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[Netzfund] Die Rache

Januar 1977. Totenstille herrschte in der 10. Klasse des Gymnasiums der norddeutschen Kleinstadt. Man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können.Christian pochte das Herz bis zum Hals. Was hatte Hannelore, eine der unbeliebtesten Mitschülerinnen, gerade kalt lächelnd gesagt? „Herr B., wir können die Mathematikarbeit heute nicht schreiben.“ „Und warum nicht, Fräulein L.?“ hatte sich Herr B. der eigentlich nur Charlie genannt wurde ebenso süffisant lächelnd geantwortet. „Weil“, Hannelore machte eine Kunstpause in der sie ihr dunkelrotes Haar zurück schüttelte, „weil Norbert und Christian die Lösung schon haben.“Es stimmte. Während Norbert Schmiere gestanden hatte, hatte Christian in der Pause die Matrizen aus dem Mülleimer neben dem Drucker geholt. Dem Drucker, auf dem Herr B. die Mathematikarbeit kopiert hatte. Es klebte ja sogar noch die schwarze Farbe an seinen Fingern. Leugnen war also aussichtslos.Man kann sich vorstellen, dass die beiden Freunde ziemlichen Ärger bekamen und die berüchtigten blauen Briefe bei den Eltern ankamen. „Man sollte sie umbringen“, schlug Christian auf dem Rückweg vom Schulleiter vor. „Dämliche blöde Votze!“ fluchte Norbert bösartig. „Votze“, wiederholte Christian nachdenklich und in dem Moment sprach Norbert aus, was Christian sich gerade in seinen kühnsten Phantasien ausmalte: „Ich hätte Bock sie durchzuknallen, bis ihr der Saft zu den Ohren wieder rausspritzt!“Eine Weile gingen die beiden schweigend nebeneinander. Christian dachte nach. Zugegeben, er konnte Hanni, wie sie üblicherweise genannt wurde, nicht sonderlich leiden, aber einem Fick mit ihr wäre er nicht abgeneigt. Sie sah zwar nur durchschnittlich aus, hatte aber eine sehr sexy Figur, breite Hüften, einen geilen runden Arsch und zwar nicht übermäßig große aber spitze auffällige Titten, deren Nippen sie zu gern ohne BH durch ihre Kleidung durchstechen ließ. Außerdem fragte er sich, wie wohl alle Jungen der Klasse, ob sie auch rote Schamhaare hatte. Alle Versuche dies irgendwie in den Umkleidekabinen nach dem Sport heraus zu bekommen waren bislang gescheitert. Außerdem hatte Hanni, die zwar selber erst gerade 16 geworden war schon einen volljährigen Macker, ihren Schatzi, und hatte sich wiederholt vor versammelter Mannschaft damit gebrüstet, dass die kleinen Jungs ihrer Klasse wohl wüßten, wie man damit Pippi macht, aber sonst nicht so viel damit anzustellen könnten. „Jeder käm drauf, dass wir es waren, wenn sie vergewaltigt werden würde“, brach Christian die Stille. „Dann müssen wir die Zeit für uns arbeiten lassen, auf eine günstige Gelegenheit warten, uns ein Alibi verschaffen oder sowas“, dachte Norbert laut nach. Die Jungen waren sich einig, dass erst einmal Gras über die Sache wachsen müsse.Mittlerweile war es Sommer geworden, der Vorfall war in Vergessenheit geraten. Norbert passte Christian auf dem Nachhauseweg ab. „Weißt du, was ich heute zufälligerweise gehört habe?“ „Erzähl’“, forderte Christian den Freund auf. „Ich habe gerade zufälligerweise ein Gespräch mitbekommen. Hannilein erzählt ihren Eltern, dass sie am Wochenende bei Karin schläft und in Wirklichkeit trifft sie sich aber mit ihrem Macker in der Schrebergartenhütte ihres Opas, um mit ihm das ganze Wochenende dort zu verbringen.“ „Wow“, entfuhr es Christian überrascht. „Denkst du das selbe wie ich?“ fragte Norbert. „Unsere Gelegenheit“, sinnierte Christian, „sag’mal, hat nicht auch dein Vater dort eine Hütte?“ Norbert nickte und grinste dabei breit. „Und ich weiß welche Hütte dem Opa von Hanni gehört, ich habe sie dort oft genug gesehen.“Schnell war ein Schlachtplan ausgearbeitet. Norbert stahl aus der Apotheke seines Vaters ein Medikament, dass er nur KO.-Tropfen nannte und besorgte den Schlüssel der Hütte des Vaters. Ihren Eltern hatten sie erzählt, dass sie im Ferienlager zelten wollten und tatsächlich schlugen sie bereits am Freitag ihr Zelt dort auf und feierten lauthals mit. In der Nacht aber seilten sie sich unauffällig in die nahe gelegene Kleingartensiedlung ab.Ihr Stützpunkt wurde die Hütte des Vaters von Norbert. Nachdem sie ihre Sachen dort verstaut hatten, schlichen sie zu der Hütte, in der Hanni sich mit ihrem Macker treffen wollte. Sie vergewisserten sich, dass die beiden noch nicht da waren. Wie fast alle Hütten hatte auch diese kein besonderes Schloß, so dass es den Jungen nicht schwer fiel die Tür mit einem Dietrich zu öffnen.Vorsichtig betraten sie den Raum und schalteten das Licht erst ein als die Vorhänge zugezogen waren. Christian sah sich um. Der Raum war überaus gemütlich eingerichtet, ein Sofa, ein Tisch, ein Stuhl und ein Bett. Norbert schritt auf das Bett zu. Gemeinsam untersuchten sie es und kamen zu dem Schluß, dass sie Hanni mit den mitgebrachten Lederriemen optimal am metallenen Bettgestell fesseln könnten.Des weiteren hatte der Raum eine verschließbare Besenkammer. „Da packen wir den Stecher von Hanni rein, solange wir uns mit ihr vergnügen“, schlug Norbert vor. Sie nahmen Mass. Der Stuhl paßte hinein, so dass man den Typen wunderbar auf dem Stuhl gefesselt dort abstellen könnte.Am morgen waren sie wieder pünktlich im Zeltlager. Dort wurden verschiedene Gruppen gebildet, sie schlossen sich der Gruppe an, die ins Freibad wollte. Niemand führte Buch, wer in welcher Gruppe war, so dass ein späteres Nachprüfen wohl unmöglich wäre. „Bis jetzt läuft alles wie geschmiert“, meinte Norbert.Aber am allermeisten freute Christian sich, als er im Freibad dann sogar Hanni mit ihrem Macker entdeckte. „Das Glück ist uns hold“, meinte er und stieß dem Freund in die Seite, um ihm seine Entdeckung zu präsentieren. „Dann haben sie ihre Sachen bestimmt schon in der Hütte“, überlegte Norbert laut. „Und werden diese sicherlich zu einem kleinen Mittagsschlaf aufsuchen“, ergänzte Christain, wobei dem Wort Mittagsschlaf natürlich einen besonders zweideutigen Unterton gab.Norbert machte sich auf den Weg das Schwimmbad zur ca. 1 km entfernten Kleingartensiedlung zu verlassen. „Ich werde sehen, was ich an Getränken und Lebensmittel präparieren kann. Du kennst dich mit der Dosierung nicht aus, bleib’ deshalb lieber hier und behalte sie im Auge“, schlug er vor.Eine halbe Stunde später sollte ihm Christian zum Stützpunkt folgen. Norbert erwartete ihn grinsend. „Sag’ schon!