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Neu in der Stadt – Kapitel 3

Neu in der Stadt – Kapitel 3 : Eine richtig geile Woche

Schon am Wochenende schickte ich Heike eine SMS um ihr mitzuteilen, dass auch ich die Woche ohne Kind sein werde. Kurz darauf erhielt ich ihre Antwort.
– Dann komm gleich Mo morgen zu mir.
Mit Anna war am Wochenende wieder tote Hose, was daran lag, dass wir beide etwas aufgeregt waren. So lange hatten wir Laura noch nie bei den Großeltern gelassen.
Aber wir machten uns grundlos Sorgen, denn Laura freute sich, hatten Oma und Opa ihr doch ein interessantes Ferienprogramm zusammengestellt.
Endlich war es Montag. (Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal denken würde.)
Kaum war Anna los zur Arbeit, ging ich, nein, lief ich los. Anna musste heute früher los als sonst, so dass ich schon um sieben Uhr an Heikes Tür klingelte. Auf der Straße war noch nicht viel los und das war mir auch ganz lieb so.
Mein Herz klopfte wie wild. Ich fragte mich was ich sagen sollte. Obwohl ich wusste, dass sie es genauso wollte wie ich, hatte ich ein mulmiges Gefühl im Bauch – ich kam mir vor wie ein Teenager vor seinem ersten Date, der seinen „Text“ auswendig lernt.
Doch kaum hatte Heike die Tür geöffnet, da zog sie mich auch schon in den Flur und drückte ihre Lippen auf meinen Mund. Dann trafen sich auch schon unsere Zungen. Doch ich machte bald darauf einen Schritt zurück, um sie richtig ansehen zu können. Sie trug ein verdammt kurzes Nachthemd, so dass ich zum ersten mal bemerkte, wie schlank und lang ihre Beine eigentlich waren. Heike bemerkte natürlich, wie ich sie musterte und machte theatralisch einen Knicks und drehte sich dann langsam um die eigene Achse, nicht ohne ihren knackigen Arsch dabei herauszustrecken. Dabei fiel mein Blick auf ihr Spitzenhöschen, das an den interessanten Stellen Löscher zu haben schien. Kein Zweifel, sie war genauso geil wie ich.
Nun konnte mich nichts mehr halten.
Ich greife unter ihre Arme, ziehe sie zu mir hin und stecke ihr meine Zunge in den Mund.
Sie geht langsam rückwärts und zieht mich so ins Wohnzimmer, bis sie schließlich mit ihren muskulösen Waden gegen das Sofa stößt und wir zusammen darauf plumpsen.
Ich merke wie das Blut förmlich in meinen Riemen schießt und dieser durch den dünnen Stoff meiner Leinenhose auf Heikes Schenkel drückt. Sie bemerkt dies zum Glück sofort und befreit ihn aus seiner engen Behausung. Jetzt streckt sie auf einmal die Hand aus, zieht mit Daumen und Zeigefinger die Vorhaut zurück, um dann kurz meinen Schaft zu schütteln.
– Guten Morgen, nett dich kennen zu lernen.
Humor hat sie auch noch, denke ich und ziehe ihr das Nachthemd über den Kopf. Sie ist schon total erregt, wie ihre ohnehin schon sehr langen Nippel bezeugen. Nun sind es richtige Igelnasen. Ich kann nicht anders und beiße ihr kurz mit den Schneidezähnen in einen der beiden.
– Aua, das kriegst du wieder.
Schon schuppst sie mich, so dass ich mit dem Rücken auf das Sofa falle und beißt mir sanft in die Eichel. Aber nur genauso kurz wie ich zuvor; dann lässt sie schon ihre Lippen entlang meines Phallus gleiten und schiebt ihn langsam, mit ausgestreckter Zunge in ihren Mund. Sie zieht ihren Kopf langsam wieder zurück und kurz bevor mein Glied ihre bezahnte Fotze verläßt, tanzt sie noch einmal mit ihrer Zunge um meine dicke Eichel.
– Jetzt nimm mich endlich. Ich bin schon ganz nass.
– Lass mich das erstmal prüfen.
Sie schmeckt herrlich, etwas salzig, etwas süßlich und nur ein klein bißchen herb. Und sie hat nicht gelogen. Ihr Geilsaft strömt mir nur so entgegen, als ich zuerst mit den Fingern durch das Loch in ihrem Höschen entlang ihrer glattrasierten Spalte gleite, um dann meine Zunge folgen zu lassen.
– Na habe ich die Prüfung bestanden?
– 1+
– Dann fick mich jetzt endlich. Ich nehme übrigens die Pille und stehe so gar nicht auf Kondome.
Ich liege jetzt auf Heike und führe meinen Prügel langsam in ihre Pussy, was sie mit einem langezogenen Seufzer begrüßt. Meine Stöße werden immer schneller, da verschränkt sie ihre Beine und dreht sich ohne Vorwarnung zur Seite. Sie will jetzt auch mal oben sein. Aber wir wären beinahe vom Sofa gefallen und müssen erst mal lachen. Doch schon setzt sie sich auf mich und reitet wie wild.
– Sag mir bescheid bevor du abspritzt, ich habe noch nicht gefrühstückt.
Als es soweit ist, hüppft sie von mir runter und ich spritze ihr meine Suppe in ihr gieriges Maul.
– Lass uns jetzt duschen und dann was richtiges frühstücken.
Da man von der Straße keinen Einblick auf den Garten hatte, konnten wir es uns draussen auf der Terrasse gemütlich machen. Da saßen wir uns nun gegenüber, – Heike nur mit einem T-Shirt und einer sehr kurzen Leggings, ich nur in einer Boxershort – und wir verputzten ein paar Brötchen. Es war erst acht Uhr aber für diese frühe Stunde schon überraschend warm, ja sogar etwas schwül.
– Wenn da mal nicht bald eine Husche runterkommt.
– Macht nichts. Dann brauchen wir den Tisch nur ein bisschen unter das Vordach schieben
Ich sah, dass sie etwas Konfitüre am Mundwinkel hatte, stand deshalb auf, beugte mich über den Tisch, leckte es ihr blitzschnell weg und setzte mich wieder hin.
– Du Dieb!
– War nur Mundraub
Daraufhin lachte sie und biss noch einmal in ihr Brötchen, um absichtlich wieder Konfitüre an ihrem Mund zu haben. Ich tat, als würde ich sie nicht beachten, um dann wieder schnell aufzustehen und ihr das Süße Zeug wegzulecken. Danach setzte ich mich wieder schnell hin. Nun nahm sie das ganze Glas und verschmierte sich mit einem Löffel das ganze Gesicht.

