Polen 2

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Polen. Eigentlich hasste ich Polen. Wenn ich aber darüber nachdenke, liegt es viel weniger am Land oder den Menschen. Es liegt an mangelnden positiven Erfahrungen, die ich in Polen gemacht habe. Ich kenne es nur von der langweiligen dörflichen Seite. Es gab zwar reichlich Natur, frisches Obst und Gemüse, aber auch immens viel Langeweile. Als Kind war es vielleicht spannend all die Tiere zu beobachten und mit ihnen zu spielen. Meine Oma hielt nämlich alles mögliche: haufenweise Hühner, Gänse, Kühe, Schweine, ein Pferd und den Wachhund Kopernik, benannt nach Nikolaus Kopernikus, dem wahrscheinlich berühmtesten Polen. Naja, eigentlich war er Preuße, aber wen interessiert das schon. Ich schweife ab. Mir fehlten positive Erfahrungen und nach dem gestrigen Tag kann ich sagen, dass ich Polen ein Stück mehr mag. Das könnte vielleicht an meiner Mutter liegen, die mich verführte und Sex mit mir hatte, aber man kann sich ja nie sicher sein.

Auch der nächste Tag startete erfolgversprechend. Wir aßen zusammen am Tisch. Ich, meine Eltern, meine Oma sowie Tante und Onkel, die knapp zehn Minuten entfernt wohnten. Es gab Spiegeleier und Speck.
„Wo ist denn die Milch?“ fragte meine Mutter meine Oma.
„Frische haben wir nicht da. Die von gestern haben wir weggekippt“ erklärte Oma. Natürlich sprachen wir alle polnisch, aber ich erspare euch die vokalarmen Worte, die bestimmt bald nachweislich beim lesen Augenkrebs verursachen.
„Mark, mein Schatz“ sprach meine Mutter. „Möchtest du mit mir kommen? Ich zeige dir, wie man Kühe melkt“
Ich sah sie an und sprach: „Nein, danke, Mama“
Sie schaute mir tief in die Augen und fragte: „Bist du dir sicher, dass du nicht mitkommen möchtest?“
Und dann machte es Klick. Ich war wohl zu müde um sofort zu verstehen, dass meine Mutter nicht wirklich vorhatte mit mir Kühe melken zu gehen. Stattdessen wollte sie allein mit mir sein, um ein weiteres „Mutter-Sohn-Gespräch“ zu führen.
„Na gut“ antwortete ich dann doch.

Wir aßen hastig zuende und gingen dann mit einem Kaffeebecher los. Wir verließen das große grüne Haus meiner Oma und gingen zum Stall gegenüber. Wir gingen zuerst am Hühner-, dann am Schweinestall vorbei und mich nervten schon die Gerüche. Man mag über die Natur viel Schönes sagen, aber als Stadtkind stinkt sie in erster Linie.
Als wir vom Kuhstall Halt machten, schaute ich enttäuscht zum Boden. „Oh, wir gehen wirklich Kühe melken?“ fragte ich verwundert.
Meine Mutter lächelte, sagte dazu aber nichts. Stattdessen gingen wir hinein, sie stellte den Kaffeebecher ab und zeigte mir die Milchpumpe, die sie meiner Oma vor einigen Jahren geschenkt hatte, um die Arbeit zu erleichtern. Aber sie wollte sie nicht einsetzen, denn sie wollte mir zeigen wie es klassisch funktioniert.
Ich muss ehrlich sagen: ich war alles andere als begeistert. Wir setzten uns links und rechts von der Kuh auf einen Hocker und sie zeigte mir wie man an den Zitzen drücken und ziehen muss, damit die Milch herauskommt. Ich bin kein Tierfan. Ich mag sowas nicht.
„Ich dachte eigentlich wir wären aus einem anderen Grund hier“ sprach ich kleinlaut.
„Oh, das sind wir“ erklärte sie und stand auf. Ihren Hocker stellte sie neben meinen. Sie zog ihr Kleid herunter und entblößte ihre Brüste. Sie stützte sich mit ihren Armen auf dem Hocker und ließ ihre großen Brüste baumeln.