“ forderte Christian ihn auf, nachdem sie in der Hütte in Deckung gegangen waren. „Die haben dort Fressalien für das ganze Wochenende gebunkert. Wo es ging habe ich KO.-Tropfen rein. Vor allem in die angebrochene Colaflasche, die im Kühlschrank stand. Die werden schlafen wie Dornröschen.“ „Warten wir’s ab“, erwiderte Christian skeptisch. Er hatte vor allem Angst, dass sie irgendwie dabei auffliegen könnten.Nun begann das Warten. Abwechselnd sahen sie durch das Fenster, von dem aus man einen guten Blick auf den Eingang der Gartensiedlung hatte. Norbert hatte ein paar Pornohefte zum Blättern mitgebracht, trotzdem verging die Zeit nur sehr zäh. Christian mußte sich sehr zusammen reißen, bei den geilen Bildern nicht schon versehentlich in der Hose abzuspritzen. Er hatte seit Tagen im Hinblick auf das heutige Ereignis nicht mehr gewixt und ihm stand der Prügel, wie selten zuvor.Draußen zogen langsam Gewitterwolken auf. Endlich kamen die beiden Verliebten durch die Schrebergartensiedlung gelaufen. Arm in Arm, der Arm des Typen sogar unter dem T-Shirt von Hanni. Unterweg küßten sie sich immer wieder. „Hoffentlich fallen die in der Hütte nicht gleich übereinander her, so sehr wie der sie jetzt schon anfängt auszuziehen“, meinte Norbert, „ich habe keine Lust meinen Schwanz in seine Wixe zu stecken.“ In der Tat eine unangenehme Vorstellung, dachte Christian. „Wir haben noch gar nicht darüber gesprochen“, sagte er bedächtig, „wer sie zuerst vögeln darf.“ Norbert sah ihn überrascht an. „Wir könnten eine Münze werfen oder aber ich könnte sagen, dass ich die Sache herausgefunden habe und die KO.-Tropfen besorgt habe.“ Dem wußte Christian kaum etwas entgegen zu setzten und schwieg. „Ich könnte aber auch sagen“, redete Norbert weiter, „weil ich ja weiß, dass du noch nie ein Mädchen geknallt hast, dass dir der erste Stich gebührt.“ Das selbe hatte Christian auch gedacht aber nicht gewagt auszusprechen. „Laß’ uns eine Münze werfen“, schlug er vor, da es ihm peinlich war, dass Norbert auf ihn soviel Rücksicht nehmen wollte. „Laß sie uns erst einmal vor uns liegen, dann können wir immer noch eine Münze werfen“, schlug Norbert vor. Sie warteten eine weitere Viertel Stunde ungeduldig.„Entweder sind sie jetzt schon scheintod oder voll am Bumsen“, meinte Norbert, nachdem er abermals zur Uhr gesehen hatte. „Testen wir’s aus“, sagte Christian, der entschlossen seinen ganzen Mut zusammen genommen hatte. Die Jungen nahmen sich ihre mitgebrachten Motorradmützen, die lediglich einen Sehschlitz hatten und Christian lud die Gaspistole, die sie zur Sicherheit organiesiert hatten durch. Unauffällig schlichen sie zur Hütte.Zunächst lauschten sie an der Wand. Statt des erwarteten Orgasmusgestöhnes war aber nichts zu hören. Nach einer Minute gab Norbert Christian ein Zeichen Deckung zu geben und drückte ganz langsam die Türklinke. Christians Herz pochte bis zum Hals. Die Tür war unverschlossen. Mit dem erhobenen Daumen signalisierte Norbert, dass alles okay war. Christian fiel ein Stein vom Herzen. Schnell betraten sie die Hütte.Christian mußte über das ihm gebotene Bild grinsen. Hanni lag lang ausgestreckt auf dem Bett, ihr Macker lag mit dem Kopf auf dem Tisch, davor die leergetrunkene Flasche Coka-Cola und zwei Gläser. Norbert kontrollierte die Pupillen der beiden Schlafenden. „Volle Dröhnung“, erklärte Norbert ihm im Flüsterton. Während Christian mit der Waffe im Anschlag wie abgesprochen mit der Tür im Rücken Norbert Deckung gab, richtete dieser Hannis Freund auf und band ihn mit Lederriemen an seinem Stuhl fest. Zusätzlich verbanden sie ihm die Augen. Mit vereinten Kräften schleppten sie ihn in die Besenkammer.„Nummer eins“, flüsterte Norbert, als sie die Besenkammer abgeschlossen hatten. „Nummer zwei“, raunte Christian zurück und wieß auf die auf dem Bett liegende. Norbert drehte Hanni auf den Rücken. Ihr T-Shirt war leicht hochgerutscht, bedeckte aber noch ihre Brüste. Er faste einen Busen und drückte ihn, dabei machte er mit dem Mund ein Geräusch, als würde er eine Quietscheente in der Badewanne drücken. Christian, mit Lederriemen bewaffnet lachte. „Laß mich auch mal“, flüsterte er und drückte dem Freund die Riemen in die Hand. Vorsichtig strich seine Hand über den Stoff des T-Shirts. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er die Rundung der Brust auf und fühlte sie. Wie weich das war. Spontane Erregung befiel ihn und machte sich störend in seiner Hose bemerkbar.Norbert hatte derweil um Hannis Handwurzeln eine Lederschlaufe gezogen. „Bevor wir sie festbinden können“, flüsterte er und hob Hannis Oberkörper an, „mußt du ihr den Fummel ausziehen.“ Das ließ Christian sich nicht zweimal sagen. Seine Hände fuhren unter ihr T-Shirt und fasten beide Titten. Wie immer trug sie keinen BH. Oh, wie toll sich das anfühlte. „Beeil‚ dich“, forderte der Freund, „die so zu halten ist schwer.“ Christian zog ihr das T-Shirt über den Kopf. Er konnte seinen Blick von ihren Brüsten kaum abwenden, als sie zum Vorschein kamen. Hübsch, dachte er. Nicht üppig, nicht groß aber ansehnlich. Er hatte zwar am Badestrand schon viele nackte Titten zu sehen bekommen, aber da sah man ja nicht so offen hin und auch nicht aus dieser Nähe. Norbert legte Hanni wieder hin. Nun band er die Enden der Lederriemen stramm an dem metallenen Bettgestell fest, so dass Hanni quasi wie eine gekreuzigte auf dem Bett lag. Zum Schluß verband er ihr die Augen.Endlich konnten die Jungen die Gesichtsmasken abnehmen. Christian atmete tief durch. Während Norbert ans Fußende ging und ihr die Schuhe auszog griff Christian an ihre Hose. „Ich mach’ ihr die Jeans auf“, flüsterte Christian und öffnete den Reisverschluß. „Tu’ dir keinen Zwang an“, spornte Norbert ihn weiter an, „runter mit dem Fummel!