Noelle

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Laute Musik dröhnte durch das prall gefüllte Haus und vermischte sich mit den Gesprächen der Gäste, dem blubbern einer Shisha und lautem Gelächter. Es roch nach Rauch und Alkohol, dazu dieser Geruch von stickiger, verbrauchter Luft. Draußen klirrte etwas und ein lautes Gelächter war zu hören. Also insgesamt eine ganz normale Geburtstagsparty. Ich fand mich im weiten Wohnzimmer wieder, überall alte Klassenkameraden, Freunde und auch das ein oder andere unbekannte Gesicht. Und dann war da noch ich, 18 Jahre jung und noch nicht annähernd so betrunken wie der Rest der Anderen. Mein Kumpel mit dem ich angekommen bin hat sich bereits zu einigen anderen im Wohnzimmer gesellt, die Gastgeberin ist nach einer Kurzen Begrüßung in den Garten gegangen. Irgendwie unangenehm wenn alle schon miteinander sprechen und man selbst noch so total desorientiert ist. Egal. Nachdem man die üblichen Bekannten abgeklappert sind und haufenweise (mehr als nötig) Smalltalk geführt wurde einfach mal das Haus erkunden. Im Obergeschoss war nichts zu hören, also mal in den einzelnen Zimmern schnüffeln, man gönnt sich ja sonst nicht. Der Flur war sehr modern eingerichtet, wie der rest des Hauses. Das erste Zimmer war nicht sonderlich interessant, einfach das Arbeitszimmer der Hausbesitzer. Beim Zimmer daneben allerdings wurde es bereits interessanter: anscheinend das Zimmer der Gastgeberin. Fotos von ihr und ihren Freunden, ein Schreibtisch mit Laptop, ein Fernseher, ein Bett und ein Klaeiderschrank. Nichts besonderes, bis mir ein kleines Schuhregal ins Auge viel. Darauf standen ein paar Sneaker, einige paare Sandalen und ein paar rosane High Heels, die vorne offen waren. Ich dachte daran wie Noelle (die Gastgeberin) diese trug und wie toll ihre Füße darin aussehen müssen. Dabei regte sich etwas in meiner Hose. Scheiße, warum musste ich auch diesen blöden Fetisch haben. Mich machten die Füße und Schuhe der Mädchen schon an seit ich in die Pubertät kam, seitdem war das mein kleines Geheimnis. Dass mich der Geruch von weiblichen Füßen geiler macht als alles andere muss ja keiner wissen. Und dass ich auch die Schuhe und Füße gerne ablecke von denen dieser Geruch kommt muss ja erst recht keiner wissen. Aber zurück zu Noelles Schuhregal. Ich griff nach einem ehemals weißen, schon sehr mitgenommenen Adidas Superstar und führte ihn an meine Nase. Das innere des Schuhs war schon komplett durch, das was mal weiß war ist nun grau und Noelles schlanke Füße haben perfekte Abdrücke gebildet. Mein Schwanz wäre jetzt gerne and diesem geilen Schuh gerieben worden. Einmal dran riechen besänftigt vielleicht meinen Ständer. Ich steckte meine Nase tief in den Schuh und atmete kräftig ein. Jeden „normalen“ Menschen hätte dieser Geruch vermutlich fast zum kotzen gebracht, bei mir allerdings wurde mein Penis nur noch härter und mein Hirn verlangte nach mehr. Noch ein Zug. Es roch extrem nach altem Schweiß, salzig und nach Fuß eben. Dazu mischte sich Noelles lieblicher Eigengeruch. Ich wurde so unglaublich geil. Aber es gab ja noch mehr Schuhe zu erkunden. Die möglichkeit, dass jemand mich erwischt interessierte mich recht wenig, zumal draußen eine riesige Bierpong runde angekündigt wurde, und die einzigen anderen Leute oben Louis und seine Bande waren, die sich im Badezimmer zukiffen. Die würden wahrscheinlich sowieso