Kurz darauf liegen wir auf dem Rasen; Heike mit einem blitzeblanken aber nassem Gesicht. Und nicht nur ihr Gesicht ist nass, wie meine wandernden Hände feststellen, nachdem sie sich ihren Weg unter ihre Leggings gebahnt haben. Auch Heikes Hände verschwinden in meiner Boxershort. Wie wir uns so gegenseitig aufgeilen, bemerken wir gar nicht, das es anfängt zu regnen; zuerst nur ein paar Tropfen. Doch auf einmal ist es ein richtiger Wolkenbruch. Wir stehen auf und wollen zuerst ins Haus laufen. Dann schauen wir uns an, schieben nur schnell den Tisch ins Trockene und stellen uns wieder auf den Rasen.
Der zunächst recht warme Regen wird immer kälter, so dass Heikes kleine Pickelhauben das klatschnasse T-Shirt förmlich zu durchbohren drohen. Unser Feuer kann der Regen aber nicht löschen. Wir stehen uns einander küssend gegenüber, Heike ist ein kleines Stück grösser als ich und hat vor allem längere Beine. So schiebe ich meinen Bolzen am unteren Rand ihrer Leggings zwischen ihre Schenkel. Sie wird immer unruhiger und scheint sich wohl vorzustellen wie mein bestes Stück sich etwas höher in sie bohrt.
Jetzt drehe ich sie um, sie geht ein bisschen in die Knie und ich drücke meinen Schwanz gegen ihre Pflaume, als wolle ich sie durch den Stoff hindurch ficken. Das ist zu viel für sie.
Sie dreht sich um, zieht ihre Leggings mit einem Ruck herunter und springt mich an, dass ich gar nicht anders kann, als sie an den Arschbacken festzuhalten, während sie ihre Hände hinter meinem Hals verschränkt. Ich dringe problemlos in sie ein und gebe ihr ein paar Stöße.
Ich bin aber keine 20 mehr und bin froh als ich ein bisschen Platz auf dem Frühstückstisch erblicke, dort lege ich sie ab, beuge mich über sie und werde immer schneller, das die Löffel und Messer auf dem Geschirr rumtanzen, bis schließlich eine Kaffeetasse umkippt und seinen Inhalt über dem Tisch verteilt.
Dabei sind wir perfekt synchronisiert, Heike, die Kaffeetasse und ich. Denn im selben Moment kontrahiert Heikes Geschlecht und sie schreit ihre Lust heraus, während ich meinen Saft tief in ihre Gebärmutter spritze.