“ Christian zog und zerrte, die Jeans war eng, aber endlich rutschte sie unter ihrem Arsch weg. Hanni hatte nur ein äußerst knappes weißes Höschen mit einem roten Herzchen auf der rechten Seite an. Zaghaft langte Christian an den Stoff zwischen ihren Beinen, während Norbert ihr die Jeans weiter runter und ganz auszog. Christian wagte einen Griff in das Höschen. Hannis Schamhaar fühlte sich weich und flauschig an. Seine Finger glitten tiefer. Er ertastete sich seltsam warm anfühlende Feuchtigkeit. Er nahm seine Hand hinaus und zog ihr den Slip runter.Nun hielt auch Norbert mit seinen Bemühungen sie weiter auszuziehen ein. „Schwarze Haare“, diagnostizierte er verblüfft, „ich hätte gewettet, sie wären auch dunkelrot.“ „Geil“, stellte Christian einsilbig mit Blick auf Hannis Muschi fest. Nachdem die beiden sich einen Moment an der Votze satt gesehen hatten, zog Norbert Hannis Slip ganz aus. Splitternackt lag sie nun vor ihnen. Er warf Christian einen Lederriemen zu. Christian band ihn wie Norbert zu einer Schlaufe, die er um Hannis linkes Bein auf Höhe des Knöchels schlang, genauso, wie Norbert es am rechten Fuß machte. Jeder zurrte seinen Lederriemen am unteren Bettende fest.„Geschafft! Nun kann der Spaß beginnen“, meinte Norbert. Christian saß neben Hanni auf der Bettkante und betastete vorsichtig ihre Futt. „Ist das geil“, stellte er erneut fest. „Na, dann laß ich dich mal alleine mit ihr“, schlug Norbert vor, wühlte in seiner Tasche, in der sie die Lederriemen und die anderen Sachen mitgebracht hatten und drückte Christian mit den Worten „auch aus der Apotheke“ eine Tube Gleitcreme in die Hand. „Die wirst du brauchen“, erklärte er Christian, als dieser ihn verwundert ansah. „Schmier’ sie damit ein wenig ein und deinen Schwanz auch.“ Kurz bevor er die Tür erreichte wandte er sich nochmals um und sagte noch: „Viel Spaß! Ich warte draußen. Ruf’ mich wenn du fertig bist und beeile dich ein bischen.“Die Tür fiel zu. Blitzartig stieg Christian aus der ohnehin viel zu eng gewordenen Hose. Er riß sie samt Slip herunter. Sein Schwanz schoß kerzengerade heraus. Auch sein Sweatshirt zog er aus. Dann kauerte er sich neben Hanni und drückte ihre Titten. Es war lustig anzusehen, wie die Brustwarzen, wenn man denn kräftig und weit genug drückte hervorsprangen. Zärtlich küßte er die Dinger. Es war ein unbeschreibliches Gefühl sie zwischen den Lippen und im Mund zu haben. Langsam strich er mit seiner Zunge herab, über den Bauchnabel zum Beginn ihrer Schambehaarung. Dann kletterte er über sie und kniete sich zwishcen die weit gespreizten Beine. Vorsichtig untersuchte er die Schamlippen, teilte sie mit den Fingern ein wenig und versuchte einen Finger reinzuschieben. Dabei beugte er sich herab und wollte Hannis Scham küssen, wie er es in unzähligen Pornoheften gesehen hatte. Als seine Nase jedoch über der Pussy schwebte, entging ihm der äußert unangenehme herbe Pissegeruch nicht. Es war ekelhaft und so sah er von seinem Vorhaben ihre Futt zu knutschen ab. Er fragte sich, wie die das in den Pornos wohl managen würden. Ob die Akteure sich vorher mit Zitronensaft oder ähnlichem einrieben?Sein Finger fand immer noch nicht den Weg in die Liebeshöhle. Die wirst du brauchen, fielen ihm Norberts Wort wieder ein und er holte die Tube mit der Gleitcreme. Er drückte einen ca. 5 cm langen Cremestreifen auf die zusammengelegten Mittel- und Zeigefinger und schmierte zunächst die Schamlippen von außen ein. Dann strich er mit den Fingeroberseiten über die Schamlippen, so dass auch seine Finger rundum eingecremt waren. Und nun flutschten sie wie von selbst hinein. Eine angeheme Wärme empfing ihn. Es fühlte sich total weich und nachgiebig an.Ein Donnergroll ließ ihn zusammen schrecken. Die Gewitterfront nähert sich und es wurde bedrohlich dunkel draußen. Wieder mit der Tube bewaffnet ölte Christian sich nun auch seinen schon von der langen Erektion schmerzenden Penis gut ein. Dann kniete er sich wieder zwischen Hannis Beine und setzte den Kopf seines Liebespfahles vorsichtig vor den Schamlippen an. Nun drückte er leicht. Er hatte alle Mühe seine aufgestaute Erregung nicht jetzt schon explosionsartig zu entladen. Er sah zu, wie seine Eichel Millimeter für Millimeter in Hannis Körper verschwand. Schwer atmend ließ er seinen Oberkörper auf ihre Brüste herab sinken. Dabei spührte er ihre Brustwarzen und wie ihre Titten angenehm weich unter ihm nachgaben. Ein Umstand, der ihn weiter erregte. Je weiter er seinen Schwanz vorschob, um so größer wurde der Widerstand, der ihm entgegen drückte. Christian ärgerte sich, er hätte sie besser und tiefer eincremen müssen, denn er fühlte, dass er seinen Orgasmus nicht länger zurück halten könne, dabei hatte er sie noch nicht einmal richtig gefickt. Egal, dachte er, dann fickst du sie gleich nochmal.Vorsichtig zog er seinen zu platzen drohenden Schwanz zurück um ihn dann mit Macht so tief es ging reinzustoßen. Dabei zogen sich seine Eier zusammen, ein untrügliches Zeichen, dass an ein Aufhalten des Samenausstoßes nicht mehr zu denken war. Dein erster Fick, dachte er wie betäubt, als er seine Zunge dann zusätzlich noch in Hannelores Mund bohrte und sie so gut es bei einer Schlafenden ging zu küssen begann. Sein Schwanz bäumte sich übermächtig auf und der erste Schuß Spermas spritze tief in Hannis Scheide. Auch der zweite Strahl kam so mächtig und erreichte bestimmt wie der erste auch Hannis Muttermund. Keuchend trennte er seine Lippen von ihrem Mund und gab ihr mit dem immer noch harten Fickprügel ein paar heftige Stöße, damit sich der Inhalt seiner Eier auch vollständig in ihr entladen konnte.Erschöpft blieb er zwei / drei Mintuen auf ihr liegen, während er bemerkte, wie sein strapazierter Schwanz allmählig in ihrer Möse abschwoll. Daraußen wartete der Freund. Bestimmt auch mit angeschwollenem Schwanz und dicken Eiern. Also krabbelte Christian von Hanni herunter. Noch atemlos blieb er neben ihr stehen und sah an sich herab. Sein Schwanz glänzte weißlich spermaverschmiert. Gleitcremrückstände bildeten einen Kranz um seinen Schaft. Er suchte ein Tempotaschentuch und putzte sich etwas sauber, bevor er die Tür öffnete.