Nina allein zu Haus

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Ich beobachte dich wie du abends von einer Freundin nach Hause läufst. Langsam und unauffällig folge ich dir. Dabei rieche ich dein herrliches Parfum, das mich bereits verrückt werden lässt. Dann betrittst du dein großes Haus. Ich stehe nun auf der gegenüberliegenden Straßenseite und beobachte genau die Umgebung. Du und deine Eltern habt ein großes, sehr einsam zurückgelegenes Haus. Deine Eltern sind leider noch zu Hause. Aber ich weiß mittlerer weile wann sie das Haus immer verlassen. Das dürfte noch einige Zeit dauern. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen klettere ich auf einen Baum um einen Blick in dein eigenes Stockwerk zu erhaschen. Dabei sehe ich wie du in dein Zimmer gehst, und dich bis auf die Unterwäsche ausziehst. Dann verlässt du wieder dein Zimmer und gehst nebenan ins Bad. Nun beobachte ich wie du dir den BH ausziehst und anschließend dein Höschen abstreifst. Sofort spüre ich das Verlangen deinen traumhaften Körper zu ficken, was ich vor allem an der schmerzenden Beule unter meiner Jeans merke. Dann verschwindest du unter der Dusche aber ich kann leider nichts mehr erkennen da die Scheiben kurz darauf anlaufen. Genervt und total aufgegeilt warte ich ab. Dann verlassen deine Eltern das Haus. Schnell klettere ich runter vom Baum und verstecke mich hinter ihm bis deine Eltern weg gefahren sind. Ich stehe nun vor deiner Türe und klingle. Du rufst das ich einen Moment warten solle. Wahrscheinlich weil du noch gerade frisch aus der Dusche kommst. Aber du weißt nicht wer vor der Tür steht. Dann öffnest du die Tür. Wie ich erwartet habe trägst du nur einen Bademantel der gerade so die Oberschenkel noch bedeckt und der einen ziemlich weiten Ausschnitt hat, deine Haare hast du unter einem Handtuch zusammen gebunden. Zögerlich öffnest du die Tür bis zur Hälfte. „Hallo! Was kann ich für Sie tun? Fragst du mich kurz angebunden. Dir ist es sichtlich unangenehm das ein Fremder vor der Tür steht anstatt deiner Eltern. Wortlos drücke ich die Tür weiter auf und komme herein, du musst dabei einige Schritte zurück gehen. Hey! Verschwinden sie sonst rufe ich die Polizei!“ Schreist du mich an. Das macht mich wütend. Blitzschnell packe ich dich an deinem zerbrechlichen Hals und werfe dich zu Boden. Du liegst nun auf dem Rücken und bist schockiert. Ich stehe über dir und schaue dich an. Dein Mantel hat sich geöffnet und ist nach links und rechts aufgegangen so das man nun fast alles von dir sehen kann. Auch deine noch nassen Haare liegen offen. Deine Nippel sind noch hart von der Dusche und ich kann erkennen das du deinen Intimbereich frisch rasiert hast. „Lass mich in Ruhe“ schreist du mich wieder an. Ich beuge mich zu dir runter und schlage dir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Sei leise du kleine Schlampe! Ich will dich ficken und wenn du schreist war es dein letzter Fick! So reiche verwöhnte Junghuren wie du brauchen das!“ sage ich mit lauter Stimme zu dir. Dabei küsse ich dich auf den Mund. Tränen laufen dir über die Wangen. Ich lecke deine Tränen ab und lasse meine Zunge tiefer über deinen Hals gleiten. Dabei saugt meine Zunge deinen herrlichen Duft auf. Ich rieche deine Angst und höre dein Herz laut schlagen. Ich streife dir den Mantel nun ganz ab. Dabei lass ich es mir nicht nehmen mich ausgiebig um deine Brüste zu kümmern. Lange knete ich sie durch und beiße dabei zärtlich in deine harten Nippel. Als meine Zunge sich deiner Scham näher fängst du wieder an nervös zu werden und zu schreien. Ich schlage dir mit der Faust gegen die Schläfe was dich ohnmächtig werden lässt. Ich knete weiter deine Brüste und lasse meine Zunge über deinen Bauch gleiten. Nun rieche ich bereits schon den süsslichen Duft deiner frisch rasierten Fotze. Ich lecke über deine rosa Schamlippen