Sex Geschichten wie diese? :
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Sekretärin Renate – benutzt, gebraucht

Um 16.00 Uhr klingelte das Handy. Ich war noch im Büro. Am anderen Ende war mein Herr Werner. Er sagte nur: „Um 18.00 Uhr bist Du gedresst bei mir. Ich möchte heute eine geil gekleidete, heiße Sekretärin haben! Unterwürfig und bereit zu dienen! Komme nicht zu spät!“ Danach hörte ich nur noch den Besetztton.

Ich wusste ich durfte nicht zu spät kommen. Das passierte mir nur einmal, danach konnte ich tagelang nicht mehr sitzen, mein kleiner Hintern war übersät mit roten Striemen und blauen Flecken. Weder mein Herr noch ich mögen das, aber Bestrafung muß sein, wenn seine Sissy nicht spurt. Seitdem wurde ich nie wieder bestraft…

Auf die Minute genau klingele ich an seiner Tür. Im schwarzen Mantel, mit kurzem kaum sichtbaren Rock, schwarzen Feinstrumpfhosen, welche meine schlanken Beine nur noch graziler erscheinen lassen, dazu meine schwarzen kniehohen Stiefel, mit den flachen 8cm-Absätzen. Ein rosa Halstuch schmückt meinen Hals und meine schwarze Kurzhaarperücke, ersetzt heute die übliche blonde Langhaarperücke. Das Make-Up passt, dunkle Augen mit tiefblauem Lidschatten passen zum dezent aufgetragenen Wangenrouge und dem knallroten und kussfesten Lippenstift. Hier darf ich nie abweichen, knallrot, auffällig und ja fast schon billig-nuttig muß der Lippenstift für meinen Herren sein.

In der S-Bahn erntete ich deshalb wieder viele eindeutige Blicke, wollte am Liebsten im Boden versinke Im Auto anreisen darf ich nicht, er hat es schon kontrolliert, reiste öfters mit mir mit, in der Ringbahn von Berlin. Ich kann mir nie sicher sein…

Er öffnet, wie immer im schwarzen Lederoutfit. Sofort springt mit sein frei und prächtig stehender, erregierter Prachtschwanz in die Augen. 21x5cm, immer alles ausfüllend…

Er zieht mich ohne Umschweife an sich und die Tür hinter mir fällt ins Schloß, während seine Zunge schon ganz tief in meinem Mund verschwindet. Gierig küsst er mich, ja leckt fast meinen kleinen Mund aus. Wortlos, aber nicht unerwartet drücken mich seinen kräftigen Hände nach unten, nehmen meinen Kopf in seine Hände und mein Sissymund, halt, Sekretärinnenmund öffnet sich gerade noch rechtzeitig und ganz automatisch verschwindet sein mächtiges Glied, keine Minute nach dem Klingeln, in meiner und seiner persönlichen oralen Lustgrotte.

Er passt nie ganz hinein, füllt meinen Mund immer vollkommen aus. Leichte Würgereflexe werden einfach übergangen und ich blase ihn tief und ausgiebig. Er stöhnt und mehr werde ich eigentlich gefickt, denn das ich blase….

Er bestätigt mich darin: „Los Du geile Maulvotze, mache sie weit auf und lasse Dich ficken!“

Vollkommen unvorbereitet trifft mich sein Spermastrahl. Ich schlucke, verschlucke mich, ohne das sein Schwanz mein Sissymaul verlassen würde, es dringt seitlich aus meinem Mund heraus, besudelt meinen Mantel, in welchem ich nachher noch zurückreisen muß.

Er macht immer weiter, sagt „Ja, schlucke alles Du geile Schlampe!“

Das tue ich brav, bleibt mir doch gar nichts anderes über, so heftig führen seine mächtigen Hände meinen zarten Kopf, tunlichst darauf bedacht, dass sein Schwanz dabei niemals sein Fickloch verlässt.

Er wird kleiner, verliert an Größe, ich bekomme besser Luft, mein Schmatzen wird lauter, während nun ganze Ladungen von angesammeltem Speichel und Sperma seitlich herausrinnen, mich komplett einsauen. Irgendwann lässt er mich los, zieht mich hoch, küsst mich und sagt „Sehr guter Anfang, meine Sekretärin!“

Dreht sich um und nimmt die Videokamera, welche bis jetzt, völlig unbemerkt von mir, lief. „Schon heute Abend kannst Du Dich wieder im Internet anschauen. Mit meinen passenden Zeilen dazu. Vielleicht sollte ich Dich ja gar einmal zur Benutung anbieten? Wie gefiele Dir das?“ Meine Antwort wartet er nicht ab…

Ich humpele hinterher, mit vom knien schmerzenden Beinen, auf meinen Heels. Er filmt mich dabei, sagt dreckige und abwertende Sachen über mich und zoomt heran, so dass jeder später meinen voll gewichsten Mantel und mein jetzt nuttiges und vollgespermtes Gesicht sehen kann.

