Nathalie (V)

Nathalie (V)
Nathalie rieb meinen Schwanz durch die Hose und guckte mich verführerisch an.
„Bevor Du nicht in die Hose gespritzt hast, laß‘ ich Dich nicht an meinen Po! Also, streng Dich an!“
Ich antwortete aus Spaß mit „Ja, Herrin!“ und bat sie, etwas Gleitgel drauf zu tun. Sie ging ins Schlafzimmer und kam mit dem Gleitgel und einem Vibrator wieder. Nachdem sie etwas Gleitgel auf meinen Penis getröpfelt hat, begann sie mich mit dem Vibrator zu verwöhnen. Zwischendurch funkelten ihre Augen mich an.
„Meinst Du…“ begann sie. „Meinst Du, Du kannst so einen Tisch bauen, wie im ersten Film? So mit Hand und Fußfesseln? Das würde mich mal interessieren, wie das ist, so gefickt zu werden!“
Verlangt sie von mir, daß ich jetzt noch klar denke, ging mir durch den Kopf. Mit leichtem Stöhnen antwortet ich knapp „Bestimmt!“ Jetzt wurde mir erst klar, was das bedeutet: sie möchte mich wieder sehen! Ich schwankte zwischen logischem Denken und warten auf den Orgasmus.
„Vielleicht geht es ja, daß ich Dich da auch befriedigen kann?“ Ich meinte nur knapp, daß es das schon gäbe und man das „milking table“ nennt. Nathalie ließ von mir ab und nahm sich die Fernbedienung. Nach kurzer Zeit hatte sie einen Film gefunden. Im Film wichste ein Teenie mit großen Brüsten einen enormen Schwanz und vor dem Fernseher wichste eine geile MILF in Catsuit einen alten Sack in Strumpfhose. Nathalie war wie gefesselt von dem Porno und glich ihr Tempo dem des Teenagers im Film an. Wenn Nathalie nicht gerade beide Hände für mich brauchte, fingerte sie sich selbst. Dabei sah sie mich lüsternd an. Zu ihrer Begeisterung kündigte ich stöhnend an, daß ich gleich kommen würden. Sie beobachtete meinen Schwanz genau, als sich die milchig- weißen Tropfen durch das Nylongewebe drängten. Mein Höhepunkt war nicht schlecht aber irgendetwas fehlte. Nathalie leckte das Sperma weg und fragte mich, ob ich wüsste, daß das Gleitgel nach Zitrone schmeckt. Ich musste lachen. „Nein, wusste ich nicht!“ Mein Sperma würde so wie Kaviar mit Zitrone schmecken. Na dann, guten Hunger!
Wir gingen in das Schlafzimmer. Nathalie legte sich bäuchlings auf das Bett und ließ sich bereitwillig von mir fesseln. Ich fing an wie vorgestern, in dem ich ihren Hintern durchknetete und ihre Muschi leckte. Ohne das sie es sehen konnte, holte ich meine Besorgung aus dem Sexshop hervor: einen aufblasbaren Analplug! Sie bemerkte mich an ihrer Hintertür und flüsterte nur
„Sei bitte vorsichtig!“ Ich versprach ihr noch einmal, daß nichts ohne ihre Zustimmung passiert. Ich setzte den kleinen Plug vorsichtig an und dann verschwand er auch schon in Nathalie.
„Och, das war ja garnicht schlimm! Und jetzt?“ Ich pumpte den Plug langsam auf. Von Nathalie kam kein Protest. Zwischendurch fingerte ich sie zur Entspannung. Dann endlich bemerkte sie ein Veränderung. Ich wollte von ihr wissen ob es ihr gefällt und wie es sich anfühlt.
„Es fühlt sich geil an! Es tut auch garnicht weh. Mach‘ bitte weiter!“ Ich zog den Plug etwas raus und schob ihn wieder rein, was Nathalie ein Stöhnen entlockte. Bevor sie es sich anders überlegt, pumpte ich den Plug so weit es ging auf.
„Oooh, ist das geil!“ Nathalie war in Extase. Ihre Muschi lief beinah über vor Geilsaft und so stieß ich meinen Penis hinein, was sie aufschreien ließ! Mit dem Plug im Darm war sie herrlich eng. Sie bat mich, ihre rechte Hand zu befreien, damit sie sich befingern konnte. Ich kam an die Fesseln ohne ihr Loch verlassen zu müssen und Nathalie begann sofort damit, an ihrem Kitzler zu spielen. Zwischendurch nahm sie immer mal wieder meine Eier in die Hand oder knetete sie, was mich wiederum antörnte. Nathalie stöhnte immer schneller und lauter und machte immer wieder Katzbuckel. Ich brauchte sie nicht fest zu stoßen, das machte sie schon selber. Nach kurzer Zeit bemerkte ich, wie es warm an meinem Sack runter lief, den Damm entlang bis zum Arsch. Nathalie hat abgespritzt! Sie schrie und hechelte ihren Orgasmus heraus und begann, heftig zu zittern. Sie sackte zusammen und bat mich, den Plug rauszuziehen. Ich zog meinen Penis aus ihrer Muschi und eine Welle Geilsaft schwappte auf das Laken. Vorsichtig zog ich ihr dann den Plug heraus. Sie war fix und fertig und zitterte noch immer. Sie lag mit überkreutzten Beinen auf der Seite und hielt ihre rechte Hand auf ihre Muschi und wollte so verhindern, daß ihr der Geilsaft rauslief. Es brachte aber nichts, dazu hat Nathalie zu doll abgespritzt.
