Sarah kann nicht anders … Ein nettes Abendessen

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Es ist Abend und ich bin gerade dabei das Abendessen zuzubereiten.

Wieder etwas was ich vorher nie getan habe. Weder konnte ich kochen, noch hatte ich ein Bedürfnis es zu können … doch hatte Richard mir aufgetragen mich damit auseinanderzusetzen und kochen zu lernen.

So lernte ich kochen und nun tue ich das jeden verdammten Tag.

Er hat mir inzwischen auch ein Geschenk gemacht … ein schwarzes Abendkleid wie er sagt. Ich kann nur sagen, dass es zwar ein Kleid ist aber um es Abends zu tragen muss man schon eine Nutte sein.
Es ist ein schwarzes Minikleid mit Rollkragen und langen Ärmeln wobei der Rückenausschnitt bis zum Hintern reicht und den Rücken vollkommen unbedeckt lässt. Wenigstens bedeckt es die Brüste, obwohl sie sich natürlich durch die Tatsache, dass es sehr eng anliegt extrem abzeichnen. Zu allem Überfluss ist es natürlich leicht transparent … ist ja klar, dass er mit sowas ankommen muss.

Dazu passend trage ich natürlich schwarze High Heels, die ich zuvor polieren musste damit sie perfekt glänzen.
Ein schwarzer String ist das einzige was er mir als Unterwäsche erlaubt.

Ich bin damit beschäftigt das Essen so hinzubekommen wie er es mag … ich kann noch immer nicht wirklich kochen, zu seinem Leidwesen wie er sagt, denn wir erwarten Gäste.

Ich decke den Tisch im Esszimmer und bereite alles für den Abend vor … besonders den Alkohol soll ich laut Richard gut gekühlt servieren und dafür Sorge tragen, dass er auch kalt bleibt.

Als ich damit fertig bin läutet auch schon die Türklingel.

„Öffne unseren Gästen und führe sie herein!“ (Richard)

Ich gehe zur Haustür und öffne wie mir befohlen wurde. Es ist das Nachbarspaar das Richard schon lange insgeheim beobachtet hat.

Ich glaube er findet die Frau … ich kenne ihren Namen nicht … geil. Er will sie sicher ficken.

Sie ist etwas größer als ich. Ich schätze sie auf ungefähr 1m 76cm. Sie hat lange rote Haare, die sich etwas einrollen. Ihr Busen ist kleiner als meiner, doch hat sie dafür auch einen etwas zierlicheren Hintern als ich.

Ihren Mann halte ich für den typischen Banker mit seinen nach hinten gegeelten dunklen Haaren. Er verbringt sicher einige Zeit im Fitnesscenter … das macht sich offensichtlich bezahlt.

Ich begrüße beide herzlich, so wie ich glaube, dass Richard es von mir erwartet, stelle mich vor und führe sie herein … bis ins Esszimmer.

Sie heißen Aron und Jennifer erfahre ich bei etwas Smalltalk zu dem mich Richard angehalten hatte.

Richard kommt dazu.

„Schenk unseren Gästen doch ein Glas Sekt ein“ sagte er zu mir und deutet auf die Gläser und Flaschen, die ich bereitgestellt habe.

Ich tue wie mir geheißen, schenke Sekt in die Gläser und reiche sie Aron, Jennifer und Richard. Mir selbst schenke ich keines ein, da es mir verboten wurde Alkohol zu trinken sofern ich nicht direkt dazu aufgefordert würde.

Ich bringe das Essen aus der Küche während die anderen am Tisch platznehmen und serviere es.

Als ich damit fertig bin alle zu bedienen … mein Teller bleibt leer, denn ich darf auch nur essen was mir direkt gegeben wird … stelle ich mich neben Richard.

Alle beginnen zu essen und zu trinken. Es wundert mich, dass weder Aron noch Jennifer es seltsam finden, dass ich nicht mit ihnen am Tisch sitze sondern wie eine Dienerin neben Richard stehe.

Wahrscheinlich sind sie Freunde von ihm und wissen was er hier treibt.

Wie Recht ich doch haben sollte.