„Als nächstes melkst du mich“ sprach sie leise, fast stöhnend.
Ich schluckte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich meine: damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
„Ich soll was?“ fragte ich. „Dich melken?“
Sie zwickte sich kurz selbst an ihren Nippel, die nach kurzer Zeit lang und hart wurden.
„Zeig mir, was du gelernt hast“ lächelte sie mich an.
Ich drehte mich zu ihr und war mehr als nur irritiert. Sie melken? Das war… schon sehr seltsam.
„Nur zu. Ich beiße nicht“ sprach sie. Das wusste ich. Sie war mehr eine Lutscherin als eine Beißerin, wie ich seit gestern wusste.
Ich führte meine Hände langsam zu ihren Brüsten. Ich hatte keine Ahnung wie ich das anstellen sollte. Bei den Zitzen der Kuh könnte ich hast mit meiner ganzen Hand zupacken. Mamas Nippel waren zwar auch erstaunlich lang, aber bei weitem nicht so wie die der Kuh.
„Wie soll ich das denn machen?“ fragte ich und massierte unbeholfen ihre Brüste von unten.
„Wie bei der Kuh“ sagte sie. „Vorsichtig drücken und ziehen. Quetsch die Milch aus meinen Brüsten“
Ich versuchte das umzusetzen und drückte ein wenig fester zu.
„Aber da kommt keine Milch“ stellte ich fest.
„Wart’s ab“ sprach sie und stöhnte leicht als ich weiter versuchte ihre Brüste zu melken.
Die Situation war wirklich seltsam. Da saß ich auf einem scheiß Hocker und molk die Brüste meiner Mutter. Es hört sich an wie ein perverser Witz, aber ich habe echt keine Pointe dafür, außer, dass mein Schwanz in meiner Hose wuchs und ich es auf eine sehr gestörte Art und Weise geil fand.
Ich massierte ihre Brüste, knetete sie und drückte ihre Nippel zusammen. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass sie es geil fand. Auch ich fand es geil: besonders diese Perspektive auf ihre großen Brüste, die herunterhingen (auf positive Art, nicht auf Hängetitten Art), machten mich an. Ihre großen Brüste wirkten noch viel üppiger. Ich zog an ihren Nippel, drückte sie, quetschte sie – alles schien meiner Mutter zu gefallen. Und plötzlich fühlte ich etwas Nasses an meinen Händen. Schweiß konnte das unmöglich sein. Ich zog meine Hände zurück um sie anzusehen.
Ich: „Ist das…?“
„Muttermilch“ sprach sie dann stolz und richtete sich auf.
„Möchtest du probieren? Ich habe leider nicht so viel davon, aber…“
Natürlich wollte ich probieren! Sie stellte sich vor mich hin und reichte mir mit ihrer Hand ihre linke Brust. Wie ein kleines Baby fing ich sofort an ihrem dicken Nippel zu nuckeln und schmeckte alsbald ihre süße Muttermilch. Es waren nur wenige Tropfen, die in meinen Mund ankamen, aber ich kostete sie aus.
„Du bist der Wahnsinn, Mama“ sprach ich dann, als sie mir die Brust von meinem Mund nahm, um mir ihre andere zu reichen.
„Ich weiß nicht wieso, aber ich produziere schon seit deiner Geburt immer ein bisschen Milch. Es sind immer nur ein paar Tröpfchen, aber ich habe gemerkt, dass es schnell mehr wird, wenn meine Brüste stimuliert werden. Leider ist dein Vater nicht so verrückt nach ihnen wie du“
Ich nuckelte fleißig weiter, sah nach oben in ihre Augen und lutschte die Muttermilch aus ihrer Titte. Wie konnte mein Vater nicht verrückt nach ihren Brüsten sein, wunderte ich mich. Sie waren perfekt! Milch inklusive!
„Ich habe eine Idee“ sprach sie und entriss mir auch ihre andere Brust. Sie ging zum Stalltor und hob die Melkmaschine hervor.