und saugen sie kurz in meinen Mund. Du schmeckst so herrlich geil! Das macht mich wahnsinnig. Ich packe deinen nackten Körper und lege dich auf meine Schulter. Dann trage ich dich nach oben und suche ein Schlafzimmer. Nachdem ich in Bad und Wohnzimmer war habe ich nun das Schlafzimmer deiner Eltern gefunden, welche ein großes Bett haben. Dort schmeiße ich dich grob drauf. Du liegst auf dem Rücken und zeigst noch keine Reaktion. Ich reiße mir die Kleidung vom Leib. Mein Schwanz steht dabei wie eine Eins. Sofort lege ich mich auf deinen traumhaften Körper. Ich lecke dein Gesicht und deine Brüste ab während mein Schwanz an deiner Fotze reibt. Dann spreize ich deine Beine und knie mich zwischen sie. Ich dirigiere meinen Schwanz an deine rosa Fotze und drücke ihn nun Stück für Stück in dich hinein bis er fast ganz darin verschwunden ist. Dabei muss ich laut aufstöhnen. Deine Muschi ist so schön eng und warm. Nun beginne ich langsam zu zu stoßen. Dabei lutsche ich weiter an deinen harten Nippeln. Ich erhöhe mein Tempo immer weiter und ficke dich nun so hart das das Bett quietscht. Deine Titten wippen dabei hin und her. Du kommst langsam wieder zu dir. Ich spüre wie es mir langsam kommt und mein Schwanz krampfhaft in deiner engen Fotze beginnt zu zucken. Und dann spritze ich auch schon eine riesige Ladung in deine Gebärmutter. Ich lasse meinen Schwanz noch einige Zeit so in deiner Fotze stecken bis er ganz erschlafft. Ich sage zu dir das du mir jetzt ein Bad einlassen sollst. Sichtlich gebrochen läufst du in Richtung Badezimmer und ich dir hinterher. Dabei beobachte ich deinen geilen Po und deine Sexy Beine, was mich wieder hart werden lässt. Du beugst dich über die Badewanne zum Wasserhahn und stellst ihn an. Dabei streckst du mir deinen geilen Arsch entgegen. Ich kann nicht anders als dich an der Hüfte zu packen und meinen Schwanz in deine Fotze von hinten zu stoßen. Ich nehme noch deine Hände und binde sie mit einer im Bad liegenden Wäscheleine hinter deinem Rücken zusammen. Das Wasser steigt derweil immer weiter. Ich stoße immer härter in deine klebrige Muschi und du rutschst mit dem Kopf weiter ins Wasser, welches weiter steigt. Wenige Augenblicke später hat das Wasser deinen Mund erreicht, dann deine Nase und du bekommst keine Luft mehr. Trotzdem ficke ich dich weiter. Du kämpfst unter Wasser um dein Leben und zappelst mit dem ganzen Körper. Das spornt mich nur an härter zu ficken. Meine Eier klatschen mit jedem Stoß mit voller Wucht gegen deine errötete Fotze. Dabei werden deine Bewegungen immer langsamer. Als dein Körper nur noch sporadisch zuckt pumpe ich nochmals meinen Saft in deine nun leblose Fotze. Ich binde deine Hände los und ziehe deinen Kopf an den Haaren aus dem Wasser. Dein Körper kniet nun zusammengesackt und angelehnt an die Badewanne. Dein Kopf im Nacken mit Blick zur Decke. Dabei hast du Augen und Mund geöffnet, doch deine Pupillen sind geweitet und dein Herz schlägt nicht mehr. Ich packe dich nun an den Füßen und schleife dich durch die Wohnung wieder zu dem Bett deiner Eltern. Dort schmeiße ich deinen nassen verhurten Körper wieder drauf. Ich möchte noch deine Muschi auslecken. Du siehst so wunderschön aus wenn du nicht schreist. Ich streichle durch dein Haar, küsse dich auf den Mund. Deine Lippen sind so schön weich. Ich lecke über deine Brüste und gehe tiefer, dabei hinterlasse ich eine schöne Speichelspur auf deinem toten Körper. Lasse meine Zunge in deinen Bauchnabel tauche. Dann lege ich meinen Kopf zwischen deine Beine und schmecke nochmal deine herrliche Fotze. Ich stelle mich anschließend nochmal vor dich und wichse auf dich. Dabei spritze ich auf deinen Bauch und deine Brüste. So lasse ich dich da für deine Eltern liegen. Noch schnell ein paar Fotos und dann ziehe ich mich an und gehe.

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