sklavin_duracell Blog Nach dem Abendessen

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Wir bekommen von dem Kellern noch einen Grappa gebracht, Cecile zahlt die Rechnung und dann verlassen wir das Lokal und gehen Hand in Hand zum Auto zurück, bei jedem Schritt schwingen die Gewichte an meinen Titten und der Ball sorgt dafür, dass ich ziemlich komisch laufe. Am Auto in der Tiefgarage angekommen, lehnt Cecile mich gegen ihr Auto, schiebt ihr Knie zwischen meine Beine und knutscht wild mit mir. Für mich ist es immer das größte und schönste Gefühl, wenn wir miteinander züngeln, ihre Zunge meinen gesamten Mundraum erkundet und unsere Zungen sanft aber intensiv zueinander finden und miteinander spielen.
„Ich bin so wahnsinnig geil heute Abend und geil auf dich,“ sagt Cecile“,ich habe noch eine schöne Idee für den Abschluss unseres Abends“. Daraufhin schiebt sie mich sanft auf den Beifahrersitz und wir fahren los.
Unterwegs unterhalten wir uns ganz normal und nett, bis Cecile in einen kleinen Waldweg einbiegt, an dessen Ende ein hell beleuchtetes Haus steht.

Bevor wir aussteigen, sagt Cecile zu mir: „Das ist ein Päärchen-Club, ich möchte heute Abend noch ein bisschen Spaß haben, natürlich mit Dir, mein Schatz. Blamiere mich nicht und zeige allen, dass Du meine gute gehorsame Sklavin bist“, darauf streichelt sie mir die Wange und wir steigen aus.
Am Eingang werden wir freundlich begrüßt und die Dame sagt dann: „Die Kleine braucht nur das Jäckchen ausziehen, dann kann sie so rein, für Dich müssen wir noch etwas aus unserem Fundus aussuchen, Cecile“. Cecile geht mit der Dame (Annett heißt sie wohl) und zieht sich um, während ich an der Rezeption warte. Ich bin ein bisschen aufgeregt, war noch niemals in einem Päärchenclub.
Cecile holt mich an der Rezeption ab, sie trägt jetzt einen kurzen schwarzen Lederminirock und darüber ihre weiße Bluse, wobei nun 4 Knöpfe sehr freizügig offen sind. Als erstes befestigt Celine die Leine an meinem Halsband, damit ist dann wohl alles klar, denke ich.

Wir betreten einen Raum mit einer großen Bar, es ist eine sehr angenehme Stimmung, etwa 12 Leute sind darin, auf den ersten Blick sehe ich nur Hetero – Päärchen. Demonstrativ dreht Cecile mit Ihrer Sklavin an der Leine eine Runde, um dann auf einem Barhocker Platz zu nehmen. „Du stellst dich neben mich und hälst mich im Arm, Kleines“, sagt Cecile und gibt mir einen Kuss.
Cecile bestellt einen Cubra Libre und für mich ein Glas Wasser. Schon nach wenigen Minuten kommt eine Frau und begrüßt Celine, setzt sich neben sie. Die Frau ist etwa Mitte 40, 170 cm, etwas mollig mit einer schönen Oberweite, sie hat braune schulterlange Haare und braune Augen. Bekleidet ist sie mit einen schwarzen Pantyslip und einer schwarzen Unterbrustcorsage.
Die Frau schmeichelt Cecile und kommt recht schnell auf den Punkt, dass Cecile ihr sehr gut gefällt, dabei streichelt sie über ihren Oberschenkel. Von mir nimmt sie überhaupt keine Notiz, was mich schon ziemlich ärgert. Cecile und die Frau (Svenja) kommen sich ziemlich schnell näher und plötzlich fangen die beiden an zu knutschen. Ich dachte ich platze, ich ertrage den Anblick nicht, dass Cecile mit einer Fremden herumknutscht. Ich habe das ja noch nicht erlebt und jetzt, jetzt würde ich Svenja am liebsten die Augen herauskratzen.
Plötzlich dreht sich Cecile um zu mir, nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mir tief in die Augen: „Du bist eifersüchtig, Schlampe?“ Ich nicke. Du platzt ja gleich vor Eifersucht, Dura“. Ich nicke wieder und die Situation fand ich jetzt sogar noch peinlich für mich. „Du hast kein Recht eifersüchtig zu sein, Dura, absolut keines. Ich lebe mein Leben und Du bist mein Eigentum, schon vergessen?“ „Nein,“ antworte ich fast etwas trotzig.

„Ich werde mich nun mit Svenja etwas zurückziehen, ich bin so geil und brauche noch etwas Spaß“, sagt Cecile während sie meine Leine an der Reling von dem Bartresen befestigt. „Du bleibst hier, du wirst nette Unterhaltung pflegen wenn dich jemand anspricht, dich anfassen lassen oder auf Verlangen auch anfassen, aber du wirst diesen Platz nicht verlassen bis ich wiederkomme.“ „Ja, Mylady“, antworte ich, innerlich vor Eifersucht schäumend. „Du dummes Stück,“ sagt Cecile und streichelt mir durch meinen Schritt, “mein kleines dummes Stück, aber süß finde ich wie du gerade vor Eifersucht kochst, das macht mich gerade noch geiler“ sagt sie, nimmt Svenja an die Hand und geht.

Ich könnte mich ohrfeigen, ich wollte das nicht zeigen, dass ich so eifersüchtig bin, aber ich konnte es vor Cecile nicht verbergen. Während ich also ein paar Minuten an der Bar stehe und an meinem Wasser nuggle, kommt ein Typ auf mich zu und setzt sich aufs Ceciles Platz…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *