereit wäre.
„Das fällt mir aber schwer, bei deinem Aussehen“, stöhnte er gespielt gequält.
„Dann muss ich mir eben wieder was normales anziehen“, lachte ich.
„Nein… auf keinen Fall“, protestierte er schnell. „Dann reiß ich mich lieber zusammen.“
„Na prima. Dann ist ja alles geklärt. Ich habe jetzt Hunger. Was hältst du davon, wenn wir uns was bestellen?“ fragte ich.
„Gute Idee. Lass uns noch mal Pizza essen. Das geht am schnellsten“, schlug er vor.
„Meinetwegen gerne. Aber warum schnell? Hast du noch etwas vor heute Abend?“ hakte ich nach.
„Ne… natürlich nicht…. ich meinte ja nur.“
„Dann ist es ja gut. Ich bestelle mal eben“, sagte ich und hatte auch schon das Telefon in der Hand. Nachdem ich aufgelegte, setzten wir uns wieder auf den Balkon und ich begann zu reden. „Pass mal auf, mein Junge. Ich glaube wir müssen noch einiges klären zwischen uns. Es ist wirklich nicht normal, was wir hier treiben und es muss absolut unter uns bleiben…“
„Das ist doch wohl selbstverständlich“, unterbrach er mich.
„Na gut. Also weiter. Egal wie geil du bist, erwarte ich trotzdem von dir, dass du mich nicht anfasst. Es sei denn ich erlaube es dir. Deine Finger behältst du bei dir. Ich werde es genauso halten. Hast du das verstanden?“
„Na klar. Obwohl ich nichts dagegen hätte, wenn du mich anfasst. Aber ich werde es respektieren“, bestätigte Thomas.
„Dann ist es ja gut. Ich habe nichts dagegen, wenn du dich an meinem Körper aufgeilst, so wie vorhin. Aber mehr ist nicht“, versuchte ich uns vor der letzten Konsequenz zu bewahren.
„Ich habe verstanden. Dann werden wir das von vorhin auch nicht mehr wiederholen?“ fragte er ein wenig enttäuscht.
Ich lächelte ihn an und sagte zu seiner Freude: „Meinetwegen können wir es irgendwann noch mal machen, wenn es sich so ergibt. Aber mehr nicht.“
„Danke Mutti“, rief er erfreut, sprang auf und nahm mich in den Arm. Dabei gab er mir einen heißen Kuss direkt auf den Mund. Dann wich er erschrocken zurück und sagte etwas kleinlaut: „Entschuldige. Ich wollte dich nicht anfassen. Nicht böse sein. Es kam nur so über mich.“
„Das ist schon in Ordnung. Das hatte ich auch nicht damit sagen wollen. Du weißt schon, was ich damit meine. Meine Muschi und meine Brust lässt du in Ruhe. Das ist tabu“, erklärte ich ihm. Irgendwie sagte ich es aber ein wenig halbherzig. Es war mehr für mich bestimmt, als für ihn, denn am liebsten wäre ich ihm jetzt an die Wäsche gegangen und hätte mich gerne von ihm vögeln lassen. Das durfte ich aber nicht. Noch siegte meine Vernunft. Aber wie lange noch?
Das Klingeln des Pizzaboten unterbrach meine Überlegungen und ich warf mir schnell mein Kleid über, bevor ich zur Tür ging. Wir aßen auf dem Balkon und legten uns anschließend gesättigt und zufrieden zurück. Wir redeten eine ganze Weile kein Wort, sondern hingen nur unseren Gedanken nach. Während der ganzen Zeit blieb Thomas’ Schwanz immer noch groß. Ich war erstaunt darüber, dass er nicht mal zwischendurch kleiner wurde. Irgendwie machte es mich tierisch an und meine Geilheit machte sich durch einen feuchten Slip bemerkbar. Auch Thomas sah, was mit mir los war. Der Fleck in meinem Schritt war nicht zu übersehen. Ich merkte auch, dass Thomas mit der engen Leggins Probleme hatte und entschloss mich, ihn davon zu befreien. Er hatte nun wirklich genug gelitten. Ich unterbrach die Stille, indem ich aufstand und sagte: „Na los Thomas. Zieh das blöde Ding wieder aus. Du hast genug gelitten.“
„Und du?“
„Ich zieh mich auch aus, wenn du es möchtest.“
„Oh ja…“, sagte er und ehe ich mich versah, waren wir beide nackt und setzten uns gemütlich hin. Thomas war sichtlich erleichtert, das enge Ding los zu sein.
„Du Mutti…?“
„Jaa…“
„Darf ich dich mal was fragen?“
„Natürlich darfst du es. Du brauchst nicht jedes Mal vorher zu fragen. Nur immer direkt heraus damit.“
„Wenn wir es noch mal machen, wie vorhin, würdest du es dann auch mal mit deinem Vibrator tun?“
Also das wollte er. Es ließ ihn wohl keine Ruhe, was er durchs Schlüsselloch gesehen hatte.
„Warum dass denn? Was hast du denn davon? … Was hast du nur für verrückte Gedanken?“
„Ich kann es dir nicht genau sagen… aber es sah echt scharf aus. Das würde ich schon gerne mal von nahem sehen“, gab er zu.
„Du bist verrückt. Ich kann es mir doch nicht vor deinen Augen mit dem Ding machen. Was denkst du dir nur dabei“, versuchte ich uns wieder in die normale Welt zurückzuholen.
„Aber ich hab es doch schon gesehen. Jetzt ist es doch eh egal, wenn du es noch mal machst“, gab er nicht auf.
„Das war doch ganz was anderes. Da wusste ich ja nicht, dass du Spanner zusiehst.“
„Bitteeee Muttiiii….“
„Mal sehen… Wenn du es gerne möchtest. Warum nicht. Ich überleg es mir noch mal“, gab ich nach. Kam mir doch irgendwie sein Wunsch entgegen. Ich war schon wieder heiß und brauchte bald wieder etwas zwischen den Beinen. Sein Schwanz machte mich einfach viel zu doll an. Zu lange hatte ich diesen Anblick entbehren müssen.
„Soll ich ihn schon mal holen?“ bot Thomas an.
„Nicht so schnell mein Sohn. Ich sagte doch, dass ich es mir noch überlege. Vor allen Dingen nicht hier. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe noch mal so leise beim Orgasmus zu sein. Nicht das die Nachbarn nachher noch die Polizei rufen. Zum Glück sind die beiden neben uns in den Urlaub gefahren. Sonst hätten wir uns nicht so offen hier unterhalten können. Das wäre viel zu gefährlich gewesen“, bremste ich seinen Eifer.
„Och schade“, sagte er etwas enttäuscht, „aber im Wohnzimmer würde es doch gehen“, schlug er vor und ließ einfach nicht locker.
„Ich glaube ich weiß was Besseres“, gab ich nach. „Es ist sowieso schon recht spät und wir können uns ja im Schlafzimmer etwas hinlegen. Wenn du mich dann mit deinem wichsen scharf genug machst, werde ich mal sehen ob ich meine Fotze mit dem Ding kräftig ficke“, sagte ich gewollt ordinär.
„Mensch Mutti… toll wie du redest. Solche Worte aus deinem Mund… Wahnsinn“, rief er.
„Nun sag bloß, das gefällt dir.“
„Und wie. Das hört sich so verrucht an.“
„Na prima. Dann wollen wir deinen Wichsschwanz und meine Fotze nicht länger warten lassen“, sagte ich lachend und zog ihn an der Hand ins Schlafzimmer. Dort legten wir uns aufs Bett und ich sagte: „So mein Junge. Nun wichs deinen Schwanz. Mach deine Mutter so geil, dass der Gummischwanz von alleine in ihre Möse rutscht.“
Ich hatte es noch nicht einmal ganz ausgesprochen, als Thomas auch schon begann, sich wie ein wilder zu wichsen. Ich musste ihn bremsen, sonst wäre er viel zu schnell gekommen und sagte deshalb lachend: „Stopp… halt an… das reicht. Jetzt nimm mal deine Hände vom Schwanz und mache gar nichts mehr. Schau mir nur zu. Schmeck mal, wie geil du mich schon gemacht hast“, sagte ich und machte meinen Finger mit meinem Muschisaft nass. Dann steckte ich den Finger in seinen vor Überraschung offenen Mund. Ohne Widerwillen leckte er ihn ab und saugte sogar noch daran.
„Oh Mama… das schmeckt echt geil..“
„Dann ist es ja gut. Pass auf Sieh mir genau zu. Ich fange jetzt an.“
Ich holte mir einen besonders großen Kunstpimmel aus der Schublade und begann mich lasziv damit an meinem Körper zu reiben. Ich bot Thomas eine supergeile Show und genoss es, von ihm dabei beobachtet zu werden. Ich war so nass, dass der Prügel sofort in mir reinrutschte. Thomas kniete sich neben mir aufs Bett und beobachtete mich ganz genau. Dabei baumelte sein Schwanz direkt über mir und am liebste hätte ich den jetzt geblasen. Aber ich riss mich zusammen. Ich durfte es einfach nicht. Ich wurde immer wilder und stieß mir den Prügel tief in meine überlaufende Pflaume. Ich war schon wieder kurz vorm kommen. Mein Stöhnen wurde immer lauter und mein Atem hektischer. Thomas riss sich immer noch zusammen und fasste sich nicht selber an.
„Na los du geiler Hengst… wichs dich jetzt…“, stöhnte ich. Sofort nahm Thomas seinen Schwanz in die Hand und rückte ein Stück von mir weg. Sofort hielt ich ihn zurück. „Komm mein Junge bleibe hier. Knie dich verkehrt herum über mich und wichs dich weiter. Los mach schon. Du kannst dann noch besser sehen und ich bekomme auch alles mit“, trieb ich ihn an.
Sofort kam Thomas meinen Wunsch nach. Er stieg über mir hinweg und beugte sich weit nach vorne, sodass ich ihm beinahe gegen die Nase geboxt hätte, als ich den Dildo etwas wild aus mir herauszog. Dafür hatte ich aber nun seinen Schwanz direkt vor Augen, den er kräftig wichste. Es war klar, dass wir es so nicht lange durchhielten. Es war einfach zu geil, obwohl es auch irgendwie unwirklich wirkte. Der eigene Sohn hockte über seiner Mutter und sah ihr beim Dildospiel zu, während er sich vor ihren Augen einen runterholte. Nie würde ich diesen schönen und geilen Augenblick wieder vergessen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschten. Es kam mir mit so einer Wucht, dass ich vor Anspannung meiner Lust mit einem lauten Schrei Luft machen musste. Ich wand mich immer mehr hin und her und kam überhaupt nicht mehr runter von diesem Trip. Dabei stieß ich immer wieder mit dem Kopf gegen den Schwanz von Thomas.
Für den war es aber auch zuviel. Mit kräftigen Schüben spritzte er mir alles ins Gesicht und auf meine Brust. Ich schloss schnell die Augen, sonst hätten die auch was abbekommen. Als ich spürte, dass er fertig war öffnete ich meine Augen wieder und im selben Augenblick konnte Thomas sich nicht mehr halten und lag nun voll auf mir. Sein Schwanz kam dabei direkt auf meinem Mund zu liegen. Beinahe hätte ich den aufgemacht und ihn rein gelassen. Aber er merkte, was ihm passiert war und kam erschrocken hoch, um sich dann aber gleich wieder neben mir fallen zu lassen. Wir waren völlig ausgelaugt und streckten alle viere von uns.
Ich ließ meine Zunge soweit wie möglich übers Gesicht wandern und leckte seine Sahne auf. Bei dem Rest half ich mit dem Finger nach. Dabei wurde ich wieder mit großen Augen von Thomas beobachtet.
„Entschuldige Mama… ich konnte mich einfach nicht mehr halten…. Ich bin wirklich nur ausversehen auf dich drauf gefallen“, versuchte er, sich zu rechtfertigen.
„Das macht doch nichts. Ist ja schon gut. Irgendwie hat es mir sogar gefallen, dich so zu spüren“, gab ich ehrlich zu. „Ich kam etwas hoch und als er sich auch ein wenig erhob, gab ich ihm einen heißen Kuss auf den Mund und sagte: „Danke… es war sehr schön.“
„Meinst du das ehrlich? Ich habe doch gar nichts gemacht. Was du getan hast war doch viel geiler. Das kann ich dir doch nie zurückgeben“, meinte er bescheiden.
„Mach dir keine Gedanken. Das hast du schon getan. Ohne deinen Schwanz wäre ich nie so heftig gekommen“, sagte ich und legte mich wieder zurück. Auch Thomas ließ sich wieder fallen. Wir boten schon einen eigenartigen Anblick. Zwei ausgepumpte Leiber lagen verkehrt herum nebeneinander.
Sein Schwanz war nun ein wenig geschrumpft und hatte einiges von seiner imposanten Größe verloren. Es war noch reichlich warm im Zimmer und die Hitze machte uns beide träge. Ich war immer wieder kurz vorm einschlafen. Als Thomas das sah, erhob er sich und sagte: „Du scheinst müde zu sein. Ich denke ich gehe mal rüber in mein Zimmer und lass dich ein wenig schlafen.“
Ich kam wieder hoch und sah ihn an. „Keine schlechte Idee. Ich bin wirklich müde. Aber eines sage ich dir. Es wird drüben nicht heimlich gewichst. Ab jetzt nur noch in meiner Gegenwart. Ist das klar?“ sagte ich in einem etwas härteren Ton, als ich es eigentlich wollte. Aber ich meinte es wirklich so, wie ich es sagte. Ab heute wollte ich dabei sein, wenn er es sich machte.
Thomas stand auf und sagte in einem etwas ungläubigen Ton: „Meinst du das ehrlich? Du willst ab jetzt immer dabei sein?“
„Ja will ich. Jedenfalls solange du hier bist. Das ist das mindeste, was du für mich tun kannst.“
„Keine Angst. Ich hoffe nur, dass es dir nicht zuviel wird. Ich kann es nämlich öfters am Tag“, sagte er angeberisch.
„Nun hau man nicht so auf den Putz. Im Augenblick sieht es wohl doch etwas traurig bei dir aus“, sagte ich mit einem Grinsen und sah demonstrativ auf seinen kleinen Freund.
Nun sah er auch an sich herunter und sagte, während er sich am unteren Bettende hinstellte: „Tust du mir einen Gefallen?“
„Wenn ich kann. Was willst du denn?“
„Mach mal bitte deine Beine weit auseinander und ziehe die Knie etwas an“, bat er.
Ich sah ihn ohne Reaktion ungläubig an. „Bitte Mama. Ich meine es ernst“, kam es leise von ihm. Ich machte, was er gerne wollte und präsentierte ihm dadurch meine nasse und nun weit offene Möse. Im selben Moment vollzog sich ein Wandel bei ihm. Wie ein Stehaufmännchen richtete sich sein Schwanz wieder fast zur vollen Größe auf. Ohne dass er sich berührte.
„Siehste Mama… zuviel versprochen?“
Ich stöhnte auf. Was für ein Kerl. „Danke es reicht. Sag bloß alleine der Anblick macht dich schon wieder geil.“
„Ich kann nichts dafür. So was Schönes hat mir Kirstin nie gezeigt. Du hast es doch schon erraten. Bei uns war es immer dunkel“, sagte er mit leiser Stimme. Irgendwie tat er mir jetzt Leid. Was für eine Vergeudung. Jede andere Frau hätte sonst was gegeben, so einen Partner zu haben.
„Ich glaube, dass wir die Schlafordnung etwas umstoßen müssen, mein Sohn“, sagte ich und sah ihn mit durchdringendem Blick an. Noch immer lag ich mit offenen und angezogenen Beinen wie auf einem Präsentierteller vor ihm. „Wenn du versprichst dich an unsere Abmachung zu halten, kannst du bei mir im Nebenbett schlafen. Dann habe ich dich etwas besser unter Kontrolle“, sagte ich lachend.
Mit einem gewagten Sprung ließ sich Thomas aufs Bett fallen und rief: „Danke Mama. Ich werde mich anständig benehmen… versprochen.“
„Dann ist ja gut. Nun lass uns aber schlafen. Und denke daran… gewichst wird nur, wenn ich es erlaube.“
„Keine Sorge. Ich lass mir doch nicht deine geile Show entgehen. Danke Mama für alles. Ich liebe dich“, sagte Thomas und gab mir einen zaghaften Kuss, bevor er sich auf dem anderen Bett zusammenrollte. Ich löschte das Licht und schlief trotz allem nach ein paar Minuten tief und fest ein.
Irgendwann am frühen Morgen wurde ich durch ein eigenartiges und ungewohntes Gefühl wach. Ich lag auf dem Rücken und sah an die Decke, wo mein Wecker die Uhrzeit hinprojizierte. Es war fast vier Uhr dreißig. Es wurde draußen schon wieder hell. Aber was war es was mich geweckt hatte. Noch immer nicht ganz wach sah ich an mir herunter und musste lächeln. Thomas lag ganz eng angekuschelt neben mir und hatte seinen Kopf auf meine Brust gelegt. Dabei nuckelte er wie früher als kleines Kind am Schnuller, jetzt an meiner Brust. Sein Bein hatte er über meines gelegt und drückte mit dem Knie gegen meine Pflaume. Das war es also, was mich wach gemacht hatte. Soviel also zum ‚nicht anfassen’.
Als ich aber auf Thomas sah, merkte ich dass ich ihm unrecht tat. Er schlief tief und fest, wie ich an seinem Atem feststellen konnte. Ich mochte aus Angst ihn zu wecken, mich nicht rühren. Sein Schwanz, der schon wieder recht groß war, drückte stark an meiner Hüfte. Ich konnte mich nicht beherrschen und versuchte ihn mit der Hand zu greifen. Als ich ihn hatte, wurde er schlagartig noch größer. Alleine das Gefühl, dieses Prachtexemplar meines Sohnes in der Hand zu halten, machte mir klar, wie unsinnig eigentlich mein eigenes Verbot war. Irgendwie brachten wir uns doch selber um ein großes Vergnügen. Ich konnte nun nicht wieder einschlafen und grübelte über unsere Situation nach. Wir hatten ja nun schon wirklich etwas zusammen erlebt, was man als absolut harten Sex bezeichnen konnte. Auch wenn es nicht bis zum Letzten gekommen war. Aber bei genauer Bertachtung war das ja auch schon verboten. Eigentlich dürften wir nie und nimmer zusammen nackt in einem Bett liegen. Warum denn nicht auch noch den letzten Schritt wagen. Thomas hätte bestimmt nichts dagegen. Das war mir auch klar. Und ich???
Wenn ich mir gegenüber ehrlich war, wollte ich es auch. Nicht nur, weil ich gerne mal wieder einen richtigen Schwanz in mir hätte, sondern weil es mich auch unheimlich reizte, den von meinem Sohn zu spüren. Man kann mich nun verurteilen wie man will, aber es war einfach so. Ich war geil auf meinen Sohn und sonst niemanden. Jetzt war nur noch die Frage, wie ich es machen sollte. Ich wollte ihn ja nicht damit überfallen und selber könnte ich es auch nur, wenn ich so geil wäre, dass ich alles um mich rum vergessen würde. Mit klarem Verstand und geplant hätte ich bestimmt wieder einen Rückzieher gemacht, weil ich doch noch immer Angst vor diesen letzten Schritt hatte. Mir war klar, dass es dann kein Weg mehr zurück gab…. Aber gab es den denn jetzt noch? Eigentlich nicht, wenn ich ehrlich zu mir war. Ich fing an, mich nach seinem Schwanz zu sehnen. Alleine ihn ständig vor Augen zu haben, machte mich schon glücklich.
Ich musste mich etwas anders hinlegen. So langsam drückte sein Bein. Vorsichtig versuchte ich meine Lage zu ändern, konnte aber trotzdem nicht vermeiden, dass Thomas wach wurde. Zuerst grunzte er noch so vor sich hin, dann öffnete er aber seine Augen und sah mich an. Seine Hand lag noch immer auf meiner anderen Brust und ganz in Gedanken streichelte er über meine erigierte Brustwarze, die steif hoch stand. Dann kam er plötzlich richtig zu sich und realisierte, wer neben ihm lag. Mit einem Ruck kam er hoch, rückte von mir ab und stotterte: „Oh Mama… entschul…. Tut mir Leid… das war ausversehen… ich wollte doch nicht…. dich anfassen… ich hab’s doch versprochen….“, sagte er mit leiser Stimme und ich konnte sehen, dass ihm eine kleine Träne in den Augen stand.
„Wirklich Mama… es ist nicht was du denkst… ich muss es im Schlaf gemacht haben“, stammelte er.
„Na komm… beruhige dich wieder… ist doch nichts passiert. Ich weiß, dass du fest geschlafen hast“, sagte ich in einem lieben Ton.
„Wirklich… du bist nicht böse?“
„Wie sollte ich dir denn böse sein, wenn du meine Brust so schön gestreichelt und an der anderen wie ein Baby genuckelt hast. Es war ein sehr schönes Gefühl. Komm her und lege dich in meine Arme. Ist schon alles wieder gut“, sagte ich und streckte meinen Arm aus.
Zaghaft rückte er wieder näher und legte sich auf meinen Arm. Er vermied es aber, mich irgendwie anders zu berühren.
Ich genoss es, ihn neben mir zu haben und wurde schon wieder heiß. Vor allen Dingen, als ich seinen Schwanz sah, der wieder voller Tatendrang abstand. Was machte der Bengel nur mit mir. Wenn es so weiter ging entwickelte ich mich langsam aber sicher zu einer Nymphomanin. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich seitdem er hier war, eigentlich nur noch geil rum lief und mit einem Schlag alle Prinzipien über Bord warf, die ich jemals hatte. Für mich war schon in diesem Augenblick klar, dass ich es bis zum Letzten kommen lassen wollte. Ja ich wollte von meinem Sohn gevögelt werden. Das hatte ich jetzt begriffen. Nur wollte ich nicht mit der Tür ins Haus fallen. Ich wollte es genießen, ihn langsam zu verführen… Ja genau das war es… ich wollte ihn verführen, und zwar nach allen Regeln der Kunst.
Zärtlich strich ich Thomas übers Haar, wie ich es früher immer tat, als er morgens in mein Bett kroch. In diesem Moment war er auch wieder der kleine Junge. Nur mit dem Unterschied, dass wir heute nackt nebeneinander lagen. Obwohl… jetzt kam mir wieder in den Sinn, dass ich auch schon früher gespürt hatte, wie sein kleiner Mann dabei größer wurde und an mein Bein drückte. Nur hatte ich mir damals noch nichts dabei gedacht. Heute war das anders. Jetzt lag er mit einem harten Männerschwanz neben mir und würde sich wieder liebend gern an mir reiben.
Mitten in meine Überlegungen sagte Thomas ganz leise und zaghaft: „Du Mutti??“
„Ja mein kleiner Liebling.“
„Ich weiß nicht wieso, aber ich könnte schon wieder. Ist das jetzt schlimm?“
In diesem Augenblick kam er mir nicht vor, wie ein einundzwanzigjähriger Mann, sondern wie ein kleiner Junge mitten in der Pubertät, der seinen Körper entdeckte.
„Warum sollte es schlimm sein. Sei doch froh, dass du so gut drauf bist“, sagte ich genauso leise und drückte ihn zärtlich fester an mich.
„Ja aber… würde es dich nicht abschrecken, wenn ich es schon wieder … möchte?“
„Warum sollte es mich denn abschrecken? Wenn du dich jetzt wichsen möchtest, dann mach es doch einfach.“
„Und du??? Könntest du denn auch schon wieder?“
„Was wäre, wenn nicht?“
„Dann würde ich es lassen. Es würde mir keinen Spaß machen“, sagte er mit festen Ton.
„Das freut mich. Es würde mich aber nicht stören, wenn du es trotzdem machst“, machte ich weiter mit meinem Spiel.
„Dann will ich es auch nicht. Ich warte lieber.“
„Das ist lieb von dir. Aber ich hätte einen anderen Vorschlag. Irgendwie glaube ich, dass ich auch so langsam wieder Lust bekomme“, sagte ich mit einer kleinen Lüge. Denn ich war in Wirklichkeit schon wieder geil bis zum abwinken. Meine Muschi sehnte sich förmlich nach Zärtlichkeit.
„Was für einen Vorschlag?“
„Na ja… ich dachte, wir können uns gegenseitig helfen“, sagte ich leichthin.
„Wie … einander helfen…. ? Du hast doch verboten, dass wir uns anfassen.“
„Das ist auch richtig. Wir können uns aber auch helfen ohne uns anzufassen“, sagte ich geheimnisvoll. Mir machte dieses Spiel unheimlich Spaß. Ich kam mir vor, als würde ich einen kleinen Jungen in die Liebe einführen. Meine Muschi juckte schon wie verrückt.
„Wie soll dass denn gehen?“
„Nun ja… anstatt unserer Hände nehmen wir die Zunge. Das ist dann ja kein anfassen“, rückte ich nun mit meinem Wunsch heraus.
„Du meinst ich soll dich lecken und du mich?“
„Ja… genauso habe ich mir das vorgestellt. Das hast du doch sicherlich auch schon mal gemacht. Dabei können wir es uns schön machen, ohne die Hände zu gebrauchen“, lachte ich.
„Ich darf dir wirklich die Pflaume lecken??? Echt geil. Aber ich habe so was noch nie gemacht. Nur im Porno habe ich so was gesehen“, gestand er mir.
„Ja ich weiß… Kirstin fand das eklig.“
Nun lachte er auch und sagte: „Richtig geraten. Ich darf es also wirklich?“
„Nun frag nicht soviel und fang endlich an. Meine Fotze wartet“, sagte ich betont obszön.
So schnell konnte ich nicht denken, wie Thomas auch schon zwischen meinen Beinen lag und ganz zaghaft meinen Kitzler ableckte.
„Mach es doller. Zeige mir, was du aus dem Porno gelernt hast. Mach mich mit der Zunge fertig“, stöhnte ich und dann konnte ich nichts mehr sagen, weil er sein Gesicht in meiner Möse vergrub und sie mir ausleckte, dass mir hören und sehen verging.
Er machte es so schön, als wenn er es schon immer so gemacht hätte. Ich hörte die Englein im Himmel singen. Nach ein paar Minuten, bat ich ihn aufzuhören. Sofort kam Thomas hoch und fragte: „Was ist, Mama? Mache ich es nicht richtig?“
„Doch, du kleiner Casanova. Fast schon viel zu gut. Ich wäre beinahe gekommen. Aber jetzt leg du dich mal hin. Will doch mal sehen, ob ich nicht gleichzeitig was für dich tun kann.“
Sofort streckte sich Thomas lang aus und ich hockte mich verkehrt herum über ihn. Ich beugte mich runter und nahm seinen Schwanz in den Mund, ohne mit den Händen zu helfen. Jetzt verstand er und begann mir wieder die Muschi auszuschlecken, als ich meinen Unterleib auf sein Gesicht drückte. Wir beide bearbeiteten uns so heftig, dass wir uns gegenseitig fast um den Verstand brachten. Immer wenn ich merkte, dass er kurz vorm kommen war, hörte ich für einen Augenblick auf und ließ ihn wieder ein wenig herunterkommen, bevor ich weiter machte. Aber auch Thomas verstand sehr viel von diesem Spiel. Er merkte, wenn sich meine Pflaume zusammenzog und ich kurz davor war und ließ mich dann auch wieder zu mir kommen. So schleckten wir uns gegenseitig in immer höhere Gefilde. Langsam konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Selbst wenn ich seinen Atem an meinem Kitzler spürte reichte es, um mich um den Verstand zu bringen. Wir schafften es, uns auf dieser Weise fast eine halbe Stunde lang ohne zu kommen immer höher zu treiben. Dann hatte er mich soweit. Ich wäre beinahe abgegangen, obwohl er gerade Pause machte. Das hatte vor ihm noch nie jemand geschafft. Nun hörte ich nicht mehr auf und merkte an seinen Zuckungen, dass er soweit war. „Mama… hör…. auf…. Ich halte dass nicht mehr aus… ahhhh… ich kommeeeee…. Pass auf…. Ich spuck gleich alles in deinen Mund…. Biiitteee lass ihn raus….“, stöhnte er.
Doch ich erstickte seine Stimme, indem ich mich auf seinem Mund drückte. Dann war es auch bei mir soweit. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und ließ mich gehen. Im selben Augenblick begann sein Schwanz in meinem Mund zu zucken und ich bekam seine ganze Ladung bis in den Rachen gespuckt. Aber auch Thomas hatte mit meinem Saft zu kämpfen, der in strömen zu fließen schien. Immer wieder schrie ich auf, als er meinen Kitzler mit der Zunge umspielte. Ich dachte, es würde bei uns überhaupt nicht mehr aufhören, aber nach einer gefühlten langen Zeit, viel ich kraftlos auf ihn drauf. Nun war ich diejenige, die sich einfach so fallen lies. Völlig fertig rollte ich mich von meinem Sohn herunter und blieb schwer atmend liegen.
„Oh man Mama. Hast du etwa alles geschluckt?“ fragte Thomas stöhnend.
„Aber ja doch. Meinst du ich lass dich wild in der Gegend rumspritzen? Dann hättest du doch das ganze Bett eingesaut. Im Übrigen wäre es absolute Verschwendung gewesen, es nicht zu schlucken“, gab ich zu.
„Oh man… was für eine Frau. Und so was liegt die ganze Zeit brach herum und muss es sich selber machen. Das ist ja pure Verschwendung“, sagte Thomas lachend.
„Nun werde man nicht persönlich. Nur weil ich deinen Schwanz gelutscht habe, darfst du noch immer nicht anzüglich werde“, sagte ich, fiel aber in sein lachen ein. Er wusste schon, dass ich es nicht ernst meinte.
Mittlerweile war es schon halb sechs durch. So lange hatten wir uns miteinander vergnügt. Wahnsinn. „Ich glaube ich möchte noch ein wenig schlafen. Es ist noch viel zu früh, um jetzt schon aufzustehen“, sagte ich und legte mich wieder richtig ins Bett.
„Du hast Recht. Ich bin auch noch Müde. Gute Nacht, meine geliebte Mama“, sagte Thomas.
„Gute Nacht mein Sohn“, sagte ich träge.
Ein paar Minuten später wurde ich wieder gestört.
„Du Mama?“
„Jaaa.“
„Darf ich wieder in deinem Arm liegen? Auch wenn ich dich eigentlich nicht anfassen darf?“
Wortlos streckte ich den Arm aus und ließ ihn sich dort einmurmeln. Es gefiel mir, ihn im Arm zu halten und so einzuschlafen, was wir beide auch schnell machten.

Gegen zehn wurde ich wieder wach. Leise kam ich hoch und diesmal wurde Thomas nicht wach. Es war wohl doch ein bisschen viel für ihn. So wie ich war, verschwand ich im Bad und duschte mich ausgiebig. Es war widerlich Schwül in der Wohnung und ich schwitzte wie verrückt. Nachdem ich fertig war, ging ich auf den Balkon und sah dann auch, warum es so war. Draußen braute sich ein heftiges Gewitter zusammen. Schwarze Wolken hingen schwer am Himmel und die ersten Tropfen fielen auch schon herunter. Da ich eine Markise über den Balkon hatte, brauchte ich nicht die Möbel reinzuholen und so setzte ich mich auf den Stuhl und sah mir das Wetter von hier aus an. Es war schön, sich so frei bewegen zu können. Ich liebte es schon immer, so in der Wohnung und auf dem Balkon rum zulaufen. Jetzt konnte ich es sogar, obwohl Thomas hier war. Ein Gefühl der unbändigen Liebe zu meinem Sohn überkam mich. Wie hatte sich unser Leben doch in den letzten noch nicht einmal achtundvierzig Stunden verändert. Ich hatte etwas zugelassen, was ich nie für möglich gehalten hätte. Dabei hatte ich noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
Im Gegenteil. Ich war glücklich, dass es so gekommen war. Mir war auch klar, dass ich für den letzten Schritt bereit war. Bei Thomas war ich mir auch sicher, dass er nur auf eine Aufforderung von mir wartete um mich dann zu vögeln. Es war nur noch eine Frage des richtigen Zeitpunkts. Aber der war schon sehr nahe. Das wusste ich. Nur wollte ich es nicht auf die schnelle handhaben. Das sollte etwas ganz besonderes sein. Diesen Moment wollte ich wie früher meine erstes Mal genießen. Nur über das wie, war ich mir noch nicht im Klaren.
Mit einmal stand Thomas gähnend vor mir. „Oh man, bist du schon früh wach. Und du riechst ja schon nach frisch geduscht und tollem Parfüm“, begrüßte er mich.
„Guten Morgen meine Junge. Ja ich habe gut geschlafen. Und im Gegensatz zu mir stinkst du nach Schweiß. Ab unter die Dusche. Wenn du fertig bist, ist auch der Kaffee durch“, lachte ich.
„Tschuldigung, Mama. Guten Morgen… ich verschwinde ja schon“, sagte er und schlürfte heraus. „Übrigens dein neues Kleid steht dir ausgezeichnet.“
Ich sah an mir herunter, entdeckte nur braune Haut und fragte: „Welches neue… Ach du blöder Armleuchter!!!! Verarsch nicht immer deine alte Mutter so“, lachte ich. Wieder drauf reingefallen, dachte ich so bei mir.