Ich lausche den Unterhaltungen des Abends und den vielen Belanglosigkeiten, die mich eigentlich nicht interessieren, doch habe ich keine andere Wahl als zuzuhören.

Ich habe gerade den Nachtisch serviert als Richard meine Hand erfasst, zu mir hoch sieht und sagt: „Zieh dein Kleid aus.“

Ich will ihm widerstehen, doch ist mein Kampf zwecklos und ich beginne damit mein Kleid abzustreifen indem ich es über meinen Kopf ziehe und es zu Boden fallen lasse.

„Nett, nicht wahr?“ sagte Richard zu Aron und Jennifer.

„Du hast ja schon oft davon erzählt, dass du die Technik perfektioniert hättest, doch damit habe ich offen gestanden nicht gerechnet“ (A)

„Und sie macht wirklich alles was du sagst?“ (J)

„Ja und heute Abend macht sie auch alles was ihr beide ihr sagt“ entgegnet Richard, nippt am Sekt und grinst die beiden an.

„Nur Mut.“ (R)

„Steh auf einem Bein“ (A)

Ich hebe mein linkes Bein und stehe nur mehr in einem String und High Heels auf einem Bein da. Wie erniedrigend. Am liebsten würde ich losheulen.

„Lass sie irgendwas anderes machen“ (J)

„Was denn?“ (A)

„Ich weiß nicht … sag ihr sie soll … das Stück Kuchen runterschlingen.“ (J)

„Du kannst ihr das auch selber sagen, Jennifer. Sarah wird alles machen was du ihr sagst“ (R)

„Sarah nimm dir ein Stück Schokokuchen mit deinen Fingern und schling es runter.“ (J)

Ich hasse sie dafür … ich esse nichts Süßes. Das ruiniert nur die Figur, doch ich habe keine Wahl. Ich greife mir ein Stück der Schokotorte, die ich selbst gebacken habe und verschlinge es vor den Augen aller Anwesenden.
Sowohl meine Finger als auch mein Mund sind voller Schokolade, die sich verschmiert hat.

„Jetzt sie was du gemacht hast, Schatz. Sie ist ganz schmutzig.“ (A)

„Wisch dir den Mund und deine Finger ab“ (J)

Ich nehme mir eine Serviette und wische mich sauber.

„Das ist absolut geil. Und es gibt keine Grenzen?“ fragte Aron.

„Nein, keine. Wenn ich ihr sagen würde, dass sie die Luft anhalten soll, dann würde sie das solange machen bis sie ohnmächtig wird oder stirbt. Soviel zu Grenzen.“ (R)

„Und bekommt sie alles mit oder was denkt sie?“ (J)

„Offen gesagt … das kann ich selbst nicht mit Bestimmtheit sagen, doch ich hoffe sie nimmt alles wahr und ist sie selbst tief drinnen, denn … das wäre noch viel … reizvoller … nicht wahr?“ (R)

„Was machst du mit ihr?“ (A)

„Alles was ich will.“ (R)

„Also ist sie so eine Art Gummipuppe?“ kichert Jennifer.

„Sie ist viel mehr als das. Sie ist meine Putzfrau, meine Köchin … aber … du hast schon recht … ich ficke sie auch.“ (R)

Richard schlägt mir auf meinen Hintern und lässt seine Hand auf meiner rechten Pobacke verweilen, welche er zu kneten und zu massieren beginnt.

„Und wie ist das so … als ich meine sie zu ficken?“ fragt Aron.

Richard sieht zu Jennifer … „Willst du es selbst rausfinden?“ fragte Richard Aron.

„Ich glaube da habe ich auch noch ein Wort mitzureden“ wirft Jennifer ein während sie einen Schluck Sekt nimmt.

„Nicht so eifersüchtig … DU … kannst sie auch haben“ sagt Richard grinsend.

„Wie kommst du darauf, dass ich sie will?“ (J)

Richard deutet mir mich langsam am Stand zu drehen, sodass mich Jennifer begutachten kann.

„Ich glaube du willst. Sieh sie dir an.“ (R)

„Sarah zieh deine Unterwäsche aus“ (R)

Ich fasse an meinen String und schiebe ihn nach unten bis er an mir hinabfällt.