nicht verstehen was abgeht. Ich griff nach einem paar Ballerinas welches ich vorher nicht gesehen habe. Der Geruch verhielt sich ähnlich wie vorher, war aber deutlich schwächer. Allein aus Reflex leckte ich über die Innensohle. Das war zu viel für mich, ich konnte jetzt nicht anders als Druck abzulassen. Ich öffnete meine Jeans und holte meinen schon voll erigierten Schwanz heraus. Während ich meinen Penis massierte legte ich den Ballerina wieder zurück und nahm miir den Hauptpreis: die rosa High Heels. Ich betrachtete ihn genauer. Er hatte vorne eine Plateausohle von etwa 3cm Höhe, die Zehen wurden nur von einem rosa Band gehalten das etwa einen Zentimeter breit war. Hinten war für die Ferse eine Art Fassung gesetzt, die perfekt die Ferse umschloß. Oben bei den Knöcheln hielt nur ein dünnes Band mit einer Schnalle den Fuß fest. Ich hielt meine Nase an die Sohle. Wie erwartet nur ein sehr sanfter, süßlicher Schweißduft. Ich leckte über die Innenseite. Es schmeckte mehr nach dem Material der Sohle als nach Noelles Füßen, aber etwas salzig war es doch. Langsam wurde ich gierig. ich nahm mir die Heels, die Ballerinas und die Superatars und setzte mich aufs Bett. Den rechten High Heel in der Rechten, den Adidas sneaker in der linken. Da die Absätze der Heels nicht allzu dünn waren (ca 1,5 cm durchmesser) und nach oben nicht breiter probierte ich es, den Absatz komplett in den Mund zu nehmen. Die länge der Absätze schätzte ich auf 15 cm. Ich leckte kurz an dem teil das den Boden berührt und schob dann vorsichtig den Absatz weiter in meinen Mund. Es viel mir schwer permanent durch die Nase zu atmen und gleichzeitig am Absatz zu lutschen, aber meine Geilheit stieg immer weiter und meine Eier waren kurz davor zu platzen. Ich zog den Absatz aus meinem Mund, ein dünner Spuckefaden löste sich von meiner Lippe. Ich musste nun endlich nachgeben und abspritzen, aber nicht vor einem großen Finale. Ich führe mir die abgetragenen Superstars zur Nase und atmete tief ein. Die Ballerinas hielt ich an meinen Schwanz und rieb die Innenseite an meiner Eichel. Dieses Reiben wurde zu einem regelrechten Schuheficken, denn ich begann in den bereich für die Zehen zu stoßen. Als die ersten pre-cum tropfen aus meinem Schwanz kamen, führte ich mein perverses Spiel an den Heels fort. Mein Bedürfnis Noelle ein kleines Geburtstagsgeschenk zu hinterlassen hatte meine Vorsicht komplett verdrängt. Ich rieb mich aggressiv an der Innensohle, atmete den extremen Fußduft ein und dachte an die geilen, schlanken Füße von Noelle. Ich kam. Und wie. Der Spermafluss auf die Heels wollte gar nicht mehr aufhören und als der eine Schuh drohte überzulaufen, enleerte ich meinen Schwanz auf dem zweiten entgültig. Nun ging alles ganz schnell. Ich stellte die Schuhe so hin wie zuvor, nur stellte ich die Heels ins unterste Fach, damit die Sauerei in Ruhe trocknen konnte und Noelle es nicht bemerkte. Ein Alibi brauchte ich nicht, die ganze Prozedur hat ja nicht einmal 20 Minuten gedauert. Als wäre nichts gewesen ging ich wieder nach unten und mischte mich unter die Leute.

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Hallo Leute, das hier ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie hat euch gefallen 🙂
Bei genug positivem Feedback veröffentliche ich den zweiten Teil, in dem es dann etwas mehr Action gibt

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