„Ziehe Dich jetzt aus!“

Drunter kommt meine knallrote Satinbluse zum Vorschein, halb aufgeknöft und trotzdem noch spannend, über meinen Cup-D-Silikonbrüsten. Er legt die Kamera weg und sagt „Komme jetzt zu Daddy, Du Schlampe!“

Ich drehe mich wie befohlen um, Handschellen klicken um meine Handgelenke. Meine Beine werden weit auseinander geschoben, bevor mir der Beinspreitzer angelegt wird. Heute folgt auch noch der Mundknebel, in Form eines kurzen, breiten Stummelpenis, um mich ruhig zu stellen. Zum Schluß auch noch die Augenklappe, welche sich fest um meine Augen legt, nachdem meine beschlagene und versiffte Sekretärinnenbrille gehen musste.

Er schiebt mich vorwärts. Mittlerweile kenne ich seine Wohnung, auch blind und seine besonderen Vorlieben. Ich weiß das er mich jetzt wieder auf dem Klo anal ficken wird. Überraschungen gibt es bei ihm nicht. Jedes Mal benutzt er mich drei bis viermal, während mein eigener Sissyschwanz immer im Keuschheitskäfig gefangen ist. In seiner Gegenwart bin ich noch nie gekommen, habe immer nur tabulos zur Benutzung bereit gestanden.

Er beugt mich nach vorne, meine Brust liegt nun auf der Toilette, die Klobrille ist aber wie immer nach oben geklappt und schützt meine Bluse nicht. Ich weiß, er ist Stehpinkler…

Er schiebt den Hauch von einem Rock nach oben und den schmalen Tanga zur Seite. Die Strapsstrümpfe lassen alles schön frei, so dass er immer ungehindert heran kommt. Sein Finger massiert reichlich Gel auf meine „Transenvotze“, eines seiner Lieblingsworte von ihm dafür. Kurz dehnt nochmals sein Finger meine Lustgrotte, bevor sein nun wieder pralles, steifes und riesiges Monstrum von einem Herrenschwanz entschieden und komplett in meiner Lustgrotte verschwindet. Ich stöhne laut auf, soweit es der Knebel zulässt. Sein wuchtiges rein und raus massiert meine Prostata, was ich zutiefst geniesse. Da wir nur uns beide haben, keine anderen Partner, fickt er mich immer blank, was das schöne Gefühl für uns beide noch verstärkt!

Vor ein paar Jahren noch, ging es fast gar nicht, tat weh und schmerzte noch Tage später. Er dehnte mich aber über die Jahre immer mehr, sachte beginnend, kräftiger werdend, bis wie heute das bloße Rammeln und Ficken möglich wurde. Meine Grotte wurde weiter, der Schließmuskel weniger empfindlich und manchmal leider auch weniger dicht. Nach diesen Treffen lege ich immer Windeleinlagen in meinen Slip, die ersten Male, ohne diese Vorsichtsmaßnahme, tropfte es plötzlich heraus, einmal als ich bereits wieder in der S-Bahn saß. Wobei tropfte fast schon untertrieben ist… Es war total peinlich, als sich anfangs von mir noch unbemerkt, der Sitz dunkel färbte und ich auslief. Rock und Slip waren ebenfalls nass und trugen feuchte dunkle Flecke, was sich bei meiner kurzen Jeansjacke nicht verbergen ließ.

Nun bin ich schlauer, geniesse es von ihm gefickt zu werden und ignoriere daheim die meistens feucht-schmierigen Windeleinlagen, welche in den Müll wandern. Ich hoffe nur das ich im Alter nicht dauerhafte Stuhlinkontinenzprobleme bekomme…

Aber jetzt stöhne ich und schiebe mein Becken willig vor und zurück, soweit es geht, während seine kräftigen Hände meine Hüftknochen umfassen und ihr Übriges beitragen, zum wieder unglaublich geilen Fick! Sie verlassen die Hüfte nur, wenn er die seitlich mitfilmende Kamera ergreift und von oben herab filmt, wie sein Schwanz immer und immer wieder meine gierige Arschvotze fickt.

Als es heftiger wird, zuckender und unrunder, merke ich wie sein warmer Saft in meine breit gefickte Grotte hinein schießt, sicherlich weniger als vorhin, aber immer noch in spürbar großer Menge! Das Nachbumsen fällt von Mal zu Mal weniger aus, bei der dritten oder vierten Benutzung dann, entfällt es meistens ganz. „Gut hergehalten, meine Sekretärinnenschlampe!“, sagt er keuchend und jetzt schon sanfter. Er ist dominant, unheimlich sogar, aber auch hier verliert die Dominanz immer ein wenig mehr, von einem Abspritzen zum nächsten Abspritzen.

Seine Hände befreien meinen Mund, der zuklappt, ob der Schmerzen der dauerhaften Dehnung. Er nimmt mich hoch, dreht mich herum, setzt mich auf die Toilette und befiehlt leise und noch immer heftig atmend, aber eindringlich und Widerrede nicht akzeptierend „Öffne Dein Blasmaul und lecke ihn ganz sanft sauber!“, was ich willig tue. Er füllt nun deutlich weniger Platz aus, ist weich und gibt nach und da ich in Handschellen bin, schiebt er ihn mir immer wieder aufs Neue hinein, in meinen gierig schleckenden und leckenden Sissymund. Keinen Tropfen gebe ich her, zu hart gearbeitet habe ich dafür und das ist es was ihm so gefällt an mir, unsere Beziehung seit nun mehr 12 Jahren so einzigartig macht.