„Frisch rasiert.“ sagt Richard lachend und schlägt mir leicht auf meine Schamlippen.

Aron beobachtet das Treiben und scheint sprachlos zu sein. Jennifer scheint die zu sein, die die Hosen in ihrer Beziehung an hat.

Ich kann sehen wie Jennifer an Arons Hose fasst und anfängt seinen Schwanz durch diese zu massiern.

„Das gefällt dir, nicht wahr?“ sagt Jennifer zu Aron und deutet verächtlich auf mich.

Scheinbar unsicher was er sagen soll genießt Aron offensichtlich die Berührungen Jennifers, die dabei nur Richard ansieht.

„Ich schätze mal, dass du mich im Gegenzug ficken willst“ sagt Jennifer zu Richard.

„Jetzt wo du es anbietest … wäre ich natürlich nicht abgeneigt“ Richard nimmt einen kräftigen Schluck Sekt und schenkt sich und Jennifer nach.

„Wir gehen nach oben. Du bleibst mit dem Spielzeug herunten. Versuch es nicht kaputt zu machen“ sagt Jennifer, steht auf und macht sich auf den Weg nach oben.

Richard folgt ihr kurz darauf und sagt beim Verlassen des Raumes noch: „Viel Spaß, Aron. Sie gehört ganz dir. Mach ruhig eine Sauerrei … Sarah räumt auf.“

So stehe ich hier, nackt nur mit High Heels an.

Aron sitz noch immer auf seinem Stuhl und nimmt einen Schluck während seine Frau mit Richard nach oben gegangen ist um mit ihm zu vögeln.

„Nimm dir ein Glas und trink“ sagt Aron zu mir.

Ich schenke mir ein Glas Sekt ein und leere es mit einem Zug.

„Gieriges Ding du“ (A)

„Kannst du auch sprechen?“ (A)

„Ja“ sage ich.

„Klar kannst du das. Du hast uns ja begrüßt … Mein Fehler“ (A)

„Komm mal her“ (A)

Ich gehe einen Schritt auf Aron zu und stehe nun direkt neben ihm.
Er schiebt seinen Teller zur Seite.

„Setz dich vor mir auf den Tisch“ (A)

Ich setze mich rücklings aus den Tisch und hebe meine Beine an sodass ich direkt vor ihm sitze und meine Beine zwischen seinen baumeln.

„Spreitz deine Beine“ (A)

Ich spreitze meine Beine, sodass Aron meine blank rasierte Muschi begutachten kann.

„Lass deine Beine gespreitzt und winkel sie an der Tischkante an. Zieh vorher aber die Schuhe aus.“ (A)

Ich beuge mich leicht nach vorne und fasse nach unten um meine Heels auszuziehen.

„Stell sie neben dir auf den Tisch“ (A)

Ich stelle die High Heels neben mir auf den Tisch, rücke mit meinem Hintern etwas weiter nach hinten, spreitze meine Beine wieder und winkle sie so an, dass meine Fersen an der Tischkante Halt finden.

Ich fühle mich wie beim Gynäkologen, da Aron direkt vor meiner Muschi sitzt und sie betrachten kann.

„Fang an dich mit einem Finger zu fingern“ (A)

Ich fasse zwischen meine und schiebe mir einen Finger in meine Muschi während Aron mir dabei zusieht und etwas Sekt über meinen Bauch laufen lässt, der an mir zwischen meinen Beinen hinabläuft.
Ich fingere mich und merke wie ich langsam nass werde.

„Nimm zwei Finger“ (A)

Ich fingere mich mit zwei Fingern und kann nicht mehr verbergen, dass es mich anmacht mich zu fingern. Meine Nippel werden hart und ich kann spüren wie meine Schamlippen anschwellen.

„Jetzt nimm einen High Heel und schieb dir den Absatz in deine Fotze … langsam“ (A)

Ich ziehe meine von meinem Saft und vom Sekt glänzenden Finger aus meiner Muschi, fasse einen der Schuhe neben mir und fange an mir den Absatz in meine nasse Muschi einzuführen.