Als Thomas fertig war, frühstückten wir auf dem Balkon. Wir konnten es aber nicht so lange ausdehnen, weil plötzlich ein heftiger Wind aufzog und es anfing stark zu regnen. Nachdem wir schnell abgeräumt hatten, gingen wir ins Wohnzimmer und machten es uns dort gemütlich. „Was machen wir denn heute? Spazieren gehen hat ja bei diesem Wetter keinen Zweck“, meinte Thomas.
„Ne, raus bekommen mich heute keine zehn Pferde. Wir können ja mal sehen, ob es etwas im Fernsehen gibt“, schlug ich vor.
„Wollen wir nicht irgendeine DVD gucken. Ist bestimmt interessanter“, meinte Thomas.
„Warum nicht. Lass uns mal im Schlafzimmer nachsehen, was ich so habe“, sagte ich und stand auf. Thomas folgte mir sofort. Ich hatte meine Videosammlung im Schlafzimmer deponiert, weil ich sie nicht im Wohnzimmer haben wollte. Es gefiel mir nicht, wenn sie so offensichtlich im Regal standen. Vor allen legte ich mich sowieso viel lieber gemütlich aufs Bett und sah sie mir von dort aus an. Es war viel entspannender. Aufmerksam stöberte Thomas im Regal herum und hielt die eine oder andere hoch. Aber keine sagte mir so recht zu. Dann hatte er einen gefunden, den ich auch noch nicht kannte. Als ich nickte, wollte er wieder ins Wohnzimmer gehen. Ich hielt ihn aber auf. „Sag mal… was hältst du davon, wenn wir es uns hier gemütlich machen? Ist viel entspannender als auf dem Sofa“, schlug ich vor.
Es war mir völlig klar, dass Thomas sofort zustimmte. Ich legte mich aufs Bett, während Thomas alles einschaltete. Als Thomas die DVD herausholte, las er den Titel und sagte: „Ich glaube, du hast die Hüllen vertauscht. Hier ist eine ganz andere drinnen.“
„Was für eine… die Richtige kann dann nur in der dafür passende Hülle sein“, sagte ich ungeduldig.
„Die Hülle habe ich aber hier nicht stehen sehen. … ‚Junge Schwänze für alte Frauen’ … steht hier drauf. Wo hast du die denn stehen?“ fragte er, als wenn nichts wäre. Das er durch Zufall schon wieder eines meiner intimsten Geheimnisse entdeckt hatte, überging er ganz galant. Ich wurde rot wie eine Tomate und sagte völlig überrascht: „Sie mal in der linken Tür nach. Da müsste sie stehen.“ Zum ersten Male sah jemand anderes als ich meine kleine aber feine Pornosammlung. Thomas staunte, als er sie sah und drehte sich zu mir um. „Mensch Mutti. Das wolltest du mir doch nicht wirklich verheimlichen. Ist das geil. Eine Frau mit einer Pornosammlung. Wahnsinn. Mensch die sind doch viel interessanter, als die anderen Filme.“
„Warum auch nicht. Auch eine Frau braucht ab und an beim Wichsen mal eine visuelle Stimulation“, gab ich leise zu.
„Das ist es doch gerade. Du bist wirklich eine super Frau. Dich würde ich vom Fleck weg heiraten“, lachte er. „Wollen wir nicht lieber so einen sehen“, bettelte er.
„Ich weiß nicht so richtig. Irgendwie ist mir noch nicht danach. Lass uns lieber erst den richtigen anschauen und dann können wir es uns immer noch überlegen.“
Ich merkte, dass Thomas lieber eine andere Antwort hören wollte. Er drängte aber nicht weiter und suchte den richtigen Film heraus. Ihm war schon klar, dass er mehr bekommen hatte, als er sich jemals erträumte.
Entspannt legten wir uns zurück und sahen uns den Film an. Nach ungefähr einer Stunde unterbrach ich kurz, weil ich aufs Klo musste. Als ich wieder zurückkam, rieb ich mir über die Schultern und streckte mich ein wenig, bevor ich mich wieder hinlegte. Das feuchte Wetter sorgte immer dafür, dass sich mein Rücken leicht verspannte.
„Schade, dass ich dich nicht anfassen darf…“, sagte Thomas, der das bemerkte, „… dann könnte ich dich jetzt ein wenig massieren.“
„Würdest du das denn gerne machen?“ fragte ich überrascht von dem Angebot.
„Klar… warum nicht. Wenn ich dir damit helfen kann. Aber dafür brauche ich nun mal meine Hände“, sagte Thomas und sah mich grinsend an.
„Ich verstehe. Also soll ich das Verbot für diese Zeit aufheben“, lachte ich.
„Warum nicht. Es wird dir bestimmt gut tun“, versprach er.
„Na gut. Du kannst es ja mal versuchen. Dann möchte ich aber auch eine Ganzkörpermassage haben. Von den Füssen bis zum Kopf“, gab ich nach. Kam es doch meinem eigenen Wunsch entgegen. Ich wollte gerne seine Hände auf meinem Körper spüren. Ich stand auf, holte eine Flasche Öl aus dem Bad und gab sie ihm. Dann machten wir wieder den Film an und ich legte mich auf den Bauch ins Bett. Als ich Thomas’ Hände auf meinen Schultern spürte, entspannte ich mich und streckte im wahrsten Sinne des Wortes alle viere von mir und genoss es, beim Film massiert zu werden. Er machte es hervorragend und ich entspannte mich immer mehr. Aus den Augenwinkel sah ich, dass Thomas’ Schwanz immer größer wurde. Er vermied es aber, mich damit zu berühren. Er bearbeitete den ganzen Körper mit merklicher Hingabe. Von den Füssen über den Po bis zum Kopf verwöhnte er mich, aber alles ohne mich an der Brust oder an der Muschi zu berühren, obwohl ich dazu bestimmt nichts gesagte hätte.
Dann war der Film zu Ende.
„Was soll ich jetzt anmachen?“ fragte er.
„Was möchtest du denn sehen?“ antwortete ich mit einer Gegenfrage, obwohl ich mir seine Antwort eigentlich denken konnte.
„Jaaa… eigentlich würde… ich gerne….“, druckste er herum.
„Meinetwegen. Dann such dir einen aus der linken Tür heraus“, erahnte ich seinen Wunsch.
Freudig suchte er einen aus und legte ihn auf. Er hieß … ‚Schlafende Mädchen’ … Dort wurden Mädchen vernascht, während sie so taten, als wenn sie schliefen. Als ich ihn gekauft hatte, fand ich diese Vorstellung ganz lustig. Er hat mir auch irgendwie gefallen. Wieso kann ich nicht sagen. Es war halt so.
Gespannt sah Thomas auf den Bildschirm und massierte mich weiter. Ich merkte, dass er durch den Film noch geiler wurde, als er sowieso schon war. Aber auch mich ließ es nicht unberührt. Meine Muschi schrie schon wieder nach einer Behandlung.
Nach einer ganzen Weile fragte ich: „Und wie ist es… gefällt dir der Film?“
„Oh ja. Irgendwie irre. Das hat schon was. Obwohl klar ist, dass dabei nie ein Mädchen schlafen würde. Das ist nun wirklich Fiktion. Aber trotzdem gut gemacht“, meinte er.
„Das stimmt. Dasselbe habe ich auch empfunden“, gab ich ehrlich zu. „Wenn ich dich so betrachte sieht es so aus, als wenn du dir wünschen würdest, dass ich jetzt auch so tief und fest schlafe“, stichelte ich und versuchte ihn damit aus der Reserve zu locken.
„Nie im leben“, log er mich an, was ich aber verstehen konnte.
Ich wälzte mich auf den Rücken und sah ihn. „Nun mal ehrlich. Sag mir einfach, was du denkst. Du brauchst keine Hemmungen zu haben.“
„Das kann ich nicht. Dann denkst du nur schlecht von mir“, kam es kleinlaut von ihm.
„Also würdest du schon gerne“, bohrte ich weiter.
„Nun ja schon… aber ich würde es nie machen. Dafür hätte ich viel zu viel Angst, dass du aufwachen würdest und dann wäre doch alles vorbei zwischen uns. Dann hättest du bestimmt nie wieder Vertrauen zu mir. Das wäre es mir nicht wert“, gab er jetzt zu.
„Und wenn ich es dir erlauben würde?“ ließ ich nicht locker.
„Das wäre absolute spitze… aber sieh doch mal auf den Fernseher. Jetzt macht er nichts mehr mit den Händen, sondern vögelt sie auch noch richtig“, meinte er mit trauriger Stimme. „Das würdest du doch nie zulassen. Das kann ich ja auch verstehen. Das geht dann ja auch wirklich zu weit.“
„Vielleicht sollten wir es mal auf einen Versuch ankommen lassen“, machte ich ihm Hoffnung. „Wenn du dieses Spiel mal irgendwann mit mir Spielen möchtest, solltest du mir einfach nur Bescheid geben. Mal sehen was dann passiert.“
Staunend und mit offenem Mund sah mich Thomas an. „Meinst du es jetzt wirklich ernst, oder verarscht du mich nur?“
„Ich war noch nie so ernst wie in diesem Augenblick“, sagte ich, konnte mir aber ein leises lachen nicht verkneifen.
Dann hörte ich nur ein leises: „Bescheid!!“ Mehr nicht.
Sofort kam ich hoch, zog mir unter den staunenden Blicken von Thomas meine heiße Unterwäsche vom Vortag an und warf mir ein kurzes Shirt über. Noch immer war Thomas total überrascht und starrte mich nur unentwegt an. Dann legte ich mich aufs Bett, rollte mich etwas zusammen, schloss die Augen und sagte: „So… nun kannst du anfangen. Ich schlafe jetzt tief und fest.“
Ich merkte, dass Thomas mit dieser Situation etwas überfordert war. Aber ich wollte ihm nicht helfen. Er sollte jetzt von alleine aus sich herauskommen. Ich wollte wissen, wie weit er bereit war zu gehen. Ich war jedenfalls bereit fürs äußerste. Ich wollte mit ganzem Herzen, dass es bis zum letzten Tabubruch kam. Ich wollte seinen geilen Schwanz in mir spüren.
Zuerst strich Thomas um mich rum, wie die Katze um den heißen Brei. Dann begann er mich an der Brust zu berühren und rieb durch den Stoff meine Nippel, die vor Erregung steif abstanden. Als ich mich nicht rührte, probierte er es an meiner Muschi. Ich spürte seine Finger, wie sie zaghaft über meinen Kitzler rieben. Dann drehte er mich auf den Rücken. Ich ließ es wie eine Puppe zu. An den Schultern hob er mich etwas hoch und versuchte mein Shirt auszuziehen. Hier musste ich nun doch ein wenig mithelfen, damit es nicht kaputt ging. Dann spielte ich aber weiter die willenlose Frau. Es war ungemein erregend, so auf alles Weitere zu warten. Würde er mich wirklich ficken? Wann würde er es tun? Gleich zu Anfang oder erst später?
Thomas ließ sich aber Zeit. Er ertastete alle meine Intimstellen, die er vorher nicht mit den Händen berühren durfte. Er erforschte regelrecht meinen Körper bis zu den letzten Stellen. Das musste ihn ungemein erregen. Wie hielt er das bloß aus. Selbst ich war so geil, dass ich am liebsten über ihn hergefallen wäre. Aber ich hielt mich zurück. Dieses war jetzt Thomas’ Stunde.
Jetzt hatte sich Thomas entschlossen, mir die Unterwäsche auszuziehen. Umständlich befreite er mich davon. Es war zu merken, dass er sich noch immer nicht sicher war, wie weit er gehen durfte. Mit beiden Händen knuffelte er meine Brüste durch und rieb meine harten Warzen so heftig, dass er mich fast um den Verstand brachte. Als ich noch immer nichts sagte, wurde er mutiger. Ich spürte, wie er mit dem Finger meine Pflaume erforschte und ihn dann tief in meinem Heiligtum versenkte. Als der zweite Finger auch noch in mir verschwand, begann er mich damit zu ficken. Ich konnte nicht anders und stöhnte laut auf. Erschrocken hielt er inne, machte aber weiter, als ich mich nicht rührte. Plötzlich ließ er von mir ab und sah mich an. Ich spürte förmlich, dass er mit sich selber kämpfte. Wie würde er jetzt weiter machen. Was er am liebsten wollte, war mir vollkommen klar. Ich fieberte doch genauso danach, wie er. Nur wollte ich, dass es von ihm ausging. Warum ich es so wollte, konnte ich nicht sagen. Es war einfach so.
„Du Mama….“, sagte er leise. Ich rührte mich nicht.
„Komm Mutti… hör mal kurz auf mit dem Spiel… ich muss dich was fragen.“ Wieder bekam er keine Antwort von mir.
„Nun hör schon auf… ich muss ehrlich was wissen“, ließ er keine Ruhe.
Ich öffnete die Augen und sagte leise, fast flüsternd: „Ich kann dich nicht hören. Ich schlafe tief und fest.“ Und um ihn noch ein wenig weiter zu ermuntern, sagte ich noch: „Denke doch einfach daran, dass ich nichts spüre, so fest wie ich schlafe. Mach einfach wonach dir ist.“
Jetzt lag ich wieder bewegungslos wie eine Puppe vor ihm. Die Entscheidung, die er jetzt treffen musste, wollte ich ihm nicht abnehmen.
Thomas streichelte wieder meine Brust und überlegte. Dann hatte er wohl einen Entschluss gefasst. Er zog mich an den Beinen zur Bettkante, sodass nur noch mein Oberkörper und Po auf dem Bett lag. Meine Füße stellte er auf die Bettkante und spreizte meine Beine soweit auseinander, wie es ging. Wenig später spürte ich seinen heißen Atem an meinem Schoß und dann seine Zunge, die meinen Kitzler verwöhnte. Ich wurde immer geiler bei dieser Behandlung. Ich spürte, wie mir mein Liebessaft am Hintern runter lief. Bevor ich mich aber versah, hörte Thomas auf und stellte sich vor mich hin. Dann fühlte ich wie sein Schwanz vorsichtig tastend durch meine Furche zog. Am liebsten hätte ich ihn zu mir ran gezogen, aber ich durfte mich ja nicht bewegen. Im nächsten Augenblick, versuchte er vorsichtig in mich einzudringen. Seine Eichel drückte gegen mein Loch und wurde dankbar von meinen Schamlippen umschlossen. ‚Endlich’ dachte ich. Jetzt ist es soweit. Aber zu früh gefreut. Irgendwie war es für Thomas doch etwas zu ungeheuerlich, seinen Schwanz in seiner Mutter zu versenken. Zumal ich völlig passiv vor ihm lag. Egal was wir vorher getrieben hatten… immer bin ich ihm etwas entgegengekommen. Jetzt war er es, der die Entscheidung ganz alleine für sich treffen musste, ohne zu wissen ob ich ihm nicht vielleicht doch Vorhaltungen machen würde. Er bewegte sich langsam hin und her, ohne seinen Schwanz ganz in mir zu versenken. Es war eigentlich nur ein vorsichtiges tasten. Alleine nur die Eichel in mir zu spüren, hätte fast gereicht um mich zum Orgasmus zu bringen. Im nächsten Augenblick schrie ich aber beinahe enttäuscht auf. Er zog sich wieder zurück und sah mich an. Ich merkte dass er nach wie vor was sagen wollte, aber ich schwieg.
Thomas kam wieder aufs Bett, hockte sich über meine Brust und legte seinen Prügel genau zwischen meine Brüste. Er drückte sie fest zusammen, sodass sie noch gerade seinen Schwanz umschlossen. Ich hätte nie gedacht, dass es überhaupt geht, weil ich eigentlich verhältnismäßig kleine Titten hatte. Er begann mich heftig zwischen den Titten zu ficken. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung und fühlte sich sogar geil an. Er erregte mich damit so stark, dass ich mich ganz schön zusammenreißen musste, um nicht an meiner Pflaume zu spielen.
Warum zog er diese Spielart nur vor? Eben hatte er doch die Möglichkeit richtig zu ficken. Wieso hörte er auf? Der erste Schritt war doch getan. Mit diesen Gedankenspielen versuchte ich mich ein wenig abzulenken, da es mir immer schwerer fiel, diese passive Rolle beizubehalten. Nach wenigen Fickstößen ahnte ich aber, was für ein Problem er hatte. Mit einem a****lischen Stöhnen entlud er sich und spritzte mir alles an den Hals und ins Gesicht. Er war so erregt, dass er es nicht mehr ausgehalten hatte. Eigentlich hatte ich gehofft, dass er länger durchhalten würde. Ich denke aber, dass diese verrückte Situation ihn völlig überreizte.

Noch immer hockte Thomas über mir und schien etwas zu überlegen. Ich rührte mich nach wie vor nicht und unterdrückte den Drang, mir die Sahne aus dem Gesicht zu wischen. Thomas kam nun endlich hoch und hockte sich aufs Bett. Ich hatte den Eindruck er wollte mit mir reden, was ich aber nicht zuließ, indem ich einfach meine Rolle weiter spielte. Ein wenig war ich auch enttäuscht, weil ich noch nicht gekommen war, aber das konnte sich ja noch ändern. Zur Not musste ich das Ganze eben wieder selber in die Hand nehmen.
Thomas schien aber noch nicht fertig mit mir zu sein, obwohl sein Schwanz mittlerweile recht mitgenommen aussah. Er streichelte über meine Brust. Sofort stellten sich meine Brustwarzen wieder auf. Es schien ihm klar zu werden, dass ich dieses Spiel noch immer nicht beenden wollte, weil ich nach wie vor teilnahmslos dalag. Plötzlich drückte er mir seinen schlaffen Schwanz an den Mund. Automatisch öffnete ich meine Lippen und bekam ihn dann komplett rein geschoben. Ich konnte nicht anders und begann seine Eichel mit der Zunge zu umkreisen und saugte kräftig an seinem Lustknochen. Der Erfolg den ich damit erzielte, überraschte mich. Sein Teil wurde langsam immer größer und passte jetzt nicht mehr komplett rein. Ich schaffte es gerade noch etwas mehr als die Eichel im Mund zu behalten. Wie konnte es nur angehen, dass er so schnell wieder bereit war? Mit einem Mal wurde mir der Schwanz aus dem Mund gezogen und Thomas stellte sich abermals vors Bett.
Wieder spürte ich seinen tastenden Schwanz an der Muschi, bevor er mir sehr langsam und mit noch mehr Gefühl sein Ding rein schob. Dann war es soweit.
Endlich!! Er steckte bis zum Anschlag in mir. Aber anstatt mich jetzt kräftig zu ficken, blieb er so stehen und rührte sich nicht. Mir war das ganz Recht. Auch ich genoss diesen Augenblick der ersten richtigen Vereinigung. Ich hatte den Eindruck, dass Thomas sein Glück nicht so richtig fassen konnte. Er schien auf meine Reaktion zu warten. Würde ich alles jetzt beenden, oder durfte er wirklich weitermachen. Noch schien er nicht so recht zu glauben, dass ich mich von ihm vögeln lassen würde. Er steckte in mir und sah mich mit träumenden Augen an. Es war ein absolut geiles Gefühl, als Thomas langsam anfing sich zu bewegen. Er genoss es regelrecht, mich jeden einzelnen Zentimeter von seinem Schwanz spüren zu lassen, den er raus und anschließend wieder rein schob. Er wurde einfach nicht schneller und brachte mich fast dazu, meine Rolle zu vergessen. Ich war geil bis zum abwinken und wollte allmählich zum Ende kommen. Auf der anderen Seite war es wunderschön, was er mit mir machte. Ich trieb immer höher und wurde heißer als je zuvor. Mein Atem wurde hektischer. Thomas hatte begriffen, dass ich es genauso wie er, wirklich wollte. Er bewegte sich etwas schneller.

Alles was wir vorher getan hatten, waren eigentlich nur erotische Spiele zwischen Mutter und Sohn, die zwar nicht normal waren aber mit viel wohlwollen, man noch hätte tolerieren können. Nun war aber von uns eine Schranke eingerissen worden, die eigentlich nie wieder geschlossen werden konnte. Wir taten etwas, was hätte nie sein dürfen, wir aber beide aus vollem Herzen wollten. Ich ließ mich von meinem Sohn vögeln. Und das war echt geil.
Thomas trieb mir seinen Schwanz jetzt immer stärker rein und stieß gegen meinen Muttermund. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und stöhnte immer lauter. Als er auch noch meinen Kitzler rieb, war es um mich geschehen. Ich schrie meine Lust heraus und wurde von einem Orgasmus überspült, wie ich ihn noch nie vorher erlebt hatte. Immer wieder erschauerte ich und ließ mich von dieser Welle tragen.
Nach einiger Zeit kam ich wieder etwas zu mir. Thomas bewegte sich kaum noch, war aber immer noch in mir. Meine Säfte liefen nur so aus mir heraus und an meiner Poritze runter. Als er merkte dass ich wieder da war, stieß er kräftiger zu und trieb mich wieder hoch. Ich blieb trotz allem weiter wie eine Puppe liegen und protestierte nicht, als er mir die Beine noch weiter spreizte und meine Knie bis zu meiner Brust hoch drückte. Ich lag völlig ausgeliefert vor ihm, was mich aber nicht störte, sondern noch geiler machte und ihn noch mehr anzutreiben schien. Immer kräftiger bekam ich den Schwanz in meine heiße Fotze getrieben. Thomas war so schnell dabei, dass er sogar rausrutschte und mit seinem Schwanz an meine Hintertür anklopfte. Ehe wir uns versahen, steckte er sogar mit der ganzen Eichel in meinen Hintern. Das ging wahrscheinlich nur, weil ich von dem Massageöl noch so gut geschmiert war und so weit geöffnet vor ihm lag. Zu erst war ich genauso wie Thomas total erschrocken. Als er aber seinen Irrtum bemerkte und mit einer gemurmelten Entschuldigung wieder die richtige Tür benutzte, war ich sogar ein wenig enttäuscht.
Was passierte nur mit mir. Noch nie durfte jemand die falsche Tür nutzen. Wieso gefiel es mir mit einmal? Gerne hätte ich es nochmals ausprobiert, aber Thomas rammelte jetzt weiter in meiner Fotze. Jetzt wollte ich es wissen. Mochte ich es wirklich so haben? Ich wich ihm beim nächsten Stoß etwas aus und weil er so heftig war, drang er wieder in meinen Hintern ein. Jetzt kam ich ihm sogar kräftig entgegen und ehe wir uns beide versahen, steckte er bis zum Anschlag in meinem Arsch. Erschrocken hielt Thomas inne, ohne aber seinen Schwanz raus zuziehen. Als ich mich wieder ihm etwas entgegen drückte, wurde ihm klar, dass er weitermachen sollte. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde ich in den Arsch gefickt. Es war einfach nur noch geil, auf diese Weise benutzt zu werden. Was hatte ich da nur vorher versäumt. Thomas begann nun auch genauso wie ich immer lauter zu stöhnen und rieb mir den Kitzler, während er mich zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte. Ich war kurz vorm kommen, als Thomas mir seine ganze Soße in den Arsch spritze. Als ich das heiße Zeug in mir spürte, war es bei mir auch soweit. Wieder schrie ich auf und bekam den nächsten Megaorgasmus. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen und ließ mich den Atem anhalten. Was für ein Gefühl. Zweimal so schnell hintereinander mit so einer Heftigkeit zu kommen, brachte mich fast um den Verstand.
Nur recht langsam flaute die Anspannung bei uns ab und ließ uns wieder leichter atmen. Ich spürte, wie der Schwanz in mir kleiner wurde und dann rausrutschte, als ich mich leicht bewegte. Sofort lief alles aus mir heraus und tropfte auf den Bettrand. Noch immer lag ich weit geöffnet da. Keiner von uns wagte es zu reden, um das schöne Gefühl der innigen Verbundenheit, das uns umfing nicht zu zerstören. Dann kam aber Thomas hoch, beugte sich über mich und gab mir einen wilden Kuss, bei dem er seine Zunge mit meiner tanzen ließ. Als er Atem holen musste und deshalb von mir abließ, streichelte er mein Gesicht und sagte: „Danke Mutti. Vielen, vielen Dank. Das war der schönste Moment in meinem Leben. Das werde ich dir nie vergessen.“
Liebevoll nahm ich ihn in den Arm und antwortete: „Ich habe zu danken. So schön hat es noch keiner mit mir gemacht. Du bist ein absolut toller Liebhaber.“
Eine kurze Zeit hingen wir unseren Gedanken nach, bevor Thomas sagte: „Du bist mir also nicht böse, dass ich dich richtig gevögelt habe?“
„Warum sollte ich denn böse sein. Ich habe es doch auch gewollt.“
„Ich war mir einfach nicht sicher, ob ich bis zum Letzten gehen durfte. Als du aber nur so dalagst, ohne was zu sagen als ich in dir war, konnte ich einfach nicht anders. Ich musste es tun. Auch als ich in deinem Hintern war, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Hättest du was gesagt, hätte ich ja noch aufgehört. Aber du hast dich nicht gewehrt.“
„Konnte ich ja nicht. Hast du vergessen, dass ich tief und fest geschlafen habe? Du hast mich doch hart benutzt. Nur deine Träume ausgelebt. Ich war nur als Puppe dabei“, sagte ich und grinste. Als Thomas aber ein erschrockenes Gesicht machte, begann ich zu lachen, nahm ihn in den Arm und sagte leise in sein Ohr: „Aber es war trotzdem mehr als schön. Es war sogar absolut geil. Und dass nächste Mal lässt du mich wieder mitmachen. Wollen doch mal sehen, ob ich alte Frau dir jungen Hengst nicht noch einiges beibringen kann.“
Jetzt lachte auch Thomas und sagte: „So wie du jetzt aussiehst, habe ich das Gefühl, dass du jünger bist als ich. Aber ich lass mir noch gerne was von dir zeigen.“
„Danke für das Kompliment. Vielleicht können wir ja auch beide voneinander lernen, wenn wir es wieder treiben“, sagte ich grinsend.
„Denn habe ich es also doch richtig verstanden… ich darf dich ab heute noch öfters ficken?“
„Ne… das darfst du nicht“, sagte ich und sprach gleich weiter, als ich Thomas’ verdutztes Gesicht sah. „Du musst es sogar. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich ab jetzt auf deinen geilen Schwanz verzichten werde. Ab heute musst du mich sogar vögeln. Und eines sage ich dir… dein Schwanz wird noch ganz schön leiden müssen.“
„Ist ja geil… aber deine Fotze wird sich noch wundern, was mein Schwanz so alles kann. Ich werde dich ficken, bis du um Gnade bettelst.“
„Na dann wollen wir doch mal sehen, wer zuerst um Gnade winselt“, sagte ich und setzte mich auf Thomas’ Bauch. Ein bisschen rieb ich seinen Schwanz, der wieder etwas größer wurde und als er mir hart genug war, setzte ich mich auf ihn drauf, um mit einem harten Ritt zu beginnen. Wir hielten es recht lange so aus und genossen unsere Hemmungslosigkeit, bis wir beide wieder fast gleichzeitig zu einem heftigen Orgasmus verschmolzen. Er war zwar nicht so stark wie zu Anfang, aber dadurch dass wir es so lange ineinander aushielten, war der Weg da hin viel schöner.
Kraftlos ließ ich mich fallen und bleib so liegen, bis der Schwanz aus mir herausrutschte. Dann legten wir uns eng umschlungen hin und schliefen erschöpft ein, ohne dass wir noch ein Wort wechselten.

Um einiges später wurden wir wach. Thomas wühlte so stark im Bett, dass er mich auch weckte. Es war neunzehn Uhr und meine Magen knurrte mit dem von Thomas um die Wette. Wir entschlossen uns, für heute mal den chinesischen Lieferservice auszuprobieren.
Das es nicht mehr regnete, aßen wir auf dem Balkon. Mittlerweile waren die Temperaturen recht angenehm. Nach dem Essen, hätte Thomas am liebsten mich zum Nachtisch vernascht. Ich bremste ihn aber aus. Ich wollte für den heutigen Abschluss nicht die Schnelle Nummer. Morgen und Übermorgen musste ich ja noch arbeiten. Da wäre ich bestimmt abends kaputt. Deswegen wollte ich es heute Abend noch einmal richtig lange und anhaltend.
Gegen neun zog ich Thomas ins Schlafzimmer und bat ihn sich einen Porno auszusuchen. Er holte einen aus dem Schrank, ohne lange zu überlegen was es für einer war. Irgendwie glichen sie sich ja doch alle. Thomas legte sich aufs Bett und ich setzte mich auf seine Brust. Ich hatte ein paar Strümpfe in der Hand, mit denen ich ihn schnell ans Bett fesselte. Etwas überrascht aber trotzdem Vertrauensvoll, nahm es Thomas ohne sich zu wehren hin. Er konnte jetzt auf den laufenden Porno sehen, vermochte sich aber nicht richtig zu bewegen. Ich beugte mich zu ihm herunter und begann seinen Schwanz zu blasen, der in meinem Mund noch härter anwuchs, als er sowieso schon war. Dabei präsentierte ich ihm meine Möse, die ich mit dem Finger rieb. Als ich merkte, dass Thomas’ Säfte schon wieder weit oben standen, hörte ich gemeiner Weise auf. Jetzt beschäftigte ich mich nur noch mit mir selber. Ich stellte mich über Thomas aufs Bett und begann mir einen Dildo rein zuschieben. Ich fickte mich damit, bis ich auch wieder spürte, dass es bei mir losgehen könnte.
Das war es was ich wollte. Uns beide nochmals richtig scharf machen. Wir hatten es seit Thomas hier war so stark getrieben, dass es fast unwahrscheinlich war nochmals so richtig heftig zu kommen. Probieren wollte ich es aber trotzdem. Ich setzte mich so auf Thomas rauf, dass sein Schwanz dabei leicht in mich einfuhr. Nachdem ich ganz auf ihm drauf saß, steckte er auch bis zu Anschlag in mir drinnen. Ich bewegte mich und sah dann ganz interessiert zum Porno. Thomas fing an, sich fickend zu bewegen, was ich sofort unterband. Jetzt ließ ich meine Fotzenmuskeln spielen. Am stöhnen merkte ich, dass er verstand. Ich ritt auf ihn und genoss es ausgiebig seinen Schwanz mit meiner Fotze zu verwöhnen. Ich saß auf ihm und sah zum Fernseher, als wenn ich auf einen Stuhl sitzen würde. So trieb ich uns langsam aber sicher immer weiter. Da es aber nur ein leichter Ritt war, konnten wir es so recht lange aushalten. Aber irgendwann war es bei mir soweit. Jetzt wollte ich seine heiße Sahne in mir spüren. Ich drehte mich herum, so dass ich direkt in Thomas’ Gesicht sehen konnte und begann wie der Teufel, mir seinen Schwanz rein zutreiben. Ich vögelte uns die Seele aus dem Leib und als ich seinen heißen Saft in mir spürte, wurde ich auch von wilden Zuckungen durch meinen Orgasmus getrieben. Ich mochte überhaupt nicht mehr aufhören, musste mich aber unserer Erschöpfung geschlagen geben.
Nachdem wir wieder etwas zu Atem kamen, band ich Thomas los und wir kuschelten uns zusammen ein. Wir brauchten dabei nicht mehr zu reden. Wir wussten, dass wir uns unbändig liebten. Als Mutter und Sohn, sowie auch als Geliebte und Geliebter. Irgendwann schliefen wir ein, bis ich durch meinen Wecker unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde.
Leider musste ich noch die zwei Tage meine Pflicht erfüllen. Danach sollten aber drei unbeschwerte Wochen mit viel Liebe folgen.

An den nächsten zwei Tagen passierte nicht viel zwischen uns. Ich kam immer sehr spät nach Hause und Thomas besuchte in der Zeit seine alten Kumpels von früher. Ab Mittwoch früh waren wir dann wieder für einander da. Nachdem wir wach wurden vögelten wir uns so heftig, als wenn wir nicht nur zwei Tage versäumt hätten, sondern zwei Wochen.
Es begann eine unbeschwerte Woche. Wir unternahmen sehr viel und fuhren sogar raus an die Ostsee. Leider war es da so voll, dass wir uns züchtig benehmen mussten. Nachdem wir abends zurück waren, vielen wir wieder übereinander her. Es war schon verrückt mit uns beiden. Ich benahm mich immer mehr wie ein junger Teenager, der die Liebe für sich entdeckte. Thomas schien es aber nicht im Geringsten zu stören. Er war einfach nur glücklich. Genauso wie ich. An später wollten wir beide einfach nicht denken. Wir genossen völlig unbeschwert diese Zeit.