Ich war ein wenig stolz auf mich, daß ich sie so fertig gemacht habe!
Ich löste die Fesseln und wischte sie mit einem Tuch ab. Sie nahm mir das Tuch ab und wischte sich selber weiter. Sie schnappte immer noch nach Luft.
„Jetzt bist Du armer Schatz nicht auf Deine Kosten gekommen!“ murmelte sie.
Ich küsste sie und versicherte ihr, daß ich meinen Spaß hatte und wir ja noch einen Tag und eine Nacht hätten. Nachdem ich im Bad war, setzte ich mich noch kurz in Wohnzimmer und trank einen Whiskey. Als ich später in das Schlafzimmer ging, schlief Nathalie bereits tief und fest.
Am nächsten Morgen küsste ich meine Porno- Prinzessin wach und überraschte sie mit frischen Bäckerbrötchen. Sie erwiderte meinen Kuß nachdem sie ganz wach war.
„Oh man, das war gestern echt heftig! Ich bin immer noch fertig. Läßt Du mich bitte zuerst duschen? Ich komme dann gleich zum frühstücken.“
Ich hörte sie nach einer Weile kommen und schenke heißen Kaffee ein. Als ich mich zu ihr umdrehte, wäre mir beinah die Kaffeekanne aus der Hand gefallen! Vor mir stand ein Schulmädchen in weißer Bluse, kariertem Minirock, einer Strumpfhose und weißen Söckchen. Unter der Bluse trug sie wieder eine Brusthebe, so das sich ihre Nippel sehr geil abzeichneten. Ihre Haare hatte sie zu zwei Zöpfen gebunden und sie trug einen knallroten Lippenstift. Sie sah sehr süß aus aber auch ziemlich geil!
„Onkel, ich war gestern böse zu Dir! Ich habe abgespritzt und Du nicht. Dafür musst Du mir den Po verhauen. Machst Du das?“
Ich musste mich anstrengen, ernst zu bleiben. Sie stand da und spielte schüchtern an ihrem Rock und blickte nach unten. Nathalie fiel ein Ring aus der Hand und als sie sich danach bückte, sah ich, daß sie, natürlich, keinen Slip trug, dafür aber einen Anal- Plug mit Glitzersteinchen. Sie bückte sich so, daß ich direkt in das Paradies gucken konnte, denn die Strumpfhose hatte auch keine Nähte! Mein Schwanz wurde augenblicklich hart. Wir frühstückten normal zusammen und danach ging ich duschen. Nathalie räumte den Tisch ab. Untenrum frisch rasiert ließ ich die Unterhose gleich weg und setzte mich ins Wohnzimmer. Nach einer Weile kam Nathalie in das Wohnzimmer und krabbelte auf dem Sofa zu mir. Ihre Titten hingen lose in der Bluse. Sie legte sich quer auf meinen Schoß und zappelte so mit ihrem Hintern, daß der Rock hochrutschte und ihren bestrumpften Po frei gab. Ich begann ihn zu streicheln und Nathalie schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich am Plug rumspielte zischte sie nur kurz auf. Ihre Hand suchte meinen Schwanz. Sie guckte mich versaut an, als sie bemerkte, daß er bereits sehr steif war.
„Gib‘ ihn mir!“ raunte sie. Sie kroch von mir runter und ich zog meine Hose aus. Nathalie dreht sich um und nahm ihn gleich in den Mund. Sie wichste und blies ziemlich schnell, so das ich bald merkte, wie sich meinen Eier zusammen zogen. Sie hob ihren Kopf und sah mich mit ihren wasserblauen Augen an. Dann nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und brachte ihr Werk zuende. Vier große Schübe spritzte mein Schwanz ihr tief in den Schlund und Nathalie nahm meine Männersahne restlos auf. So geil wurde ich noch nie geblasen!
„Nachher musst Du mich aber wirklich bestrafen.“ sagte Nathalie als sie mit meinem Sperma fertig war. „Ich möchte, daß Du mir in den Arsch fickst und auch drin abspritzt!“ Ich liebe klare Ansagen.

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