„Fick dich langsam mit dem Schuh“ (A)

Ich fange an den Absatz immer wieder in meine Muschi zu schieben und ihn rauszuziehen … ich ficke mich mit meinem Absatz.
Das mache ich einige Minuten während Aron mir genau dabei zusieht.

„Gut so … jetzt hör auf damit und nimm die volle gekühlte Flasche … Ich will, dass du sie dir in deine Muschi einführst. Schieb sie dir so tief rein wie du kannst ohne dich zu verletzen.“ (A)

Ich fasse nach links hinter mich und packe die eisgekühlte Flasch Sekt. Ich fasse sie mit beiden Händen, da sie ziemlich schwer ist und setze sie mit ihrem Hals an meiner Muschi an. Ich erhöhe den Druck bis sich meine Schamlippen nur allzu bereitwillig spreizen und die Flasch langsam in meine nasse Muschi eindringt. Ich schiebe sie mir immer tiefer und tiefer in meine nasse Muschi bis sie sich so weit gedehnt hat, dass ich nicht mehr weiter kann.
Aron umfasst meine Hände und nimmt mir die Flasche ab, sodass ich meine Hände wieder als Stütze nach hinten legen kann.

Er beginnt mich mit der Flasche zu ficken. Zuerst nur ganz sanft und langsam, doch werden seine Bewegungen immer schneller und härter.

Ich beginne zu stöhnen und es sichtlich und vorallem hörbar zu genießen wie dieser fremde Mann mich auf dem Küchentisch mit einer Flasche Sekt fickt.

Er wird langsamer und lässt schließlich die Flasche langsam aus meiner Muschi gleiten.

„Leck den Hals der Flasche ab“ (A)

Ich lasse meine Zunge über den Flaschenhals gleiten und schlecke meinen eigenen Saft von der Flasche. Aron beobachtet mich genau dabei bis die Flasche seiner Meinung nach scheinbar sauber genug ist.

Er nimmt einen Eiswürfel und schiebt ihn mir in meine immer noch nasse Muschi … ich stöhne leise dabei. Er nimmt einen zweiten Eiswürfel und schiebt auch diesen in mich hinein. Auch einen dritten nimmt er und schiebt ihn in meine nasse heiße Fotze.

„Jetzt mach es dir. Ich will, dass du vor mir kommst“ (A)

Ich fange an mich mit einer Hand zu fingern und mit der anderen Hand an meiner Klit zu spielen während ich die Eiswürfel, die in meiner Muschi schmelzen gut fühlen kann während ich mir meine Finger immer und immer wieder in meine nasse Fotze schiebe.

Ich stöhne immer heftiger und heftiger während ich fühle wie ich zum Orgasmus komme.

Ich kann es nicht glauben. Ich mache es mir nur wenige Zentimeter von der Nase eines fremden Mannes selbst während die Nässe der Eiswürfel und meine eigene Geilheit den Tisch und den Boden vor mir einsauen, in dem Wissen, dass ich es sein werde, die die Schweinerei wieder beseitigen wird.

Ich fühle wie ich komme, meine Beine verkrampfen und sich mein Becken unwillkürlich zu bewegen beginnt während das Wasser der Eiswürfel aus meiner Fotze gepresst wird und sich vor mir auf den Tisch und Boden ergießt.

„Hast du es gerne in den Arsch gefickt zu werden“ fragt Aron und ich sage wahrheitsgemäß: „Nein“

Er zieht mich nach vorne, packt mich am Hals und sagt: „Sag mir, dass du in deinen Arsch gefickt werden willst.“

„Ich will in meinen Arsch gefickt werden“ (ich)

„Sag mir, dass du es liebst in den Arsch gefickt zu werden“ (A)

„Ich liebe es in meinen Arsch gefickt zu werden“ (ich)

Aron packt mich an meinen Haaren, zieht mich vom Tisch runter und schlägt mich mit der flachen Hand auf meine linke Wange.

„Du stehst darauf hart gefickt zu werden“ (A) „sag es“ (A)

„Ich steh drauf hart gefickt zu werden“ sage ich während mir eine Träne die rote Wange hinabläuft.

Aron steht auf.

„Mach meine Hose auf und hol meinen Schwanz raus“ (A)

Ich fasse an seine Hose in der ich seinen harten Schwanz fühlen kann und fange an seinen Gürtel zu lösen und seine Hose zu öffnen.