„Du kannst“, bat er Norbert herein. „Endlich“, grinste dieser ihn breit an. „Wie war’s?“ wollte er noch wissen, während er sich schon Hose und Hemd auszog.„Der Wahnsinn“, entgegnete Christian. „Besser als wixen, nicht?“ fragte Norbert scheinheilig. „Klaro besser“, pflichtete Christian ihm bei und staunte über die gewaltige Latte, die Norbert da stehen hatte. Die Jungen hatten sich zwar schon öfters gegenseitig nackend gesehen, beim Duschen oder ähnlichen Gelegenheiten, aber noch nie mit erregierten Gliedern. Norberts Schwanz war bestimmt drei Zentimeter länger als seiner, mutmaßte Christian.Norbert hatte inzwischen neben Hanni Platz genommen. Wieder drückte er ihre Titten, aber viel gewaltsamer als Christian es getan hatte. Deutlich sah man die roten Flecken, die seine Finger hinterließen. Das werden blaue Flecken, sann Christian. „Soll ich rausgehen?“ erkundigte er sich bei dem Freund. „Wenn du dich nassregnen lassen möchtest“, schlug dieser vor. Wie zur Bestätigung knallte draußen ein weiterer Donnerschlag. „Stört mich nicht, wenn du zusiehst“, meinte Norbert und nahm in dem Raum zwischen Hannelores Beinen Platz. „Einschmieren brauche ich sie ja wohl nicht mehr“, stellte er nach tiefen Griff in ihre Möse fest und brachte seinen Schwanz routiniert in Anschlag. Schon verschwand die blaurot glänzende Eichel zwischen Hannis Schamlippen. Dort zog er sie mit der Hand ein bischen hoch- und runter und hin- und her. „Mann, die hast du aber nassgemacht“, gab er kund und stieß mit einem Ruck seinen Liebespfahl in die Votze. Dabei ließ er sich auf Hannis Oberkörper fallen. Einen Moment verharrte er so, dann sah Christian, wie Norbert zu heftigen und regelmäßigen Fickbewegungen überging.Spontane neue Erregung erfasste Christian, als er diese Szene sah. Er hatte zwar schon in dem einen oder anderen Pornoheft geblättert, jemandem aber live beim Ficken zuzusehen war etwas anderes. Er bemerkte, wie sein Schwanz sich wieder aufrichtete. Kurze Zeit später war seine anfängliche Erschöpfung nach dem Samenerguß in Hanni verflogen. Norbert nahm sie hart ran, und Christian wunderte sich, warum der Freund nicht schon längst abgespritzt hatte. Dann war es offensichtlich soweit. Keuchend trieb Norbert sein Zepter hin- und her bis auch er ruhig auf ihr liegen blieb, um einen Moment auszuruhen.Grinsend sah er zu Christian herüber. „Oh Mann“, stellte er mit Blick auf dessen einsatzklare Latte fest. Er stieg von Hanni herab. Christian sah deutlich die weißlich und nass glänzenden Spermaspuren an Norberts Schwanz, der mittlerweile auf die Hälfte der Größe geschrumpft war. „Du kannst nochmal“, forderte Norbert ihn auf.Erregt wie Christian war, ließ er sich das nicht ein weiteres Mal sagen. Schon knieter er wieder zwischen Hannis Beinen, sah die rotgestoßene nass glänzende Futt und versenkte abermals seinen Prügel wieder in ihr. Mühelos glitt er hinein, viel leichter als beim ersten Fick. Hanni fühlte sich heiß und glitschig an. Christians Schwanz schmerzte vor Erregung, noch mehr als gerade. Diesmal würde er länger in ihr aushalten, nicht gleich wieder kommen.Er stützte sich mit ausgestreckten Armen über ihr ab und begann langsam seinen Liebespfahl zu schieben und zu ziehen. Das merkte, wie seine Eier nass wurden, da mit jedem Stoß etwas Ficksoße aus Hanni Möse spritzte. Es störte ihn nicht sondern spornte ihn nur zu kräftigeren Stößen an. Es war ein geiles Gefühl, noch geiler als der erste Fick, da sie sich so wunderbar seifig glitschig anfühlte, konnte Christian stoßen und stoßen, ohne Gefahr zu laufen, zu schnell abzuspritzen. Er nahm sie immer härter und heftiger. Norbert feuerte ihn mit leisen Kommentaren an. Im Augenwinkel sah er, dass auch die Latte seines Freundes sich schon längst erholt hatte und auch wieder hammerhart stand.Plötzlich spührte Christian soetwas wie Gegenwehr. Eine leichte Spannung setzte in Hannis Körper ein, er hatte fast den Eindruck, sie würde seine Fickstöße erwidern. Ein Gefühl, dass seine Geilheit weiter entfesselte. Dann bäumte sich ihr Körper unter ihm auf. Vor Schreck hielt Christian ein. Hanni entfuhr ein Laut der Überraschung, bis sie endgültig begriff, in welcher Situation sie sich befand. Laut rief sie ihren Freund, dann begann sie zu schimpfen: „Alte Sau, runter, laß mich zufrieden.“ Norbert grinste und gab Christian ein Handzeichen, er solle weitermachen. Christians Latte fuhr wieder tief ein. Hanni zappelte unter ihm, so gut es ging. Christian versuchte nur so tief wie möglich in ihr zu bleiben, den Rest erledigte sie mit ihren wilden Bewegungen unter ihm. Norbert trat auf Kopfhöhe von Hanni heran. Sie war immer noch am Fluchen und versuchte die Augenbinde los zu werden, indem sie den Kopf hin und herwarf. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Christian ließ sich nicht beirren und fickte weiter. Der hammerharte Liebesprügel des Freundes befand sich zwischen ihm und Hannis Kopf. Norbert wixte sich mit langsamen kräftigen auf- und ab Bewegungen. Dies zu sehen, aus 30 cm Entfernung zu sehen, wie der Freund seinen Schwanz wixte und dabei den eigenen Schwanz in einer Möse stecken zu haben, wie sich wild unter ihm wandt, törnte Christian total an. Er spührte, wie sich seine Eier zusammen zogen, bald würde er wieder kommen. „Hör’ auf oder ich schrei’ um Hilfe“, forderte Hanni. Doch bei dem tobenden Gewittersturm brauchten die Jungen keine Angst haben, dass sie jemand hören würde. Sie schien noch nicht begriffen zu haben, dass sie es mit zwei Peinigern zu tun hatte.„Hilfe“, schrie Hanni laut. Norbert wixte schneller. Nun begriff Christian, was Norbert vor hatte. Unermüdlich weiter fickend stützte er sich nun so ab, dass er beide Hände rechts von Hannis Kopf hatte. Dabei konnte er ihren Kopf mit einer Hand zu Norbert drehen und festhalten. Norbert brachte seinen kurz vor der Explosion befindlichen riesigen Ständer in Position, indem er leicht in die Knie ging. Die Spitze seiner Eichel befand sich nur gut 10 cm von Hannis Mund entfernt. Unentwegt schimpfte sie noch und brüllte immer wieder laut um Hilfe.Christian und Norbert kamen fast zeitgleich. Als Christian bemerkte, wie der ersten Tropfen seinen erregten Fickkolben verließen, bevor dieser heftig zu zucken begann, sah er, wie ein dicker Spermaspritzer aus Norberts Schwanzspitze in Hannis weit geöffneten Mund flog. Sie verschluckte sich fast, hustete einmal und bekam den zweiten Schuß wohlplaziert hinterher. Dann schien sie zu begreifen, was sie da im Mund hatte. „Bäh“, rief sie, schon wesentlich leiser als das Geschimpfe zuvor, riß sich von Christians Hand los und versuchte das Sperma auszuspucken. Unbeirrt wixte Norbert seinen Schwanz in ihr Gesicht und an ihrem Hals weiter leer. Auch Christian spührte, wie sein Samenschwall verebbte. Die Arme taten ihm weh und er verließ diese unbequeme Stellung und stieg vom Bett. Einen dicken Spermatropfen, der noch an seinem Schwanz hin schleuderte er auf Hannis Bauch.Die Jungen grinsten sich an. Hannelore lag leicht zitternd und heulend auf dem Bett ihrem Schicksal ergeben. „Bindet mich los, bitte“, wimmerte sie.Die Jungen antworteten nicht. Erschöpft setzten sie sich an den Tisch, grinsten sich an, öffneten zwei mitgebrachte Bierflaschen und stießen an. Von Hanni war ein unterdrücktes „ ihr Säue“ zwischen zwei Schluchtzern zu hören. Genüßlich sahen sie zu, wie ihr Spermasaft in Form eines dünnen weißen Rinnsaals aus Hannis Votze quoll, zwischen ihren Arschbacken aufs Betttuch lief und einen kleinen See unter ihrem Po bildete.Nachdem sie das Bier auf hatten widmete sich Norbert den Taschen, die Hanni und ihr Macker mitgebracht hatten und die noch unangetastet in der Hütte standen. Gemeinsam durchwühlten die Jungen sie, nach brauchbarem. Christian stieß auf ein süßes kurzes Nachthemd und einen Satz geblümter Unterwäsche von Hanni, dann auf ihr Portemonnaie. Vorsichtig öffnete er es und staunte nicht schlecht, als er einen Hunderter und etwas Kleingeld darin fand. Er pfiff leise durch die Zähne um den Freund aufmerksam zu machen und hielt den Geldschein hoch. Norbert nickte anerkennend. Im Kulturbeutel der Gefangenen entdeckte Christian dann noch eine Packung Anti-Baby-Pillen. Auch Norbert hatte in der anderen Tasche etwas Geld gefunden. Gerecht teilten die beiden und steckten Hannis Unterwäsche, auch die, die sie ihr ausgezogen hatten und das Nachthemd als Trophäen ein. Christian meinte zusätzlich vielleicht irgendwann einmal Verwendung für die Pillen zu haben.Dann sahen sie nach Hannis Macker. Dieser saß unverändert fest verschnürt in der Besenkammer und schlief fest. „Er hat eine größere Dröhnung abbekommen“, flüsterte Norbert, nachdem er die Pupillen des Gefesselten kontrolliert hatte. „Wollen wir Hanni auch wieder schlafen schicken?“ fragte er Christian. Christian schüttelte den Kopf. „Der Fick, wo sie sich gewehrt hat war viel geiler“, erläuterte er leise. „Kann ich mir denken“, pflichtete Norbert bei.Das Gewitter zog langsam ab. Christian sah zur Uhr, es fast 20:00 Uhr. In der Schrebergartensiedlung war dank des schlechten Wetters kein Mensch außer ihnen. Norbert schien die Gedanken des Freundes zu erraten. „Ich laß’ mich im Zeltlager blicken und bringe uns was zu essen mit“, raunte er Christian zu und zog sich an. Sie vereinbarten ein Klopfsignal, an dem Christian den Freund erkennen sollte und mit dem er zurück klopfen sollte um zu zeigen, dass alles klar war. Schon war Norbert verschwunden.Hanni, die die Tür gehört hatte befand sich offenbar im Glauben nun alleine zu sein und riß und zerrte an den Riemen. Dann rief sie lauthals nach ihrem Freund und um Hilfe. Christian nahm eines der aus der Apotheke mitgebrachten großen Pflaster und klebte es ihr über den Mund. Hanni wand sich wie eine Wilde und gab gurgelnde Laute von sich. Als ihr Gesicht immer roter wurde, bekam Christian Angst. Er setzte sich neben sie und sprach sie mit verstellter Stimme im Flüsteton an: „Halt’s Maul und ich mache das Pflaster ab.“ Hanni nickte heftig. Vorsichtig löste Christian es ab. Keuchend bedankte Hanni sich bei ihm.Schweratmend lag sie nun neben ihm. Irgendwie tat sie ihm sogar leid, so hoffnungslos wie sie ihm ausgesetzt war. Dann aber kochte die Wut wieder in ihm hoch. Hätte sie ihn und Norbert nicht verpetzt, wäre er versetzt worden. Vor Wut kniff er ihr in eine Brust. Hanni jammerte laut auf und begann wieder zu weinen. „Was ist mit Magnus“, erkundigte sie sich nach ihrem Freund. „Dem geht’s gut“, erwiderte Christian mit rauer verstellter Stimme. „Wann laßt ihr uns frei?