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Schwanzsüchtig gemacht

Schwanzsüchtig gemacht

Heute ist mein großer Tag. 20 geile Schwänze warten darauf mich einer nach dem anderen ordentlich durch zu ficken und sich dann in meiner Maul- oder Arschfotze zu entladen. Ich freue mich auf jeden einzelnen Schwanz in mir und jeder Menge Sperma für meine hungrigen Löcher. Ja ich bin eine Schwanz- und Spermageile Fotze und brauche es jeden Tag. Das war nicht immer so.
Vor etwa 4 Monaten fing alles an. Wie jeden Freitag mache ich mich fertig für die Disco d.h. ausgiebig duschen und dabei alle Haare entfernen, an den Beinen, unter den Achseln, an der Rosette und nicht zu vergessen am Schwanz und am Sack. Ich liebe glatte zarte Haut deswegen wird alles, von oben bis unten, mit einer geschmeidigen nach Kokos und Urlaub riechenden Bodylotion eingecremt. Gespült habe ich mich schon vorher und somit bereitet es mir keine Probleme einen Finger in meiner Rosette zu versenken. Hm ist schon ein geiles Gefühl und ich merke wie sich mein Schwanz bemerkbar macht. Für meine 25 Jahre habe ich einen recht ansehnlichen Schwanz, nicht zu groß aber auch nicht zu klein. Ich dachte mit 19 cm Länge und gut 3,5 cm Durchmesser ist er ganz okay. Meinen Body würde ich als trainiert bezeichnen. Man kanne den Ansatz eines Sixpack erkennen und auf meine 184 cm Größe waren meine 72 Kilo sehr gut verteilt. Mein Frisör hat mir beim letzten Besuch einen Undercut verpasst, der bei meinen Dunkelblonden Haaren sehr gut zur Geltung kam. Ja ich lege Wert auf ein gepflegtes Äußeres.
Hm der Finger in Rosette tat mir immer noch gut und ohne weiteres verschwindet auch ein zweiter und dritter Finger in meinem Arsch. Mein Schwanz fängt schon leicht an zu saften und ich beende das Spiel. Ich wille ja an diesem Abend wesentlich mehr. In die Disco gehe ich nur um einen Kerl für die Nacht aufzureißen der mir seine Maul- oder Arschfotze zum absahnen zur Verfügung stellt. Der am besten auch kein Frühstück mit lästigen Fragen wie „Sehen wir uns wieder?“ oder „Du meldest dich bestimmt bei mir?“ will und dann diese treudoofen Blicke. Ich kann den Kerlen ja schlecht sagen das ich meinen Spaß hatte und wir uns sehr wahrscheinlich nie wieder sehen werden. Für mich geht es immer nur darum einen geilen Arsch oder ein Maul zu ficken. Kräftig reinstoßen, jede Menge Spaß haben, absahnen und fertig. Ich bin grundsätzlich nur aktiv, meinen Arsch oder meinen Mund stelle ich niemandem zur Verfügung. Ich lasse mir doch nicht den Schwanz von einem anderen Kerl reinstecken. Wo kämen wir da denn hin. Meistens schlug ich vor zu Ihnen zu fahren da bei mir gerade renoviert wird oder so etwas und das funktionierte bisher recht gut.
Wie gesagt mache ich mich an diesem Abend wieder fertig für die Disco. Vor dem Kleiderschrank stellte sich wieder die Frage „Was um Himmels Willen soll ich anziehen?“ Ich entscheide mich für meine Knallenge schwarze Jeans, ein enganliegendes weißes Oberteil auf Unterwäsche verzichte ich komplett. Unterwäsche wird überschätzt! Ein paar sneakersox und meine neuen Sneaker noch und fertig. Den Geldbeutel mitnehmen und schon geht es los. Zur Disco sind es nur gut 10 Minuten aber ich bevorzuge das Auto, kann ja nie ein Fehler sein. Auf der Fahrt werde ich schon bei dem Gedanken an die geilen Ärsche in der Disco geil und mein Schwanz zeichnete sich in meiner Jeans ab. Schnell habe ich einen Parkplatz gefunden und ab zum Eingang. Heute Abend ist Tom da. Ein Bulle von einem Mann mit einem riesigen Gehänge was man durch die Hose erkennen kann aber leider nicht schwul. Von dem hätte ich mich vielleicht mal ficken lassen. „Hi Tom“ sage ich „Hallo Steffen, na wieder auf der Suche?“ „Ja leider. Du willst ja nichts von mir wissen.“ Antworte ich mit einem verschmitzten lächeln. Ich geh in den dunklen Raum der nur durch das Aufblitzen der Laser immer wieder erhellt wird. In den Lichtblitzen kann man gut die zuckenden Leiber der anwesenden Männer erkennen. Der Geruch der Nebelmaschine vermischt sich mit dem Geruch von Schweiß und Alkohol. Die Tanzfläche ist wie immer voll und es wird schon recht eng getanzt. Nackte Oberkörper die vom Schweiß glänzen, Hosen die schon auf Kniehöhe heruntergerutscht sind und den Blick auf Geile Ärsche gewähren.