„Komm her und zieh deine Hose aus“ sprach sie und fummelte an dem Gerät herum. Sie legte die Pumpen auf den Boden: es waren vier Pumpen, die zu einem Schlauch zusammenführten, optimiert für den Euter einer Kuh. Aber ich wusste, dass meine Mutter mir nicht zeigen wollte, wie man das Ding an einem Tier benutzt. Stattdessen beugte sie sich über sie auf alle Viere und führte ihre Nippel in die Pumpen, die eigentlich für Kuhzitzen gemacht wurden.
„Drückst du bitte auf den grünen Knopf?“ fragte sie. Ich gehorchte wie ein Soldat, denn ich wollte unbedingt wissen was passiert. Sofort schaltete sich das Gerät an und fing an laut zu klackern.
„Oh wow!“ stöhnte meine Mutter. „Das ist echt heftig“
„Heftig gut oder heftig schlecht?“ fragte ich.
„Guuut“ stöhnte sie. Ich stand hinter ihr und sah, dass ihr Kleid etwas hochgerutscht war.
Ich schob es weiter hoch und fragte: „Trägt da jemand etwa keine Unterwäsche?“
Ich hockte mich hinter sie und hielt meinen Penis bereit.
„Du weißt ja, dass ich gerne schnell zur Sache komme“ stöhnte sie.
„Ich auch, Mama“ sprach ich und rieb meine Eichel an ihren feuchten Schamlippen. Ich steckte sie schon zwischen sie, aber meine Mutter stöhnte: „Noch nicht. Ich will dir erst einen blasen“
Da habt ihr es. Keine Beißerin, Lutscherin.
Ich wollte gerade aufstehen, um mir von meiner Mutter einen blasen zu lassen, aber ich konnte meine Hände nicht von diesem perfekten Hintern lassen. Bevor mich meine Mutter also befriedigen würde, wollte ich ihr auch etwas Gutes tun.
Ich hockte mich also ebenfalls auf alle Viere und packte ihre Pobacken an. Ich leckte sie zwischen ihren Schamlippen und an ihrem Poloch. Ich schmeckte ihren Saft und hörte sie laut stöhnen.
„Oh Gott! Oh Gott!“ stöhnte sie. „Das ist so geil!“
Ihr Stöhnen erregte mich und das Klackern der Melkmaschine erinnerte mich daran, dass ihre Brüste professionell gemolken wurde.
„Ich kann es kaum erwarten deinen Schwanz in mir zu spüren“ stöhnte sie. Ich fasste es als Aufforderung auf und wollte mich gerade aufrichten, um ihn in sie zu drücken.
„Aber erst will ich ihn lutschen“ rief sie. Auch gut. Das Highlight käme also später.
Ich ging um meine Mutter und betrachtete die Milchpumpen bei der Arbeit – irgendwie faszinierte mich das – erregender wurde es mit dem Wissen, dass da tatsächlich etwas Milch aus ihren Nippel durch die Rohre schoss.
Ich hielt meiner Mutter stolz meine harte Latte hin, die sie sofort schwer atmend in den Mund nahm und ich schloss meine Augen beim Genuss ihrer sinnlichen Zunge um meine Eichel. Ich hörte das Klacken der Müllmaschine und stellte mir vor wie ihre Brüste richtig anfingen Milch zu produzieren. Irgendwie erregte mich die Vorstellung Muttermilch aus ihren Brüsten spritzen zu sehen. Und wenn ihre Brüste dafür nur etwas Stimulation brauchten, war ich bereit dieses Opfer zu tragen. Als ich meine Augen langsam wieder öffnete, erschrak ich. Wir waren plötzlich nicht allein. Durch den Spalt des Stalltores hatte sich Kopernik eingeschlichen. Und ich sprach nicht von dem Geist des toten Kopernikus, sondern von Kopernik, unserem Wachhund.
Ich erschrak aber nicht nur, weil ein Hund in den Stall kam – die Kuh störte uns ja ebensowenig. Nein, Kopernik stützte seine Vorderpfoten auf dem Rücken meiner Mutter und war gerade dabei sie zu besteigen.