Kapitel 2

Am folgenden Freitag war wieder etwas schlechteres Wetter, obwohl es immer noch unheimlich heiß war. Wir saßen wieder mal nackt auf dem Balkon und unterhielten uns über alles Mögliche und kamen wie so oft in den letzten Tagen auch wieder auf Thomas’ Schwester zu sprechen. Sie hatte sich schon seit fast zwei Wochen nicht mehr bei mir gemeldet, was eigentlich ungewöhnlich war. Sie rief sonst mindestens einmal die Woche an. Auch als ich versuchte sie zu erreichen, bekam ich sie nicht zu fassen.
„Sag mal Mama… was mag nur mit Meike los sein. Ist doch wirklich ungewöhnlich, dass sie sich solange nicht meldet“, meinte Thomas.
„Das wüsste ich auch gerne. Langsam mache ich mir Sorgen. Aber sie reagiert nicht auf meine Anrufe. Wenn nicht anders, sollten wir am Samstag einfach mal hinfahren. Nicht dass ihr irgendwas passiert ist“, sagte ich nachdenklich.
„Warum nicht… Ich würde mich freuen, sie mal wieder zu sehen. Ist fast ein dreiviertel Jahr her, wo wir uns zum letzten Mal getroffen haben. Der letzte Einsatz im Ausland war einfach zu lange. Aber dass hat ja bald ein Ende“, meinte Thomas.
Also beschlossen wir gleich morgen loszufahren und nach dem Rechten zusehen.
Es war so gegen sechs Uhr abends, als es von unten klingelte. Ich überlegte, wer dass wohl sein könnte und fragte durch die Gegensprechanlage, wer da sei.
„Hallo Mutti…. Ich bin’s… Meike…“ kam es aus dem Hörer.
„Das darf doch nicht wahr sein. Kaum spricht man vom Teufel, dann ist er auch schon da“, sagte ich zu Thomas, der mir neugierig gefolgt war. Trotzdem freute ich mich, dass Meike kam und ich somit meine Ängste vergessen konnte. Ich drückte auf den Türöffner und trieb Thomas in sein Zimmer, damit er sich was überzog. Schnell schmiss ich mir auch mein langes Shirt über, zog meine Leggins an und traf mich mit Thomas wieder auf dem Flur. Dass ich dasselbe Outfit wie bei der Ankunft von Thomas trug, wurde mir nicht im Geringsten bewusst. Zu groß war die Freude, dass sich Meike endlich meldete Da klingelte es auch schon an der Wohnungstür. Bevor ich öffnete sagte ich noch leise zu Thomas: „Denke unbedingt daran. Kein Wort über unser Verhältnis zu Meike. Das darf sie um Gotteswillen nie erfahren.“
„Ist doch wohl selbstverständlich. Aber das nächste Mal solltest du dir vielleicht wieder etwas mehr anziehen“, gab er ebenso leise zurück. Ich dachte aber nicht mehr weiter über seine Worte nach und öffnete die Tür. Meike und ich fielen uns in die Arme. Neben ihr stand ein großer Koffer, der mir sofort klarmachte, dass sie wohl einen längeren Aufenthalt plante.
Als sie Thomas neben mir entdeckte, fiel sie auch ihm um den Hals und freute sich aufrichtig, ihn bei mir anzutreffen. Wir standen an der Tür und freuten uns, dass wir uns endlich mal wieder sahen. Wieder umarmte ich Meike. Thomas unterbrach unsere Umarmungen und sagte: „Mensch Mama. Nun lass doch Meike erstmal reinkommen. Dann kannst du sie doch immer noch auffressen.“
„Aber klar doch. Entschuldige Meike. Los komm rein. Ich freue mich, dich zu sehen“, sagte ich und zog sie herein. Thomas schnappte sich den Koffer und ließ ihn ächzend auf dem Flur wieder fallen, nachdem ich die Tür zumachte. „Meine Güte ist der schwer… hast du Backsteine darinnen oder deinen gesamten Hausstand?“ ulkte er rum.
„Na ja … nicht ganz… aber ich habe…“ sagte Meike verlegen, „…. Also … ach was ! Später. Erzähle mal lieber, was du hier machst? Hattest du dieselbe Idee wie ich?“ spielte sie auf Thomas seine Anwesenheit an.
„Na ja… das ist wohl eine längere Geschichte. Werde ich dir aber noch erzählen. Sag lieber, warum du uns mit deiner liebreizenden Anwesenheit beehrst“, lenkte Thomas von sich ab.
„Nun stellt doch nicht so viele Fragen. Last uns doch erstmal gemütlich hinsetzen. Ich freue mich, dass du mich besuchst“, sagte ich und zog Meike auf den Balkon.
Thomas und ich hatten uns bei gemütlichem Kerzenschein eine Flasche Wein genehmigt und ich holte nun noch ein Glas dazu, während Thomas eine weiter Flasche öffnete.
„Nun erzähl mal… warum hast du dich solange nicht gemeldet? Was ist los gewesen? Ich habe mir echt Sorgen gemacht“, fing ich an zu bohren.
„Ach Mutti… ich musste erst mit mir ins Reine kommen, bevor ich mit dir reden kann“, sagte Meike traurig und ich sah, wie sie sich verstohlen eine Träne wegwischte. Sofort stand ich auf und nahm sie in den Arm.
„Ach mein armes Mädchen. Was hat dich denn so aus der Bahn geworfen. Magst du es mir erzählen?“ fragte ich und sah auffordernd Thomas an, der sofort verstand.
„Ich glaube, ich lass euch mal ein wenig alleine bei euren Frauengesprächen. Ich komme später wieder“, sagte er und stand auf.
Thomas hatte genau wie ich auf die Schnelle nur seine Shorts und ein Shirt angezogen. In der Eile hatte er aber seine Unterhose erwischt, die wie eine Boxershorts geschnitten war, was wir aber beide nicht bemerkten, weil es mittlerweile für uns selbstverständlich war, so voreinander rum zulaufen. Aber Meike bemerkte das nun mit großen Augen, sagte aber nichts dazu. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen, da sie wusste, dass ich in dieser Hinsicht eigentlich immer sehr konservativ war und so was früher nie zuließ.
„Ach bleib doch sitzen“, hielt Meike ihren Bruder auf. „Du kannst gerne hören, was ich zu erzählen habe. Dann brauche ich es nicht zweimal sagen.“
Das zeigte mir mal wieder, dass die Geschwister sich noch nach wie vor verstanden. Früher hatten sie sich auch immer ihren Kummer gegenseitig erzählt und sich so darüber hinweggeholfen. Für Meike war Thomas immer der kleine Bruder, den sie über alles liebte und dem sie immer beistand. Für Thomas war es aber auch selbstverständlich, seine Schwester zu beschützen und er verprügelte sogar mal einen älteren Jungen, der seiner Schwester an die Wäsche wollte. Selbst in den letzten Jahren hatten sie kaum Geheimnisse voreinander, was mir eigentlich zu denken hätte geben sollen. Aber ich wusste, dass ich mich in der Hinsicht auf Thomas verlassen konnte. Über unser Verhältnis würde er bestimmt nicht reden.
Meike nahm ihr Glas zur Hand und trank es fast in einem Zug leer, bevor sie begann zu erzählen. Zuerst kam alles noch stockend aus ihr heraus, aber dann redete sie immer freier.
„Bevor ich anfange sag doch mal, wie lange du noch bleibst, Thomas“, fragte Meike leise.
„Eigentlich wollte ich noch die restliche zwei Wochen Urlaub hier bleiben. Aber ich räume gerne das Feld für dich“, sagte Thomas bereitwillig.
„Nein… das will ich auf keinen Fall. Ich dachte zwar auch, dass ich hier bleiben kann, aber ich will dich nicht vertreiben“, meinte Meike sofort.
„Ach lass man. Ich schlafe heute auf der Couch und fahre dann morgen wieder zurück“, bot Thomas an.
„Jetzt seit doch beide mal ruhig. Was redet ihr denn da nur. Keiner fährt irgendwohin. Thomas schläft weiter im Gästezimmer und Meike schläft bei mir im Ehebett. Das sollten wir doch hinbekommen, oder hat einer von euch was dagegen“, sprach ich ein Machtwort.
„Hey Klasse Mama. Dann habe ich ja doch noch ein wenig von Meike. Ich freue mich“, sagte Thomas ehrlich, ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben.
„Ihr habt Recht. Wenn wir dir nicht zuviel werden, wäre das die beste Lösung. Ich freue mich auch, dass Thomas hier ist. Es ist schön, dass wir alle drei mal wieder zusammen sind“, meinte auch Meike.
„Dann ist ja alles geklärt“, sagte ich. „Nun aber raus mit der Sprache… was ist passiert.“
„Ist eigentlich schnell erzählt. Unser Betrieb hat Pleite gemacht und ich stand morgens mit meinen Kollegen vor verschlossener Tür. Jetzt bin ich erstmal arbeitslos“, sagte Meike trocken.
„Das ist doch nicht so schlimm. Mit deiner Ausbildung findest du doch schnell was Neues“, rief Thomas.
„Nun lass sie doch mal ausreden. Das ist doch bestimmt noch nicht alles“, sagte ich und sah Meike auffordernd an.
„Du hast Recht Mutti. Als an diesem Morgen alles geklärt war, ging ich wieder nach Hause und wollte es Jürgen erzählen. Der hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich mit einemmal wieder da war und somit hab ich ihn in einer eindeutigen Situation erwischt“, sagte Meike leise.
„Dieses Schwein. Betrügt dich doch glatt mit einer anderen?“ warf Thomas ein.
„Wenn es nur das wäre… da hätte ich ja noch vielleicht mit umgehen können. Vielleicht wollte er ja mehr, als ich ihm geboten habe. Es war viel schlimmer.“
„Was kann denn schlimmer sein, als betrogen zu werden“, hakte ich nach.
„Dass es mit einem Mann geschah…“, sagte Meike ganz ruhig.
„Wie? Ein Mann?“ fragten Thomas und ich wie aus einem Munde.
„Ja, mit einem Mann. Jürgen kniete sich gerade hin und hatte den Schwanz von einem Kerl im Arsch stecken“, sagte Meike sehr direkt.
„Und wie hast du reagiert?“ fragte ich nach.
„Zuerst bin ich an der Tür stehen geblieben und sah einfach nur zu. Sie hatten mich überhaupt nicht bemerkt. Der fremde Typ fickte Jürgen und wichste dabei auch noch Jürgens Schwanz. Erst als beide gekommen waren, bin ich ins Schlafzimmer und habe Jürgen eine geschossen. Seine Nase fing sofort an zu bluten. Dann bin ich einfach wieder abgehauen.“
Das war typisch meine Tochter, dachte ich. Immer gerade heraus und den direkten Weg. Aber ich sagte nichts und hörte weiter zu.
„Was sollte ich da noch machen. Bei einer Frau hätte ich vielleicht noch gekämpft. Aber gegen einen Mann wollte ich nicht antreten. Ich habe mich dann ein paar Tage bei einer Freundin versteckt. Als ich wusste, dass er nicht zu Hause war, hab ich dann meine ganzen Sachen herausgeholt und bin wieder zu ihr gegangen.“
„Hast du ihn denn nicht zur Rede gestellt?“ fragte ich.
„Wozu denn. Ist doch sowieso alles kaputt. Ich habe nicht ein Wort mehr mit ihm gesprochen. Die Wohnung läuft ja sowieso auf seinen Namen. Also brauchte ich mich um nichts mehr zu kümmern. Mit meiner alten Arbeitsstelle ist jetzt auch alles klar. Wir bekommen noch aus der Konkursmasse unseren Lohn und eine Abfindung und das war’s dann. Ja und nun dachte ich, ich könnte für einige Zeit bei Muttern unterkriechen, bis ich wieder neue Arbeit habe. Dann weiß ich wo ich mir eine Wohnung suchen muss“, rückte Meike auch schon mit ihren Plänen heraus.
„Ist doch wohl selbstverständlich, dass du hier bleibst. Mach dir man keinen Stress. Du kannst solange bleiben, wie du möchtest“, sagte ich. Die Glucke kam wieder in mir durch. Ich freute mich aufrichtig, meine Kinder um mich zu haben.
„Macht es dir denn wirklich nichts aus? Nicht das es dir zuviel wird“, fragte Meike nach.
„Nun mach aber mal nen Punkt. Ich freue mich, dass ich euch hier habe“, sagte ich, obwohl ich nun auf die schönen Stunden mit Thomas verzichten musste. Ein Blick in Thomas’ Augen sagte mir, dass er auch so dachte. Wie gesagt. Seine Schwester ging ihm über alles. Ich merkte aber, dass etwas Thomas beschäftigte und dann sprach er es auch aus: „Hast du denn nie gemerkt, dass dein Typ schwul war?“
„Das ist es ja… ich habe nie so was bemerkt. Eigentlich ist er ja auch nicht schwul. Halt nur bi. Aber ich habe einfach keine Lust, mir einen Freund mit einem Kerl zu teilen.“
„Wieso bist du denn nicht sofort dazwischen gegangen, als du es gesehen hast“, wollte Thomas weiter wissen.
„Mensch sei doch nicht so neugierig. Du musst doch nicht immer alles wissen“, schimpfte ich mit Thomas.
„Ach lass ihn doch, Mutti. Ich bin doch froh, dass ich endlich so einfach darüber reden kann. Es ist schön, dass ich euch habe. Ich fühle mich richtig geborgen“, sagte Meike und nahm wieder einen großen Schluck aus dem Glas, dem wir uns auch anschlossen. Dann beantwortete sie Thomas’ Frage. „Als ich mich das später auch selber fragte, wusste ich es noch nicht. Viel zu groß war meine Wut auf den Kerl. Später, als ich noch mal über alles nachdachte, wurde es mir so richtig bewusst“, meinte sie und sah mich bei der nächsten Frage an. „Habt ihr schon mal gesehen, wenn zwei Typen es miteinander treiben?“
Ne, natürlich nicht“, sagte ich.
„Ja… ich auch nicht… das war es eben, warum ich zusah. Ich wollte einfach nur sehen, wie so was funktioniert“, gab Meike zu. „Mehr war es nicht.“
„Ist schon verrückt so was. Wenn Männer es zusammen treiben, dann ist es im Allgemeinen fast abartig. Wenn es aber Frauen miteinander treiben, sagt jeder dass es geil aussieht“, meinte Thomas trocken. Ich schob es auf den Wein, dass wir langsam immer weiter in eine bestimmte Richtung drifteten und versuchte unser Gespräch wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. „Jetzt lasst es man gut sein. Wir sollten das Thema beenden und uns über schönere Sachen unterhalten“, gab ich einen Anstoß.
„Ach Mutti lass uns doch. Warum sollten wir nicht darüber reden. Nur mit euch kann ich doch so offen reden. Mit wem könnte ich das sonst noch“, sagt Meike und zeigte mir damit, dass sie das Thema für sich noch nicht ganz abgeschlossen hatte. Jetzt war sie wie früher. Sie analysierte immer alles bis zum Letzten und gab nicht eher Ruhe. Das war es aber, was ich so an ihr mochte. Dadurch nahm sie alles viel leichter. Vor allen Dingen mit Thomas hat sie früher dieses Spiel oft gespielt, sodass er ihr Sachen anvertraute, die er eigentlich nie erzählen wollte. Aber umgekehrt erzählte sie ihm auch immer vieles von sich.
„Thomas hat ja Recht. Bei Frauen ist das Miteinander irgendwie völlig normal. Bei Männern sieht man schon zweimal hin. Das habe ich auch gemacht. Sah schon geil aus, wie der Schwanz so im Arsch am arbeiten war“, sagte sie frivol und grinste uns dabei an. „So ein Schauspiel lässt man sich als Frau auch nicht entgehen. Deswegen habe ich zugesehen, obwohl ich sauer wie nie war. Vor allen Dingen als der Typ den Schwanz von Jürgen gewichst hatte das was. Es sind nicht immer nur die Männer, die den Frauen bei so was gerne zusehen.“
„Du hast vielleicht Nerven“, meinte Thomas respektvoll. „so einfach dabei zuzusehen.“
„Wie wäre es denn bei dir? Wenn du Kirstin mit einer Frau erwischen würdest?“
„Weiß nicht. Käme darauf an. Vielleicht hätte ich dann einfach mitgemacht. Aber dass ist ja jetzt sowieso Geschichte. Sie hat es vorgezogen lieber in meiner Abwesenheit mit einem anderen Kerl zu vögeln. Ich war es wohl nicht wert, dass sie auf mich wartet“, sagte Thomas lachend.
„Wie… was… Kirstin ist fremdgegangen? Los erzählen!!“ forderte Meike ihren Bruder auf.
Der erzählte ihr dann die ganze Geschichte. Man konnte aber merken, dass es ihm nichts mehr ausmachte. Dieses Thema hatte er abgehandelt, genauso wie Meike einen Schlussstrich unter ihren Lover gezogen hatte. Als Meike nun alles wusste, nahm Thomas zu meinem Leidwesen wieder das alte Thema auf. Was waren wir nur für eine Familie. Immer redeten wir über alles bis zum Letzten.
„Sag mal Meike… was dachtest du nur, als du den beiden zugesehen hast? Wieso war es denn nicht abstoßend für dich?“ wollte Thomas wissen.
„Tja… war schon komisch. Wenn es nicht ausgerechnet Jürgen wäre, sondern jemand fremdes, hätte es mir sogar gefallen. Vielleicht hätte er ja auch mit mir reden können. Dann hätte ich eventuell sogar mitgemacht“, gab Meike leise zu.
„Du bist irgendwie verrückt“, meinte ich. „Mit zwei Männer gleichzeitig. Was ist nur aus dir geworden?“
„Ach Mutti… war ja nur ein Gedanke. Ob wirklich… ich weiß es nicht. Aber in der heutigen Zeit ist es doch fast normal, wenn es zwei Frauen mit einem Mann oder zwei Männer mit einer Frau treiben. Es sollte eben nur im gegenseitigen Einverständnis geschehen. Und was ich viel wichtiger finde ist, dass man sich vorher darüber unterhält. So war es wie fremdgehen. Ob nun mit einem Mann oder einer Frau“, kam Meike endlich auf den Punkt.
„Das sehe ich genauso. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Alles ist OK, solange man erst darüber redet. Dann kann man ja entscheiden ob es so gemacht wird oder nicht. Wenn einem das nicht passt, kann man ja immer noch auseinander gehen. Dann hat man aber kein Vertrauen missbraucht“, meinte Thomas und lehnte sich mit seinem wieder vollem Glas zurück.
Wie war das noch? Vertrauen? Was verschwiegen wir denn Meike? Sie hatte doch auch vertrauen zu uns. Was würde geschehen, wenn sie von mir und Thomas erfuhr? Würde sie dann nicht auch über unser Schweigen schimpfen und uns verdammen? Aber ich konnte es ihr nicht sagen. Zu groß war die Angst, dass sie angeekelt wäre. Irgendwie befand ich mich in einer Zwickmühle. Ich liebte meine Kinder gleichermaßen aus vollem Herzen und trug schwer an meinem Geheimnis, das ich nicht so ohne weiteres mit Meike teilen konnte.
Thomas unterbrach meine Überlegungen, in dem er jetzt wieder praktisch dachte. „Sag mal Schwesterchen, wo hast du denn deine restlichen Sachen? Auch wenn der Koffer sauschwer war, kann das doch nicht alles gewesen sein?“
„Ne… ist es auch nicht. Meine anderen Sachen sind noch im Auto. Möbel hatte ich eh nicht. Die gehörten alle Jürgen. Nur die Stereoanlage und der Fernseher gehören mir. Die sind aber auch im Auto“, erklärte Meike.
„Das Zeug kannst du doch nicht da drinnen lassen. Morgen hast du bestimmt alles doppelt. Wie soll dein Auto das schaffen. Dann bekommst du bestimmt einen Achsbruch. Ich glaube, ich hole deine Sachen rauf, bevor noch jemand alles klaut“, sagte Thomas lachend.
„Warte! Ich helfe dir“, sagte Meike und stand auf. Da merkte sie, dass sie wohl doch etwas zuviel dem Wein zugesprochen hatte. Sie war etwas wackelig auf den Beinen.
„Bleib lieber sitzen. Das mache ich schnell alleine. Ist überhaupt kein Problem für mich“, sagte Thomas und ging vom Balkon.
„Denn zieh dir aber lieber was vernünftiges an, sonst wirst du noch wegen ungebührlicher Kleidung in der Öffentlichkeit verhaftet. Mir gefällt es zwar ganz gut, dass du nur einen Schlüpfer anhast, aber ich weiß nicht wie andere Leute dazu stehen. Wenn du fertig bist, kannst du mir ja wieder deine Reizwäsche vorführen“, sagte Meike lachend. Das war mal wieder typisch. Sie registrierte fast alles und brachte es im entscheidenden Moment auf den Tisch, ohne sich dabei was zu denken. Sie war halt sehr direkt.
Als Thomas weg war, fragte sie auch ohne umschweife: „Ist es dir wirklich recht, wenn ich einige Zeit hier bleibe? Nicht dass ich störe.“
„Wie kommst du denn darauf? Wieso solltest du stören? Du weißt doch, dass ich dich gerne bei mir habe“, sagte ich und überlegte, wie ich ihre Frage einordnen sollte.
„Ach… ich dachte nur… es ist schön, wieder zu Hause zu sein“, meinte Meike. Ich zog sie an mich und nahm sie liebevoll in den Arm. „Ich freue mich genauso, dich bei mir zu haben. Aber Thomas freut sich auch. Das musst du doch gemerkt haben.“
Meike konnte aber nicht antworten, weil Thomas schon mit den ersten Koffern wieder da war.
„Wenn die Damen mit ihrem geknutsche endlich fertig sind, dann wäre es nett, wenn mir mal jemand verraten würde, wo ich mit dem ganzen Zeug hin soll“, meldete sich Thomas lachend zu Wort. Das war wirklich ein Problem. Wohin damit. Aber Thomas hatte schon eine Lösung. „Da Meike ja länger hier bleibt, wäre es doch am besten, wenn wir alles im Gästezimmer verstauen. Wenn ich wieder weg bin, wohnt sie doch eh erstmal da.“
„Gut Idee“, sagte ich. „Dann räum alles darein.“
„Na gut. Dann könnt ihr weitermachen. Lasst euch nicht stören. Lasst es mich nur wissen, wenn ich verschwinden soll“, sagte er frech und wich einem Kissen aus, das Meike nach ihm warf. So waren wir eben. Immer nett und freundlich. Wir Frauen setzten uns wieder und ich sagte: „Eigentlich wollte ich ja helfen, aber jetzt kannst du zur Strafe den Rest alleine machen. Selber Schuld.“
„Das hat man nun davon, wenn man nett zu Frauen ist. Aber keine Angst. Das nächste Mal klopfe ich an“, setzte er noch einen oben drauf.
„Raus jetzt du Frechdachs“, schimpfte ich und fiel in das Lachen von Thomas und Meike ein.
Meike dachte sich genauso wenig wie Thomas was dabei, wenn sie sich so foppten. Es war halt normal zwischen den Beiden. Auch, dass sie die Dinge direkt beim Namen nannten. Nach einiger Zeit hatte Thomas es geschafft, alle Sachen nach oben zu bringen.
„So endlich geschafft. Alles ins Zimmer gestellt“, schnaufte er und goss sich den Rest aus der Flasche ein. „Ich hole gleich ne Neue“, sagte er und nahm einen großen Schluck aus seinem Glas, bevor er wieder aufstand.
„Wird auch Zeit Herr Ober. Ich verdurste langsam. Aber wenn du wieder kommst, dann bitte in deinem frauenfreundlichen Anzug von vorhin“, meinte Meike lachend. „Schließlich möchte Frau ja auch gerne was fürs Auge haben.“
Lag es am Wein, den wir alle recht großzügig zugesprochen hatten, oder kam uns Meike auf die Schliche? Aber wodurch? Es kam auch schon früher mal vor, dass sie in Unterwäsche schnell voreinander längs huschten. Wieso spielte sie jetzt so besonders darauf an? Oder interpretierte ich einfach nur zuviel in ihre Worte? Thomas hatte sich tatsächlich wieder seinen Schlüpfer angezogen, bevor er mit der geöffneten Flasche herein kam.
Er schenkte seiner Schwester das Glas voll und mir anschließend auch. Dabei bewegte er sich formvollendet wie ein Ober.
„Ist es den gnädigen Frauen so recht? Kann ich den gnädigen Frauen sonst noch einen Wusch erfüllen?“ alberte Thomas herum. „Möchten die gnädigen Frauen vielleicht noch etwas aus der Speisekarte? Vielleicht den leckeren Rostbraten?“
„Nein danke Gaston, wir sind sehr zufrieden“, meinte Meike lachend und nahm die Vorlage von ihrem Bruder auf. „Aber vielleicht hat die Küche als kleines Nachtmahl noch einen Aal zu bieten. Der würde mir bestimmt munden“, sagte sie und sah nun direkt auf Thomas’ Schritt, wo sein Luststab sich abzeichnete.
Thomas sah an sich runter und errötete ganz leicht. Aber sein Mundwerk stand seiner Schwester um keinen Deut nach. „Leider ist der Aal etwas zu klein, den die Küche noch zu bieten hat. Er würde leider nicht für zwei Frauen reichen. Vielleicht warten die gnädigen Frauen ja, bis er ein wenig gewachsen ist.“
„Schluss jetzt ihr beide“, fiel ich ihnen lachend ins Wort. „Könnt ihr denn nicht mit euren eindeutigen Zweideutigkeiten aufhören? Ist ja schlimm mit euch.“
„Och Mutti… lass uns doch… das habe ich echt vermisst. Mit Jürgen konnte man sich nicht so schöne Wortgefechte liefern. Der verstand immer nur Bahnhof“, maulte Meike, aber grinste mich dabei frech an. „Aber mal ganz ehrlich. Thomas sieht doch echt gut aus, in seinem Oberkellneranzug. Er hat zwar recht viel an, aber die Fliege hat er trotzdem vergessen“, machte sie einfach weiter und kringelte sich vor lachen.
„Kein Problem. Die Fliege kann ich holen, wenn die gnädigen Frauen es wünschen. Möchten die Frauen auch noch einen Tabledance zu ihrer Unterhaltung? Sie brauchen es nur zu sagen. Ich stehe ihnen gerne zur Verfügung“, ging auch Thomas wieder darauf ein. Wo sollte das nur hinführen. Wir hatten alle drei leicht einen im Tee. Um nicht sogar zu sagen, dass wir den Kahn fast voll hatten. Wir wurden immer ausgelassener und trotzdem versuchte ich das Ganze zu beenden.
„Schluss jetzt Kinder! Aufhören! Ich kann nicht mehr vor lachen. Wo soll das denn noch hinführen“, versuchte ich im ernsten Ton zu sagen, was mir aber nicht ganz gelang.

Weder Thomas noch ich hatten den ganzen Abend gemerkt, dass man von mir eigentlich mehr sehen konnte, als es für eine Mutter schicklich war. Ich war in derselben Situation wie vor ein paar Tagen bei Thomas. Meine Muschi war ganz klar zu erkennen, wenn mein Shirt ab und zu etwas hoch rutschte. Es war eben für Thomas und mich einfach zu normal, als das wir darauf achteten. Nur für Meike war es neu. Sie hatte dieses zwar erst später an diesem Abend entdeckt, machte sich aber nun so ihre Gedanken darüber. An das was wirklich zwischen uns war, kam sie im Augenblick noch nicht mit ihren Gedanken heran. Sie wollte es jetzt aber wissen, was zwischen uns war, das uns zu solcher Freizügigkeit veranlasste und hörte nicht auf, sondern schlug weiter in die Kerbe.
„Vorschlag angenommen, kleiner Bruder. Einen Tabledance wollte ich schon immer mal sehen. Aber damit der Tisch nicht kaputt geht, reicht es auch, wenn du es auf dem Fußboden machst. Muss ich mir noch das kleine Schwarze anziehen, bevor die Vorführung beginnt, oder kann ich so bleiben?“ sagte sie, dabei wieder laut lachend.

