Schwul und nackt, im Pornokino benutzt

[Gesamt:2    Durchschnitt: 2.5/5]

Wieder mal ein Besuch im Pornokino.

Meine Tagestermine hatte ich alle erledigt, jetzt sollte noch etwas Entspannung den Tag ausklingen lassen.

Also schwenkte vom Nachhauseweg ab und fuhr in unsere Kreisstadt. Im nahegelegenen Parkhaus stellte ich meinen Wagen ab, schlenderte lockeren Schrittes durch die Fußgängerzone und weiter zum B-U Kino.
Auf dem Weg dorthin rief ich mir meine, in der Vergangenheit erlebten, geilen Begegnungen ins Bewusstsein und war gespannt auf die nächsten Stunden. Leider waren die letzten Besuche eher ent-
täuschend verlaufen. Es waren zwar etliche Besucher da, aber keiner traute so recht aus der Reserve.

Im Sexshop angekommen bezahlte ich meinen Obulus und schon war ich durch die Tür und in der Kinolandschaft eingetaucht. Wie immer, so schlenderte ich auch heute durch die einzelnen Bereiche, um mir einen Überblick über die Art und Anzahl der Besucher zu verschaffen. Zwei Kabinen waren belegt und ein weiterer Mann saß unweit des Zuganges auf einem Barhocker und schaute sich die Pornos auf drei, untereinander angeordneten Monitoren an. Mehr Besucher konnte ich nicht ausmachen.

Mit dieser Erkenntnis begab ich mich zu einem abgetrennten Sitzplatz am gegenüberliegenden Ende des Zugangsbereiches. Dieser bestand aus einer, circa 2,20 Meter hohen Trennwand, welche auf Augenhöhe einen horizontal durchgehenden Sichtspalt aufwies. Etwa in der Mitte dieser Trennwand, sozusagen auf Lendenhöhe, befand sich ein kreisrundes, ausreichend großes „Gloryhole“.

Der Bereich war in etwa u-förmig gebaut, wobei die Rückwand des Sitzplatzes und die daran anschließende linke Trennwand mit einem Meter das gleiche Maß hatten. Auch in dieser linken, verkürzten Trennwand befand sich, exakt auf Höhe der Sitzposition, ebenfalls ein Gloryhole. Stirnseitig war der Monitor installiert. Hier war man einerseits etwas abgeschirmt, andererseits konnte man das Geschehen im Kinobereich wiederum, dank des horizontalen Sichtschlitzes, gut im Auge behalten.

Ich zappte durch eine Auswahl von acht Videoprogrammen und blieb vereinzelt an der einen oder anderen Darbietung hängen. Abwechselnd spähte ich immer mal wieder durch den Sehschlitz, aber leider regte sich nichts im Kinobereich. Auch der Mann auf dem Barhocker, den ich von meiner Position aus gut beobachten konnte, schien mehr an den Filmen interessiert.

Gut, dachte ich bei mir! Dann also musste ich etwas tun um ein wenig Schwung in den Laden zu bringen. So entledigte mich meines Hemdes, dann des Unterhemdes, zog Schuhe und Socken aus, und zum Schluss Hose und Unterhose. Anschließend verließ ich kurz meinen Platz, um die Kleidungsstücke an der Garderobe, unmittelbar neben meinem Sitzbereich, abzulegen.

Splittternackt marschierte ich den kurzen Weg zu meinem Platz zurück, wobei ich direkten Blickkontakt zu dem Mannes auf dem Barhocker aufnahm. Ich sollte nicht lange warten müssen. Während ich einwenig mein Glied stimmulierte, registrierte ich plötzlich eine Bewegung rechts der Trennwand mit dem Sichtschlitz. Vorsichtig lugte ich hindurch und nahm eine Gestalt war, die ebenfalls durch den Schlitz blickte. Bingo! Eine Woge der Erregung durchflutete mich und mein Schwanz richtete sich augenblicklich auf. Nur einen Augenblick später blinzelte durch das Gloryhole die Spitze einer Eichel.

Na also.

Das war genau nach meinem Geschmack! Heute schien mein Glückstag zu sein. Langsam sank ich in die Knie, platzierte mein Gesicht vor der Wandöffnung und wartete darauf, dass er seinen Schwanz nun ganz zu mir durchstecken würde.