„Kopernik, nicht!“ rief ich, wich einen Schritt zurück, sodass mein Pimmel aus dem Mund meiner Mutter ploppte. Ich wollte ihn gerade verscheuchen und wie ein Held meine Mutter vor ihm retten, da stöhnte sie: „Lass ihn! Lass ihn!“
Bevor ich verstand, was da vor sich ging, hockte Kopernik hinter dem Arsch meiner Mutter und rammelte darauf los. Meine Mutter brach in lautes Gestöhne aus, schrie richtig vor Lust. Ich brauchte eine Weile um zu verstehen, dass meine Mutter es richtig geil fand von diesem Hund gefickt zu werden.
„Oh Gott ist das geil“ stöhnte meine Mutter und ich hörte es richtig flatschen. „Du bist ein braver Junge!“
Ich war schockiert. Schockiert, aber nicht abgeneigt. Meine Erektion blieb so hart wie zuvor – dieser Anblick übertraf alles, was ich je gesehen habe. Meine Mutter war pervers, das war mir klar. Sie war aber nicht nur Ich-ficke-meinen-eigenen-Sohn-pervers oder Ich-melke-meine-Titten-mit-einer-Kuhmelkmaschine-pervers, sondern auch Ich-ficke-einen-gottverdammten-Köter-pervers. Während sie ihre Titten melken lässt. Vor ihrem eigenen Sohn.
„Jetzt sei du auch ein braver Junge und lass Mami deinen Schwanz lutschen“ stöhnte sie schwer atmend.
Keine Sekunde zögerte ich. Ich drückte ihr meinen Schwanz in den Mund und ließ sie machen. Ich schaute immer noch schockiert herunter und fragte mich, wie die Szene wohl von außen ausgesehen haben mag. Meine Mutter auf allen Vieren, an ihren Titten hängt ne Melkmaschine, von hinten wird sie von einem Hund gefickt, vorne bläst sie ihrem eigenen Sohn seinen Schwanz. Es war so als hätte jemand auf einen Random Fetish Generator ein paar Male herumgeklickt und herauskam meine Mutter, die sich für nichts zu schade war.
„Mama…“ sprach ich verwundert. „Du bist echt verrückt“
Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und antwortete: „Wenn du wüsstest“
Es gab noch so viel mehr von und über sie zu lernen, wusste ich.
„In diesem Augenblick bläht sich Koperniks Pimmel in mir auf wie ein Luftballon“ erklärte sie stöhnend. „Und das ist das heftigste Gefühl, das ich kenne“
„Du hast es schon einmal mit einem Hund gemacht?“ fragte ich überrascht.
„Das ist Kopernik, der siebte. Ich machte es schon mit dem fünften“ erklärte sie. Zur Erklärung: die Wachhunde meiner Oma hießen schon immer Kopernik.
„Und Kopernik, der siebte, ist der größte von allen“ sprach sie stolz. „Er spritzt mich gerade richtig voll.“
Ich schluckte. Es war das perverseste, das ich je erlebte und ein wenig das aufregendste.
„Ich frage mich nur…“ sprach sie und drückte Kopernik vorsichtig weg, aber er blieb einfach weiter in ihr stecken obwohl er schon mit den Hinterbeinen von ihr abgewandt stand.
Und dann löste er sich von meiner Mutter. Ich blickte staunend auf den riesigen Hundepimmel zwischen seinen Hinterbeinen. Bestimmt zwanzig Zentimeter und faustdick. Und das Ding passte in meine Mutter? Ich war überrascht, aber auch irgendwie stolz… Meine Mutter stöhnte extrem laut, als das Monsterteil ihre Muschi verließ. Kein Wunder, dachte ich mir.