Thomas sah mich mit großen Augen an. Ich merkte, dass Meike ihn in die Enge getrieben hatte. Krampfhaft suchte er bei mir nach Hilfe. Deshalb versuchte ich einfach das Spiel mitzumachen und so Meike den Wind aus den Segeln zu nehmen. Sie wollte wohl auch nicht wirklich, dass ihr Bruder einen Strip vor ihr hinlegte. Sie wollte ihn eben nur ärgern, dachte ich. Wenn ich ihre tatsächlichen Gedanken erraten hätte, dann wäre mir bestimmt schlecht geworden. Die waren nun wirklich alles andere als Stubenrein und bezogen mich immer mehr in ihre Überlegungen ein.
„Meinst du, dass du soviel geballte Männlichkeit vertragen kannst?“ fragte ich Meike. „Sie dir deinen Bruder an. Er strotz nur so vor Kraft und Energie.“
„Och ich kann schon ne Menge vertragen. Los zeig mir, ob du nicht nur ein Aufschneider bist“, ließ Meike einfach nicht locker.
Thomas war aber nun an dem Punkt angelangt, wo ihm alles egal war. Das Wort Aufschneider war zuviel für ihn. Schnell verdrückte er sich ins Gästezimmer, legte auf dem Weg dorthin noch eine schmusige CD ein und kam wenige Minuten später vollkommen angezogen wieder zum Vorschein. Noch immer war es sehr warm draußen und man merkte, dass er leicht schwitzte. Meike sah ihn staunend an und obwohl ich versuchte ihn noch zu bremsen, legte er los. Thomas wiegte sich im Takt der Musik und zog gekonnt seine Schuhe aus. Dann folgten die Strümpfe und wenig später das Jackett. Meike johlte und stachelte ihn weiter an. Irgendwie rissen mich die beiden mit. Es war ein riesiger Spaß und da wir in ausgelassener Stimmung waren, überlegten wir auch einfach nicht weiter. Lasziv öffnete Thomas seine Hose. Meike stand auf und steckte ihm eine Serviette in den Bund, die auf einem Haufen einer Ecke lagen. „Denk dir, das wäre Geld“, sagte sie leise.
Thomas lachte und sagte: „Danke für die edle Spende. Wie sieht es mit der anderen Dame aus? Wäre sie auch zu einem Obolus bereit?“
Ich steckte ihm auch eine in den Hosenbund und Thomas machte weiter. Es war alles total unwirklich und wir merkten nicht, wo wir hineinschlitterten. Thomas ließ uns noch eine ganze Weile warten, tanzte vor sich hin und zog plötzlich mit einem Ruck sein Shirt aus. Er tat verschämt und verdeckte seine Brust mit den Händen. Meike riss mich förmlich mit und wir beiden johlten leise ihm zu. Noch achteten wir darauf, dass uns die Nachbarn nicht hören konnten. Eine Hand an der Brust, die andere Obszön am Schritt tanzte Thomas weiter. „Soll ich aufhören oder wollt ihr mehr“, fragte Thomas leise. „Ja, mach weiter“, rief Meike ebenso leise und ich setzte noch einen drauf in dem ich sagte: „Na los… zeig uns was du hast. Zeig uns alles.“ Mir wurde überhaupt nicht mehr bewusst, worauf wir uns einließen. Wären Thomas und ich alleine gewesen, wäre es ja egal. Aber nun war Meike mit dabei. Aber soweit dachte ich mit meinem Umnebelten Hirn nicht mehr. Es kam auch, weil wir drei einfach zu vertraut miteinander waren. Thomas zog nun seine Hose hinten etwas runter und zeigte uns seinen Hintern, der in einem Tanga steckte. Aufreizend pfiff Meike durch die Zähne. Nun drehte sich Thomas und zog vorne auch die Hose etwas runter. Der Slip schaffte es gerade noch seinen Schwanz zu bändigen. Dann Zog Thomas die Hose wieder hoch und setzte sich.
„Ich hoffe es hat den Damen gefallen. Spenden werden dankend entgegengenommen.“
„Wie…? War das schon alles? Ein bisschen mehr hätte ich ja schon erwartet“, sagte Meike. Man konnte richtig die Enttäuschung aus ihrer Stimme heraushören.
„Lass man gut sein Schwesterchen. Wenn du mich einmal gesehen hast, bist du eh für andere verdorben. Wird schwer sein, einen zu finden der an mich ranreicht“, frotzelte Thomas.
„Oh man… jetzt kommt die alte Leier aller Männer … ‚ich bin der Größte’“ lachte Meike. „Da hast du natürlich Recht. Nur nichts zeigen, damit man den Kerlen nicht auf die Schliche kommt, was wirklich an ihnen hängt“, lachte Meike. Thomas und ich wurden davon angesteckt und lachten auch los.
Ich war froh, dass Thomas noch die Kurve bekam. Es war schon spät geworden und ich wollte unsere Runde auflösen, so gerne ich noch weiter draußen geblieben wäre. „Wie sieht es aus, Kinder. Wollen wir uns langsam hinlegen?“
„Och neee…“ maulte Meike. „Ist gerade so schön gemütlich. Last uns doch noch ein wenig hier bleiben. Ist doch eh viel zu warm zum schlafen.“
„Ja Mama. Ich würde auch lieber noch ein wenig sitzen bleiben. Wir unterhalten uns doch gerade so gut“, bekam sie Unterstützung von Thomas. Ich hatte in Wirklichkeit ja auch noch keine Lust, ins Bett zu gehen und deswegen gab ich nach. „Na gut… wenn ihr meint. Meinetwegen.“
„Prima Mutti. Dann geh ich mal kurz aufs Klo und wenn ihr nichts dagegen habt, zieh ich mir etwas Luftigeres an. Meine Jeans klebt mir langsam am Hintern“, meinte Meike und stand auf.
„Ja, mach es“, sagte ich.
„Viel Spaß… und grüß sie von mir“, war Thomas’ Kommentar.
„Grüßen? Wen… … Arschloch…“, kam es lachend von Meike.
Als Meike weg war, zog sich Thomas wieder seinen Boxerslip an und streckte die Beine aus und seufzte: „Ach Mama…, ist das schön… dass wir wieder mal alle zusammen sind. So könnte es bleiben.“
„Das stimmt. War schon manchmal etwas einsam so ganz alleine, obwohl die Ruhe auch ganz gut tat. Aber denk bitte daran, dich ein wenig zurückzuhalten. Nicht dass Meike uns doch noch auf die Schliche kommt“, versuchte ich ihn nochmals zu ermahnen. „Deine Show vorhin war schon hart an der Grenze.“
„Ach was. Da war doch nichts los. Aber Meike hat dich schon ein paar Mal eigenartig angesehen. Die ist bestimmt über dein Outfit gefallen und hat sich schon so ihre Gedanken gemacht.“
„Wieso? Was ist daran aus zusetzten?“ fragte ich etwas begriffsstutzig.
„Na sieh doch mal genau hin. Du hast mal wieder deinen Slip vergessen.“
Jetzt wurde mir bewusst, wie ich herumlief. „Oh Mist… das hab ich total vergessen. Mist… Meinst du sie hat was gemerkt?“
„Ne, ich denke nicht so richtig. Sie hat sich nur gewundert. Das war ihr anzusehen.“
„Ich glaube ich zieh mir schnell was anderes an“, sagte ich und wollte aufstehen.
„Lieber nicht. Dann fällt es doch erstrecht auf. Ist eh zu spät. Sie kommt schon“, sagte Thomas noch leise und dann kam Meike auch schon. Sie setzte sich in den Stuhl und schlug ihre Beine über. Oh man… wie lief sie denn rum? … Meike hatte sich ein Nachtshirt übergezogen, was recht kurz und etwas eng war. Sie schaffte es aber, sich so hinzusetzten, dass man nichts da drunter erkennen konnte. Ich hoffte nur, dass sie einen vernünftigen Schlüpfer drunter hatte. „Ich hoffe es stört euch nicht, dass ich mir ein wenig Luft gemacht habe. Aber es ist wirklich warm hier. Im Zimmer hält man es fast gar nicht aus.“
„Nö, nö… Schwesterchen. Siehst gut aus so“, meinte Thomas und nahm sie ungeniert in Augenschein.
„Ich werde jetzt auch mal einem kleinen Mann die große Welt zeigen. Der Wein treibt so langsam“, meinte Thomas und ging zum Klo.
„Ach ja… sie grüßt zurück“, lachte Meike als Thomas verschwand. Ich sah zu Meike rüber und wollte sie wegen ihrer Freizügigkeit ein wenig zurechtweisen. „Mensch Mädchen. Hättest du dir nicht was anderes anziehen können? Du machst mir ja noch den armen Jungen total verrückt.“
„Ach Muttiiii…. Ist doch nicht so schlimm. Thomas ist doch nun wirklich alt genug. Dem macht es bestimmt nichts aus. Im Übrigen läufst du ja auch nicht viel anders rum. So wie du angezogen bist, reicht es auch einen Jungen den Kopf zu verdrehen“, bekam ich sofort die Retourkutsche. Also hatte sie es doch gesehen, dass ich was vergessen hatte. Was ahnte sie aber? Dachte sie überhaupt so weit? Am besten ich überging die Bemerkung. Da Thomas wieder zurückkam, konnte ich mir eine Antwort ersparen.
„Na Brüderchen… war’s schön?“ machte Meike da weiter, wo sie kurz vorher aufgehört hatte.
„Ne… nicht wirklich… es fehlte die helfende Hand und der natürliche Anreiz“, konterte Thomas, während ich mich resignierend zurücklegte. Wo gegen wehrte ich mich eigentlich noch. Es brachte doch sowieso nichts. Ich hatte das Gefühl, dass uns Meike bis zu einem gewissen Grad durchschaut hatte. Ich konnte den Dingen nur noch ihren Lauf lassen. Zum Aufhalten war es eh zu spät. Meike machte doch, was sie wollte, wie mir ihre nächsten Worte bestätigten. „Kann ich verstehen. Immer so alleine gegen zehn… kann schon schwer sein. Das nächste Mal sag bescheid. Wenn du mich lieb bittest liefere ich dir vielleicht den Anreiz.“
„Auf dein Angebot komme ich zu gegebener Zeit gerne zurück“, kam es von Thomas. Als die beiden lachten, fiel ich mit ein. Solange es bei den Wortspielen blieb, war ja noch alles im Lot. Aber wie lange noch? Wir sagten für einen Weile nichts mehr und hingen jeder unseren Gedanken nach, während wir aus unseren frisch gefüllten Gläsern tranken.
Meike war es, die wieder zu reden anfing. „Na wie sieht es aus Thomas? Träumst du schon von dem Angebot?“
„Ne… noch nicht… aber ich werde es nicht vergessen. Wenn es soweit ist, sage ich es dir.“
So langsam wurde mir klar, dass es nichts mehr aufzuhalten gab. Ich konnte nur noch zusehen, bei dem was unweigerlich noch kommen musste. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Aber es würde kommen.
Als wenn Meike meine Gedanken bestätigen wollte, sagte sie mit einmal: „Sagt mal, was haltet ihr davon, wenn wir ein bisschen Knobeln. Das haben wir schon lange nicht mehr zusammen gemacht.“
Geknobelt hatten wir wirklich schon lange nicht mehr. Früher als wir noch zusammen waren, haben wir es jedes Wochenende gespielt. Erfreut über die Ablenkung sagte ich: „Keine schlechte Idee. Warum nicht. Ich hätte schon Lust auf eine Runde.“
Wenn ich auch nur im geringsten Meikes Gedanken erraten hätte, wäre ich nicht so schnell darauf eingestiegen.
„Ja los… von mir aus gerne. Um was spielen wir? Denkt bitte daran, dass ich ein armer Soldat und eigentlich immer notorisch pleite bin“, lachte Thomas. Es stimmte zwar nicht, aber das war nun mal seine Art von Geiz.
„Wir müssen ja nicht um Geld spielen. Wir können doch wie früher als Kind kleine Pfänder setzten. Heute spielen wir es dann mal wie Erwachsenen. Wer verliert muss ein Stück seiner Kleidung ablegen“, schlug Meike vor und zeigte mir damit, dass sie schon weiter gedacht hatte. Aber Thomas kam mir zur Hilfe.
„Das könnte dir so passen. Dann habe ich ja gleich verloren, bei dem einen Teil, was ich anhabe.“
„Dann zieh dir doch auch ein T-Shirt über. Dann haben wir alle das gleiche an und wenn wir nichts mehr ablegen können, überlegen wir uns irgendwelche Strafen für den Verlierer.“
„Das kann ja heiter werden. Strafen… wie lange muss ich denn jedes Mal in der Besenkammer sitzen, wenn ich verliere?“ sagte er grinsend und dachte an früher, wo ihn seine Schwester öfters irgend solchen Blödsinn machen ließ.
„Vielleicht sollten wir doch lieber um Geld spielen“, warf ich ein. „Das andere dürfte nun wohl doch etwas zu weit gehen. Wir können doch nicht….“
„Ach Muttiii… wir sind doch erwachsene Menschen. Warum können wir nicht? Wir sind doch unter uns. Na los, sei keine Spielverderberin. Ich verspreche Thomas auch, dass ich ihn nirgends schmoren lasse, wenn er verliert“, lockte Meike.
„Das will ich auch hoffen, du kleine Sadistin“, kam es von Thomas.
Was sollte es noch. Ich war sowieso überstimmt. Es blieb mir nichts weiter übrig, als das Spiel mitzumachen. Mal sehen wie weit Meike bereit war mitzugehen. Ja… ich wurde jetzt sogar neugierig darauf, was sie zulassen würde und wie sie reagieren würde, wenn sie es endgültig herausbekam, was zwischen mir und Thomas war. Ich versuchte mir sogar vorzustellen wie es wäre, wenn die Geschwister sich zum ersten Mal nackt gegenüber standen. Würden sie dann die Notbremse ziehen oder es bis zum äußersten kommen lassen? Also Augen zu und durch, dachte ich und sagte laut: „OK… ihr Nervensägen. Ich bin dabei. Aber anständig bleiben.“
„Mutti… wir sind doch immer anständig. Wir sind liebe und brave Kinder, die immer ihrer Mutter gehorchen“, sagte Meike mit einem klimpernden Augenaufschlag.
„Darf man Lügen???“ fragte ich lachend, als ich die Knobelbecher holte. Keine Antwort von den Beiden… aber das war auch eine Antwort.
Wir legten los und die erste Runde verlor Thomas. Wie zu erwarten, legte er grinsend sein Shirt wieder ab. Die nächste Runde ging an mich. Ich zog mir etwas umständlich die Leggins aus und versuchte dabei meinen Unterleib bedeckt zu halten, was Meike mit einem Grinsen quittierte. Zu meinem Glück verlor dann Meike. Es war schon verrückt, dass es tatsächlich bei nur zwei Teilen einmal durch die Runde ging. Meike zog ihren Slip aus. Auch sie schaffte es, ohne mehr von sich zu zeigen.
Als Thomas das haudünne Etwas sah, was sie auf den Tisch legte, pfiff er. „Alle Achtung, Schwesterchen. Das Teil ist ja nun wirklich kleiner als klein. Um den brauchst du nicht zu trauern. Der hätte sowieso nichts verdeckt.“
Widererwarten sah Meike ihn nur an und knobelte wortlos weiter. Sie verlor gleich noch mal. Ich merkte, wie sie nun doch etwas zögerte. Aber als Thomas fragte: „Na, was ist… kalte Füße bekommen?“, flog ihr Nachtshirt auf den Boden. Staunend starrte Thomas sie an. Ihr strammer Busen sah einfach umwerfend aus. Sie hatte eine etwas größere Oberweite als ich und sah sogar für mich unwahrscheinlich schön aus, in ihrer Nacktheit. Sie schlug schnell wieder ihre Beine übereinander, sodass nur ich sehen konnte, dass sie genauso blank rasiert war wie ich. Vor Thomas’ Blicken schützte sie der Tisch.
„Was ist Bruderherz? Genug gesehen? Mach endlich weiter….“, trieb Meike ihn an und erweckte Thomas aus seiner Erstarrung.
„Ja, ja… du kommst noch schnell genug in den Genuss, weiter zu verlieren“, lästerte und schwang seinen Becher. Diesmal war aber ich diejenige, welche verlor. Ich zog genau wie Meike vorher mein Shirt im sitzen aus, während Meike weiter knobelte. Endlich war auch Thomas dran. Er machte aber eine kleine Show aus seinem Strip. Er stand auf, drehte sich so rum, dass wir nur seinen Hintern sahen und zog sich quälend langsam seine Shorts aus. Dann bedeckte er sein Teil mit den Händen und drehte sich wieder um. Als er sich gerade setzten wollte, meckerte Meike mit ihm: „Stopp, du kleiner Feigling. Hände weg, sonst zählt das nicht.“
„Von mir aus… kein Problem, wenn du den Anblick erträgst…“, sagte er und zeigte uns ohne Hemmungen seinen zur vollen Blüte erwachten Schwanz, bevor er sich setzte. Nun war es Meike, die ihn mit offenem Mund anstarrte. „Oh man Brüderchen… aus dir ist ja ein richtig großer Bruder geworden“, sagte sie voller Überraschung.
„Na ja… man tut eben was man kann“, sagte er trocken.
„Mensch Mutti… hast du gewusst, was für einen strammen Jungen du hast?“ fragte sie.
„Na klar… ist doch meine Sohn“, sagte ich lachend, ohne weiter darauf einzugehen.
„Was ist denn jetzt ihr Hühner… spielen wir weiter oder …“, war Thomas nun derjenige der uns weiter trieb.
„Ist ja schon gut… ich mach ja schon“, sagte ich und schlug den Becher auf den Tisch. Auch diese Runde verlor Thomas und ich war gespannt was sich Meike, die gewann nun ausdenken würde.
„Ich möchte dass sich Thomas zwischen uns stellt, damit wir ihn mal richtig ansehen können“, teilte uns Meike mit.
Thomas sah mich an, nickte mir dann aber zu und stand auf, um sich zu uns zu stellen. Meike betrachtete sich sein Teil ausgiebig und meinte: „Ich bin ehrlich beeindruckt. Du hast vorhin wirklich nicht übertrieben. Der kann einer Frau bestimmt viel Freude schenken.“
Thomas und ich wurden im gleichen Moment rot, was Meike aber im Kerzenschein nicht bemerkte. Ich konnte es ja nur bestätigen. Thomas war wirklich gut im Bett.
Meike hatte es geschafft. Wir waren genau da, wo ich nun absolut nicht hinwollte. Aber ich fing jetzt selber an, Spaß an der ganzen Sache zu bekommen. Wenn ich sogar ehrlich zu mir war, musste ich mir eingestehen, dass ich unheimlich geil wurde und es mir langsam egal war, wie weit Meike es noch treiben wollte. Würde sie genauso wie Thomas und ich zu Anfang nur die visuellen Reize mitnehmen, oder würde sie gleich in die Vollen gehen und alles zulassen? Im Augenblick konnte ich es noch nicht einschätzen. Jetzt war ja noch alles einigermaßen harmlos. Bei Thomas war ich mir aber sicher, dass er bei allem, was seine Schwester vorschlagen würde, dabei wäre.
„Nach zwei Minuten setzte sich Thomas wieder hin und sagte: „Genug geschaut. Neues Spiel neues Glück. Wer ist dran?“ Damit entspannte er ein wenig die knisternde Atmosphäre und Meike fing an zu Würfeln. Sie verlor und Thomas gewann.
„Ich möchte, dass Meike etwas weiter vom Tisch abrückt und die Beine auseinander macht, damit ich auch was sehen kann.“ Ohne scheu kam sie sofort der Aufforderung nach. Sie spreizte sogar die Beine soweit es ging. Ich konnte sehen, dass sie auch heiß sein musste, denn ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit.
Schnell machte Thomas weiter, immer den Blick auf Meikes Liebesgrotte gerichtet.
Eigentlich hätte es sie stutzig machen müssen, dass Thomas nur auf sie fixiert war. Jeder normal Junge hätte es sonst ausgenutzt seine Mutter so sitzen zu sehen. Aber für Thomas war das ja schon was Bekanntes. Da war seine Schwester fürs Erste interessanter.
Aber Meike war genauso auf ihren Bruder fixiert. Es war ihr anzusehen, dass sie mit sich selber kämpfte, wie weit sie dieses Spiel noch treiben wollte. Aber sie begann genauso wie ich am letzten Wochenende, immer mehr mit ihrem Unterleib zu denken. Thomas stand ihr dabei kein bisschen nach. Ihm war direkt anzusehen, dass sein Schwanz schon vor Stunden das Denken übernommen hatte.
Die laufende Runde gewann Meike und ich musste meine Strafe entgegen nehmen. Meike überlegte einen Moment und sagte dann etwas scheu und ohne mich direkt anzusehen: „Ich möchte, dass sich Mutti vor Thomas hinstellt und ihre Schamlippen weit auseinander zieht und ihn alles sehen lässt.“
Es war mir völlig klar, dass sie mich auf die Probe stellen wollte, aber auch etwas Angst hatte, dass ich schimpfen und schlagartig alles beenden würde. Das wollte ich uns aber doch nicht antun. Mir gefiel ja selber das Spiel viel zu gut. Ich war nur noch geil und gespannt, wie weit sie bereit war zu gehen. Gleichzeitig wollte sie wohl aber auch testen, ob sie in etwa mit ihrer Vermutung, was mich und Thomas betraf, richtig lag.
Ich zierte mich etwas und fragte gespielt schüchtern: „Was soll ich? Weißt du, was du da verlangst?“ Ich wollte es ihr nicht allzu einfach machen. Mal sehen, wie stark sie ihren Entschluss verteidigte.
„Och Mutti… seine keine Spielverderberin… du hast doch den Spieleregeln genauso wie wir zugestimmt“, sagte sie mit leiser Stimme, wagte es aber immer noch nicht, mich direkt anzusehen.
Ich grinste in mich rein und gab scheinbar zurückhaltend nach: „Meinetwegen… aber wie lange muss ich denn so stehen?“
„Ich dachte zwei Minuten“, kam es immer noch leise.
„Du spinnst“, entfuhr es mir. „Zwei Minuten können verdammt lange sein. Eine halbe sollte auch reichen. Wir wollen doch noch weiter spielen.“
„Meinetwegen“, gab sich Meike geschlagen und sah mir nun wieder direkt in die Augen. Als sie meine glitzernden Augen sah und kein bisschen Ärger bei mir feststellte, hellte sich ihre Miene wieder auf und sie hockte sich neben Thomas hin, der sich aus der ganzen Debatte herausgehalten hatte. Ich stellte mich nun direkt vor den Beiden und zog etwas zaghaft meine Schamlippen auseinander.
„Mutti!!! .. ich meinte richtig aufmachen. Das war doch abgemacht. Erst dann läuft die Zeit“ sagte sie etwas entrüstet.
„Ich soll mir also wirklich vor euch Gören die Fotze aufreißen, damit ihr alles sehen könnt?“ fragte ich gewollt ordinär, um Meike ein wenig zu schocken. Zuerst sah sie mich auch erschrocken an. Als sie aber sah dass ich sie anlächelte, wurde ihr klar, dass ich jetzt auch meine Regeln einbringen wollte.
„Ja Mutti. Zeig uns dein geiles Loch“, trieb sie mich nun an. Im selben Augenblick zog ich mir die Lippen auseinander und versucht mein Loch soweit wie möglich zu öffnen, indem ich es mir mit je zwei Fingern weit aufriss. So blieb ich stehen, bis ich der Meinung war, dass sogar schon eine Minute um war. Dann ging ich wieder seelenruhig zu meinem Stuhl und setzte mich. Meike hockte noch immer staunend vorm Tisch.
„Was ist… Kinder. Wollt ihr schon aufgeben?“ holte ich sie wieder zurück.
„Keine Angst Mutti. Jetzt bin ich gespannt, wer als nächstes verliert“, sagte Meike und Würfelte weiter.
Meike und ich hatten dieselbe Punktzahl. Thomas weniger. „Wir müssen weiter knobeln. Da hat Thomas mal wieder Glück gehabt“, meinte Meike.
„Wieso Glück. Wir denken uns zusammen was aus“, schlug ich vor.
„Ja klar. Was schlägst du vor?“ ging Meike sofort darauf ein.
Ich beugte mich zu ihr rüber und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Welche Idee hast du denn? Wenn sie mir gefällt, dann schließe ich mich gerne an.“
„Ich möchte, dass sich Thomas selber wichst“, kam es ebenso leise zurück.
„Einverstanden. Aber wie lange? Bis er abspritzt?“
„Ne… noch nicht“, kam sehr schnell die Antwort. Also hatte sie noch mehr vor. Ich setzte mich wieder richtig hin und forderte Meike auf, die Strafe zu erklären.
„Also mein heiß geliebter Bruder. Jetzt würden wir doch mal gerne sehen, wenn du dich selber wichst“, sagte sie und lächelte ihren Bruder schwesterlich an.
„Du bist verrückt…“ stieß Thomas hervor. „Aber gut. Wo möchten gnädige Frau die Sahne hingeliefert haben?“
„Spinnst du!!! Ich habe gesagt wichsen. Von abspritzen habe ich nichts gesagt. Eine Minute wichsen und wehe du spritzt ab…. Dann beiße ich dir deinen Schwanz ab“, drohte Meike.
„Dann beiß dir man nicht die Zähne daran aus. Ich habe einen harten Knochen“, gab Thomas zurück.
„Untersteh dich zu kommen… Los jetzt… Aktion“, rief Meike lachend.
Thomas stellte sich hin und begann seinen Schaft zu reiben. Dabei achtete er drauf, dass seine Eichel ganz zum Vorschein kam.
Fasziniert beobachtete Meike genau seine Bewegungen. Als die Minute um war, sagte ich es und Thomas hörte sofort stöhnend auf. „Endlich. Das hätte ich nicht mehr länger durchgehalten“, meinte Thomas. „Noch ne Minute und du hättest ihn abbeißen müssen.“
„Oh je… gehört mein Brüderchen auch zu den Schnellspritzern?“ lästerte Meike.
„Keine Angst. Normal nicht. Aber normalerweise sehen mir auch nicht zwei geile Weiber mit nassen Mösen dabei zu. Ist doch kein Wunder, wenn es dann schnell geht. Danach hat er mit Sicherheit wieder Kraft ohne Ende. Ich kann es dir ja gerne beweisen, wenn du meinst dass du es aushältst“, versuchte nun Thomas auszuloten, wie weit Meike eigentlich bereit war zu gehen.
„Das könnte dir so passen. Ich opfere mich doch nicht zu deinem Vergnügen“, bekam er eine Abfuhr.
Also wollte sie wohl doch nicht aufs Ganze gehen. Es beruhigte mich zwar, aber gleichzeitig war ich auch etwas enttäuscht. Irgendwie hätte ich schon gerne gesehen, wenn Thomas seine Schwester vögelt. Ich erschrak bei meinen Gedanken. Wollte ich es wirklich soweit kommen lassen? Bruder und Schwester? Mein Teufel sagte aber, dass es mir gefallen würde. Warum nicht? Mutter und Sohn gefiel mir doch auch. Ich merkte, dass der Teufel wieder das Sagen übernahm.
Die nächste Runde gewann Thomas und Meike musste in Aktion treten. Ich war gespannt, was er sich ausdachte. Er würde sich bestimmt an ihr rächen wollen. Da sagte er auch schon: „Ich möchte, dass Meike unserer Mutter den Kitzler reibt und sie anschließend mit einem Finger fickt. Beides jeweils eine halbe Minute. Mama muss sich aber so hinstellen, dass ich genau sehen kann, ob Meike alles richtig macht.“
Im Stillen war ich mit der Idee von Thomas mehr als einverstanden. Jetzt kam ich richtig mit ins Spiel. Bisher hatte Meike es vermieden, das wir uns gegenseitig anfassten. Mal sehen wie sie sich nun verhielt. Immerhin musste sie ja nun an ihrer Mutter spielen.
Meike sah mich an und wollte in meinen Augen lesen, wie ich zu dieser Strafe stand. Ich signalisierte ihr aber Zustimmung, in dem ich aufstand und sagte: „Mein lieber Sohn. Du gehst jetzt aber ganz schön weit. Wenn du aber meinst, dass ich kneifen würde, dann hast du dich getäuscht. Los Meike zeigen wir mal dem geilen Kerl, wie schön es sich Frauen machen können.“
Ich legte mich auf die Liege, zog die Beine an und öffnete mich soweit, dass mein geschwollener Kitzler hervortrat. Meike setzte sich davor. Ich merkte, dass eine leichte Scheu sie davon zurückhielt, mich da unten anzufassen. Als ich ihr aber aufmunternd zunickte, begann sie ganz zärtlich meinen Kitzler zu reiben. Ich stöhnte vor Geilheit auf. Es war einfach zu schön ihren Finger dort zu spüren. Eigentlich wollte ich, dass sie nicht damit aufhören würde. Aber nach einem Blick auf die Uhr sagte Thomas: „Sie hat genug. Jetzt schieb ihr den Finger in die Fotze.“
Jetzt kam Meike dem schneller nach. Das Eis schien gebrochen. Sie hatte ihre Mutter intim angefasst. Sie begann mich mit dem Finger zu ficken und am liebsten hätte ich sie angefeuert. Ich hatte den Punkt überschritten, von dem es nun kein zurück mehr gab. Alle Zweifel waren weg. Ich wollte nur noch Befriedigung. Und zwar bis zur absoluten Erfüllung.
Meike war mittlerweile genauso geil wie Thomas und ich. Als sie von Thomas aufgehalten wurde und wieder aufstand, hatte sie auf den Boden einen nassen Fleck hinterlassen. Beinah hätte ich enttäuscht aufgeschrieen, als sie den Finger zurückzog. Aber ich riss mich zusammen. Wir setzten uns wieder ordentlich hin und ich fragte leicht nach Atem ringend: „Sagt mal ihr verrückten Gören, wie weit wollt ihr es noch treiben?“
Zurückhaltend aber doch mit fester Stimme sagte Meike: „Kann ich dir nicht sagen. Vielleicht bis einer stopp sagt und meint dass es zu weit geht.“
„Aha… wann meinst du denn, wann der Punkt erreicht ist?“ ließ ich nicht locker. „Jetzt müsstest du mir nur noch erklären, was du darunter verstehst. Was geht bei dir zu weit. Meint ihr nicht auch, dass das was wir hier machen schon jenseits von Gut und Böse ist. Es mag ja ein geiles Partyspiel unter Freunden sein, für die die es mögen. Aber in der eigenen Familie sollte es nun wirklich nicht normal sein“, versuchte ich den wunden Punkt bei Meike zu finden. Thomas war schon klar, dass ich damit auch nur seine Schwester meinte.
„Meinst du, dass wir hier aufhören sollen? Ich würde es ja auch verstehen. War wohl doch etwas hart, was wir gemacht haben“, sagte Meike traurig.
„Es geht nicht darum, was ich möchte. Es geht einzig und alleine um deine Entscheidung. Wenn es meiner Meinung nach zu hart wäre, dann hätte ich dich schon viel eher ausgebremst. Das kannst du mir gerne glauben. Du sollst mir nur sagen, wo bei dir Ende der Fahnenstange ist“, ließ ich nicht locker. Mir war klar, dass ich die geile Stimmung damit etwas zerstörte und wir alle wieder etwas von dem Trip runterkamen. Aber es musste sein. Ich wollte dass sich Meike jetzt darüber klar wurde, worauf alles hinauslief, bevor das große Erwachen kam, wenn der Rausch abgeklungen war. Sie musste genauso wie ihr Bruder am letzten Wochenende von sich aus die Entscheidung treffen.
Hilfe suchend sah Meike ihren Bruder an. „Sag du doch mal was, Thomas. Wie ist deine Meinung.“
„Lass mich bitte da raus. Ich werde mich deiner Entscheidung beugen. Nachher sagt ihr nur, dass ich mit dem Schwanz gedacht habe. Ne… nur das nicht. Ich kann dir nur sagen, dass ich zu jeder Schandtat bereit bin. Ganz so, wie ihr es wollt“, wich Thomas etwas aus, signalisierte ihr aber auch, das er gerne mehr wollte.
„Ich weiß es doch selber nicht. Zuerst war es nur ein Spaß. Ich wollte Thomas nur eine wenig anstacheln. Dann lief plötzlich alles von alleine“, meinte Meike leise.
„Bereust du es? Möchtest du hier aufhören? Kein Problem. Es liegt an dir. Sage mir ehrlich, was du willst“, sagte ich leise aber eindringlich.
„Ich bereue es auf keinen Fall. Es war echt geil… mal so zu spielen. Jedenfalls bis jetzt. Es hat einen unheimlichen Reiz. Aber ich kann dir einfach noch nicht sagen, wo bei mir das Ende ist. Ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall würde ich gerne weiter spielen. Aber wie sieht es denn bei dir aus. Immerhin ist Thomas doch ein Mann. Das müsste doch für dich auch was anderes sein, als wenn ich als Frau mich vor dir so benehme“, rückte Meike nun endlich mit ihren Bedenken heraus.
„Na also. Jetzt sind wir schon ein ganzes Stückchen weiter. Zu aller erst solltest du dir um mich keine Sorgen machen. Ich bin auch nur eine Frau, die dieselben Sehnsüchte hat, wie du. Der Schwanz von Thomas lässt mich garantiert auch nicht kalt. Schon gar nicht, da es der von meinem Sohn ist. Das kannst du mir gerne glauben. Genauso wenig kalt lässt mich deine nasse Muschi. Ich habe noch nie eine angefasst, geschweige eine Frau beim Sex dabei gehabt. Also ist es für mich auch völlig neu. Aber wie ich feststellen muss, auch irgendwie geil. Hinzu kommt, dass ich genauso gerne weiterspielen möchte wie ihr. Vielleicht nur nach neuen Regeln“, versuchte ich, Meike zu helfen.
„Prima… wenn du mitmachst, dann will ich es auch. Nur wie es laufen soll, kann ich nicht genau sagen“, bekam Meike wieder Oberwasser.
„Deswegen auch die neuen Regeln. Passt auf, ich erkläre sie euch. Solltet ihr Einwände haben, dann sagt es. Aber vorerst würde ich vorschlagen, dass wir das Spiel im Schlafzimmer fortführen. Da ist es wesentlich gemütlicher und wir können uns viel besser bewegen. Also, hier Punkt Nummer 1: Wir knobeln nicht mehr, sonder jeder darf der Reihe nach irgendjemand sagen, was er machen soll. Egal ob alleine oder zu zweit. Nur für sich selber darf er nichts aussuchen. Punkt 2: Jeder hat das Recht eine Aufgabe abzulehnen. Dafür braucht er sich auch nicht zu rechtfertigen. Punkt 3: Niemandem darf wehgetan werden. Punkt 4: Jeder von uns kann zur jeder Zeit aussteigen. Das Spiel wäre dann beendet. Punkt 5: Es wird niemand zu etwas gezwungen. Punkt 6: Wünsche dürfen geäußert werden. Auch Abänderungen einer Aufgabe. Das wird dann abgestimmt. Punkt 7: Das Gesetzt bin ich. Ohne meine Zustimmung geht gar nichts. Wie sieht es aus? Seid ihr damit einverstanden?“ beendete ich mit der letzten Frage meine Rede.
„Einverstanden“, sagte Thomas und Meike wie aus einem Munde.
„OK. Dann kommt in meine Arme und lasst euch drücken, bevor wir ins Schlafzimmer gehen“, sagte ich und stellte die prickelnde Atmosphäre durch unsere eng aneinander gepressten Körper wieder her.
Wir nahmen unsere Getränke und gingen ins Schlafzimmer. Ich hatte dort viele Kerzen und Teelichter stehen und Thomas half mir, sie alle anzuzünden. Sofort machte sich eine Erotische Atmosphäre breit. Ich setzte mich im Schneidersitz aufs Bett und bat die Beiden es mir gleichzutun. Wir gaben schon ein eigenartiges Bild ab. Wir saßen uns nun alle gegenüber und jeder hatte einen direkten Blick auf unsere frei zugänglichen Vergnügungszentren.
Meike, aber auch Thomas waren nun etwas unsicher, wie es weiter gehen sollte und ich versuchte einen Anfang zu finden.
„So… gefällt es euch jetzt so?“, fragte ich und bekam von beiden ein kräftiges Nicken zur Antwort. „Prima. Wenn ihr wollt, mache ich den Anfang.“ Wieder ein gemeinsames Nicken. „Na gut. Dann überlege ich mir jetzt einmal, wer dann die erste Aufgabe erhält. Wie sieht es mit dir aus, Meike. Ich denke, du bekommst die Erste.“
„Da bin ich echt gespannt drauf“, sagte sie und ihre Wangen glühten vor Aufregung. Es war fast so wie früher, als die beiden immer mit mir auf dem Fußboden saßen und ich ihnen Märchen erzählte. Da saßen wir genauso zusammen, nur dass wir damals angezogen waren. Jetzt war es auch fast wie im Märchen. Nur dass dieses erotischer Natur war, oder besser gesagt schon Sex pur entsprach.
„Also, ich möchte, dass sich Meike zum Anfang eine halbe Minute lang selber ihren Kitzler reibt“, führte ich das begonnene Spiel fort. Aufmunternd sah ich zu Meike hin, die genau von Thomas’ Blick beobacht, zaghaft anfing sich zu reiben. Es war einfach zu geil, die Beiden zu beobachten. Nach einer halben Minute stoppte ich sie wieder. „Nun bist du dran, Meike.“
„Ich möchte, dass sich Thomas noch mal den Schwanz wichst“, forderte sie. Sofort legte Thomas los und ich stoppte ihn auch wieder nach einer halben Minute. „So jetzt Thomas.“
„Ich möchte, dass sich Mama auch ihren Kitzler reibt“, sagte er. Ich legte auch sogleich los, während Thomas die Zeit kontrollierte.
Im nu war wieder die eigenartige prickelnde Stimmung vorhanden, die uns vorhin schon gefangen hielt. Jetzt war ich wieder dran und wollte nun etwas härter vorgehen. Ich wollte Meike testen und sagte: „Ich möchte zusehen, wenn Thomas die Spalte von Meike ausleckt. Dafür muss sich Meike auf den Rücken legen und die Beine ganz breit machen.“ Ich hatte es noch nicht einmal ganz ausgesprochen, da lag Meike auch schon und wartete auf die Zunge. „Ich denke, dass wir nun die Zeiten erhöhen. Meike lässt sich mindestens zwei Minuten lecken“, gab ich bekannt. Thomas begann sofort mit seiner Aufgabe und entlockte Meike ein geiles Stöhnen, was immer lauter wurde. Als die Zeit um war, bremste ich die Beiden. „Jetzt ist Meike dran, eine Aufgabe zu stellen.“
„Och schade. Das war viel zu kurz“, beschwerte sie sich. „Thomas hat echt ne geile Zunge.“
„Egal… so sind die Spielregeln“, forderte ich. Dass wir es nicht lange so weitermachen würden, war mir schon klar. Im Augenblick wollte ich uns damit aber nur noch heißer machen. Der Rest würde sich dann von ganz alleine ergeben.
„Ich möchte jetzt, dass Mutti den Schwanz von Thomas bläst.“ Es war klar, dass ich es mit Genuss tat und wurde hart von Meike unterbrochen. „Hör auf Mama. Die Zeit ist um. Jetzt muss Thomas was sagen.“
Der brauchte aber nicht lange überlegen. „Meike soll die Pflaume von Mama trocken legen. Auf geht’s.“ Meike zögerte kein bisschen, obwohl es, wie ich später erfuhr, das erste Mal war, dass sie so was machte. Dafür war das aber sehr gekonnt und ich bedauerte es, als Thomas uns unterbrach, weil die Zeit zu Ende war. Jetzt waren wir alle drei geil wie nichts Gutes. Aber es fehlte noch der letzte Schritt.
„Ich möchte jetzt, dass Thomas seine Eichel in Meikes Fotze steckt. Aber nicht weiter und wenn er drinnen ist, dürft ihr beide euch nicht bewegen“, gab ich die nächste Aufgabe bekannt. Jetzt kam es drauf an. Würde Meike auch noch die letzte Hemmschwelle überwinden? Meike dachte aber nicht weiter darüber nach, sondern legte sich gleich in Position. Nachdem Thomas seinen Schwanz ein paar Mal prüfend durch ihre Spalte zog,
fuhr er vorsichtig in seine Schwester ein. Er riss sich zusammen und steckte nur bis zur Eichel in ihr. Zu gerne hätte er jetzt richtig zugestoßen. Es war beiden anzusehen, dass es ihnen schwer fiel, sich nicht zu bewegen. Nach für sie langen zwei Minuten unterbrach ich sie.
„Schluss ihr beide. Die Zeit ist um.“
„Oh verdammt Mutti, das verzeihe ich dir nie“, sagte Meike, grinste mich aber dabei an. Hatte ich jetzt doch alles falsch gemacht? Sind wir nun doch zu weit gegangen? Thomas sah mich etwas entgeistert an. Er hatte dieselben Ängste wie ich.
„Was verzeihst du mir nicht?“ fragte ich vorsichtig an. „Wenn du es nicht möchtest, dann hättest du es doch sagen können.“
„Aaach… was du schon wieder denkst. Ich verzeihe dir nicht, dass wir uns nicht bewegen durften. Ich bin geil bis zum abwinken und Thomas fühlte sich so toll an. Aber eines sage ich dir, das schreit nach Rache. Jetzt bin ich ja wohl dran, die nächste Aufgabe zu stellen“, zerstreute Meike unsere Ängste. Thomas und ich atmeten auf. Meike ließ uns aber keine Zeit zum Nachdenken, sondern stellte ihre Forderung, die mir galt.
„Ich möchte, dass Thomas seinen Schwanz in deine Pflaume schiebt und ihn ganz rein steckt. Er darf sich aber auch nicht bewegen. Eine Minute lang. Dann muss er dich eine Minute ficken. Aber keiner von euch darf kommen. Und wenn ich stopp sage, dann hört ihr auch sofort auf. In der Minute will ich aber sehen, wie sein Schwanz in dir rein und raus fährt.“
Na gut, dachte ich, damit kann ich leben. Ich legte mich hin und öffnete etwas zaghaft die Beine, um Thomas einzulassen. Ich spielte etwas die Zögernde, damit Meike nicht sofort merkte, dass wir schon reichlich Training hatten.
Als Thomas nun auch etwas vorsichtig mir seinen Schwanz rein schob, fiel es uns wirklich schwer, nicht einfach loszulegen. Nach der ersten Minute begann Thomas mich zu ficken und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen, damit er nicht weg konnte. Aber ich hatte nicht mit meiner Tochter gerechnet. Sie drückte meine Beine wieder auseinander und nach genau einer Minute unterbrach sie uns, indem sie Thomas und mir auf den Hintern schlug und lachend rief: „Schluss ihr beide. Zeit ist um.“
Wir gingen auseinander und ließen uns schnaufend fallen. Dieses Aas von Tochter, hatte es doch tatsächlich geschafft, mich kurz vorm Orgasmus wieder zurückzuholen. Thomas hatte aber auch leichte Probleme. Der Samen stand bei ihm schon an der Spitze. Ich überlegte, wie wir weitermachen könnten, weil mir klar war, dass Thomas das nicht noch mal durchhielt. Er musste sich erstmal entspannen, bevor wir Frauen was davon hatten.
„Ich denke, dass wir ein kleines Problem haben. Deswegen wäre es schön, wenn du mir deine Aufgabe überlassen würdest“, sagte ich zu Thomas.
„Von mir aus. Hauptsche nicht noch einmal solche Nummer. Das halte ich nicht aus. Ich bin doch kein Vibrator, den man aus und anschalten kann“, lachte Thomas.
„Das ist mir schon klar. Deswegen legst du dich jetzt hin und lässt dir von deiner Schwester einen blasen, bis du kommst. Egal wie lange das dauert“, gab ich meine Anweisung.
„Aber Mutti, das ist doch Blöd“, meckerte Meike entrüstet. „Dann ist doch bei ihm alles vorbei. Kann er mich denn nicht gleich richtig vögeln. Dann habe ich auch was davon?“
„Im Prinzip wäre das ja OK. Nur schau dir doch deinen Bruder an. Der ist gleich soweit. Das ginge viel zu schnell. Da hast du doch auch nichts von“, erklärte ich ihr, worauf ich hinauswollte. Während dieser Diskussion saß Thomas nur da und sah immer wieder von mir zu seiner Schwester. Uns wurde überhaupt nicht bewusst, dass wir über ihn wie über einen Gegenstand sprachen. Erst als er sich zu Wort meldete, wurde mir das klar.
„Hallo Leute… ich bin hier…. Ich bin auch noch da… darf ich auch mal was dazu sagen?“ fragte er leise.
„Nein“, sagten Meike und ich synchron und als wir uns ansahen, lachten wir alle drei.
„Mutti, überleg doch mal. Wenn ich jetzt Thomas einen blase, dann dauert es doch Stunden, bis er wieder kann. Da möchte ich ihn doch lieber gleich in mir spüren.“
„Da brauchst du keine Angst vor zu haben. Du glaubst gar nicht, wie schnell er wieder kann, wenn du ihn richtig behandelst. Das dauert nur ein paar Minuten. Bevor er Stunden zur Erholung braucht, kannst du ihn noch ein paar Mal hart ran nehmen“, haute ich auf den Putz.
„Also Mama… so gut bin ich nun auch wieder nicht…“, wiegelte Thomas ab.
Meike sah mit großen Augen von mir auf Thomas. „Woher weißt du das so genau? Du musst ihn ja sehr gut kennen“, sagte sie und ihre Augen schossen Blitze auf uns.
„Nun ja…. Weißt du…“, stotterte ich nun doch etwas überrascht. Ich hatte mich verplappert. Dabei wollte ich nur das Beste für uns alle. Was würde sie jetzt nur von uns denken?
„Hast du dich etwa schon von Thomas ficken lassen?“ fragte sie sehr direkt.
„Eh… ja….“
„Also doch… ich hatte es mir schon vorhin fast gedacht. Wie lange schon?“ kam gleich die nächste Frage.
„Seit… letzten… Samstag. Es… fing aber eigentlich schon am Freitag an“, gab ich zu.
„Dann sei euch verziehen. Ich dachte schon es geht länger mit euch beiden und ihr habt mir das verheimlicht. Aber damit kann ich leben. Dann hast du es also so geplant und mich getestet, damit ich mit dabei sein kann?“
„Na ja, ich wusste ja nicht wie du dazu stehen würdest. Nicht jede Schwester ist bereit, sich von ihrem Bruder vögeln zu lassen“, sagte ich leise.
„Das kann ich nachvollziehen. Danke, dass ihr mich nicht hintergangen habt. Ok… Leute. Ich bin geil. Jetzt brauchen wir uns nicht mehr verstecken. Damit ihrs wisst. Jaaa , ich will. Ich will von Thomas endlich gefickt werden und ich will zusehen, wie er deine Fotze fertig macht“, rief Meike über alle vier Backen strahlend und zog Thomas zu sich ran.
„Los Bruder… jetzt blase ich dir deinen Schwanz, dass du nie wieder eine andere ran lässt“, sagte sie und steckte sich auch schon sein Teil in den Mund.
Thomas wusste nicht wie im geschah. Er stöhnte laut auf und gab sich dann ganz der Behandlung seiner Schwester hin. Sie schien es schon öfters gemacht zu haben, denn Thomas stöhnte begeistert auf und sie brauchte nicht lange, bis er soweit war.
„Ooohhh… aaaahhhh …. Ich kommeeeee…. Pass auffff… nimmmmm den Kopf weg … ich kooommeeeeeee“, rief er und dann kam es ihm auch schon. Mit kräftigen Schüben entlud er sich in Meikes Mund. Sie hatte viel Mühe, alles zu schlucken. Ich dachte schon, dass er nie aufhören würde, aber dann entzog er sich doch seiner Schwester und blieb nach Atem ringend völlig ermattet liegen. Meike japste aber auch kräftig nach Luft und nach einer Weile stöhnte sie: „Mensch Mutti… du hättest mich aber auch warnen können, dass Thomas einen fast ertränkt, mit seiner Sahne. Soviel musste ich ja noch nie schlucken.“
„Das liegt an dir“, antwortete Thomas an meiner Stelle. „Was meinst du, was ich aufgegeilt war, bei dem was ihr mit mir gemacht habt. Vor allen Dingen hast du es echt gut gemacht. Das kannst du ruhig öfters für mich tun.“
„Das könnte dir so passen. Ich will schließlich auch was davon haben. Jetzt will ich aber mal sehen, ob Mutti nicht zuviel versprochen hat. Noch halte ich es als Angabe von dir, dass du so schnell wieder fit bist. So klein wie dein Männchen ist, brauchst du mindestens eine halbe Stunde. Deshalb zur nächsten Aufgabe“, sagte Meike, wurde aber von Thomas unterbrochen.
„Halloooo ihr zweiiii…, ich bin dran…. Ihr habt mich schon einmal übergangen. Darf ich jetzt die nächste Aufgabe stellen?“
„Nein!!!!“ kam es wie aus der Pistole geschossen von Meike und mir. Wir sahen uns an und mussten lachen, als wir Thomas’ bedeppertes Gesicht sahen.
„Ich denke, dass wir Meike den Vortritt lassen. Sie soll sagen, was sie möchte. Immerhin ist sie ja heute noch unser Ehrengast. Ab morgen gehört sie ganz normal dazu“, sagte ich und wischte mir die Lachtränen aus den Augen. So langsam mussten wir in die Gänge kommen. Ich war so geil, dass ich kurz davor war es mir selber zu machen. Um Meike stand es auch nicht anders.
„Danke liebe Mutti. Ich denke du solltest beweisen, ob deine Behauptung stimmt. Blas den Schwanz wieder groß. Ich stoppe die Zeit. Achtung los“, sagte sie fordernd.
Sofort machte ich mich über den kleinen Schwanz her. Es geilte mich immer wieder auf, so ein kleines Würstchen mit dem Mund aufzurichten, bis er zu mehr fähig war. Aber mittlerweile kannte ich meinen Sohn bestens und wusste, dass es bei seinem jetzigen Zustand schnell gehen würde. Vor allen Dingen als ihm seine Schwester auch noch etwas unbeabsichtigt ihre offene Maus zeigte. Es vergingen keine drei Minuten und der Schwanz hatte wieder seine alte härte zurück gewonnen. Als Meike das sah, bekam sie ihren Mund nicht mehr zu, vor lauter staunen. „Boah… Wahnsinn…. Ist das geil. So einen will ich auch zum spielen haben“, sagte sie und konnte ihre Überraschung nicht verbergen.
„Dann nimm ihn dir. Meine nächste Aufgabe für Thomas. Vögel deine Schwester. Fick ihre Fotze durch, bis sie um Gnade bettelt“, sagte ich lachend.
Thomas stand nun langsam auf, stellte sich vors Bett und sagte: „Das mache ich doch gerne Mama, aber sie soll zu mir kommen. Sie soll sich jetzt vor mir hinknien und wenn sie will, dass ich sie ficke, dann soll sie sich selber den Schwanz in ihre Fotze stecken. Das ist meine Aufgabe und Strafe, weil ihr mich übergangen habt“, sagte er.
So schnell konnte ich nicht denken, wie Meike auch schon in Position kniete und Thomas zu sich ran zog. Sie nahm seinen Schwanz und steckte ihn sich rein. „Los kleiner Bruder. Schieß mich in den Himmel. Fick meine Fotze so stark, dass ich dir hörig werde.“
Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er legte los und rammte ihr seinen Spieß mit voller Wucht rein, sodass Meike laut aufschrie und sich ihm dann ganz hingab. Meike war so heiß, dass Thomas nicht lange brauchte, bis ihr erster Orgasmus kam. Sie schrie auf, während ihr Körper von kräftigen Wellen durchzogen wurde. Dann war es bei ihr zu Ende und sie entzog sich ihm etwas. Thomas war aber noch nicht fertig mit ihr. Er drehte sie mit einem Ruck auf den Rücken, zog sie an den Beinen zu sich ran und rammte ihr seinen Schwanz ein zweites Mal in ihre nasse Fotze. Meike schrie auf und rief: „Gnade… Gnade.“
„Nichts da. Du hast doch gelästert. Jetzt zeige ich dir mal, was richtiges Vögeln bedeutet.“
Wieder begann er gnadenlos in sie reinzurammeln. Es war wilder, geiler Sex pur. Aber Meike schien es zu gefallen, denn sie drückte sich Thomas entgegen. Es dauerte wieder nicht lange und sie kam nochmals. Nicht so heftig wie vorher, aber dafür lang und anhalten. Ich hatte das Gefühl, es waren mehrere Orgasmen hintereinander. Thomas merkte, dass sie völlig fertig war, hörte aber erst auf sie zu stoßen, als sie rief: „Gnade Bruder, Gnade… ich brauche Pause. Ich kann nicht mehr.“ Da ließ Thomas von ihr ab. Ich beugte mich zu Meike runter, nahm sie liebvoll in den Arm und fragte: „Na mein kleines Mädchen… hab ich zuviel versprochen?“
Meike konnte mir kaum antworten, weil sie immer noch schnaufend Luft holte. „Mensch Mutti. So was hab ich noch nie erlebt. So stark bin ich noch nie gekommen. Erst habt ihr mich solange aufgegeilt und heiß gemacht, dass meine Muschi wie verrückt juckte und dann dieser Fick. Ihr könnt sicher sein, dass ich den Schwanz nicht wieder hergebe. Das war der helle Wahnsinn.“
„Ich glaube da hast du schlechte Karten… wenn du was von dem Schwanz abhaben willst, musst du ihn schon mit mir teilen. Oder meinst du nicht auch, dass ich geil auf den bin. Ganz werde ich bestimmt nicht auf ihn verzichten“, sagte ich lachend. So langsam brauchte ich ihn wirklich dringend. Ich war heiß und geil und wollte genauso ran genommen werden, wie Meike. Auf Thomas kam noch ein hartes Stück Arbeit zu. Wenn ich mir aber so seinen fickbereiten Schwanz ansah, freute er sich auf diese Art von Arbeit.
„Mit dir teile ich gerne, Mutti. Auch wenn es mir schwer fällt. Danke, dass ihr mich mit ins Boot gezogen habt“, meinte Meike.
„Also macht es dir nichts aus, unter Geschwistern zu vögeln“, hakte ich noch mal nach.
„Solange es dir nichts ausmacht, dich von deinem eigenen Sohn ficken zu lassen, kann ich ja wohl auch nichts dagegen haben, mich von meinem kleinen Bruder beglücken zu lassen. Schließlich bleibt es ja in der Familie“, sagte sie aus ganzem Herzen.
„Darf ich auch mal was dazu sagen?“, meldete sich wieder Thomas zu Wort.
„Nein!!! Du hältst dich da raus, wenn sich Frauen unterhalten“, meinte Meike grinsend.
„Na gut, denn eben nicht“, sagte er gespielt schmollend, schmiss mich kurzerhand auf den Rücken und zog mich an den Beinen zum Bettende. Erschrocken schrie ich auf, wehrte mich aber nicht, weil ich ahnte was Thomas vorhatte. Er drückte meine Beine weit auseinander und ehe ich mich versah, steckte auch schon sein Schwanz in mir. Bevor er aber loslegte, sagte er noch: „Mensch Schwester, denkst du denn nur noch an dich. Sie doch mal, wie geil unsere Mutter ist. Meinst du nicht auch, dass sie es jetzt richtig braucht?“ Und dann legte er auch schon los. Schlagartig war ich wieder obenauf.
Er fickte mich hart und ausdauernd. Meike sah uns einen Augenblick zu und hockte sich über meinen Kopf und begann meine Titten zu bearbeiten. Obwohl ich vor Geilheit kaum noch Luft bekam, begann ich die Fotze meiner Tochter auszulecken.
Bei mir war es fast genauso schnell zu Ende, wie bei Meike. Das stundenlange Vorspiel war auch für mich zuviel. Mit einem lauten Aufschrei ließ ich meiner Lust freien Lauf und erlebte eine Welle nach der anderen. Meike lief auch schon wieder völlig aus und nässte mein ganzes Gesicht ein. Als Thomas merkte, dass ich kaum noch konnte, wurde er langsamer und zärtlicher, hörte aber nicht auf sich zu bewegen. Er wusste, dass ich es so gerne mochte. Er machte mich damit wieder bereit zum letzten und abschließenden Orgasmus. Als er merkte, dass ich wieder hoch kam, stieß er wieder kräftiger zu und sagte plötzlich: „So Mädels… nun noch eine Aufgabe für Thomas…. Fick deine Mutter in den Arsch!!!!!“
Unter den staunenden Augen von Meike, wechselte er das Loch und schob mir seinen Hammer tief in den Hintern. Bereitwillig öffnete ich mich ihm und genoss es, so weiter gefickt zu werden. Als Meike sah, dass es mir gefiel, beugte sie sich noch weiter rüber und bearbeitete meinen Kitzler. Der nächste Orgasmus kam mit Thomas seinem zur gleichen Zeit. In dem Moment, wo er meinen Arsch voll pumpte, schrie ich wieder auf und hätte beinahe Meike in den Kitzler gebissen, weil sie auch kam und sich fest auf mein Gesicht setzte. Es war der absolute Hammer und der krönende Abschluss eines langen und geilen Abends.
Ausgepumpt lagen wir auf dem Bett und versuchten wieder zu uns zukommen. Ich bat die beiden, sich in meinen Armen zu legen und drückte sie fest an mich.
„Danke Kinder. Es ist schön, euch zu haben. Ich lieb euch“, sagte ich ergriffen.
„Wir lieben dich auch, Mama. Schön dass du es erlaubst so zu leben“, sagte Thomas leise.
„Ich liebe euch beide auch“, sagte Meike. „Ich finde es toll, was wir gemacht haben. Ich bereue nichts. Oder vielleicht doch… eines… dass wir so was nicht schon viel früher gemacht haben.“
„Das ist doch schön. Wir können ja versuchen alles aufzuholen“, sagte ich.
„Kein Problem. Mein Schwanz steht euch jederzeit zur Verfügung“; tönte Thomas.
„Das glaube ich jetzt sogar wirklich“, sagte Meike lachend.
Trotz der Hitze, die noch im Raum herrschte, schliefen wir kurze Zeit später ein.