Weil er das aber nicht tat, streckte ich meine Zungenspitze durch das Loch, um seine Eichel zu berühren und ihm so vieleicht eine gewisse Scheu zu nehmen. Tatsächlich ruckte der Schwanz dadurch nach vorne und ragte mir sogleich in voller Länge entgegen.

Ein wunderbarer Schwanz, überdurchschnittlich lang, mit einer schön geformten Eichel. Zärtlich nahm ich das harte Stück in die Hand, streichelte fast ehrfürchtig darüber um dann meine Lippen zu öffnen und die pralle Eichel in meinen Mund zu nehmen. Ich saugte und schleckte hingebungsvoll und registrierte mit Vergnügen, wie dieses harte Stück verzückt pulsierte und zuckte. Der Fremde genoss zunächst eher passiv, dann aber bewegte er sich vor und zurück und versuchte mich in den Mund zu ficken. Ich hielt, so gut es ging dagegen, um ihn tief in mir aufzunehmen.

Aber auf einmal fluppte der Schwanz aus meinem Mund und verschwand. Schade, dachte ich, hätte gerne seinen Samen geschmeckt. Aber jetzt spritzt er vermutlich gegen die Trennwand.

Wie man sich doch täuschen kann.

Eben richtete ich mich auf und sah, wie er um den Sitzbereich herum zu mir kam. Vor mir blieb er stehen, öffnete Gürtel und Hose, ließ diese auf seine Schuhe sinken und bat mich weiter zu machen. Nichts lieber als das. Wieder ging ich in die Hocke und schnappte nach seinem herrlichen Schwanz. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände auf meinem Hinterkopf. Sanft aber bestimmt drückten diese meinen Kopf gegen den Ständer, welcher sich so, tief in meine Mundhöhle vorschob.

Als nächstes bewegte er ebenso sein Becken vor und zurück, sodass meine Nase Stück um Stück näher an seine sauber rasierte Schwanzwurzel heranreichte. Langsam dämmerte mir sein Ziel, er wollte mich tief in meine Kehle ficken.

Ein erneuter Schauer der Erregung durchlief mich, hatte ich mir das doch schon häufiger vorgestellt aber aus Mangel an Gelegenheit noch nie praktiziert oder, weil die meist die dargebotenen Schwänze zu kurz dazu waren um in meine Kehle vorzudringen.

Dieser aber schien bestens für einen Versuch dafür geeignet. Mit meinen Händen stützte ich mich an seinen Oberschenkeln ab, streckte meine Zunge unter seinen Schaft und ermöglichte seiner Eichel, so tief wie nur möglich einzutauchen in meinen Rachen.

Dann entspannte ich mich und überließ ihm die Aktivitäten. Tatsächlich spürte ich, wie die fremde Eichel meinen Rachenraum bei jedem neuen Vorstoß zu weiten begann und ich kämpfte tapfer gegen den aufkommenden Würgereiz. Tränen traten mir in die Augen und meine Schleimdrüsen produzierten Flüssigkeit im Überfluss.

Aber noch immer war der Schwanz nicht zu ganzer Länge in mich eingedrungen. Beim nächsten Schub hielt der Mann meinen Kopf hart gegen sich gedrückt und augenblicklich fühlte ich die Eichel in meine Kehle gleiten. Mein Mund befand sich unmittelbar an seiner Schwanzwurzel und die Eichel pulsierte in meiner Kehle.

Mit Kraft stemmte ich mich jetzt gegen den Mann, denn ich bekam akute Atemnot. Er lockerte seinen Griff und der Schwanz glitt aus meinem Mund.

Ich japste nach Luft und als ich wieder einigermaßen ruhig atmete vereinbarten wir ein Zeichen, für den Fall, dass mir die Luft knapp wurde.
Gleichzeitig wollte er wissen, ob er mir auch in den Mund spritzen dürfte und ich erlaubte es ihm gerne.

Wir setzten unser Treiben fort, wobei ich jedesmal, bevor er mir seinen Schwanz in die Kehle bohrte, tief Luft durch die Nase einsog um ihn solange wie möglich ganz tief in mich aufzunehmen. Nach einiger Übung flutschte die Eichel jetzt ohne Mühe durch meine Rachenöffnung und zog sich immer soweit zurück, um mir genügend neuen Atem gönnen.

Einen kurzen Augenblick später kündigte er mir seinen Orgasmus an, ich holte nochmals tief Luft und ruckte mit meinem Kopf seinem vorstoßenden Schwanz entgegen. Tief drang die Eichel in meine Kehle und ich spürte die pulsierenden und pumpenden Bewegungen seines Ergusses.