“ wollte sie nun wissen. Christian hatte Angst, sie würde ihn vielleicht doch noch erkennen und antwortete nur noch barsch: „Schnautze oder Pflaster“. Dabei griff er ihr hart an den Schwamhügel und steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre nasse, klebrige Möse. „Nicht schon wieder“, jaulte Hanni hielt dann aber sich auf das Pflaster besinnend den Mund.Christian besah sich seine Finger, die er wieder aus der schleimigen Futt rausgezogen hatte. Ekelhaft, dachte er, konnte sich aber der erneuten Erregung, die ihn ergriff nicht entziehen. Warum nicht, überlegte er, als er seinen Schwanz abermals anschwellen bemerkte und verhalf ihm mit ein paar Wixgriffen zu ansehnlicher Größe. Wieder kletterte er über das breit vor ihm ausgestreckte Mädchen und setzte seinen erregierten Liebesspender an Hannis klebriges heißes Portal. „Bitte nicht schon wieder“, beklagte Hanni sich, „bitte nicht. Es tut weh.“ Mir auch, dachte Christian und stieß seine Latte mit einem gewaltigen Ruck bis zur Schwanzwurzel ins Loch. Hanni schrie auf und heulte laut los. Christian zog seinen Schwanz langsam und genüßlich zurück, so dass er seine Eichel schon wieder sehen konnte. Nur die äußerste Spitze teilte Hannis Schamlippen noch. Dann wiederholte er die Prozedur. Unglaublich, dass er soweit da rein passte, überlegte er und Norberts Schwanz war noch viel länger. Und es gab bestimmt noch längere Exemplare. Während er sie nun mit regelmäßigen Bewegungen nahm, malte er sich aus, wieviel Platz da wohl noch sein müßte, bis man(n) zum Anschlag kam.Er fickte sie bestimmt schon einige Minuten. Sie ließ es mittlerweile nur noch leise schluchzend über sich ergehen. Er rammte mal härter, mal langsamer, mal schneller, mal tiefer, mal nur vorne am Eingang. Doch es wollte ihm nicht mehr kommen. Egal, wähnte er, er müßte es dem Freund ja nicht beweisen und angesichts dieser schleimigen Votze würde Norbert es nicht beurteilen können, ob er es nun geschafft hatte oder nicht. Also zog er seinen gequälten Pimmel heraus. Als er ihn so schmierig sah, kam ihm eine Idee. Er hatte heute nachmittag in dem Pornoheft eine Szene gesehen, die ihn sehr angetörnt hatte. Er kletterte eine Etage höher und legte seinen heißen, harten, klebrigen Schwanz zwischen Hannis Brüste. Mit beiden Händen drückte er sie zusammen und ließ seinen Kolben zwischen den wohlig fleischigen Hügeln hin- und hergleiten. Das Gefühl war bald schärfer, als in Hannis Möse. Nun hätte er doch mühelos abspritzen können, unterdrückte den Wunsch aber, um sie später am abend nochmal richtig nehmen zu können.Er ließ von Hanni wieder ab, zog sich Unterhose und Jeans an, öffnete sich ein weiteres Bier und ruhte sich einen Moment auf dem Sofa aus. Kurze Zeit später kam das vereinbarte Klopfzeichen. Norbert kam mit einer Tüte Grillfleisch und Salaten aus dem Zeltlager. „Da läuft alles kreuz und quer“, berichtete er flüsternd, „nach dem Wolkenbruch mußten einige Zelte umgebaut werden. Kein Mensch hat einen Überblick, wer jetzt wo ist.“ „Super“, meinte Christian und biß ein großes Stück aus einem Kotelett. „Hast du sie nochmal?“ fragte Norbert kauend. Christian nickte lachend. „Dann nehme ich sie mir nach dem Essen vor“, entgegnete Norbert grinsend, „sonst bin ich ja im Rückstand.“Christian war noch am Essen, als der Freund schon aufstand und sich an Hannis Bett stellte. Wieder knetete er ihre Titten so heftig, dass Hanni vor Schmerz aufschrie. Ihm entgingen die schleimigen Spuren von Christians Tittenfick nicht, denn er sah zu dem Freund herüber und machte eine entsprechende Geste, die Christian nickend erwiderte.Nun zog Norbert sich wieder aus. Christian staunte, das sein Schwanz schon wieder voll erregiert war und wie eine gewaltige Latte von ihm abstand. Er beugte sich über sie und untersuchte ihre Möse mit beiden Händen. Christian stellte sich, in einer Hand ein neues Kotlett haltend hinzu, um ebenfalls Hannis weit geöffnete Votze zu sehen. Dabei schwoll auch sein Lustspender wieder zu einem ansehnlichen Kolben an. Norbert ließ von Hanni ab und sah voller Erstaunen auf Christians einsatzklaren Schwanz. „Nimmersatt“, raunte er ihm zu. „Selber“, entgegnete Christian und tippte leicht auf Norberts Prügel. Er fühlte sich seltsam heiß und sehr hart an.Die Jungen gingen nochmals zum Tisch zurück. Christian um seinen Kotlettknochen abzulegen, Norbert um sich ein neues Bier zu holen. „Du hast ein Ding da stehen wie ein Pferd“, lobte Christian, der die Latte des Freundes ungeniert ein weiteres Mal berührte, als dieser in vollen Zügen aus der Bierflasche trank. Norbert rülpste laut und sagte: „Deiner ist aber auch nicht schlecht.“ Dabei faste auch er den Pimmel des Freundes an. Christian durchfuhr ein geiles Gefühl, noch nie hatte jemand außer ihm selbst seinen Penis berührt. „Deiner ist länger“, meinte Christian und stellte sich so vor Norbert, dass dessen Schwanzspitze ihn berührte. Dabei blieb zwischen seiner Eichel und Norbert noch etwas Platz. „Dafür ist deiner dicker“, erwiderte Norbert und umfaste den Schwanz des Freundes mit der ganzen Hand. Christian langte nun auch einmal richtig zu. Es war ein sehr geiles Gefühl. Norbert machte ein paar vorsichtige Wixbewegungen mit der Hand an Christians Schwanz, die dieser mit noch härterem Anschwellen quittierte. Auch Christian spührte Norberts steigende Erregung, als er dessen Latte langsam wixte. „Das haben wir heute nicht nötig“, flüsterte Norbert, ließ Christians Latte los und trat wieder vor Hannis Bett. Christian stellte sich daneben.Hanni ahnte anscheinend, was nun wieder auf sie zu kommen würde und zerrte mit voller Kraft an den Lederriemen. Belustig sahen die Jungen Hannis vergeblichen Versuchen eine Weile zu. Erschöpft beendete Hanni ihre Bemühungen nach kurzer Zeit. Nun stieg Norbert wieder an die Stelle zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Sofort bäumte sich Hannis Körper mit neuer Energie wieder auf. „Bitte nicht schon wieder“, bettelte sie und fing an zu weinen, als Norbert seinen Fickprügel in Stellung brachte.Ungestüm stieß er zu. Wie in einer Art Liegestütz über ihr schwebend ließ er seinen langen Schwanz ein- und ausfahren. Christian, der sich auf einen Stuhl neben das Bett gesetzt hatte, sah der Szene hemmungslos zu. Er