Für uns drei begannen aufregende Urlaubstage. Meike und ich verzichteten auch wenn wir draußen waren immer öfters auf Unterwäsche, obwohl Meike zuerst noch ein paar Probleme damit hatte und geilten uns damit heftig auf. Wieder zu Hause tobten wir uns dann aus.
Wir übten uns in lesbischen Spielen, damit Thomas auch mal Erholung bekam. Dabei war er aber immer mit dabei und genoss die Show, die wir ihm dann boten. Ja ich besorgte sogar einen Umschnalldildo, der auf beiden Seiten bestückt war und für uns einen kleinen Ersatz darstellte. Aber am liebsten war es uns, wenn Thomas uns nacheinander ran nahm und fertig machte. So kam jeder von uns auf seine Kosten.

Nach dem Urlaub, fuhr Thomas wieder an seinem Standort, während Meike bei mir blieb. Er besuchte uns immer, sobald er frei hatte. Die Wartezeit vertrieben Meike und ich uns dann mit unseren Spielen zusammen.
Unterdessen fand Meike wieder Arbeit und der geregelte Wochenablauf war wieder da. Als Thomas beim Bund fertig war, suchte er sich auch Arbeit in unserem Wohnort und zog erstmal mit bei mir ein, während er seine Möbel von einer Spedition unterstellen ließ.
Es war zwar mit drei Personen doch etwas beengend, aber für uns war wichtig, dass wir zusammen sein konnten.
Noch öfters spielten wir unser Knobelspiel und versuchten mit den gestellten Aufgaben mehr von jedem Einzelnen und seinen Vorlieben zu erfahren. So kannten wir uns nach kurzer Zeit bis ins kleinste und erlebten dadurch wunderbare Abende.

Durch Zufall wurde einige Zeit später die Wohnung direkt neben meiner frei und Meike und Thomas griffen sofort zu. Sie zogen dort mit den Möbeln von Thomas ein und so hatten wir genügend Platz, aber waren trotzdem zusammen.

Kapitel 3

Die Tage vergingen und es wurde wieder kalt. Weihnachten rückte immer näher. Die vergangenen Monate waren für uns drei unwahrscheinlich schön. Voreinander bewegten wir uns recht freizügig und wenn ich es mir so recht überlege, hatte ich noch nie sooft und intensiv Sex, wie in dieser Zeit. Ich verstand nun selber nicht mehr, wie ich es solange ohne aushalten konnte.
Wenn wir Besuch bekamen, zum Beispiel von Thomas seinen Freunden oder auch die Freundinnen von Meike, dann war es absolut selbstverständlich, dass wir uns völlig gesittet benahmen. Ich hatte auch eine sehr gute Freundin, die mich öfters besuchte. Aber natürlich erfuhr auch sie nichts von unserem Geheimnis. Darin waren wir eine verschworenen Gemeinschaft.
Besuche aus der Verwandtschaft waren sowieso die Ausnahme. Wir verstanden uns alle nicht sehr gut und gingen uns meistens aus dem Wege. Außer mein Bruder. Der war die berühmte Ausnahme. Ich habe mich zwar nie mit seiner Frau verstanden, aber mit ihm verstand ich mich seit unserer Kindheit bestens. Er war fünf Jahre älter als ich und hat schon als Kind immer auf mich aufgepasst. Seit seiner Hochzeit aber, wurden seine Besuche seltener. Seine Frau konnte keine Kinder bekommen und neidete mir meine beiden Abkömmlinge. Trotz allem besuchte er uns aber ab und zu, weil er Meike und Thomas abgöttisch liebte. Zu ihren Geburtstagen und zu Weihnachten, ließ er sich grundsätzlich sehen. Die Großeltern von Meike und Thomas lebten leider nicht mehr und so war er ein willkommener Ersatz für die Kinder.

Für heute Abend hatte er auch mal wieder seinen Besuch angesagt. Er lebte seit gut einem Jahr von seiner Frau getrennt, weil sie sich durch ewigen Streit und den Vorhaltungen von ihr, wegen der fehlenden Kinder, auseinander gelebt hatten.
Meike und Thomas waren auch bei mir, als es klingelte. Ich öffnete unten und als der Fahrstuhl kam, auch unsere Wohnungstür. Herbert stand davor und hatte in der Hand eine Flasche Schampus und einen Strauß Blumen.
„Herein in die gute Stube“, sagte ich und nahm dankend die Blumen entgegen, die er mir reichte.
„Hier… bitteschön, meine schöne Schwester. Du wirst auch mit jedem Tag jünger“, sagte er als er eintrat. „Wie machst du das nur?“
„Mensch Herbert… schalte mal wieder einen Gang zurück. Ich bin nicht deine Frau“, meinte ich lachend. „Was ist nur los mit dir? Du bist ja heute besonders gut drauf“, fragte ich. Da kamen aber auch schon Meike und Thomas an und begrüßten ihn freudestrahlend.
„Hallo Onkel Herbert“, sagten beide gleichzeitig.
„Hallo Kinder… aber nun hört doch endlich mit dem blöden Onkel auf. Das habe ich euch doch schon etliche Male gesagt“, schimpfte er lachend. „Ich denke mal Sonja, dass du deine Kinder endlich besser erziehen solltest, damit sie auf ältere Leute hören.“
„Ich glaube da ist Hopfen und Malz verloren. Auf mich hören sie schon lange nicht mehr. Vielleicht solltest du es mal versuchen“, meinte ich.
„Ach lass man lieber. Da kommt bestimmt nichts Gutes bei raus“, sagte er und wirbelte mich lachend durch den Flur. Das hatte er früher immer mit mir gemacht, als wir noch Kinder waren.
„Nun sag doch endlich, woher deine selten gute Laune kommt“, bohrte ich nach.
„Erzähle ich euch gleich. Holt erstmal Gläser, damit ich mit euch und dem Schampus anstoßen kann“, tat er geheimnisvoll.
Ich kannte ihn und wusste, dass er nicht mit der Sprache herausrücken würde, bevor er es für richtig hielt. Also stellten wir die Gläser auf den Tisch, die er auch sogleich füllte.
„So… meine Lieblingsverwandten. Ich muss euch leider mitteilen, dass ich ab heute glücklich geschieden bin. Gott sei dank hat diese Ära endlich ein Ende“, erklärte er uns den Grund für seine überströmende Fröhlichkeit.
„Wir gratulieren dir“, riefen wir und prosten ihm zu. Jetzt fragten alle durcheinander und Herbert setzte sich lachend hin und sagte: „Hey Leute, ganz langsam. Einer nach dem anderen.“
„Wurde ja auch Zeit“, sagte ich. „Nun hat der Stress endlich ein Ende. Bist du denn wenigsten einigermaßen gut dabei weggekommen?“
„Ne… nicht ganz. Du weißt ja, das Haus was wir verkaufen mussten, hat ja mal gerade für die Schulden gereicht. Sie hat versucht mich ganz schön auszuziehen, aber ich bin noch einigermaßen Glimpflich dabei weggekommen. Ich muss zwar jetzt einen Kredit aufnehmen, damit ich sie mit einer Einmalzahlung ausbezahlen kann, brauche dafür aber nicht Zeit meines Lebens Unterhalt für sie bezahlen. Da bin ich schon ganz froh drüber. Wird für mich finanziell zwar noch eine enge Zeit, aber dann bin ich den ganzen Mist auch schnell los. Also keine Angst… für die Miete reicht es noch“, erzählte er uns die Geschichte. So war er nun mal. Erst wenn alles vorbei war, rückte er mit den ganzen Details raus.
„Ach Herbert, verhungern wirst du auch nicht. Dich bekommen wir auch noch satt. Wann immer du willst, kannst du dich bei uns durchfüttern lassen“, bot Meike ihn an. Sie hatte schon immer einen besonderen Narren an ihn gefressen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ihr Vater uns ja früh verlassen hatte.
„Danke… ich glaube zwar nicht, dass es nötig ist, aber ich komme trotzdem öfters mal zu Besuch, wenn ich es darf“, sagte Herbert gerührt.
„Das ist doch wohl klar. Jederzeit gerne“, sagte ich.
„Ja, Onkel … äh Herbert. Nur anmelden musst du dich. Nicht dass die Mädels zuwenig kochen und ich dann Hungern muss“, sagte Thomas und lachte herzhaft. Ich wusste aber, was er damit wirklich meinte. So wollten wir vor Überraschungen sicher sein. Ansonsten war er bei uns dreien immer herzlich willkommen, was wir ihm im Laufe des Abends öfters zu verstehen gaben.
Kurz bevor Herbert wieder los wollte, fragte Meike ihn: „Sag mal Herbert, wie sieht es denn Weihnachten bei dir aus? Kommst du am ersten Feiertag wieder zu uns zum Essen?“
„Wenn ich darf gerne. Dann bin ich wenigstens nicht die ganzen Tage so alleine zu Hause“, sagte er mit einer leicht traurigen Stimme.
Mir kam da ein Gedanke und ich sagte ihn auch sofort, obwohl ich uns damit ein paar heiße Stunden zu dritt nahm. „Dann komm doch schon am Heiligabend und bring ne Zahnbürste mit. Dann kannst du bis zum Wochenende bleiben. Schlafen kannst du im Gästezimmer. Dann kannst du auch abends mit uns zusammen was trinken und brauchst nicht immer trocken dasitzen, weil du noch Autofahren muss“, sagte ich ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben. Herbert war mein Bruder und er tat mir eben Leid.
„Oh ja, Herbert. Warum nicht. Dann haben wir viel mehr Zeit die schönen Geschenke zu bewundern, die du uns dann mitbringst“, rief Meike begeistert. Wir alle wussten, dass sie mit den Geschenken natürlich nur Spaß machte. Auch Herbert. Dafür kannte er sie viel zu gut.
„Dann kann ich ja leider doch nicht so lange bleiben. Ich habe keine Eintrittskarten mehr für Weihnachten bekommen. Also müssen zu meinem Bedauern die Geschenke ausfallen“, konterte Herbert.
„Oh wie schade… aber wir sind ja immer gut zu herrenlosen Tieren. Du darfst auch ohne Karten bleiben.
„Ja und meinen Knochen darfst du auch haben“, fiel Thomas mit ein.
„Ihr seit mir vielleicht eine Rasselbande. Je älter ihr werdet, ums so verrückter werdet ihr“, lachte Herbert und wuschelte den beiden wie auch schon früher immer, durch die Haare.
„Danke für die Einladung. Wenn es euch wirklich nichts ausmacht, dann würde ich sie gerne annehmen“, sagte Herbert sichtlich gerührt.
Einige Zeit später verabschiedete er sich von uns. Als er weg war, sagte Meike: „Ich finde es schön, dass Herbert mit dem ganzen Kram durch ist. Er ist viel gelöster. Prima, dass du ihn eingeladen hast.“
„Ja finde ich auch“, meinte Thomas.
„Das ist lieb von euch. Obwohl wir dann nicht so können, wie wir vielleicht möchten. Da müssen wir uns nun mal zusammenreißen“, ermahnte ich die beiden.
„Ach, das macht doch nichts. Wir haben ja trotzdem das ganze Jahr. Ich freue mich jedenfalls. Das wird bestimmt lustig“, sagte Thomas aus voller Überzeugung. Ich freute mich genauso wie die Kinder. Es war schön, Herbert wenigstens etwas zurückzugeben, von dem was er für uns in den ganzen Jahren wo ich ohne Mann war, getan hatte.

