Transe Julie

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Es war am 4.April 2012, ich hatte Nachtschicht gehabt, da rief mich Julie an, ob ich nicht Lust hätte bei ihr vorbei zukommen und mit ihr Essen zu gehen. Da ich sowieso nichts Besseres zu tun hatte, fuhr ich zu ihr hin. Sie begrüßte mich an der Tür in einem schwarzen Mini. Sie roch nach Kenzo und Geilheit. Und unter ihrem Mini fiel mir die Beule von ihrem Schwanz auf. Sie sagte sie wolle noch eben ihre schwarzen High Heels anziehen, dann könnten wir los.

Ich solle reinkommen, da ihre Eltern nicht da seien. Ich folgte ihr in ihr Jugendzimmer. Es war sehr mädchenhaft eingerichtet, zwar keine Poster, aber dafür ein großes Doppelbett. Halt so wie das Zimmer meiner 18 jährigen Tochter. Nur Julie hat einen Schwanz. Sie zog nun ihre Heels an und stöckelte Richtung Tür. Sie sah verdammt geil aus, wie sich ihr Arsch bewegte. Ich merkte wie sich bei mir in der Hose was tat. Kurz vor der Tür knickte sie auf einmal um. Ein kurzer Schrei und sie lag auf dem Boden, nun bemerkte ich dass sie einen ganz knappen String trug. Ich sah wie ihr Knöchel anschwoll. Ich sagte, dass es für heute wohl kein Restaurantbesuch gibt. Ich nahm sie auf meine Arme und trug sie zu ihrem Bett. Sie legte dabei ihre Arme um meinen Hals und küsste mich dort und strich mit ihrer Zunge über meine Halsschlagader, ich wurde immer geiler. Ich legte sie auf ihrem Bett ab und zog ihr die Schuhe aus, sie sagte dass es sehr weh tun würde. Ich vermutete eine Zerrung. Ich ging in die Küche und holte Eis zum kühlen. Ich kam zurück, legte das Eis an ihrem Knöchel und sah dabei unter ihren Rock und sah einen harten, dicken Schwanz. Ich griff danach und sagte, dass dies ein wunderbares, körpereigenes Schmerzmittel sei. Sie fing zu stöhnen an, als ich ihre Eichel massierte. Sie legte sich nach hinten und fing an ihre Brüste zu massieren. Ich schob den Rock hoch und berührte mit meiner Zunge ihre Eichel, dabei massierte ich ihre Eier.
Ihr Pimmel war hart wie Stein. Ich öffnete meine Hose, mein Schwanz sprang heraus und ich drehte mich nun, so dass wir in der 69er Position waren und uns gegenseitig die Schwänze ablutschen konnten.
Es war ein supergeiles Gefühl, auch für Julie. Denn nach weniger als einer Minute, spritzte sie mir in den Mund. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Blasmaul, drehte mich zu ihr und gab ihr einen Zungenkuss mit ihrem Sperma zurück. Sie schluckte brav ihre Wichse. Nun schob ich ein Kissen unter ihren Po und massierte ihren Anus, sie holte dabei ein Gleitgel aus ihrer Nachtkonsole. Ich massierte dann ihr Poloch und meinen Schwanz damit ein und fing an sehr gefühlvoll und langsam in sie einzudringen. Sie stöhnte nun vor süßem Schmerz und Geilheit. Ich fing an sie richtig zu ficken, dabei knetete ich ihre Titten und küsste sie. Sie stöhnte immer lauter und schrie ich solle sie härter ficken. Also packte ich sie in ihrer Taille und rammte meinen Schwanz so tief und feste in ihren Po. Sie schrie und stöhnte immer lauter. Nach einer Weile zog in meinen Pimmel aus ihrem Poloch und rückte nach oben auf ihre Brust. Ich schob meinen Pimmel in ihren Mund und fickte sie dort. Ich griff in ihren langen, blonden Haaren und bewegte damit ihren Kopf in meinem Ficktakt. Schon nach kurzer Zeit merkte ich dass ich auch bald abspritzen würde. Ich schoss meine volle Wichse tief in ihren Rachen. Jeden Tropfen schluckte hinunter. Danach lutschte sie meinen Schwanz sauber und sagte mir, dass sie mich über alles liebt und sie immer bei mir bleiben wolle (Ja, so sind halt die 18 jährigen Teenager).
Sie sagte nun, dass sie mal pinkeln müsste, ob ich ihr zur Toilette helfen könnte. Ich legte ihren Arm um meinen Hals und half ihr zum WC. Ich sagte sie solle im stehen pinkeln, damit sie gleich keine Probleme hat, mit dem aufstehen. Also hielt ich weiterhin einen Arm um meinen Hals, mit dem Anderen, stützte sie sich an der Wand ab. Ich griff nach ihrem Pimmel und zielte auf die Mitte der Schüssel. Sie sagte auf einmal sie könne nicht pissen, wenn ich ihren Pimmel hielt. Ich lachte und half mit einem Trick. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich ihre Eichel, sehr kräftig und schon nach kurzer Zeit pisste sie mir über meine Hand. Ich genoss den warmen Strahl zwischen meinen Fingern. Ich sagte ihr nun, was von wahrer, großer Liebe und den Beweis dafür. Ich leckte ihren Urin von meinen Fingern ab. Denn es ist für mich nichts Neues, da ich auch Pissspiele mit meiner Frau mache. Julie schaute mich mit großen Augen und offenem Mund an. Sie konnte nicht glauben, was sie sah. Ich schob noch mal zwei Finger unter ihren Reststrahl, hielt diese dann vor ihren Mund und sagte ihr, wenn sie mich wirklich lieben würde, dann würde sie es jetzt probieren. Sie öffnete ihren Mund und ich schob meine bepissten Finger hinein. Sie leckte leicht angeekelt meine Finger ab. Ich sagte ihr nun, dass wir diesen Liebesbeweis demnächst öfter machen, deshalb solle sie sich selber in der Wanne anpissen und probieren in den Mund zu nehmen. Damit sie ein Geschmack dafür bekommt. Ich brachte sie nun zurück zu ihrem Bett. Ich zog mich an, küsste sie noch heiß und innig. Dann fuhr ich zurück zu meiner Wohnung.

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