Nach dem wir alles aufgeräumt und uns ein weiteres mal geduscht hatten, verabredeten wir uns für den nächsten Morgen. Denn ich musste nach Hause etwas kochen und ein bisschen Arbeit hatte ich auch noch.
Mittags kam Anna nach Hause und beim Essen beschlossen wir, mit Laura am Abend zu skypen, um uns danach einen schönen Abend zu machen.
Ich stellte ein Flasche Champagner kalt und kaufte ein paar Sachen zum knabbern.
Gegen sieben Uhr, Anna war gerade von der Arbeit zurückgekommen, kamen uns die Großeltern zuvor und wir rannten gleich zum Computer. Laura strahlte übers ganze Gesicht, als sie uns sah. Sie erzählte uns mit etwas Hilfe von Oma und Opa, was sie den ganzen Tag erlebt hatte und so waren wir beruhigt.
Kaum hatten wir das Gespräch beendet, machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich und ich öffnete die Flasche.
Wir hatten sie fast schon leer, als ich mich über Annas rote Wangen lustig machte, die sie immer bekam, wenn sie etwas Alkohol trank. Sie tat zuerst so, ob wenn sie schmollen würde, zog mich dann jedoch zu ihr rüber und küsste mich innig. Trotz des Programms am Vormittag regte sich sofort etwas zwischen meinen Beinen. Wir begannen uns auszuziehen und uns dabei Richtung Schlafzimmer zu bewegen.
Ich merke sofort, dass es etwas anders ist, als sonst. Ihre Lippen sind viel weicher und ihre Zunge fast ein bisschen kühl. Ich streichle kurz über ihre dicken weichen Brüste, ihre breiten Hüften und ihre erstaunlich schlanke Taille. Dann packe ich meine Hand in ihren Schritt und stecke gleich zwei Finger in ihre haarige Spalte, denn auf ein zärtliches Vorspiel steht Anna irgendwie nicht mehr. Zumindest ihre Muschi nicht. Ich nehme einen dritten Finger hinzu und ramme sie immer schneller in ihre Fotze. Ich spüre wie ihre Säfte an meinen Fingern kleben und nehme zufrieden mit jedem Stoß ein schmatzenden Geräusch war.
Nun liege ich wieder auf ihr, aber diesmal ist sie richtig feucht. Ich lasse mein Becken kreisen und dringe nur ein bisschen in sie ein. Das macht sie fast verrückt und sie krallt mir ihre Fingernägel in den Arsch, versucht so mich näher an sie ranzuziehen, um mich tiefer in sich spüren zu können. Aber es gelingt mir dagegen anzukämpfen und sie noch länger hinzuhalten. Dann versenke ich plötzlich meinen Spreitzer in voller Länge und ohne Vorwarnung in ihrer Lustgrotte, um ihn gleich wieder zurückzuziehen und das Spielchen weiter zu treiben. Das mache ich noch drei vier mal, bis sie wie wild auf meinem Rücken herumtrommelt, ich nachgebe und sie so wild nehme, ob wenn es kein Morgen gäbe.
– Das müssen wir jetzt wieder häufiger tun, mein Schatz.
So traurig es sich anhört, aber ich glaube, das war ihr erster Orgamus, seit Laura auf der Welt ist. Vielleicht kann sie nicht Mutter, Geschäftsfrau und einfach Frau zugleich sein.
Ich traff mich fast jeden Morgen der Woche mit Anna. Gab dann aber immer vor, arbeiten zu müssen, um abends fit für meine Frau zu sein.
Ich war der glücklichste Mann auf Erden – mit einer sportlich und schlanken Liebhaberin und einer rundlichen Ehefrau, die so langsam wieder gefallen am Sex zu finden schien.

Ich dachte zurück an die Zeit, als Anna und ich wie verrückt danach waren. Aber das ist ein neues Kapitel…

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