Die restlichen Wochen vergingen durch Einkäufe und Vorbereitungen wie im Fluge und pünktlich am Heiligabend um sechzehn Uhr stand Herbert vor der Tür. Er hatte sich richtig fein gemacht. Ein gut sitzender Anzug, der neu war, ließ ihn richtig jugendlich aussehen. Sogar eine Krawatte hatte er sich umgebunden. Auch wir hatten uns festlich angezogen. Meike und ich hatten einen schwarzen Rock und schwarze, lange Strümpfe darunter an, sowie weiße Rüschenblusen. Ich hatte noch einen Tag vorher für mich und Meike weiße, sehr dünne Unterwäsche gekauft, die nicht auftrugen. Heute hatten wir sie zur Feier des Tages angezogen. Selbst Thomas kannte sie noch nicht.
Thomas hatte eine Kombination angezogen. Das war schon ein großes Zugeständnis von ihm. Trug er doch sonst viel lieber legere Kleidung. Auf den Schlips hatte er verzichtet. Er sah aber auch so sehr gut darin aus.
Wir aßen gemütlich zusammen und abends um sieben machten wir dann Bescherung. Natürlich hatte Herbert für uns etwas mitgebracht und wurde von allen freudig zum Dank umarmt. Auch er bekam von jedem ein Geschenk.
Danach saßen wir beim Wein gemütlich zusammen. Wir waren in sehr gelöster Stimmung und je später der Abend wurde, umso mehr sprachen wir auch dem Wein zu. Wir machten es uns auf der Sitzgruppe richtig gemütlich und legten auch mal die Beine etwas hoch.
Meike und Thomas verschwanden etwas später mal für fünf Minuten in ihre Wohnung, um ein paar Cd’s zu holen. Als sie drüben waren, sagte Herbert leise: „Es geht mich zwar nichts an Sonja, aber du solltest dich vielleicht mal etwas anders hinsetzten. Vielleicht solltest du auch Meike darum bitten.“
„Wieso das denn? Wir haben doch keine Schuhe an und lümmeln gerne ein wenig herum“, sagte ich und wusste absolut nicht, worauf er hinaus wollte.
„Na ja…“, druckste Herbert rum. „Ich weiß nicht wie ich es sagen soll…“
„Nun aber mal raus mit der Sprache. Was hast du für ein Problem?“ fragte ich noch immer nicht ahnend, was er wollte.
„Also… wenn du so sitzt, kann Thomas deinen Slip sehen. Und ich glaube den von Meike auch“, sagte er endlich, was ihm auf dem Herzen lag. „Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann konnte ich auch fast schon zuviel von der Wäsche sehen. Ich weiß zum Beispiel, dass du keine Strumpfhose anhast, sondern Strümpfe“, sagte er sichtlich peinlich berührt.
Nun war es heraus. Darauf hatten wir absolut nicht geachtet. Es war auch keine Absicht dabei. Ich begann zu lachen und sah Herbert an.
„Warum lachst du? Ich meinte es ernst. Obwohl ich sagen muss, dass ihr beide umwerfend ausseht.“
„Ach Herbert… tut mir Leid. Ich lache nicht über dich, sondern über uns. Wir haben es wirklich nicht bemerkt“, versuchte ich ihn zu beruhigen.
„Mach ja sein. Aber Thomas hat bestimmt genauso viel gesehen wie ich. Das dürfte dir doch wohl nicht so ganz egal sein. Bei mir ist es …. na ja… nicht so schlimm… aber dein Sohn?“
„Da macht es auch nichts. Er hat schon ein wenig mehr von uns gesehen. Wir gehen damit etwas freier um. Wir laufen zwar nicht nackt durch die Wohnung“, log ich, „aber wir machen auch kein Drama daraus, wenn man mal ein wenig von der Unterwäsche sieht. Das bleibt einfach nicht aus, wenn man so wie wir zusammen wohnt.“
„Was seid ihr nur für eine glückliche Familie. Meine Ex hat sich sogar im Bett ihr Nachthemd bis zum Hals zugeknöpft. Nur nicht zuviel Haut zeigen“, gab er zu.
„Ach du Ärmster. Kein Wunder, dass ihr keine Kinder hattet. Da können ja keine vernünftigen Gefühle aufkommen. Was hast du nur alles versäumt“, sagte ich.
Er tat mir aufrichtig leid. Was musste das nur für eine Beziehung sein. Wenn ich da so an uns denke…. Oh je.
„Was soll’s… ist ja nun Geschichte. Also wenn es dich nicht stört, dann stört es mich selbstverständlich auch nicht. Macht es dir denn wirklich nichts aus, wenn ich etwas mehr von dir sehe? Ich meine… ich würde sonst auch weggucken.“, sagte er etwas verschämt.
„Nun ist aber genug. Was kannst du denn dafür, wenn wir hier so sitzen. Aber keine Sorge. Ich habe da kein Problem mit. Wir sind doch alle erwachsene Leute. Thomas achtet da schon lange nicht mehr drauf. Deshalb machen wir uns auch nicht solche Gedanken darüber. Wir sitzen abends ja auch oft in Nachtwäsche rum, weil es einfach bequemer ist, wenn wir uns zusammen einen Film ansehen“, log ich wieder ein klein wenig.
„Alles klar. Ich habe verstanden. Ich wollte nicht aufdringlich sein“, entschuldigte sich Herbert.
„Ach was. Das bist du doch nicht. Du kennst uns doch. Wir reden doch auch immer über alles und sind manches Mal auch ein wenig direkt. Für manche Leute vielleicht ein bisschen zu direkt, aber das ist uns egal. Wem das nicht passt, der kann ja wegbleiben“, sagte ich meine ehrliche Meinung.
„Das ist es ja, warum ich euch so gerne habe. Ihr seid immer so erfrischend offen und sprunghaft. Es ist schön, mit euch zu feiern. So ein gemütliches Weihnachten hatte ich schon seit Jahren nicht mehr“, meinte Herbert noch, bevor die Kinder wieder zurück kamen.
Meike legte ihre Musik auf und wir unterhielten uns alle weiter. Die Stimmung wurde immer lockerer und wir lachten sehr viel, weil uns Herbert so einige Schwanks und Streiche aus seiner Jugendzeit erzählte. Mittlerweile war es schon fast dreiundzwanzig Uhr und Herbert begann immer öfters, an seinem Hosengurt zu ziehen.
„Sag mal, hast du Probleme mit deinem Gürtel? Drückt er?“, fragte ich direkt heraus.
„Ne dass nicht, aber der Hosenbund kneift etwas. Euer Essen war einfach zu gut. Ich habe zuviel gegessen“, erklärte er uns.
„Dann mach doch den Knopf auf. Dann hast du Luft genug“, kam es von Meike. „Sieh mal Thomas hat es doch auch schon gemacht.“
„Würde ich gerne machen, aber denn spannt der Reißverschluss“, stöhnte er gequält.
„Dann mach den doch auch ein Stück auf“, sagte ich.
„Wenn es euch wirklich nichts ausmacht, dann würde ich es gerne machen. Danke, das ist lieb von Euch“, sagte er und als er sich Luft gemacht hatte, stöhnte er erleichtert auf. „Danke… jetzt kann ich wieder vernünftig sitzen. Es ist halt nur, weil ihr so gut kocht.“
Meike und ich hatten uns auch schon seit einiger Zeit etwas gemütlicher hingesetzt und die Beine unter unseren Po gezogen. Ich erwischte mich sogar dabei, wie ich meinen Rock extra etwas hoch rutschen ließ, um Herbert eine Freude mit meinem Anblick zu machen. Noch hatte ich aber weiter keine Hintergedanken dabei, weil ich wusste, dass er eigentlich recht konservativ eingestellt war. Jedenfalls so wie ich ihn kannte, als er noch verheiratet war. Ich merkte auch, wie er immer öfters zu mir hinsah. Meike fiel es nicht so auf, weil sie unser Gespräch von vorhin ja nicht kannte.
Unsere Gläser waren mal wieder leer und Herbert öffnete noch eine Flasche um unsere Gläser wieder zu füllen. „Oh Herbert… nicht mehr so viel… wenn wir so weiter machen singe ich noch schmutzige Lieder“, sagte ich lachend.
„Ja und ich tanz dazu auf dem Tisch“, gab Meike ihre Meinung lachend dazu. „Ich glaube so langsam bekomme ich einen im Tee.“
„Ich mache gleich noch eine Flasche auf“, sagte Herbert lachend, „denn das würde ich gerne sehen.“
Darüber lachten wir dann alle, weil wir es uns bildlich vorstellten.
Ich räkelte mich gemütlich auf dem Sofa und fragte in die Runde: „Sagt mal Leute, wollen wir noch ein wenig länger hier sitzen bleiben, oder will schon jemand ins Bett?“
Allgemeiner Protest wurde laut. „Och neee, Mutti. Ist doch gerade so gemütlich“, sagt Meike.
„Ist ja schon gut. Ich habe ja nur gefragt. Ich möchte mich ja auch noch nicht hinlegen. Von mir aus können wir bis morgenfrüh durchmachen. Es ist nur…“, sagte ich.
„Was ist nur“, hakte Herbert nach.
„Ach… ich würde es mir nur gerne etwas bequemer machen“, kam ich mit der Sprache heraus.
„Und warum machst du es nicht? Ist doch schließlich deine Wohnung“, fragte Herbert.
„Na ja… Mein Rock drückt auch so langsam am Bauch und ich kann ihn nicht so aufmachen, wie du deine Hose. Dann würde ich ihn nämlich verlieren“, lachte ich.
„Ja, das ist wirklich ein Problem. Da hab ich auch keine Lösung“, gab Herbert zu.
„Aber ich… ich würde mir nämlich gerne mein Nachthemd anziehen, wenn keiner was dagegen hat“, sagte ich.
„Wie gesagt, ist doch deine Wohnung. Was würdet ihr denn machen, wenn ich nicht da wäre?“ fragte Herbert.
„Dann wären wir schon lange…“, rief Meike und wollte nackt sagen, bekam aber noch grade die Kurve und sagte: „… im Nachthemd hier sitzen. Ist ja auch warm genug dafür.“
„Dann lasst euch durch mich nicht stören. Mir ist es egal. Dann kann ich ja auch etwas lockerer machen“, sagte Herbert und zog sein Jackett aus und nahm den Schlips ab.
„Du Knallfrosch. Das hättest du doch schon viel früher machen können. Du brauchst dich doch nicht zu quälen. Wenn du willst, kannst du auch deinen Pyjama anziehen. Du wirst hier niemand finden, den das stört“, sagte ich.
„Ich weiß nicht so recht. Es ist nicht mehr der neueste und schon fürchterlich ausgebeult. Aber für zu Hause war der immer noch gut genug“, sagte Herbert. Ich hatte den Eindruck, das er Probleme hatte, sich so vor uns hinzusetzten. Aber was sollte es. Warum sollte er es uns nicht gleichtun.
„Ach was. Stell dich nicht so an. Für uns ist er auch gut genug. Uns stört es nicht. Los denn, Kinder. Ab nach drüben. Ich bin froh, wenn ich Platz bekomme“, trieb ich sie hoch. Auf den Flur flüsterte ich von Herbert unbemerkt Sonja ins Ohr: „Lass auf jeden Fall die Unterwäsche an. Wenn du willst auch die Strümpfe. Man kann sonst zuviel durch den Stoff sehen.“
Ich dachte dabei an Herberts Worte von vorhin. Nicht dass er zuviel von uns zu sehen bekam. Wer weiß, was er sich sonst denken würde. Ich musste ihn ja nicht mit der Nase auf unser Treiben stoßen.
Wenige Minuten später waren wir zurück. Nur Herbert fehlte noch. Meike hatte sich ein Nachthemd angezogen, was nicht gerade lang war, aber auch nicht so kurz, dass es anstößig wirkte. Meines hatte dieselbe Länge. Thomas kam mit seinem Pyjama, der kurze Shorts hatte. Er besaß eben keinen anderen. Aber es war in der Wohnung sowieso warm genug dafür. Nun kam auch Herbert aus seinem Zimmer. Man merkte ihm an, dass er sich unsicher fühlte. Ich wollte ihm die Unsicherheit nehmen und nahm ihn an die Hand. „Mensch Herbert… so schlecht sitzt dein Schlafanzug doch gar nicht. Sogar darin machst du eine gute Figur.“
Nun lachte er und sagte: „Hätte ich gewusst, dass ich zu einer Pyjamaparty eingeladen bin, dann wäre ich noch einen neuen kaufen gegangen. Aber so müsst ihr leider mit meinen Alten vorlieb nehmen.“
„Ist doch alles OK. Unsere Nachthemden sind auch schon ein paar Tage alt“, lachte ich.
„Ihr Frauen habt es ja auch leichter. Ihr beide könnt doch anziehen, was ihr wollt. Ihr seht immer absolut gut aus“, sagte er und wurde leicht rot dabei.
„Danke Herbert… was für ein schönes Kompliment. Hast du gehört Thomas. So spricht man mit Frauen. Da kannst du noch ne Menge von Herbert lernen“, lachte Meike.
„Ja… ja… Warum soll ich dir denn dauernd sagen, dass du gut aussiehst… du weißt es ja selber, so oft wie du in den Spiegel siehst“, meinte Thomas trocken.
Prompt bekam Thomas von Meike einen leichten Tritt in den Hintern, während sie belustigt sagte: „Du alter Macho! Du brauchst morgens ja fast länger als ich im Bad.“
„Das ist ja was anderes. Das liegt am Rasieren“, verteidigte er sich.
„Wieso denn daran?“, hakte ich nach.
„Na ja… jeden Morgen schaue ich in den Spiegel und sage mir dann immer..—Ich kenn sie zwar nicht, aber ich rasiere sie trotzdem — … Habt ihr schon mal ein fremdes Gesicht rasiert? Da muss man gaaaanz langsam machen“, erklärte er uns, während wir uns setzten. Es war klar, dass er nun die Lacher auf seiner Seite hatte.
Mit einer tollen Stimmung ging dieser Abend weiter. Es wurde immer später und bei Meike und Thomas machten sich so langsam die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Während Herbert und ich uns noch eigenartiger Weise recht frisch unterhielten, nickten die Beiden immer öfters kurz ein und bekamen nicht mehr viel von unserem Gespräch mit. Ich bemerkte es und begann etwas leiser zu reden. Thomas war der erste, der die Karten legte und in halb sitzender Position schlief. Kurze Zeit später erging es Meike ebenso. Sie legte ihren Kopf auf Thomas’ Bein, streckte sich auf dem Sofa aus und schlief dann auch ein.
Als Herbert das bemerkte, sagte er leise: „Nun schau dir die Jugend von heute an. Kein Durchhaltevermögen. Oder möchtest du dich auch schon hinlegen?“
„Ne… eigentlich nicht. Es ist gerade so schön gemütlich. Wir können gerne noch ein wenig plaudern. Es sei denn du willst ins Bett“, sagte ich. Ich war wirklich noch nicht müde. Zwar träge… aber es war so eine schöne heimelige Atmosphäre, bei Kerzenschein, dass ich noch wirklich keine Lust auf Nachtruhe hatte.
„Ich bleibe gerne noch mit dir sitzen. So schön und entspannt haben wir schon seit Jahren nicht mehr zusammen gesessen“, sagte Herbert und räkelte sich auf dem Sessel und streckte dabei die Beine weit von sich.
Wir unterhielten uns jetzt etwas leiser weiter und sprachen unter anderem auch über seine Ehe. Dabei erzählte er mir sogar einige intime Details. Vor allen Dingen, dass ihn seine Frau selten rangelassen hatte. Für sie war Sex nur zum Kindermachen von Nöten… richtig Spaß hatte sie nicht dabei.
Ich merkte dass es ihn erleichterte, endlich mal darüber sprechen zu können. Für mich war es unverständlich, wie er es fast zehn Jahre mit dieser Frau ausgehalten hatte. Auch alte Kindheitserinnerungen weckten wir wieder in uns auf. Als ich einmal laut auflachte, wurde Meike unruhiger und räkelte sich auf dem Sofa. Dann schlief sie aber weiter. Thomas schlief so fest, dass der nichts davon mitbekam.
Während wir jetzt etwas leiser weiter redeten, bemerkte ich, dass der Blick von Herbert immer mehr auf Meike fiel. Als ich rüber sah, war es mir klar warum. Bei Meike war das Nachthemd jetzt so hoch gerutscht, dass ihr Schlüpfer völlig frei lag. Auch ein Teil ihrer Brust lugte aus dem oberen Ausschnitt hervor. Herbert fiel es immer schwerer, sich auf unser Gespräch zu konzentrieren und wenige Minuten später sagte er: „Sag mal Sonja… willst du nicht lieber eine Decke über Meike legen?“
„Warum dass denn? Ist doch viel zu warm dafür. Das mag sie nicht so gerne, weil sie dann leicht schwitzt“, sagte ich und sah zu ihr rüber. Sie sah wirklich hübsch aus in ihrer weißen Unschuld. Der Slip verdeckte zwar alles, aber ließ doch vieles durch den dünnen Stoff erahnen.
„Aber du kannst sie doch nicht so liegen lassen. Stört es dich denn nicht, dass ich schon viel zuviel sehen kann?“
„Warum sollte es mich stören? Hier ist doch kein Fremder dabei.“
„Und was bin ich?“
Erstaunt sah ich ihn an. „Duu… du gehörst doch zur Familie. Mach dir keine Gedanken.“
Ich versuchte ihn wieder abzulenken, indem ich von früher redete. Ich wollte einfach keinen Aufstand um die Sache machen und je mehr ich es ins Normale holte, umso eher würde Herbert lernen, dass es bei uns nun mal etwas freier zuging. Er schien es auch langsam zu begreifen, aber auch zu akzeptieren. Ich bemerkte sogar, dass es ihm gefiel und er sich noch wohler fühlte, als er es sowieso schon tat.
Ich bekam aber auch mit, dass der Anblick ihn nicht ganz unberührt ließ. Es begann langsam aber sicher, sich eine kleine Beule in seiner Hose zu entwickeln. Noch achtete er selber nicht darauf, aber ich sah es mit einer leichten Belustigung. Noch hatte ich aber trotzdem keine verdrehten Gedanken. Ich fand sein schüchternes Verhalten einfach nur süß. Irgendwie machte es mir Spaß, ihn dabei zu beobachten, wie er immer verlegender wurde. Ich setzte mich jetzt auch so hin, dass er mir wenn er es wollte, unter das Nachthemd sehen konnte. Aber nur so, dass es wirklich wie Zufall aussah.
Noch immer ging es mir nur darum, ihn etwas lockerer im Umgang mit uns zu machen. Mehr wollte ich wirklich nicht. Er war eben mein älterer Bruder. Ein Neutrum. So, wie es schon zeit meines Lebens war. Der Gedanke, dass es bei meinen Kinder ja dieselbe Konstellation war, kam mir nicht in den Sinn. Erst als ich bemerkte, dass seine Beule sich weiter entwickelte, wurde mir erst richtig bewusst, was ich hier trieb. Mir wurde klar, dass Herbert in erster Linie ja auch nur ein Mann war und an zweiter Stelle erst mein Bruder.
Ich setzte mich wieder etwas anständiger hin. Aber es war schon zu spät. Es war Herbert anzusehen, dass er mit sich selber kämpfte und versuchte, sich unauffällig anders hinzusetzten. Es war ein Kampf wie David gegen Goliath. Auch in diesem Fall gewann der kleine David. Er nahm sich den Platz, den die weite Schlafanzugshose ihm bot.
Während der ganzen Zeit redete ich aber völlig unbefangen weiter, als wenn ich nichts bemerken würde. Mit keinem Wort ging ich auf seinen Zustand oder auf Meikes Anblick ein.
Mittlerweile hatte David ein stattliches Zelt errichtet. Ich ignorierte es aber weiterhin, obwohl mir sehr gut gefiel, was ich sah.
So langsam waren wir weit in unsere Kindheit abgeschweift und mit einmal sagte Herbert: „Kannst du dich noch daran erinnern, als ich dich beim Doktorspielen mit deinem Spielkameraden erwischt habe.“
„Oh ja… man war mir das peinlich. Wie alt waren wir da? Ich glaube ich war gerade acht Jahre alt und du schon uralte dreizehn. Man was hast du mit mir geschimpft“, lachte ich leise.
„Ja… da kann ich mich gut dran erinnern. Das war das erste Mal, dass ich ein Mädchen ohne Höschen gesehen habe“, gab Herbert schmunzelnd zu. „Man waren das noch Zeiten.“
„Ja.. das war schon was. Und dann wolltest du zu Hause auch mit mir Doktor spielen. Da war ich absolut fasziniert, von deinem Pippimann, der ja größer war, als der von Peter. Das weiß ich noch ganz genau“, schwelgte ich in den alten Erinnerungen.
„Ja… und wenn ich an den Arschvoll denke, den ich bekommen habe, als uns Mama erwischte, dann tut mir heute noch der Hintern weh“, lachte Herbert. „Der hat ausgereicht, dass ich es nie wieder versucht habe.“
„Ja… eigentlich schade… ich erinnere mich noch als wär’s gestern. Ich habe es damals überhaupt nicht verstanden. Ich fand nichts Böses dabei. Es war eben nur interessant. Ich hatte mich nur gewundert, warum ich keine Tracht Prügel bekommen habe. Ich war ja auch dabei“, sinnierte ich.
„Das war, weil ich die ganze Schuld auf mich genommen habe“, erfuhr ich jetzt.
„Deshalb… das war aber lieb von dir.“
„Ach wo.. ich wollte nur nicht dass du auch noch was abbekommst. Es reichte ja, wenn einer den Arsch hinhielt“, lachte Herbert leise. Dabei fiel wieder sein Blick auf Meike und in seinem Zelt regte es sich wieder ordentlich.
„Ja… ich fand es gemein, dass sie uns damals erwischte. Ich hätte ihn zu gerne nochmals gesehen und auch angefasst. Ich hatte ja immer gehofft, dass du mich noch mal fragst“, gab ich zu, was damals so in mir vorging.
„Mir ging es genauso. Ich wollte auch immer noch mal deine Maus sehen. Ich wusste da ja noch gar nicht so richtig, wie alles funktionierte. Aber der Gedanke an meinen Hintern hielt mich einfach davon ab. So wie da, hatte mich Mama noch nie zuvor vermöbelt. Deswegen dachte ich ja auch noch viel später, dass es was ganz besonders böses sein musste. Noch viel schlimmer als Rauchen und heimlich Bier trinken. Denn als sie mich dabei erwischte, hat sie mich nicht so doll verdroschen“, sagte Herbert, völlig in dir damaligen Zeit versunken.
„Wie hast du es eigentlich bei deinen Kindern gehalten?“ fragte er plötzlich.
„Ach.. eigentlich ganz normal. Sie haben liebend gerne zusammen gebadet und das von Anfang an. Nachher, als Meike so acht oder neun Jahre alt war, haben sie sich dann mal etwas mehr erforscht. Ich habe ihnen danach alles erklärt. Dadurch war es für sie normal. Nur als erst Meike und dann auch Thomas in die Pubertät kamen, haben sie sich voreinander versteckt. Aber diese Peinlichkeit in so einer Zeit ist ja auch normal unter Geschwistern. Sie mussten sich ja erstmal selber kennen lernen. Später, als sie ihre ersten Erfahrungen gemacht hatten, wurde der Umgang zwischen ihnen wieder etwas lockerer. Obwohl sie sich immer noch schamhaft bedeckten. Aber nicht mehr so doll. Sich in Unterwäsche zu sehen, kam ihnen nicht mehr so schlimm vor, obwohl sie es nach wie vor möglichst vermieden“, erzählte ich ihm, wie es bei uns früher so zuging.
Noch nie hatte ich so vertraulich mit Herbert über solche Dinge gesprochen. Schon gar nicht über unsere ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Aber heute war es anders. Das schummerige Kerzenlicht, der Wein und auch eine neu entdeckte Vertrautheit, machten uns lockerer.
„Und wie sieht es heute aus? Immerhin teilen sie sich ja eine Wohnung?“ wollte Herbert wissen.
„Ach heute gehen sie ganz locker miteinander um. Sie haben ja erst einige Wochen bei mir gewohnt, bevor die Wohnung nebenan frei wurde. Da lies es sich einfach nicht vermeiden, dass man sich mal ganz frei sah. Aber es ging eigentlich ganz gut so. Keine Probleme. Das liegt wohl auch daran, dass ich lockerer damit umgegangen bin als es früher noch üblich war“, sagte ich leichthin.
„Jetzt verstehe ich, dass es ihnen nichts ausmacht, wenn sie mal mehr voneinander sehen“, meinte Herbert.
„Ja.. sie sehen es wirklich nicht so eng“, gab ich zu und dachte daran, was sich tatsächlich bei uns abspielte.
Wieder setzte ich mich so hin, dass Herbert nun wirklich meinen Slip sah. Ich rutschte sogar etwas umständlich auf dem Sessel herum, dass sich mein Slip spannte und einen kleinen Teil meiner Schamlippe frei legte. Dabei tat ich so, als wenn ich es nicht bemerken würde. Jetzt wollte ich meinen Bruder sogar bewusst provozieren. Alleine schon durch unser Gespräch und dem Abschweifen in frühere Zeiten, machte sich immer mehr eine erotische Spannung zwischen uns breit.
Noch hatte ich nichts Schlimmes vor, aber es machte mir Spaß, etwas zu flirten und mit meinen Reizen zu spielen. Dass es Herbert gegenüber etwas gemein war, kam mir nicht in den Sinn. Ich fand es nur faszinierend, das auf und ab in seiner Hose zu beobachten. Deswegen machte ich es.
„Hast du denn keine Angst, das es bei den Kindern zu mehr kommt? Immerhin sind sie drüben völlig unbeobachtet. Vielleicht spielen sie ja auch Doktor“, sagte Herbert etwas ironisch und lachte mich an.
„Ach weißt du… darüber denke ich einfach nicht nach. Aus dem Doktorspielen dürften sie wohl weit heraus sein. Immerhin haben ja beide schon Beziehungen hinter sich. Und dass, was du jetzt meinst… ich kann ja nicht immer meine Hand dazwischen halten. Die beiden sind alt genug. Sie müssen wissen, was sie tun“, sagte ich leichthin.
„Du gehst aber cool damit um. Was würdest du denn sagen, wenn du es wüsstest, dass sie es… na du weißt schon… machen“, bohrte er weiter.
Jetzt bewegten wir uns langsam aber sicher auf Glatteis. Es war ein vorsichtiges, beiderseitiges Abtasten.
„Ich würde es einfach tolerieren. Ich habe doch keine andere Möglichkeit. Ob ich was dagegen hätte oder nicht… sie würden es trotzdem machen, wenn sie heiß aufeinander sind. Deswegen würde ich mich aber nicht mit ihnen entzweien. Wie gesagt… sie sind alt genug und solange sie es nicht nach draußen dringen lassen, wäre es mir sogar egal“, gab ich zu, wie ich dachte und was ja auch tatsächlich passierte.
„Soll ich mal ganz ehrlich sein?“ fragte Herbert.
„Ja natürlich. Das verlange ich sogar von dir. Obwohl ich verstehen kann, dass du mich wegen meiner Ansichten verteufelst“, sagte ich leise. Ich hatte Angst, dass ich doch ein wenig zu weit gegangen bin.
„Das ist es ja gerade… ich bewundere deine Ansichten und deine Offenheit mir gegenüber. Vor allen Dingen dass du trotz allem zu deinen Kindern stehen würdest. Wenn ich da an unser Erlebnis zurückdenke… Das hat es doch eigentlich viel schlimmer gemacht. Wir dachten ja noch völlig unschuldig. Erst durch den Arschvoll kamen einem doch ganz andere Gedanken. Ich habe dann immer versucht unsere Mutter beim Baden durchs Schlüsselloch zu beobachten. Was mir sogar zweimal gelang“, sagte Herbert, wie mir schien, sogar aus ehrlicher Überzeugung und grinste bei dem Gedanken an unsere Mutter.
„Danke für dein Verständnis… ich würde mich sogar noch dazu legen, bevor ich sie an den Pranger stelle“, sagte ich jetzt geradeheraus. Jetzt wollte ich es wissen. Wie dachte er wirklich?
„Das glaube ich dir sogar. Das traue ich dir wirklich zu. Obwohl alleine schon die Vorstellung verwerflich ist, würde ich es dir zutrauen. So offen wie du dem gegenüberstehst. Aber ich finde es nicht abstoßend. Im Gegenteil. Alleine schon deine Einstellung dazu ist absolut toll“, meinte Herbert und sagte mir damit, wie er dazu stand.
Jetzt wollte ich es genau wissen und wollte gerade zu reden anfangen, als er mir zuvor kam.
„Dann will ich auch mal ehrlich zu dir sein. Du sitzt gerade so, dass ich schon fast mehr sehen kann als früher. Und ich muss zugeben, dass es mir gefällt, was ich sehe“, sagt er mit einem Grinsen im Gesicht.
Ich tat völlig überrascht, sah an mir herunter und rief, bevor ich mich wieder schicklich hinsetzte: „Oh verdammt… das hab ich überhaupt nicht gemerkt.“
„Das habe ich gesehen. Aber du hättest gerne so sitzen bleiben können. Es sah wirklich gut aus“, sagte er und wirkte dabei sogar ein wenig traurig.
„Du bist mir vielleicht einer, aber ich muss sagen, dass in deiner Hose auch etwas mehr drinnen sein muss, als das, was ich früher bei dir gesehen habe. Dein Zelt hat schon beeindruckende Ausmaße angenommen“, gab ich den Buhmann zurück.
„War mir klar, dass es dir nicht entgangen ist. Aber ich habe ja keine Möglichkeit es zu verbergen, wie du“, bekam ich zu hören.
„Soll ich mich dann wieder wie eben hinsetzen? Dann ist der Ausgleich wieder da.“
„Wenn es dir nichts ausmacht? Gerne. Bei so einem Angebot kann man doch nicht nein sagen.“
Nun zog ich mit voller Absicht mein Nachthemd hoch und ließ ihn meinen geilen Slip sehen. Sofort wurde es in seiner Hose noch enger, als es sowieso schon war.
„Ich komme mir vor, als wenn wir wieder Kinder sind und Doktor spielen“, sagte Herbert leise.
„Dann sollten wir einfach mal zum Spaß da weitermachen, wo wir damals unterbrochen wurden. Nur dass wir jetzt eben etwas schlauer sind“, schlug ich frivol vor.
„Warum nicht. Wäre bestimmt lustig. Aber gut, dass du nicht älter gesagt hast. Schlauer hört sich viel besser an. Aber… damals waren wir schon ein Stückchen weiter. Du… hattest keinen Schlüpfer mehr an“, sagte Herbert und zeigte mir, dass er tatsächlich weitermachen wollte.
„Dem kann man abhelfen“, sagte ich und zog einfach vor seinen Augen meinen Slip aus. Mit großen Augen sah er mich an. Damit hatte er wohl doch nicht gerechnet.
„Aber bei dir waren wir auch schon ein wenig weiter. Damals durfte ich auch deinen Pippimann sehen“, trieb ich ihn etwas an.
Er sah auf Meike und Thomas und sagte: „Wollen wir nicht lieber in ein anderes Zimmer gehen? Deine Kinder sind doch noch da.“
„Ach die schlafen tief und fest. Die bekommen absolut nichts mit. Wenn ich jetzt unterbreche, weiß ich nicht ob ich mich dann noch traue“, überredete ich ihn hier weiterzumachen.
„Du musst wissen, was du tust“, sagte er und zog seine Hose ein Stück herunter, so dass sein großes Teil in Freiheit sprang.
Nun war ich doch etwas überrascht und sagte: „Junge, Junge… der ist seit damals aber ganz schön gewachsen. So groß habe ich ihn nicht in Erinnerung.“
„Bei dir ist es umgekehrt. Deine Muschi sieht immer noch so kahl aus wie früher“, lachte er richtig jugendlich.
Es war schon eine verrückte Situation. Wir waren gestandene Leute, die mittlerweile im so genannten gesetzten Alter waren und benahmen uns wie Kinder im Teenageralter. Es fehlte nur noch, dass ich zu kichern anfing.
„Wenn du deine Hose ausziehst, dann zeige ich dir auch alles, was ich noch so unterm Nachthemd habe“, machte ich weiter mit diesem kindlichen Spiel. Mir war absolut klar, wo das enden würde, aber jetzt wollte ich es so. Ich wurde langsam aber sicher immer geiler und wollte meinen Bruder vernaschen. Das er dasselbe auch mit mir gerne machen wollte, war mir völlig klar. Es mussten bei ihm halt nur ein paar Hemmschwellen eingerissen werden. Er konnte ja auch nicht wissen, wie weit ich es zulassen würde. Da viel es mir schon leichter. Diesen Punkt hatte ich hinter mir.
„Das ist ein faires Angebot… also angenommen“, spielte er jetzt weiter mit und zog sich die Hose ganz aus, während ich mich von meinem Nachthemd und meinem BH befreite. Er zog auch ohne weiter darüber zu reden seine Jacke aus und nun standen wir uns zum ersten Mal seit damals wieder völlig nackt gegenüber. Na ja… fast… ich hatte ja noch meine Strümpfe an.
„Oh man… Sonja… siehst du heiß aus. Du warst ja schon immer schön, aber so bist du wunderschön“, sagte er es mit einfachen Worten, was er dachte.
„Du brauchst dich aber auch nicht zu verstecken. Wie konnte deine Frau dich nur verschmähen, so gut wie du gebaut bist. Jetzt weiß ich, aus welcher Richtung mein Sohn so ein Prachtexemplar her hat“, sagte ich völlig unbedacht. Nur ein Aufblitzen in seinen Augen hätte mir verraten, das ich eigentlich schon zuviel gesagt hatte und er sich so seine Gedanken machte, aber das sah ich nicht. Ich hatte nur Augen für seinen Schwanz, der groß hervor stand.
Langsam ging ich auf ihn zu und blieb ungefähr einen Meter vor ihm stehen. „Daran kann ich mich jetzt genau erinnern, als wenn es erst gestern war“, sagte ich etwas ergriffen. „Ich wollte ihn gerade mal anfassen, als Mutter hereinkam.“
„Ja… und ich war richtig enttäuscht, dass es dazu nicht mehr kam“, gab Herbert zu. „Willst du es noch mal versuchen?“
Natürlich wollte ich… sogar noch mehr… aber das behielt ich lieber für mich. Ich streckte langsam die Hand aus und genauso wie ich es mir als Kind immer ausgemahlt hatte, strich ich mit meiner Hand über sein Glied. Jetzt war ich wirklich in der Zeit weit zurück. Ich war wieder ein kleines Mädchen, was das andere Geschlecht gerade entdeckte.
„Der fühlt sich richtig schön an. So weich, und doch so hart“, sagte ich leise.
„Ja, das ist er auch. Darf ich dich denn auch mal anfassen?“ fragte Herbert.
„Natürlich darfst du es. Gleiches Recht für beide“, sagte ich mit fast kindlicher Stimme.
Wenn uns jemand fremdes beobachten würde, dann hätte er uns für total bescheuert gehalten. Als erwachsene Menschen wieder so in die Kindheit zurückzufallen. Andere wären bestimmt übereinander hergefallen. Wir beide brauchten es jetzt aber so und nicht anders.
Vielleicht war es ja auch, um ein altes Trauma ein für alle Mal zu entsorgen. Aber das war mir eigentlich wurscht.
Herbert fuhr ganz sachte über meinen Busen, sodass ich erschauerte und sich meine Brustwarzen sofort versteiften. Wie ein Blinder, ertastete er vorsichtig und sanft meine Brust.
Er ließ seine Hände wieder sinken und sah mich an. Noch immer standen wir uns dicht gegenüber. Ich hatte den Eindruck, er war jetzt wirklich wieder der kleine Junge, der zum ersten Mal das weibliche Geschlecht erforschte. Herbert war völlig dieser Welt entrückt.
„Du darfst mich auch gerne noch woanders anfassen“, ermunterte ich ihn leise.
Ohne ein Wort zu sagen, ertastete er nun meine Maus. Seine Finger strichen so leicht über meine äußeren Schamlippen, dass es sich wie ein Hauch anfühlte. Automatisch öffnete ich die Beine etwas weiter und forderte ihn dadurch zu mehr auf. Er ließ aber trotzdem von mir ab.
„Jetzt bis du dran“, sagte er nur und wartete. Ich streckte mich ein wenig, gab ihm einen Kuss auf den Mund, ohne mich an ihn zu drücken und begann dann meine Hände von seiner Brust aus, langsam abwärts wandern zulassen. Es war das erotischste, was ich jemals erlebt hatte. Es war ein völlig neues kennen lernen meines Gegenübers. Als ich an seinem Bauchnabel ankam, bückte ich mich und hatte nun seinen Freudenspender direkt vor meinem Gesicht. Ich widerstand den Impuls, ihn in den Mund zu nehmen und strich sachte mit dem Finger über die Eichel, während ich mit der anderen Hand ganz leicht seinen Sack erforschte.
Erregt stöhnte Herbert auf, und sein Schwanz streckte sich mir entgegen.
Wir hatten wieder ein Tabu durchbrochen. Der nächste Schritt war nur noch eine Frage der Zeit, würde aber unweigerlich folgen. Bei Herbert fielen immer mehr die Schranken. Ich war gespannt, wann sie ganz fielen. Ich wollte auch, dass er mich hier in Anwesenheit der jetzt schlafenden Kinder vernaschte, damit er in dieser Hinsicht wenigstens einen Teil der Hemmungen verlor. Wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob Meike immer noch fest schlief. Ein Seitenblick auf sie, erweckte in mir den Eindruck, als wenn sie uns durch Augenschlitze zusah. Ich konnte mich aber auch täuschen. Herbert gegenüber erwähnte ich natürlich nichts von meinem Verdacht.
Ich stand wieder auf und sah Herbert an. „Jetzt du wieder“, sagte ich nur und das fast flüsternd.
Behutsam nahm er seinen Finger und zog ihn von unten angefangen durch meine Spalte. Am Kitzler verharrte er und begann ihn ganz sanft zu reiben. Aber nur ganz kurz. Zu meiner Enttäuschung hörte er wieder auf. „Mensch Mädchen, du bist aber nass“, sagte er leise und irgendwie ehrfurchtsvoll. „Bitte… du bist dran.“
Bevor ich mich bückte, sah ich nochmals aus den Augenwinkeln auf Meike und konnte nur sehen, dass sie uns wirklich heimlich beobachtete. Das war eigentlich ganz nach meinem Wunsch. So bekam sie alles gleich mit. Aber zum Glück steckte sie sich noch nicht dazwischen. Sie ahnte mit Sicherheit, dass es jetzt nur die Stunde zwischen Herbert und mir war. Thomas hingegen schlief noch nach wie vor tief und fest.
Als ich wieder den Schwanz vor Augen hatte, fiel mir auf, dass sich schon einige Lusttropfen auf der Eichel gebildet hatten. Ich konnte einfach nicht mehr widerstehen und leckte ihn sanft mit meiner Zunge ab. Herbert stöhnte auf.
Wieder ganz das kleine Mädchen spielend kam ich hoch und fragte: „Hab ich dir wehgetan?“
„Wieso kommst du darauf?“
„Weil du so gestöhnt hast.“
„Ich habe nur gestöhnt, weil es so schön war“, bekam ich zur Antwort.
„Dann werde ich es gleich noch mal machen.“
„Du musst aber ganz vorsichtig sein. Er ist kurz davor zu spucken.“
„Wie kommt das denn?“
„Das macht er immer, wenn es besonders schön ist.“
„Tut das weh?“
„Nein, es ist dann besonders schön für ihn.“
„Dann will ich, dass er jetzt spuckt“, sagte ich und ging wieder in Stellung.
Meike dachte bestimmt, das wir nun völlig besoffen waren und nicht mehr wussten, was wir taten. Jemand anderes hätte es direkter ausgedrückt und gesagt, dass wir verrückt wären.
Im Augenblick war mir das aber scheißegal. Nur so konnte ich Herbert auf die richtige Spur bringen.
Ich begann ganz sachte mit der Zunge den Schwanz zu erforschen und als ich am pulsieren seines Blutes merkte, dass er kurz davor war, nahm ich ihn ganz in den Mund und begann ihn etwas kräftiger zu blasen. In seinem Zustand hätte er es nie und nimmer geschafft mich anständig zu vögeln. Also musste ich ihm erstmal so helfen.
„Sonja… bitteeeee… ich halte es nicht meeehhr…. Iiich spriiiitzeeeeee… ooooohhhhh…. Aaaaahhhhh….“, stöhnte er nur noch und dann ging er ab wie eine Rakete.
Er versuchte mich zwar wegzudrücken, aber schaffte es nicht und schoss mir seinen ganzen Liebessaft in den Mund. Es war soviel, dass ich mit dem Schlucken gar nicht hinterher kam und mir der Rest übers Gesicht lief. Seine Beine zitterten und er hatte Mühe sich auf den Beinen zuhalten. Es war auch für mich unheimlich geil, dass ich Herbert soweit bekommen habe. Jetzt war der Weg zum letzten Schritt offen. Als er fertig war sagte er stöhnend: „Entschuldige Sonja… ich wollte nicht…. aber ich muss mich setzten…. Sonst fall ich um.“
Als er im Sessel saß, ließ ich ihn nicht noch mal zu Wort kommen, sondern blies seinen Schwanz einfach weiter, sodass er recht schnell fast wieder seine alte Größe erreichte. Er war zwar nicht so hart, wie vorher aber schon ganz stattlich.
Ich hatte aber nun auch ein Problem. Ich war geil bis zum abwinken und alles in mir schrie nach einem Schwanz… stimmt nicht… nicht irgendeinen. Nein seinen… den wollte ich ohne noch lange rumzutändeln sofort in mir haben.
„Also spucken kann dein Ding ja schon ganz gut“, sagte ich frech. „Aber kann er auch noch was anderes?“
„Oh man… Sonja… weißt du was du gemacht hast? Du bist doch wahnsinnig. Ich muss doch verrückt sein, das ich dich zu so was gebracht habe“, bekam er nun doch ein wenig Gewissensbisse.
„Du hast doch nichts getan“, sagte ich jetzt wieder mit kindlicher Stimme. „Das war doch ich. Aber sag endlich. Kann der auch mehr?“
„Ja, kann er… er kann zum Beispiel kleine Frauen aufspießen“, sagte er nun doch wieder auf mich eingehend.
„Oh ja… das will ich jetzt sehen. Er soll mich aufspießen“, sagte ich leise und kniete mich auf den Teppich und streckte meinen Hintern in die Luft.
„Willst du es wirklich“, fragte er ungläubig.
So langsam wurde es mir doch zu bunt. Meine Muschi schrie nach Erlösung und wenn nicht sofort was geschah, würde ich es mir selber machen, deshalb sagte ich nun wieder mit normaler Stimme und etwas lauter: „Ja…wirklich du blöder Kerl. Jetzt fick endlich deine Schwester. Was meinst du warum ich dir meinen Arsch hinhalte. Los… stopf mir endlich mit deinem Schwanz die hungrige Fotze.“
Ich hörte förmlich, wie ein Schalter in ihm klickte und dann aufstand.
„Du willst es also wirklich hier und jetzt. Hier wo deine Kinder jeden Augenblick wach werden können“, fragte er noch mal leise nach.
„Die schlafen sowieso und wenn nicht ist es mir auch scheißegal. Du sollst mich jetzt endlich ficken“, sagte ich nun sogar bewusst ordinär und bekam mit einem Rutsch seinen Schwanz rein geschoben. Bevor ich mich an seinem Lümmel gewöhnen konnte, der mich sogar etwas dehnte, begann er mich zu vögeln. Er trieb mir seinen Speer immer wieder hart bis zum Anschlag rein, während er halt suchend meine Titten bearbeitete. So hart hat mich Thomas schon länger nicht ran genommen. Gnadenlos wurde ich von Herbert aufgespießt und eigentlich viel zu schnell bekam ich meinen Orgasmus. Ich schrie laut auf, wobei es mir wirklich egal war, ob Thomas auch wach wurde und genoss diesen Höhepunkt, der einfach nicht endete. Immer wieder trieb Herbert mir seinen Speer rein, bis ich kraftlos nach vorne fiel und er somit rausrutschte. Ermattet blieb ich auf dem Bauch liegen, während Herbert sich auf den Rücken neben mir legte.
„Oh Gott, Sonja… was haben wir da nur gemacht. Du hast mich um den Verstand gebracht“, sagte er und wusste nicht, ob ich ihm nicht doch noch Vorwürfe machen würde.
„Was haben wir denn gemacht? Doch nur das, was wir viel früher hätten tun sollen. Herbert, es war schön. Und wenn ich etwas Luft bekommen habe, geht es weiter. Dein Schwanz kann noch einiges vertragen, so wie er aussieht. Wir wollen ihn doch nicht verkümmern lassen. Ich brauche nur einen Augenblick Erholung.“
„Du bist wirklich verrückt. Aber es ist schön… wirklich schön… ich liebe dich kleine Schwester“, sagte er ergriffen.
„Ich lieb dich auch, du großer Bruder. Ab heute werden wir noch öfters Doktor spielen. Deine große Spritze wird noch viel Arbeit bekommen, lachte ich.“
In diesem Augenblick machte sich Meike bemerkbar. Sie stand auf und kam zu uns hin. Erschrocken kam Herbert hoch und sah sie mit rotem Kopf an. Es war ihm sichtlich peinlich, dass sie uns so erwischte. Ich ahnte aber schon was sie vorhatte und grinste sie auffordernd an.
Ohne Worte zog sie sich einfache nackend aus und stand nun über Herbert. „Darf ich dir behilflich sein, Mutti?“
„Warum nicht. Der ist so ausgehungert, dass er für eine Frau fast zuviel ist“, sagte ich lachend, über das dumme Gesicht, was Herbert machte.
„Na dann wollen wir mal. Onkel leg’ dich nur wieder hin. Las uns Frauen man machen“, sagte sie und ehe sich Herbert versah, saß sie auch schon auf ihm und begann seinen Schwanz zu reiten.
„Oh Mutti… ist der geil… aaahhhh… jaaa…. Ist das schön“, stöhnte sie, während Herbert ihr noch zusätzlich die Titten rieb. Nun begann er im gleichen Takt ihr heftig entgegenzukommen.
Mit einemmal stand Thomas vor mir und sagte: „Hey Leute… echt geil, was hier abgeht… aber warum habt ich mich nicht geweckt?“
„Rede nicht lange sondern leg dich hin, sagte ich und zog ihn auf den Boden. Als er neben Herbert lag, setzte ich mich einfach auf seinen Schwanz und begann den genauso zu reiten, wie Meike es bei ihrem Onkel machte.
Es war das geilste, was man sich wünschen konnte. Wir ritten alle dem Höhepunkt entgegen und kamen kurz hintereinander. Dann waren wir völlig erschöpft, aber Meike und ich blieben trotz allem einfach weiter auf den beiden sitzen, als wenn wir auf einem Stuhl saßen.
Herbert begann als erster zu reden. „Sag mal Sonja…. Ich habe den Eindruck, dass es schon öfters bei euch hoch hergegangen ist.“
„Jaa…, wenn ich so darüber nachdenke, könntest du wohl recht haben“, sagte ich grinsend.
„Jetzt geht mir ein ganzer Kronleuchter auf. Nun wird mir klar, warum du so offen geredet hast. Habt ihr das hier etwa alle geplant? Hat sich Meike deswegen so offen hingelegt?“ fragte er nach.
Ein Blick in Meikes verständnisloses Gesicht, sagte ihm aber, dass das wirklich Zufall war.
„Ne, Herbert. Das war wirklich nicht geplant. Absolut nicht. Jedenfalls bis zu dem Moment nicht, bis du von den Doktorspielen anfingst. Da kam mir eigentlich erst der Wunsch, es mir von dir mal richtig besorgen zu lassen. Und ich muss sagen, das war besser als erwartet. Du bist echt gut im Bett. Ich bereue es nicht“, sagte ich ehrlich, was er mir auch glaubte.
„Der ist wirklich gut, Mutti. Was hältst du davon, wenn wir ihn behalten?“ ulkte Meike.
„Ja, da habe ich auch schon drüber nachgedacht. Ich denke mal, dass wir ihn gut gebrauchen können“, stieg ich drauf ein.
„Da wäre ich auch mit einverstanden. Bei den immer geilen Weibern ist jede Hilfe dankbar willkommen“, lachte Thomas.
„Siehst du Herbert? Keine Chance zu entkommen. Du bist adoptiert. Du wirst uns jetzt wohl oder übel oft zu Diensten sein“, sagte ich und an Meike gewandt rief ich: „Los du Hexe, wollen doch mal sehen, ob wir die müden Gäule nicht noch zu einem Galopp bewegen können.“
Im selben Augenblick fingen wir wieder an, auf beiden zu reiten und spürten, dass mit unseren Pferden ein kleines Wunder geschah. Ihre Schwänze füllten uns im Nu wieder aus und wir fickten wie die verrückten. Dieses Mal dauerte es lange, bis wir alle zum Ende kamen.
Auf ein Kommando von Herbert, wurden wir zwischendurch abgeschmissen, auf den Rücken gelegt und dann von den Beiden gnadenlos durchgevögelt. Meike war die Erste, die ihre Lust herausschrie. Etwas später waren wir anderen dran. Es war absolut geil, so etwas zu erleben.
Ausgepumpt blieben wir liegen, bis ich mich aufrappelte und uns alle ins Bett trieb. Diese Nacht brauchten wir nur mein Bett, das Gott sei Dank groß genug für uns vier war.
Ich hatte mir gerade erst vor einen Monat ein neues gekauft, was 2m breit war und keine Besucherritze mehr hatte.