Aron, der mich noch immer mit einer Hand an den Haaren festhält wirbelt mich herum und wirft mich vornüber auf den Esstisch.
Meine Brüste klatschen direkt in die Überreste des Schokokuchens, die noch immer am Tisch stehen.

Aron lässt von meinen Haaren ab und beginnt mir abwechselnd auf meine Arschbacken zu schlagen. Zuerst nur leicht und sanft, doch mit jedem Schlag wird er härter und schlägt brutaler zu. Ich versuche nach vorne zu fassen um seine Schläge besser auszuhalten und mich am Tisch abzustützen, doch er sagt: „Streck deine Arme zur Seite mit den Handflächen nach oben!“

Er schlägt unablässig auf meinen Hintern während ich meine Arme zur Seite strecke und die Handflächen nach oben drehe. Plötzlich hört er auf mich zu schlagen.

Ich kann nicht nach hinten sehen und erkennen was er macht, da packt er meine ohnehin schon schmerzenden Arschbacken und zieht sie mit einem Ruck auseinander.

Ich will die Beine auseinander geben, da sagt er: „Lass die Beine zusammen!“

„Du hast ein schönes Arschloch. Das sieht sehr eng aus.“ (A)

Ich fühle wie er etwas an meinem Arsch ansetzt und leicht in mich schiebt sodass ich aufstöhne … nicht nur vor Schmerz.

„Das ist mein Finger. Ich werde ihn dir jetzt in deinen Arsch schieben und du wirst ihn dann ablecken. Hast du verstanden?“ (A)

„Ja, ich habe verstanden“ (ich)

Ich weiß nicht welchen Finger er mir gerade in meinen Arsch schiebt, doch ich versuche mich soweit wie möglich zu entspannen, damit es nicht so weh tut, doch er drückt ihn immer tiefer und tiefer in meinen Arsch.

Ich stöhne und ächze leise als ich fühle wie er ihn langsam wieder aus meinem Arsch zieht.

Aron greift sich die Butter, die immer noch am Tisch steht und fängt offensichtlich an mein Arschloch damit einzuschmieren wobei er die Butter auch in meinen Arsch drückt und mit seinem Finger nachschiebt.

„Das war der erste. Jetzt versuchen wir es mal mit zwei … das macht dich geil, nicht wahr?“ (A)

„Ja“ sage ich … wahrheitsgemäß.

Ich fühle wie er mir zwei seiner Finger langsam immer tiefer und tiefer in meinen engen Arsch schiebt und anfängt mich mit ihnen in den Arsch zu ficken während ich spüre wie ich geil werde.

Er fickt mich eine gefühlte Ewigkeit mit seinen Fingern in meinen Arsch, wobei er immer wieder nach der Butter greift und meinen Arsch schön schmiert.

„Jetzt wollen wir es mal mit etwas größerem probieren … wie wäre es … mit meinem Schwanz.“ sagt Aron und lacht dabei.

Ich fühle wie er seine Finger aus meinem Arsch gleiten lässt. Der Geruch nach Butter wird niemals mehr unschuldig sein.

Ich kann fühlen wie er seine Eichel an meinem engen Arschloch ansetzt, seinen Schwanz und meinen Arsch abermals buttert und dann ganz langsam seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben beginnt.

Ich stöhne dabei vor Geilheit und Schmerzen gleichermaßen, da der pralle Schwanz nicht vergleichbar ist mit den beiden Fingern, die er zuerst in mich geschoben hatte.

Er fängt an mich langsam in meinen Arsch zu ficken. Immer wieder lässt er seinen Schwanz aus meinem Arsch gleiten nur um ihn dann umso schneller nur noch tiefer in mich zu stoßen.

Nach kurzer Zeit fickt er mich richtig in meinen Arsch und ich kann nicht anders als es zu genießen, obwohl oder gerade weil es weh tut und gleichzeitig so geil ist.

Aron beugt sich nach vorne und fängt an mich immer schneller und schneller in meinen Arsch zu ficken als er mir seine Finger in den Mund steckt.