sah, wie der Pimmel des Freundes wieder feucht glänzte und dessen Eichel roter und roter wurde. Dann tippte er den Freund an die Schulter und gab ihm mit einem Handzeichen zu verstehen, dass sie tauschen sollten. Norbert grinste, nickte und gab den Platz inmitten Hannis Oberschenkeln frei.Als Christian seinen Schwanz wieder in die nasse heiße Möse einfahren ließ mußte er sich einen Moment zusammen reißen, um nicht voreilig zu kommen, denn Hannis Lustgrotte fühlte sich mittlerweile wieder fest und trocken an. Zwar spührte er die Weitung, die der Ständer des Freundes dort zurück gelassen hatte, doch die Scheidenwände hatten ihre Rutschigkeit eingebüßt. Trocken gerieben, dachte er. Auch er nahm die Liegestützstellung ein und vögelte sie kräftig. Er fühlte wie Hanni sich unter ihm wand und versuchte ihr Becken soweit abzusenken, dass seine Lustlatte aus der Votze gleiten solle. Aber dies spornte ihn nur noch zu härteren Stößen an.Norbert gab ihm mit einem Wink zu verstehen, dass er nun wieder wolle. So tauschten die Jungen ein paar Mal die Plätze und fickten sie abwechselnd fast eine halbe Stunde. Hanni war mittlerweile apatisch geworden. Christian konnte nicht mehr. Er mußte jetzt abspritzen. Also wirkte er dem Gefühl nicht mehr entgegen, als er den Saft wieder steigen bemerkte. Mit einem heftigen Aufbäumen seines Schwanzes schoß er eine gewaltige Spermaladung in die heiße raue Votze. Sofort wurde alles wieder glitschig und genüßlich spritzte er den Rest seines Samenergusses in die nun wieder angenehme Umgebung.Norbert ließ ihm keine Zeit sich auszuruhen. Schnell wechselten sie wieder die Plätze und Norberts Latte stieß wieder in das feuchte Loch. Er rammelte die unter ihm Liegende wie ein Kanninchen. Schnell und heftig. Endlich kam es auch ihm. Christian hörte ihn keuchen und stöhnen. Schweratmend blieb Norbert auf Hanni liegen. Christian öffnete sich ein weiteres Bier, nahm einen kräftigen Zug aus der Flasche und sah zu, wie der Schweiß aus allen Poren des Freundes ausbrach.„Ich kann nicht mehr“, keuchte Norbert flüsternd und nahm Christian die Bierflasche aus der Hand um selbst einen großen Schluck zu nehmen. Vorsichtig spähte Christian nach draußen. Mittlerweile war es stockdunkel. Nirgendwo brannte Licht in der Kleingärtnersiedlung, sie waren alleine. Norbert stellte sich neben ihn an die geöffnete Tür. „Einen Moment ausruhen, Sachen packen und dann ein Abschiedsfick“, schlug er vor. Christian stimmte ihm zu.Hanni verlangte nach einem Schluck Wasser. Norbert dosierte vorsichtig ein paar KO-Tropfen in eine Wasserflasche und gab Hanni darauß zu trinken. Dann drückte er den Daumen oben auf, schüttelte sie kräftig und ließ einen vom Druck des Kohlendioxids aufgebauten Wasserstrahl auf ihre wundgefickte Möse spritzen. Hanni schrie vor Schreck auf. „Votze waschen“, sagte Norbert mit verstellter Stimme, „sonst macht Ficken keinen Spaß mehr.“ Hanni ließ er leise wimmernd liegen.Die Jungen packten ihre Sachen zu den Trophäen in die mitgebrachte Tasche. Als sie fertig waren zeigte Norbert mit den Finger auf Christian und sagte: „Du“. Christian verstand. Der Abschiedsfick, er war wieder dran. Er stellte sich vor Hannis Bett und fing an seinen Schwanz zu wixen. Plötzlich stand Norbert hinter ihm. Er verspürte dessen Schwanzspitze an einer Pobacke. Schon kam Norberts Arm von der Seite und seine Hand schloß sich um den Schwanz des Freundes. Christian ließ seinen Pimmel los und genoss die schlagartige Erregung, die ihn durchfuhr. War das ein geiles Gefühl gewixt zu werden. Am liebsten wäre er einfach vor Hannis Bett stehen geblieben, hätte sich abwixen lassen und seine Ladung auf ihren Körper gespritzt, aber das war ihm dann vor dem Freund doch zu peinlich. Kurz bevor er kam unterbrach er Norberts Bemühungen und ließ sich wieder auf Hanni herab.Diese schien es nicht mehr zu bemerken, als er abermals in sie eindrang. Herrlich kühl fühlte sich ihre Lustgrotte nunmehr an. Je tiefer er aber eindrang, desto schleimiger und glitschiger wurde es wieder. Mit regelmäßigen kräftigen Bewegungen fickte er sie. Hanni, betäubt von den KO-Tropfen, wehrte sich nicht. Christian kam langsam aber sicher zu seinem vierten Orgasmus des heutigen Tages. Allerdings quälte er nun nur noch wenige Tröpfchen Liebesmilch hervor. Erschöpft sank er auf den leblosen Körper herab.Er war so sehr mit sich und dem letzten Fick beschäftigt gewesen, dass er nicht bemerkt hatte, dass Norbert zwischenzeitlich in der Besenkammer nach dem Rechten sehen mußte, weil Hannis Macker langsam zu sich kam. Christian, immer noch auf Hanni liegend, sah, wie Norbert die Lederriemen prüfte und dem Gefangenen etwas Wasser aus der mit KO-Tropfen verseuchten Flasche einflößte. Plötzlich verspürte Christian einen gewissen Druck. Das Bier wollte heraus! Seinen ursprünglichen Impuls von Hanni zu springen und zum Kloh zu rennen unterdrückte er, als ihm eine völlig versaute Idee kam.Sein Schwanz war zwar etwas abgeschwollen, steckte aber noch tief in Hannis Lustgrotte. Norbert war immer noch intensiv mit dem Gefangenen beschäftigt, da ließ Christian seinem Drang einfach freien Lauf. Er spürte wie ihm die Pisse langsam den Schwanz hochstieg. Der Druck war viel stärker als sonst, da sich sein Pimmel ja noch in der engen Umgebung befand. Dann sprudelte es heraus. Christian verhielt den Strahl nach einem kurzen Moment und fühlte den warmen Urin, der sich am Saft des Schwanzes entlang aus Hannis Möse heraus einen Weg über seine Eiern in das Bettlaken bahnte. Noch steckte sein Schwanz gut in der Mösenhöhle, also ließ er es weiterlaufen. Der Druck erhöhte sich und spülte seinen Schwanz ins Freie. Unter dem Bett waren plätschernde Geräusche zu vernehmen. Norbert schloß die Besenkammer wieder und kam auf das Bett zu. Schlagartig unterbrach Christian sein Geschäft.