Was ich nicht spürte war der Samen, welcher eigentlich meine Kehle hinabrinnen sollte sowie das Gefühl dabei, auf das ich doch so gespannt war. Auch mein Schwanz zuckte bedrohlich, aber ich wollte nicht kommen bevor nicht der typische Geschmack von Sperma von meinen Geschmacksnerven reflektiert wurde. Erst als sich der Fremdschwanz vollständig ausgepumpt hatte und sich ein wenig aus meiner Kehle zurückzog wurde diese überflutet von einer aufgestauten Samenladung, die sich jetzt ungehindert Bahn brach.

Der herbe, eiweiß-artige Geschmack breitete sich in meiner Mundhöhle aus, der Spermabach ergoss sich in meine Kehle und mein Schluckreflex sorgte für ungehinderten Weitertransport in meinen Schlund.
Ich schluckte zum erstenmal Fremdsperma und das in einer reichlichen Menge. Der Mann musste entweder sehr großen Druck gehabt haben oder unser gemeinsamer Fick hatte auch ihn Übergebühr erregt.

Dieses Bewusstsein ließ auch mich explodieren. Ein leichter Druck auf meine Eichel mit Daumen und Zeigefinger genügte und ich ejakulierte ebenfalls eine ordentliche Menge Samen vor mich auf den Fußboden.

Schwer atmend, noch immer den Fremdschwanz im Mund, ebbten die Orgasmuswogen langsam ab. Der Mann zog sich zurück, griff nach seiner Hose und bedankte sich für diesen wunderbaren Fick. Auch für ihn war das tatsächlich der erste Fick in eine „tiefe Kehle“.

Eine Weile blieb ich noch an meinem Platz sitzen und ließ das eben Erlebte nochmals vor meinem geistigen Auge Revue passieren.

Der Spermageschmack im Mund wirkte deutlich nach und belebte das Ganze im Nachhinein erneut so, das sich mein Schwanz bereits zu neuer Größe aufrichtete.

Von neuer Lust angetrieben, erhob ich mich und lustwandelte jetzt splitterfasernackt durch das Kino.

Die beiden zuvor belegten Kabinen waren leer; dafür war nun eine andere Kabine belegt. Mein Weg führte zu einem weiteren Bereich mit vier Kabinen, je zwei auf der rechten und zwei auf der linken Seite.

Diejenigen auf der linken Seite waren in der Mitte nicht durch eine Trennwand geteilt, sondern durch vier armdicke, auf kopfbreiten Abstand zueinander angeordnete Aluröhren. Diese wiederum ruhten auf einem Querträger, dessen Abstand vom Boden etwa vierzig Zentimeter betrug. In diesen Kabinen gab es keinen Monitor. Bei geschlossenen Türen fiel nur ein wenig Reflexionslicht, gespendet von den Monitoren der Nachbarkabinen, wenn deren Türen geöffnet waren.

Die Hintere dieser beiden Kabinen belegte ich jetzt und wartete gespannt auf ein weiteres Abenteuer.

Die Tür zu meiner Kabinenhälfte lehnte ich leicht an, während die Tür zur Kabine vis à vis gänzlich offenstand.

Der Eingangstürsummer ertönte plötzlich und ich wusste, ein neuer Besucher betrat das Kino.

Nun war ich gespannt, ob sich heute wohl nochmals eine geile Episode ergeben würde, wobei ich mit der bisherigen Entwicklung mehr als zufrieden war.

Erregt durch meine eigene Nacktheit, wartete geduldig auf eventuelle Mitspieler. Kurz darauf näherte sich eine Person. Vor der offenen Tür vis à vis blieb diese Person zunächst stehen um gleich darauf das Kabineninnere zu betreten. Ein Er, was sonst, registrierte wohl, dass sich im anderen Kabinenteil jemand aufhielt und kam dichter an die Trennstäbe heran um besser sehen zu können. Gespannt schloss ich die Augen und wartete ab was jetzt wohl passieren würde. Augenblicke später spürte ich eine Hand, welche sanft über meinen Bauch strich und seitlich, über meine linke Hüfte, hinabfuhr zu meinem steifen Schwanz und zärtlich meine Eier knete.