Ich bin süchtig nach seinem Freudensaft, eine Woche ohne, macht mich unruhig und nervös. Ich mag seine maskuline und dominante Ausstrahlung, die Erfahrung der 62 Lebensjahre, welche mein 43 um so vieles übertrifft. Ich liefere mich immer aufs Neue ihm völlig aus, es geniessend und über mich wehrlos ergehen lassend. Es kann mir nicht hart und dominant genug sein, ich kann nie ausreichend genug unterwürfig und willig zur Verfügung stehen.

2-3 Sextreffen pro Woche sind der Standard, im Urlaub wohne ich ganze Wochen bei ihm. Meine Familie ahnt nichts von alledem.

Mittlerweile bin ich fertig und stehe vor ihm, als er plötzlich sagt „Hebe Deine Beine an!“.
Er hebt mich nach oben, leicht und feminin gebaut wie ich bin und stellt mich in die Wanne. „Hocke Dich hin und schau zu mir.“, was schwer fällt, da ich noch immer die Augenbinde trage. Er legt mir ein Ledergeschirr um den Kopf, mit einem O-Ring-Metallknebel für meinen Mund. Diesen kennen ich auch sehr wohl, aber weiß nicht was das alles soll, hier in seiner Wanne. Das ist jetzt alles neu für mich und gespannt warte ich ab, wohin uns diese spannende Reise führen wird…

Im Hintergrund höre ich die Kamera summen, während es plötzlich ganz still geworden ist.

Seine Hand greift meine Kopf oben am Geschirr, rüttelt leicht, um zu testen, wie fest der Griff ist und zieht ihn nun leicht, aber spürbar nach oben. Ich werde dabei unweigerlich länger, kann mich nun nicht mehr frei bewegen. Ich erwarte seinen Schwanz, wie er die Spitze in mein offenes Mundloch schiebt oder aber seine Zunge, die auf diese Art und Weise, ungehindert in meinem Schlund herumlecken darf.

Aber völlig überrascht schießt ein kräftiger, warmer Strahl in meinen Mund, daneben und in mein Gesicht. Ich verschlucke mich, doch die Hand hält mich fest in der Position, lässt den Strahl nicht mehr aus meinem Mund und Gesicht weg. „Ja Du Sau,.trinke!!! Alles!!! Schlucke es hinter!!!“

„Gefällt es Dir von mir angepisst zu werden, Du geiles nimmersattes Dreckstück?“

Der Strahl will nicht enden! Mittlerweile habe ich tatsächlich schon einiges hinunter geschluckt. Zu genau zielt er in meinen Mund. Es brennt leicht, schmeckt widerlich. Aber ich schlucke mehr und mehr davon…

„Das werden wir ab jetzt immer machen, bis Du darum bettelst, Du Luder!“

Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt der Druck nach, verschwindet der Strahl aus meinem weit geöffneten Maul und bepisst meine Brust und plötzlich nach vorne gezogen, auch meinen Rücken. Es rinnt überall feucht, nass und warm an meinem klitschnassen Körper herunter. Kleine Bäche und Flüsse bannen sich ihren Weg über meinen Oberkörper und meine Beine, zwischen meiner Kimme und entlang meines Schritts, den Weg in die Wanne. Die Haare der Perücke kleben nasskalt an meinem Kopf.

„Und nun lache noch ein letztes Mal in die Kamera!“, sagt er, während er die vollkommen durchnässte Augenbinde abstreift. Ich schaue irritiert und geblendet und er schiebt mir zielgerichtet seinen erschlafften Schwanz durch den Metallring in den Mund.

„Lecke ihn sauber, meine Liebe!“, sagt er mild.

Lässt mich dann hinab gleiten in die Wanne, wo seine Herrenpisse drin steht. Natürlich hatte er den Stöpsel hinein gemacht. So liege ich völlig ausgepowert und fertig in seiner Pisse, alles schmeckt nur noch brennig-eklig-ranzig-salzig. Der Beinspreitzer und die Handschellen schmerzen.

Das weiß er und nur Minuten später befreit er mich und sagt „Du kannst jetzt duschen!“

Die Heimfahrt bestritt ich dieses Mal mit einem schweren Beutel in der Hand und frisch gedresst, in einem Wechseloutfit, welches immer bei ihm verfügbar ist. Eine rote Perücke und frisches dezentes Make-Up vervollständigten das gute Gesamtbild, welches nur durch den immer noch feucht befleckten Mantel ein wenig getrübt wurde. Aber um kurz vor Mitternacht sind die Bahnen schon leerer in Berlin…

Am nächsten Tag schaue ich mir alles im Internet an, zusammen geschnitten auf 18 Minuten, mit allen Highlights! Ich bin wieder voll zu erkennen und nach so kurzer Zeit hagelt es schon wieder die verschiedensten Kommentare zum Video auf unserer gemeinsamen Seite.

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