„So eine Sau“, rief er und sprang von dem Bett runter. Norbert bestaunte mit offenem Mund den großen gelben Fleck mitten zwischen Hannis Beinen und unter ihrem Arsch. „Fängt die an zu pissen, während ich noch auf ihr liege“, erklärte Christian dem verwunderten Freund. „Igitt“, pflichtete Norbert ihm bei, fing aber im selben Moment an zu grinsen. „Das können wir doch auch“, sagte er, nahm seinen halbschlaffen Pimmel in die Hand und stellte sich breitbeinig neben Hanni. Christian dachte: der will doch nicht etwa… Und schon prasselte der goldgelbe Regen aus Norberts Schwanz auf die Betäubte herab. Norbert nahm sich Zeit, bedachte ihre Schambehaarung, ihre votze und auch die Titten einer gründlichen Dusche. Es spritzte von ihrem Körper nach allen Seiten weg. Zuletzt pisste er ihr Mitten ins Gesicht und schüttelte die letzten Tropfen über ihrem Mund ab.Christian, der der Szene halb angewiderter halb aufgegeilt zugesehen hatte, hatte sich ja gerade noch nicht leergepisst. Daher nahm er nun die breitbeinige Stellung des Freundes ein und ließ den Rest seiner Blasenfüllung ebenfalls auf den Körper unter ihm laufen. Norbert, der immer noch am Kopfende des Bettes stand, sah ihm dabei wixend zu. „Ich hätte sie ja auch gerne nochmal gepimpert“, erklärte er, während seine Hand unentwegt weiter den Schaft auf- und ab fuhr, „aber das ist mir zu ekelig.“ Er beugte sich weiter herab und öffnete Hanni Mund mit einer Hand so gut es ging. Christian kam eine neugiriege Idee. Er stellte sich neben den Freund und griff an dessen harte Latte. „Laß mich“, schlug er vor. Norbert überließ nun Christian das Wixen. Christian fühlte Norbert harten heißen Kolben in seiner Hand. Ein unglaublich geiles Gefühl. Norbert stöhnte und beugte sich tiefer herab. Mit beiden Händen öffnete er Hannis Mund und ließ seine Schwanzspitze so tief einfahren, dass Christians wixende Hand ständig an ihre Lippen stieß. „Schneller“, keuchte er. Christian erhöhte das Tempo. Dann bemerkte er einen kräftigen Ruck, der durch den Penis des Freundes ging. Schnell folgten ihm weitere Schübe mit denen er seinen Liebessaft in Hannis Mund füllte. Christian ließ den Pimmel des Freundes los. Norbert drückte die letzten Tropfen auf Hannis Lippen, drehte ihr den Kopf zur Seite und machte ihren Mund wieder leicht auf. „Nicht, dass sie noch am Sperma erstickt“, witzelte er. Unterdessen lief schon ein dünnes Gemisch aus Speichel und Liebesmilch als Rinnsal aus ihrem Mundwinkel.„Du auch nochmal?“ fragte Norbert während er begann sich anzuziehen. „Nee, ich kann nicht mehr“, erwiderte Christian ehrlich und stieg ebenfalls in seine Hose. Als sie fertig angezogen waren und alles Sachen eingepackt waren, band Christian Hannis Hände los. „Die Füße laß fest“, meinte Norbert, „die bekommt sie alleine los.“ Ebenso verfuhren sie anschließend mit ihrem Macker.Norbert kniff ihr nochmals in einen Titt und gab dabei wieder das Quietscheentchengeräusch von sich. Dann verließen sie die Hütte und begaben sich zunächst in die Hütte von Norberts Opa. „Wow, war das geil!“ rief Norbert und ließ sich auf das Sofa fallen. „Das sollten wir öfters machen“, meinte Christian vor ohne seinen Vorschlag ernsthaft in die Tat umsetzen zu wollen. Sie duschten gemeinsam und brachen dann wieder zum Zeltlager auf.Dort fiel Christian in einen tiefen erschöpften Schlaf. Als sie am anderen morgen geweckt wurden, sahen sich die Jungen grinsend an. „Mann, war das geil“, stellte Norbert nochmals fest und zog sich an. Als Christian dabei kurz Norberts Schwanz erblickte, verspürte er schon wieder Erregung. „Ich glaube“, bemerkte er, „ich könnte schon wieder.“ Norbert nickte. „Ich auch!“ „Gibt’s ja gar nicht“, wunderte sich Christian, „trainiert man die Schwänze und Samenproduktion durch häufiges Bumsen?“ „Ich hab’ fast auch den Eindruck“, erwiderte Norbert. „Aber ich hab’ noch was“, fuhr er fort. Christian sah ihn fragend an. „Hunger!“ rief Norbert erklärend.Gemeinsam gingen sie zum Lagerfrühstück. Dabei sammelten sie möglichst viel Informationen über die Aktivitäten, die während ihrer Abwesenheit stattgefunden hatten. Anschließend war der Abbau des Lagers bestimmt.Auf dem Nach-Hause-Weg überlegten sie einen Gang durch die Schrebergartensiedlung zu machen. Doch es wäre zu auffällig gewesen, wenn sie sich dort jetzt hätten blicken lassen.Montags fehlte Hanni in der Schule. Dienstags erschien sie wieder. Sie war etwas blass, wirkte geistesabwesend und vor allem viel ruhiger als sonst. Keine spur von ihrer großen Klappe. Christian und Norbert versuchten sich so normal wie möglich zu benehmen.In der Pause sah man Hannis Freundinnen aufgeregt miteinander tuscheln. Kurze Zeit später kursierte ein interessantes Gerücht. Norbert passte Christian nach der Schule ab. „Hast du gehört?“ wollte er wissen. „Nichts konkretes, getuschelt wird viel“, erwiderte Christian. „Hanni hat ihrer besten Freundin erzählt“, berichtete Norbert und ließ eine kurze Pause um Christians Spannung zu steigern, „dass sie am Wochenende von mindestens vier Kumpels ihres Mackers vergewaltigt worden ist. Ihr Macker hätte sie mit irgendwas betäubt und an die Kumpels zum ficken verkauft.“ Christian grinste breit. „Gibt’s ja gar nicht!“ stellte er überwältigt fest. „Wie kommt die denn auf die Horrorgeschichte?“ „Ganz einfach“, antwortete Norbert und grinste auch, „außer ihrem Macker und ihrer besten Freundin hätte ja niemand gewußt, dass sie sich in der Schrebergartenhütte befand. Und ihr Macker hätte sie sowieso schon einmal gefragt, ob sie Lust hätte Gruppensex mitzumachen.“ „Ich sage es doch“, erwiderte Christian, „das Glück ist uns hold.“Lachend gingen die Jungen nach hause.Dass sie später beim Schwelgen in Erinnerungen an das Erlebte sich gegenseitig einen runter holten sei hier nur am Rande erwähnt. Das ist eine andere Geschichte.

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