Leider zog sich die Hand viel zu schnell wieder zurück. Als ich die Augen aufschlug, sah ich ihn gerade noch aus der Kabine huschen.
Eine leichte Enttäuschung breitete sich in mir aus, schließlich stand mein Schwanz schon wieder stramm bereit für weitere Sexfreuden.

Kurz darauf bog eine weitere Person in den Gangbereich, würdigte jedoch den Kabinenteil vis à vis des meinen keines Blickes, sondern steuerte eine der gegenüberliegenden Kabinen an. Schade eigentlich, dachte ich bei mir und stellte mich bereits auf „Handbetrieb“ ein, zumal diese Person nicht wieder zurück in die übrigen Kinobereiche ging, sondern wohl eine der gegenüberliegenden Kabinen belegt hatte.

Also entschied ich mich für eine weitere Nacktrunde durch das Kino. Vieleicht würde ich den anderen Mann ja doch noch von mir begeistern können. Ich zog die Kabinentür auf und wollte hinaustreten, da sah ich, dass ein jüngerer, etwa 30-jähriger mit dem Rücken zu mir und mit heruntergelassener Hose im Türrahmen der Nachbarkabine stand. Weiterhin registrierte ich einen knieenden, wohl älteren Mann der das Glied des Jüngern zu bearbeiten schien.

Vorsichtig schob ich die Türe wieder zu. Was tun, fragte ich mich nervös. So einfach dazwischen platzten wollte ich nicht, aber gleichzeitig würde ich das Geschehen schon gerne weiterverfolgen.

Ich hatte eine Idee und legte mich dafür auf den Boden, robbte rücklings unter dem Querträger hindurch in den Kabinenteil, vis à vis meiner Kabine. Dort angekommen, richtete ich mich auf und lugte vorsichtig in spitzem Winkel zu dem, aus meiner nun neuen Position rückwertig gelegenen Kabinenbereich. Der Jüngere hatte sich mittlerweile sein Oberteil ausgezogen und der Ältere züngelte über dessen erregte Brustnippel. Trotz all meiner Vorsicht musste der Jüngere wohl Notiz von mir genommen haben, denn plötzlich drehte er seinen Kopf in meine Richtung.

Dabei neigte er seinen Oberkörper etwas zurück und gab den Blick auf seinen schönen, leicht nach oben gebogenen Schwanz frei, der jetzt von dem Älteren ausgiebig oral in Beschlag genommen wurde.

„Willst Du auch mal?“, wollte er wissen. Natürlich wollte ich und nickte heftiger als beabsichtigt. Sanft entzog er seinen Schwanz dem Mund des Älteren und winkte mich heran. Das war der Tag der Premieren. Ich hatte bis dato noch nie einen Schwanz in den Mund genommen, welchen kurz zuvor noch ein Anderer in seinem Mund hatte. Wie schon zuvor, ging ich in die Hocke, umfasste den deutlich dickeren aber auch kürzeren Schaft und leckte mit meiner Zungenspitze über den deutlich klaffenden Pissschlitz. Munter wippend quittierte der Ständer meine Berührung.

Im Anschluss umschlossen meine Lippen die Eichel und ich spürte feuchte Wärme meines Vorbläsers. Abwechselnd saugten und lutschten der Ältere und ich nun den Schwanz des Jüngeren und diese neue Spielart erregte mich unglaublich. Auch bei den beiden Mitspielern wirkte sich dieses antörnende Spiel aus, zumal sich in meinem Rücken Spanner dazugesellt hatten und uns wichsend dabei zuschauten.

So bedeutete mir der Jüngere plötzlich, aufzustehen und mich selbst ebenfalls vom Mund des Älteren verwöhnen zu lassen. Dem Wunsch kam ich gerne nach und so wurden wir, nebeneinanderstehend, abwechslungsweise oral bedient, wobei der Jüngere nun auch meine Kehrseite streichelte und mir einen Finger in meinen Po steckte.

Weil ich mich nicht dagegen wehrte flüsterte er mir ermutigt zu, ob ich mich denn auch gern von ihm ficken lassen möchte. Klopfenden Herzens hauchte ich meine Zustimmung, denn diesen geilen Schwanz in meinem Po zu spüren, das wäre für heute der absolute Höhepunkt.

Also wechselte er seine Position, trat hinter mich während der Ältere gerade wieder meinen Ständer lutschte, und rieb mit seiner Eichel über meine empfangsbereite Rosette. „Ich habe leider keinen Gummi dabei, hast du einen“, raunte er mir ins Ohr. Ich schüttelte den Kopf, unfähig, vor Aufregung auch nur einen Ton rauszubringen. „Brauchen wir unbedingt einen“, flüsterte er wieder und heißer flüsterte ich zurück „nein, fick mich einfach blank“.