An der Bar bedient mal wieder Frank. Wir hatten vor langer Zeit mal was miteinander. Das ging so etwa 2 Monate und dann wollte er mich auch mal ficken. Was soll ich sagen, ich ging einfach. Er hat es mir damals sehr krumm genommen aber in der Zwischenzeit verziehen, denke ich mal. Wir reden normal miteinander und kommen ganz gut zurecht. Ab und an fragt er nach warum ich mich eigentlich damals nicht ficken lassen wollte aber ich winke dann immer mit der Bemerkung „Vergangenes sollte man nicht wieder aufwärmen“ ab. Ich schlürfe genussvoll an meinem Drink und überschaue die Tanzfläche. Plötzlich stellt mir Frank einen weiteren Drink hin und meinte „Auf die alten Zeiten und das was wir hatten“ „Bin ich eingeladen?“ frage ich ungläubig „Ja du Idiot. Ich habe dich damals wirklich geliebt aber ich habe dir verziehen das du mich damals einfach alleine gelassen hast. Ich wollte dir schon letzte Woche sagen, dass ich einen neuen habe. Er dürfte auch bald da sein. Ich würde ihn dir gerne vorstellen.“
Anscheinend hatte Frank lange daran geknabbert das ich ihn damals verlassen hatte. Mir was das so nie bewusst und ehrlich gesagt hatte ich mir nie Gedanken darüber gemacht. Ein gebrochenes Herz mehr oder weniger auf dieser Welt, was macht das schon für einen Unterschied. Wir stoßen an und Frank leert das Glas in einem Zug. Während er das Glas absetzt murmelt er was von einem tollen Abend oder so. Ich schenke dem aber keine große Bedeutung. Die Stimmung ist recht ausgelassen und die Disco wird immer voller. Lauter geile Kerle mit tollen Bodys auf der Tanzfläche.
Frank klopft mir auf die Schulte. „Da kommt Oli“ und zeigt aufgeregt in Richtung Eingang. Ein stattlicher Mann Mitte 30 kommt herein. Ich würde sagen so um die 1,80 groß muskulös gebaut mit breiten Schultern, kurzen schwarzen Haaren. Er trägt eine sehr enge Lederhose die nichts verbirgt und zeigt, dass auch er auf Unterwäsche verzichtet. Als Oberteil trägt er ein Lackshirt das jeden einzelnen Muskel des Sixpack wiederspiegelt. Die beiden umarmen sich über die Theke und begrüßen sich mit einem langen innigen Zungenkuss. Frank tuschelt mit Oli und sieht dabei immer wieder in meine Richtung. Oli folgt seinen Blicken und nickt dabei ab und an. Ich schaue wieder in Richtung Tanzfläche und kann mich an den zuckenden Körpern nicht satt sehen. „Hi, ich bin Oliver. Frank hat mir schon einiges über dich erzählt. Hast ihm damals ganz schön das Herz gebrochen, aber jetzt hat er ja mich.“ Er reicht mir die Hand „Freut mich, also für euch beide. Ich heiße Steffen“ „Komm lass uns was trinken. Bist auch eingeladen. Ich kann es mir leisten“ er gibt Frank ein Zeichen und schon stehen 2 Drinks bereit. Wir kommen uns Gespräch und reden über alles Mögliche und Frank schenkte immer wieder nach. Nach gut 2 Stunden und einigen Drinks entschuldige ich mich kure denn die Natur ruft.