„Ich frage mich nur…“ wiederholte sie. „… ob du dich noch traust deine Hunde fickende Mutter zu bumsen…“
Die Antwort darauf stand nur wenige Sekunden direkt hinter ihr: ich. Ich hockte vor ihrem Hintern und sah das Hundesperma aus ihrer Fotze triefen. Ich war noch nie so erregt wie in diesem Moment, indem ich meiner Mutter meinen Schwanz hineindrückte. Ich packte ihren Hintern und fing an es ihr hart zu besorgen. Währenddessen rief sie Kopernik zu sich nach vorne, um seinen mächtigen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Ich weiß nicht was perverser war: dass sie davor ihrem eigenen Sohn einen blies und sich von einem Hund ficken ließ oder dass sie nun von ihrem Kind gefickt wird und einen Hundepimmel lutscht als sei es ein Cornetto, das sie versucht herunterzuschlingen? Keine Ahnung, ich glaube so ein Ranking für Perversion gibt es nicht und wenn es das doch gäbe: meine Mutter wäre das Gesicht dazu. Oder Muschi. Oder Titten.

„Maaark? Schaaaatz?“ hörten wir plötzlich die Stimme meines Vaters rufen. Ich wollte sofort aufspringen und mich ausziehen, aber meine Mutter hatte andere Pläne. Sie ließ Koperniks Pimmel los, sah entschlossen nach hinten und sprach: „Ich will, dass du in mir kommst. Beeile dich!“
Sofort rechnete ich aus, wie weit mein Vater entfernt sein müsste. Es hörte sich an, als käme er etwa aus 200 Meter Entfernung. Das bedeutete etwa ein Zeitfenster von zwei Minuten, in denen ich in die Muschi meiner Mutter kommen und mich anziehen musste. Aber wenn es etwas gibt, das ich gut kann, ist es schnell zu kommen. Ich rammelte meine Mutter hart, sodass ich selbst eine Konkurrenz für Kopernik war. Innerhalb einer halben Minute gab ich ihr meine festesten Stöße und spritzte bei einem Orgasmus eine heftige Ladung tief in ihre feuchte Fotze.
Ich war völlig im Flash, aber meine Mutter bewahrte einen kühlen Kopf. Sie stieß mich weg und sagte mir im ernsten Ton, dass ich mich anziehen soll. Ich lief zu meiner Hose und zog sie über meine Beine, während meine Mutter die Müllmaschine ausschaltete und ihr Kleid richtete. Auf die Sekunde, in der ich angezogen und aufrecht stand, kam mein Vater durch das Scheunentor.
„Hier seid ihr also. Was macht ihr so lange?“ fragte er. Wir schwiegen und bekamen kein Wort heraus.
„Und wieso seid ihr so verschwitzt?“ fragte er.
Ich blickte um mich herum. Ich hatte meine Hose zwar angezogen, aber meine Boxershorts lag noch einen Meter von meinem Vater entfernt auf dem Boden. Kopernik lief um meine Mutter herum und hatte diese mörderische Riesenlatte. Zwischen den meinen meiner Mutter lief Sperma herunter – ob meins oder das des Hundes – unklar. Ich dachte, wir wären geliefert.
„Versuch du Mal eine Kuh zu melken, die nicht will“ sagte sie schlagfertig. „Und dann noch diese schwere Melkmaschine“
Sie nahm dann den Stahlbehälter, der an die Melkmaschine angeschlossen und kippte den Inhalt in den Becher, den sie zuvor abgestellt hatte.
„Und dann diese Ausbeute“ schnaufte sie. „Nicht einmal ein halber Becher voll“
Mein Vater checkte gar nichts. Stattdessen hatte er nur ein dummes Grinsen im Gesicht und war einfach nur froh, dass er von unserer Verwandtschaft fliehen konnte.
Mein Vater stellte die Melkmaschine an ihren Platz und wir verließen den Stall.
„Hier, für dich“ sprach meine Mutter und drückte mir den Becher in die Hand. Ich sah hinein: er war gerade einmal zu einem Viertel voll, aber ich wusste was das bedeutete. Es war die Muttermilch meiner Mutter. Ich blickte nach vorne zu ihr und sah ihre großen harten Nippel, die sich durch ihr Kleid bohrten. Ich nahm sofort einen Schluck. Es war die leckerste Milch meines Lebens. So langsam schmeckte mir das Landleben…

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