Fast übergangslos schliefen wir erschöpft ein und ich wurde erst am nächsten Nachmittag wach, als sich neben mir etwas rührte. Herbert war gerade im Begriff aufzustehen und sah mich dabei mit einem eigenartigen Blick an. Ich kam auch hoch und bedeutete ihm mit dem Finger an der Lippe, leise zu sein.
Vorsichtig stand ich auf, zog Herbert einfach mit und ging in die Küche. Auf dem Weg dahin sah er sich nach seinen Klamotten um, die aber immer noch im Wohnzimmer lagen. Er setzte sich auf einen Stuhl, während ich die Kaffeemaschine vorbereitete.
„Sag mal, Sonja… hab ich alles geträumt, oder es wirklich erlebt“, fragte er leicht verkatert.
„Ich weiß ja nicht, an was du so alles denkst. Aber wenn du meinst, dass du mich gevögelt hast, dann hast du es wirklich erlebt. Es sei denn, wir hatten beide denselben Traum“, sagte ich grinsend.
„Oh man,… muss ich mich jetzt entschuldigen? … Der blöde Alkohol“, jammerte er.
„Da du recht gut warst im Bett, kannst du dir deine Entschuldigung sparen. Ich habe es jedenfalls genossen“, sagte ich. Es war schon eigenartig, dass es immer am Morgen danach zu einem Katzenjammer kam.
„Wie konnte es nur dazu kommen? Hast du etwa vorher alles geplant?“
„Ne… ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil. Ich hatte viel zu viel Angst, dass du hinter unser Geheimnis kommst und uns verteufelst. Aber deine Geschichten von früher, haben mich einfach alle Vorsicht vergessen lassen. Bist du jetzt sauer und hältst mich für eine verdorbene Schlampe?“ fragte ich, ohne ihn dabei anzusehen.
„Nun ist aber genug! Ich halte dich für eine wunderbare Frau und tolle Mutter. Deine Kinder können glücklich sein, dich zu haben. Und dass sie dich abgöttisch lieben, habe ich nun wirklich feststellen können. Wie lange geht es bei euch denn schon so?“
„Noch nicht allzu lange. Im vergangenen Sommer fing alles an. Es war auch nur ein dummer Zufall, dass es dazu kam. So wie gestern mit dir“, gab ich zu und setzte mich zu ihm an den Tisch.
„Ist schon irgendwie komisch, dass ihr mich habt mitmachen lassen. Vor allen Dingen, dass Meike sich ficken ließ, war geil“, meinte Herbert.
„Warum nicht. Sie war genau so heiß wie ich“, gab ich zu.
„Meinst du, dass es noch mal zu so einer Nacht kommt, oder war es eine einmalige Sache?“ fragte Herbert und man konnte an seiner Stimme erkennen, was er gerne als Antwort hören wollte.
„Das liegt wohl auch mit an dir. Wenn du es möchtest, dann bist du mit im Boot. Und zwar mit allem, was dazu gehört. Ich hätte nichts dagegen“, sagte ich.
„Und Meike?“
„Die hat auch nichts dagegen“, sagte Meike, die plötzlich in der Tür stand. „Welche Frau würde es ablehnen, von so einem geilen Schwanz verwöhnt zu werden. … Übrigens… Guten Morgen zusammen“, sagte Meike und setzte sich ebenfalls an den Tisch.
„Guten Morgen, Liebes“, sagte ich. „Der Kaffee ist gleich fertig.“
„Morgen Meike… danke für dein Angebot“, sagte Herbert und sah dabei ungeniert auf Meikes Spalte, die sie etwas breitbeinig zur Schau stellte.
„Kein Problem Herbert… aber lass mich erst meinen Kaffee trinken… bis dahin bin ich noch ungenießbar. Danach kannst du mit mir machen, was du willst“, sagte Meike lachend.
„So habe ich dass nun auch nicht gemeint“, kam es von Herbert zurück. Irgendwie schien Meike aber seine Gedanken erraten zu haben und mit einem Blick auf seinen Unterleib sagte sie: „Mag ja angehen, dass du nicht so gedacht hast… aber so wie es aussieht, denkt dein Schwanz da bestimmt anders.“
Herbert sah an sich herunter und bekam einen roten Kopf. Sein Speer stand voller Tatendrang in die Höhe.
„Das dürfte ja kein Wunder sein… beim Anblick von zwei so schönen und nackten Weibern. Wie soll man sich denn da noch beherrschen können“, versuchte Herbert sich zu rechtfertigen.
Endlich war der Kaffee durchgelaufen und ich goss uns allen einen Becher voll. Schweigend tranken wir und hingen unseren Gedanken nach, als Meike plötzlich sagte: „Weißt du Herbert, was ich als Kind immer gerne gemacht habe?“
„Ne… was denn?“
„Ich habe mich auf deinen Schoß gesetzt und dann immer dein Rasierwasser gerochen, wenn du mit mir geschmust hast. Da wäre ich immer am liebsten in dich reingekrochen, weil es so gut roch“, sagte Meike träumerisch.
Wortlos stand Herbert auf und war wenige Momente später wieder da. „Meinst du etwa, so wie ich jetzt rieche?“ fragte er.
Meike kam etwas hoch, roch an seinem Gesicht und sagte: „Ja… genau so. Das gefällt mir.“
„Und jetzt möchtest du wohl wieder so wie früher auf meine Schoß sitzen“, ging Herbert auf Meike ein.
„Ne… doch nicht wie früher… lieber so wie heute…“ sagt Meike und kam hoch. Sie stellte ihr Bein über Herbert und setzte sich rücklings auf seinen Schoß. Doch bevor Meike sich richtig hinsetzte, schob sie sich noch seinen Schwanz in ihre nasse Möse, der sofort komplett in ihr versank.
„Ahhh…. Tut das gut…. Genauso habe ich es gemeint“, sagte Meike, blieb aber sitzen ohne sich weiter zu bewegen. Als Herbert sich rührte und sie leicht stoßen wollte, sagte sie schnell: „Bitte noch nicht. Ich möchte erstmal nur so dasitzen und es genießen“, meinte Meike stöhnend.
Man sah Herbert an, dass es ihm schwer fiel, aber er beugte sich ihrem Wunsch. Dabei wurde er immer geiler. „Oh man Mädchen, was machst du nur mit mir“, stöhnte auch er.

In diesem Augenblick kam Thomas herein. Mit einem Blick erfasste er die augenblickliche Lage und sagte: „Morgen allerseits… Junge, junge… was für Bilder am frühen Morgen.“
Dabei warf er nun etwas genauer einen Blick auf seine Schwester und meinte trocken, als er den Schwanz in ihr sah: „Ich sagte es ja schon… diese Bilder… wie bekomme ich diese Bilder nur wieder jemals aus den Kopf…?“ Er nahm sich einen Becher, setzte sich und ließ ihn sich von mir voll schenken, während wir alle vier lachten.
„Was für eine Welt… am frühen morgen so eine Nummer“, sagte er kopfschüttelnd. Er war heute wieder besonders gut drauf und verulkte uns so richtig. „Nur Sodom und Gomorra…“
Der Anblick seiner Schwester ließ ihn aber auch nicht kalt und sein Schwanz machte sich kampfbereit.
Ich konnte einfach nicht widerstehen und setzte mich genauso wie Meike vorher auch hin. Nur dass ich mir halt Thomas’ Schwanz rein schob. Nun saßen Meike und ich uns gegenüber und taten so, als wenn nichts wäre. Langsam begann ich, mich ein wenig auf und ab zu bewegen. Sofort Meike machte Meike es mir nach. Dabei sahen wir uns weiterhin in die Augen. Ich wurde mit Meike im gleichen Takt schneller, um nach einer kurzen Zeit wieder ganz still zu sitzen. Das dabei die Männer etwas enttäuscht aufstöhnten, war vollkommen begreiflich, störte uns aber nicht. Wieder ließen wir nur unsere Fotzenmuskeln spielen, bevor wir mit dem Ritt weitermachten. So trieben wir uns immer höher und schafften es aber, das Ende lange herauszuzögern. Dann war es bei mir aber soweit und ich setzte zum Finale an. Ich ließ meiner Lust freien Lauf und kam mit einem lauten Aufschrei. Als Thomas merkte, dass ich fertig war, stand er mit mir auf und drückte mich nach vorne, sodass ich gebeugt vor ihm stand. Dann begann er mich mit aller Kraft zu ficken und kam kurz darauf auch. Als ich seinen Samen in mir spürte, bekam ich nochmals einen kleinen Orgasmus. Erschöpft ließen wir uns wieder auf den Stuhl fallen. Noch immer saß ich auf seinen Schoß, nur dass ich jetzt keinen Schwanz mehr in mir hatte.
Das schien das Signal für die anderen beiden zu sein. Meike und Herbert schrieen gleichzeitig auf und wurden von mehreren Schauern überströmt. Schwer atmend saßen sie uns nun gegenüber und Meike spürte, dass der Schwanz in ihr langsam kleiner wurde.
„Ohh man… was für ein wunderbares Frühstück. Wenn ich das noch öfters erleben darf, dann habt ihr ein ernsthaftes Problem“, sagte Herbert.
„Was für ein Problem?“ fragte ich Verständnislos.
„Nun ja… es dürfte euch immer schwerer fallen, mich loszuwerden. So langsam macht ihr mich süchtig“, sagte Herbert leise.
„Keine Angst… du bist adoptiert. Ich denke mal, dass wir dich behalten… oder was meinst du Mutti“, sagte Meike.
„Meinetwegen. Wenn er immer schön lieb und brav zu uns ist, dann können wir es ja mal versuchen. Ich denke auch, dass wir ihn fürs erste behalten“, sagte ich lachend.

Von nun an begann für Herbert eine schöne Zeit. Aber auch für uns Frauen. Wir hatten nun zwei Schwänze, die alles darauf anlegten, uns zu verwöhnen. Thomas war auch froh darüber, ein wenig Hilfe zu haben. Zumal er auf keine von uns verzichten musste.
Herbert wurde von nun an ein geliebter Dauergast bei uns. Er behielt zwar seine eigene Wohnung, aber war regelmäßig bei uns und schlief fast jedes Wochenende bei mir im Bett.
So verging die Zeit und es wurde langsam wieder Sommer.

Kapitel 4

Wieder näherte sich unser Urlaub. Es war Montagmorgen und ich hatte meine Freiwoche. Danach würden drei Wochen Urlaub anstehen. Wir vier hatten unseren Urlaub so gelegt, dass wir ihn alle zusammen verbringen konnten. Wir wollten sogar ein paar Tage an die See zum Zelten fahren. Ohne bestimmten Termin und ohne Zeitdruck.