In der Toilette geht es in einer der Kabinen schon heftig zur Sache. Man hört eine Stöhnen und jammern und Worte wie „Ich fick dich due geile Sau“ oder Ich ramm dir meinen Schwanz rein bis er oben wieder raus kommt“ diese Worte werden durch ein „ja du geiler Hengst dein Schwanz ist so geil“ und „Ich brauch es“ oder „Fick mir mein Hirn raus“ bestätigt. Ich stelle mich an eines der Pinkelbecken, öffne meine Hose und hol meinen Schwanz raus. Er ist noch ein bisschen feucht vom Fingern heute. Genüsslich streiche ich mit der Handfläche drüber und lecke meine Hand dann ab. „Da kann ich dir gerne behilflich sein“ werde ich von der Seite angesprochen und eine Hand greift nach meinem Schwanz. Ein Mann, naja eher noch ein Kind hat sich neben mich gestellt und fängt an meinem Schwanz zu wichsen. „Eigentlich wollte ich pissen, aber abspritzen wäre jetzt auch nicht schlecht“ erwidere ich. „Lass uns in eine der Kabinen gehen und ich blas deinen geilen Schwanz. Kannst mir auch gerne in den Mund spritzen.“ Der Junge hat es aber ganz schön eilig. Warum eigentlich nicht frage ich mich. Ach ja, ich wollte pissen. „Ich muss aber dringend pissen“ „Das kannst du auch in der Kabine. Ich helfe dir dabei“ sagt er grinsend zu mir und wichst weiterhin meinen Schwanz. Warum nicht, wenn er darauf steht anderen beim pissen zu helfen dann soll es halt sein. Wir verziehen uns in eine der Kabinen und ehe ich es mich versehen kann hat der Junge meine und seine Hose runtergezogen. Er setzt sich auf die Kloschüssel und grinst mich an „Wie soll ich jetzt pissen?“ frage ich ihn „Lass einfach laufen. Ich steh drauf angepisst zu werden und wenn du fertig bist werde ich dir deinen Schwanz sauberlecken und du kannst mir in meine Maulfotze spritzten. Ich wichs mir dabei einen. Wäre das okay für dich?“ „Wenn wir uns danach nicht küssen müssen soll mir das recht sein“ noch während ich ihm das sage lass ich es laufen. Er fängt jeden Tropfen meines gelben Nass auf und schluckt alles genüsslich runter. Als ich fertig bin nimmt er meinen Schwanz in den Mund und bläst als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. „Hast einen geilen Schwanz der auch noch richtig lecker schmeckt“ murmelt er mit vollem Mund. Er ist flink mit der Zunge und ich bin definitiv nicht der erste der diese Behandlung von Ihm bekommt. Seine Zunge spielt mit meinem Pissschlitz als wollte er auch noch meine Blase aussaugen und den letzten Tropfen herausholen. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und genieße die Behandlung des Jungen. Er ist ein wahrer Meisterbläser. Seine Hände hat er in meinen Arsch verkrallt und ich halte seinen Kopf fest und stoße immer wieder meinen Riemen in sein Fickmaul. Er gurgelt „Ja fick mir meine Maulfotze durch und rotz mir deine Sahne direkt in den Rachen“ So Jung und schon so versaut denke ich und merke wie sich meine Eier zusammen ziehen und der Saft in die Nille steigt. „Soll ich dir wirklich ins Maul spritzen?“ frage ich noch und ohne zu antworten zieht er meinen Arsch zu sich und schiebt sich meinen Schwanz noch tiefer in seinen Rachen. Für mich gibt es kein halten mehr. Ich spritze ab. Die Ersten drei Schübe gehen direkt in seinen Magen. Er schluckt alles runter es gibt ja doch auch kein Entkommen für ihn, denn noch immer halte ich seinen Kopf fest in meinen Händen und ficke weiter seine Maulfotze. Die nächsten zwei Schübe landen in seinem Mund und die letzte beiden landen in seinem Gesicht. Ich entlasse seinen Kopf aus meinen Griff und schnappe nach Luft. Er schaut zu mir auf und öffnet seinen Mund. Seine Zunge spielt mit meiner Sahne. Mein Blick fällt auf den Boden und dort kann ich eindeutig erkennen das er gekommen ist. Aus seinem Schwanz hängen dicke Fäden die auf dem Boden schon einen kleinen See gebildet haben. „War ne geile Nummer“ sage ich zu ihm während ich meine Hose hoch ziehe. „Ja hat mir auch gefallen, können wir gerne wiederholen wenn du willst. Ich geb dir mal meine Nummer“ meinte er und steckte mir einen Zettel in meine Hosentasche. Wir verlassen die Kabine. Er dreht sich noch einmal kurz um „Bis dann du geiles Stück“
Wieder an der Bar steht immer noch Oli und grinst mich frech an „Na, musstest du anstehen beim Pinkeln“ Ich lächle ihn an und schweige in mich hinein. Oli hat derweil zwei Drinks für bestellt die auf der Theke stehen und meinte „Du hängst nach und das was du gerade weggebracht hast muss ja wieder aufgefüllt werden.“ Er hebt sein Glas und wir stoßen an. Um nicht noch mehr nach zu hängen leere ich mein Glas in einem Zug und knalle es anschließend auf die Theke. Oli und Frank lachen mich an und Frank reicht mir das nächste Glas. Ich merke den Alkohol und muss wohl etwas langsamer machen. Oli prostet mir zu und ich nehme einen kräftigen Schluck aus dem Glas. Das war dann wohl zuviel des Guten. Ich hatte heute nicht wirklich viel gegessen und es war inzwischen auch schon spät, dann och der Blowjob von dem Kleinen auf der Toilette vorhin war wohl zuviel für mich. Ich merke noch wie meine Beine weich werden und dann wird es Nacht zum mich.

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