Bei diesen, meinen Worten wurden mir fast die Knie weich und ein unbeschreibliches Verlangen erfasste mich.

Schon öfter wurde ich fremdgefickt, allerdings nur mit Kondom. Heute wollte endlich einmal ungehemmt und schamlos benutzt werden. Mein Geist war abwesend, ich wollte nur noch einmal einen explosiven, alles verzehrenden Orgasmus erleben. Wahrlich ein Tag der Premieren.

Meine Rosette wurde mit Speichel benetzt, dann spürte ich die Schwanzspitze ansetzen.

Sehr behutsam drang der Jüngere durch meinen Schließmuskel, weitete sanft den Eingang mit seiner dicken Eichel und fickte mit jedem Hub ein wenig tiefer in meinen Darm.

Allein die Vorstellung, von einem blanken Schwanz gefickt zu werden trieb meine Geilheit unumkehrbar dem Höhepunkt entgegen. Der gleichzeitig saugende Mund des Älteren, tat ein Übriges, um mich jeder Beherrschung zu berauben. Tief in mir steckend fickte mich der Jüngere jetzt mit rythmischen Bewegungen bis er plötzlich Inne hielt und sich heftig an mich presste. „Ich komm jetzt“, stöhnte er gepresst. „Oh ja, spritz mir in den Po“, stöhnte ich und fieberte seinem Samenerguss entgegen. Fest zog er meine Hüfte an sich, presste seinen Unterleib gegen meinen Po und spritzte sein Sperma mit wippenden Bewegungen in meinen Darm. Geichzeitig und ohne Vorwarnung ergoss ich meinen Samen in den Mund des Älteren, der offensichtlich mit großem Genuss und Begeisterung mein Sperma schluckte.

Kaum dass ich mich in den fremden Mund entleert hatte, knickten meine Beine ein, so benommen war ich von den Orgasmuswogen, welche mich buchstäblich überrollt hatten.

Der Schwanz des Jüngeren rutschte aus meinem Loch und ich sank, mit dem Rücken gegen eine Kabinenwand gelehnt zu Boden.

Der ältere Mann war derweil aufgestanden und über mich getreten. Ich sah zu wie er über mir onanierte und plötzlich in mehreren Fontänen auf mich abspritzte.

Große Spermatropfen klatschten auf meinen Oberkörper und liefen zähfließend nach unten. Ein Spanner der danebenstand und ebenfalls wichsend zuschaute, beugte sich zu mir herunter und verteilte mir beiden Händen begeistert den Samen des Älteren großflächig auf meinem gesamten Oberkörper.

Dann richtete er sich auf, hielt mir seinen Ständer vor das Gesicht und forderte mich auf, ihm einen zu blasen. Eigentlich hatte ich ja jetzt genug und wollte mich blos noch ausruhen, aber er gab einfach keine Ruhe. Also leckte ich mit der Zunge über seine Eichel, während er heftig weiter wichste. Ohne einen Anflug von Ansatz ergoss sich auf einmal ein Spermatropfen auf meine Zunge und im nächsten Augenblick drückte mir der geile Bock seine ejakulierende Eichel zwischen die Lippen und spritzte mir seinen Samen in den Mund. So kurz nach meinem eigenen Orgasmus war mir Sperma normalerweise eher unangenehm, weshalb ich beim Blasen immer darauf achtete, den Fremdsamen vor dem eigenen Orgasmus in den Mund gespritzt zu bekommen.

Jetzt aber machte ich eine weitere neue Erfahrung!
Als der Samen des Spanners in meinen Mund spritzte erregte mich es mehr als es mich ekelte und bereitwillig schluckte ich diese Samenladung in mich hinein.
Als auch dieser Schwanz befriedigt war, stand ich mit wackeligen Beinen auf, wankte zur Garderobe und kleidete mich rasch an, denn für eine weitere Begegnung war ich jetzt schlicht nicht in der Lage.

Auf dem Nachhauseweg nahm ich mir vor, diese heutigen Erlebnisse aufzuschreiben. Das war das bisher intensivste Pornokinoerlebnis in meiner bisherigen Bi-Karriere und musste festgehalten werden.

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