Für heute hatte sich meine beste Freundin Barbara angemeldet. Wir wollten zusammen frühstücken gehen und mal wieder ausgiebig über Frauenthemen quatschen.
Obwohl ich ja nun mit meiner Familie sehr viel Zeit verbrachte, habe ich den Kontakt zu ihr stets aufrechterhalten. Wir trafen uns mindestens einmal alle vierzehn Tage, telefonierten oft und liebten es, stundenlang über alles Unwichtige zu tratschen. Obwohl wir uns schon aus der Sandkastenzeit kannten, habe ich nie mit ihr über mein Verhältnis zu meinen Kindern und meinem Bruder gesprochen. Ich war zwar einige Male kurz davor, ihr alles zu beichten, hatte es aber dann jedes Mal mit der Angst bekommen und geschwiegen. Ich vermochte nicht einzuschätzen, wie sie so einem Verhältnis gegenüberstand. Mal hörte sie sich so offen an, dass mir schien, sie könnte es tolerieren. Dann war sie wieder so verschlossen, dass ich es nicht einordnen konnte.
Wir unterhielten uns viel und oft über sexuelle Sachen und Neigungen. Wie es halt bei guten Freundinnen so üblich ist. Aber da sie schon seit fünf Jahren geschieden war, hing ihre Stimmung und ihre Ansichten immer ein wenig von ihrem derzeitigen Lover ab. Also behielt ich lieber alles für mich. Zumal sie derzeit wieder solo war.
Bei unseren Brunch redeten wir dann auch über ihren letzten Freund.
„Mensch Sonja, bin ich froh den Kerl endlich los zu sein. Es war einfach nicht mehr zum Aushalten. Ein Macho vor dem Herrn. Dem hast du einen geblasen und anschließend fragte er noch, ob er gut gewesen sei“, begann Barbara, mir ihre Story zu erzählen.
Ich lachte über den Spruch und sagte: „Hast du es denn nicht schon von Anfang an bemerkt? Mit solch einem Typen wäre ich nie ins Bett gestiegen.“
„Das ist es ja gerade, was mich so ärgert. Zuerst war er noch richtig lieb und aufmerksam. Immer zurückhaltend und leicht schüchtern. Nach einer Woche kam dann sein wahres ich zum Vorschein. Ich konnte ihn bedienen und sollte immer meinen Arsch hinhalten, wenn er es wollte. Dabei sollte ich so komische Sachen anziehen“, erklärte Barbara.
„Was für komische Sachen? Reizwäsche kann beim Sex ja auch interessant sein“, hakte ich nach.
„Wenn’s nur das wäre… das gefällt mir ja selber. Ne ich sollte mich ganz in Gummi kleiden. Ne also… das war doch nicht mein Fall. Hab ja nichts dagegen, wenn es einer mag. Aber das ist nichts für mich. Ich kann dem nichts abgewinnen. Dafür mögen eben andere Leute auch nicht, was ich gerne mag. Die Geschmäcker sind zum Glück ja nun mal verschieden. Was mich nur so störte war, dass er danach richtig widerlich wurde. Er wurde immer grober und verlangte, dass ich mich ihm unterwerfe. Da hab ich ihn rausgeschmissen“, erzählte mir Barbara in ihrer unnachahmlichen direkten Art.
„Und… hast du schon wieder einen Neuen“, wollte ich gespannt wissen.
„Ach wo… Jetzt bin ich erstmal wieder geheilt“, sagte sie.
„Für wie lange? … zwei Tage… oder eine Woche? Länger hältst du es doch bestimmt nicht aus“, hieb ich in eine offenen Wunde von ihr. Sie war eine Frau, die eigentlich sehr häufig Sex brauchte. Und dabei war sie auch noch anspruchsvoll. Kein Wunder, dass ein Mann nie lange mit ihr zusammen war. Manches mal erschien sie mir sogar ein wenig nymphoman. Als wenn sie auf der Suche nach der ultimativen Erfüllung wäre und sich bis dahin von allem ficken ließ, was nicht schnell genug auf die Bäume kam. Aber das war halt ihr Problem. Trotzdem war sie mir eine gute Freundin, die ich auch nicht verlieren wollte.
„Wenn das so weiter geht mit den Kerlen, dann werde ich lesbisch. Mal sehen, ob ich mit Frauen nicht mehr Glück habe“, sagte Barbara lachend. „Wie steht es denn mit uns beiden? Du hast doch zurzeit auch keinen Kerl… oder irre ich mich da… vielleicht sollten wir es mal miteinander versuchen“, meinte sie. Es war ihr aber anzusehen, dass sie es nicht ernst meinte.
„Ne.. lass mal lieber. Wenn Not am Mann ist, habe ich ja immer noch meine Freudenspender. Die stänkern nicht rum und sind immer willig, wenn ich es brauche“, versuchte ich von mir abzulenken.
„Ja.. Vorteile haben sie schon… keine rum liegenden Socken… kein bügeln… Aber ob das auf die Dauer reicht? Ich weiß nicht. Zwischendurch mal sind sie ja ganz gut… aber immer?“ sinnierte Barbara.
„Wenn du lesbisch wirst, dann hast du aber keine andere Möglichkeit mehr. Dann bekommst du nur noch solche Dinger rein“, gab ich lachend zu bedenken.
„Mag ja angehen… aber dabei eine geile Muschi vor sich zu haben, muss auch Spaß bringen“, sagte sie in Gedanken versunken. „Aber wie sieht es mit dir aus. Hast du schon wieder einen Typen in Aussicht, oder wie bringst du deine Hormone in Einklang?“
„Ne, ne. Mit einem fremden Typ läuft zurzeit nichts. Mir ist nicht so wirklich danach“, gab ich zu. Ich legte dabei die Betonung auf fremd und log somit also nicht. Barbara merkte es aber nicht.
„Mensch Mädchen… du kannst einem ja Leid tun. Pass bloß auf, dass du nicht vertrocknest. Nachher verlernst noch alles“, lachte sie.
„Quatsch, du doofe Ziege. Ich komme schon zurecht. Wenn ich mal einen Schwanz brauche, dann bekomme ich auch einen“, lachte ich.
„Wenn du meinst… aber das doofe, nimmst du zurück“, sagte Barbara grinsend.
„Meinetwegen, du Ziege“, lachte ich.
„Mal zu einem anderen Thema… ich muss mal wieder unbedingt unter die Sonne. Hast du Lust mitzukommen?“, wechselte Barbara sprunghaft wie sie schon immer war, das Thema. „Obwohl du ja noch richtig gut gebräunt bist.“
„Was soll ich auf der Sonnenbank. Ich habe doch meinen Balkon. Da kann ich auch nahtlos braun werden“, lehnte ich ihren Vorschlag ab.
„Ach… stimmt ja… du glückliche. Bei mir kann ich mich noch nicht mal im Bikini hinlegen. Sofort stehen die Typen von Gegenüber mit ihren Ferngläsern an den Fenstern. Da vergeht einem das Sonnen“, schimpfte Barbara.
„Was hältst du denn davon, dich bei mir zu sonnen. Ist doch gerade Mittagszeit. Da bekommen wir noch die volle Sonne ab. Bis heute Abend habe ich sie auf dem Balkon“, lud ich sie zu mir ein.
„Oh ja gerne… dann kann ich mal bei dir im Schrank nachsehen, ob du da nicht einen heimlichen Liebhaber versteckt hast“, lachte Barbara.
„Mensch Bärbel… hör auf damit“, rief ich sie bei ihrem Namen, mit dem ich sie als Kind immer rief. Seit dem wir erwachsen waren, hörte sie es nicht mehr so gerne, obwohl ich bis heute nicht begriffen habe, warum es so war.
„Nun lass mal… ich wollte dich nur ein bisschen aufziehen. Ist doch verwunderlich, dass du keinen Liebhaber hast. Bei deinem Aussehen, müsstest du an jedem Finger einen haben“, sagte Barbara. „Aber dein Vorschlag ist dankend angenommen. Ich komme auch mit, wenn du keinen Lover versteckt hast.“
„Du olle Kuh. Du kannst es einfach nicht lassen. Aber ich kann dir ja mal meine Dildosammlung zeigen. Vielleicht glaubst du mir dann“, lachte ich.
„Warum nicht. Wenn mir einer davon gefällt, könntest du ihn mir ja mal leihen. Dann verzeihe ich dir auch noch die olle Kuh. So alt bin ich ja nun auch nicht“, meinte Barbara trocken.
Wir bezahlten und machten uns auf den Weg zu mir. Oben angekommen ging Barbara sofort auf den Balkon und sah sich um. „Ich kann jedes Mal wieder aufs Neue staunen, wie schön es hier ist. Bei den ganzen Blumen, kommt man sich vor, wie in einem Garten.“
„Das stimmt. Da bin ich auch ein wenig stolz drauf“, sagte ich und klappte die Liegen auf. „Na komm… setz dich. Ich hole uns was zu trinken.“
„Hast du es vorhin ernst gemeint, mit dem nahtlos Sonnen?“ fragte sie.
„Ja klar“, ich habe nichts dagegen.
„Und hier kann uns wirklich niemand sehen?“
„Nein… hier könntest du sogar eine deiner berühmten Nummern schieben, ohne dass es jemand sehen kann“, lachte ich.
„Man hast du es gut. Das wäre auch mal was für mich. Sich einmal unterm freiem Himmel vögeln lassen“, schwärmte Barbara.
„Hast du das etwa noch nie gemacht?“
„Ne, komischer Weise noch nie. Ich hab’s schon an den unmöglichsten Orten getrieben… sogar mal in einer Umkleide… aber noch nie auf einem Balkon oder unter freiem Himmel“, gab sie zu.
„Das solltest du nachholen. Ist echt ein geiles Gefühl, wenn dir beim ficken eine laues Lüftchen am Hintern weht“, rief ich aus der Küche, als ich Gläser und Getränke aufs Tablett stellte. Wenig später war ich auch schon wieder draußen. Barbara knöpfte sich gerade Bluse und Rock auf und stand in einem hauchdünnen Nichts vor mir, als sie beides ausgezogen hatte. Sie sah echt scharf aus in ihrer Wäsche, was noch durch ihre High Heels verstärkt wurde. Keine Wunder, dass sie nur mit dem Finger zu schnippen brauchte, damit die Männer ihr hinterher liefen. Selbst mich als Frau machte es an.
„Sag mal… hast du deinen Waffenschein immer dabei?“ fragte ich.
„Welchen Waffenschein?“ kam es verständnislos zurück.
„Na ja… bei dem Outfit brauchst du doch so was. Mit den Schuhen und der Unterwäsche bist du doch bestimmt waffenscheinpflichtig. Das haut doch jeden Mann um… obwohl… eines stört aber doch…“, sagte ich nachdenklich.
„Was stört? Hab ich noch irgendwo Preissc***der hängen“, fragte sie und sah an sich herunter.
„Quatsch… aber zu so einer heißen Wäsche passt dein Urwald nun mal absolut nicht. Sieht irgendwie komisch aus. Wenigstens etwas stutzen hättest du ihn müssen“, gab ich meine ehrliche Meinung zum Besten.
Barbara sah an sich herunter und lachte: „Da hast du Recht. Mein letzter Typ stand auf Haare. Deswegen hab ich sie wachsen lassen. Jetzt ist es etwas schwierig, sie ganz alleine abzurasieren. Aber ich denke auch, dass es sein muss. Ich mochte es eigentlich noch nie, so ein Bärenauge zu haben.“
„Wenn du Hilfe brauchst, sag bescheid. Ich kenne auch das Problem. Deshalb geh ich jetzt immer früh genug dabei“, sagte ich.
„Warum nicht… vielleicht könntest du es ja nachher noch machen. Oder hast du heute keine Zeit mehr?“, nahm Barbara das Angebot an.
„Von mir aus… ich habe eh nichts besseres vor. Meinetwegen können wir dich später gerne rasieren. Aber davon wirst du noch ein paar Tage gut haben. Als ich das letzte Mal ausgesetzt hatte, da juckte es noch vier Tage, bis sich meine Haut wieder daran gewöhnte“, meinte ich.
„Das kenn ich auch. Aber das Jucken ist nichts Neues bei mir. Meine Pflaume juckt auch so ständig“, sagte Barbara anzüglich. „Dann habe ich wenigstens einen Grund, mich da zu schubbern.“
Ich stellte es mir bildlich vor und fing an zu lachen. Barbara ließ sich anstecken und lachte laut mit.
„Würdest du mir dann deinen Rasierer leihen?“
„Klar warum nicht. Aber lass uns erstmal was trinken und ein wenig die Sonne genießen. Danach können wir ja loslegen“, schlug ich vor.
„Abgemacht“, sagte Barbara und zog sich nun komplett aus. Auch ich machte mich frei und legte mich in die Sonne.
Wir ließen uns fast zwei Stunden schmoren, während wir uns über Gott und die Welt unterhielten. Mittlerweile hatten wir unsere Getränke von Mineralwasser, auf Wein umgestellt und waren dementsprechend in einer sehr lockeren Stimmung.
„Mensch Sonja… ist nur mir so heiß heute, oder auch dir. Ich schwitze wie verrückt“, stöhnte Barbara.
„Geht mir auch so. Das Wetter meint es heute wieder besonders gut mit uns. Ich werde nachher ne kalte Dusche nehmen. Das erfrischt bestimmt ein wenig“, sagte ich.
„Könnte ich denn auch bei dir duschen? So verschwitzt mag man ja gar nicht wieder in die Klamotten steigen“, fragte Barbara.
„Natürlich darfst du. Das ist doch wohl selbstverständlich.“
„Würdest du mir dann auch beim Rasieren helfen? Das würde sich doch anbieten“, meinte Barbara.
„Ich habe es dir doch angeboten. Aber ich denke, wir sollten es erstmal hier machen. Ich habe hier mehr Licht“, schlug ich vor und stand auf, um Wasser und Rasierzeug zu holen.
Als ich wieder da war, setzte sich Barbara so auf die Liege, dass sie mir ihre Scham völlig offen präsentierte. Zuerst bearbeitete ich den Busch mit einer Schere und stutzte ihn ordentlich.
„Wie sieht es aus… alles runter, oder noch was stehen lassen?“
„Mach man alles weg. Ich werde mir nur noch Typen suchen, die darauf stehen. Ist im Sommer wirklich angenehmer“, meinte Barbara.
„Find ich auch. Vor allen Dingen auch hygienischer, wenn es so warm ist“, sagte ich meine ehrliche Meinung. Nun ließ ich den Rasierapparat arbeiten. Ich schor ihre Muschi, die langsam aber sicher wieder voll sichtbar wurde.
„Mensch Bärbel… was hast du nur für einen großen Kitzler. Der steht ja wie ein Minischwanz da“, staunte ich über ihre Anatomie.
„Ist das denn ein Wunder? So zärtlich wie du an meiner Pflaume spielst, muss man doch heiß werden“, beschwerte sich Barbara. Ich hatte aber dasselbe Problem. Mich machte es genauso an, eine andere Spalte zu rasieren, als meine.
„Bist du bald fertig?“ fragte Barbara mit ungeduldigem Ton.
„Ja… gleich. Nur noch einmal rüber, damit keine Stoppel bleiben. Was ist denn los mit dir? Wieso kannst du es denn nicht abwarten?“ fragte ich.
„Du hast gut reden. Was meinst du was mir die Muschi juckt. Ich möchte gerne als erste unter die Dusche. Dann kann ich sie wieder beruhigen“, lachte Barbara.
„Willst du es dir in der Dusche etwa selber machen?“
„Muss ich ja… ist ja kein Kerl hier, der es mir besorgt. Was meinst du, was mich das geil gemacht hat. Ich brauche dringend Erleichterung, sonst bekomme ich schlechte Laune.“
„Soll ich dir eine Hilfe leihen?“
„Ja… gerne… einen Vibrator kann ich jetzt gut gebrauchen“, sagte Barbara und grinste mich an.
„Warte… ich hole dir einen“, sagte ich, da ich sowieso gerade fertig war. Ich ging ins Schlafzimmer und kam mit einem meiner Freudenspender zurück.
„Mensch geil… Sonja… den brauche ich jetzt ganz dringend. Warte auf mich. Ich komme gleich wieder“, sagte sie und wollte aufstehen.
„Wenn du willst, kannst du es dir auch hier machen. Ich verschwinde solange“, bot ich ihr an.
Barbara betrachtete sich das Teil und meinte. „Hier auf den Balkon? … Warum eigentlich nicht… aber du musst dann hier bleiben.“
„Warum das denn?“
„Ich würde es geil finden, wenn du mir zusiehst. Oder noch besser, … wenn du mitmachst. Deine Spalte ist doch auch schon ganz nass.“
Ganz in Gedanken versunken fuhr ich mit dem Finger durch meine Furche. Barbara hatte Recht. Ich war fast genauso geil wie sie. Ich sagte nichts, sondern spielte einfach weiter an meinen Kitzler und sah meiner besten Freundin zu, wie sie sich den Lustspender in ihre Fotze trieb. Barbara fing immer lauter an zu stöhnen und sagte: „Willst du ihn auch mal für einen Augenblick haben, oder hast du noch einen zweiten?“
„Ich habe noch einen… warte…“
Im Schlafzimmer nahm ich mir meinen Lieblingsdildo, wobei mir der Doppeldildo mit dem Gurt in die Hände fiel. Den hatte ich schon einen Ewigkeit nicht mehr benutzt. Mal sehen, was Barbara dazu sagen würde, dachte ich und nahm ihn mit.
„Na endlich… ich habe extra auf dich gewartet…. Was hast du denn da in der Hand?“ unterbrach sie sich, als sie meine Sachen sah.
„Los zeig her…. Ist da ein geiles Ding. Zeig mal… wie funktioniert der?“ fragte sie und gab mir keine Chance es ihr zu erklären, weil sie gleich weiterredete. „Los Sonja… binde ihn um… jetzt will ich es wissen…“
Ich steckte mir den einen Kunstschwanz in meine Pflaume, bevor ich den Gürtel fest umband. Der Zweite stand nun steil ab.
„Mensch… ist das abgefahren… los Sonja… fick mich mal damit“, drängelte sie und kniete sich vor mir hin. Wir beide waren so geil, dass wir nicht mehr weiter nachdachten. So lange wie wir nun schon zusammen waren, war es aber das erste Mal, dass wir Sex miteinander hatten. Ich trieb ihr den Dildo in ihre nasse Grotte und begann sie mit harten Stößen zu ficken. Da ich auch jeden Stoß in mir selber spürte und geil bis zum abwinken war, wurde ich immer schneller. So konnte es auch nicht mehr lange dauern und wir trieben unserem Höhepunkt entgegen. Bei mir war es soweit und ich stöhnte meine Lust heraus. Immer wieder wurde ich von einer Woge überspült. Dann kam es auch Barbara. Sie versuchte ihren Schrei zu unterdrücken und drückte mir ihren Hintern immer wieder heftig entgegen, bis sie genauso fertig war, wie ich. Nichts ging mehr und wir ließen uns einfach auf die Liege fallen.
„Oh, Sonja… du hast mich ganz schön geschafft. Das war wesentlich besser als alleine… Danke“, stöhnte Barbara, noch immer nach Atem ringend.
„Ja.. war wirklich gut… das brauchte ich auch…“ gab ich zu. Es war wieder eine neue Erfahrung, es mal mit einer anderen Frau zu treiben, als mit Meike. Obwohl es auch schon eine Weile her war, dass wir es zusammen trieben. Wir hatten ja immer unsere Fickbereiten Männer da, sodass wir damit ausreichend beschäftigt waren.
„Eines muss ich dir aber sagen… du versetzt mich immer wieder in erstaunen. Einen Dildo hat ja nun mal fast jede normale Frau im Hause… aber so ein Doppelteil??? … Was treibst du nur alles? Wieso hast du mir noch nie erzählt, dass du es mit Frauen machst?“
„Mach ich ja normal nicht… ein Mann ist mir wirklich lieber. Ich hatte das Ding eben nur noch rum liegen“, versuchte ich Barbara abzulenken.
„Ja klar… so was muss man ja auch haben, wenn man in sein will… hat ja auch jede Frau in der Schublade“, meinte Barbara ironisch.
„Nun ja… das gerade nicht… aber… ach lass es… ich habe nun mal solch Teil und damit basta“, versuchte ich den Nachforschungen zu entgehen.
„Ist ja schon gut… wollte nicht so indiskret sein. Entschuldige… aber ich bin auch ein wenig eifersüchtig, dass du es mit einer anderen gemacht hast, ohne mir etwas zu erzählen. Also musst du ja noch eine beste Freundin außer mir haben.
Nun musste ich aber herzhaft lachen. Daher wehte also der Wind. „Mach dir man keine Sorgen. Du bist und bleibst die einzige beste Freundin, die ich habe. Aber du hast vorher noch nie versucht, mich zum Sex zu überreden.“
„Das stimmt. Jetzt wo ich darüber richtig nachdenke, fällt mir sogar auf, dass ich dir immer meine ganzen Bettgeschichten beichte und du mit keinem Wort erwähnst, wer bei dir durch die Betten tobt.“
„Das unterscheidet uns eben. Bei deinen vielen Männern, gibt es natürlich eine Menge zu erzählen. Bei mir passiert eben sehr wenig. Dass wäre für dich nur langweilig. Da höre ich viel lieber dir zu“, lenkte ich von mir ab.
„Das kannst du einem Typen erzählen, der seine Hose mit der Kneifzange anzieht, aber doch nicht mir. Du hast bestimmt auch ausreichend Sex. Sonst wärest du nicht so ausgeglichen. Ich verstehe nur nicht, warum du mir deinen Lover verheimlichst. Ist er so hässlich, dass man ihn verstecken muss?“
„Nein natürlich nicht… was redest du nur für einen Blödsinn“, wehrte ich mich.
„Aha… also doch… es gibt jemanden… los… rede…“
„Wie kommst du nur darauf… es gibt keinen… und wenn, dann würde ich ihn dir nicht vorstellen. So wie ich dich kenne, wäre der dann ja nicht mehr sicher vor dir“, lachte ich.
„Nun ist aber gut. Das tut mir weh…“, schmollte Barbara. „Ich baggre doch nicht den Mann meiner besten Freundin an… nur…. Ein wenig… flirten… aber mehr nicht.“
„Siehste… das ist es… also gib bitte ruhe“, sagte ich lachend. Barbara fiel in das Lachen ein.
„Na ja… ich würde wirklich nicht… egal was für einen Notstand ich habe… aber dir einen Mann ausspannen… nein“, kam es aufrichtig von Barbara.
„Das ist aber echt nett von dir“, sagte ich grinsend.
„Soll ich dir mal was sagen?“ fragte Barbara.
Irritiert sah ich sie an.
„Es war für mich das erste Mal mit einer Frau. Und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Wenn du Lust hast, können wir uns öfters mal zu solchen Spielen treffen“, rückte sie mit ihrem Wunsch heraus.
„Warum nicht. Es hat mir auch echt Spaß gemacht. Aber reicht es dir auf die Dauer? Du willst doch wohl jetzt nicht den Männern abschwören“, konnte ich mir nicht verkneifen, sie zu pieken.
„Nein… natürlich nicht… aber es wäre ne unkomplizierte Abwechslung.“
Wir beide sahen uns an und fingen wieder an zu lachen.
„Von mir aus… wenn es sich ergibt…. Aber was hältst du jetzt von einer gepflegten Dusche“, lenkte ich ab.
„Oh ja… zusammen oder getrennt?“ fragte Barbara.
„Lieber getrennt. Meine Dusche ist ein wenig eng für zwei. Aber du kannst anfangen. Ich hole nur Handtücher und komme nach.“
Barbara ging ins Bad und ich beseitigte unsere Spuren auf dem Balkon, und räumte alles wieder in den Schrank, bevor ich ihr mit Handtüchern auf dem Arm folgte. Barbara war gerade fertig und trocknete sich ab, während ich mich ebenfalls duschte.
Ich kam gerade aus der Dusche und beobachtete Barbara, die sich die Haare kämmte, als es klingelte.
Mist… wer konnte das sein? Die Kinder und Herbert hatten Schlüssel. Aber keiner von ihnen wollte heute vorbeikommen. Obwohl… wir hatten alle untereinander abgemacht, dass wir immer klingeln würden, bevor wir die Schlüssel benutzten, es sei denn man war sich absolut sicher, dass kein Besuch da war. Musste ja nicht jeder mitbekommen, dass wir untereinander ein Haus der offenen Türen waren. Besuch erwartete ich auch nicht… ich wollte es schon ignorieren, als es wieder klingelte. Mit einem Blick auf Barbara ging ich zur Tür und sah durch den Spion…
Es war doch tatsächlich Herbert. Er wollte doch heute länger Arbeiten…. Ich hatte ihm doch erzählt, dass ich mich heute mit Barbara treffe. Bestimmt hatte er auch daran gedacht und benutzte deshalb nicht den Schlüssel. Schnell rief ich gegen die geschlossene Tür: „Einen Augenblick bitte… ich komme sofort.“ Ich ging ins Bad, wickelte mich in ein Badelaken ein und ging wieder zur Tür, um sie einen Spalt weit zu öffnen.
„Hallo Herbert… Was treibt dich denn heute hierher?“ fragte ich.
„Ach, nichts weltbewegendes. Ich habe nur das letzte Mal meinen Laptop vergessen und das brauche ich morgen dringend. Ich muss heute Abend noch eine Tabelle für die Firma neu schreiben“, entschuldigte er sich. Herbert merkte, dass mein Besuch noch da war, weil ich mich völlig zurückhaltend benahm. Normalerweise hätte ich ihn sofort hereingebeten. Mir war auch völlig klar, dass es für Herbert keine Ausrede war, sondern er das Ding wirklich brauchte.
„Dann komm mal rein. Es liegt im Wohnzimmer“, sagte ich und ging vor, während ich die Tür offen ließ. Plötzlich kam auch Barbara aus dem Bad. Sie hatte sich genauso wie ich ein Laken umgewickelt.
„Entschuldigt Leute… ich möchte nicht stören… aber meine Sachen liegen noch auf dem Balkon“, sagte sie. Mir war klar, dass sie vor Neugierde platzte, als sie eine Männerstimme hörte. Nun bemerkte sie aber, wer es war.
„Mensch Herbert… bist du das? Wir haben uns aber lange nicht gesehen… bestimmt schon fünf Jahre nicht mehr. Du scheinst schlanker geworden zu sein“, sagte sie.
„Hallo Barbara… ja, kommt so ungefähr hin. Aber du hast dich überhaupt nicht verändert. Immer noch schlank wie eine Gazelle“, meinte Herbert lachend. Dabei sah er Barbara bewundernd an. Dann wendete er sich wieder mir zu.
„Danke Sonja… ich hau gleich wieder ab. Ich wollte euren Frauentag nicht unterbrechen“, versuchte Herbert sich zu entschuldigen.
„Ist schon gut. Du störst nicht. Wir haben nur mal kurz geduscht, weil wir wegen der Hitze total verschwitzt waren“, sagte ich und sah ihn liebevoll an. Wie konnte Herbert mich jemals stören. Ich freute mich immer, wenn ich ihn sah.
„Warum bleibst du denn nicht noch ein wenig, Herbert. Sonja wollte gerade Kaffee machen. Trink doch eine Tasse mit… oder hättest du was dagegen, Sonja?“ sagte Barbara.
„Von mir aus gerne“, gab ich zur Antwort. Noch immer standen wir in unseren Badetüchern eingewickelt im Wohnzimmer herum.
„Ich weiß nicht so recht… ich wollte wirklich nicht stören. Ich muss ja auch noch was tun“, versuchte Herbert sich raus zu winden, obwohl er Barbara mit den Augen verschlang.
„Ach was… nun bist da mal hier und kannst uns auch Gesellschaft leisten. Setzt dich auf den Balkon. Ich koche eben Kaffee und ziehe mir dann was an. Mach es dir in der Zwischenzeit gemütlich“, sagte ich und verschwand in die Küche, während beide auf den Balkon gingen. Dort lag noch immer unsere Wäsche herum, was Herbert natürlich sofort sah. Zum Glück hatte ich die anderen Sachen schon verstaut. Sonst wäre ihm sofort alles klar gewesen.
Herbert setzte sich hin und sah, dass Barbara sich auch auf die Liege setzte.
„Willst du dir nicht erst was anziehen?“ fragte er sie. „Ich gehe solange zu Sonja in die Küche.“
„Ach wo… ich bin noch nicht richtig trocken. Wenn es dich nicht stört, dann bleibe ich noch für einen Moment so“, hörte ich sie sagen, als ich gerade meine Sachen vom Balkon holen wollte, da ich die Maschine fertig hatte.
Das war mal wieder typisch Barbara. Sie konnte es einfach nicht lassen, mit jedem Mann zu flirten.
„Wie kann mich der Anblick einer so schönen Frau stören“, sagte Herbert und als er mich sah, verbesserte er sich und sagte: „Ich meinte, … der Anblick zwei so schöner Frauen. Von mir aus könnt ihr gerne so bleiben.“
„Danke Herbert… das hast du nett gesagt“, meinte Barbara mit einem gekonnten Augenaufschlag. Sie fing doch tatsächlich an, Herbert anzubaggern. Und der schien sogar darauf einzugehen. Aber warum nicht. Ich gönnte es ihm. Ich fand es gut, dass er wieder auf andere Frauen reagierte. Es machte mir sogar spaß, die beiden zu beobachten.
Ich wollte meine Sachen zusammenraffen und sagte: „Ich gehe mich dann mal umziehen. Bin gleich zurück.“
Etwas ärgerlich sah mich Sonja an. Wenn ich mich anzog, musste sie es auch tun. Das war ihr völlig klar. Wie hätte es sonst ausgesehen. Aber das wollte sie nicht. Noch wollte sie mit ihren Reizen etwas spielen.
„Ach lass es doch… los Sonja setz dich auch hin. Herbert hat bestimmt nichts dagegen, wenn du auch erstmal trocken wirst“, kam es auch schon prompt von ihr.
„Ist schon gut Sonja… meinetwegen könnt ihr so bleiben, wenn es euch nicht stört, dass ich hier bin. Obwohl ich wirklich wieder los müsste“, sagte Herbert.
„Du bleibst… du störst nicht. Wir haben vorhin nur ein Sonnenbad genommen. Deswegen liegen unsere Sachen auch noch hier rum“, versuchte ich ihm zu erklären.
„Schade“, sagte Herbert leise.
„Was ist schade?“ hakte Barbara nach.
„Nun ja… dass ich nicht schon früher gekommen bin… bei der schönen Aussicht hier vom Balkon“, sagte Herbert und grinste übers ganze Gesicht. Ich musste auch grinsen. Mein Bruder lief zur Hochform auf. Jetzt ging er auf Barbaras Flirtversuche voll ein.
„Du meintest doch bestimmt…– Die schöne Aussicht auf dem Balkon, und nicht vom Balkon“, konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen.
„Was du immer von mir denkst… so schlimm wie du es meinst bin ich nicht. Ich meinte wirklich vom Balkon“, sagte Herbert und tat etwas schüchtern dabei.
„Dann ist es ja gut. Die schöne Aussicht vom Balkon kannst du ja jetzt auch noch genießen“, lachte ich.
„Dafür ist es jetzt leider zu spät“, meinte Herbert.
„Wieso zu spät?“ fragte Barbara nach.
„Nun ja… jetzt habe ich ja gesehen, dass die Aussicht auf den Balkon wesentlich interessanter ist. Und dadurch bin ich nun mal abgelenkt“, sagte er lachend.
„Armleuchter“, sagte ich und ging rein, um den Kaffee zu holen. Gerne hätte ich mir das Handtuch abgenommen, weil es mich doch ein wenig behinderte, aber da Barbara dabei war, ging es ja nicht. Was würde sie wohl denken, wenn sie mich und Herbert so freizügig im Umgang miteinander sehen würde. Anziehen ging auch nicht… also musste ich da durch.
Wieder auf dem Balkon stellte ich alles auf den Tisch und Barbara stand auf, um Kaffee einzuschenken. Dabei ließ sie ihr Handtuch etwas verrutschen. Herbert hatte einen ungehinderten Blick auf ihren Prachtbusen. Ehe es aber auffällig wirken würde, setzte sie sich hin und zog das Handtuch höher.
Wo war ich nur rein geraten. Herbert und Barbara… warum nicht. Aber wie sollte ich aus der Nummer wieder rauskommen. Wäre ich jetzt bei Herbert zu Besuch, dann könnte ich mich mit einer Ausrede verdrücken und die beiden alleine lassen. Das war aber meine Wohnung. Ich konnte nicht so einfach abhauen. Es blieb mir nichts anderes übrig, als abzuwarten. Vielleicht würde sie ja Herbert zu sich nach Hause abschleppen. Das wäre für alle die beste Lösung.
„Irgendwie komisch, dass wir uns schon solange nicht mehr getroffen haben. Wo hast du dich nur immer versteckt?“ fing Barbara ein unverfängliches Gespräch an.
„Das weiß ich auch nicht so wirklich. Ich bin eigentlich seit meiner Scheidung öfters hier bei Sonja“, meinte Herbert.
„Ja, stimmt ja. Du bist geschieden. Sonja hat mir davon erzählt. Wie fühlst du dich denn jetzt so?“
„Irgendwie frei… auf jeden Fall besser.“
„Und… schon was neues in Aussicht?“
„Barbara!! Was bist du nur neugierig“, tadelte ich sie.
„Ach, lass sie ruhig. Mich stört es nicht“, sagte Herbert. „Ich kann dich beruhigen. Noch habe ich keine Fremde kennen gelernt, die mich fesseln könnte.“ Das ‚Fremde’ betonte er ein wenig. Ich wusste, dass er mich dabei meinte. Ich war ja nicht fremd. Barbara bezog es aber ahnungslos auf sich.
„Was ein Glück, dass ich nicht fremd bin und wir uns schon kennen“, meinte sie.
„Wolltest du mich dann fesseln“, ging Herbert auf sie ein.
„Wer weiß…“, sagte Barbara und sah ihn durchdringend an.
Oje… was bestand mir nur noch vor. Zu gerne hätte ich mich verdrückt. Ich kam mir ein wenig überflüssig vor, obwohl ich es Herbert von ganzem Herzen gönnte, mal wieder auswärts zu speisen. Wir hatten uns schon vor längerem alle zusammen darüber unterhalten und waren uns im Klaren, dass es niemand von uns stören würde, wenn sich der eine oder die andere neu orientieren würde. Bei Herbert schien es der Fall zu sein. Obwohl ich mir sicher war, dass es mit Barbara auch nicht auf Dauer gut gehen könnte.
Ich versuchte ein wenig abzulenken und begann nun mit einem unverfänglichen Thema. Beide stiegen drauf ein und wir unterhielten uns angeregt weiter.

Trotz allem konnte Barbara es nicht lassen, immer mal wieder ein wenig zuviel ihrer Schönheit zu zeigen. Herbert konnte mal einiges von ihrem Busen sehen, und ein anderes Mal ihre gesamte Beinlänge bis zum Schritt bewundern. Es wirkte aber bei Barbara immer wie zufällig.
Bei Herbert zeigte es aber trotzdem Wirkung. Seine Hose wurde mal wieder bedenklich eng, was auch Barbara auffiel.
Sie war dann auch diejenige, die das Thema wechselte und es in eine bestimmte Richtung lenkte. „Sag mal Herbert… fühlst du dich jetzt nicht ein bisschen einsam, seit du geschieden bist?“
„Genau das Gegenteil ist der Fall. Vorher war ich einsam. Aber jetzt bin ich immer unterwegs und lerne auch nette Leute kennen. So wie ja auch heute…“, versuchte Herbert diplomatisch zu antworten.
„Heute? Hast du denn heute noch andere Leute kennen gelernt?“ kam es gleich von Barbara.
„Ne… aber dich habe ich neu kennen gelernt. Immerhin durfte ich heute zum ersten Male deine aufregende Schönheit bewundern. Noch nie vorher habe ich dich so frei und offen sehen dürfen“, ging Herbert auf ihre Vorlage ein.
„Ach, wenn’s weiter nichts ist… ich bin doch jetzt fast voll angezogen. Bevor du kamst, wäre es bestimmt noch interessanter gewesen. Da hättest du richtig was bewundern können“, ließ Barbara nicht locker.
„Mensch Bärbel… hör doch auf… musst du denn immer alles verpetzen?“ ging ich halbherzig dazwischen. Wusste ich doch, dass ich sie damit nur noch mehr aufstacheln würde.
„Was ist denn? Warum darf Herbert denn nicht wissen, dass wir uns hier gesonnt haben?“ machte Barbara weiter.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte Herbert. „Warum machst du ein Geheimnis daraus? Ich weiß doch auch, dass deine Bräune vom Balkon stammt. Was ist da denn schlimmes dran? Vorhin hast du es ja sogar selber noch gesagt.“
„Ich meinte doch nur… weil wir…. Na ja…“, tat ich, als wenn ich verlegen wäre.
„Mensch Sonja… das ist doch nur dein Bruder. Er kann doch gerne wissen, dass wir uns nackt gesonnt haben. Mach doch nicht so ein Theater darum“, sagte Barbara und versuchte Herbert damit neugierig zu machen. Es wäre normalerweise auch ok so, aber ich war ja auch noch da. Wie stellte sie sich alles vor, wenn ich hier blieb.
„Also jetzt bedaure ich es wirklich, nicht schon von Anfang an dabei gewesen zu sein. Deine vollkommene Schönheit hätte ich gerne in natura bewundert“, trug Herbert reichlich dick auf.
Barbara schien es aber runter wie Öl zu gehen. „Danke Herbert… das hast du nett gesagt… aber wenn du gerne möchtest, dann kann ich mich ja noch mal so hinlegen… falls Sonja nichts dagegen hat“, sagte sie und sah mich dabei durchdringend an. Mir war klar, dass sie Herbert haben wollte und ich sie lassen sollte.
„Ich denke mal, dass ich mich langsam anziehe. Ich muss noch für heute Abend was zu essen besorgen“, versuchte ich einen galanten Abgang zu machen, um die beiden alleine zu lassen.
Doch Barbara machte mir eigenartiger Weise einen Strich durch die Rechnung. „Was soll das denn? Du kannst uns doch jetzt nicht alleine lassen. Scheiß doch auf die Einkäufe“, kam der Einwand von Barbara.
„Ja wirklich Sonja… einkaufen ist überflüssig. Ich lade euch heute zum Essen ein. Also kannst du auch hier bleiben“, schlug Herbert in dieselbe Kerbe.
„Na gut… meinetwegen. Aber umziehen muss ich mich trotzdem. Das Badelaken wird langsam unbequem“, gab ich nach.
„Warum umziehen. Wir können uns doch auch wieder so ohne was hinlegen. Herbert wird bestimmt nichts dagegen haben“ ging Barbara jetzt aufs Ganze.
„Für dich vielleicht kein Problem… aber ich kann mich nun wirklich nicht so einfach vor Herbert hinlegen“, tat ich prüde.
„Was? … Ihr habt euch noch nie so gegenüber gestanden? Ich dachte ihr seit Geschwister. Da hat man sich doch bestimmt schon öfters… so gesehen“, sprang Barbara drauf an.
„Ach weißt du… es war bei uns eben nicht so üblich…“, sagte ich.
„Mensch Leute… dann wird es aber höchste Zeit“, rief Barbara und stand auf. Im selben Augenblick ließ sie ihr Handtuch fallen. Damit hatte sie mich völlig überrascht und als sie mir nun auch einfach mein Handtuch wegzog, war es zu spät für eine Gegenwehr.
„So Sonja… jetzt können wir uns wieder hinsetzen“, sagte sie und zu Herbert meinte sie frivol: „Na Herbert… wie gefällt dir denn jetzt die Aussicht. Reicht es dir so, oder soll ich dir noch tiefere Einblicke gewähren.“
„Danke Barbara… es ist der Wahnsinn, was ihr mir jetzt schon zeigt… obwohl… ich gegen tiefere Einblicke auch nichts hätte“, sagte Herbert. Sofort spreizte Barbara für einen kurzen Moment ihre Beine und sagte: „Meintest du es etwa so…? Das kannst du gerne noch mal haben. Aber was bietest du uns dafür? Immerhin bist du noch völlig angezogen.“
Herbert stieg voll drauf ein und sagte, während er sich auszog: „Wenn ihr den Anblick vertragen könnt, dann zeige ich euch jetzt auch alles. Aber bitte keine Buhrufe, wenn ihr unzufrieden seit.“ Nun stand er mit aufrechtem Speer auch nackt vor uns.
„Boahhh … was für ein Anblick… da kann man ja direkt jeden Anstand vergessen. Der ist ja fast schon zuviel für eine alleine“, rief Barbara. Herbert grinste und setzte sich wieder hin.
„Na… jetzt zufrieden?“ fragte er.
„Also für den Anblick zeige ich dir alles, was du sehen möchtest. Oder wie stehst du dazu Sonja. Willst du deinem Bruder nicht auch ein wenig mehr von dir zeigen?“
„Könnt ihr beide mir mal sagen, was ihr vorhabt? Wenn ihr jetzt vögeln wollt, dann sagt es doch. Ich habe bestimmt nichts dagegen und gehe solange rein. Wenn ihr fertig seid, dann könnt ihr mich ja rufen“, sagte ich gespielt entrüstet.
„Mensch Sonja… nun sei kein Spielverderber. Warum willst du nicht hier bleiben. Du kannst uns doch zusehen“, meinte Barbara mit vollem Ernst. Ich merkte, dass sie so geil war, dass sie überhaupt nicht weiter nachdachte. Sie wollte nur eine heiße Nummer schieben. Der Rest war ihr egal. Da Herbert nun auch spitz war, ließ er sich zu gerne auf dieses Spiel ein. Ich schien die Einzige zu sein, die etwas weiter dachte.
„Hast du dir vielleicht auch mal überlegt, dass es mich auch geil machen könnte? Willst du, dass ich es mir hier vor meinem Bruder selber mache?“
„Warum nicht… würde uns bestimmt antörnen. Aber vielleicht lass ich dir ja noch ein wenig übrig von ihm und dann kann er dich auch vögeln“, tat Barbara großzügig.
„Hallooo… komm mal wieder runter… das ist mein Bruder…“
„Na und… ist doch egal… Hauptsache ein Schwanz. Wem der gehört, geht doch niemanden etwas an“, sagte Barbara und beugte sich zu Herbert runter und begann seinen Schwanz zu lecken. „Los Sonja… helfe mir mit. Der ist wirklich geil.“ Das war denn doch zuviel für mich. Ich streckte nun auch meine Zunge aus und begann ihn mir mit Sonja zu teilen. Die letzten Stunden hatten mich einfach zu heiß gemacht, sodass mir alles Scheißegal war.
Barbara ließ von dem Schwanz ab, kniete sich auf den Boden, streckte ihren Arsch in die Luft und sagte: „Komm her Sonja. Knie dich auch hin. Herbert soll uns dann immer abwechselnd ficken.“
Ich ließ mich nicht lange bitten und machte es ihr nach. Herbert begann nun Barbara mit kräftigen Stößen zu ficken. Nach kurzer Zeit hörte er auf und versenkte, aufmerksam von Barbara beobachtet, seinen Schwanz in mir. Wie Herbert das solange aushalten wollte, bis er uns beide fertig gemacht hatte, war mir ein Rätsel.
Aber es nahte Hilfe…
In der Zwischenzeit war Thomas nach Hause gekommen. Er war bei sich drüben auf dem Balkon und hat so einiges mitbekommen. Er konnte einfach nicht widerstehen und schlich sich zu mir rüber. Dort blieb er von uns unentdeckt in einer Nische stehen und beobachtete uns von da aus.
Er hatte nun genug gesehen und jetzt hielt ihn einfach nichts mehr in seiner Ecke. Leise zog er sich aus und kam unbemerkt auf den Balkon. Herbert steckte gerade wieder in mir und Barbara rief: „Jetzt bin ich wieder dran. Los Herbert… gib mir deinen geilen Schwanz.“ Sie beugte sich noch weiter runter, schloss ihre Augen vor freudiger Erwartung und streckte ihren Arsch noch mehr entgegen. Als Herbert ihrem Wunsch gerade nachkommen wollte, machte sich Thomas uns gegenüber bemerkbar. Ich bekam einen gehörigen Schrecken, vermochte aber nichts zu sagen. Thomas ging auf Barbara zu und ehe sie sich beschweren konnte, steckte er auch schon bis zum Anschlag in ihrer Pflaume.
„Oh ja… ist das geil… los Herbert fick meine heiße Fotze. Fick mich immer weiter, bis ich komme“, stöhnte sie. „Tut mir Leid Sonja… ich bin soweit. Ich komme gleich.“ Dabei sah sie zu mir rüber und erstarrte. Herbert vögelte mich noch immer. Wer war es dann, der in ihr steckte? Sie sah sich um und rief: „Mensch, dass ist ja Thomas… oohhhh…. Aaahhhh…. Ist das geil….. fick mich Thomas…. Fick mich so kräftig, dass meine Fotze wund wird… gib es mir….“ Ihr schien es für diesen Moment völlig egal zu sein, wer in ihr steckte. Hauptsache es war ein Schwanz aus Fleisch und Blut. Sie war einfach schon zu weit, als dass sie es hätte beenden können. Immer wieder trieb sie ihren Hintern Thomas entgegen.
Dann schrie sie auf und bekam ihren Orgasmus. Immer wieder trieb Thomas ihr seinen Hammer rein, bis auch er kam. Herbert hielt sich nun auch nicht mehr zurück und spritze seine heiße Soße in meine Fotze, sodass ich auch kam.
Als es langsam bei uns abklang, ließen wir voneinander ab und blieben einfach auf den Boden sitzen. „Ohh man, bin ich stark gekommen. Was für ein geiles Erlebnis“, stöhnte Barbara.
Ich sah sie aufmerksam an, um an ihrem Gesicht abzulesen, was sie jetzt dachte. Ich wollte gerade was zur Erklärung sagen, als sie aber schon anfing zu reden.
„Meine Güte… was für zwei Prachtschwänze…. Du bist ganz schön zu beneiden, Sonja.“
„Wie meinst du das denn?“ fragte ich und versuchte noch etwas zu retten.
„Ach komm… lass es man gut sein. Das ist ja nun ganz offensichtlich, dass du die beiden schon öfters genossen hast. Sonst wärest du bestimmt nicht so schnell darauf eingestiegen“, lachte sie.
„Mensch Sonja… es ist nicht immer so wie du denkst“, wehrte ich mich noch gegen die Tatsache, dass unser Geheimnis von ihr entdeckt wurde.
„Erzähle keine Märchen. Dass du dich von deinem Bruder vögeln lässt, wurde mir vorhin schon klar. Du warst viel zu offen ihm gegenüber. Aber dass du es auch mit deinem Sohn treibst, hätte ich nun doch nicht gedacht“, brachte sie mich auf den Boden der Tatsachen.
„Es ist ja nur…“, versuchte ich zu erklären.
„Ist doch schon gut. Wenn du es genau wissen willst, ich finde so was echt geil“, gab Barbara zu.
„Wie… du findest es nicht abstoßend? Hat es dir nichts ausgemacht, dass Herbert und ich…“
„Nö, warum denn. Ihr seid doch erwachsene Leute.“
„Aber du wirst es nicht weiter erzählen… oder?“
„Für was hältst du mich. Ich werde doch nicht meine beste Freundin ans Messer liefern…. Obwohl… eine Bitte hätte ich aber trotzdem noch“, nahm sie mir ein wenig meiner Ängste.
„Was möchtest du denn?“
„Ich würde gerne ab und zu mal mitmachen. Vor allen Dingen würde ich gerne mal zusehen, wenn der Sohn seine Mutter fickt. Das muss ja wirklich echt geil sein“, sprudelte es aus ihr heraus.
Herbert und Thomas sahen sich an. „Du willst wirklich mitmachen in unserer Runde?“ fragte Herbert noch etwas ungläubig.
„Ja… würde ich gerne. Aber wenn ihr mich nicht dabei haben wollt, dann sagt es mir ehrlich. Ich könnte das auch verstehen. Ich würde euch trotzdem nicht verraten“, meinte Barbara.
Herbert stand auf, nahm Barbara in den Arm, gab ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: „Na denn mal willkommen in unserem Club. Selbstverständlich darfst du mitmachen. Und wenn du nichts dagegen hast, dann würde ich dich gerne als meine neue Freundin haben. Irgendwie habe ich mich ein klein wenig in dich verliebt“, sagte Herbert schüchtern und wurde sogar rot dabei.
„Mensch ist das schön. Ich habe mich auch ein wenig in dich verliebt, Herbert. Sonst hätte ich dich nie so angebaggert“, gab Barbara zu und gab ihm den Kuss zurück.
„Na Gott sei Dank“, entfuhr es mir. „Dann brauchen wir keine Angst zu haben und sind sogar um eine Attraktion reicher in unserer Truppe.“
„Ist das Klasse… wenn Meike kommt, werde ich ihr gleich alles erzählen. Die freut sich bestimmt auch darüber“, meldete sich Thomas zu Wort.
„Das hab ich mir fast gedacht, dass sie auch dabei ist. Wäre auch komisch gewesen, wenn nicht“, lachte Barbara. „ihr seit mir vielleicht eine verrückte Familie. Vögelt euch einfach untereinander, was das Zeug hält. Aber schön, dass ich mitmachen darf. Meine Muschi ist jeden Tag scharf und kann viel vertragen.“
„Dann müssen wir uns ja ordentlich anstrengen, dass wir dich nicht zu kurz kommen lassen“, lachte Herbert.

Ab diesem Sommer trieben wir fünf es immer wieder kreuz und quer.

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