„Lutsch“ (A)

Ich lutsche und sauge an den Fingern in dem Wissen, dass es die Finger sind, die vor noch wenigen Minuten in meinem Arsch gesteckt wurden.

Seine Stöße werden immer schneller und ich merke, dass er langsam zum Höhepunkt kommt als er mich mit einer Hand an der Kehle packt, mir die Luft abdrückt und sagt: „Ich spritze dir gleich in den Arsch. Wenn ich fertig bin wirst du dich auf den Boden hocken und das Sperma aus dem Arsch pressen. Sag es.“

„Ich werde das Sperma aus meinem Arsch pressen“ krächze ich, immer noch ohne Luft zu bekommen.

„Ohja … das wirst … du“ schreit Aron, drückt seinen Schwanz nocheinmal bis zum Anschlag in meinen Arsch und spritzt in mir ab. Ich kann fühlen wie sich sein warmes Sperma in meinem Arsch verteilt. Es fühlt sich so warm an und es scheint so viel zu sein.

Es dauer ein bisschen bis er seinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hat, denn er achtet darauf nicht zuviel von dem Sperma an seinem Schwanz kleben zu haben.

Umgehend gehe ich am Boden vor dem Tisch in die Hocke und fange an das Sperma aus meinem Arsch zu pressen.

Aron lässt seinen Schwanz auf meinen Kopf klatschen dabei und wischt ihn an meinem Kopf ab.
Ich presse derweil noch immer den letzten Rest seines Spermas aus meinem gedehnten schermzenden Arschloch.
Das Sperma, dass zuerst nur so aus meinem Arsch floss tropft nur mehr leicht auf den Boden, doch komme ich nicht umhin die Menge zu bewundern, die er mir in meinen Arsch gespritzt hatte und die nun auf dem Boden unter mir glänzt.

„Du bist ein echt geiler Fick“ (A)

„Jetzt mach sauber“ (A)

Ich will gerade aufstehen um einen Putzlappen und einen Eimer zu holen, da packt mich Aron wieder am Nacken und wirft mich brutal zu Boden.

„Nicht so … schleck es weg“ (A)

Ich zögere etwas.

„Sofort“ (A)

Da beuge ich mich auch schon nach unten und fange an den Boden mit meiner Zunge von den Säften, die hier unten am Boden versammelt sind zu befreien.

Ich bin gerade dabei den letzten Rest seines Spermas und der Flüssigkeiten, die von vorher auf dem Boden gelandet sind aufzuschlecken und mich aufrecht hinzuknien, als Aron sagt: „Deine Titten sind ja voller Schokolade … Du Drecksau. Da muss ich dir wohl helfen.“

Aron ergreift die angebrochene Flasche Sekt und beginnt den Sekt über mir auszuleeren, sodass ich darin geduscht werden und er an mir hinabläuft. Als die Flasche leer ist und der ganze Boden wieder eingesaut sagt er: „So. Jetzt kommt mein Sekt.“

Aron nimmt seinen Schwanz in eine Hand und fängt an mir auf den Kopf, in mein Gesicht und auf meine Titten zu pissen während ich auf dem Boden vor ihm knie.
Es scheint kein Ende zu nehmen als er mich anpisst.

Als sein Strahl schon schwächer wird packt er meinen Kopf mit beiden Händen und sagt: „Mach dein Maul auf.“

Ich öffne meinen Mund.

Aron steckt mir seinen Schwanz in meinen Mund und fängt an mir direkt in meinen Mund zu pissen. Sein Urin läuft aus meinem Mund.

„Schluck“ (A)

Ich schlucke es.

Als er schließlich fertig ist zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und sagt: „Wo ist die Dusche?“

Ich kann noch nicht sprechen, so deute ich in Richtung des unteren Badezimmers.

„Braves Mädchen. Du machst hier sauber. Und wenn ich saubermachen sage, dann meine ich … ohne Lappen. Du wirst alles aufschlecken und dann, wenn der letzte Rest von der geschluckt wurde, erst dann darfst du mit Eimer und Lappen putzen. Und mach dich ran du Hure.“

Aron geht in Richtung des Badezimmers während ich anfange die Schweinerei wegzulecken.

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